Messe + Flughäfen: ILA Was Berliner Unternehmen auf der Flugschau zeigen aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ila-was-berliner-unternehmen-auf-der-flugschau-zeigen-24149876?dmcid=nl_20160601_24149876

Berlin –

Wenn Airbus ab diesem Mittwoch seinen #A380 mit knapp 80 Metern Spannweite und 73 Metern Länge für vier Tage in Berlin-#Schönefeld zur Schau stellt, dann wird ihn kein Besucher der #ILA 2016 übersehen können. Ebenso wenig wie den Militärtransporter #A400M, der allein 37 Tonnen Ladung durch die Luft bewegen kann.

Unter solchen Riesen auf der Berliner #Luftfahrtschau dürften die Fluggeräte von Reiner Stemme eher wie Matchbox-Ausgaben erscheinen. Doch entscheidend ist nicht, wie groß und schwer sie sind, sondern was sie können. Und insofern kann sich der Berliner Veteran unter den Flugzeugkonstrukteuren selbst mit den Größten seiner Branche messen.

Stemme, der bereits 1984 die gleichnamige AG gegründet hatte, um Fluggeräte zu entwickeln, und der vor drei Jahren noch einmal durchstartete und sein neues Unternehmen Reiner Stemme Utility Air-Systems ins Leben rief, steht seit vielen Jahrzehnten für innovative Motorsegler und seit Neuestem für Spezialflugzeuge zur Fernerkundung.

Faltbarer Propeller

Die Idee zu den Motorseglern hatte der heute 75-jährige Physiker und passionierte Segelflieger schon vor Jahrzehnten. Warum braucht man immer mehrere Leute, um sein Segelflugzeug in die Luft zu bekommen? Er entwickelte ein Segelflugzeug, das zugleich einen Propeller hat, der das Fluggerät ohne fremde Hilfe in die Luft bringt. Hoch oben kann der faltbare Propeller eingeklappt und nahtlos vom Motorflug auf …

Regionalverkehr + Flughäfen: Der neue Plan: So fahren die Züge zum BER aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-der-neue-plan-so-fahren-die-zuege-zum-ber/13643916.html

Auch wenn der #BER noch nicht in Betrieb ist – ein Konzept für die Fahrt zwischen Hauptbahnhof und Flughafen gibt es trotzdem. Es ist: ungewöhnlich.

Egal, ob der BER noch 2017 in Betrieb geht oder nicht: Für die Fahrten mit dem #Airport-Express vom Hauptbahnhof zum Flughafen gibt es jetzt ein Konzept – eine #halbe #Ringbahn. Der Zubringer fährt nach Tagesspiegel-Informationen vom Hauptbahnhof über Potsdamer Platz und Südkreuz zum Flughafen und von dort zurück über Lichtenberg und Gesundbrunnen zum Hauptbahnhof. Die Fahrzeit der Rückfahrt zum Hauptbahnhof soll nicht viel länger sein als die Fahrt zum BER. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg wollte sich dazu nicht äußern. Der Airport-Express würde als RE9 alle 30 Minuten fahren. Hinzu kommen auf der Stadtbahn mit Halt in Charlottenburg, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof die Züge der Linien RE 7 (Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) und RB 14 Nauen–Flughafen, die jeweils stündlich fahren. So gäbe es rund alle 15 Minuten eine Schnellverbindung zum BER.

Es fehlt der direkte Zubringer

Erforderlich ist der Kreisverkehr, weil die Dresdner Bahn durch Lichtenrade als direkter Zubringer nicht vorhanden ist. Der Ausbau hat sich um Jahre verzögert, weil Lichtenrader Anwohner einen Tunnel in ihrem Ortsteil haben wollten, der nach derzeitigem Stand aber nicht gebaut wird. Deshalb laufen noch Klagen. Auf die Anhalter Bahn durch Lichterfelde kann der Airport-Express aber nur bedingt ausweichen.

Die heute schon stark befahrene Strecke wird noch voller, wenn im Dezember 2017 dort durch die Inbetriebnahme der Neu- und Ausbaustrecke Berlin–München …

Flughäfen: Ausbau von Schönefeld ALT (SXF), aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Antworten beruhen auf Angaben der Flughafen
Berlin Brandenburg GmbH (FBB).
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die
Richtigkeit der Angaben im ausschließlichen Verantwortungsbereich
der Geschäftsführung der FBB liegt.
Frage 1: Was umfasst das #Ausbauprogramm von
#Schönefeld ALT im Einzelnen?
Antwort zu Frage 1: Das Ausbauprogramm von SXF
(alt) umfasst: Umbau von Terminal B und Erweiterung
der Gepäckhalle, Sanierung des Parkhauses P 4, Neubau
von Terminal D 2, Instandhaltungsmaßnahmen land- und
luftseitig, sowie Ertüchtigung der Verkehrsflächen auf der
Landseite.
Frage 2: Sind dort auch Erweiterungen der #Verkehrserschließung
auf der Landseite vorgesehen? Wenn
ja, welche und in welchem Umfang?
Antwort zu Frage 2: Ja, es sind auch Erweiterungen
der Verkehrserschließung auf der Landseite vorgesehen
und zwar: Anpassung der #Terminalvorfahrt, Neubau des
#Fernbusparkplatzes und Neubau des #Taxispeichers.
Frage 3: Ist auch eine Erweiterung der #Flugbetriebsflächen
vorgesehen? Wenn ja, welche und in welchem
Umfang?
Antwort zu Frage 3: Nein, eine Erweiterung der Flugbetriebsflächen
ist im Rahmen des Ausbauprogramms von
SXF (alt) nicht vorgesehen.
Frage 4: Wird für alle diese Maßnahmen (Terminalerweiterung/
Umbau und Neubau, Erweiterung Verkehrserschließung,
Flugbetriebsflächen) oder für einzelne davon
ein Planfeststellungsverfahren/Planänderungsverfahren
oder ähnliches durchgeführt? Wenn ja, in welchem Zeitraum
und findet dies mit Öffentlichkeitsbeteiligung statt?
Antwort zu Frage 4: Für das Ausbauprogramm von
SXF (alt) wird kein Planfeststellungsverfahren / Planänderungsverfahren
durchgeführt.
Frage 5: Wenn nein, warum ist dies nicht notwendig?
Antwort zu Frage 5: Diese Maßnahmen sind nicht
planfeststellungsbedürftig, vgl. § 9 Abs. 1 LuftVG.
Frage 6: Mit welchen Kosten wird für dieses Ausbauprogramm
gerechnet?
Antwort zu Frage 6: Das Ausbauprogramm von SXF
(alt) umfasst ein Volumen von 17,2 Mio. €.
Frage 7: Welches Service-Level nach IATA hat Schönefeld
ALT heute und welches wird nach dem Ausbauprogramm
mit welcher Abfertigungskapazität bestehen?
Antwort zu Frage 7: Die Maßnahmen in den Terminals
dienen primär der Steigerung der Service-Level im
Bereich von IATA-Level C. Die Kapazität soll weitgehend
stabil auf heutigem Niveau von 10 – 11 Mio. Pax
gehalten werden.
Frage 8: Gibt es für Schönefeld ALT und/oder für die
Ausbaumaßnahmen eine Befristung? Wenn ja, wann endet
diese?
Antwort zu Frage 8: Von Seiten des BOA existiert
keine Befristung. Allerdings sollen die Gebäude SXF (alt)
nur temporär bis zur Fertigstellung der Kapazitätserweiterung
am BER für den zivilen Luftverkehr genutzt werden.
Frage 9: Wie korrespondiert die mögliche Befristung
mit dem Bau des Regierungsflughafens mit seinen Anlagen
und Gebäuden?
Antwort zu Frage 9: An dem planfestgestellten Vorhaben,
auf den heutigen Flugbetriebsflächen des Flughafens
Schönefeld zukünftig den protokollarischen und
parlamentarischen Luftverkehr des Bundes durchzuführen,
wird festgehalten. Gespräche zwischen der FBB und
dem Bund laufen zurzeit, um, trotz temporären Weiterbetriebes
von SXF (alt), dem Bund die Möglichkeit zu bieten,
innerhalb kurzer Zeit seinen Regierungsflughafen zu
bauen.
Frage 10: Wenn es keine Befristungen gibt, welche
Regelungen gibt es um den Regierungsflughafen dennoch
auf Teilflächen von Schönefeld ALT errichten zu können?
Antwort zu Frage 10: Siehe Antwort zu Frage 9.
Berlin, den 20. Mai 2016
In Vertretung
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
Staatssekretär, Flughafenkoordinator
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Mai 2016)

Flughäfen: Low-Cost-Terminal am BER Pier Nord, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Antworten beruhen auf Angaben der Flughafen
Berlin Brandenburg GmbH (FBB).
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die
Richtigkeit der Angaben im ausschließlichen Verantwortungsbereich
der Geschäftsführung der FBB liegt.
Frage 1: Wie groß wird das #Low-Cost-Terminal geplant?
Antwort zu Frage 1: Das Low-Cost –Terminal wird
eine Größe von ca. 45.000m² umfassen.
Frage 2: Sind mit dem Bau dieses Terminals auch #Erweiterungen
der #Flugbetriebsflächen vorgesehen? Wenn
ja, welche und in welchem Umfang?
Antwort zu Frage 2: Ja, im Rahmen der planfestgestellten
Grenzen und Parameter werden sieben neue #Abstellpositionen
der Größe #C geschaffen.
Frage 3: Wie ist die Verkehrserschließung des Terminals
vorgesehen?
Antwort zu Frage 3: Für den Individualverkehr wird in
unmittelbarer Nähe des Terminals ein neues #Parkhaus
errichtet, die eigentliche Vorfahrt ist nur für Taxi- und
ÖPNV vorgesehen. #Regional- und #S-Bahnanbindung
erfolgen über den #BER-Bahnhof.
Frage 4: Wie wird dabei die Verbindung vom Low-
Cost-Terminal zum unterirdischen Bahnhof BER hergestellt?
Wie weit ist der Weg vom Bahnhof zum neuen
Terminal?
Antwort zu Frage 4: Die Verbindung zwischen dem
Low-Cost-Terminal und dem BER-Bahnhof erfolgt durch
einen überdachten Verbindungsgang südlich des Piers
Nord, Laufweg (gesamt) ca. 750 m. Im Vergleich dazu
beträgt der Laufweg in Schönefeld (alt) ca. 650m.
Frage 5: Sind für diese zusätzlichen Passagiere die
Zugangswege, Treppen und Rolltreppen vom/zum Bahnhof
ausreichend dimensioniert?
Antwort zu Frage 5: Ja.
Frage 6: Wird für den Bau des Low-Cost-Terminals
ein Planänderungsverfahren durchgeführt? Wenn ja, in
welchem Zeitraum und findet dies mit Öffentlichkeitsbeteiligung
statt?
Antwort zu Frage 6: Es wird ein Planfeststellungsänderungsantrag
gestellt. Die Form der Öffentlichkeitsbeteiligung
liegt im Ermessen der Behörde.
Frage 7: Wenn nein, warum ist dies nicht notwendig?
Antwort zu Frage 7: Siehe Antwort zu Frage 6.
Frage 8: Mit welchen Kosten wird für dieses Terminal
gerechnet?
Antwort zu Frage 8: Für dieses Terminal sind Planungs-
und Baukosten von ca. 160 Mio. € ermittelt worden.

Frage 9: Welches Service-Level nach IATA ist für das
Terminal mit welcher Abfertigungskapazität geplant?
Antwort zu Frage 9: Das Terminal wird in Anlehnung
an IATA-Service-Level C geplant. Die jährliche Kapazität
wird bei ca. 8 Mio. Passagieren liegen.
Berlin, den 20. Mai 2016
In Vertretung
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
Staatssekretär, Flughafenkoordinator
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Mai 2016)

Bahnverkehr: VERKEHR Lichtenrader Initiative klagt gegen  Fernbahntrasse, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207559473/Lichtenrader-Initiative-klagt-gegen-Fernbahntrasse.html

Bürger fordern, die Verlängerung der Dresdner Bahn zum BER durch einen Tunnel zu führen. Die jetzige Planung sei "steinzeitlich".

Die "Bürgerinitiative #Lichtenrade #Dresdner Bahn e. V.", die seit 20 Jahren aktiv ist, hat mit Unterstützung der "Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e. V." beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage eingereicht. Grund ist die Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes, die geplante Bahntrasse für zwei Fernbahngleise am S-Bahnhof Lichtenrade #oberirdisch zu bauen, statt die Züge durch einen Tunnel zu führen.

"Niemand ist gegen den Ausbau der Bahn, aber die Lichtenrader sind dagegen, dass hier eine steinzeitliche Planung durchgesetzt wird. Sie wollen einen sinnvollen Ausbau und dass eingehalten wird, was ihnen versprochen wurde", sagte der mit der Klage beauftragte Rechtsanwalt Armin Frühauf.

Er kritisierte, dass sich weder das Abgeordnetenhaus noch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), zur Koalitionsvereinbarung neu positionierte, nachdem klar war, dass die Züge oberirdisch durch Lichtenrade fahren sollen. "Spätestens nach der Planfeststellung, also nach der erteilten #Baugenehmigung für die oberirdische Variante, hätte man doch erwarten können, dass sich das Parlament mit dem Thema beschäftigt. Auch die Verwaltung hat nichts gemacht", so Frühauf. Dabei hätten CDU und SPD im Koalitionsvertrag von 2011 doch vereinbart, sich für die …

FLUGHAFEN BERLIN-BRANDENBURG Strenge BER-Auflagen? Woanders sind die Standard, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1073509/

Forderungen zum #Brandschutz zwischen Terminal und Bahnhof haben den #BER offenbar überrascht. Dabei gehören solche Auflagen bei anderen Flughäfen zum Standard, wie unsere Umfrage zeigt.

Kann der neue Flughafen BER nicht termingerecht eröffnet werden, weil es zwischen Terminal und unterirdischem Bahnhof keinen #regelrechten Brand- und #Rauchschutz gibt? Kamen die Anforderung und die Maßgaben des Eisenbahnbundesamtes wirklich überraschend, oder ist das wieder mal ein typischesBerliner Drama? Wie läuft das auf anderen deutschen Flughäfen? Der Tagesspiegel hat das recherchiert – auf den acht großen deutschen Verkehrsflughäfen. Um eines vorwegzunehmen: Nirgendwo hat die Frage nach Brand- und Rauchschutzmaßnahmen zwischen Bahnanschluss und Terminal jemanden überrascht.

Immer mehr deutsche Flughäfen sind inzwischen an den Bahnverkehr so angebunden, wie es auf dem BER sein wird, wenn dort endlich mal alles funktioniert: Bahnsteig unter dem Terminal oder in dessen oder deren unmittelbarer Nähe, mit der Rolltreppe zum Check-in-Schalter. Nur drei deutsche Verkehrsflughäfen haben eine andere Nahverkehrsinfrastruktur. Berlin-Tegel war, eine echte Kuriosität, noch nie an die Schiene angebunden. Schönefeld-alt ist über die S-Bahn erreichbar, wenn man ein paar hundert Meter zu Fuß geht. Und Frankfurt/Main hat einen den Terminals vorgelagerten Stadt- und Fernbahnhof, der über eine Passage mit dem Flughafen verbunden ist.

HAMBURG

In Hamburg fährt die S-Bahnlinie 1 zur Station Hamburg-Airport. Die liegt unterhalb der Terminals, von den Bahnsteigen führen Rolltreppen und Aufzüge direkt zu den Schaltern der Airlines. Weil die Bahn dicht getaktet fährt, kommen in Hamburg ein Drittel der Passagiere mit der Bahn. Das ist deutscher Rekord. Flughafensprecherin Stefanie Harder verweist, nach der Brandsicherheit befragt, auf die Hamburgische Bauverordnung. Die schreibt eine baulich-technische #Brandabschnittstrennung zwischen Terminals und …

Flughäfen + Bahnhöfe: Bahn erhält Entschädigung für ungenutzten BER-Bahnhof, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2016/05/ber-bahnhof-einigung-zwischen-bahn-und-flughafengesellschaft.html

Seit Jahren ist der neue #BER-Bahnhof fertig. Doch ohne #Flughafeneröffnung gibt es auch keine #Fahrgäste – und keine #Einnahmen. Auf der anderen Seite muss die Bahn den Bahnhof aber instand halten. Seit langem fordert sie von der Flughafengesellschaft dafür eine Entschädigung – nun offenbar mit einem kleinen Erfolg.  

Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg und die Deutsche Bahn haben offenbar ihren Streit über die Kosten des Bahnhofs am neuen Flughafen BER beigelegt. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" zahlt die Flughafengesellschaft einmalig rund fünf Millionen Euro für das Betreiben des ungenutzten Bahnhofs. Darauf hätten sich beide Unternehmen außergerichtlich geeinigt.

Die Bahn wollte den Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa nicht kommentieren. Ein Flughafensprecher sagte lediglich, man habe einen Vergleichsvorschlag über die Kosten der Instandhaltung gemacht. Über dessen Höhe sei Stillschweigen vereinbart worden.

Bahn muss gegen Schimmelbildung die Tunnel befahren

Einem früheren Bericht zufolge wollte die Bahn bis zu …

Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg Mühlenfeld zeigt sich vorsichtig optimistisch Ist wegen neuer Probleme selbst eine BER-Eröffnung im Jahr 2018 gefährdet? Flughafenchef Karsten Mühlenfeld hofft auf eine baldige Lösung., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-muehlenfeld-zeigt-sich-vorsichtig-optimistisch/13525816.html

Die Verantwortlichen am Flughafen #BER ringen mit den akuten #Brandschutz- und Genehmigungsproblemen, die eine #Eröffnung im Jahr 2017, wahrscheinlich sogar 2018 unmöglich machen würden. Flughafenchef Karsten #Mühlenfeld zeigt sich inzwischen aber vorsichtig optimistisch, dass dies in den nächsten zwei Wochen doch noch gelingen kann. Um die #Entrauchung zwischen Terminal und Tiefbahnhof ohne aufwendige Umbauten zu klären, sei man mit den beteiligten Behörden „auf einem guten Weg“, sagte Mühlenfeld jetzt dem Tagesspiegel.

Nach der vergangenen Aufsichtsratssitzung am vorletzten Freitag hatte der Vorsitzende, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), öffentlich Kritik an nach seinen Worten plötzlich aufgemachten höheren Anforderungen von Eisenbahnbundesamt und Deutscher Bahn geübt, was dort Irritationen auslöste.

Der BER-Chef selbst bemüht sich jetzt um moderate Töne. Und er gesteht Versäumnisse des Flughafens ein. „Die Verantwortung liegt beim Flughafen, der beides geplant und gebaut hat, Terminal und Bahnhof“, sagt Mühlenfeld. „Trotzdem müssen wir eine Lösung finden. Und das kann nur gemeinsam gelingen.“ Klar sei dabei, dass es keine Abstriche beim Brandschutz geben dürfe.

Bundesverkehrsministeriums rief zum Krisentreffen

Am Freitag gab es ein erstes hochkarätiges Krisentreffen mit den Behörden, allerdings nicht auf Einladung von Müller, der dies nach der Sitzung des Aufsichtsrates angekündigt hatte, sondern des Bundesverkehrsministeriums. Eingeladen hatte Bundesverkehrsstaatssekretär und BER-Aufsichtsrat Rainer Bomba (CDU), am Tisch saßen Vertreter des Eisenbahnbundesamtes, der Deutschen Bahn, des brandenburgischen Verkehrsministeriums und Müllers Flughafenkoordinator Engelbert Lütke Daldrup. Es ging um die von den Behörden jetzt geforderten Nachweise für ein Worst-Case-Szenario, dass in einem Brandfall die Entrauchung …

Flughäfen + Messe: Der schnellste Weg zur ILA 2016 Veranstalter empfehlen Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln Neu: „Long Friday“ am 3. Juni – Zehn Stunden ILA bis 20 Uhr, aus Messe Berlin

Berlin (ots) – Für den Ansturm der Besucher aus aller Welt greifen die Veranstalter der #ILA 2016 auf das bewährte #Verkehrskonzept der letzten Veranstaltungen zurück. Ob Aussteller, Fachbesucher oder Publikum, ob Medienvertreter, Servicekräfte oder Standpersonal: Alle Zielgruppen und Beschäftigten der Messe erreichen mit dem öffentlichen Personennahverkehr und Shuttlebussen sowie mit dem eigenen Fahrzeug schnell und bequem das Messegelände. Selbst Geschäfts-, Privat- und Sportpiloten können mit dem eigenen Fluggerät den Flugplatz Schönhagen anfliegen und per Busshuttle die ILA besuchen.

Vom 1. bis 4. Juni lädt die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung zum dritten Mal nach 2012 und 2014 auf das Berlin #ExpoCenter #Airport. Die ILA 2016 ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am neuen "Long Friday" (3.6.) von 10 bis 20 Uhr. Die zwei ersten Tage (1. und 2.6.) sind ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. An den beiden Publikumstagen (3. und 4.6.) steht vor allem ein Flugprogramm der internationalen Spitzenklasse auf dem Programm. Besonders an diesen Tagen empfehlen die ILA-Veranstalter den Besuch der Air Show mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vom Bahnhof #Schönefeld und U-Bahnhof #Rudow sowie zusätzlich an den Publikumstagen vom S-Bahnhof #Schichauweg verkehren kostenlose #Shuttlebusse direkt vor die ILA-Tore. An allen vier Tagen fahren außerdem Shuttlebusse vom #Flughafenterminal Berlin-Schönefeld zum ILA-Gelände. Alle Shuttle-Busse können auch dann von den ILA-Besuchern benutzt werden, wenn sie noch nicht im Besitz einer ILA-Eintrittskarte sind. Lediglich vom Flughafen #Tegel und dem Flugplatz #Schönhagen fahren kostenpflichtige Shuttlebusse (10 EUR pro Fahrt) zur ILA.

Für die Anfahrt mit dem Pkw bietet der #Besucherparkplatz P1 eine Kapazität von 10.000 Stellplätzen (kurzer Fußweg zum ILA-Gelände). Zusätzlich an den Publikumstagen stehen auf dem Parkplatz P3 mit Anschlüssen von der A113, A117 und der B96a rund 6.000 Stellplätze (kostenloser Shuttlebus zum ILA-Gelände) zur Verfügung.

Aktuelle Informationsmöglichkeiten

Alle Gäste der ILA 2016 können sich über das Internet (www.ila-berlin.de) und über die eigens geschaltete ILA-Hotline (Tel. 030 – 3038 6006, E-Mail: ila-hotline@messe-berlin.de) informieren.

Mit dem ILA Mobile Guide haben Besucher der ILA 2016, die ein Smartphone mit einem IOS- oder Android-Betriebssystem besitzen, ab sofort die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen rund um die ILA bequem per App abzurufen. Neben dem Ausstellerverzeichnis, dem Konferenzprogramm und dem Flugprogramm finden Sie hier auch einen interaktiven Hallenplan, mit dem sich Besucher auf dem ILA-Gelände schnell orientieren können. Die App-Nutzer erhalten zusätzlich wichtige Eilmeldungen vom Messeveranstalter.

Fachbesucher der ILA 2016 können ihren Messebesuch schon vorab online mit Hilfe des Web-Tools Virtual Market Place planen und organisieren. Dort haben sie die Möglichkeit, ihren individuellen Messerundgang vorzubereiten sowie wichtige Termine und Events vorzumerken. Darüber hinaus finden sie hier auch umfangreiche Informationen zu Produkten der Aussteller sowie deren Kontaktdetails. www.virtualmarket.ila-berlin.de/

Alle wichtigen Besucher-Informationen wie Veranstaltungsort, Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Verkehrsanbindung:

http://www.ila-berlin.de/ila2016/presse/presse_volltext.cfm?id_nr=100

ILA-Hotline:  Tel.: (030) 3038 6006, Mail: ila-hotline@messe-berlin.de

Flughäfen: Lärmbelästigung Noch nie gab es so viele Spät- und Nachtflüge am Flughafen Tegel aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/laermbelaestigung-noch-nie-gab-es-so-viele-spaet–und-nachtfluege-am-flughafen-tegel-23966210?dmcid=nl_20160428_23966210

Berlin –

Für viele Berliner ist er der Flughafen der Herzen, ideal gelegen, voller Erinnerungen an Fernweh und Ferienflüge. Andere sehen eine  überlastete Anlage, eng und heruntergekommen, die einzige Zufahrtsstraße oft zugestaut. Am #Flughafen #Tegel scheiden sich die Geister.

Doch eines steht fest: Er ist eine #Lärmquelle ersten Ranges, und in zunehmendem Maße raubt der Betrieb Anwohnern auch zur Schlafenszeit die Ruhe. Eine neue Statistik zeigt, dass die Zahl der Spät- und #Nachtflüge 2015 einen #Rekordwert erreicht hat.

Im vergangenen Jahr hat die Flughafengesellschaft nicht weniger als  8862 Starts und Landungen zwischen 22 und 6 Uhr registriert –  ein neuer Höchstwert, über den sich viele Menschen in Pankow, Reinickendorf und Spandau nicht freuen.  Zum Vergleich: 2002 hatte es in Tegel gerade einmal 5101 Spät- und Nachtflüge gegeben. Selbst 2014 blieb mit 7930 Flügen zu später Stunde deutlich zurück.
Doch die offizielle Statistik zeigt nicht nur, dass der Himmel über Berlin auch bei Dunkelheit noch ziemlich belebt ist. Sie führt außerdem vor Augen, dass es in Tegel kein Nachtflugverbot gibt, das diesen Namen verdienen würde.
Zwischen 23 und 6 Uhr, wo andernorts Ruhe herrscht, fanden dort immerhin noch …