BERLIN – Geboren in Belgrad, aufgewachsen in Paris, studiert in Barcelona. Mit der deutschen Hauptstadt dagegen hat Jug #Cerovic eigentlich nicht allzu viel am Hut. Doch eines hat den Architekten so sehr an ihr gestört, dass er es unbedingt ändern musste: die Darstellung des Berliner #Streckennetzes von #U- und #S-Bahn. Zwei Jahre lang saß er über Unmengen an Kartenmaterial. Insgesamt zwölf internationale Metropolen hat sich Jug Cerovic vorgeknöpft. Und sie in mühevoller Detailarbeit ein bisschen übersichtlicher gemacht. Zumindest ihre U-Bahn-#Pläne. „Denn die könnten einfach einfacher sein“, erklärt der Architekt sein Problem mit den bestehenden Karten. An ihnen orientieren sich jeden Tag Millionen Menschen, um in den Großstädten dieser Welt von einem Punkt zum anderen zu kommen. In London, Paris oder …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele Fahrgäste werden täglich zwischen dem #Flughafen „#BER“ und dem #U-Bahnhof #Rudow befördert? Antwort zu 1.: Prognosen zu künftigen Fahrgastzahlen auf den #Expressbuslinien zwischen dem U-Bahnhof Rudow und dem Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) sind abhängig von der Entwicklung der Fluggastzahlen sowie der Beschäftigten- und Besucherzahlen am Standort BER. Des Weiteren besteht eine Abhängigkeit zu der gewerblichen Entwicklung im Umfeld des Flughafens sowie der konkreten Ausgestaltung der Anbindung im Schienenverkehr. Für die Konzeptionierung der Busanbindung des Flughafens erfolgte im Jahr 2010 eine Verkehrsumlegung durch ein Ingenieurbüro im Auftrag der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB). Laut dieser Nachfrageabschätzung ist auf der Busverbindung zwischen dem U-Bahnhof Rudow und dem Flughafen BER eine Querschnittsbelastung von bis zu 10.000 Fahrgästen pro Tag zu erwarten. Frage 2: Wie werden die Fahrgäste befördert? Antwort zu 2.: Das nachfolgend beschriebene ÖPNVAngebotskonzept geht von einer vollständigen Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) und einer gleichzeitigen Schließung der Flughäfen Schönefeld (SXF) und Tegel (TXL) aus. Sollte es zu Teileröffnungen des BER kommen, wäre ein bedarfsadäquates Teilangebot zu realisieren. Gemäß ÖPNV-Angebotskonzept werden die Expressbuslinien X7 und X11 zwischen U-Bahnhof Rudow und BER verkehren. Die Linien bieten in der Haupt- und Nebenverkehrszeit gemeinsam einen 5-Minuten-Takt, in der Schwachverkehrszeit einen 10-Minuten-Takt. Im Nachtverkehr verkehrt die Linie N7 halbstündlich zum BER. Frage 3: Können die Fahrgäste sicher zwischen dem Flughafen „BER“ und dem U-Bahnhof Rudow befördert werden, ohne dass der Straßenverkehr, Fußgänger- und Fahrradverkehr sowie der ÖPNV an der Rudower Spinne und Umgebung beeinträchtigt wird? Antwort zu 3.: Die Fahrgäste zwischen dem Flughafen „BER“ und dem U-Bahnhof Rudow werden mit Omnibussen mit einem für den Öffentlichen Personenverkehr charakteristischen Höchstmaß an Sicherheit befördert werden. Durch den Busverkehr von/zum BER werden sich keine Beeinträchtigungen der Straßenverkehrsabläufe im Bereich der Rudower Spinne ergeben. Die Flughafenlinien X7 und X11 queren die Groß-Ziethener Chaussee im Zuge der Neuköllner Straße gradlinig und damit ohne negative Auswirkungen. Auch die Heranführung der lokalen Buslinien in Rudow an die neuen Bushaltestellen unmittelbar neben den neuen Zugängen des U-Bahnhofs Rudow lässt keine Beeinträchtigung im Verkehrsablauf erwarten. Vielmehr werden sich Abbiegeverkehre im Bereich der Rudower Spinne vermindern, wodurch sich die Verkehrsabläufe verbessern. Fuß- und Radverkehr werden durch die neue Lösung nicht gefährdet, im Gegenteil: Für Radfahrende und zu Fuß Gehende wird sich die Situation im Vergleich zum heutigen Zustand verbessern. In den Haltestellenbereichen werden die äußeren Fahrstreifen auf 4,25 m bzw. 4,50 m verbreitert, um den Radfahrenden ein konfliktfreies Vorbeifahren an stehenden Bussen zu ermöglichen. Eine solche Lösung wurde in der Stadt bereits mehrfach angewendet und hat sich vielfach bewährt. Durch den Wegfall von in den Haltestellenbereichen zwischen den Warteflä- chen der Fahrgäste und den Straßenborden liegenden Radwegen sind mit der neuen Lösung Konflikte zwischen fußläufigen Fahrgästen sowie Radfahrerinnen und Radfahrern ausgeschlossen. Durch die Zusammenlegung der Bushaltestellen und U-Bahnzugänge entstehen zudem kurze Umsteigewege. Im Rahmen der zeitnah geplanten Grundinstandsetzung des U-Bahnhofs Rudow wird die südöstliche Treppenanlage verbreitert und mit einer Fahrtreppe versehen. Der bestehende südwestliche Zugang an der Groß- Ziethener Chaussee wird um eine weitere feste Treppe und eine Fahrtreppe erweitert. Somit ergeben sich für die ein-, aus- und umsteigenden U-Bahn-Fahrgäste auch bei künftig stärkerem Verkehrsaufkommen attraktive und sichere Zu- und Abgänge zum/vom Bahnsteig. Frage 4: Plant der Senat den Weiterbau der UBahnlinie U7 vom U-Bahnhof Rudow bis zum Flughafen „BER“? Antwort zu 4.: Nein. Der Koalitionsvertrag spricht in dem Zusammenhang von einer „Sicherung der Option“. Dies wird auch weiterhin über den Flächennutzungsplan geschehen. Frage 5: Gab es bereits solche Pläne von Seiten des Senats und liegen dafür bereits Kostenschätzungen vor? Antwort zu 5.: Im Zuge der Planungen zur Anbindungen des zukünftigen Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) sind vielfältige Überlegungen angestellt worden, wie eine angemessene und attraktive Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die das Rückgrat der Erschließung darstellen soll, sichergestellt werden kann. Die Frage einer Verlängerung der U-Bahn bis BER wurde in Zusammenhang mit der Erarbeitung des Stadtentwicklungsplans Verkehr „mobil 2010“ aus dem Jahr 2003 behandelt. Von einer U-Bahn-Verlängerung in Ergänzung zur S-Bahn und zum Flughafen-Express sowie zum Busverkehr wurde Abstand genommen. Weitergehende Planungsunterlagen oder Kostenschätzungen liegen aktuell nicht vor. Frage 6: Gibt es Pläne, eine oberirdische Verbindung von Flughafen „BER“ und U-Bahnhof Rudow durch eine Straßenbahn oder Magnetschwebebahn zu schaffen und gibt es hierfür gegebenenfalls Kostenschätzungen? Antwort zu 6: Nein. Berlin, den 07. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Apr. 2014)
Die #BVG verbessert in diesem Jahr ihr Angebot auf 39 #Bus-, #Straßenbahn und #U-Bahnlinien. Sie reagiert damit in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf die wachsende Nachfrage im Berliner Nahverkehr. Die Anzahl der Einwohner, Touristen und Pendler steigt seit Jahren kontinuierlich und Prognosen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt. Daher müssen Verkehrsangebote, die bereits heute sehr gut ausgelastet sind bzw. auf denen eine erhebliche Nachfragesteigerung erwartet wird, mit zusätzlichen Fahrten erweitert werden. Die BVG hat alle Linien analysiert und setzt kurzfristige Verbesserungen vor allem dort um, wo sie möglichst vielen Fahrgästen zu Gute kommen. Bereits ab 27. April 2014 – nach dem Ende der Osterferien – wird die erste Stufe der Angebotsverbesserungen umgesetzt. Zum 1. Juni, 24. August sowie zum 6. Oktober 2014 kommen weitere Angebotsverbesserungen zum Tragen. Insgesamt erhält die BVG dafür in diesem Jahr 4 Millionen Euro zusätzlich vom Land Berlin. Täglich werden 250.000 Fahrgäste von den Maßnahmen profitieren.
Vom 14. bis 26. April 2014 sind Osterferien Während der #Osterferien haben auch einige #Busse und #Bahnen schulfrei. Das bedeutet, alle #Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr. Bei der #U-Bahn gelten während der Osterferien, vom 14. April bis 26. April 2014, folgende Abweichungen zum Regelfahrplan (Hauptverkehrszeit): Montag – Freitag U2 – Theodor-Heuss-Platz – Ruhleben von 8-Min.-Takt auf 10-Min.-Takt U2 – Pankow – Theodor-Heuss-Platz von 4-Min.-Takt auf 5-Min.-Takt U4 – Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz von 5-Min.-Takt auf 10-Min.-Takt U5 – Hönow – Kaulsdorf-Nord von 5-Min.-Takt auf 10-Min.-Takt U7 – Rathaus Spandau – Rudow von 4-Min.-Takt auf 5-Min.-Takt U8 – Wittenau – Osloer Str. von 5-Min.-Takt auf 10-Min.-Takt U9 – Osloer Str. – Rathaus Steglitz von 4-Min.-Takt auf 5-Min.-Takt Der #Nachtverkehr der U-Bahnlinien am 17. bis 18.04 und 20.04.2014 erfolgt im 15-Minuten-Takt auf allen Linien, außer U4 und U55. Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen sind bitte ebenfalls zu beachten. Was ist sonst wichtig? Donnerstag, 17.04.2014 Alle Linien der BVG fahren nach den gültigen Fahrplänen (Ferienplänen) mit anschließendem Nachtverkehr Freitag, 18.04. und Sonntag, 20.04.2014 Auf allen Verkehrsmitteln der BVG gilt der Sonntagfahrplan mit anschließendem Nachtverkehr Montag, 21.04.2014 Auf allen Linien gilt der Sonntagsfahrplan Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unsere Fahrplanauskunft.
Am gestrigen Montag hat die #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ den Spreekanal südlich der Schlossbrücke sicher unterquert und die #Tunnelröhre vollständig unter dem Gewässer errichtet. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des Neubaus #U5 erfolgreich gemeistert worden. Die Tunnellänge liegt nun bei 530 Metern. Die Tunnelvortriebsmaschine wird als nächstes die Kommandantur passieren und die künftige Baugrube Museumsinsel West durchfahren.
Eine Woche früher als geplant kann der Umbau der #Zugsicherungsanlagen auf dem U-Bahnhof #Schloßstraße (#U9) abgeschlossen werden. An drei Wochenende war durch die Arbeiten eine Unterbrechung des Zugverkehrs am südlichen Ende der U9 an den Wochenenden zwischen Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz unerlässlich. Ein weiteres stand noch aus. Aber aufgrund guter Planung und Logistik sowie optimierter Arbeitsabläufe konnten die Arbeiten bereits am vergangenen Wochenende beendet werden. Damit kann auf das vierte Sperrwochenende (11. April bis 13. April 2014) verzichten. Die Züge fahren seit diesem Montag wieder planmäßig. „Wir sind stets bemüht, die Einschränkungen für unsere Fahrgäste so gering wie möglich zu halten und notwendige Baumaßnahmen zügig abzuschließen“, so Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur der BVG. Die Baumaßnahmen waren notwendig, um ab 2015 die Grundinstandsetzung der Bahnhöfe Rathaus Steglitz und Schloßstraße sowie die Sanierung der Tunnelanlagen durchführen zu können.
Auch 60 Jahre alte Züge sollen noch fahren, meint die #BVG. Der #Fahrgastverband hat eine andere Idee: Von den 160 Millionen Euro, die im Prozess mit der Bank JP Morgan gespart wurden, könnten neue Bahnen angeschafft werden. Die Idee klingt bestechend. Mit dem Geld, das die BVG in einem #Gerichtsverfahren gespart hat, soll das Unternehmen umgehend neue #U-Bahnen beschaffen, fordert der Fahrgastverbandes #Igeb. Neue Züge würden dringend benötigt, erklärte Igeb-Chef Christfried Tschepe am Sonntag. Die ältesten Bahnen sind schon mehr als 40 Jahre alt und sollen noch weitere 20 Jahre halten. Damit bekommt die BVG Fahrzeuge, die fast so betagt sein werden wie einst die S-Bahn-Oldtimer. Neue U- und Straßenbahnen kosten 2,6 Milliarden Euro Doch so einfach sei die Rechnung für den Kauf neuer Bahnen nicht, konterte …
Sand, Torf, Kies und viel Grundwasser: Die schwierigen #Bodenverhältnisse in #Mitte haben die Bauleute der #BVG vorsichtig werden lassen. Doch für die Autofahrer Unter den Linden gibt es eine gute Nachricht. Berlin ist nicht nur auf Sand gebaut, die Stadtmitte steht auch auf Kies, Torf, bröckeliger Braunkohle. Und auf Mudde. Das sind schlammige Sedimente, die viel organisches Material enthalten und nicht gut riechen. „Mudde ist eine Art Blumentopferde. Sehr instabil“, erklärt Jörg Seegers. Er gehört zu einem Team, das mit diesem geologischen Sammelsurium zurecht kommen muss. Seegers ist Technik-Chef der Projektrealisierungsgesellschaft, die für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte verantwortlich ist. Bei dem Lückenschluss zwischen #Alexanderplatz und Brandenburger Tor gibt es Verzögerungen, sagt er. Das hat ebenfalls mit dem Boden zu tun. „Es ist richtig, dass wir uns bislang um rund ein halbes Jahr verspätet haben. Zeitpuffer sind zum Teil aufgebraucht worden“, so der Bauingenieur. Grundwasserprobleme hatten die Fahrt der …
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Neubau #Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße) Änderungen der Verkehrsführung ab dem 31.März 2014 Nachdem am 24. März 2014 eine provisorische Straßenbahnendhaltestelle in der #Invalidenstraße, östlich der #Gartenstraße durch die BVG in Betrieb genommen wurde, konnte das Gleisdreieck (provisorische Wendeanlage) der Straßenbahn an der #Caroline-Michaelis-Straße außer Betrieb genommen und abgebaut werden. Ende März 2014 wurde ebenfalls die #U-Bahn-#Tunnelabdichtung und die neue Fahrbahn mit Gleisanlage auf der Südseite der Kreuzung #Chausseestraße / Invalidenstraße fertig gestellt. Damit sind fristgemäß die Voraussetzungen für weitreichende Änderungen der Verkehrsführung zur Weiterführung der Bauarbeiten im Abschnitt der Invalidenstraße zwischen Chausseestraße und Scharnhorststraße und im Abschnitt zwischen Gartenstraße und Chausseestraße geschaffen worden. Nach Abschluss weiterer vorbereitender Arbeiten werden ab 31. März 2014 folgende Änderungen der Verkehrsführung in der Invalidenstraße eingerichtet: Der Schwarze Weg wird an der Invalidenstraße gesperrt und zur Sackgasse mit Zu- und Ausfahrt über Habersaathstraße. Dafür wird die Einbahnstraßenregelung für die Scharnhorststraße aufgehoben. Die Invalidenstraße zwischen Gartenstraße und Caroline-Michaelis-Straße wird für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge, die Versorgung der Anlieger sowie notwendige Transporte zu angrenzenden Baumaßnahmen werden zugelassen. Die Eichendorffstraße kann nur über Schlegelstraße angefahren werden, die Ausfahrt über Invalidenstraße zur Caroline-Michaelis-Straße ist aber möglich. Eine Umleitung für die gesperrte Invalidenstraße wird über Caroline-Michaelis-Straße – Julie-Wolfthorn-Straße – Gartenstraße ausgeschildert. An der Kreuzung Caroline-Michaelis-Straße / Julie-Wolfthorn-Straße regelt eine Lichtsignalanlage die Verkehrsströme. Für Busse werden in der Caroline-Michaelis-Straße und in der Julie-Wolfthorn-Straße Haltestellen eingerichtet. Die Sperrung der Chausseestraße südlich der Invalidenstraße wird ab 02. April 2014 aufgehoben. Anschließend kann die Straße wieder in beiden Richtungen befahren werden. An der Kreuzung Invalidenstraße wird mit Ausnahme der Fahrtrichtung nach Westen das Abbiegen in alle Richtungen wieder möglich. Die Invalidenstraße besteht weiter als Einbahnstraße mit Fahrtrichtung nach Osten, die Umleitung der Gegenrichtung über Habersaathstraße – Scharnhorststraße bleibt aufrecht erhalten. Die beschriebenen Verkehrsänderungen finden Sie im Rahmen der Anwohnerinformation der BVG unter Nr. 2 auch auf den Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Im #Bayerischen Viertel soll ein neuer #Bahnhofsbau zum Kiezmittelpunkt werden – mit Kaffee und Kultur. Die #BVG baut auf Anregung des Vereins Quartier Bayerischer Platz. Die gepflegte Kaffeetafel hat bei der BVG durchaus Tradition. Schon 1902, bei der Eröffnung der ersten Strecke der Berliner #U-Bahn zwischen Stralauer Tor und Potsdamer Platz, dachten die Planer an Süßkulinarisches und siedelten im Bahnhof Schlesisches Tor eine Konditorei an – neben einem Restaurant und einem Zigarettenladen. Heute herrscht in hiesigen U-Bahnhöfen eher Fastfood- und Backshop-Unwesen. Das soll am Bayerischen Platz nun anders werden. Mit dem groß angelegten, zweistöckigen Bahnhofsneubau soll Kaffeehauskultur in den gastronomisch durchaus noch entwicklungsfähigen Kiez einziehen. Betreiben soll das Café die Firma …