Den #Nahverkehrsplan will sie trotzdem zügig beschließen. Zwei Stunden saßen die Koalitionäre am Mittwoch zusammen und diskutierten über Verkehrspolitik. Die Stimmung wurde von Teilnehmern als „mies“, „durchschnittlich“ und „sachorientiert“ beschrieben. Klar ist, dass der Nahverkehrsplan im Konsens zeitnah verabschiedet werden soll. Ob der Senat ihn schon am kommenden Dienstag beschließen wird, ist aber offen.
Berlin – Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen sich für Freitag andere Transportmittel suchen. Die Gewerkschaft #Verdi hat ihre Mitglieder bei dem Landesunternehmen für den 15. Februar zu einem #Warnstreik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung soll vom Betriebsbeginn am frühen Morgen bis gegen 12 Uhr dauern und alle Bereiche betreffen – sowohl U- und Straßenbahnen als auch Busse.
Einige #Buslinien sind am Freitag dennoch in Betrieb, da bei den Subunternehmern der BVG nicht gestreikt wird, teilten die Verkehrsbetriebe am Dienstag mit.
Folgende Buslinien fahren komplett: 106, 161, 162, 163, 168, 175, 179, 218, 234, 263, 275, 320, 322, 334, 341, 349, 363, 365, 371, 373, 399
Folgende Linien fahren mit leichten Einschränkungen: 112, 140, 184, 283, 284, 370 und 893
In Betrieb sind außerdem die #BVG-Fährlinien.
Velten (MOZ) Immerhin 160 der 1 300 Mitarbeiter von #Stadler Pankow arbeiten im #Veltener#Inbetriebnahmewerk. Grund genug für den hiesigen Landtagsabgeordneten Detlef Baer (SPD), sich am Montag bei einer Betriebsbesichtigung ein Bild über die dort zu erfüllenden Aufgaben zu verschaffen.
„Ich steig hier nicht wieder aus. Vielleicht nützt es ja was.“ Bürgermeisterin Ines Hübner, die ihren Parteikollegen Baer begleitete, hat gerade in einem Zug der #S-Bahn-Vorserie für Berlin Platz genommen. In der Stadt, die um die S-Bahn kämpft, wird die neue S-Bahn-Generation zwar auf Herz und Nieren geprüft. Wann aber die Wagen den Veltener Bahnhof wieder erreichen, das ist nach wie vor ein Geheimnis, das die Politik (noch) nicht lüften will oder kann.
Mehr als anderthalb Jahrzehnte soll es noch dauern, bis die #S-Bahn wieder nach #Falkensee fährt. Auch die Eröffnung des #Regionalbahnhofs#Köpenick und des #S-Bahn-Tunnels vor dem Brandenburger Tor werden zahlreiche Berliner nicht mehr erleben. Viel Zeit wird noch vergehen, bis wichtige Projekte angepackt und abgeschlossen werden. Das zeigt eine interne Liste der Deutschen Bahn (DB), die dem SPD-Abgeordneten Sven Heinemann zugeleitet worden ist. Neue #Schienennetze sparen Zeit
„Für mich ist das ein Hilferuf“, sagte er. Es sei unglaublich mühselig, dringend notwendige Erweiterungen des Verkehrsnetzes auf den Weg zu bringen. Um dies zu beschleunigen, müssten alle Akteure an einen Tisch. Heinemann: „Berlin braucht einen Bahngipfel, noch vor der …
Seit fast 30 Jahren spricht Ingo #Ruff die #Ansagen der Berliner #S-Bahn ein. Ein Gespräch über kuriose Situationen im Zug. Berlin. Sein inoffizieller Titel lautet „die Stimme der Bahn“. Seit fast drei Jahrzehnten spricht Ingo Ruff (53) für die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn die Ansagen ein — und ist damit natürlich auch in den Zügen der Berliner S-Bahn zu hören.
Nicht ohne Stolz merkt er an, dass seine Stimme zu den meist gehörten in Deutschland zählt. Wenn der gebürtige Ost-Berliner nicht gerade im #Tonstudio einspricht, als #Moderator auftritt oder mit seiner Firma auf Messen unterwegs ist, hält er sich in seinem Biesdorfer Heimatkiez auf, wo er seit 2001 lebt.
Frage 1: Welche konkreten Pläne verfolgt der Senat für eine #Taktverdichtung der #S25 zwischen #Hennigsdorf und Bornholmer Straße? Antwort zu 1: Derzeit wird im Rahmen des Projektes „Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg – #i2030“, vorangetrieben durch die Länder Berlin und Brandenburg mit der Deutsche Bahn AG (DB AG) und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), der Korridor der #Kremmener Bahn mit hoher Priorität untersucht. Es wird u.a. untersucht, wie mit den begrenzten räumlichen Ressourcen, eine zukunftsfähige Infrastruktur für den S-Bahn- und den #Regionalverkehr geschaffen werden kann. Ziel ist es zwischen #Schönholz und #Tegel für die S 25 einen 10-Minuten-Takt zu realisieren. Frage 2: Welche Anträge wurden bei der DB/S-Bahn Berlin dazu gestellt? Antwort zu 2: Die Finanzierungsvereinbarung zum Projekt i2030 für die Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) wurde zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg und der DB AG unterzeichnet. Die Weiterführung des Vorhabens befindet sich zwischen den Beteiligten bereits in Verhandlung. 2 Frage 3: Welche Priorität misst der Senat diesem Projekt bei? Antwort zu 3: Dem Vorhaben wird eine sehr hohe Priorität beigemessen. Frage 4: Welcher Zeithorizont ist für die Realisierung dieses Projekts zu erwarten? Antwort zu 4: Bis Mitte 2020 wird im Rahmen des Projektes i2030 die Leistungsphase 1 gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) erarbeitet, darin enthalten ist u.a. die Konkretisierung eines Inbetriebnahmetermins. Frage 5: Welche baulichen Veränderungen sind entlang der S25 erforderlich, um eine Taktverdichtung zu ermöglichen? Antwort zu 5: Der (abschnittsweise) zweigleisige Ausbau der S 25 von Schönholz nach Tegel ist erforderlich, um einen 10-Minuten-Takt für die S 25 realisieren zu können. Dieser 10- Minuten-Takt wird auch aus Landessicht aufgrund der weiterhin steigenden Verkehrsnachfrage als zwingend erforderlich angesehen. Neben diesem Ausbau der SBahn, wird zudem die Weiterführung des PrignitzExpress von Hennigsdorf bis nach Berlin- Gesundbrunnen forciert. Berlin, den 31.01.2019 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Berlin – Sie ist ziemlich lang, die Liste. Und für viele #S-Bahn-Fahrgäste bedeutet sie zusätzliche Umsteigezwänge sowie längere Reisezeiten. Es geht um die neue Liste der #Baustellen im Berliner #S-Bahn-Netz, die jetzt bekannt geworden ist. Besonders betroffen sind in diesem Jahr Fahrgäste, die regelmäßig auf den Linien #S5, #S7 und #S75 unterwegs sind. Die Strecken in die Neubaugebiete im Osten werden wochenlang gesperrt. Auch Nutzer der Ringbahn, die noch stärker frequentiert wird, müssen auf Busse umsteigen. Sie wird viermal unterbrochen. Erneuerungen sind nötig, sagen Experten. Aber warum dauern die Bauarbeiten zum Teil so lange? Der Osten wird abgehängt: Dieser Schluss drängt sich auf, wenn man die Baustellenliste von DB Netz liest. Mehr als zwei Monate lang, vom 30. August bis zum 4. November, gibt es keine S75 nach #Wartenberg. Zunächst beginnt die Sperrung in Springpfuhl, vom 4. Oktober an ist schon am …
Berlin. Mehr als 20 Jahre lang wurde geplant, gestritten und geklagt. Nun soll es im Berliner Süden tatsächlich losgehen mit dem #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn. Mit zwei neuen Gleisen, die parallel zur bereits bestehenden S-Bahn-Trasse vom Berliner Bahnhof #Südkreuz bis nach #Blankenfelde in Brandenburg führen, soll sich die Fahrzeit der Fernzüge nach #Dresden, aber auch weiter nach #Prag, #Wien und #Budapest deutlich verringern.
Die neue #Trasse soll ab 2025 die Fahrzeit zum #Flughafen#BER verkürzen. Doch noch fehlt eine #Baugenehmigung. Mehr als 20 Jahre lang wurde geplant, gestritten und geklagt. Nun soll es im Berliner Süden tatsächlich losgehen mit dem #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn. Mit zwei neuen Gleisen, die parallel zur bereits bestehenden #S-Bahn-Trasse vom Berliner Bahnhof #Südkreuz bis nach #Blankenfelde in Brandenburg führen, soll sich die Fahrzeit der Fernzüge nach #Dresden, aber auch weiter nach #Prag, #Wien und #Budapest deutlich verringern.
Auch der künftige Hauptstadt-Airport BER kann über die Dresdner Bahn schneller erreicht werden. Statt wie heute gut eine halbe Stunde soll der #Flughafenexpress dann mit Tempo 160 nur noch 20 Minuten von der Berliner City bis nach Schönefeld benötigen. Allerdings ist das noch Zukunftsmusik. Denn die Fertigstellung der 16 Kilometer langen Trasse ist nach heutiger Planung der Deutschen Bahn erst für Ende 2025 vorgesehen. Das wären dann fünf Jahre nach der Eröffnung des BER, die aktuell für Oktober 2020 angekündigt ist. Zudem ist unklar, ob dieser Termin wirklich gehalten werden kann. Denn bislang fehlt noch immer für einen der vier Bauabschnitte, den Abschnitt von der Stadtgrenze bis nach Blankenfelde-Mahlow, der …
Die #Qualitätsoffensive #S-Bahn PLUS ist ein Versprechen der DB an ihre Kunden – dass die S-Bahn Berlin pünktlicher, zuverlässiger, attraktiver werden wird. In der ersten Phase wurden 180 Bausteine entwickelt und seit vergangenem Frühjahr konsequent verfolgt. Einige Projekte wurden bereits erfolgreich abgeschlossen (hier mit einem ✔gekennzeichnet), viele befinden sich in der Umsetzung (), wenige wurden verworfen (✖). Dafür wurden neue Projekte zusätzlich entwickelt, die die Qualität der S-Bahn in Zukunft weiter verbessern sollen. Diese Übersicht ist ein erstes Fazit. S-Bahn ✔#Joboffensive: 100 neu ausgebildete Lokführer pro Jahr Status: 2018 bereits 151 Tf erfolgreich ausgebildet, Bestehensquote auf 66 Prozent gesteigert, für 2019 bereits 37 Anwärter rekrutiert ✔Alle unter einem Dach: Neue integrierte #Leitstelle in Schöneweide – so werden Abstimmungsprozesse im Störfall deutlich beschleunigt. Status: Inbetriebnahme erfolgt ✔Vorsorglicher Ersatz von 1000 Türrelais zur Vermeidung von Türstörungen Status: Maßnahme abgeschlossen, Türstörungen sind 2018 um 15 Prozent zurückgegangen im Vergleich zum Vorjahr. ✖Lokführer-Wechsel nur noch gegen die Lastrichtung (Bsp.: Wechsel früh morgens auf Linien stadtauswärts). Status: Maßnahme nach Detailprüfung nicht umgesetzt und seit dem Fahrplanwechsel nicht mehr erforderlich Störungsmeldung vom Lokführer zur Werkstatt – dadurch schnellere Reparatur Status: Mehrere Umsetzungsvarianten erarbeitet und bewertet, hohe IT-Anforderungen für Umsetzung, derzeit Prüfung der IT-Tools der Integrierten Leitstelle, ob sie die Anforderungen abdecken. ✖Zentrales Öffnen aller Türen in der Hauptverkehrszeit auf wichtigen Bahnhöfen (Test ab 23. Juli zwischen Ostkreuz und Hauptbahnhof) Status: Maßnahme getestet, Ergebnisse unter den Erwartungen, Fortführung in anderer Form ✔Mehr Sicherheit: Zusätzliche #Präsenzstreifen als Pilotprojekt an den Bahnhöfen Warschauer Straße und Alexanderplatz, ergänzend zu fünf S-Bahnwachen und mobilen Unterstützungsgruppen Status: Alle fünf S-Bahnwachen (Gesundbrunnen, Ostkreuz, Friedrichstraße, Westkreuz, Schöneberg) sind eingerichtet: Personal rund um die Uhr, zeitweise mit Hund. Die mobile Unterstützungsgruppe wird 2019 weitergeführt (sehr flexible Einsatzmöglichkeiten, Schwerpunkte sind Bahnhöfe mit aus Kundensicht erhöhtem Sicherheitsbedarf). Neue Bausteine: Direktbelüftung der Elektronik-Schränke in den Zügen gegen Überhitzung, vor allem an heißen Sommertagen Status: Einbau wird bei allen Fahrzeugen der Baureihe 481 als Maßnahme aus dem Langlebigkeitskonzept vorgezogen und ab April 2019 umgesetzt. Bis Mitte 2019 sollen 200 Viertelzüge umgerüstet sein, so dass schon in diesem Sommer eine Wirkung erzielt sein wird. Komplette Umrüstung bis Sommer 2020 ✔Tf-Schlüssel (Fahrschalterschlüssel) stecken lassen gegen Störungen des Zugbeeinflussungssystems ZBS Status: Seit 23. Juli 2018 umgesetzt. Anzahl der ZBS-Störungen auf freier Strecke um 30 Prozent zurückgegangen. Stabilisierung Zugsteuerung durch Austausch der Fahrschalter als vorgezogene Maßnahme zur Langlebigkeit Status: Optimierter Fahrschalter in Erprobung, Serienumrüstung ab Juli 2019, verteilt auf zwei Jahre ✔Verstärkte Kontrollen für besonders störanfällige Züge Status: Werkstattmeister Marcel Siebert ist seit September 2018 in der Leitstelle Fahrzeuge angesiedelt und legt „Krankenakten“ über Züge an, die über längere Zeiträume besonders störanfällig sind und veranlasst in den Werkstätten einen Komplett-Checkup, damit diese wieder stabil fahren. ✔Austausch der Antriebe bei der Baureihe 480 für zuverlässigeren Betrieb Status: Antriebe bei allen 70 Zügen der Baureihe ausgetauscht. Anzahl der Ausfälle um 75 Prozent zurückgegangen. Umbau der Fahrzeuge der Baureihe 481 zur Verringerung von ZBS-Störungen (Zugbeeinflussungs-System). Status: Tausch der Schütz 4K20 weitgehend abgeschlossen. Weiterhin wurde die sogenannte Ringkernspule als Quelle für ZBS-Störungen identifiziert. Die Baureihe 481 wird nun bis zum Jahresende umgerüstet. ✔#Lautsprecheransagen (auch auf Englisch) auf Bahnhöfen: „Bitte auf die gesamte Länge des Fahrzeugs verteilen“ zur Verkürzung der Haltezeiten Status: Die sogenannte „präventive Beschallung“ wird seit Juni 2018 an den Stationen Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoologischer Garten durchgeführt. Seit Juli auf allen Stationen zwischen Ostkreuz und Hauptbahnhof plus Zoologischer Garten. Seit Dezember auf dem kompletten Ostring (Schönhauser Allee bis Südkreuz) DB Netz ✔Mehr Kontrolle: Kürzere #Wartungsintervalle an den hoch belasteten Technik-Anlagen der Stadtbahn Status: Sonderinspektionen an den stark beanspruchten Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik wurden für 2018 durchgeführt. Für das Jahr 2019 werden diese in Betriebspausen im Fahrplan und baubetrieblichen Sperrpausen eingeplant. Austausch von 915 störanfälligen Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik Status: 246 Anlagen wurden im Jahr 2018, wie geplant, ausgetauscht bzw. erneuert. Im Jahr 2019 werden 669 weitere Anlagenteile ausgetauscht. Vorzeitiger Austausch störanfälliger Signalkabel Status: Bis Ende 2018 wurden 11 km Kabel getauscht. Bis zum Jahr 2022 sind 28 km (davon 8 km im Jahr 2019) Kabeltausch vorgesehen. Mehr Vernetzung: Errichtung einer zentralen Schnittstelle für alle 14 elektronischen Stellwerke zur schnelleren Störungsermittlung Status: Die Errichterfirma ist mit der Entwicklung beauftragt. Im nächsten Schritt wird die Installation ausgeführt. Die komplette Inbetriebnahme ist für Dezember 2020 vorgesehen. ✔Nachschlagewerk (Handbuch für Dispositionskonzepte): neue Störfallkonzepte bei Streckensperrungen und Eingleisigkeit Status: Das Handbuch ist fertiggestellt und wurde zum Fahrplanwechsel am 9.12.18 in die Praxis überführt. ✔Umleitungsfahrpläne werden im System hinterlegt. Status: Die Umleitungsfahrpläne wurden erfolgreich eingeführt Neuer Baustein: ✔Sofortprogramm-Isolierstoßpflege: Vorbeugende Maßnahme zur Sicherung der Gleisfreimeldung. Denn: Ist ein Blockabschnitt mit einem Zug belegt, wird dieser per Rotausleuchtung gekennzeichnet, damit kein weiterer hineinfährt. Ist die Isolierung beschädigt, werden möglicherweise freie Blockabschnitte ebenfalls rot gekennzeichnet, was zur Beeinträchtigung im Zugverkehr führt. Status: Innerhalb von zwei Monaten wurden 420 ISO-Stöße kontrolliert und gegebenenfalls instandgesetzt. DB Energie Ausbau der Energieversorgung durch 22 zusätzliche Gleichstromunterwerke und damit mehr Flexibilität durch bessere Stromversorgung im Kernnetz. Status: 2018 wurde die betriebliche Aufgabenstellung fertiggestellt, in der ersten Jahreshälfte 2019 beginnt die Vorplanungsphase, die erste von insgesamt neun Leistungsphasen, die Ende 2019 abgeschlossen sein soll. Mehrere Ingenieurbüros, unter anderem auch DB Engineering & Consulting, sollen die Planung für alle 22 Unterwerke übernehmen. 2020 beginnt dann die Leistungsphase der Entwurfsplanung. Erneuerung von Fernsteuerungskomponenten in Stromschienen-Schaltanlagen, um die Zuverlässigkeit der Energieversorgung zu erhöhen. Status: Aufbau und Einführung eines neuen Fernwirkkonzeptes ist derzeit in Erprobung. Abbau von Oberstrombegrenzungen außerhalb des Kernnetzes durch voraussichtlich zehn neue Gleichstromunterwerke Status: Durchführung einer Gesamtnetzstudie in Abhängigkeit der Finanzierungsvereinbarung i2030 DB Station & Service ✔Bauliche Aufwertung von 17 Bahnhöfen (Schwerpunkt Zugangsbereiche) Status: Zwölf sind fertig (Beispiele: Frankfurter Allee, Lichtenberg, Wedding), die weiteren fünf werden bis Ende 1. Quartal 2019 fertiggestellt. ✔Erneuerung von Fahrgastinformationsanlagen Status: Fertig sind Zepernick, Teltow-Stadt, Wilhelmshagen, Rahnsdorf ✔Mehr Sauberkeit: Verstärkte Reinigung von Schwerpunktbahnhöfen Status: 9 Schwerpunktbahnhöfe, Beispiele: Friedrichstraße (Verdopplung Reinigungsbudget), Alexanderplatz (Verdopplung Reinigungsbudget), Südkreuz (Erhöhung Regelreinigung mit Fokus auf Taubenproblematik) ✔Mehr Schönheit: Künstlerische Wandgestaltung an Bahnhöfen Status: Verschönerungen an 26 Bahnhöfen erfolgt, Beispiele: Warschauer Straße, Wannsee, Gesundbrunnen, Spandau Betreten verboten! Bahnsteig-Endtüren sollen das unberechtigte Betreten von Gleisanlagen verhindern („Personen im Gleis“). Der Pilot wird am Ostbahnhof durchgeführt. Status: Planung abgeschlossen, Material bestellt, Einbau erfolgt im 1. Quartal 2019 Neuer Baustein: Bahnsteigmarkierung zur Kenntlichmachung von Türbereichen. Test in Charlottenburg Status: Die ersten Messungen der Zughalte sind erfolgt. Die sich daraus ergebenden Maßnahmen werden aktuell festgelegt und in die Gesamtplanung übertragen.