Bahnhöfe + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Stadtbahn wegen weiteren Arbeiten im Bahnhof Friedrichstraße (Stand: 12.50 Uhr) Ab 13 Uhr ohne Umleitung RB 14

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3190690/bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 19. Dezember 2012) Am Donnerstag letzter Woche fiel ein Betonteil aus dem Deckenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße in die Eingangshalle. Die bisherige Untersuchung hat ergeben, dass das in der Zwischendecke des Bahnhofs Friedrichstraße abgebrochene Betonteil aus dem Auflagerbereich von Stahlträgern der Bahnsteigkonstruktion stammt.

Die DB hat Schutzgerüste an möglicherweise ebenfalls betroffenen Stellen aufgestellt und sofort mit der Prüfung des Bauwerks begonnen. Teile der Bahnhofshalle werden dazu zeitweise gesperrt. Zur umfassenden Überprüfung und um mögliche Gefahren auszuschließen, stellt die DB heute vorsorglich weitere Schutzgerüste auf. Dabei kann es zu Einschränkungen im Zugang zum Bahnhof und den Geschäften im Bahnhof kommen. Während der Aufbauarbeiten der Gerüste wird die Geschwindigkeit im Fern- und Regionalverkehr auf 20 km/h reduziert. Einige Züge müssen umgeleitet werden.

Der S-Bahnbetrieb ist nicht betroffen.

Zu keinem Zeitpunkt besteht eine Gefahr für die Statik und Sicherheit des Gebäudes. Die gutachterliche Untersuchung der Schadensursache läuft unterdessen weiter.

Veränderungen im Fahrplan: Ab 13 Uhr ohne Umleitung RB 14.

Die Züge der RE 2 (ODEG) werden über den Bahnhof Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 beginnen/enden im Bahnhof Zoologischer Garten.

Mit längeren Fahrzeiten muss gerechnet werden.

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Verspätungen und Zugausfällen erhalten Reisende unter www.bahn.de unter der Rubrik „Ist mein Zug pünktlich“.

Für Fragen und Hinweise steht der Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881/6882 zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: DB Weihnachts- und Silvesterverkehr Berlin/Brandenburg Zusätzliche Züge im Einsatz ● Durchgängiger Nachtverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190406/_bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 19. Dezember 2012) Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn zu Weihnachten und Silvester zusätzlich Züge ein.

S-Bahn-Verkehr

23.12. 2012 (So)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).

24.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17.00 Uhr.
Ab ca. 17.00 Uhr besteht auf allen S-Bahn-Linien ein 20-Minuten-Takt,
die Ringbahnlinien fahren im 10-Minuten-Takt.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Di).

25.12. 2012 (Di) und 26.12. 2012 (Mi)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Am 25. Dezember besteht durchgehender Nachtverkehr zum 26. Dezember 2012 (Mi).

27.12. 2012 (Do), 28.12.2012 (Fr), 2.1. 2013 (Mi), 3.1.2013 (Do) und 4.1. 2013 (Fr)
Es gilt der Ferienfahrplan – die Verstärkerzüge (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren nicht.

27.12. 2012 (Do) bis 30.12. 2012 (So)
Die Züge fahren unverändert nach gültigem Aushangfahrplan.
In den Nächten 28./29. Dezember (Fr/Sa) und 29./30. Dezember (Sa/So) besteht durchgehender Nachtverkehr; ebenso in der Nacht zum 31. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).

31.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 1. Januar 2013 im 20-Minuten-Takt. Es gibt folgende Verdichtungen/Veränderungen:

S1 Wannsee – Oranienburg
Zehlendorf – Gesundbrunnen: 10-Minuten-Takt bis ca. 3 Uhr

S2 Blankenfelde – Bernau
Lichtenrade – Buch: 10-Minuten-Takt bis ca. 23.30 Uhr

S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf
S3 Erkner – Ostkreuz

S41 S42 Ring im durchgehenden 10-Minuten-Takt

S45 Flughafen Schönefeld – Südkreuz: bis ca. 1 Uhr

S46 Königs Wusterhausen – Westend: bis ca. 1 Uhr
Königs Wusterhausen – Südkreuz: ab ca. 1.Uhr

S47 Spindlersfeld – Schöneweide
ab ca. 0 Uhr mit angepassten Fahrzeiten
Spindlersfeld ab :18, :38, :58
Schöneweide ab :11, :31, :51

S5 Strausberg Nord – Spandau
ab ca. 23.30 Uhr mit Umsteigen in Mahlsdorf
Mahlsdorf – Spandau: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr

S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf
Ahrensfelde – Potsdam Hbf: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Lichtenberg – Charlottenburg: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 Uhr bis
ca. 3 Uhr

S75 Wartenberg – Westkreuz
Wartenberg – Westkreuz: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Springpfuhl – Westkreuz: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 bis ca. 3 Uhr

S8 Grünau – Blankenburg – Birkenwerder
unverändert bis 23.45 Uhr, weiter bis ca. 5.30 Uhr Greifswalder
Straße – Birkenwerder im 60-Minuten-Takt
Schöneweide ab 0.08 -> Greifswalder Straße ab 0.28 Uhr ->
Blankenburg ab 0.43 Uhr -> Birkenwerder an 1.03 Uhr
Greifswalder Straße ab 1.18 bis 8.18 Uhr -> Blankenburg ab
1.33 bis 8.33 Uhr -> Birkenwerder an 1.53 bis 8.53 Uhr im 60-Minuten-Takt Birkenwerder ab 23.24 bis 8.24 Uhr -> Blankenburg ab 23.45
bis 8.45 Uhr -> Greifswalder Straße an 23.58 bis 8.58 Uhr im 60-Minutentakt

S9 Flughafen Schönefeld – Pankow
Flughafen Schönefeld – Treptower Park: ab ca. 1 Uhr

1.1.2013 (Di)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Weitere Informationen zum S-Bahnverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog unter 030 297 43333 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Regionalverkehr

Zusätzliche Züge in der Silvesternacht:

Berlin – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt (Oder)
Die Züge starten um 0.44 Uhr in Zoologischer Garten bzw. 2.16 Uhr und wenige Minuten später am Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.15 Uhr ab Zoologischer Garten mit Umsteigen in Ostbahnhof und 3.38 Uhr ebenfalls mit den genannten Zughalten. Der Zug um 3.38 Uhr ab Zoologischer Garten hält nicht zwischen Fürstenwalde und Frankfurt(Oder). Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) in Richtung Berlin beginnen um 2 Uhr und 2.55 Uhr.

Berlin – Potsdam – Brandenburg (Havel)
Der planmäßige Zug ab Friedrichstraße 2.37 Uhr beginnt bereits in Ostbahnhof um 2.27 Uhr. Neu verkehrt ab Friedrichstraße um 3.20 Uhr ein Zug über Potsdam nach Brandenburg mit Ankunft in Brandenburg um 4.15 Uhr und Anschluss nach Magdeburg um 4.21 Uhr ab Brandenburg.

Berlin – Bernau – Eberswalde
Hier wird eine zusätzliche Verbindung ab Friedrichstraße (ab 2.58 Uhr) über Ostbahnhof angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.49 Uhr und 3.57 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

Berlin – Potsdam – Rehbrücke – Michendorf – Bad Belzig
Der Zug 0.10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof fällt aus. Dafür verkehrt neu ein
Zug um 1 Uhr ab Ostbahnhof mit allen Halten der RE 7 bis Bad Belzig.

Berlin – Wünsdorf – Waldstadt
Nach Wünsdorf bestehen zwei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Ein zusätzlicher Zug fährt 1.42 Uhr ab Zoologischer Garten und 1.59 Uhr
ab Ostbahnhof. Außerdem fährt 2.40 Uhr ab Zoologischer Garten, 2.49 Uhr ab Friedrichstraße ein weiterer Zug. Ab Wünsdorf fährt ein Zug 1.12 Uhr nach Berlin. Der Zug 3.15 Uhr ab Wünsdorf verkehrt bis Berlin Zoologischer Garten.

Berlin – Falkensee – Nauen
Planmäßig fährt ein Zug 0.52 Uhr ab Friedrichstraße über Charlottenburg nach Nauen und 2.29 Uhr von Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg). Zusätzlich wird ein Zugpaar zwischen Friedrichstraße und Nauen eingesetzt. Die Abfahrt ist 1.52 Uhr ab Friedrichstraße (ab Zoologischer Garten 2.02 Uhr). Ab Nauen fahren 0.59 Uhr, 1.40 Uhr und 3.15 Uhr Züge Richtung Berlin.

Weitere Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de.

Fernverkehr

Im Fernverkehr verkehrt am 24. und 25. Dezember je ein zusätzlicher Zug ab Berlin nach Hamburg. Abfahrt um 21.26 Uhr. Hier besteht auch noch Anschluss vom EC 170 aus Richtung Prag / Dresden (Ankunft: Berlin Hauptbahnhof, 21.15 Uhr).

In der Nacht vom 31.Dezember auf den 1. Januar 2013 fährt ein ICE ab Berlin um 2.36 Uhr nach Hamburg sowie um 2.48 Uhr nach Köln.
Die zusätzlichen Züge sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.

In diesem Jahr wird sich der Hinreiseverkehr zu Weihnachten auf die Tage vom 21. bis 23. Dezember verteilen. Aufgrund der Montagslage Heilig Abend verteilt sich die Nachfrage in diesem Jahr auf das gesamte davorliegende Wochenende. Die stärkste Nachfrage erwartet die Deutsche Bahn am Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember. Der stärkste Rückreiseverkehr findet am 26. und 27. Dezember statt. An diesen Tagen empfiehlt die Deutsche Bahn den Kunden, wenn möglich auf die Tagesrandlagen (vor 10 Uhr und nach 15 Uhr) auszuweichen.

Ein sehr starker Reisetag wird aufgrund des Silvesterrückreiseverkehrs zudem der 2. Januar. Auch hier sollten Kunden, wenn möglich auf die Vormittags- und Abendstunden ausweichen.

Generell zeichnet sich in diesem Jahr eine erhöhte Nachfrage ab. Kunden empfehlen wir daher frühzeitig ein Ticket zu buchen und einen Sitzplatz zu reservieren.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“

Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert:

Neubau der beiden Regionalbahnsteige
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009
Länge 210 m, Höhe 0,76 m
Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug
Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn
Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich

Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert:

Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes
Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster

Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert:

Neubau der S-Bahnsteige
Bau eines modernen Funktionsgebäudes
Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges.
Zusätzlicher Windschutz

Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Museum + Straßenbahn: Lotto-Mittel für Restaurierung historischer Straßenbahn in Kleinmachnow, aus info-potsdam.de

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und Wirtschaftminister Ralf Christoffers stellen für die Restaurierung der historischen Straßenbahn in Kleinmachnow jeweils 5.000 Euro aus den für die Ministerien zur Verfügung stehenden Mitteln der Lotto-Konzessionsabgabe zur Verfügung.
Die ehemalige Linie 96, die einst Teltow mit dem Berliner Stadtzentrum verband, wird am Standort Kleinmachnower Schleuse als Informationszentrum der Heimatvereine Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf genutzt und steht der breiten Öffentlichkeit offen. Ein Stück der regionalen Verkehrsgeschichte wird dokumentiert.
Bereits 2009 konnten für die dringendste Dachinstandsetzung des aus den Dreißigerjahren stammenden Straßenbahnwagens 4.560 Euro aus Lottomitteln bewilligt werden, um weitere Schäden zu vermeiden.
Über viele Jahrzehnte waren Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow durch die Linie 96 mit Lichterfelde und Berlin-Stadtmitte (Behrenstraße) verbunden. Der Straßenbahnbetrieb wurde auf Brandenburger Gebiet am 31. Oktober 1961 und 1967 in Westberlin eingestellt.
Die historische Straßenbahn steht unmittelbar an der Schleuse Kleinmachnow. Dort war bereits ein Informationszentrum in der so genannten „Schleusnerbude“ untergebracht. Seitdem diese regelmäßig an Wochenenden öffnet, hat sich die Zahl Erholungssuchender deutlich erhöht. Mit der Nutzung der historischen Straßenbahn entsteht ein weiterer Anziehungspunkt, mit dem die touristische Weiterentwicklung des Standortes voran getrieben werden kann (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 18.12.12).

Museum + S-Bahn: Ein Wiedersehen mit dem S-Bahn-Weihnachtszug Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt zum 3. Advent auf dem S-Bahnhof Grunewald • Shuttleverkehr zum „Sägewerk“ im Grunewald

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3184402/bbmv20121213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Dezember 2012) Es gibt liebgewonnene Traditionen, die es einfach wert sind, gepflegt zu werden. Der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt findet am dritten Adventssonntag, 16. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnhof Grunewald statt.

Erstmals ist der historische S-Bahn-Weihnachtszug aus dem Jahre 1928 wieder mit von der Partie. Die Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn haben den Zug liebevoll herausgeputzt und festlich dekoriert. Leider können noch keine Sonderfahrten angeboten werden. Doch bei Glühwein und Stollen auf den rustikalen Holzbänken vergangener Jahrzehnte dürfte der Besuch des Weihnachtsmannes im Waggon ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt werden.

S-Bahn Berlin und der Verein Historische S-Bahn sind fest entschlossen, die jahrzehntelange Tradition des Weihnachtszuges wieder lebendig werden zu lassen. Der ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Verein hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden Wochen ausreichend Geld für die Instandsetzung eines ihrer Züge zu sammeln, um schon bald wieder die beliebten Sonderfahrten ermöglichen zu können.

Im historischen Ambiente des über einhundert Jahre alten Bahnhofs inmitten eines der größten Waldgebiete Berlins kommt die Vorweihnachtszeit besonders romantisch daher.

Lichterglanz und Tannenduft begleiten die Besucher beim Bummel zwischen den Marktständen, die nicht nur für Eisenbahnfans das passende Geschenk parat haben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Märchenerzählerin fasziniert kleine Besucher mit ihren Geschichten. Und der Weihnachtsmann belohnt alle, die schon ein Gedicht aufsagen können.

Auch wenn die im Volkslied besungene Holzauktion im Grunewald längst Geschichte ist, gibt es noch immer ein Sägewerk. Die heutige Ausbildungsstätte für benachteiligte Jugendliche lädt zeitgleich zum Besuch ein. Geboten werden Holz- und Naturkunst sowie Erlebnisstände für Kinder. Ein historischer Shuttlebus verbindet beide Veranstaltungen.

Der S-Bahnhof Grunewald ist mit der Linie S7 im Zehn-Minuten-Takt erreichbar. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist kostenlos.

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Bahnhöfe: Verkehrsstation Forst erneuert und modernisiert 1,3 Millionen Euro investiert • Langer Bahnsteig auch Eurocity-tauglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3156692/bbmv20121205a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 5. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG hat im November dieses Jahres ihre Arbeiten an der Verkehrsstation Forst (Lausitz) abgeschlossen. Die erneuerte und modernisierte Station wurde heute symbolisch durch die Leiterin des Bahnhofsmanagements Cottbus, Ute Stuhr, und den Bürgermeister der Stadt Forst, Dr. Jürgen Goldschmidt, in Betrieb genommen.

Die jeweils 100 Meter langen Bahnsteige 1 und 2 sind nun 55 Zentimeter hoch und erleichtern damit das Einsteigen in die Züge des Regionalverkehrs. Mit 210 Metern Länge gestattet der Bahnsteig 3 auch den Halt von Zügen des Fernverkehrs. Neue Dynamische Anzeiger informieren die Reisenden, falls ein Zug einmal später kommt. Über einen technisch gesicherten Übergang gelangen Reisende jetzt auch stufenfrei zu den Bahnsteigen.

Bereits im Rahmen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung war das vorhandene Dach am Hausbahnsteig saniert worden. Insgesamt wurden in die Station rund 1,3 Millionen Euro Bundesmittel investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ab 9. Dezember neuer Zughalt in Struveshof 3,9 Millionen Euro-Investition • Kein Halt mehr in Genshagener Heide

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180110/bbmv20121207b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Ab 9. Dezember, zum Fahrplanwechsel, halten Züge auch in Ludwigsfelde-Struveshof. Die Deutsche Bahn AG wird hier zwischen der Landeshauptstadt und dem Hauptstadtflughafen eine neue Verkehrsstation in Betrieb nehmen. Die bisherige Station Genshagener Heide wird geschlossen.

Der Haltepunkt ist mit zwei 140 Meter langen Außenbahnsteigen und Wetterschutzhäuschen ausgestattet. Die Reisenden werden durch moderne Anzeigen über Abweichungen vom Regelbetrieb informiert. Ende Januar soll die neue Personenüberführung mit zwei Aufzügen fertiggestellt werden. Bis dahin sind die Bahnsteige über die Straßenbrücke zu erreichen.

Im nächsten Jahr plant die Stadt Ludwigsfelde, den Vorplatz mit großzügigen Parkflächen und einem bequemen Umstieg zu den Bussen zu vervollständigen.

Insgesamt werden für die neue Verkehrsstation rund 3,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn und von der Stadt Ludwigsfelde investiert.

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Regionalverkehr + Fahrplan: Mehr Züge zwischen Potsdam – Berlin RegionalExpressLinien 1 und 7 fahren wieder direkt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180300/bbmv20121207d.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Am Sonntag (9. Dezember) wird die einjährige Sperrung im Grunewald aufgehoben. Die RegionalExpress-Linien RE1 und RE7 fahren dann wieder direkt und ohne Umweg ins Berliner Stadtzentrum. Aber auch die Qualität des Verkehrsangebots wird sich deutlich erhöhen: Durch den Einsatz neuer Fahrzeuge (Talent 2) auf dem RE7 kann die Reisezeit nach Dessau um 15 bis 20 Minuten verringert werden. Die Züge des RE1 werden mit spurstärkeren Lokomotiven bespannt. Das bedeutet auch, dass nun endlich der bestellte RE-Halt in Berlin-Charlottenburg möglich ist, ohne die Reisezeit insgesamt zu erhöhen.

Berlins Verkehrssenator Michael Müller freut sich, dass die Erneuerung der Bahnstrecke durch den Grunewald termingerecht abgeschlossen wurde: „Nach einem Jahr Bauarbeiten geht es jetzt Schlag auf Schlag. Auf der AVUS rollt der Autoverkehr wieder und für alle Bahnfahrer heißt es nun auch wieder freie Fahrt auf der Magdeburger Bahn – sogar mit zusätzlichem Halt in Berlin-Charlottenburg. Dadurch verkürzt sich für viele Fahrgäste die Reisezeit nochmals erheblich.“

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Mit der Wiedereröffnung der wichtigsten Pendlerverbindung zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin kann nun auch der Fahrplan für den RE1 verdichtet werden. Für Potsdam ergibt sich mit den Fahrten der Linien RB21 und RB22 bis Berlin-Friedrichstraße eine Verdoppelung des Angebots in den Hauptverkehrszeiten. Das Umsteigen im Potsdamer Hauptbahnhof kann für viele entfallen. Nun muss noch der zusätzliche Bahnsteig in Griebnitzsee kommen. Dann sind auch die Potsdamer Unistandorte optimal angebunden.“

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S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel bringt erweitertes Verkehrsangebot bei der S-Bahn Berlin Verdichtetes Zugangebot auf der Stadtbahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180256/bbmv20121207c.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember treten für Fahrgäste der S-Bahn Berlin Angebotsverbesserungen in Kraft.

Die Züge der Linie S75 fahren grundsätzlich mit acht Wagen und werden zwischen den Hauptverkehrszeiten mit allen Fahrten über Ostbahnhof hinaus bis Westkreuz verlängert. Auf der Stadtbahn verkehren die rot-gelben Züge damit tagsüber durchschnittlich alle vier Minuten.

Auf der Linie S5 werden die zusätzlichen Verstärkerfahrten Mahlsdorf – Ostbahnhof künftig montags bis freitags einheitlich bis etwa 18 Uhr angeboten.

Die Linie S8 zwischen Birkenwerder und Grünau wird während der Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Fahrten bis Zeuthen verlängert. Damit besteht auf dem südöstlichen Streckenabschnitt gemeinsam mit der Linie S46 künftig zwischen 5.30 Uhr und 9.30 Uhr sowie 14.30 Uhr und 20 Uhr ein Zehn-Minuten-Takt.

Der vorbereite Einsatz der Linie S 85 entfällt auf Forderung der Länder Berlin und Brandenburg. Grund sind Sorgen, dass sich die Stabilität und Zuverlässigkeit im übrigen S -Bahn-Netz verschlechtern könnte. Die S-Bahn Berlin bedauert diese Entscheidung und wird im Frühjahr erneut Gespräche zur Wiederaufnahme des Betriebs führen.

Das neue kostenlose S-Bahn-Fahrplanheft im Jackentaschenformat ist ab sofort in allen S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Fahrplanauskünfte gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de sowie am S-Bahn-Kundentelefon rund um die Uhr zum Ortstarif: 030 / 29 74 33 33.

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Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180182/ssat20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen.

Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“.

“Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost.

“Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher.

„Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten.

Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute.

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