http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-sanierung–die-u-8-faehrt-wieder-bis-zur-hermannstrasse,10809298,28209860.html Die #U-Bahnlinie 8 fährt ab Montag wieder bis zur Endstation #Hermannstraße. Die BVG hat innerhalb eines Jahres drei #Bahnhöfe saniert – für 13,5 Millionen Euro. Doch nicht alles lief glatt. Bei Untersuchungen wurde sogar Baupfusch festgestellt.
Ein Jahr musste der Bahnhof #Boddinstraße als provisorische Endstation der Linie #U8 herhalten – an diesem Montag ist damit Schluss. Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres fahren die Züge wieder bis Hermannstraße durch. Das war ein Etappenziel der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Zwar sind längst nicht alle Arbeiten abgeschlossen und der Bahnhof Hermannstraße noch eine Großbaustelle, zumindest aber ist die Verbindung zum südlichen Berliner S-Bahnring wieder hergestellt. Das bringt Zehntausenden Berlinern Erleichterungen auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule. Außer der BVG hat auch die S-Bahn ihren Terminplan eingehalten: Nachdem auf der Stadtbahntrasse Gleise erneuert wurden, fahren ab Montag zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße …
http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Pünktlich zum Schulbeginn verbessert die BVG das Angebot bei den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U7 und U8. Ab dem 24. August werden diese abends länger im dichten Fünf-Minuten-Takt be-dient, U5 und U7 fahren auch morgens häufiger. Zusammen mit zusätzlichen Fahrten der Stra-ßenbahnlinien M4 und 12 sowie des Busses M44 wird so die nächste Stufe des mit dem Senat vereinbarten Mehrleistungspaketes umgesetzt. Von den im Paket enthaltenen Verbesserungen auf insgesamt 39 Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien profitieren täglich etwa 250.000 Fahrgäs-te.
Vor allem im Abendverkehr können sich U-Bahn-Fahrgäste über kürzere Wartezeiten freuen. So fahren künftig die Linien U1, U2 (zwischen S+U Pankow und U Theodor-Heuss-Platz), U5 (zwi-schen U Kaulsdorf-Nord und S+U Alexanderplatz) und U8 (zwischen U Osloer Str. und S+U Hermannstr.) werktags bis ca. 21.15 Uhr alle fünf Minuten (bisher bis ca. 20.30 Uhr). Samstags wird der Fünf-Minuten-Takt auf diesen Strecken sogar bis ca. 22.45 Uhr ausgedehnt, das sind mehr als zwei Stunden länger als bisher. Im Morgenverkehr wird die U5 montags bis freitags zwi-schen ca. 4.00 und 5.45 Uhr mit zusätzlichen Fahrten unterstützt, während die U7 werktags bis ca. 9.45 Uhr im Vier-Minuten-Takt fährt (bisher bis ca. 8.45 Uhr). Deutliche Verstärkung erfährt die Straßenbahnlinie M4 von Hohenschönhausen über Weißensee zum Alexanderplatz, die meist genutzte Linie im gesamten Berliner Straßenbahnnetz, bei der nun u.a. die dichten 3/3/4-Minuten-Takte im Berufsverkehr vormittags und nachmittags ausgedehnt werden Profitieren werden außerdem die Fahrgäste der Buslinie M44. Sie wird samstags zwi-schen Alt-Buckow und S+U Hermannstr. von ca. 12 bis 19 Uhr im Fünf-Minuten-Takt (bisher Zehn-Minuten-Takt) bedient. Bei der Straßenbahnlinie 12, die Weißensee mit Prenzlauer Berg und der Stadtmitte verbindet, wird wochentags von ca. 7.30 bis 19.30 Uhr auf einen Zehn-Minuten-Takt umgestellt (bisher 15-Minuten-Takt). Erste Verbesserungen im Rahmen des Mehrleistungspaketes hat die BVG bereits im April und Juni eingeführt, weitere folgen im Oktober und Dezember. In diesem Jahr stehen der BVG für die Angebotsverbesserungen zusätzliche vier Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Im kom-menden Jahr werden es 7,5 Millionen Euro zusätzlich sein. Wie bereits mitgeteilt, fährt von Montag, 25. August, an die U-Bahnlinie U8 wieder alle zehn Mi-nuten bis zum Endbahnhof Hermannstraße. Die für die Bauarbeiten eingerichteten Linienände-rungen im Busverkehr werden damit wieder aufgehoben. Konkret heißt das: Der Metrobus M44 fährt wieder planmäßig zwischen Buckow-Süd, Stuthirtenweg S+U Hermannstraße. Die Bus-linie 344 fährt wieder im 20-Minuten-Takt (nur Mo. bis Fr., ca. 9-20 Uhr; Sa., 9-16 Uhr).
http://www.tagesspiegel.de/berlin/schienenersatzverkehr-in-berlin-charlottenburg-ja-das-ist-die-u2-nach-pankow-glauben-sie-mir/10361476.html Man nehme Tesa-Film, einen Din-A4-Zettel, einen Stift – fertig ist die #Umleitung! Die BVG hat den Verkehr auf der #U2 zwischen #Bismarckstraße und #Wittenbergplatz eingestellt. Ein Abenteuer. Und wie lief es bei Ihnen?
Die BVG #saniert seit diesem Donnerstag zwischen U-Bahnhof #Zoologischer Garten und #Fasanenstraße die #Decke über einer #U-Bahnröhre. Daher fahren keine Züge der Linie U2 – und zwar bis zum 24. August. Der Verkehr zwischen den Stationen Bismarckstraße und Wittenbergplatz ist gesperrt. Wer ins Büro will, muss etwas Zeit einplanen – und wach sein. Los geht’s routiniert in Westend, kurz nach sieben Uhr. Die U-Bahn ruckelt sich durch die Röhre, der Zug ist voll, dann hält er in der nächsten Station: Bismarckstraße. „Endstation, bitte alle aussteigen.“ Verschlafene Gesichter schrecken hoch. Äh, wie bitte? Endstation? Alle aussteigen? Alle bleiben sitzen. Draußen blinkt die Ansage: „Zug fährt zurück nach …
Man nehme Tesa-Film, einen Din-A4-Zettel, einen Stift – fertig ist die #Umleitung! Die BVG hat den Verkehr auf der #U2 zwischen #Bismarckstraße und #Wittenbergplatz eingestellt. Ein Abenteuer. Und wie lief es bei Ihnen?
Die BVG #saniert seit diesem Donnerstag zwischen U-Bahnhof #Zoologischer Garten und #Fasanenstraße die #Decke über einer #U-Bahnröhre. Daher fahren keine Züge der Linie U2 – und zwar bis zum 24. August. Der Verkehr zwischen den Stationen Bismarckstraße und Wittenbergplatz ist gesperrt. Wer ins Büro will, muss etwas Zeit einplanen – und wach sein.
Los geht’s routiniert in Westend, kurz nach sieben Uhr. Die U-Bahn ruckelt sich durch die Röhre, der Zug ist voll, dann hält er in der nächsten Station: Bismarckstraße.
„Endstation, bitte alle aussteigen.“ Verschlafene Gesichter schrecken hoch. Äh, wie bitte? Endstation? Alle aussteigen? Alle bleiben sitzen. Draußen blinkt die Ansage: „Zug fährt zurück nach …
Die Dame im Blümchenkleid ist entzückt. „Ahhh!“, ruft sie und zeigt auf den Eingang zum #U-Bahnhof #Hermannstraße, „darf man da jetzt wieder rein?“
Man muss sie vertrösten, ein paar Tage Geduld sind noch gefragt. Erst ab kommendem Montag fährt die #U-Bahnlinie 8 ab #Boddinstraße wieder bis Hermannstraße durch. Zunächst allerdings noch eingeschränkt, in der Hauptverkehrszeit statt alle fünf nur alle zehn Minuten.
Doch auch das ist schon ein Gewinn. Ein Jahr lang bestand kein Anschluss zur #Ringbahn. Stattdessen quälten sich Ersatzbusse über die dicht befahrene Hermannstraße. Die #U8 gehört zu den meist genutzten Linien der Stadt, ihre Unterbrechung wog schwer.
„Wir wissen, dass wir unseren Fahrgästen auf der U8 viel abverlangt haben“, sagt Uwe Kutscher, Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Deshalb war es uns wichtig, den U-Bahnverkehr zum frühestmöglichen Zeitpunkt …
http://www.morgenpost.de/berlin/article131404065/BVG-praesentiert-ihre-schoene-neue-Bahnhofswelt.html Die Dame im Blümchenkleid ist entzückt. „Ahhh!“, ruft sie und zeigt auf den Eingang zum #U-Bahnhof #Hermannstraße, „darf man da jetzt wieder rein?“
Man muss sie vertrösten, ein paar Tage Geduld sind noch gefragt. Erst ab kommendem Montag fährt die #U-Bahnlinie 8 ab #Boddinstraße wieder bis Hermannstraße durch. Zunächst allerdings noch eingeschränkt, in der Hauptverkehrszeit statt alle fünf nur alle zehn Minuten. Doch auch das ist schon ein Gewinn. Ein Jahr lang bestand kein Anschluss zur #Ringbahn. Stattdessen quälten sich Ersatzbusse über die dicht befahrene Hermannstraße. Die #U8 gehört zu den meist genutzten Linien der Stadt, ihre Unterbrechung wog schwer. „Wir wissen, dass wir unseren Fahrgästen auf der U8 viel abverlangt haben“, sagt Uwe Kutscher, Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Deshalb war es uns wichtig, den U-Bahnverkehr zum frühestmöglichen Zeitpunkt …
Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig.
Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten:
1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015
In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet.
2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016
In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen.
Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt.
Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro.
Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.
http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig. Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten: 1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015 In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet. 2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016 In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen. Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt. Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro. Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/probleme-bei-der-s-bahn-in-berlin-im-tunnel-machen-die-zuege-einen-hoellenlaerm/10343416.html Im #Nord-Süd-Tunnel brauchen Fahrgäste der #S-Bahn starke Nerven. Sobald sich die Züge in die #Kurve legen, machen sie einen #Höllenkrach. Die S-Bahn sucht noch nach der Ursache und einer Lösung.
Wenn’s an Straßen, Schienen oder Flugplätzen zu laut wird, haben Anwohner meist einen Anspruch auf Lärmschutz. Bei Fahrgästen sieht es anders aus. Seit Wochen schon müssen sie im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn in Kurven einen Höllenlärm ertragen, der stellenweise fast zu einem Gesundheitsrisiko wird. Das Bild ist inzwischen fast Alltag: Fahrgäste versuchen, sich die Ohren zuzuhalten. Per Hand oder auch per Kopfhörer. Der Krach entsteht fast in jeder Kurve. Und der Tunnel hat viele davon. Er war in den 1930er Jahren nicht geradlinig angelegt worden, sondern so, dass die Züge fast alle damaligen Fernbahnhöfe im Zentrum erreichten: vom ehemaligen Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof), über Friedrichstraße und Potsdamer Platz bis zum …
www.berlin.de Mit der Bestellung weiterer #zusätzlicher#Verkehrsleistungen bei der BVG setzt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt den zweiten Teil des angekündigten #Mehrleistungspakets im #ÖPNV um. Ab dem 24. August 2014 werden bei Straßenbahn und U-Bahn mehr Fahrten in der Hauptverkehrszeit und in den Abendstunden angeboten.
Senator Michael Müller: „Das Mehrleistungspaket, das wir mit der BVG vereinbart haben beinhaltet die Verlängerung der dichten Takte im Berufsverkehr und die erneute Ausdehnung der Angebote in den Abendstunden sowie am Wochenende. Bei der Angebotsgestaltung gehen wir auf die gebietsspezifische Nachfrage ein. Davon profitieren die Fahrgäste im gesamten Stadtgebiet.“ Die steigende Nachfrage des öffentlichen Nahverkehrs in der gesamten Stadt zeichnet sich in den einzelnen Stadtgebieten bzw. auf den einzelnen Linien sehr unterschiedlich aus. Die morgendliche Nachfragespitze verschiebt sich zeitlich weiter nach hinten. Im Gegenzug verlängert sich die Nachmittagsspitze immer weiter in den Abend hinein. Diese beiden Entwicklungen vollziehen sich nicht überall gleich, zum Teil gibt es auch abweichende Bewegungsmuster. Das belegt beispielsweise die starke Zunahme der Nachfrage nach Fahrten im Frühverkehr in den östlichen Stadtgebieten. Deshalb werden ab dem 24. August auf der stark nachgefragten Linie #U5 zusätzliche Fahrten im Frühverkehr angeboten, bei der Linie #U7 wird der dichte Takt weiter in den Vormittag ausgedehnt, und bei der Linie #U2 ist die Taktverdichtung vor allem in der Nachmittagsspitze vorgesehen. Bei der #Straßenbahn wird unter anderem die Linie #M4, die in Berlin die meisten Fahrgäste verzeichnet, deutlich verstärkt. Auf der Linie #12 wird tagsüber fast durchgängig ein 10-Minuten-Takt eingeführt. Noch deutlicher wird die zeitliche Verschiebung beim Blick auf die bestellten zusätzlichen Leistungen im Freizeit- und Abendverkehr. Werktags werden auf zahlreichen Linien die dichten Takte bis 21:15 Uhr verlängert, so zum Beispiel auf der U1, U2, U5 und U8. Am Samstag verkehren viele Linien dann bis teilweise 22:45 Uhr im Fünf-Minuten-Takt. Damit passt sich das ÖPNV-Angebot noch besser an geänderte Ladenöffnungszeiten und an das Freizeitverhalten an. Aufgrund geringerer Fahrgastzahlen wird die Linie U1 morgens zwischen 6:00 und 6:30 Uhr nur noch im Zehn-Minuten-Takt verkehren, die Linie U9 fährt zwischen 6:00 und 7:00 Uhr zukünftig im Fünf-Minuten-Takt. Senator Müller: „Durch die Anpassung werden die zur Verfügung stehenden Landesmittel so effizient wie möglich eingesetzt. Als Aufgabenträger beobachten wir kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und prüfen jede Angebotsmaßnahme auf ihren Beitrag zur Sicherung der Daseinsvorsorge, zum Erreichen der verkehrspolitischen Ziele und natürlich auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit.“ Grundsätzlich ist das Bestell- und Leistungsvolumen im Berliner ÖPNV gedeckt. Die jetzt umgesetzten zusätzlichen Leistungen mit einem Bestellvolumen von 2 Mio. Euro im Jahr sind möglich, weil das Berliner Abgeordnetenhaus im Dezember 2013 mehr Mittel für den ÖPNV in der wachsenden Stadt bewilligt hat. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und die BVG haben mit dem Mehrleistungspaket gemeinsam ein Konzept entwickelt, um den dringendsten Handlungsbedarf zu identifizieren und vor allem auf den Linien, auf denen die Kapazitätsgrenze bereits erreicht ist bzw. auf denen perspektivisch ein deutlicher Nachfrageanstieg stattfinden wird, schnell Verbesserungen für die Fahrgäste erreichen zu können. Die Umsetzung erfolgt in diesem Jahr in drei großen Schritten. Im April wurden die kurzfristig möglichen Maßnahmen bei Bus und Straßenbahn umgesetzt. Im August folgen die komplexeren Maßnahmen bei U-Bahn und hochfrequentierten Straßenbahnlinien, die einen etwas längeren Planungsvorlauf haben. Weitere Maßnahmen werden im dritten Schritt im Zuge des regulären Fahrplanwechsels im Dezember 2014 umgesetzt.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt