Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: GDL-Lokführerstreik Starke Einschränkungen in der Region Berlin-Brandenburg, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gdl-lokfuehrerstreik-starke-einschraenkungen-in-der-region-berlin-brandenburg,10809148,28963702.html Der bis Montagmorgen dauernde Streik der Lokführer sorgt für erhebliche Einschränkungen im S-, Regional- und Fernbahnverkehr in Berlin und Brandenburg. Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt trotz Notfahrplänen informieren. Mit der Ausweitung des Lokführer-Streiks auf den Personenverkehr gibt es seit Donnerstagmorgen bis voraussichtlich Montagmorgen auch erhebliche Einschränkungen im S-Bahn- und Regionalbahnverkehr in Berlin und Brandenburg. Die S-Bahn bedient ein knappes Drittel ihres Netzes, die Regionalbahnen nach Angaben der Deutschen Bahn etwa ein Fünftel. Da es immer wieder Abweichungen von den Notfahrplänen geben könne, bittet die Bahn ihre Fahrgäste, sich jeweils vor Fahrtantritt zu informieren. Bei der Berliner S-Bahn wird der Ring mit den Linien S41, S42, S45 und S47 nicht bedient. Die S46 fährt alle 20 Minuten zwischen Königs Wusterhausen und Südkreuz. Zwischen Oranienburg und Potsdam Hauptbahnhof soll die S1 alle …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Lokführer-Streik in Berlin Der nächste Streik soll noch länger dauern als vier Tage, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/lokfuehrer-streik-in-berlin-der-naechste-streik-soll-noch-laenger-dauern-als-vier-tage,10809148,28953134.html Ganz Berlin ärgert sich über die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die mit ihrem Marathon-Streik auch die Mauerfall-Feierlichkeiten beeinträchtigt. Dabei könnte es noch schlimmer können, wie der Berliner GDL-Vorsitzende Frank Nachtigall sagt. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat Kritik an der Dauer des Streiks zurückgewiesen. „Wir müssen so reagieren, weil die bisherigen Aktionen nicht zum Erfolg geführt haben“, sagte der Vorsitzende des GDL-Bezirks Berlin-Sachsen-Brandenburg, Frank Nachtigall, am Mittwochmorgen der Berliner Zeitung. „Wir haben stets angekündigt, dass jeder Streik länger dauern wird als der vorangegangene. In diesem Fall war allerdings die Ankündigungsfrist länger, damit sich die Fahrgäste besser vorbereiten können.“ Auf die Frage, ob sich die GDL nicht zum Buhmann der Fahrgäste mache, sagte der GDL-Bezirksvorsitzende: „Das versucht man schon seit Beginn dieser Auseinandersetzung so …

Regionalverkehr: Strecke Beeskow – Wendisch Rietz wird ab Montag, 3. November wieder befahren Umfangreiche Bautätigkeiten an Gleisen, Eisenbahnviadukt und Signaltechnik nach fast 4 Monaten pünktlich abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8386254/bbmv20141029.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Oktober 2014) Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass der seit 17. Juli 2014 gesperrte Streckenabschnitt #Beeskow#Wendisch Rietz der #Regionalbahnstrecke 36 (Königs Wusterhausen – Beeskow) ab Montag, 3. November wieder mit Zügen befahren wird. In diesem Zeitraum wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt. So konnte der denkmalgeschützte und einzige #Viadukt im Land Brandenburg bei Glienicke umfassend saniert werden. Parallel dazu wurde in einen rund 1 Kilometer langen Streckenabschnitt eine neue Schutzschicht eingebaut sowie eine Bodenverbesserung durch Bodenaustausch hergestellt. Im Streckenabschnitt zwischen Storkow und Wendisch Rietz ist eine neue Sicherungs- und Signaltechnik betriebsbereit. Außerdem wurde im Bahnhof Storkow der Bahnsteig am Gleis 2 erneuert. Durch diese Baumaßnahmen ergeben sich auch Verbesserungen für den Schienenpersonennahverkehr. So kann eine Kreuzung durch die Beseitigung von Mängelstellen verlegt und dadurch kürzere Fahrzeiten von Wendisch Rietz nach Storkow realisiert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Fernbus: Der GDL-Streik in Berlin Gleise leer, Busse überfüllt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/der-gdl-streik-in-berlin-gleise-leer–busse-ueberfuellt,10809298,28769456.html #Stillstand auf vielen #Schienen, überbuchte #Busse, Warten und Umplanen: Der #Streik der #GDL-Lokführer hält das Land in Atem. Doch obwohl die Ferien beginnen, ist die Lage in Berlin entspannt, die Menschen bleiben freundlich. Die Bahn schenkt Kaffee aus.

Die Berliner haben sich anscheinend gut auf den Streik vorbereitet. Am Sonntagmorgen ist die Stimmung auf den Bahnhöfen Spandau und Alexanderplatz entspannt. Weit weniger Reisende als üblich sitzen auf den Bahnsteigen und warten auf die Züge, die trotz des bundesweiten Streiks der Lokführer fahren. Bereits am Samstag herrschte eine gelassene Atmosphäre: Im Hauptbahnhof werden die Fahrgäste am Vormittag mit kostenlosem Kaffee und Tee empfangen. Eine Mitarbeiterin:sagt „Die Fahrgäste sind alle sehr freundlich.“ In den vergangenen zwei Stunden habe sie nicht ein böses Wort gehört. Vor den Informationsschaltern bilden sich entgegen aller Vermutungen keine langen Warteschlangen, denn „Umstiegsghelfer“, so steht auf ihren roten Jacken, boten den Reisenden Hilfe per Handy an. Eine App zeigt ihnen den aktuellen Fahrplan während des Streiks an, manche fotografieren das Display der Bahnmitarbeiter mit ihrem Handy ab. Auf der Anzeigetafel im Hauptbahnhof stehen erstaunlich …

Meine Meinung zum Streik jetzt am Wochenende

Ich bin sauer auf die GDL. Warum? Ich bin seit 1987 Gewerkschaftsmitglied, seit 1997 hauptberuflich Eisenbahner und habe es für die Interessen der Arbeitnehmer immer für sinnvoll gehalten, dass es die Möglichkeiten des Arbeitskampfes gibt. Auch im Stura an der TUB haben wir für die Interessen unserer Studentenschaft gekämpft. ABER wir haben immer mit Augenmaß gehandelt, nie eine ganze Bevölkerungsgruppe in Beugehaft genommen oder unsere zukünftigen Kunden derart vergrault. Was haben denn die Oma mit den Enkeln, die Eltern mit den Kindern oder die großen Geschwister, die heute zusammen mal ganz alleine in die Ferien per Bahn starten wollten, mit dem Tarifstreit zu tun? Nix. Die können auch nix für einen Pseudovertretungskampf zweier Gewerkschaften. Ich appelliere an die Eisenbahnehre jedes einzelnen Streikenden GDLer: fahrt heute die Züge, kämpft nachts und ab Montag mittag. Und hört auf als Gewerkschafter gegeneinander zu kämpfen-damit stärkt ihr nur noch mehr die Arbeitgeberseite und ihr zieht auch den Unmut der Reisenden zu.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Streik im Bahnverkehr ab Samstag, 2 Uhr angekündigt

http://www.vbb.de/de/article/verkehrshinweise/bahnstreik/22489.html Liebe Fahrgäste, die Mitglieder der Gewerkschaft #GDL haben angekündigt, am Samstag, 18.10. ab 2:00 Uhr morgens bis voraussichtlich Montag, 20.10., 4:00 Uhr morgens zu #streiken. Es wird zu #Zugausfällen bei zahlreichen #Fern- und #Regionalverkehrs-Fahrten und #S-Bahn-Fahrten kommen. Es kann auch vor dem offiziellen #Streikbeginn schon zu Einschränkungen kommen! Betroffen sind die Linien und Fahrten der DB #Fernverkehr, DB #Regio und #S-Bahn Berlin. Bitte informieren Sie sich hier, ob/wie Ihre Linie betroffen ist: www.bahn.de/aktuell und Sonder-Fahrplanauskunft mit fahrenden/ausfallenden Zügen (am besten kurz vor dem Losfahren benutzen) www.s-bahn-berlin.de/betriebslage und www.s-bahn-berlin.de/streik Bitte beachten Sie, dass nicht alle Fahrten bestreikt werden, es aber auch bei nichtbestreikten Fahrten zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen kann. Die Unternehmen bemühen sich, trotz des Streiks ein Grundangebot aufrecht zu erhalten.

Nicht bestreikt werden im VBB-Gebiet die Linien der Bahnunternehmen #ODEG, #NEB und #EGP: RE2: Wismar – Wittenberge – Neustadt (Dosse) – Nauen – Berlin – Königs Wusterhausen – Lübbenau – Cottbus RE4: Rathenow – Berlin – Ludwigsfelde RB25: Berlin-Lichtenberg – Ahrensfelde – Werneuchen RB26: Berlin-Lichtenberg – Strausberg – Müncheberg – Kostrzyn RB27: Berlin-Karow – Basdorf – Schmachtenhagen / Wandlitz – Klosterfelde – Groß Schönebeck RB33: Berlin-Wannsee – Michendorf – Beelitz – Jüterbog RB35: Fürstenwalde – Bad Saarow RB36: Königs Wusterhausen – Storkow – Beeskow – Frankfurt (Oder) RB46: Cottbus – Forst RB51: Rathenow – Brandenburg an der Havel RB60: Berlin-Lichtenberg – Bernau – Eberswalde – Bad Freienwalde – Frankfurt (Oder) RB63: Eberswalde – Joachimsthal OE65: Cottbus – Spremberg – Görlitz – Zittau RB73: Pritzwalk – Kyritz – Neustadt (Dosse) RB74: Meyenburg – Pritzwalk Informationen finden Sie zu diesen Linien auf den Seiten www.odeg.de, www.neb.de und www.egp-spnv.de! Außer S-Bahn Berlin und DB Regio (bzw. auch Fernverkehr) fahren die übrigen 38 Verkehrsunternehmen im VBB nach aktuellem Fahrplan. Auch nach dem Ende des Streiks am Montagmorgen kann es noch zu Ausfällen und hohen Verspätungen kommen, da die Züge über Nacht nicht an ihren erforderlichen Startort zum Betriebsbeginn gelangen können. Bitte rechnen Sie also auch noch mit Einschränkungen bis in den Vormittag des Montags (20.10.) hinein! Wie komme ich dennoch ans Ziel? So schalten Sie Bahn- und S-Bahn-Auskünfte in der VBB-Fahrinfo ab Wie Sie im Streikfall auch ohne Bahn- und S-Bahn-Benutzung ans Ziel gelangen können*, sagt Ihnen die VBB-Fahrinfo, wenn Sie dort die bestreikten Verkehrsmittel abwählen. Hierzu einfach 1) unten bei Verkehrsmittelwahl auf „Optionen ansehen“ klicken. 2) die ersten 3 Häkchen bei ‚Fernbahn‘, ‚Regionalbahn‘ und ‚S-Bahn‘ entfernen *gilt besonders für Berlin/Potsdam, da es hier alternative Fahrtmöglichkeiten mit Bussen und Straßenbahnen gibt.

Bahnverkehr + S-Bahn: Bahnkunden-Verband begrüßt DB-Notfahrplan

(15.10.2014) Mit der Bahnreform 1994 sind Lokführer und Fahrdienstleiter durch die Konzernbildung nicht mehr verbeamtet. Damit geriet der Bahnreisende in die direkte „Schußlinie“ von Arbeitskämpfen in Schlüsselbereichen der Bahn. Die nunmehrige Streik-Vorankündigung hat die DB zur Aufstellung von Notfahrplänen genutzt. Da hierfür keine rechtliche Verpflichtung besteht, ist die Initiative der DB sehr zu begrüßen. Der Deutsche Bahnkunden-Verband fordert von der Politik, die Aufstellung von Notfahrplänen gesetzlich zu verankern und die Grundversorgung der Bahnkunden so sicherzustellen, wie dies in, sicher nicht direkt vergleichbaren, Notfällen in Krankenhäusern der Fall ist. Es gibt gerade unter den Bahnkunden eine Vielzahl von Bedürftigen, die nicht auf andere Verkehrmittel ausweichen können. Pressekontakt: Gerhard J. Curth, Präsident, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: GDL: Streik vom 15. Oktober um 14 Uhr bis zum 16. Oktober 2014 um 4 Uhr

http://www.lok-report.de/ Die Deutsche Bahn verweigert der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) immer noch inhaltliche Tarifverhandlungen für das Zugpersonal in der GDL Streik in München – trotz zweier dreistündiger und eines neunstündigen Arbeitskampfs, bei denen 90 Prozent der Züge ausfielen oder stark verspätet abfuhren. Statt über die dringend notwendigen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für das Zugpersonal zu verhandeln, wollte die DB die GDL zunächst in ein Kooperationsabkommen mit ihrer Hausgewerkschaft EVG zwingen. Nachdem das nicht funktioniert hat, sollen die Lokomotivführer mit einer nunmehr zweiprozentigen Zulage ruhiggestellt werden. Zugbegleiter, Lokrangierführer, Bordgastronomen, Ausbilder, Trainer/Instruktoren sollen ebenso fallen gelassen werden, wie alle tariflichen Forderungen der GDL: somit gibt es keine Überstundenbegrenzung, keine Arbeitszeitverkürzung, überhaupt keine Verbesserungen bei den Arbeitszeitregelungen, keine Mitarbeiterbeteiligung und auch keinen Beschäftigungsschutz. Für das Zugpersonal dürfe die GDL laut DB erst dann verhandeln, wenn ein Gesetz zur Tarifeinheit verabschiedet wurde. GDL-Bundesvorsitzender Claus Weselsky: „Die DB verlangt von uns tatsächlich, dass wir die Füße stillhalten, bis wir gesetzlich abgeschafft werden.“ Die GDL wird mit den Tarifverhandlungen für das Zugpersonal jedenfalls nicht warten, bis es irgendwann ein Gesetz zur Tarifeinheit gibt, wie das die DB verlangt. „Wir werden die Wunschträume des Arbeitgebers nicht erfüllen, weil das Zugpersonal dringend bessere Entgelt- und Arbeitszeitregelungen braucht“, so der GDL-Bundesvorsitzende. Die GDL hat deshalb die Lokomotivführer, Zugbegleiter, Bordgastronomen, Disponenten und Instruktoren/Trainer in allen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) der Deutschen Bahn am morgigen #Mittwoch, dem 15. Oktober von 14 Uhr bis zum 16. Oktober 2014 um 4 Uhr zum bundesweiten #Streik aufgerufen (Pressemeldung GDL, 15.10.14).

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + S-Bahn: Bei "Linie Plus" können Berliner den Nahverkehr verbessern Die Berliner Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs können nun das Netz selbst mitgestalten und verändern – zumindest online beim Portal "Linie Plus". Die BVG zeigt sich aufgeschlossen für Anregungen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article133162309/Bei-Linie-Plus-koennen-Berliner-den-Nahverkehr-verbessern.html Eine Verlängerung der #U-Bahnlinie 4 bis zum Hauptbahnhof? Seit dieser Woche sind die Berliner aufgerufen, ihre #Kreativität im Bereich #Nahverkehr online auszuspielen. #“Linie Plus“ heißt das Portal, auf dem Vorschläge für Änderungen oder Verbesserungen bei Bus und Bahn gesammelt werden. „Wir haben gemerkt, dass das Interesse an einem solchen Portal für Berlin sehr groß ist“, sagt Gründer Johannes Bouchain, der ein ähnliches Angebot bereits für Hamburg entwickelte. Die Nutzer können ein Verkehrsmittel wählen und dann auf einer Karte neue Linien oder Haltestellen einzeichnen, bestehende Linien verändern oder sonstige Vorschläge machen. Partner ist der Berliner Fahrgastverband Igeb.

Seit dem Start von „Linie Plus“ wurden bereits 64 Vorschläge gezeichnet. Die Ideen reichen von einer neuen Straßenbahn zwischen Potsdam und Wannsee bis zu einem Konzept, wie Tegel über den Bus 126 besser erschlossen werden könnte. Ein Drittel der Nutzer gibt Anregungen für die U-Bahn. „Unser Ziel ist nicht nur, dauerhaft Vorschläge zu sammeln“, sagt Bouchain. Vielmehr sollen die Ideen in einem zweiten Schritt über eine Voting-Funktion bewertet und dann eingehender besprochen werden. „Wir könnten uns Expertengespräche mit Verkehrsplanern im Rahmen von Veranstaltungen …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + S-Bahn: Bei „Linie Plus“ können Berliner den Nahverkehr verbessern Die Berliner Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs können nun das Netz selbst mitgestalten und verändern – zumindest online beim Portal „Linie Plus“. Die BVG zeigt sich aufgeschlossen für Anregungen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article133162309/Bei-Linie-Plus-koennen-Berliner-den-Nahverkehr-verbessern.html

Eine Verlängerung der #U-Bahnlinie 4 bis zum Hauptbahnhof? Seit dieser Woche sind die Berliner aufgerufen, ihre #Kreativität im Bereich #Nahverkehr online auszuspielen. #“Linie Plus“ heißt das Portal, auf dem Vorschläge für Änderungen oder Verbesserungen bei Bus und Bahn gesammelt werden. „Wir haben gemerkt, dass das Interesse an einem solchen Portal für Berlin sehr groß ist“, sagt Gründer Johannes Bouchain, der ein ähnliches Angebot bereits für Hamburg entwickelte. Die Nutzer können ein Verkehrsmittel wählen und dann auf einer Karte neue Linien oder Haltestellen einzeichnen, bestehende Linien verändern oder sonstige Vorschläge machen. Partner ist der Berliner Fahrgastverband Igeb.

Seit dem Start von „Linie Plus“ wurden bereits 64 Vorschläge gezeichnet. Die Ideen reichen von einer neuen Straßenbahn zwischen Potsdam und Wannsee bis zu einem Konzept, wie Tegel über den Bus 126 besser erschlossen werden könnte. Ein Drittel der Nutzer gibt Anregungen für die U-Bahn. „Unser Ziel ist nicht nur, dauerhaft Vorschläge zu sammeln“, sagt Bouchain. Vielmehr sollen die Ideen in einem zweiten Schritt über eine Voting-Funktion bewertet und dann eingehender besprochen werden. „Wir könnten uns Expertengespräche mit Verkehrsplanern im Rahmen von Veranstaltungen …