U-Bahn + Straßenbahn: Land Berlin stockt erneut Leistungsvolumen bei Straßenbahn und U-Bahn auf, aus Senat

www.berlin.de Mit der Bestellung weiterer #zusätzlicher #Verkehrsleistungen bei der BVG setzt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt den zweiten Teil des angekündigten #Mehrleistungspakets im #ÖPNV um. Ab dem 24. August 2014 werden bei Straßenbahn und U-Bahn mehr Fahrten in der Hauptverkehrszeit und in den Abendstunden angeboten.

Senator Michael Müller: „Das Mehrleistungspaket, das wir mit der BVG vereinbart haben beinhaltet die Verlängerung der dichten Takte im Berufsverkehr und die erneute Ausdehnung der Angebote in den Abendstunden sowie am Wochenende. Bei der Angebotsgestaltung gehen wir auf die gebietsspezifische Nachfrage ein. Davon profitieren die Fahrgäste im gesamten Stadtgebiet.“ Die steigende Nachfrage des öffentlichen Nahverkehrs in der gesamten Stadt zeichnet sich in den einzelnen Stadtgebieten bzw. auf den einzelnen Linien sehr unterschiedlich aus. Die morgendliche Nachfragespitze verschiebt sich zeitlich weiter nach hinten. Im Gegenzug verlängert sich die Nachmittagsspitze immer weiter in den Abend hinein. Diese beiden Entwicklungen vollziehen sich nicht überall gleich, zum Teil gibt es auch abweichende Bewegungsmuster. Das belegt beispielsweise die starke Zunahme der Nachfrage nach Fahrten im Frühverkehr in den östlichen Stadtgebieten. Deshalb werden ab dem 24. August auf der stark nachgefragten Linie #U5 zusätzliche Fahrten im Frühverkehr angeboten, bei der Linie #U7 wird der dichte Takt weiter in den Vormittag ausgedehnt, und bei der Linie #U2 ist die Taktverdichtung vor allem in der Nachmittagsspitze vorgesehen. Bei der #Straßenbahn wird unter anderem die Linie #M4, die in Berlin die meisten Fahrgäste verzeichnet, deutlich verstärkt. Auf der Linie #12 wird tagsüber fast durchgängig ein 10-Minuten-Takt eingeführt. Noch deutlicher wird die zeitliche Verschiebung beim Blick auf die bestellten zusätzlichen Leistungen im Freizeit- und Abendverkehr. Werktags werden auf zahlreichen Linien die dichten Takte bis 21:15 Uhr verlängert, so zum Beispiel auf der U1, U2, U5 und U8. Am Samstag verkehren viele Linien dann bis teilweise 22:45 Uhr im Fünf-Minuten-Takt. Damit passt sich das ÖPNV-Angebot noch besser an geänderte Ladenöffnungszeiten und an das Freizeitverhalten an. Aufgrund geringerer Fahrgastzahlen wird die Linie U1 morgens zwischen 6:00 und 6:30 Uhr nur noch im Zehn-Minuten-Takt verkehren, die Linie U9 fährt zwischen 6:00 und 7:00 Uhr zukünftig im Fünf-Minuten-Takt. Senator Müller: „Durch die Anpassung werden die zur Verfügung stehenden Landesmittel so effizient wie möglich eingesetzt. Als Aufgabenträger beobachten wir kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und prüfen jede Angebotsmaßnahme auf ihren Beitrag zur Sicherung der Daseinsvorsorge, zum Erreichen der verkehrspolitischen Ziele und natürlich auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit.“ Grundsätzlich ist das Bestell- und Leistungsvolumen im Berliner ÖPNV gedeckt. Die jetzt umgesetzten zusätzlichen Leistungen mit einem Bestellvolumen von 2 Mio. Euro im Jahr sind möglich, weil das Berliner Abgeordnetenhaus im Dezember 2013 mehr Mittel für den ÖPNV in der wachsenden Stadt bewilligt hat. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und die BVG haben mit dem Mehrleistungspaket gemeinsam ein Konzept entwickelt, um den dringendsten Handlungsbedarf zu identifizieren und vor allem auf den Linien, auf denen die Kapazitätsgrenze bereits erreicht ist bzw. auf denen perspektivisch ein deutlicher Nachfrageanstieg stattfinden wird, schnell Verbesserungen für die Fahrgäste erreichen zu können. Die Umsetzung erfolgt in diesem Jahr in drei großen Schritten. Im April wurden die kurzfristig möglichen Maßnahmen bei Bus und Straßenbahn umgesetzt. Im August folgen die komplexeren Maßnahmen bei U-Bahn und hochfrequentierten Straßenbahnlinien, die einen etwas längeren Planungsvorlauf haben. Weitere Maßnahmen werden im dritten Schritt im Zuge des regulären Fahrplanwechsels im Dezember 2014 umgesetzt.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn: Die BVG macht die U2 in der westlichen City fit für die Zukunft, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Die BVG erneuert die Außendichtung der Tunnelanlagen zwischen den U-Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben bereits im Juni 2014 begonnen und laufen voraussichtlich bis Oktober 2016. Durch die Arbeiten wird die Stand- und Verkehrssicherheit der 110 Jahre alten Tunnelanlagen auch für die Zukunft sichergestellt.

Zwischen dem U-Bahnhof Zoologischer Garten und Fasanenstraße werden nun parallel zu den Tunnelabdichtungsarbeiten zwei Deckenfelder in der Kehranlage komplett erneuert. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Zugang zu einem Stellwerk und einen alten Kriegsschaden, der nun als Logistiköffnung für den An- und Abtransport von Baumaterial genutzt werden soll. Die schadhaften Deckenbereiche werden erneuert und geschlossen. Im Anschluss wird die Tunneldecke abgedichtet, und es wird eine Schutzbetonschicht nach dem heutigen Stand der Technik eingebaut. Für den Abbruch der Deckenfelder wird die U2 vom 20. August 2014 bis 24. August 2014 zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Bismarckstraße gesperrt. Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Busse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße Bis Ende 2014 erfolgen die weiteren Arbeiten in der Kehranlage im Rahmen einer verlängerten Betriebspause von 21:00 bis 03:30 Uhr, jeweils von Sonntagabend bis zur Nacht von Donnerstag auf Freitag. In diesem Zeitraum wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In den Nächten zu Sonnabend und Sonntag fahren die U-Bahnen wie gewohnt. Die Ersatzbusse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße mit veränderten Haltestellenstandorten am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz.

Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhöfe im Wandel der Zeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-u-bahnhoefe-im-wandel-der-zeit,10809148,28060052.html Am 15. Februar 1902 wurde in Berlin die #erste deutsche #U-Bahn eingeweiht. Sie hat zwei Weltkriege, die Teilung Berlins und die Wiedervereinigung miterlebt. Eine fotografische Zeitreise durch ihre Bahnhöfe zeigt, dass die deutsche Geschichte nicht spurlos an ihr vorüber gegangen ist.

Es gab eine Zeit, als in Berlin noch keine U-Bahnen fuhren. Im 17. Jahrhundert waren es Sänften, die betuchte Kunden an ihr Ziel brachten. Danach folgte im 18. Jahrhundert die Fiakergesellschaft, die ihren Betrieb nach knapp 60 Jahren einstellte. An ihre Stelle trat das Berliner Droschkenunternehmen des Dessauer Pferdehändlers Mortier, gefolgt von Pferdeomnibussen. Mitte der 1880er Jahre gingen in Berlin die ersten beiden Kraftwerke in Betrieb. Mit der Elektrifizierung der Stadt kam die Straßenbahn, die schnell zum beliebtesten …

Bahnhöfe: Hauptstadt der Baumängel Mehrere neue Bahnhöfe in Berlin haben Feuchtigkeitsschäden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadt-der-baumaengel-mehrere-neue-bahnhoefe-in-berlin-haben-feuchtigkeitsschaeden/10314662.html Hauptbahnhof, Gesundbrunnen, Südkreuz, Potsdamer Platz: Die erst 2006 eröffneten Stationen der Bahn sind alle undicht. Die Ursachen sind nicht immer bekannt. Um auch den Nord-Süd-Tunnel wasserfest zu machen, wird er 2015 länger gesperrt. Etwas mag die Deutsche Bahn derzeit überhaupt nicht: Regen. Dann werden nämlich nicht nur am Hauptbahnhof ausgerechnet die Fahrgäste der 1. Klasse bei einem langen ICE nass, weil bekanntlich das Dach zu kurz geraten ist. Auch dort, wo es einen Schutz geben soll, ist die Bahn nicht ganz dicht. Gleich an mehreren der neuen Bahnhöfe gibt es Feuchtigkeitsschäden.

Vögel knabberten die Silikonfugen an den Scheiben des Daches an Im Hauptbahnhof, der wie die Stationen Südkreuz, Gesundbrunnen und Potsdamer Platz erst Ende Mai 2006 in Betrieb gegangen ist, gibt’s derzeit gleich zwei Probleme. Die Silikonfugen an den Scheiben des Daches wurden von Vögeln angeknabbert und sind deshalb undicht geworden. Diese Schäden werden nach Angaben der Bahn jetzt bei den Instandsetzungsarbeiten am Dach beseitigt. Zudem hat es, wie berichtet, Risse in den Scheiben gegeben. Gut zwei Dutzend Scheiben sind deshalb durch …

U-Bahn: Stillstand auf der U-Bahn-Baustelle Deutsche Oper Weil eine Genehmigung fehlt, kann nicht gearbeitet werden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article131087679/Stillstand-auf-der-U-Bahn-Baustelle-Deutsche-Oper.html Bei einem der wichtigsten Bauprojekte der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) herrscht teurer Stillstand, weil eine simple Genehmigung für einen Bauzaun fehlt. Bereits seit fünf Wochen, so berichten Anwohner, sind auf der Baustelle am #U-Bahnhof Deutsche #Oper keine Arbeiter mehr zu sehen. Dabei wollte die BVG bei der #Tunnelsanierung für die #U2 (Ruhleben–Pankow) längst mit einer neuen Bauphase beginnen.

BVG-Sprecherin Petra Reetz bestätigte den Zeitverzug. „Für den nächsten Bauabschnitt muss ein Bauzaun in die Mitte der Bismarckstraße verschoben werden“, sagte sie. Die dafür nötige Genehmigung sei bereits am 12. Juni bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) beantragt worden, liege bislang aber nicht vor. Warum das so ist, sei unklar. „Für das gesamte Bauvorhaben gab es ein Planfeststellungsverfahren, in dem alle grundsätzlichen …

U-Bahn: Berliner Untergrund Strecke der U5 wird ab Herbst zur Kunstlinie, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-untergrund-strecke-der-u5-wird-ab-herbst-zur-kunstlinie/10304502.html Erstmals rückt eine einzelne #U-Bahnlinie in den Mittelpunkt des Wettbewerbs „#Kunst im #Untergrund“. Denn Gentrifizierung findet nicht nur in Kreuzberg, sondern auch am Berliner Stadtrand statt.

Seit 1930 fahren die Züge der #U-Bahnlinie 5 von #Alexanderplatz in Richtung Osten. Heute hält die Linie an 20 Stationen und endet auch in Hönow – an der Grenze zu Brandenburg. Ist hier Kunst zu finden? Die „neue Gesellschaft für Bildende Kunst“ hat genau diese Frage in einem internationalen Wettbewerb gestellt. „Was ist draußen?“ ist eine Ausschreibung, die künstlerische Projekte auf den Bahnhöfen zwischen Tierpark und Hönow verwirklichen will. Es ist nicht das erste Mal, dass der Wettbewerb „Kunst im Untergrund“ die U-Bahnhöfe der Stadt mit den Arbeiten zeitgenössischer Künstler dekoriert. Bereits zu DDR-Zeiten wurde der Bahnhof Alexanderplatz künstlerisch gestaltet, heute sind Kunstwerke in Bahnhöfen der gesamten Stadt zu sehen. Meist sind es Fotografien, die anstelle der …

BVG-Informationssystem "Daisy" läuft nach Ausfall wieder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/panne-behoben-bvg-informationssystem-daisy-laeuft-nach-ausfall-wieder/10295614.html Ein Server brach zusammen, und die Anzeige „#Daisy“ fiel am Dienstag stadtweit aus. Damit fehlten an #Haltestellen von Bus und Bahn Informationen über die nächsten Abfahrten. Am Mittwochmorgen läuft das System wieder fehlerfrei – doch schon am Donnerstag droht der nächste Ausfall.

Wann kommt die Bahn oder der Bus? Seit Jahren zeigt das #elektronische #Informationssystem mit dem Namen „Daisy“ Fahrgästen auf allen #U-Bahnhöfen und an ausgewählten #Haltestellen der #Straßenbahn und der #Busse die voraussichtlichen #Abfahrzeiten an. Am Dienstag jedoch ging gar nichts mehr. Kurz vor 13 Uhr fiel das System komplett aus und kam erst am Abend wieder schleppend in Gang. Ursache war ein Serverabsturz. Auch intern stürzten nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz mehrere Systeme ab. Bahnen und Busse konnten aber weiter fahren. „Daisy“, die liebevolle Abkürzung für das „Dynamische Auskunfts- und Informationssystem“ der BVG, zieht derzeit um. Ob der Totalausfall damit zusammenhängt, ist noch unklar. Gegen 21 Uhr fuhren die Systeme wieder hoch, und „Daisy“ sollte zumindest im …

BVG-Informationssystem „Daisy“ läuft nach Ausfall wieder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/panne-behoben-bvg-informationssystem-daisy-laeuft-nach-ausfall-wieder/10295614.html

Ein Server brach zusammen, und die Anzeige „#Daisy“ fiel am Dienstag stadtweit aus. Damit fehlten an #Haltestellen von Bus und Bahn Informationen über die nächsten Abfahrten. Am Mittwochmorgen läuft das System wieder fehlerfrei – doch schon am Donnerstag droht der nächste Ausfall.

Wann kommt die Bahn oder der Bus? Seit Jahren zeigt das #elektronische #Informationssystem mit dem Namen „Daisy“ Fahrgästen auf allen #U-Bahnhöfen und an ausgewählten #Haltestellen der #Straßenbahn und der #Busse die voraussichtlichen #Abfahrzeiten an. Am Dienstag jedoch ging gar nichts mehr. Kurz vor 13 Uhr fiel das System komplett aus und kam erst am Abend wieder schleppend in Gang. Ursache war ein Serverabsturz. Auch intern stürzten nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz mehrere Systeme ab. Bahnen und Busse konnten aber weiter fahren.
„Daisy“, die liebevolle Abkürzung für das „Dynamische Auskunfts- und Informationssystem“ der BVG, zieht derzeit um.
Ob der Totalausfall damit zusammenhängt, ist noch unklar. Gegen 21 Uhr fuhren die Systeme wieder hoch, und „Daisy“ sollte zumindest im …

Straßenverkehr + U-Bahn: UMBAUARBEITEN IN NEUKÖLLN Karl-Marx-Straße 80 Wochen gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbauarbeiten-in-neukoelln-karl-marx-strasse-80-wochen-gesperrt,10809148,28036726.html Ab Dienstag, den 5. August, wird die #Karl-Marx-Straße Richtung Süden zwischen Werbellinstraße und Schierker Straße gesperrt. Erst Ende #2015 sollen die #Umbauarbeiten abgeschlossen sein.

Wegen Umbauarbeiten wird die Karl-Marx-Straße ab Dienstag bis voraussichtlich Ende 2015 in Richtung Süden gesperrt. Der Verkehr soll über Hermannstraße, Britzer Damm und Blaschkoallee umgeleitet werden. In nördliche Richtung wird der Verkehr nur in Einbahnstraßenregelung weitergeführt. Die #BVG nutzt die Zeitspanne, um den #U-Bahn-Tunnel der Linie #U7 zu sanieren. Insgesamt wird es fünf verschiedene …

Bahnhöfe + U-Bahn: Tunnelsanierung am U-Bahnhof Vinetastraße, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 4. und 5. wiedergegeben.

Frage 1: Welche Ursachen haben die andauernden #Wassereinbrüche am #U-Bahnhof #Vinetastraße? Antwort zu 1: Ursache ist die alte, bereichsweise un-dichte #Tunneldichtung, die im Zuge der Baumaßnahme nur schrittweise erneuert werden kann und die daraus resultierenden Übergänge zu noch nicht neu bearbeiteten Abdichtungsbereichen, die dann bei starken Regenfällen zu partiellen Durchfeuchtungen der Tunneldecke führen. Frage 2: Wie wird die Grundwassersituation nach den bisherigen jahrelangen Sanierungsarbeiten bewertet? Antwort zu 2: Es sind keine Veränderungen an der Grundwassersituation auf Grund der Baumaßnahme zu erwarten. Frage 3: Welche Arbeiten sind für eine abschließende, endgültige Fertigstellung des Tunnels und des Straßenbe-reichs noch erforderlich? Antwort zu 3: Durch die Berliner Wasserbetriebe (BWB) ist noch eine Trinkwasserleitung (Ø 300) zu er-neuern. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sanieren die Außenabdichtung am Zwischengeschoss des U-Bahnhofes Vinetastraße sowie ca. 10 m des anschließen-den tiefliegenden U-Bahntunnels in Richtung Alexander-platz. Hiernach erfolgt die Wiederherstellung der Fahr-bahnflächen in Abstimmung mit dem BA Pankow, Stra-ßen- und Grünflächenamt. Frage 4: Welcher Fertigstellungstermin ist vorgese-hen? Antwort zu 4: Die BVG nimmt zu der Frage wie folgt Stellung: „Nach derzeitiger Planung ist der Abschluss aller Ar-beiten im 4. Quartal 2014 vorgesehen.“ Frage 5: Wie werden die Anlieger, besonders die Ge-werbetreibenden, über die Baumaßnahmen und den Ter-min der Fertigstellung informiert? Antwort zu 5: Die BVG nimmt zu der Frage wie folgt Stellung: „Für alle Bürger (Gewerbetreibende oder Privatperso-nen) besteht die Möglichkeit, an der wöchentlichen Bau-beratung (Freitag, 10:00 Uhr) teilzunehmen. Am 26.05.2014 wurde mit dem Abgeordnetenbüro von Frau Senatorin Scheeres, Abgeordnete für Pankow Süd und Heinersdorf, eine Informationsveranstaltung durchge-führt, in deren Auswertung am 02.06.2014 ein Rund-schreiben mit Informationen zum Bautenstand und dem geplanten Fertigstellungstermin an die betreffenden Ge-werbetreibenden verschickt wurde.“ Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Juli 2014)