Straßenverkehr: Wegen maroder Fahrbahn Unter den Linden wird Richtung Westen gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-maroder-fahrbahn-unter-den-linden-wird-richtung-westen-gesperrt/9186270.html

Weil der Verkehr wegen der #Sperrung der Südfahrbahn erheblich zugenommen hat, wurde die Belastung für die Straße Unter den Linden zu groß. Die nun marode Fahrbahn muss dringend repariert werden. Deswegen wird der Verkehr Richtung Westen unterbrochen. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind betroffen. Für Autofahrer wird es Unter den #Linden jetzt noch enger: Seit Sommer 2012 ist ein Teil der Fahrbahn Richtung Alexanderplatz wegen des Baus der U-Bahn-Linie #U5 gesperrt, nun geht auch Richtung Westen vorübergehend nichts mehr. Weil die Fahrbahn marode ist und dringend repariert werden muss, wird die Spur Richtung Brandenburger Tor vor dem Zeughaus am Montag und Dienstag gesperrt. Nach Angaben des Bezirksamtes Mitte muss auf rund 400 Quadratmetern der Asphalt erneuert werden. Weil der Verkehr dort wegen der Sperrung der Südfahrbahn erheblich …

Straßenbahn: Neue Tram zum Ostkreuz Doppelgleisig durch die Sonntagstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-tram-zum-ostkreuz-doppelgleisig-durch-die-sonntagstrasse,10809148,25546570.html

Berlin – Wir können auch anders: Bei kritischen Friedrichshainern stößt nicht jedes Senatsprojekt auf Skepsis. Der geplanten #Straßenbahnstrecke zum #Ostkreuz stimmen viele zu. Aber bis der Bau beginnen könnte, wird noch viel Zeit vergehen. So etwas geschieht selten – zumal im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dessen Bewohner als kritisch gelten. Während einer Versammlung hat sich die Mehrheit der Bürger für ein staatliches Projekt ausgesprochen. Auch Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne), meist kein Freund von Senatsplänen, signalisierte Zustimmung. Es geht um das Vorhaben, die geplante #Straßenbahn zum Ostkreuz durch die #Sonntagstraße zu führen. Der Senat setzt es nun um. Die Strecke wird aber wohl erst 2018 fertig – nach Fertigstellung wesentlicher Teile des Bahnhofs. Eigentlich hätte das 15-Millionen-Euro-Bahnprojekt das Zeug, im Südosten Friedrichshains zu einem weiteren …

Straßenverkehr + Radverkehr: Verkehrsunfallbilanz Berlin Weniger Tote, weniger Verletzte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsunfallbilanz-berlin-weniger-tote–weniger-verletzte,10809148,25522332.html

Berlin – Die Zahl der #Unfallopfer ist zurückgegangen, meldet die Polizei. Seit Anfang 2013 sind bislang 34 Menschen auf Berliner #Straßen ums Leben gekommen. Das sind etwas weniger als noch zur selben Zeit im Vorjahr. Doch die #Verkehrsmoral ist weiterhin schlecht. Manchmal hat schlechtes Wetter auch etwas Gutes. Denn wenn sich wegen Schnees oder Regens weniger Menschen auf die Straßen wagen, gibt es weniger Unfälle als sonst. „Das schlechte Wetter bis April dieses Jahres hat dazu beigetragen, dass sich unsere Verkehrsunfallbilanz positiv entwickelt hat“, sagte Andreas Tschisch, der im Stab des Polizeipräsidenten den Sachbereich Verkehr leitet. Die Zahl der Unfälle und der Verletzten ist in diesem Jahr zurückgegangen. Das gilt auch für die Zahl der Verkehrstoten: Sie steuert in Berlin auf einen neuen Tiefstand zu, teilte der Polizeioberrat am Mittwoch mit. 34 Menschen kamen seit Anfang Januar bei Verkehrsunfällen ums Leben. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum des vergangenen Jahres wurden …

Straßenverkehr: Diskussionen um reduzierten Winterdienst auf Autobahnen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1217636/

Potsdam (MOZ) Die Ankündigung des Landesbetriebs #Straßenwesen, im bevorstehenden #Winter aus Personalnot Unfallstellen auf der Autobahn nicht mehr absichern zu können, bezeichnet der Präsident der #Landesverkehrswacht, Jürgen Maresch, als Alarmzeichen. Dieser Zustand sei nicht zu akzeptieren, reagierte Maresch auf einen Brief des Behördenchefs Hans-Reinhard Reuter an das Polizeipräsidium von vergangener Woche, in dem Reuter die Einschränkungen ankündigt. Demnach werden bei extremer #Witterung auf mehrspurigen Autobahnen nicht mehr alle Spuren vom Schnee und Eis freigehalten. „Bei mittlerem Schneefall müssten die Kollegen laut Vorgabe alle zwei bis drei Stunden mit ihren Fahrzeugen …

Straßenverkehr: Friedrichstraße Nichts mit Eröffnung der Friedrichstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/friedrichstrasse-nichts-mit-eroeffnung-der-friedrichstrasse,10809148,25469134.html

Die Ankündigung von Senator Müller, die #Friedrichstraße Anfang Dezember #wiederzueröffnen, war ein Schnellschuss. Wegen technischer Probleme ist der Termin schwer zu halten. Das wird wohl nichts. Für Anfang Dezember hat Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) die Wiedereröffnung der Friedrichstraße im Bereich der Kreuzung #Unter den #Linden angekündigt. Doch der Termin ist nicht zu halten. Nach Informationen der Berliner Zeitung versuchen #Verkehrsplaner schon seit Wochen, eine Lösung für eine Ampelschaltung zu finden, die dem Verkehr in dem Baustellenbereich gerecht wird. Bislang ohne Erfolg. Wie es heißt, bekommen die Techniker „keine Verkehrslösung hin, ohne dass in dem Gebiet das totale Chaos ausbricht“. Das bedeutet: Nicht nur Unter den Linden würden die Autos so wie jetzt schon im Stau stehen, sondern dann auch in der Friedrichstraße sowie in den Nebenstraßen. Unlösbare Probleme Den Dezember-Termin hatte Müller vor zwei Wochen verkündet, offenbar aber ohne über die Verkehrsprobleme informiert zu sein. Der Senator wollte mit der Wiedereröffnung der Friedrichstraße den Geschäftsleuten …

Potsdam: DBV zur Vorstellung des Stadtentwicklungskonzeptes Verkehr

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Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) begrüßt die Planungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, appelliert jedoch an alle Beteiligten zur Aufstellung einer verbindlichen Umsetzungsvereinbarung und zur Ergreifung von Sofortmaßnahmen! Der Vorstellung des #StEK-V vorangeganen war eine monatelange öffentliche Diskussion um verschiedene Maßnahmen. Dass weiter am Ziel, den Nahverkehr deutlich zu stärken festgehalten wird, erfreut den DBV sehr. Leider steht all dies in Widerspruch zu den Stimmen aus Verwaltung und Politik der vergangenen Zeit. Denn parallel zur Vorstellung des StEK-V werden Maßnahmen diskutiert, deren Bestandteil es ist, der ViP weiter Leistungen zu kürzen – angefangen mit Spardebatten bis hin zu den Diskussionen rund um den Parkeintritt. Insofern kommen dem DBV begründete Zweifel auf, ob den gesteckten Zielen auch ernsthaft Taten folgen werden. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, der Blick in die Zukunft vermindert die Wahrnehmung der Gegenwart. Denn es scheint völlig ignoriert zu werden, dass die Situation im #Potsdamer #ÖPNV schon jetzt äußerst prekär ist! Auch ohne fortschreitendes Bevölkerungswachstum stoßen die Bahnen und Busse der Stadt an ihre Leistungsgrenzen. Dabei wäre es schon jetzt dringend erforderlich, noch mehr Verkehre auf Straßenbahnen und Busse zu verlagern, um Potsdams Straßen zu entlasten und die städtische Lebensqualität zu steigern! Der DBV ruft deswegen alle Beteiligten auf, schleunigst ein Programm mit Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation des Potsdamer Nahverkehrs zu erstellen. Oberste Dringlichkeit haben aus Sicht des DBV die Verdichtung aller Tramlinien auf einen 10-Minuten-Grundtakt in Verbindung mit dem Bau von P+R-Stationen an den Stadtgrenzen sowie die verbesserte Abstimmung des Busnetzes mit der Straßenbahn. Ferner ist endlich eine tarifliche Einheit zwischen den Parkgebühren und den ÖPNV-Tickets herzustellen. Für alle weiteren, langfristig umzusetztenden Maßnahmen, wie z.B. den Ausbau des Straßenbahnnetzes, sollte eine verbindliche und am besten terminierte Umsetzungsvereinbarung verabschiedet werden. Damit würden die Verwaltung ihre Glaubwürdigkeit und unsere Volksvertreter ihr Verantwortungsbewusstsein für kommende Generationen unter Beweis stellen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 02.12.13).

Straßenverkehr + U-Bahn: Auch Autos dürfen bald wieder durch die Friedrichstraße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahnlinie-u-6-in-mitte-freigegeben-auch-autos-duerfen-bald-wieder-durch-die-friedrichstrasse/9094224.html

Nicht nur Fahrgäste der #U-Bahnlinie #U6 können wieder in Mitte durchfahren, es gibt auch Hoffnung für die #Autofahrer. Denn die Bauarbeiter sind schneller als erwartet – viel, viel schneller. Die U-Bahn fährt wieder, bald sind auch die Auto- und #Radfahrer dran: Der wegen des Baus der U 5 seit fast eineinhalb Jahren gesperrte Abschnitt der Friedrichstraße zwischen den Linden und der Behrenstraße soll bereits im Dezember freigegeben werden. Bisher war als Termin das Frühjahr oder sogar erst der Sommer 2014 genannt worden. Verkehrssenator Michael Müller (SPD) sagte aber nun, nach einer Intervention von ihm habe die …

Radverkehr: Aktion zur Radsicherheit Gesucht: gefährliche Kreuzungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/aktion-zur-radsicherheit-gesucht–gefaehrliche-kreuzungen,15042500,25014330.html

Berlin – Abbiegende Autos und Lastwagen sind eine große #Gefahr für #Radfahrer. Nun will der Senat die Zahl dieser #Unfälle senken – und ruft Berlins Radler zur Mithilfe auf. Jetzt sind Berlins Radfahrer gefragt. Wo gibt es gefährliche Kreuzungen? An welchen Einmündungen ist die Sicht versperrt? Wo kommen Abbieger Fahrrädern in die Quere? Solche Gefahrenstellen können auf einer neuen Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gemeldet werden. Schon am Dienstag, dem ersten Tag, wurden mehr als 100 Knotenpunkte genannt. „Wir setzen auf ein breites öffentliches Beteiligungsverfahren, um ein wichtiges Thema zu bearbeiten – Abbiegeunfälle zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrenden“, teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) mit. „Eine gute Sache“, sagte Bernd Zanke vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). „Doch die Problemlösungen liegen längst auf dem Tisch.“ Trotz großer Anstrengungen hat der Senat sein Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle … Das neue #Internetportal ist bis zum 10. Dezember geschaltet: www.radsicherheit.berlin.de

Autobahn Ab Freitag Staugefahr auf dem nördlichen Berliner Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/autobahn-ab-freitag-staugefahr-auf-dem-noerdlichen-berliner-ring,10809148,21649720.html

Wer nicht unbedingt muss, sollte den #nördlichen #Berliner #Ring von Freitag an meiden. Dann beginnen nämlich die Vorbereitungen für den #sechsspurigen Ausbau der #A10 in Pankow. Deswegen wird es bis Mitte März auf dem fünf Kilometer langen Abschnitt zwischen der Autobahnbrücke über die Schönerlinder Straße (B 109) im Westen und der Berliner Stadtgrenze zu Brandenburg im Osten immer wieder Teilsperrungen geben. Darauf weist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hin. Zudem ist die nördliche Fahrbahn zeitweise nur einspurig befahrbar. Vier Brücken, Lärmschutzwände und Verkehrszeichenbrücken sind auf diesem Abschnitt bereits erneuert und der zukünftigen Verbreiterung angepasst worden. Jetzt sollen als erstes die südlichen Fahrspuren Richtung …

Straßenverkehr: Autobahndreieck Barnim fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/auf-dem-berliner-ring–autobahndreieck-barnim-fertig,10809312,25003030.html

#Schwanebeck – Am nördlichen Berliner Ring geht es nun wieder zügiger voran: Nach knapp zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde am Montag das neu gebaute #Autobahndreieck #Barnim dem Verkehr übergeben. Das frühere Dreieck Schwanebeck wurde für rund 58 Millionen Euro umgebaut und umbenannt. Landesweit tragen bereits andere Verkehrsknotenpunkte Namen, die auf die Landschaft dort hinweisen, wie das Infrastrukturministerium mitteilte. Der Berliner Ring A10 wurde an dieser Stelle auf drei Spuren in jede Richtung ausgebaut, die A11 Berlin-Stettin (Szczecin) je zweispurig. Das Dreieck verbindet den Ring mit der A11. Die Abfahrt Berlin- Weißensee gibt es nicht mehr, sie wurde in das Dreieck Barnim integriert. Aus zwei Knotenpunkten …