Johannes Mönnich ist auf dem besten Weg, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen. Er möchte Lokführer werden: „Mit einem ganzen S-Bahn-Zug voller Fahrgäste unterwegs sein und die Verantwortung dafür tragen, dass sie ans Ziel kommen, darauf freue ich mich am meisten. Das gefällt mir an dem Beruf.“
In der Juniorwerkstatt erfüllen die Azubis verschiedener Jahrgänge gemeinsam schon wichtige Aufgaben – hier bei der Wartung eines Stromabnehmers. Johannes Mönnich hat damit ab Ende des ersten Ausbildungsjahres …
Die Deutsche Bahn hat sich personell, technisch und organi-satorisch intensiv auf den Winter vorbereitet. Über 20 000 Mitarbeiter der DB und externer Dienstleister stehen bereit, um Bahnsteige und Gleise von Schnee und Eis zu räumen, 2738 davon in der Region Nordost.
Die Schneeräumflotte der Bahn wurde um weitere elf Fahrzeuge auf 60 aufgestockt. Im Regionalbereich DB Netz Ost wurden vorhandene Bahnmotorwagen mit …
Hier die wichtigsten Veränderungen im Regionalverkehr:
RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt(Oder) – Cottbus
Die Linie verkehrt wieder durchgehend. Gemäß der Wettbewerbsausschreibung Stadtbahn werden umgebaute Doppelstockwagen eingesetzt, zwischen Frankfurt(Oder) und Cottbus fahren einzelne neue, beschleunigte Züge.
75 dieser runderneuerten Doppelstockwagen werden auf der RE 1-Strecke zum Einsatz kommen. Mehr und besser gepolsterte Sitze, Steckdosen, mehr Platz für Kinderwagen und Fahrräder gehören unter anderem zu ihren Vorzügen.
Foto: David Ulrich
RE 5 Rostock/Stralsund – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg
Seit Jahren schickt DB Regio an den Adventwochenenden Sonderzüge zum Dresdner Striezelmarkt. Auch 2012 ermöglichen sie eine preiswerte Reise, denn es gilt das Schönes-Wochenende-Ticket. Hier einige Programm-Highlights, die zu den Fahrzeiten der Sonderzüge passen.
Samstag, 1.12.: Dresdner Pflaumentoffelfest.
Das Programm erzählt von den historischen Vorbildern des Pflaumentoffels.
(Berlin, 3. Dezember 2012) Die Ausrüstung der Berliner S-Bahnhöfe mit Fahrgastinformationsanlagen der neuesten Generation schreitet weiter voran. Am Montag wurde auf dem S-Bahnhof Frohnau an der Linie S1 der 500. LCD-Fahrtzielanzeiger in Betrieb genommen. Angezeigt wird neben Laufweg, Ziel und Zuglänge auch die prognostizierte Abfahrtzeit als Countdown. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift zusätzliche Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. Die Deutsche Bahn investiert 36 Millionen in den verbesserten Kundenservice.
„Für unsere Fahrgäste ist das neue Informationssystem längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden und hat dem klassischen Fahrplanaushang auf dem Bahnsteig den Rang abgelaufen“, erklärt Karsten Preißel, Geschäftsführer Produktion der S-Bahn Berlin: „Abfahrtszeiten und Zugausfälle werden vom System automatisch generiert. Die Mitarbeiter in der Betriebszentrale und die Aufsichten auf den Stammbahnhöfen sind jederzeit in der Lage aktuelle Zusatzinformationen einzugeben.“
Die modernen elektronischen Zugzielanzeiger sind Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS) für die S-Bahn-Berlin und werden bis zum Jahr 2013 auf insgesamt 135 von 168 S-Bahnhöfen installiert. Dabei kommen auf ausgewählten Stationen doppelteilige Anzeiger zum Einsatz, die zeitgleich Informationen zu den nächsten drei Zügen einer Fahrtrichtung darstellen. 33 Stationen mit geringerem Zug- und Fahrgastaufkommen erhalten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich über Betriebsstörungen und Verspätungen informieren.
Parallel werden derzeit alle Bahnhöfe im S-Bahn-Netz mit einer vollautomatischen „Voice over IP“-Beschallung ausgerüstet, die für den Fahrgast relevante Informationen akustisch umsetzt. Dieses System ist auf den meisten Ringbahnhöfen bereits aktiviert und in den anderen Teilen des S-Bahn-Netzes bis voraussichtlich 2013 komplett verfügbar. In der vergangenen Woche wurde als 100. Station der Haltepunkt Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik auf der Linie S25 mit der Technik ausgerüstet.
Patrick Malter, Leiter Berliner Bahnhöfe bei DB Station&Service als Anlageneigentümer zeigt sich sehr zufrieden mit dem konzernübergreifenden Projekt BIS: „Die konsequente Entwicklung und Umsetzung der Maßnahme kann sich bundesweit sehen lassen. Trotz der komplexen Betriebsabläufe im Berliner S-Bahn-Netz wird ein zunehmend hohes Niveau der Reisendeninformation erreicht.“
Bis Mitte Dezember ist die Ausrüstung der S-Bahn-Stationen auf der Linie S1 zwischen Wilhelmsruh und Birkenwerder sowie der Station Oranienburg mit den neuen LCD-Anzeigern abgeschlossen. Im kommenden Jahr folgen die Bahnhöfe Rummelsburg bis Friedrichshagen auf der Linie S3, die Stationen Biesdorf bis Hoppegarten und Strausberg auf der Linie S5 sowie der Bahnhof Bernau auf der Linie S2.
Mit den neuen elektronischen LCD-Anzeigern endet die Ära der Transparent- und Fallblattanzeiger. Mit einzeln schaltbaren beleuchteten Lichtkästen waren in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts zahlreiche S-Bahnhöfe ausgerüstet worden, um Fahrgäste auch bei dichter Zugfolge adäquat informieren zu können. Die Information beschränkte sich allerdings im Regelfall auf Liniennummer und Fahrtziel. Ab Ende der achtziger Jahre ergänzten Fallblattanzeiger die Bahnsteigausstattung. Erstmals konnten Laufweg und einzelne Zusatzinformationen vermittelt werden. Bis Mitte 2013 wird diese Technik endgültig von Berliner S-Bahnhöfen verschwunden sein.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Das Parken in der Berliner City West wird teurer. Ab Februar 2013 steigt die Gebühr von jetzt 50 auf dann 75 Cent pro Viertelstunde. Betroffen von der Erhöhung sind der Hardenbergplatz und die Jebensstraße am Bahnhof Zoo, der Kurfürstendamm zwischen Breitscheidplatz und Schlüterstraße sowie die Tauentzienstraße bis zur Nürnberger Straße.
33 Parkscheinautomaten sollen im kommenden Jahr umprogrammiert werden. 2011 nahm der Bezirk aus den Automaten 562.000 Euro ein. Marc Schulte (SPD), Stadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf, bestätigte …
(Berlin, 26. November 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der direkte Regionalverkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder aufgenommen. Nach erfolgter Komplettsanierung von Brücken und Gleisen zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee steht eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, auf der auch das Zugangebot erweitert wird. Zwischen Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hauptbahnhof verkehren in der Woche zur Hauptverkehrszeit nun 4 Züge pro Stunde. Zusätzlich verkehrt die S-Bahn weiterhin im 10-Minuten-Takt.
Die Regionalexpresslinie RE 1 verkehrt wieder durchgehend zwischen Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder). Der Umleitungsverkehr über Golm entfällt. Im Rahmen des neu vergebenen Verkehrsvertrages setzt DB Regio auf dieser Strecke die ersten erneuerten Doppelstockzüge und spurtstarke Neubaulokomotiven der Bauart Taurus ein.
Die Linien RB 21 und RB 22 fahren montags bis freitags zur Hauptverkehrszeit über ihren bisherigen Endpunkt Potsdam Griebnitzsee weiter nach Berlin Friedrichstraße und halten zusätzlich in Wannsee, Charlottenburg, Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof. Es werden neue klimatisierte Fahrzeuge des Typs Talent 2 eingesetzt.
Auch die Linie RE 7 fährt wieder durchgehend zwischen Dessau – Berlin – Flughafen Schönefeld und Wünsdorf Waldstadt. Die bisherigen Altbau-Doppelstockzüge werden ebenfalls durch Neubauzüge des Typs Talent 2 ersetzt.
Auf den Linien RE 2 (Wismar – Berlin – Cottbus) und RE 4 (Rathenow – Jüterbog) muss sich DB Regio von ihren Fahrgästen verabschieden. Im Rahmen der Neuausschreibung sind die Leistungen vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) an die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) vergeben worden. Da dem neuen Betreiber noch nicht ausreichend eigene Fahrzeuge zur Verfügung stehen, wird DB Regio im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit vorübergehend mit zehn Doppelstockgarnituren samt Lokpersonal aushelfen.
Auf den Linien RE 6 (Wittenberge – Neuruppin – Berlin) und RB 13 (Wustermark – Berlin Spandau) wird das Angebot reduziert. Die Verlängerung der RE 6 in den Hauptverkehrszeiten von Spandau nach Gesundbrunnen wird vom VBB nicht mehr bestellt. Aus gleichem Grund verkehrt die RB 13 nur noch in den Hauptverkehrszeiten.
Die Züge der Regionalbahnlinie RB 66 von Berlin nach Stettin verkehren künftig nicht mehr über die Berliner Stadtbahn, sondern beginnen und enden in Gesundbrunnen.
Neue Angebote im Fernverkehr gibt es für Prenzlau und Königs Wusterhausen: Nach der Modernisierung der Bahnsteiganlagen wird Prenzlau ICE-Halt. Montags bis freitags um 8.33 Uhr fährt der ICE 1609 über Berlin und Leipzig Richtung München. Umgekehrt erreicht ICE 1606 Prenzlau täglich außer samstags um 19.30 Uhr. In Königs Wusterhausen hält künftig montags bis samstags der Intercity Cottbus – Berlin – Norddeich Mole. Abfahrt Richtung Norddeich Mole ist um 6.52 Uhr. Die Rückfahrt erreicht Königs Wusterhausen um 19.02 Uhr.
Eine zusätzliche ICE-Verbindung zwischen Berlin und der Ostseeinsel Rügen gibt es an den Samstagen vom 16. März bis 2. November 2013. Der Zug verkehrt von München über Nürnberg und Jena. Abfahrt in Berlin Hauptbahnhof ist um 11.07 Uhr. Ankunft im Ostseebad Binz um 14.43 Uhr. In der Gegenrichtung startet der Zug um 12.45 Uhr in Binz und erreicht Berlin Hauptbahnhof um 16.23 Uhr.
Zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen setzt die DB wegen gestiegener Nachfrage zusätzliche InterCity-Züge an verschiedenen Wochentagen ein, diese halten zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hannover.
Ebenso ergänzt ein zusätzliches IC-Zugpaar zwischen Berlin und Dresden am Wochenende das EC/IC-Angebot. Der IC 1918 nach Dresden startet freitags um 17.59 Uhr in Berlin Hauptbahnhof, in der Gegenrichtung fährt IC 1919 sonntags in Dresden Hauptbahnhof um 12.38 Uhr ab.
Der Eurocity Wawel von Berlin nach Krakau endet und beginnt wegen Bauarbeiten der polnischen Eisenbahngesellschaft PKP bereits in Breslau.
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(Berlin, 27. November 2012) Mit zusätzlichen 100 Millionen Euro aus dem Anfang des Jahres aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) des Bundes kann die DB mehr als 260 Bahnhöfe modernisieren. Die Planungen für die Einzelprojekte sind weitgehend abgeschlossen, die ersten Vorhaben im Bau. Bis 2013 werden die Modernisierungsarbeiten an den 260 Bahnhöfen abgeschlossen sein.
Bei der Modernisierung stehen kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichen von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes. Alle Projekte aus dem IBP müssen bis Ende 2013 abgeschlossen sein.
An sechs Bahnhöfen werden Bahnsteige stufenfrei erneuert. An elf Stationen – darunter Berlin-Kaulsdorf, Albrechtshof, Birkenstein, Schöneweide, Wustermark, Alt-Reinickendorf und Eichborndamm – profitieren die Reisenden von Aufzügen und Fahrtreppen für den barrierefreien Zugang. Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße wird mit neuer Lautsprechertechnik ausgerüstet. Darüber hinaus werden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung an vier Stationen erneuert. Auf dem Bahnhof Charlottenburg wird die Personenunterführung erneuert und auf 17 Berliner Bahnhöfen die Ausstattung auf den Bahnsteigen ergänzt bzw. ersetzt.
Die 100 Millionen Euro aus dem IBP ergänzen die Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Das Geld stammt vom Bund, den Ländern und der Deutschen Bahn.
Die Listen der IBP-Projekte im Internet: www.deutschebahn.com/ibp
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GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten …