Ja. Wir haben uns zu dieser Entscheidung durchgerungen, weil jede andere #Planungsvariante den Fahrgästen unseres Erachtens noch mehr zugemutet hätte.
Also: besser #klotzen statt kleckern.
Ursprüngliche Planungen sahen zwei Sperrabschnitte vor: in den Osterferien zwischen #Sundgauer Straße und #Steglitz und in den Sommerferien zwischen Steglitz und #Friedenau – mit den jeweils angrenzenden Wochenenden. Dazu wären noch einmal sechs Wochenenden Bauen im #Bahnhof#Schöneberg gekommen. Also hätten sich die #Bauphasen über mehrere Wochen und insgesamt 27 auseinandergezerrte …
Ich steige häufig am #S-Bahnhof #Schulzendorf aus (#S25). Bereits bei der erneuten Inbetriebnahme des Streckenabschnittes nach Hennigsdorf Ende 98 wurde versprochen, daß der zweite #Ausgang in Richtung #Diakoniezentrum ebenfalls wieder zugänglich gemacht werden sollte. Bis heute ist dies nicht geschehen. Viele Fahrgäste müssen daher längere #Fußwege in Kauf nehmen. Wann können wir damit rechnen, daß die zuständigen Behörden ihr Versprechen einlösen? Jürgen Holz, Reinickendorf.
Wenn die #S-Bahn im Sommer auf der #Wannseebahn für drei Monate den Verkehr einstellt, müssen die Fahrgäste in Busse umsteigen. Überlegungen, auf dem parallelen #Fernbahngleis als Ersatz für die #S-Bahn Züge mit #Dieselantrieb fahren zu lassen, sind verworfen worden. Dagegen will die S-Bahn auf die Ferngleise ausweichen, wenn der Abschnitt #Zoo – #Charlottenburg auf der #Stadtbahn 2003 für ein Jahr gesperrt wird.
punkt 3: Was war für Sie das Wichtigste im #Bahnjahr 2000 in Berlin?
Peter #Debuschewitz: Auf Grund der #Kostenerhöhung bei dem #Großprojekt#Nord-Süd-Tunnel wurden Konsequenzen für das weitere Vorgehen bei den geplanten #Baumaßnahmen erforderlich. Entsprechend den zur Verfügung stehenden #Investitionsmitteln haben wir einen Rahmen für die bis zum Jahr 2006 – dem Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland – zu realisierenden Projekte festgelegt.
punkt 3: Was wurde an den bisherigen Plänen bis 2006 geändert?
Peter Debuschewitz: Der #Ausbau des Bahnhofs #Papestraße wurde auf einen späteren #Zeitpunkt verschoben; auf der Nord-Süd-Strecke sollen von den vier im Bau befindlichen #Tunnelröhren in der ersten Phase nur zwei in Betrieb genommen werden. Das sind wohl die einschneidendsten Maßnahmen.
punkt 3: Einige der Bauvorhaben, die begonnen bzw. fortgesetzt werden, haben Sie anläßlich der #Grundsteinlegung der #S21 benannt, punkt 3 berichtete darüber . Was geschieht im einzelnen?
punkt 3: Was war für Sie das Wichtigste im #Bahnjahr 2000 in Berlin?
Peter Debuschewitz: Auf Grund der Kostenerhöhung bei dem Großprojekt #Nord-Süd-Tunnel wurden Konsequenzen für das weitere Vorgehen bei den geplanten Baumaßnahmen erforderlich. Entsprechend den zur Verfügung stehenden #Investitionsmitteln haben wir einen Rahmen für die bis zum Jahr 2006 – dem Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland – zu realisierenden Projekte festgelegt.
punkt 3: Was wurde an den bisherigen Plänen bis 2006 geändert?
Peter Debuschewitz: Der Ausbau des Bahnhofs #Papestraße wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben; auf der Nord-Süd-Strecke sollen von den vier im Bau befindlichen #Tunnelröhren in der ersten Phase nur zwei in Betrieb genommen werden. Das sind wohl die einschneidendsten Maßnahmen.
punkt 3: Einige der #Bauvorhaben, die begonnen bzw. fortgesetzt werden, haben Sie anläßlich der #Grundsteinlegung der #S21 benannt, punkt 3 berichtete darüber . Was geschieht im einzelnen?
Peter Debuschewitz: Lassen Sie mich das bereits Vermeldete der Vollständigkeit halber noch einmal zusammenfassen: #S-Bahn-Ringschließung Mitte 2002 #Umschwenken des Schienenverkehrs am #Lehrter Bahnhof auf die neue Trasse auch Mitte 2002 Nördlich des Lehrter Bahnhofs entsteht nach dieser Umschwenkung im Bereich der Invalidenstraße eine neue, riesige Baugrube. Die Magnetschwebebahn sollte hier neben …
Viele neue Kunden fahren zum #Potsdamer Platz
Peter Neumann
Immer mehr Menschen reisen mit der #S-Bahn. Das Unternehmen hat erneut gestiegene #Fahrgastzahlen gemeldet. Während des Jahres 2000 wurden rund 291 Millionen S-Bahn-Fahrten unternommen – elf Millionen mehr als 1999. Das teilte Günter #Ruppert, Sprecher der S-Bahn-Geschäftsführung, in der #Mitarbeiterzeitschrift „#Paula 7“ mit.
1995 waren noch 245 Millionen Fahrgäste befördert worden. Für die Zuwächse wurden anfangs vor allem die #Erweiterungen des S-Bahn-Netzes verantwortlich gemacht. Seit 1989 wurden viele #Strecken wieder aufgebaut, insgesamt rund 77,5 Kilometer. „Doch im Jahr 2000 ist das Netz nicht #gewachsen. Diesmal hat der Fahrgastzuwachs andere Gründe“, sagte S-Bahn-Sprecher Andreas Fuhrmann. Besonders groß sei die Zunahme auf der #Nord-Süd-Bahn, an der auch der S-Bahnhof Potsdamer Platz liegt. „Offenbar nutzen immer mehr Menschen, die am Potsdamer Platz arbeiten, die S-Bahn“, berichtete der Sprecher. „Vielleicht hat auch der verbesserte Service Fahrgäste …