VELTEN – Den ersten Spatenstich für den Bahnhofsvorplatz von Velten
vollzogen gestern Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner,
Stadtverordnetenvorsteher Klaus Nehre und der Niederlassungsleiter der
beauftragten Baufirma Oevermann, Joachim Sunderkemper. Die Kosten für die
Umgestaltung des wenig attraktiven Bahnhofsvorplatzes mit Straßenbau und
Freiflächengestaltung betragen 1,45 Millionen Euro. Gefördert wird das
Vorhaben vom Land Brandenburg mit Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung in Höhe von rund …
Kategorie: S-Bahn
S-Bahn: Ende 2012 soll die S-Bahn wieder voll einsatzbereit sein, Experten stellen Chefs gutes Zeugnis aus. Aber Risiken bleiben, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0812/berlin/0047/index.html
Jetzt aber wirklich: Mit der S-Bahn geht es aufwärts. Zu diesem Ergebnis
kommen zwei Gutachten im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Ende
2012 sei das problemgeplagte Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB)
über den Berg, lautet das Resümee. Doch Risiken bleiben – auch für den
Winter.
Anfang 2011 hatte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
zwei Arbeitskreise berufen. Eine Gruppe sollte das jüngste Winterchaos
aufklären. Schuld waren vor allem der viele Schnee und der extreme Frost,
so die Experten. Teile des Signalsystems und Weichen froren ein. Von
schlechter Wartung könne keine Rede gewesen sein, hieß es. Es wirkte sich
aber aus, dass 2,5 Prozent der Weichen ungeheizt sind. Zudem hätten sich
„prozessuale Schwachstellen“ gezeigt. So fehlten bis zu 70 Posten, die ihre
Schnee fegenden Kollegen sichern.
Als Konsequenz kündigte Helge Schreinert von DB Netz gestern an, dass
mindestens …
S-Bahn: DBV zum Abschlussbericht des "Arbeitskreises S-Bahn-Fahrzeuge"
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html
Der vorgestellte Bericht des Arbeitskreises ist an sich schon ein positives
Novum. Welches Wirtschaftsunternehmen lässt sich durch Auftraggeber und
Dritte so tief in die eigenen Geschäftspraktiken und -bücher schauen.
Positiv ist, dass die Länder Berlin und Brandenburg sich intensiv dafür
interessieren, wie es wieder zu einem stabilen S-Bahn-Betrieb kommen kann.
Jetzt sind also die S-Bahn-Fahrzeuge dran. Der Bericht sieht die S-Bahn
Berlin GmbH auf dem richtigen Weg. Den ergriffenen Maßnahmen, um die
bestehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen, wird ein gutes
Zeugnis ausgestellt. Es gibt eine ausreichende Fahrzeugreserve, ausreichend
Personal und Werkstattkapazitäten — alles aber nur für den Regelbetrieb
bei ganz „normalem“ Wetter.
Gibt es wieder einen schneereichen und kalten Winter, machen Tauwetter und
Eisregen der Elektronik zu schaffen … dann sieht der Bericht schwarz:
„… Für den Winter 2011/2012 sind ebenfalls weiter eingeschränkte
Verfügbarkeiten zu erwarten, da die eingeleiteten Maßnahmen […] zwar
teilweise begonnen, aber nicht abgeschlossen sein werden.“
Um verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist die Veröffentlichung des
Berichtes ein richtiger Schritt. Grundsätzlich sollte nach Meinung des DBV
überlegt werden, der S-Bahn Berlin GmbH innerhalb des DB-Konzerns noch mehr
Eigenständigkeit zuzugestehen. Nur ein intaktes und funktionierendes
Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten (neben den Bundesländern
Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund und der S-Bahn Berlin GmbH
gehören dazu auch die Aufsichtsbehörden) nutzt allen.
Wohin die Zentralisierung von Entscheidungen führen kann, ist seit 2007
deutlich zu sehen. Wie es grundsätzlich mit der Bestellung der
Verkehrsleistungen nach 2017 weitergehen soll, muss politisch geklärt
werden. Auf alle Fälle müssen Verträge abgeschlossen werden, die zwischen
dem Besteller (Verkehrsverbund) und dem Erbringer der Verkehrsleistungen
(Verkehrsunternehmen) ein Verhandeln auf Augenhöhe ermöglichen.
Schlechtleistungen müssen sich in vollem Umfang durch finanzielle Abzüge
1:1 bemerkbar machen (Pressemeldung DBV Berlin/Brandenburg, 12.08.11).
S-Bahn: DBV zum Abschlussbericht des „Arbeitskreises S-Bahn-Fahrzeuge“
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html
Der vorgestellte Bericht des Arbeitskreises ist an sich schon ein positives
Novum. Welches Wirtschaftsunternehmen lässt sich durch Auftraggeber und
Dritte so tief in die eigenen Geschäftspraktiken und -bücher schauen.
Positiv ist, dass die Länder Berlin und Brandenburg sich intensiv dafür
interessieren, wie es wieder zu einem stabilen S-Bahn-Betrieb kommen kann.
Jetzt sind also die S-Bahn-Fahrzeuge dran. Der Bericht sieht die S-Bahn
Berlin GmbH auf dem richtigen Weg. Den ergriffenen Maßnahmen, um die
bestehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen, wird ein gutes
Zeugnis ausgestellt. Es gibt eine ausreichende Fahrzeugreserve, ausreichend
Personal und Werkstattkapazitäten — alles aber nur für den Regelbetrieb
bei ganz „normalem“ Wetter.
Gibt es wieder einen schneereichen und kalten Winter, machen Tauwetter und
Eisregen der Elektronik zu schaffen … dann sieht der Bericht schwarz:
„… Für den Winter 2011/2012 sind ebenfalls weiter eingeschränkte
Verfügbarkeiten zu erwarten, da die eingeleiteten Maßnahmen […] zwar
teilweise begonnen, aber nicht abgeschlossen sein werden.“
Um verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist die Veröffentlichung des
Berichtes ein richtiger Schritt. Grundsätzlich sollte nach Meinung des DBV
überlegt werden, der S-Bahn Berlin GmbH innerhalb des DB-Konzerns noch mehr
Eigenständigkeit zuzugestehen. Nur ein intaktes und funktionierendes
Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten (neben den Bundesländern
Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund und der S-Bahn Berlin GmbH
gehören dazu auch die Aufsichtsbehörden) nutzt allen.
Wohin die Zentralisierung von Entscheidungen führen kann, ist seit 2007
deutlich zu sehen. Wie es grundsätzlich mit der Bestellung der
Verkehrsleistungen nach 2017 weitergehen soll, muss politisch geklärt
werden. Auf alle Fälle müssen Verträge abgeschlossen werden, die zwischen
dem Besteller (Verkehrsverbund) und dem Erbringer der Verkehrsleistungen
(Verkehrsunternehmen) ein Verhandeln auf Augenhöhe ermöglichen.
Schlechtleistungen müssen sich in vollem Umfang durch finanzielle Abzüge
1:1 bemerkbar machen (Pressemeldung DBV Berlin/Brandenburg, 12.08.11).
S-Bahn: Gemeinsame Presseinformation zum Abschluss der Arbeitskreise „Fahrzeuge“ und „Infrastruktur S-Bahn Berlin GmbH“, S-Bahn Experten: Kurs zur Instandsetzung und Instandhaltung richtig, Ausfallrisiken sind durch vorgesehene Maßnahmen deutlich reduzierbar
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110811.html
(Berlin, 11. August 2011) 1. Vor dem Hintergrund des erneuten
Leistungseinbruchs der S-Bahn Berlin im Winter 2010/11 haben die Länder
Berlin und Brandenburg als Besteller des S-Bahn-Verkehrs und die DB AG im
Februar 2011 die Einrichtung von zwei Experten-Arbeitskreisen unter
Teilnahme von unabhängigen, von den Ländern bestimmten Bahntechnik-Experten
beschlossen. Das gemeinsame Interesse bestand in der technischen und
wirtschaftlichen Bewertung der von der S-Bahn Berlin ergriffenen und
geplanten Maßnahmen zur dauerhaften Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit
durch unabhängige Experten, sowie in der Identifizierung zusätzlicher
erfolgversprechender Lösungswege zur schnellstmöglichen Erhöhung und
dauerhaften Sicherung einer vertragsgerechten Fahrzeugverfügbarkeit der
S-Bahn.
2. Von März bis Juli 2011 haben die Arbeitskreise in umfassender Weise alle
fahrzeug- und infrastrukturseitigen technischen Problemfelder sowie ihre
Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Fahrzeug-Flotte sowie das
vertragliche Leistungsangebot untersucht. Des Weiteren wurden die
eingeleiteten Maßnahmen zur technischen Verbesserung der Fahrzeuge
beurteilt und einzelne ergänzende Maßnahmen beschrieben. Im Ergebnis liegen
nunmehr umfassende Handlungsempfehlungen der Experten zur Umrüstung und
Nachrüstung der S-Bahn-Fahrzeuge (aller Baureihen) vor, die die Planungen
der S-Bahn weitgehend bestätigen. Der zweite Arbeitskreis hat sich mit
Maßnahmen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der Infrastruktur bei extremen
Winterbedingungen beschäftigt. Er hat Vorschläge zur Nachrüstung
spezifischer technischer Komponenten an durch Witterungseinflüsse besonders
anfälligen Teilen der Netzinfrastruktur sowie zur weiteren Verbesserung der
Organisation des Winterdienstes erarbeitet, deren zeitgerechte Umsetzung
von der DB Netz AG zugesichert wurde. Diese Maßnahmenkataloge dienen
künftig als Grundlage für das Umsetzungscontrolling durch Bahn und Länder.
3. Folgende wichtigen Ergebnisse sind hervorzuheben:
Technische Problemfelder: Insgesamt wurden ca. 25 unterschiedliche
Problemfelder bei den drei in Betrieb befindlichen Baureihen identifiziert,
untersucht und beurteilt. Für die überwiegende Zahl der Probleme wurden
technische Lösungen entweder bestätigt oder neue Vorschläge entwickelt;
überwiegend sind diese in der Umsetzung. Für wenige offen gebliebene
Probleme (insbesondere Radsatzlenker, Führerstandskühlung) müssen
unverzüglich technische Lösungen unter Einbeziehung der Bahnindustrie
herbeigeführt werden. Für einzelne andere Themen ist auch aus Sicht der
Experten derzeit keine grundsätzliche konstruktive Lösung absehbar. Die
technische Verlässlichkeit ist nur durch entsprechend erhöhten
Instandhaltungsaufwand zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die
Konstruktion der Fahrmotore bei der Baureihe 481.
Die von der S-Bahn bisher vorgesehenen Maßnahmen sind aus Sicht der
Experten bezüglich Inhalt und Umfang angemessen.
Instandsetzung und Instandhaltung: Seit 2009 hat die S-Bahn einen
Strategiewechsel hin zur vorbeugenden Instandhaltung vollzogen. Für alle 3
Fahrzeug-Baureihen werden künftig Instandhaltungs-Handbücher erstellt, die
den Sollzustand der Fahrzeuge in standardisierter Form zusammenfassen. Dies
schließt die definierten Prüfintervalle und Fristen ein, z. B. für den
Fahrmotorenaustausch. Diese Handbücher bilden dann die Grundlage sowohl für
die sog. „betriebsnahe“, als auch die „schwere“ Instandhaltung. Außerdem
sind der Aufbau zusätzlicher Werkstattkapazitäten – wie beispielsweise die
Wiedereröffnung des Werkstattstandortes Friedrichsfelde – und die
Einstellung zusätzlichen Personals vorgesehen bzw. im Gange.
Das Instandsetzungs- und Instandhaltungsmanagement folgt der Zielsetzung,
die Zahl der für den Betrieb verfügbaren Viertelzüge sowohl aktuell als
auch langfristig zu maximieren. Deshalb soll die überwiegende Zahl der noch
erforderlichen Umrüstungsmaßnahmen im Rahmen der planmäßigen
Instandhaltungsstufen durchgeführt werden. Die Planungen für das
Instandhaltungsmanagement sind nach Auffassung der Experten sachgerecht,
zielgerichtet, angemessen und mit den genannten zusätzlichen Ressourcen
realisierbar. Die Instandsetzungsstrategie wird als „bester Kompromiss“
unter den gegebenen Rahmenbedingungen bezeichnet.
Entwicklung der Fahrzeugverfügbarkeit: Die Abarbeitung der vorgesehenen
umfangreichen Umrüstungsmaßnahmen wird auch nach Auffassung der Experten
teilweise erst bis Ende 2012 sinnvoll abgeschlossen werden können, da
andernfalls zwischenzeitlich dem Fahrbetrieb zu viele Fahrzeuge entzogen
werden müssten. Dennoch ist nach Auffassung der Experten im kommenden
Winter 2011/12 mit einer deutlich erhöhten technischen
Fahrzeug-Verfügbarkeit auch unter winterlichen Extremverhältnissen zu
rechnen. Nach Ansicht der S-Bahn ist es allerdings auch weiterhin
risikobehaftet, die vertraglich gesetzte Zahl von 575 Fahrzeugen dem
Betrieb verfügbar zu machen. Ein Grund sind derzeit offene Fragen zum
Weiterbetrieb der Radsätze / Radsatzwellen in allen Fahrzeug-Baureihen. Im
Fall ggf. notwendiger verkürzter Untersuchungsintervalle würden weitere
Fahrzeuge dauerhaft in der Instandhaltung gebunden und würden somit dem
Betrieb nicht zur Verfügung stehen. Nach Auffassung der Länder sind hier
bahnseitig zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die vertragsgemäße
Fahrzeug-Zahl zur Verfügung zu stellen.
Nutzungsdauer der Fahrzeuge: Unter Voraussetzung der Umsetzung aller
beschriebenen Maßnahmen einschließlich der vorbeugenden Instandhaltung sind
die Fahrzeuge aller Baureihen technisch weitgehend uneingeschränkt bis zum
Ende des laufenden Verkehrsvertrags (Ende 2017) einsetzbar. Bezüglich der
Beurteilung einer Nutzungsdauer über 2018 hinaus kommen die Experten unter
Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Kriterien zu dem
Ergebnis, dass die (jüngste) Baureihe 481/482 für eine volle
Restnutzungsdauer von im Durchschnitt 29 Jahren tauglich ist. Ein
vorzeitiger Ersatz vor Erreichung der Nutzungsgrenze wird von den Experten
nicht empfohlen.
Für die Baureihen 480/485 wäre aus wirtschaftlicher Sicht nach 2017 eine
Ablösung durch neue Fahrzeuge sinnvoll. Unter bestimmten Voraussetzungen
ist aber auch ein befristeter Weiterbetrieb für eine Übergangszeit
wirtschaftlich vertretbar. Weitere Voraussetzung ist, dass die dafür
notwendigen technischen Lösungen umsetzbar sind und ein Einvernehmen mit
dem Eisenbahnbundesamt erreicht werden kann.
Funktionssicherung der Infrastruktur: Die Analyse technischer
Schwachstellen der Infrastruktur unter besonderen Winterverhältnissen hat
Probleme bei Weichen, Weichenheizungen und Streckenanschlägen des
Fahrsperrenssystems, die Analyse organisatorischer Schwachstellen insgesamt
sechs Themen (u. a. bei der internen Kommunikation, den Personalkapazitäten
und bei der Ausbildung) identifiziert. Für alle Handlungsfelder wurden
Maßnahmen und eine Zeitplanung zu ihrer Umsetzung bis spätestens Ende
November 2011 verabredet.
Ein verbleibendes Restrisiko sieht die Bahn trotz Einstellung zusätzlichen
Bahn-Personals bei der umfassenden Gestellung der Sicherungsleistungen für
die Räumarbeiten in den Weichen bei extremen Winterverhältnissen. Die
Länder halten die identifizierten Maßnahmen für sachgerecht und
zielführend.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Die S-Bahn Berlin meldet, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
S3, S5, S7 und S75:
Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr gibt es zwischen Ostbahnhof und
Lichtenberg bzw. Rummelsburg ab 22:00 Uhr. Die Linie S3 verkehrt nicht
zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg. Fahren Sie mit der Linie S5
oder S75 nach Nöldnerplatz. Von hier besteht …
Tarife + VBB: Ermäßigtes Schülerticket Berlin AB
Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).
S-Bahn: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Die S-Bahn Berlin meldet:
Ringbahn S41/42, S8 und S9:
Ab 22:00 Uhr ist der Zugverkehr auf dem Nordostabschnitt der Ringbahn
zwischen Schönhauser Allee und Ostkreuz sowie auf dem Abschnitt Bornholmer
Straße – Schönhauser Allee eingestellt. Zwischen Schönhauser Allee und
Ostkreuz ist ein …
Die S-Bahn Berlin meldet
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Die S-Bahn Berlin meldet:
Ringbahn S41/42, S46 und S47: Ab 22:00 Uhr muss bei der Ringbahn am Bahnhof
Hermannstraße umgestiegen werden. Außerdem fährt die Linie S46 nur zwischen
Hermannstraße und Königs Wusterhausen, die Züge der Linie S47 zwischen
Schöneweide und Spindlersfeld. Die Maßnahme dauert bis ca. 01:30 Uhr.
—————————————
Mehr Infos zum S-Bahnverkehr gibt es im Internet unter …
S-Bahn + Bahnhöfe + U-Bahn: Ostkreuz, Vier Jahre lang heißt es: Bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/353140/353141.php
Berlin – Baustellen nerven nicht nur die Autofahrer in Berlin. Auch wer S-
und U-Bahn fährt, muss mit baubedingten Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.
Besonders lang und heftig wird es die Karlshorster, Köpenicker und die
übrigen Nutzer der stark frequentierten S-Bahn-Linie 3 treffen. Vier Jahre
lang, vom 11. Dezember 2011 bis Dezember 2015, fahren die Züge der S 3 nur
noch zwischen Erkner und Ostkreuz, teilte die Bahn mit. Fahrgäste Richtung
Innenstadt müssen umsteigen – sitzen sie im Rollstuhl oder haben sie einen
Kinderwagen dabei, sogar zweimal. „Es ist ein Kreuz mit dem Ostkreuz“,
sagte Jörg Wieseke vom Fahrgastverband IGEB gestern. Auch an anderen
Stellen im Berliner Schnellbahnnetz sind Unannehmlichkeiten in Sicht.
Bislang konzentrierten sich die Bauarbeiten am Ostkreuz, die bis 2016
dauern, auf die dortige Ringbahn. Doch bald werden auch die Bahnanlagen
in …