#Straßenbahngleise sind ein Risiko für #Radfahrer. Zu leicht kann ein #Fahrradreifen auf ihnen wegrutschen. Eine #Gummifüllung im Gleisbett wäre eine mögliche Entschärfung. Der Senat setzt sich für einen Modellversuch an der Schönhauser Allee ein. Im Asphalt lauert die Gefahr: glattes Metall, das bei Nässe ziemlich rutschig wird, mit einer #Rille, in der sich ein Reifen leicht verkanten kann. So nützlich Straßenbahngleise für die Fahrgäste auch sein mögen, für Radfahrer sind sie ein ernst zu nehmendes Unfallrisiko. Manch einer stürzte kopfüber auf die Straße, weil sich sein Vorderreifen in der Rille verklemmt hatte. Da ist es schön zu hören, dass sich die Verkehrssicherheitsexperten des Berliner Senats auch um dieses Bedrohungspotenzial kümmern. Sie schlagen vor, in Mitte eine Vorkehrung zu erproben, die solche Unfälle größtenteils ausschließen könnte. Gummi soll die gefährliche Rille füllen, weich genug, um …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie beurteilt der Senat den aktuellen Zustand des #Lindentunnels, Unter den Linden? Antwort zu 1: Der Lindentunnel hat derzeit eine Zustandsnote von 2,9. Das bedeutet, dass für das Bauwerk bei handnaher Prüfung noch ein ausreichender Zustand gemäß DIN 1076 vorliegt. In statischer Hinsicht konnte die Aufnahme der #Verkehrslasten aus der Straße Unter den Linden nur nach Sicherung der #Tunneldecke im Bereich der Straße mit einer Vielzahl von #Hilfsstützen in ausreichendem Maße erreicht werden. Frage 2: In welcher Weise und von wem wird der Lindentunnel aktuell genutzt? Antwort zu 2: Ein Teil des Lindentunnels wird vom Maxim- Gorki-Theater als Kulissenlager und ein anderer Teil wird für die Tiefgarage Bebelplatz als Lüftungsröhre genutzt. Frage 3: Wie beurteilt der Senat die Auswirkungen der laufenden Baumaßnahmen zur Verlängerung der U-Bahn Linie 5 auf den Zustand des Lindentunnels? Antwort zu 3: Zur Sicherung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit des Lindentunnels in Zusammenhang mit der Baumaßnahme U5 wurde eine umfangreiche Beweissicherung des Tunnels mit permanenten Messungen und Besichtigungen durchgeführt. Diese waren und sind abhängig vom Fortschritt der Unterfahrung der Tunnelbohrmaschine. In der Phase der ersten Unterfahrung wurde der Tunnel täglich besichtigt und die Ergebnisse täglich der Senatsverwaltung als Baulastträger des Lindentunnels mitgeteilt. Für den Havariefall war ein Maßnahmenkonzept erarbeitet worden. Wesentliche negative Auswirkungen aus der bisherigen Baumaßnahme U5 konnten nach aktuellem Stand nicht festgestellt werde. Frage 4: Welche Risiken ergeben sich aus den aktuellen Baumaßnahmen der U-Bahnlinie 5 auf die aktuelle Nutzung des Tunnels und welche Vorsorge wird ggf. zur Sicherung der Nutzung getroffen? Antwort zu 4: Infolge von Baumaßnahmen besteht im Allgemeinen immer ein Risiko von Setzungen und Rissbildungen an bestehenden Nachbarbebauungen. Dies kann zu Nutzungseinschränkungen führen. Aufgrund der unter 3. beschriebenen Überwachungsmaßnahmen können bei Auffälligkeiten auch am Tunnel kurzfristig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In Abhängigkeit von möglichen Schäden wird auf das Havariekonzept zurückgegriffen, wobei die Nutzer des Tunnels mit einbezogen sind. Frage 5: Welche Umbaumaßnahmen sind mittel- und langfristig für den Lindentunnel geplant? Antwort zu 5: Keine. Bei Auffälligkeiten an der Tunneldecke sind ggf. weitere Hilfsstützen einzubauen. Frage 6: Ist insbesondere ein kompletter Rückbau oder ein Teilrückbau des Tunnels geplant und wenn ja, welche Vorsorge für alternative nutzbare Flächen der derzeitigen Nutzer des Lindentunnels werden ggf. getroffen? Antwort zu 6: Es ist mittelfristig ein kompletter Rückbau des Tunnels geplant. Eine grundhafte Instandsetzung wäre bedingt durch das Bauwerksalter mit nicht vertretbaren Kosten verbunden, zumal die bereits eingebrachten und/oder zusätzlich notwendig werdenden Hilfsunterstützungen eine bedarfsgerechte Nutzung behindern würden. Derzeit erfolgt die Prüfung der mit dem Rückbau verbundenen juristischen Sachverhalte (Mietverträge, Nutzungsverträge etc.). Das Maxim-Gorki-Theater wurde bereits vorab auf die Rückbauabsichten hingewiesen, um sich rechtzeitig um alternativ nutzbare Flächen kümmern zu können. Berlin, den 14. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 21. Mai 2014)
Die #BVG erneuert von diesem Freitag an die #Straßenbahngleise in der #Konrad-Wolf-Straße zwischen Strausberger Straße und #Oberseestraße. Damit die BVG ihren Fahrgästen künftig einen barrierefreien Ein- und Ausstieg gewährleisten kann, werden gleichzeitig die Haltestellen Werneuchener Straße und Freienwalder Straße ausgebaut. Durch die Bauarbeiten kommt es bis zum 19. August 2014 zu Einschränkungen. Die Bauarbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten. Über die Fahrplanauskunft auf www.bvg.de sowie über die BVG App „fahrInfo Plus“ erhalten Fahrgäste Auskunft über alternative Umfahrungsmöglichkeiten während der drei Bauphasen. 1. Bauphase: 16.05.2014, ca. 19:00 Uhr bis 20.05.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Hauptstraße und Altenhofer Straße, zwecks Einbaus einer Bauweiche. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Zingster Straße S Hackescher Markt über Rhinstraße Herzbergstraße Weißenseer Weg (verkürzte Fahrten Landsberger Allee/Petersburger Straße entfallen) Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: Rhinstraße/Gärtnerstraße Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, die umgeleiteten Züge der M5 zu nutzen. Nur Fahrgäste mit dem Fahrziel Konrad-Wolf-Straße sollten den Ersatzverkehr nutzen. 2. Bauphase: 20.05.2014 bis 15.08.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Oberseestr. und Altenhofer Str. wegen Gleisbauarbeiten. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Hohenschönhausen, Zingster Straße Oberseestraße (M5 fährt im 10- Minuten-Takt, die M6 wird verstärkt im 5-Minuten-Takt fahren) Während der 2. Bauphase fährt die Linie M5 nicht zwischen S Hackescher Markt und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Ersatzweise kann die Linie M6 (auch nachts) genutzt werden. Die M6 fährt in einer dichteren Taktfolge. Ab Prerower Platz kann alternativ die M4 über Hansastraße Greifswalder Straße zum S Hackescher Markt genutzt werden oder die M17 bis Landsberger Allee/Rhinstraße und von dort kann die Fahrt mit der Linie M6 fortgesetzt werden. Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg Oberseestraße Der Ersatzverkehr fährt stadtauswärts über Simon-Bolivar-Straße > Große-Leege-Straße > Gärtnerstraße (Konrad-Wolf-Straße gilt stadteinwärts als Einbahnstraße) 3. Bauphase: 15.08.2014, ca. 04:30 Uhr bis 18.08.2014, ca. 04:30 Uhr Sperrung der Konrad-Wolf-Straße zwischen Hauptstraße und Altenhofer Straße wegen dem Ausbau einer Bauweiche. Die Linie M5 fährt in dieser Zeit wie folgt: Hohenschönhausen, Zingster Straße S Hackescher Markt über Rhinstraße Herzbergstraße Weißenseer Weg Der Ersatzverkehr M5 mit Bussen fährt zwischen: Rhinstraße/Gärtnerstraße Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg Fahrgäste mit dem Fahrziel Konrad-Wolf-Straße nutzen den Ersatzverkehr ab Rhinstraße/Gärtnerstraße.
Die #BVG erneuert bis Mitte Juni die #Gleise der #Straßenbahnlinie 50. Doch der #Ersatzverkehr in Pankow funktioniert nicht richtig. Die Fahrzeit hat sich verdoppelt. Der Unmut unter den Fahrgästen wird immer größer. Die Berliner sind das Fahren mit dem Schienenersatzverkehr eigentlich gewöhnt, wenn an S- und U-Bahntrassen oder Straßenbahnstrecken gebaut wird. In der Regel klappt der Ersatzverkehr mit Bussen auch ganz gut. Doch in Pankow ist es seit dem vergangenen Wochenende anders. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneuern dort insbesondere in der Breiten Straße die Schienen der Straßenbahnlinie 50. Tausende Fahrgäste sind täglich betroffen – und sie sind genervt. Denn sie müssen für einen Monat auf Busse umsteigen, die zwischen Pankow-Kirche und der Endhaltestelle in Französisch Buchholz …
Die Strecke am Landtag wird weiterhin nur geflickt – weil unklar ist, wer die Kosten für die Sanierung übernehmen soll. #Potsdam – Die #Sanierung der #Nahverkehrstrasse am #Landtagsschloss verzögert sich weiter, weil nach wie vor nicht geklärt ist, wer die Kosten in noch unbekannter Höhe übernimmt. Das teilte der zuständige Sanierungsträger Pro Potsdam auf PNN-Anfrage mit. Derzeit wird auf ein Gutachten gewartet, auf dessen Grundlage entschieden wird, ob die Sanierungskosten von einer Versicherung übernommen werden. Noch im Februar hatte die Stadtverwaltung als Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Die Andere mitgeteilt, dass die Sanierung im April erfolgen könne. Parallel werden mögliche Materialien für die dauerhafte Sanierung gestalterisch und bautechnisch geprüft, so Sebastian Scholze, Sprecher des Sanierungsträgers. Dazu gehören sowohl Asphalt- als auch Pflastervarianten. Gegen eine Asphaltierung gab es kritische Stimmen …
Die Strecke am Landtag wird weiterhin nur geflickt – weil unklar ist, wer die Kosten für die Sanierung übernehmen soll.
#Potsdam – Die #Sanierung der #Nahverkehrstrasse am #Landtagsschloss verzögert sich weiter, weil nach wie vor nicht geklärt ist, wer die Kosten in noch unbekannter Höhe übernimmt. Das teilte der zuständige Sanierungsträger Pro Potsdam auf PNN-Anfrage mit. Derzeit wird auf ein Gutachten gewartet, auf dessen Grundlage entschieden wird, ob die Sanierungskosten von einer Versicherung übernommen werden. Noch im Februar hatte die Stadtverwaltung als Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Die Andere mitgeteilt, dass die Sanierung im April erfolgen könne.
Parallel werden mögliche Materialien für die dauerhafte Sanierung gestalterisch und bautechnisch geprüft, so Sebastian Scholze, Sprecher des Sanierungsträgers. Dazu gehören sowohl Asphalt- als auch Pflastervarianten. Gegen eine Asphaltierung gab es kritische Stimmen …
Die #Straßenbahnlinien#M1 und #50 bekommen neue Gleise. Mit dem Erhalt der leistungsfähigen Infrastruktur garantiert die #BVG auch in Zukunft einen zuverlässigen und komfortablen Verkehr auf den wichtigen Verbindungen im Bezirk #Pankow. Von Sonnabend, 10. Mai 2014, an erneuert die BVG die Gleise in der Breite Straße zwischen Kavalierstraße und Stiftsweg. Am Knotenpunkt Hauptstraße/Mühlenstraße in Pankow-#Buchholz werden außerdem Bogengleise ersetzt. Bis Mitte Juni gibt es deshalb Einschränkungen im #Straßenbahnverkehr. Vorbereitende Arbeiten starten bereits an diesem Mittwoch, 7. Mai 2014 Sie haben aber zunächst keine Auswirkungen auf den Tramverkehr. Am Sonnabend (ca. 4.30 Uhr) beginnt die Instandsetzung mit dem Einbau einer Bauweiche in der Breite Straße und Arbeiten an der Oberleitung im Bereich der S-Bahnbrücke. Bis Montag, 12. Mai 2014 (ca. 4.30 Uhr), wird die M1 deshalb umgeleitet, die Linie 50 fährt nur auf einer verkürzten Strecke. Als Ersatz setzt die BVG jeweils Busse ein. Wegen der Baustelle halten Ersatzbusse und reguläre Busse an diesem Wochenende am S- und U-Bahnhof Pankow ausnahmsweise am Fahrbahnrand. Durch den Einbau der Weiche reduzieren sich die Einschränkungen während der eigentlichen Gleiserneuerung erheblich. Von Montag, 12. Mai 2014, bis Sonnabend, 14. Juni 2014, ist nur noch der Nordabschnitt der Linie 50 betroffen. Als Ersatz fahren dort ebenfalls Busse. Die BVG bittet Ihre Fahrgäste im Ersatzverkehr eine längere Fahrzeit einzuplanen. Die Mitnahme von Fahrrädern ist in den Ersatzbussen leider nicht möglich. Der Individualverkehr wird für die Zeit der Baumaßnahmen über Mendelstraße und Stiftsweg umgeleitet. Vom 10. bis 12. Mai fahren die betroffenen Linien wie folgt: M1 Mitte, Am Kupfergraben <> Berliner Allee/Rennbahnstraße über U Eberswalder Straße 50 Wedding, Virchow-Klinikum <> Prenzlauer Berg, Björnsonstraße Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: M1 Niederschönhausen, Schillerstraße bzw. Rosenthal Nord <> U Eberswalder Straße 50 Französisch Buchholz, Guyotstraße <> S Bornholmer Straße Vom 12. Mai (ca. 4.30 Uhr) bis 14. Juni (ca. 4.30) fährt die Straßenbahn wie folgt: 50 Wedding, Virchow-Klinikum <> Pankow Kirche (Haltestelle in der Breite Straße) Es fahren Busse im Ersatzverkehr zwischen: 50 Französisch Buchholz, Guyotstraße<> S+U Pankow. Der Umstieg zum Ersatzverkehr erfolgt in der Berliner Straße. Wegen der Bauarbeiten wird auch die Nachtbuslinie N50 in Richtung U-Bahnhof Tierpark vom 10. Mai 2014 an zeitweise umgeleitet. Die Haltestelle Stiftsweg wird verlegt.
#Woltersdorf/#Schöneiche (MOZ) Wer sein #Fahrrad in der Woltersdorfer #Straßenbahn mitnehmen will, hat es nicht unbedingt leicht: Er kann schon mal vom Straßenbahn-Fahrer abgewiesen werden. Einen solchen Vorfall hat der Linke-Ortsvorsitzende Sebastian Meskes miterlebt. Auch wenn der Radfahrer am Ende einsteigen durfte, fordert Meskes jetzt die Straßenbahn auf, ihre Beförderungsbedingungen zu ändern. Das Verbot, das Fahrrad mitzunehmen, sei eine „echte Mobilitätslücke“; umgekehrt könne das Angebot, Räder mitzunehmen, der Straßenbahn neue Fahrgäste bringen. Das Mitnahme-Verbot ist indes gar nicht ohne weiteres von der Woltersdorfer Straßenbahn allein aufzuheben – es steht in den Beförderungsbedingungen, die im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für alle Straßenbahnbetriebe gelten. Darauf wies die Woltersdorfer Tram-Geschäftsführerin …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten. Die folgenden Antworten geben die von der BVG übermittelten Sachverhalte wieder. Frage 1: In wie vielen Fällen entstand #Sachschaden an beschädigten oder zerstörten #Glasscheiben bei BVG#Haltestellen in den Jahren 2012 und 2013, differenziert nach Berlin und dem Ortsteil Rudow? Antwort zu 1: Im Jahr 2012 entstanden insgesamt rd. 4.100 #Glasbruchschäden an den BVG-Haltestellen, in 2013 waren es rd. 5.300. Die Glasbruchschäden beziehen sich auf das gesamte Stadtgebiet. Eine Statistik nach Bezirken liegt nicht vor. Frage 2: Wie viel Kosten entstanden für die Reparatur bzw. dem Austausch dieser beschädigten Glasscheiben bei BVG-Haltestellen in den Jahren 2012 und 2013, differenziert nach Berlin und dem Ortsteil Rudow? Antwort zu 2: Die Kosten für den Austausch der Glasscheiben betragen rd. 500 Tsd. EUR pro Jahr. Auch bei der Kostendarstellung ist der Einzelanteil für den Ortsteil Rudow nicht darstellbar. Berlin, den 14. April 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Apr. 2014)
#Potsdams#Tram soll noch grüner werden: Der Verkehrsbetrieb (#ViP) will seine #Straßenbahnen effizienter machen. Dabei soll der #Stromverbrauch pro Kilometer aber gleich bleiben. Stattdessen gewinnt der ViP #Bremsenergie zurück und erhöht die Spannung in seinen Oberleitungen, um mehr Energie einzusparen. „Den ersten Teil des Programms haben wir bereits abgeschlossen“, erklärt Oliver Glaser, technischer Geschäftsführer des ViP. Mit seinem Effizienzprogramm übernimmt Potsdam eine Vorreiterrolle in Deutschland. Das bestätigte der Verband der Verkehrsunternehmen (VdV) auf PNN-Anfrage. Potsdam habe konsequent bei allen Neubaumaßnahmen auf das Konzept von sogenannten kleinen Gleichrichter-Unterwerken sowie zweiseitiger Speisung gesetzt, sagte Verbandssprecher Lars Wagner. Bis zum Jahresbeginn hatte der ViP 19 sogenannte Gleichrichter-Unterwerke im fast 80 Kilometer langen Schienennetz der Potsdamer Straßenbahn eingebaut – das war der erste Schritt. Diese speziellen Umspannwerke speisen den Strom in die …