Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen auf der RB 21 und RB 22 vom 30. Juni bis 25. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7268034/bbmv20140627.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Juni 2014) Wegen #Gleisarbeiten im Raum #Golm werden vom 30. Juni bis 25. Juli (montags bis freitags) folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB21 und #RB22 erforderlich. Die Züge der Linie RB 21 beginnen beziehungsweise enden neu in Golm und fallen zwischen Golm und Wustermark aus. Die Fahrzeiten zwischen Berlin Friedrichstr./Potsdam Griebnitzsee/Potsdam Hbf – Golm bleiben unverändert. Die Züge der Linie RB 22 fallen zwischen Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen / Wusterhausen aus. Für die beiden Linien fahren als Ersatz Züge zwischen Wustermark – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen in veränderten Fahrzeiten. Reisende beachten bitte die früheren Fahrzeiten ab Berlin-Schönefeld Flughafen. Reisende von/nach Potsdam Hbf mit Fahrziel in/aus Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen müssen in Golm umsteigen. An den Wochenenden gilt der Regelfahrplan. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Regionalverkehr: VBB geht gegen Fahrrad-Chaos in Zügen vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/konzept-gegen-frust-in-regionalzuegen-vbb-geht-gegen-fahrrad-chaos-in-zuegen-vor,10809148,27635524.html

Immer wieder sind die #Regionalbahnen mit Fahrgästen und deren #Fahrrädern überfüllt. Mit einem neuen Konzept will der #Verkehrsverbund das #Fahrrad-Chaos im #Regionalzugverkehr mildern. Schönes Wetter, volle Züge – und viele Fahrgäste mit Fahrrädern. Jedes Jahr dasselbe Problem: Weil die Kapazitäten im Berliner Regionalverkehr für den Ansturm der Ausflügler nicht immer ausreichen, gibt es Ärger und Frust. Jetzt sucht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) nach Wegen, das Chaos zu mildern. „Wir arbeiten an einer Fahrrad-Strategie“, teilte die neue Geschäftsführerin Susanne Henckel der Berliner Zeitung mit. Es sind die Zwischentöne, die aufhorchen lassen – und die zeigen, für wie ernst die Planer die Situation in vielen Ausflugszügen halten. „Über Einschränkungen der Fahrradbeförderung denken wir momentan noch nicht nach“, sagt Susanne Henckel. „Momentan“ und „noch nicht“: Diese Formulierung lässt sich so auslegen, dass Einschränkungen künftig nicht mehr ausgeschlossen sind, falls sich die Lage …

Bahnverkehr: Brandenburg: Eidechsen, Vögel und Pflanzen ziehen nach Fredersdorf

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Die Deutsche Bahn wird seltene, geschützte Vogelarten, Eidechsen und ein geschütztes #Trockenrasenbiotop auf der Brachfläche des ehemaligen #Jochmontageplatzes zwischen #Fredersdorf und #Neuenhagen ansiedeln. Dies ist der Ausgleich für das 40 Hektar große Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Berlin-Schöneweide, auf dem in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftsstandort Adlershof ein neues Gewerbegebiet „Berlin Adlershof-Johannisthal“ geplant ist. Gutachten haben die Eignung des ehemaligen Jochmontageplatzes zwischen Fredersdorf und Neuenhagen als geeignetes neues Zuhause für die Tiere und Pflanzen bestätigt. Bis 2016 wird auf etwa 15 Hektar neuer Lebensraum für Brutvögel, wie Brachpieper, Steinschmätzer, Heidelerche, Bluthänfling und Dorngrasmücke, entwickelt. Rund sechs Hektar stehen für Zauneidechsen zur Verfügung und auf mehr als fünf Hektar entsteht ein Magerrasenbiotop. Ein Fachunternehmen ist für die Umsiedlung der Zauneidechsen von Adlershof-Johannisthal nach Fredersdorf beauftragt. Damit die Eidechsen auf den Fredersdorfer Gelände artgemäß leben und sich verstecken können, werden Baumstubben sowie Stamm- und Astholz verteilt. Gegen das Abwandern stellen die Fachleute im ersten Jahr Reptilienschutzzäune auf. Für die Brutvögel wird der verdichtete Boden aufgelockert und Kleingehölz gerodet. Bei den streng geschützten Brutvögeln handelt es sich ausnahmslos um Zugvögel, die im Frühjahr bei ihrer Rückkehr in die Region selbständig ihr neues Lebensrevier finden und dort brüten sollen. Für das Magerrasenbiotop wird die vorhandene humusreiche Erdschicht zum Teil abgetragen und anschließend eine 40 Zentimeter starke, reine Sandbodenschicht aufgetragen. Der Sand muss auf der Straße angeliefert werden und ist für einige Anwohner in Fredersdorf mit Lärm und Erschütterungen verbunden. Die DB wird diese Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Maß reduzieren. Anwohner und Interessierte können sich am 1. Juli, 18 Uhr, in Fredersdorf, Tieckstraße 39, im Speisesaal der Oberschule, informieren. Fachleute der Bahn und Vertreter der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf geben Antworten auf alle Fragen zum Projekt (Pressemeldung Deutsche Bahn, 25.06.14).

Bahnverkehr: Zustand der Eisenbahnbrücken in Berlin, aus Bundesregierung

Vorbemerkung der Fragesteller Deutschland als Industrieland ist auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Diese ist aber bundesweit in einem kritischen Zustand. Das #Durchschnittsalter der #Eisenbahnbrücken in Deutschland liegt bei 55,9 Jahren. Dieses Durchschnittsalter nimmt immer weiter zu. Erst Ende Januar 2014 hat der Vorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesagt, dass in Deutschland bei 1 400 Brücken dringender Sanierungsbedarf besteht und sich der Sanierungsstau auf inzwischen 30 Mrd. Euro beläuft. Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich 263 Eisenbahnbrücken in der Kategorie 4 „Gravierende Schäden, wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich“ (siehe Bundestagsdrucksache 18/1255). Vor b eme r ku n g d e r B u n de s r e g i e r u n g Gemäß § 4 Absatz 3 Satz 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes sind die Eisenbahnen verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten. Dies schließt auch die Verantwortung für Instandhaltung, Instandsetzung und bedarfsgerechte Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur ein. 1. Wie viele Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig, und wie hoch ist ihr Anteil an der gesamten Anzahl der Eisenbahnbrücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht)? 2. Welche Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre – RB: Regionalbahn – durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre – RE: Regional-Express – durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durch- schnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Mitteilung der DB Netz AG sind im Land Berlin 90 von 895 Brücken in der Zustandskategorie 4 eingestuft (siehe Tabelle Anlage 1). Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 3. In welchem Zustand (Zustandskategorie bzw. Zustandsnote) sind nach Kenntnis der Bundesregierung die nicht sanierungsbedürftigen Brücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Einstufung der übrigen Brücken nach Mitteilung der DB Netz AG ist in der Anlage 2 wiedergegeben. Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 4. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zustandsnoten der Brücken in Berlin in den letzten zehn Jahren, insbesondere im Zeitrahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn AG seit dem Jahr 2009, verändert? Angaben im Sinne der Fragestellung konnte die DB Netz AG in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln.

Regionalverkehr: Vergabe Netz Prignitz startet

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Das Land Brandenburg hat das #Vergabeverfahren für den Streckenabschnitt von #Neustadt (Dosse) nach #Pritzwalk und Pritzwalk West nach Meyenburg auf den Regionalbahnlinien 73 und 74 auf den Weg gebracht. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ist beauftragt worden, das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Die Betriebsaufnahme im Netz Prignitz ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 geplant. Die Vertragslaufzeit umfasst zwei Jahre bis zum Dezember 2016. Das Vergabeverfahren wird europaweit als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das Gesamtvolumen an Zugkilometer beträgt etwa 190.000 Zugkm. Das künftige „Netz Prignitz“ umfasst die Regionalstrecken • #RB73 Neustadt (Dosse) – Kyritz – Pritzwalk • #RB74 Pritzwalk West – Meyenburg (Pressemeldung VBB, 23.06.14).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 15. Juni: Berlin–Rostock 1:59 Stunden im ICE Regionalzüge werden schneller und pünktlicher – Höhere Achslast für Güterzüge – Bisher 658 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7142610/bbmv20140613.html?c2212428=2207514&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Juni 2014) Ab 15. Juni sind Bahnreisende zwischen #Berlin und #Rostock mit bis zu #160 km/h unterwegs. ICE-Züge brauchen von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nur noch #1:59 Stunden. Vor dem Streckenumbau 2004 betrug die Fahrzeit 2:54 Stunden. Die durchgehenden ICE-Züge verbinden München, Nürnberg und Halle mit den touristischen Zielen in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie mit der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde. Die Halte der ICE-Züge in Waren und Neustrelitz geben der Müritzregion neue Impulse. Der Streckenausbau bringt den Fahrgästen im Regionalverkehr nicht nur kürzere Fahrzeiten zwischen den Regionalbahnhöfen. Reisende erreichen in Waren und Neustrelitz auch zuverlässiger ihre Anschlusszüge, da im neuen Fahrplan längere Haltezeiten in den Bahnhöfen vorhanden sind. Für den Güterverkehr ist die höhere Achslast von 25 Tonnen wirtschaftlich bedeutsam. Damit wird auch dem steigenden Transportvolumen des Seehafens Rostock, einem der wichtigsten Güterknoten in Mecklenburg-Vorpommern, entsprochen. Das mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmte Gesamtkonzept sieht zwei Stufen vor. Zunächst wurde die Strecke zwischen Nassenheide und Rostock ohne die Bereiche der größeren Bahnhöfe ertüchtigt, um schnell kürzere Fahrzeiten zu erreichen. 168 von insgesamt 198 Kilometern wurden 2012 und 2013 so umgebaut. Hierfür mussten wegen des moorigen Bodens auf einigen Abschnitten zum Teil beide Gleise gesperrt werden. Investiert wurden bisher 658 Millionen Euro. 167 Millionen Euro davon trug die Europäische Union. In der zweiten Stufe ist geplant, die Gleise und Bahnsteige in den Bahnhöfen Oranienburg, Fürstenberg und Neustrelitz von 2019 bis 2021 umzubauen, in Waren ab 2018 und in Gransee ab 2016. Die rund sieben Kilometer zwischen Oranienburg und Nassenheide sollen ab 2016 für Tempo 160 ertüchtigt werden. Bei den noch anstehenden Maßnahmen bleibt immer ein Gleis in Betrieb. Der Fahrplan muss daher nicht geändert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 15. Juni: Berlin–Rostock 1:59 Stunden im ICE Regionalzüge werden schneller und pünktlicher – Höhere Achslast für Güterzüge – Bisher 658 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7142610/bbmv20140613.html?c2212428=2207514&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Juni 2014) Ab 15. Juni sind Bahnreisende zwischen #Berlin und #Rostock mit bis zu #160 km/h unterwegs. ICE-Züge brauchen von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nur noch #1:59 Stunden. Vor dem Streckenumbau 2004 betrug die Fahrzeit 2:54 Stunden. Die durchgehenden ICE-Züge verbinden München, Nürnberg und Halle mit den touristischen Zielen in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie mit der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde. Die Halte der ICE-Züge in Waren und Neustrelitz geben der Müritzregion neue Impulse.

Der Streckenausbau bringt den Fahrgästen im Regionalverkehr nicht nur kürzere Fahrzeiten zwischen den Regionalbahnhöfen. Reisende erreichen in Waren und Neustrelitz auch zuverlässiger ihre Anschlusszüge, da im neuen Fahrplan längere Haltezeiten in den Bahnhöfen vorhanden sind.

Für den Güterverkehr ist die höhere Achslast von 25 Tonnen wirtschaftlich bedeutsam. Damit wird auch dem steigenden Transportvolumen des Seehafens Rostock, einem der wichtigsten Güterknoten in Mecklenburg-Vorpommern, entsprochen.

Das mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmte Gesamtkonzept sieht zwei Stufen vor. Zunächst wurde die Strecke zwischen Nassenheide und Rostock ohne die Bereiche der größeren Bahnhöfe ertüchtigt, um schnell kürzere Fahrzeiten zu erreichen. 168 von insgesamt 198 Kilometern wurden 2012 und 2013 so umgebaut. Hierfür mussten wegen des moorigen Bodens auf einigen Abschnitten zum Teil beide Gleise gesperrt werden. Investiert wurden bisher 658 Millionen Euro. 167 Millionen Euro davon trug die Europäische Union.

In der zweiten Stufe ist geplant, die Gleise und Bahnsteige in den Bahnhöfen Oranienburg, Fürstenberg und Neustrelitz von 2019 bis 2021 umzubauen, in Waren ab 2018 und in Gransee ab 2016. Die rund sieben Kilometer zwischen Oranienburg und Nassenheide sollen ab 2016 für Tempo 160 ertüchtigt werden. Bei den noch anstehenden Maßnahmen bleibt immer ein Gleis in Betrieb. Der Fahrplan muss daher nicht geändert werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 20 vom 23. bis 27. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7186184/bbmv20140618c.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 18. Juni 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten im Raum #Golm werden vom 23. bis 27. Juni folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 notwendig. Die Züge fallen zwischen #Potsdam Hbf und #Hennigsdorf aus. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Golm und Hennigsdorf gefahren. Reisende beachten bitte die früheren Abfahrtzeiten der Busse. Reisende von und nach Potsdam Hbf nutzen als Ersatz die Züge der Linie RB 21. Die Fahrzeiten zwischen Hennigsdorf und Oranienburg bleiben unverändert. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 21 zwischen Golm und Priort vom 21. bis 27. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7186154/bbmv20140618b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 18. Juni 2014) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Golm und #Priort vom 21. Juni bis 27. Juni werden folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB21 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Golm und Wustermark aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse halten in Marquardt Haltestelle Schule, sonst am Bahnhof. Ab Wustermark fahren die Busse 30 Minuten früher und erreichen in Golm den Anschluss an die Züge Richtung Potsdam. In der Gegenrichtung kommen die Busse entsprechend später in Wustermark an. Reisende erreichen in Wustermark erst den nächsten Takt der Linie #RE4 (ODEG) Richtung Berlin beziehungsweise Richtung Rathenow. Am 25. Juni, ab 13 Uhr ändern sich die Fahrzeiten der Busse ab Golm (8 Minuten später). Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der RE 6 zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Kremmen am 21. und 22. Juni 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7179720/bbmv20140618.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 18. Juni 2014) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Neuruppin Rheinsberger Tor und #Kremmen werden am 21. und 22. Juni, folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE6 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Neuruppin West und Kremmen jeweils ganztägig aus und werden durch Busse ersetzt. Um in Kremmen den Anschluss an die Züge in Richtung Berlin-Spandau zu erreichen, fahren die Busse ab Neuruppin West zirka 37 Minuten früher. In der Gegenrichtung erreichen Reisende in Neuruppin (West) erst den nächsten Takt in Richtung Wittenberge. Reisende nutzen bitte eine frühere Verbindung. Die Haltestellen der Busse befinden sich nicht immer unmittelbar am Bahnhof. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher