Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der RE 1/RB 11 zwischen Wellmitz und Eisenhüttenstadt vom 20. bis 22. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7172112/bbmv20140617.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. Juni 2014) Wegen #Brückenarbeiten zwischen #Wellmitz und #Eisenhüttenstadt vom 20. bis 22. Juni werden folgende Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge der Linie #RB11 fallen jeweils von zirka 5.30 Uhr bis zirka 20.00 Uhr zwischen #Frankfurt (Oder) und Wellmitz aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eisenhüttenstadt und Wellmitz gefahren. Züge der Linie #RE1 werden von Frankfurt (Oder) bis Eisenhüttenstadt verlängert. Dadurch fahren die Züge von Frankfurt (Oder) bis Eisenhüttenstadt zirka 30 Minuten früher, in der Gegenrichtung entsprechend später ab. Die Züge zwischen Wellmitz und Cottbus fahren unverändert. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Brandenburg: SPNV-Netz Prignitz ausgeschrieben

http://www.lok-report.de/index.html

Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat im Amtsblatt der Europäischen Union #Verkehrsleistungenim #SPNV-Netz #Prignitz #ausgeschrieben (2014/S 115-202953). Es handelt sich um die Linien • #RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk ca. 0,13 Mio. Zugkm p.a. und • #RB74 Pritzwalk West – Meyenburg ca. 0,06 Mio. Zugkm p.a. vom 14.12.2014 bis 10.12.2016. Es handelt es sich um ein wettbewerblich und transparent ausgestaltetes Vergabeverfahren nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 in Form einer Freihändigen Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1 Satz 3 VOL/A, allerdings mit der Besonderheit, dass es nicht nur ausgewählten Unternehmen, sondern jedermann offen steht. Der Aufgabenträger gestaltet die Freihändige Vergabe wie folgt: In einer ersten Phase werden interessierte Bewerber innerhalb einer einheitlichen Angebotsfrist aufgefordert,verbindliche Angebote abzugeben. Die Angebote werden geprüft und gewertet. Der Aufgabenträger behält sich vor, ohne Durchführung von Verhandlungen auf das zu diesem Zeitpunkt vorliegende wirtschaftlich günstigste Angebot eines geeigneten Bieters den Zuschlag zu erteilen. Entscheidet sich der Aufgabenträger, auf der Grundlage der eingegangenen verbindlichen Angebote Verhandlungen durchzuführen, wird er in einer zweiten Phase alle geeigneten Bieter, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, zu Verhandlungen auffordern. Die Verhandlungen beschränken sich dabei auf das Betriebskonzept und gegebenenfalls damit zusammenhängende Preisanpassungen. Da die zur Verfügung stehenden Mittel voraussichtlich nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken, legt der Aufgabenträger in den Vergabeunterlagen eine finanzielle Obergrenze für die Gesamtleistung fest und beauftragt, soweit es nach dem Ergebnis des Vergabeverfahrens durch das wirtschaftlichste Angebot möglich ist, gegebenenfalls einen größeren Leistungsumfang als in II.1.5) und II.2.1) genannt. In die Ermittlung der finanziellen Obergrenze bezieht er auch die voraussichtlichen Infrastrukturkosten ein. Die Vergabe steht unabhängig von der finanziellen Obergrenze unter einem allgemeinen Finanzierungsvorbehalt. Die Infrastrukturkosten sind jedoch nicht in den Angebotspreis einzubeziehen und werden gesondert erstattet (19.06.14).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin – Rostock mit 160 km/h befahrbar

http://www.lok-report.de/

Ab Freitag fahren die Züge auf der Bahnstrecke #Berlin-#Rostock durchgängig #Tempo #160. Mit der Fahrt in einem Sonderzug der DBAG wird das gefeiert. Auch Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger fährt mit. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Eine weitere für Brandenburg wichtige Strecke ist jetzt ausgebaut. Von Fürstenberg bis Berlin brauche ich jetzt weniger als eine Stunde. Das macht die Züge für Pendler und Touristen attraktiver. Gerade angesichts des weiter wachsenden Straßenverkehrs sind Bahn und Bund gut beraten, auch die Regionalbahnlinien weiter auszubauen.“ Neun Jahre dauerten die Arbeiten an der Strecke. Höhepunkt der Einschränkungen war die Vollsperrung von September 2012 bis Juni 2013. Die Bauarbeiten endeten im vergangenen Jahr mit der Wiederinbetriebnahme der Zweigleisigkeit ab August 2013 für Tempo 120. Bis jetzt liefen Test- und Messfahrten. Allein zwischen 2006 und 2011 stiegen die Fahrgastzahlen um rund 30 Prozent. Im Durchschnitt betrugen die Fahrgastzahlen auf Höhe Löwenberg 2006 rund 4000 Reisende. 2011 waren es 5500 Fahgäste. Die Bahnstrecke gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Die Inbetriebnahme Berlin-Gesundbrunnen – Neustrelitz war am 1877 im Zuge der Nordbahn Berlin – Neubrandenburg – Stralsund. Die Strecke Neustrelitz – Rostock gibt es seit 1886 (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 13.06.14).

Radverkehr + Regionalverkehr: DBV fordert mehr Züge für den Ausflugs- und Fahrrad-Tourismus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Das zurückliegende Pfingstwochenende hat es wieder gezeigt: Die #Kapazitäten von Berlin in Richtung Norden reichen in der Sommersaison nicht aus. Deshalb fordert der DBV, dass zu Spitzenzeiten #Verstärkerzüge von Berlin nach #Fürstenberg (Havel) und #Prenzlau eingesetzt werden. Einerseits fördern die Länder Berlin und Brandenburg den #Fahrradverkehr. Sowohl innerhalb Berlins als auch bei Ausflügen nach Brandenburg soll statt des eigenen Autos der Zug genutzt werden. Die Folge: seit Jahren steigen die Fahrgastzahlen jedes Jahr weiter an. Nur das Angebot hinkt hinterher. Besonders betroffen von der enormen Nachfrage und dem geringen Platzangebot sind die Züge der Linien #RE3 und #RE5 an die Ostsee. Die Züge sind häufig vollkommen überfüllt und so besteht für Fahrrad- oder Wanderergruppen kaum eine Chance, den Zug zu nutzen. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist der Fahrradtourismus inzwischen zu einem bedeuten Wirtschaftsfaktor geworden. Der repräsentativen Tourismusstudie 2014 der Stiftung für Zukunftsfragen zufolge lässt jeder Ostsee-Urlauber pro Tag 75 Euro im nördlichen Bundesland. Warum wird dann die Anreise so schwer und unbequem gemacht? Warum ist es üblich, dass Fahrgäste in einem völlig überfüllten und stickigen Wagen drei Stunden auf einer Treppe sitzen oder gar stehen müssen? Die Besteller sieht der DBV in der Pflicht, ein ausreichendes Angebot bei ständiger Überfüllung zu schaffen. Ein Anfang wäre gemacht, wenn die Länder Berlin und Brandenburg Verstärkerzüge bestellen würden, die die Nachfragespitzen innerhalb Berlins und Brandenburgs abfangen. Durch maximal zwei zusätzliche Züge früh von Berlin nach Fürstenberg (Havel) – RE 5 – und Prenzlau – RE 3 – und am späten Nachmittag/frühen Abend zurück könnte der Ausflug nach Brandenburg wesentlich entspannter werden. Überlegenswert ist, ob für diese Züge nicht auch eine Reservierung denkbar wäre. Wenn Mecklenburg-Vorpommern diese Züge nicht auf dem eigenen Territorium bestellt, geben die Touristen ihr Geld komplett in Brandenburg aus! Der DBV-Landesverband begrüßt die vorgesehene Verlängerung der RE 5-Züge um einen Fahrradwagen. Angesichts der großen Nachfrage befürchtet er aber, dass es zu keiner spürbaren Entspannung kommen wird. Das Verweisen darauf, dass für diese Mehrbestellungen kein Geld vorhanden sei, lässt der DBV nicht gelten. Die Steuereinnahmen sprudeln so kräftig wie nie, das BER-Desaster verschlingt ohne Ende Millionen und jeder Tourist trägt zum Wirtschaftswachstum bei. Zu guter Letzt: der Fahrgast trägt weit mehr als 50 Prozent der Kosten über seinen Fahrpreis! Es ist also eine Frage des Wollens – nicht des Könnens (Pressemeldung DBV, 11.06.14).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverkehr in der Region Berlin-Brandenburg wegen Unwetterschäden weiter gestört

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7123844/bbmv20140611b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. Juni 2014) Wegen #umgestürzter Bäume im Gleis durch #Unwetter bleibt die Strecke Berlin-#Hamburg zwischen #Neustadt (Dosse) und #Nauen bis zum Betriebsschluss weiter gesperrt. Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Hamburg werden über Stendal umgeleitet. Seit 14.15 Uhr behindern Bäume im Gleis den Zugverkehr zwischen #Wittstock (Dosse) und #Kremmen. Die Strecke bleibt bis Betriebsschluss gesperrt. Die Regionalverkehrszüge werden in den gesperrten Abschnitten durch Busse ersetzt. Auf der seit 12.30 Uhr gestörten #Schnellfahrstrecke Berlin-H#annover wurde der Zugbetrieb um 15.35 Uhr wieder aufgenommen. Der Zugverkehr der Linie #RE7 zwischen Bad #Belzig und #Dessau wurde um 14.15 Uhr auf einem Gleis wieder aufgenommen. Es kommt noch zu Verspätungen. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einstellen. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Baubedingte Umleitungen auf der RB 14 am Samstag

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7122878/bbmv20140611.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. Juni 2014) Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Rummelsburg wird am Samstag, 14. Juni, auf der Regionalbahnlinie #RB14 jeder zweite Zug von Flughafen Schönefeld in Fahrtrichtung Nauen über Lichtenberg und Gesundbrunnen umgeleitet. Die Halte in Karlshorst, Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg entfallen und können ersatzweise mit der S-Bahn erreicht werden. Die Umleitung gilt für Züge mit Abfahrt in Flughafen Schönefeld um 9.26 Uhr, 11.26 Uhr, 13.26 Uhr, 15.26 Uhr, 17.26 Uhr 19.26 Uhr und 21.26 Uhr. Die Züge der Gegenrichtung sind von der Umleitung nicht betroffen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Forderung: Züge sollen stündlich halten Drahnsdorfer Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“ will nochmals Unterschriften sammeln, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/luckau/Forderung-Zuege-sollen-stuendlich-halten;art1062,4627835

DRAHNSDORF Der #Bahnhof in #Drahnsdorf bleibt auch nach dem #Ausbau der Strecke Berlin-#Dresden auf Tempo #200 als Haltepunkt bestehen. Das hatte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) im September vergangenen Jahres zugesichert.

„Damit besteht keine akute Gefahr mehr, dass der Bahnhof geschlossen wird“, sagt die Drahnsdorferin Andrea Weigt von der Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“.
Diese behält allerdings noch ein weiteres Ziel im Blick. Der Zug soll auch an den kleineren Stationen wie Drahnsdorf künftig stündlich halten. „Vor der Landtagswahl wollen wir nochmals aktiv werden und dafür Unterschriften sammeln“, erklärt die Vertreterin der Bürgerinitiative.
Denn der Regionalexpress hält an der Station nur alle zwei Stunden. Für Pendler, die in Berlin arbeiten, sei dieser Abstand zu groß. Auch für umzugswillige Großstädter, die sich gern im ländlichen Raum ansiedeln würden, bedeute es ein großes Hindernis.
Hauptargument des Ministeriums für die Schließungspläne seien die zu geringen …

Regionalverkehr: Forderung: Züge sollen stündlich halten Drahnsdorfer Bürgerinitiative "Pro Bahnhof" will nochmals Unterschriften sammeln, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/luckau/Forderung-Zuege-sollen-stuendlich-halten;art1062,4627835

DRAHNSDORF Der #Bahnhof in #Drahnsdorf bleibt auch nach dem #Ausbau der Strecke Berlin-#Dresden auf Tempo #200 als Haltepunkt bestehen. Das hatte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) im September vergangenen Jahres zugesichert. „Damit besteht keine akute Gefahr mehr, dass der Bahnhof geschlossen wird“, sagt die Drahnsdorferin Andrea Weigt von der Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“. Diese behält allerdings noch ein weiteres Ziel im Blick. Der Zug soll auch an den kleineren Stationen wie Drahnsdorf künftig stündlich halten. „Vor der Landtagswahl wollen wir nochmals aktiv werden und dafür Unterschriften sammeln“, erklärt die Vertreterin der Bürgerinitiative. Denn der Regionalexpress hält an der Station nur alle zwei Stunden. Für Pendler, die in Berlin arbeiten, sei dieser Abstand zu groß. Auch für umzugswillige Großstädter, die sich gern im ländlichen Raum ansiedeln würden, bedeute es ein großes Hindernis. Hauptargument des Ministeriums für die Schließungspläne seien die zu geringen …

Regionalverkehr: Bund prüft neuen Regionalbahnhof für Birkenwerder, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1286940/

#Birkenwerder (MZV) Die Bundesregierung will untersuchen, ob die #Bahnstrecke Berlin-#Gesundbrunnen-Hohen #Neuendorf-#Birkenwerder über den Berliner Außenring zweigleisig ausgebaut und in Birkenwerder ein #Regionalbahnhof eingerichtet werden kann. Das geht aus dem im Mai vorgestellten überarbeiteten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans hervor. Demnach sollen künftig die Züge auf der Nordbahn mit maximal Tempo 160 durch die S-Bahn-Gemeinden rollen. Geprüft wird auch, ob für Regionalzüge ein neuer Bahnsteig in Birkenwerder gebaut werden kann. Der S-Bahnhof soll laut Verkehrswegeplan erhalten bleiben. Die Idee stößt in den betroffenen Kommunen auf ein geteiltes Echo. Grundsätzlich wird die Einrichtung eines Regionalbahnhofes in Birkenwerder, der schon in den 90er-Jahren im Gespräch war, begrüßt. Allerdings wird auch befürchtet, dass die Lärmbelastung erheblich zunehmen könnte. „Ich habe schon um ein Gespräch gebeten“, erklärte Peter Kleffmann, Sprecher der Bürgerinitiative A 10-Nord. Er sei nicht grundsätzlich gegen den …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Alle neun Bahnbrücken über die Dresdner Straße in Frankfurt (Oder) wieder neu – Rund 60 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7091334/bbmv20140606.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 6. Juni 2014) Ab dem 9. Juni stehen dem #Personen- und #Güterverkehr über #Frankfurt (Oder) nach #Polen wieder zwei Gleise zur Verfügung. Im Bauabschnitt von Bahnhof Frankfurt (Oder) Personenbahnhof bis Bahnhof Oderbrücke wurden die Bahnbrücken über die Dresdner Straße und über die Güldendorfer Straße, das Kreuzungsbauwerk Reppen und die Streckenabschnitte zwischen den Bauwerken erneuert sowie zwei Lärmschutzwände errichtet. Insgesamt wurden rund 60 Millionen Euro investiert. Mit Abschluss der Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt ist ein wichtiges Zwischenziel beim Ausbau der internationalen Strecke Berlin–Frankfurt (Oder)–Grenze D/PL erreicht. Die Bahnbrücke über die Dresdner Straße, die aus neun einzelnen Überbauten besteht und insgesamt 16 Gleise trägt, kann ab 4 Uhr wieder uneingeschränkt benutzt werden. In den Brückenneubau wurden rund 22 Millionen Euro investiert. Daten und Fakten zur Bahnbrücke Dresdner Straße: 16 Gleise 135,5 m breit 15,5 m lang Rund 80 Jahre alt Unter der Brücke: Straße, Straßenbahnbetrieb sowie beidseitig Gehwege 9 Überbauabschnitte 5.000 t Schotter entsorgt, 14.800 t Boden erneuert 2.100 Schwellen erneuert (1.000 Beton- und 1.100 Holzschwellen) Bauvorbereitende Maßnahmen im Juni 2011 Alle 3 Hauptbauphasen (Dezember 2011 – Juni 2014) unter „rollendem Rad“ Gesamtinbetriebnahme 9. Juni 2014 Sperrung der Straßendurchfahrt für Kraftfahrzeuge Straßenbahn und Fußgängerverkehr weitgehend aufrecht erhalten Während der Bauarbeiten immer drei der neun Gleise gesperrt Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher