S-Bahn + Bahnhöfe: VERKEHR: Ein Signal an das Land, Velten gestaltet sein Bahnhofsumfeld und fordert den S-Bahn-Anschluss, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12150170/61129/
Velten-gestaltet-sein-Bahnhofsumfeld-und-fordert-den-S.html

VELTEN – Den ersten Spatenstich für den Bahnhofsvorplatz von Velten
vollzogen gestern Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner,
Stadtverordnetenvorsteher Klaus Nehre und der Niederlassungsleiter der
beauftragten Baufirma Oevermann, Joachim Sunderkemper. Die Kosten für die
Umgestaltung des wenig attraktiven Bahnhofsvorplatzes mit Straßenbau und
Freiflächengestaltung betragen 1,45 Millionen Euro. Gefördert wird das
Vorhaben vom Land Brandenburg mit Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung in Höhe von rund …

S-Bahn: Ende 2012 soll die S-Bahn wieder voll einsatzbereit sein, Experten stellen Chefs gutes Zeugnis aus. Aber Risiken bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0812/berlin/0047/index.html

Jetzt aber wirklich: Mit der S-Bahn geht es aufwärts. Zu diesem Ergebnis
kommen zwei Gutachten im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Ende
2012 sei das problemgeplagte Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB)
über den Berg, lautet das Resümee. Doch Risiken bleiben – auch für den
Winter.
Anfang 2011 hatte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
zwei Arbeitskreise berufen. Eine Gruppe sollte das jüngste Winterchaos
aufklären. Schuld waren vor allem der viele Schnee und der extreme Frost,
so die Experten. Teile des Signalsystems und Weichen froren ein. Von
schlechter Wartung könne keine Rede gewesen sein, hieß es. Es wirkte sich
aber aus, dass 2,5 Prozent der Weichen ungeheizt sind. Zudem hätten sich
„prozessuale Schwachstellen“ gezeigt. So fehlten bis zu 70 Posten, die ihre
Schnee fegenden Kollegen sichern.
Als Konsequenz kündigte Helge Schreinert von DB Netz gestern an, dass
mindestens …

S-Bahn: DBV zum Abschlussbericht des "Arbeitskreises S-Bahn-Fahrzeuge"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der vorgestellte Bericht des Arbeitskreises ist an sich schon ein positives
Novum. Welches Wirtschaftsunternehmen lässt sich durch Auftraggeber und
Dritte so tief in die eigenen Geschäftspraktiken und -bücher schauen.
Positiv ist, dass die Länder Berlin und Brandenburg sich intensiv dafür
interessieren, wie es wieder zu einem stabilen S-Bahn-Betrieb kommen kann.
Jetzt sind also die S-Bahn-Fahrzeuge dran. Der Bericht sieht die S-Bahn
Berlin GmbH auf dem richtigen Weg. Den ergriffenen Maßnahmen, um die
bestehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen, wird ein gutes
Zeugnis ausgestellt. Es gibt eine ausreichende Fahrzeugreserve, ausreichend
Personal und Werkstattkapazitäten — alles aber nur für den Regelbetrieb
bei ganz „normalem“ Wetter.
Gibt es wieder einen schneereichen und kalten Winter, machen Tauwetter und
Eisregen der Elektronik zu schaffen … dann sieht der Bericht schwarz:
„… Für den Winter 2011/2012 sind ebenfalls weiter eingeschränkte
Verfügbarkeiten zu erwarten, da die eingeleiteten Maßnahmen […] zwar
teilweise begonnen, aber nicht abgeschlossen sein werden.“
Um verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist die Veröffentlichung des
Berichtes ein richtiger Schritt. Grundsätzlich sollte nach Meinung des DBV
überlegt werden, der S-Bahn Berlin GmbH innerhalb des DB-Konzerns noch mehr
Eigenständigkeit zuzugestehen. Nur ein intaktes und funktionierendes
Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten (neben den Bundesländern
Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund und der S-Bahn Berlin GmbH
gehören dazu auch die Aufsichtsbehörden) nutzt allen.
Wohin die Zentralisierung von Entscheidungen führen kann, ist seit 2007
deutlich zu sehen. Wie es grundsätzlich mit der Bestellung der
Verkehrsleistungen nach 2017 weitergehen soll, muss politisch geklärt
werden. Auf alle Fälle müssen Verträge abgeschlossen werden, die zwischen
dem Besteller (Verkehrsverbund) und dem Erbringer der Verkehrsleistungen
(Verkehrsunternehmen) ein Verhandeln auf Augenhöhe ermöglichen.
Schlechtleistungen müssen sich in vollem Umfang durch finanzielle Abzüge
1:1 bemerkbar machen (Pressemeldung DBV Berlin/Brandenburg, 12.08.11).

S-Bahn: DBV zum Abschlussbericht des „Arbeitskreises S-Bahn-Fahrzeuge“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der vorgestellte Bericht des Arbeitskreises ist an sich schon ein positives
Novum. Welches Wirtschaftsunternehmen lässt sich durch Auftraggeber und
Dritte so tief in die eigenen Geschäftspraktiken und -bücher schauen.
Positiv ist, dass die Länder Berlin und Brandenburg sich intensiv dafür
interessieren, wie es wieder zu einem stabilen S-Bahn-Betrieb kommen kann.
Jetzt sind also die S-Bahn-Fahrzeuge dran. Der Bericht sieht die S-Bahn
Berlin GmbH auf dem richtigen Weg. Den ergriffenen Maßnahmen, um die
bestehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen, wird ein gutes
Zeugnis ausgestellt. Es gibt eine ausreichende Fahrzeugreserve, ausreichend
Personal und Werkstattkapazitäten — alles aber nur für den Regelbetrieb
bei ganz „normalem“ Wetter.
Gibt es wieder einen schneereichen und kalten Winter, machen Tauwetter und
Eisregen der Elektronik zu schaffen … dann sieht der Bericht schwarz:
„… Für den Winter 2011/2012 sind ebenfalls weiter eingeschränkte
Verfügbarkeiten zu erwarten, da die eingeleiteten Maßnahmen […] zwar
teilweise begonnen, aber nicht abgeschlossen sein werden.“
Um verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist die Veröffentlichung des
Berichtes ein richtiger Schritt. Grundsätzlich sollte nach Meinung des DBV
überlegt werden, der S-Bahn Berlin GmbH innerhalb des DB-Konzerns noch mehr
Eigenständigkeit zuzugestehen. Nur ein intaktes und funktionierendes
Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten (neben den Bundesländern
Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund und der S-Bahn Berlin GmbH
gehören dazu auch die Aufsichtsbehörden) nutzt allen.
Wohin die Zentralisierung von Entscheidungen führen kann, ist seit 2007
deutlich zu sehen. Wie es grundsätzlich mit der Bestellung der
Verkehrsleistungen nach 2017 weitergehen soll, muss politisch geklärt
werden. Auf alle Fälle müssen Verträge abgeschlossen werden, die zwischen
dem Besteller (Verkehrsverbund) und dem Erbringer der Verkehrsleistungen
(Verkehrsunternehmen) ein Verhandeln auf Augenhöhe ermöglichen.
Schlechtleistungen müssen sich in vollem Umfang durch finanzielle Abzüge
1:1 bemerkbar machen (Pressemeldung DBV Berlin/Brandenburg, 12.08.11).

S-Bahn: Gemeinsame Presseinformation zum Abschluss der Arbeitskreise „Fahrzeuge“ und „Infrastruktur S-Bahn Berlin GmbH“, S-Bahn Experten: Kurs zur Instandsetzung und Instandhaltung richtig, Ausfallrisiken sind durch vorgesehene Maßnahmen deutlich reduzierbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110811.html

(Berlin, 11. August 2011) 1. Vor dem Hintergrund des erneuten

Leistungseinbruchs der S-Bahn Berlin im Winter 2010/11 haben die Länder

Berlin und Brandenburg als Besteller des S-Bahn-Verkehrs und die DB AG im

Februar 2011 die Einrichtung von zwei Experten-Arbeitskreisen unter

Teilnahme von unabhängigen, von den Ländern bestimmten Bahntechnik-Experten

beschlossen. Das gemeinsame Interesse bestand in der technischen und

wirtschaftlichen Bewertung der von der S-Bahn Berlin ergriffenen und

geplanten Maßnahmen zur dauerhaften Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit

durch unabhängige Experten, sowie in der Identifizierung zusätzlicher

erfolgversprechender Lösungswege zur schnellstmöglichen Erhöhung und

dauerhaften Sicherung einer vertragsgerechten Fahrzeugverfügbarkeit der

S-Bahn.

2. Von März bis Juli 2011 haben die Arbeitskreise in umfassender Weise alle

fahrzeug- und infrastrukturseitigen technischen Problemfelder sowie ihre

Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Fahrzeug-Flotte sowie das

vertragliche Leistungsangebot untersucht. Des Weiteren wurden die

eingeleiteten Maßnahmen zur technischen Verbesserung der Fahrzeuge

beurteilt und einzelne ergänzende Maßnahmen beschrieben. Im Ergebnis liegen

nunmehr umfassende Handlungsempfehlungen der Experten zur Umrüstung und

Nachrüstung der S-Bahn-Fahrzeuge (aller Baureihen) vor, die die Planungen

der S-Bahn weitgehend bestätigen. Der zweite Arbeitskreis hat sich mit

Maßnahmen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der Infrastruktur bei extremen

Winterbedingungen beschäftigt. Er hat Vorschläge zur Nachrüstung

spezifischer technischer Komponenten an durch Witterungseinflüsse besonders

anfälligen Teilen der Netzinfrastruktur sowie zur weiteren Verbesserung der

Organisation des Winterdienstes erarbeitet, deren zeitgerechte Umsetzung

von der DB Netz AG zugesichert wurde. Diese Maßnahmenkataloge dienen

künftig als Grundlage für das Umsetzungscontrolling durch Bahn und Länder.

3. Folgende wichtigen Ergebnisse sind hervorzuheben:

Technische Problemfelder: Insgesamt wurden ca. 25 unterschiedliche

Problemfelder bei den drei in Betrieb befindlichen Baureihen identifiziert,

untersucht und beurteilt. Für die überwiegende Zahl der Probleme wurden

technische Lösungen entweder bestätigt oder neue Vorschläge entwickelt;

überwiegend sind diese in der Umsetzung. Für wenige offen gebliebene

Probleme (insbesondere Radsatzlenker, Führerstandskühlung) müssen

unverzüglich technische Lösungen unter Einbeziehung der Bahnindustrie

herbeigeführt werden. Für einzelne andere Themen ist auch aus Sicht der

Experten derzeit keine grundsätzliche konstruktive Lösung absehbar. Die

technische Verlässlichkeit ist nur durch entsprechend erhöhten

Instandhaltungsaufwand zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die

Konstruktion der Fahrmotore bei der Baureihe 481.

Die von der S-Bahn bisher vorgesehenen Maßnahmen sind aus Sicht der

Experten bezüglich Inhalt und Umfang angemessen.

Instandsetzung und Instandhaltung: Seit 2009 hat die S-Bahn einen

Strategiewechsel hin zur vorbeugenden Instandhaltung vollzogen. Für alle 3

Fahrzeug-Baureihen werden künftig Instandhaltungs-Handbücher erstellt, die

den Sollzustand der Fahrzeuge in standardisierter Form zusammenfassen. Dies

schließt die definierten Prüfintervalle und Fristen ein, z. B. für den

Fahrmotorenaustausch. Diese Handbücher bilden dann die Grundlage sowohl für

die sog. „betriebsnahe“, als auch die „schwere“ Instandhaltung. Außerdem

sind der Aufbau zusätzlicher Werkstattkapazitäten – wie beispielsweise die

Wiedereröffnung des Werkstattstandortes Friedrichsfelde – und die

Einstellung zusätzlichen Personals vorgesehen bzw. im Gange.

Das Instandsetzungs- und Instandhaltungsmanagement folgt der Zielsetzung,

die Zahl der für den Betrieb verfügbaren Viertelzüge sowohl aktuell als

auch langfristig zu maximieren. Deshalb soll die überwiegende Zahl der noch

erforderlichen Umrüstungsmaßnahmen im Rahmen der planmäßigen

Instandhaltungsstufen durchgeführt werden. Die Planungen für das

Instandhaltungsmanagement sind nach Auffassung der Experten sachgerecht,

zielgerichtet, angemessen und mit den genannten zusätzlichen Ressourcen

realisierbar. Die Instandsetzungsstrategie wird als „bester Kompromiss“

unter den gegebenen Rahmenbedingungen bezeichnet.

Entwicklung der Fahrzeugverfügbarkeit: Die Abarbeitung der vorgesehenen

umfangreichen Umrüstungsmaßnahmen wird auch nach Auffassung der Experten

teilweise erst bis Ende 2012 sinnvoll abgeschlossen werden können, da

andernfalls zwischenzeitlich dem Fahrbetrieb zu viele Fahrzeuge entzogen

werden müssten. Dennoch ist nach Auffassung der Experten im kommenden

Winter 2011/12 mit einer deutlich erhöhten technischen

Fahrzeug-Verfügbarkeit auch unter winterlichen Extremverhältnissen zu

rechnen. Nach Ansicht der S-Bahn ist es allerdings auch weiterhin

risikobehaftet, die vertraglich gesetzte Zahl von 575 Fahrzeugen dem

Betrieb verfügbar zu machen. Ein Grund sind derzeit offene Fragen zum

Weiterbetrieb der Radsätze / Radsatzwellen in allen Fahrzeug-Baureihen. Im

Fall ggf. notwendiger verkürzter Untersuchungsintervalle würden weitere

Fahrzeuge dauerhaft in der Instandhaltung gebunden und würden somit dem

Betrieb nicht zur Verfügung stehen. Nach Auffassung der Länder sind hier

bahnseitig zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die vertragsgemäße

Fahrzeug-Zahl zur Verfügung zu stellen.

Nutzungsdauer der Fahrzeuge: Unter Voraussetzung der Umsetzung aller

beschriebenen Maßnahmen einschließlich der vorbeugenden Instandhaltung sind

die Fahrzeuge aller Baureihen technisch weitgehend uneingeschränkt bis zum

Ende des laufenden Verkehrsvertrags (Ende 2017) einsetzbar. Bezüglich der

Beurteilung einer Nutzungsdauer über 2018 hinaus kommen die Experten unter

Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Kriterien zu dem

Ergebnis, dass die (jüngste) Baureihe 481/482 für eine volle

Restnutzungsdauer von im Durchschnitt 29 Jahren tauglich ist. Ein

vorzeitiger Ersatz vor Erreichung der Nutzungsgrenze wird von den Experten

nicht empfohlen.

Für die Baureihen 480/485 wäre aus wirtschaftlicher Sicht nach 2017 eine

Ablösung durch neue Fahrzeuge sinnvoll. Unter bestimmten Voraussetzungen

ist aber auch ein befristeter Weiterbetrieb für eine Übergangszeit

wirtschaftlich vertretbar. Weitere Voraussetzung ist, dass die dafür

notwendigen technischen Lösungen umsetzbar sind und ein Einvernehmen mit

dem Eisenbahnbundesamt erreicht werden kann.

Funktionssicherung der Infrastruktur: Die Analyse technischer

Schwachstellen der Infrastruktur unter besonderen Winterverhältnissen hat

Probleme bei Weichen, Weichenheizungen und Streckenanschlägen des

Fahrsperrenssystems, die Analyse organisatorischer Schwachstellen insgesamt

sechs Themen (u. a. bei der internen Kommunikation, den Personalkapazitäten

und bei der Ausbildung) identifiziert. Für alle Handlungsfelder wurden

Maßnahmen und eine Zeitplanung zu ihrer Umsetzung bis spätestens Ende

November 2011 verabredet.

Ein verbleibendes Restrisiko sieht die Bahn trotz Einstellung zusätzlichen

Bahn-Personals bei der umfassenden Gestellung der Sicherungsleistungen für

die Räumarbeiten in den Weichen bei extremen Winterverhältnissen. Die

Länder halten die identifizierten Maßnahmen für sachgerecht und

zielführend.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Die S-Bahn Berlin meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

S3, S5, S7 und S75:
Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr gibt es zwischen Ostbahnhof und
Lichtenberg bzw. Rummelsburg ab 22:00 Uhr. Die Linie S3 verkehrt nicht
zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg. Fahren Sie mit der Linie S5
oder S75 nach Nöldnerplatz. Von hier besteht …

Tarife + VBB: Ermäßigtes Schülerticket Berlin AB

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).

S-Bahn: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

Die S-Bahn Berlin meldet:
Ringbahn S41/42, S8 und S9:
Ab 22:00 Uhr ist der Zugverkehr auf dem Nordostabschnitt der Ringbahn
zwischen Schönhauser Allee und Ostkreuz sowie auf dem Abschnitt Bornholmer
Straße – Schönhauser Allee eingestellt. Zwischen Schönhauser Allee und
Ostkreuz ist ein …

Die S-Bahn Berlin meldet

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

Die S-Bahn Berlin meldet:

Ringbahn S41/42, S46 und S47: Ab 22:00 Uhr muss bei der Ringbahn am Bahnhof
Hermannstraße umgestiegen werden. Außerdem fährt die Linie S46 nur zwischen
Hermannstraße und Königs Wusterhausen, die Züge der Linie S47 zwischen
Schöneweide und Spindlersfeld. Die Maßnahme dauert bis ca. 01:30 Uhr.
—————————————
Mehr Infos zum S-Bahnverkehr gibt es im Internet unter …

S-Bahn + Bahnhöfe + U-Bahn: Ostkreuz, Vier Jahre lang heißt es: Bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/353140/353141.php

Berlin – Baustellen nerven nicht nur die Autofahrer in Berlin. Auch wer S-
und U-Bahn fährt, muss mit baubedingten Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.
Besonders lang und heftig wird es die Karlshorster, Köpenicker und die
übrigen Nutzer der stark frequentierten S-Bahn-Linie 3 treffen. Vier Jahre
lang, vom 11. Dezember 2011 bis Dezember 2015, fahren die Züge der S 3 nur
noch zwischen Erkner und Ostkreuz, teilte die Bahn mit. Fahrgäste Richtung
Innenstadt müssen umsteigen – sitzen sie im Rollstuhl oder haben sie einen
Kinderwagen dabei, sogar zweimal. „Es ist ein Kreuz mit dem Ostkreuz“,
sagte Jörg Wieseke vom Fahrgastverband IGEB gestern. Auch an anderen
Stellen im Berliner Schnellbahnnetz sind Unannehmlichkeiten in Sicht.
Bislang konzentrierten sich die Bauarbeiten am Ostkreuz, die bis 2016
dauern, auf die dortige Ringbahn. Doch bald werden auch die Bahnanlagen
in …