Straßenverkehr: Senat: Erfahrungen mit „Rundum-Grün“ in der Kochstraße

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13245.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Effekte hatte die Einführung von „Rundum-Grün“ in der Kochstraße hinsichtlich der Un-fallhäufigkeit und der Schwere der Personenschäden?
Antwort zu 1.: Zur Beurteilung wurde ein Zeitraum je-weils drei Jahre vor Einführung (01.06.1997 bis 31.05. 2000) und drei Jahre nach Einführung (01.06.2001 bis 31.05.2004) von „Rundum-Grün“ herangezogen. Im Er-gebnis sind die Unfälle mit Personenschäden zurückge-gangen, im Hinblick auf das Unfallgeschehen allgemein sind jedoch keine signifikanten Veränderungen festzustel-len. Im Einzelnen stellt sich dies wie folgt dar:

Rundum-Grün für Fußgänger — Vorher 01.06.1997 bis 31.05.2000 — Nachher 01.06.2001 bis 31.05.2004 — Veränderung absolut

Unfälle mit leichtem Sachschaden — 46 — 50 — + 4
Unfälle mit schwerem Sachschaden — 1 — 1 — 0
Unfälle mit leichtem Personenschaden — 9 — 4 — – 5
Unfälle mit schwerem Personenschaden
(schwer verletzt und getötet) — 1 — 1 — 0
alle Unfälle — 57 — 56 — – 1
Verunglückte Personen — 13 — 5 — – 8
davon leicht verletzt — 11 — 4 — – 7
schwer verletzt — 2 — 1 — – 1
getötet — 0 — 0 — 0
Nichtmotorisierte Unfallbeteiligte — 7 — 8 — +1
davon Fußgänger — 5 — 2 — -3
Radfahrer — 2 — 6 — +4

Frage 2: Welche Auswirkungen auf den Verkehrsfluss hat diese Regelung?
Antwort zu 2.: Dem Senat sind wesentliche negative Auswirkungen auf den Verkehrsfluss nicht bekannt.
Frage 3: Plant der Senat, diese Regelung auf andere Kreuzungen auszuweiten, und wenn ja, auf welche?
Antwort zu 3.: Derzeit nicht.

Berlin, den 09. März 2006
In Vertretung
K r a u t z b e r g e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. März 2006)

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Anwohner wollen Nadelöhr behalten

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/534831.html

Karlshorster legen Widerspruch gegen Brückenbau an der Treskowallee ein

Claudia Fuchs

KARLSHORST. Was des einen Freud, ist des anderen Leid: Während viele Karlshorster erleichtert sind, dass das Nadelöhr unter der Bahnbrücke an der Treskowallee verschwindet, sehen andere darin ein großes Übel. Sie sind überzeugt: Wenn die Straße von zwei auf vier Spuren verbreitert wird und auch die Straßenbahn eine eigene Trasse bekommt, gewinnt die Strecke für Autofahrer an Attraktivität – und wird stärker genutzt. Die Folge: stärkere Lärm- und Abgasbelastung. „Die Treskowallee wird unter der Brücke so breit wie eine Autobahn“, sagt Anwohner Roger Liebers, der direkt an der Treskowallee wohnt. Schon jetzt liege die Belastung mit Feinstaub am zulässigen Limit, der Lärm übersteige sogar die Grenzwerte. Liebers und elf Mitstreiter wollen deshalb den Ausbau der Brücke verhindern – und Widerspruch gegen das Bauvorhaben einlegen, dessen Unterlagen bis vergangene Woche auslagen.
Bei der Deutschen Bahn sieht man das gelassen. „Kritiker gibt es immer“, sagt Sprecher …

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Kurzer Weg über den Landwehrkanal

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0317/lokales/0124/

Berlin erhält eine neue Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal. Sie soll den künftigen Park auf dem Gleisdreieck mit dem Tilla-Duri-eux-Park und dem Potsdamer Platz verbinden. Zugleich werden auch die angrenzenden Uferbereiche des Landwehrkanals attraktiver gestaltet. Für den Bau der Brücke, der mehr als …

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Zweifel an Tiergarten-Tunnel

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817137.html

ADAC und Grüne: Neubau kann seinen Aufgaben nicht gerecht werden
Noch vor Eröffnung des Tiergarten-Tunnels am 26. März werden Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit laut. Bei allem Lob über die endlich erfolgte Fertigstellung sieht ADAC-Experte Jörg Becker das 390 Millionen Euro teure Bauwerk nur als „Schmalspurlösung“ an. Sehr enge Ein- und Ausfahrten, Abzweigungen in kurzen Abständen sowie plötzliche Einspurigkeit würden von den Autofahrern „extreme Aufmerksamkeit“ erfordern.
Auch das moderne Sicherheitssystem könnte laut ADAC ungewollt zu Problemen führen. Bereits bei kleinsten Vorfällen reagiere das System mit Tempolimits und Spur-Sperrungen. „Keiner weiß, wie oft so etwas am Tag passiert“, so Becker. Statt eines autobahnähnlichen Tunnels sei nur ein …

Straßenverkehr: Der Tagesspiegel: Grüne fordern Autovignette für Innenstadt

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
15.03.2006/2411052.asp

Partei stellt Wahlprogramm vor

Die Grünen wollen kostenpflichtige Autovignetten für die Innenstadt einführen. Um die Lebensqualität in Berlin zu stärken, sollen Autofahrer „gerechter an den Kosten für Mobilität beteiligt werden, denn sie belasten in hohem Maße die Umwelt“. So steht es im Wahlprogramm der Partei, das am Wochenende auf einem Parteitag verabschiedet werden soll. „Wir wollen Berlin zu einer Modellstadt für Mobilitätskonzepte machen“, sagte die designierte grüne Spitzenkandidatin Franziska Eichstädt-Bohlig. Eine Vignette könnte für Autofahrer Anreiz sein, auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.
Die Grünen wollen außerdem den Radverkehrsanteil auf …

Straßenverkehr: Kaulsdorfer Brücke wird neu gebaut, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0603/nachricht2174.html

Vollsperrung notwendig Die 1903 gebaute eiserne #Kaulsdorfer Brücke über die Bahnanlagen im Zuge der #Heinrich-Grüber-Straße befindet sich in einem #irreparabel schlechten baulichen Zustand.

1999 durchgeführten #Instandsetzungsarbeiten konnte ihre Funktion bis zum heutigen Tage zwar aufrechterhalten werden, aber Fahrzeuge bis 2,8 to Gesamtgewicht durften die Brücke nur mit maximal 10 km/h befahren.

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Straßenverkehr: Mit fünf Plaketten gegen Feinstaub – Neuregelung erlaubt Fahrverbot im Zentrum ab 2008 Fahrzeuge werden in Schadstoffklassen eingeteilt, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-fuenf-plaketten-gegen-feinstaub-neuregelung-erlaubt-fahrverbot-im-zentrum-ab-2008/686522.html

Das #Fahrverbot in der Innenstadt für Autos mit zu hohen #Feinstaubwerten rückt näher. Am Mittwoch will das Bundeskabinett die Verordnung für eine „#Feinstaub-Plakette“ verabschieden, die im vergangenen Jahr in den Wirren des Bundestagswahlkampfes hängen geblieben war. Die Ausgabe von Plaketten ist eine Voraussetzung dafür, Fahrverbote in der Innenstadt verhängen zu können, wie es der Senat von 2008 an plant.

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Straßenverkehr: Viele Brücken, viele Sorgen Berlin hat nur elf Millionen Euro für die Sanierung – Rudolf-Wissell-Brücke wird 2007 erneuert, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/viele-bruecken-viele-sorgen/684590.html

Berlin ist eine der #brückenreichsten Städte europaweit. Doch nur etwa elf Millionen Euro stehen jährlich bereit, um die #Bauwerke zu unterhalten. Zu wenig? Nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ werden bundesweit nur noch 7,1Prozent der #Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen als „sehr gut“ bewertet; im Jahr 2001 seien es noch 17,6 Prozent gewesen. Bei 12,6 Prozent der Brücken aus Spannbeton sei der Zustand „kritisch“, bei 2,4 Prozent sogar „ungenügend“.

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Straßenverkehr: Wo in diesem Jahr gebaut wird, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/wo-in-diesem-jahr-gebaut-wird/680636.html

Hier eine Liste der Stadtentwicklungsverwaltung mit den wichtigsten #Straßenbaustellen: #Autobahn #A113 (#Flughafenzubringer #Schönefeld), insgesamt 399 Millionen Euro, Freigabe 2007/2008; Bundesstraße 101 (Marienfelder Allee), vierstreifiger Ausbau für 11 Millionen Euro, Freigabe: September 2006 ; Ersatz für die Brücke am Spandauer Damm (Neubau für 20 Millionen Euro), Baubeginn im Herbst, Freigabe: Ende 2007; Osttangente zwischen Oberspreestraße und Glienicker Weg für 21 Millionen Euro, Freigabe: Ende 2007; Ausbau Bernauer Straße, Baukosten: …

Straßenverkehr: Neuste Technik für die Sicherheit – Tunnelleitzentrale Berlin umfassend modernisiert, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0509/nachricht2040.html

Am heutigen Mittwoch, den 07.09.2005 stellen die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Iris Gleicke und die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg #Junge-Reyer die umfassend modernisierte #Tunnelleitzentrale Berlin (TLZ-BE) in #Berlin-Tegel der Presse vor.

Nach dem Ausbau ermöglicht die Tunnelleitzentrale Berlin (#TLZ-BE) die Beobachtung der wichtigsten Berliner #Bundesfernstraßentunnel und die Bedienung aller #Überwachungssysteme zentral von einer Stelle aus. Dies bildet die Grundlage, um sehr schnell auf Störfälle in den wichtigsten Tunnelanlagen reagieren und Einfluss nehmen zu können. Damit erhöht sich die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer auf diesen Verkehrsadern.

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