Bahnverkehr + Regionalverkehr: Keine Zusatzzüge an die Ostsee Zehntausende Berliner wollen in diesem Sommer an die Küste fahren. Doch die Deutsche Bahn hält neue Angebote für nicht wirtschaftlich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article130540594/Keine-Zusatzzuege-an-die-Ostsee.html An heißen Sommertagen wie diesen mit der #Bahn an die Ostsee oder zu den Brandenburger Gewässern fahren – das ist im Moment nicht unbedingt eine Empfehlung. Die #Regionalexpresszüge auf den Linien #RE2 (Berlin–#Wismar über Spandau) und #RE3 (Berlin-#Stralsund über Bernau) und #RE5 (Berlin–#Rostock/#Stralsund über Oranienburg) sind oft schon völlig überfüllt, bevor sie überhaupt am Stadtrand angekommen sind. Wer da, vielleicht gar noch mit Kinderwagen oder Fahrrad, zusteigen will, hat wenig Chancen. Alternativen gibt es kaum, denn die Deutsche Bahn hat schon vor Jahren ihr Fernzug-Angebot von Berlin in Richtung Küste kräftig ausgedünnt. Einzig nach Rostock und nach Binz auf Rügen fährt ab und an noch ein ICE oder IC. Hinzu kommt lediglich der private InterConnex, der einmal am Tag bis nach Warnemünde rollt. Bleibt vielen nur der Umstieg in den Privat-Pkw oder den Fernbus, um zu den Ostseebädern im Norden zu gelangen.

Nur an wenigen Tagen gefragt Daran wird sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern. Trotz der stetig steigenden Nachfrage werde die Deutsche Bahn keine zusätzlichen Züge zwischen Berlin und der Ostseeküste fahren lassen, sagte der für Personenverkehr zuständige Bahn-Vorstand, Ulrich Homburg, der Berliner Morgenpost. „Die Nachfrage beschränkt sich auf einige wenige Tage im Jahr. Angebote nur für diese Tage sind für ein Unternehmen, wie wir es sind, wirtschaftlich …

Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie bewertet der Berliner Senat den kurzfris-tigen Entschluss der Deutschen Bahn AG, auf ursprüng-lich geplante #abwärtsführende #Rolltreppen bei der Sanie-rung des #Bahnhofs #Ostkreuz zu verzichten, was zu einer deutlichen Verschlechterung für die Fahrgäste beim Um-steigen führen wird? Frage 2: Sieht der Senat Möglichkeiten darauf hin zu wirken, dass der Einbau dieser Rolltreppen dennoch er-folgt?

Frage 3: Wie bewertet der Senat den Entschluss der Deutschen Bahn AG, auf das Dach des unteren Regional-bahnsteiges zu verzichten und somit wieder einmal die eigenen Fahrgäste im Regen stehen zu lassen? Frage 4: Wird der Senat Maßnahmen ergreifen, um die Deutsche Bahn AG zum Bau des Daches zu motivieren ohne wie beim oberen Bahnsteig die Finanzierung selbst zu übernehmen? Antwort zu 1 – 4: Dem Senat sind keine Pläne der Deutschen Bahn bekannt, auf abwärts führende Fahrtrep-pen bzw. auf das Dach des unteren Regionalbahnsteigs zu verzichten. Der Umbau des Bahnhofs Ostkreuz ist mit Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahnbundesamtes vom 30.10.2006 planfestgestellt. Abweichungen von diesem Planfeststellungsbeschluss muss die Deutsche Bahn mit dem Eisenbahnbundesamt abstimmen. Der Senat wird in den regelmäßig stattfindenden Ge-sprächen mit der Deutschen Bahn diese Fragestellungen ansprechen und erforderlichenfalls auf eine Lösung, die die Belange der Fahrgäste angemessen berücksichtigt, hinwirken. Frage 5: Wie konnte es zu den Mängeln am Boden des oberen Regionalbahnsteiges kommen, wird es Schadener-satz geben? Frage 6: Wie sehen diese konkret aus, wie hoch wer-den die Kosten für die Sanierung sein und warum gab es kein Controlling, das frühzeitig diese Mängel entdecken konnte? Antwort zu 5 und 6: Hierzu liegen dem Senat keine Erkenntnisse vor. Frage 7: Wie erfolgt die Information der Bahnkunden zum aktuellen Baugeschehen am Bahnhof Ostkreuz? Antwort zu 7: Nach Informationen der Deutschen Bahn erfolgt die Information zum aktuellen Baugesche-hen neben den üblichen Informationsmitteln (u.a. Aus-hänge vor Ort, Flyer, Informationen im Internet, Presse-mitteilungen) auch über regelmäßige Informationsangebo-te und Veranstaltungen im Info-Container am Ausgang Hauptstraße. Frage 8: Wie bewertet der Senat die derzeit eheblichen Einschränkungen für behinderte Menschen, die die S3 benutzen und am Bahnhof Ostkreuz umsteigen müssen? Antwort zu 8: Der Senat bedauert die mit den Bauar-beiten am Bahnhof Ostkreuz für alle Fahrgäste, aber ins-besondere auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste verbundenen Einschränkungen und Belastungen. Der Senat hat sich schon im Rahmen der Planung für den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz für die Berücksichtigung der Belange der betroffenen Fahrgäste eingesetzt und intensiv mit der Deutschen Bahn nach fahrgastfreundli-chen Lösungen gesucht. Aufgrund der notwendigen um-fangreichen Umbaumaßnahmen waren Einschränkungen aber nicht zu vermeiden. Durch intensive Bemühungen aller Beteiligten ist eine weitest gehende Aufrechterhal-tung des Verkehrsangebotes durch provisorische Nutzung der neu errichteten zukünftigen Regionalverkehrsbahn-steige ermöglicht worden. Nach der Fertigstellung des derzeit in Bau befindlichen Bahnsteigs D im Herbst 2014 und Nutzung durch die in Richtung Lichtenberg verkeh-renden S-Bahnzüge wird sich die Umsteigesituation für alle möbilitätseingeschränkten Fahrgäste durch die dann vollständige barrierefreie Erreichbarkeit aller Bahnsteige deutlich verbessern. Berlin, den 25. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Juli 2014)

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können.

Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich.

Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.

Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt.

Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt.

Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können. Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich. Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden. Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt. Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt. Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Tag der offenen Tore 2014 in Eberswalde

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Am 23. August 2014 öffnet die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH die Tore ihres #Betriebshofs der #Fahrzeuginstandhaltung in #Eberswalde, Am #Containerbahnhof 10. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr bietet die ODEG ein buntes Programm aus interessanten Informationen und viel Unterhaltung rund um ein modernes #Eisenbahnverkehrsunternehmen. Auf die kleinen #Eisenbahnfreunde warten jede Menge Spiel und Spaß.

Die großen Fans können ihre Kraft und Geschicklichkeit bei einem sportlichen Wettkampf beweisen und bei der Fundsachenversteigerung tolle Dinge erstehen. Für das leibliche Wohl sorgen Köstlichkeiten aus der Region. Hier steppt der ODEG-Bär! Ein Highlight wird die Taufe des ODEG-Maskottchens! Der Bär bekommt seinen Namen und wird live dabei sein. Aus den vielen Ideen, die bis zum 15. August 2014 bei der ODEG eingehen, wird der schönste Name ausgewählt und bei der Feierlichkeit vergeben. Der „Tag der offenen Tore“ der ODEG ist jedes Jahr ein Besuchermagnet und zeigt, wie groß das Interesse unserer Fahrgäste an der Technik und den Prozessen eines Eisenbahn-verkehrsunternehmens ist. Kostenfreier Zug-Shuttle Für die gesamte Dauer der Veranstaltung wird ein kostenfreier Zug-Shuttle vom Eberswalder Bahnhof zum Veranstaltungsgelände und zurück eingerichtet. Das gesamte Programm und die Abfahrtszeiten des Shuttleservice finden Sie unter www.odeg.de (Pressemeldung ODEG, 17.07.14).

Regionalverkehr: Bahnstrecke Zittau-Cottbus wird neu ausgeschrieben Die Strecken auf dem Spree-Neiße-Netz werden ab 2018 neu ausgeschrieben. Derzeit wird der Abschnitt zwischen Zittau und Cottbus von der Ostdeutschen Eisenbahn bedient. Der Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien will eine Qualitätserhöhung und schreibt deshalb europaweit aus., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/07/bahnstrecke-zittau-cottbus-wird-neu-ausgeschrieben.html Der Zweckverband Verkehrsverbund #Oberlausitz-#Niederschlesien (#Zvon) schreibt den Betrieb der #Strecken des #Spree-Neiße Netzes neu aus. Das hat das Gremium in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Nach einem Bericht der „Lausitzer Rundschau“ geht es um den Zeitraum zwischen 2018 und 2030. Betroffen davon ist auch die Trasse #Zittau-Görlitz-Cottbus, die allerdings unter den gleichen Bedingungen weitergeführt werden soll.

Weiter im Stundentakt fahren Zvon-Sprecherin Sandra Trebesius sagte dem Blatt, nach wie vor sollten die Züge im Stundentakt fahren und mit einem Triebwagen verkehren. Laut dem stellvertretenden Zvon-Geschäftsführer Christoph Mehnert hat der Verkehrsverbund eine Qualitätserhöhung im Blick, vor allem im Bereich Fahrgastinformation im Zug und bei der Verbesserung der Barrierefreiheit. Deshalb erfolge die Ausschreibung auch europaweit. Alle Züge sollten auch in Zukunft mit …

Regionalverkehr: Ausfall und Ersatzverkehr auf der RE 3 zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt vom 18. bis 21. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7506206/bbmv20140715a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Juli 2014) Wegen #Gleisarbeiten zwischen #Zossen und #Wünsdorf-Waldstadt werden vom 18. Juli (zirka 21 Uhr) bis 21. Juli (zirka 4.30 Uhr) folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3 erforderlich.

Die Züge der RE 3 fallen zwischen Berlin Südkreuz und Wünsdorf-Waldstadt aus. Als Ersatz zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde benutzen Reisende bitte die S-Bahn. Zwischen Blankenfelde und Wünsdorf-Waldstadt wird Ersatzverkehr mit Bussen gefahren. In Wünsdorf-Waldstadt besteht Anschluss an die Züge in Richtung Elsterwerda. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfall und Ersatzverkehr auf der RE 7 zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt vom 18. bis 21. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7506220/bbmv20140715b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Juli 2014) Wegen #Brückenarbeiten im Raum Berlin sowie auf dem Abschnitt #Zossen und #Wünsdorf-Waldstadt werden vom 18. Juli (zirka 21 Uhr) bis 21. Juli (zirka 4.30 Uhr) durchgehend folgende Fahrplanänderungen für die Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge werden im Raum Berlin geteilt und fallen zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt aus. Die aus/in Richtung Dessau/Bad Belzig fahrenden Züge enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Als Ersatz im Raum Berlin nutzen Reisende bitte die S-Bahn. Zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt fahren Busse. Die Busse fahren ab Wünsdorf-Waldstadt zirka 45 Minuten früher, um den Anschluss an die Züge in Berlin-Schönefeld Flughafen zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Kein Zugverkehr auf der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 18. bis 21. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7506188/bbmv20140715.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Juli 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Rummelsburg werden vom 18. Juli, 21 Uhr bis 21. Juli, 3.30 Uhr durchgehend folgende Fahrplanänderungen erforderlich.

Die Züge von Magdeburg/Brandenburg fahren nur bis Berlin Ostbahnhof und in der Gegenrichtung nur bis #Erkner. Als Ersatz zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner benutzen Reisende bitte die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz. Auf Grund der längeren Fahrzeiten erreichen Reisende erst einen späteren Takt der Linie #RE1 in Erkner beziehungsweise in Berlin Ostbahnhof. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: ODEG soll Stendal – Rathenow fahren

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Die landeseigene Nahverkehrsservicegesellschaft #Nasa und das Land #Brandenburg beabsichtigen die Auftragsvergabe zur Bedienung der Bahnlinie #Stendal#Rathenow. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) soll den Zuschlag erhalten. Derzeitiger Betreiber ist die DB #Regio AG. Nach Beschluss des Aufsichtsrates der Nasa GmbH und der Entscheidung des Landes Brandenburg werden zunächst die unterlegenen Bieter informiert, bevor nach einer zehntägigen Wartefrist der Zuschlag erteilt werden kann.

Die ODEG setzte sich in einem seit August 2013 laufenden europaweiten Ausschreibungs-verfahren durch und soll ab Fahrplanwechsel im Dezember 2015 bis Dezember 2018 den Schienenpersonennahverkehr auf der Linie Stendal – Rathenow übernehmen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem in der Region bereits bekannten Bahnunternehmen und sind überzeugt, dass die ODEG mit den modernen Fahrzeugen bei den Fahrgästen gut ankommen wird“, sagt Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH. Die Nasa hat das Vergabeverfahren federführend betreut. Das Leistungsvolumen des Auftrages beträgt etwa 230.000 Zugkilometer jährlich, davon 151.000 in Sachsen-Anhalt. Jährlich nutzen etwa 250.000 Reisende die Strecke. Mit Betriebsaufnahme im Dezember 2015 verbessert sich das Fahrangebot für die Reisenden. Eingesetzt werden sollen moderne Fahrzeuge (Baujahr 2011) vom Typ Stadler RS 1 und Stadler GTW, die mehr Platz für Fahrräder bieten. Die Fahrzeuge sind behindertengerecht und mit Bildschirmen zur Information über Fahrplandaten und Anschlüsse ausgestattet. In allen Zügen wird Servicepersonal eingesetzt (Pressemeldung Nasa, 15.07.14).