Regionalverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Zug- und Busausfälle in Berlin

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Gibt es im Berliner Senat Erhebungsdaten über den Ausfall von Fahrten im Öffentlichen Nahverkehr in den Jahren 2011 und 2012 im Bereich der BVG, SBahn, Deutschen Bahn – und wie lauten diese (unterteilt jeweils nach Nahverkehrsunternehmen und Jahr)? Antwort zu 1.: Gemäß der von der S-Bahn Berlin GmbH an die VBB GmbH übergebenen Liefernachweise für die Jahre 2011 und 2012 kam es insgesamt zu folgenden Ausfällen von Zugfahrten: Jahr Anzahl Zugausfälle 2011 122.748 2012 83.733 Gemäß der von den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) an die VBB GmbH übergebenen Liefernachweise für die Jahre 2011 und 2012 wurden im Regionalverkehr insgesamt folgende Anzahl Zugkilometer (Zkm) als Ausfälle bewertet:

Gemäß der Berichterstattung der BVG AöR an das Center Nahverkehr Berlin (CNB) wurden für die Jahre 2011 und 2012 insgesamt folgende Leistungsmengen als ausgefallen und damit nicht abrechenbar gemeldet:

Frage 2: Kann der Senat Aussagen treffen, aus welchen Gründen es zu Ausfällen im ÖPNV kommt (Zusammenstellung erbeten)? Antwort zu 2.: Störungsbedingte Ausfälle können in der Regel durch fahrweg-, fahrzeug- oder personalseitige Einschränkungen hervorgerufen werden. Die Verursacher können in Infrastrukturbetreiber, Verkehrsunternehmen sowie Dritte (Fremdeinwirkungen z.B. durch gefährliche Eingriffe in den Betrieb, Suizide, Witterungseinflüsse) unterteilt werden. Die im Oberflächenverkehr fahrenden Verkehrsmittel Straßenbahn und Bus verfügen im Gegensatz zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bzw. zur U-Bahn nicht durchgehend über separate Trassen, sondern müssen sich teilweise den Fahrweg mit dem MIV sowie dem Fahrradverkehr teilen. Die Zahl möglicher Störfaktoren und Behinderungen des ÖPNV-Betriebs und somit möglicher Ausfallursachen ist bei diesen Verkehrsmitteln daher merkbar erhöht. Darüber hinaus kann es bei allen Verkehrsmitteln auch durch geplante Baumaßnahmen, die für die Instandhaltung und Modernisierung des Netzes erforderlich sind, zum Ausfall von Fahrten kommen. Frage 3: Berichten die jeweiligen Nahverkehrsunternehmen über die Ausfälle im ÖPNV (die zu erwartenden und vor allem über die bereits bestehenden Ausfälle)? Antwort zu 3.: Die Nahverkehrsunternehmen legen im Rahmen ihrer vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Aufgabenträgern entsprechende Liefernachweise vor, aus denen u.a. Zug- und Leistungsausfälle hervorgehen. Darüber hinaus werden die Ersatzkonzepte geplanter Baumaßnahmen vorab zwischen den Verkehrsunternehmen und den Aufgabenträgern bzw. den von ihnen mit dem Vertragsmanagement beauftragten Institutionen VBB und CNB abgestimmt. Ziel ist hierbei die Minimierung der Auswirkungen für die Fahrgäste auf das unvermeidbare Maß, d.h. auch eine möglichst geringe Anzahl von Ausfällen. Frage 4: Kann bei Ausfällen im ÖPNV der Verantwortliche in jedem Falle benannt werden und wie sieht die daraus resultierende Regressforderungsquote aus? Antwort zu 4.: Hinsichtlich der vertraglich geregelten Bewertung und Abrechnung der Ausfälle im EisenbahnRegionalverkehr und bei der BVG ist es irrelevant, welche Ursache dem Ausfall zugrunde liegt. Bei der S-Bahn Berlin GmbH wird hinsichtlich der vertraglichen Bewertung zwischen durch den durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. Eisenbahninfrastrukturunternehmen verursachten Ausfällen und solchen, die durch Dritte verursacht werden, unterschieden. Bei der BVG wird lediglich eine Unterscheidung nach Eigen- oder Fremdverschulden berichtet, für die Abrechnung ist dies jedoch nicht relevant. Insofern kann nicht in jedem Fall ein Verantwortlicher benannt und entsprechend herangezogen werden. Frage 5: Zieht der Senat Konsequenzen aus Ausfällen im ÖPNV und wie sehen diese exemplarisch aus? Frage 6: Gab es als Konsequenz aus Ausfällen im ÖPNV „Vertragsstrafen“ oder „Pönalen“, die an das Land Berlin gezahlt werden mussten, wenn ja, wie hoch waren diese und mit welcher Verwendung wurden diese eingesetzt? Antwort zu 5. und 6.: Konsequenzen wie etwa Vertragsstrafen oder Minderzahlungen sind in den einzelnen Verkehrsverträgen zwischen dem Land Berlin (u.U. auch weiteren betroffenen Bundesländern) und dem jeweiligen Verkehrsunternehmen definiert. Beim Betreiber S-Bahn Berlin GmbH erfolgten als Konsequenz für bereits anerkannte Mängel (Ausfälle) Kürzungen der finanziellen Beiträge durch das Land Berlin bereits in den Abschlagszahlungen. Für die Kalenderjahre 2011 und 2012 sind diese in der nachfolgenden Tabelle dargestellt: Jahr Kürzungen für Zugausfälle 2011 25.230.157 € 2012 6.954.481 € Im Regionalverkehr werden auf Grund von ausgefallenen Leistungen voraussichtlich folgende Abzüge für Ausfälle im Rahmen der Schlussabrechnungen geltend gemacht:

Diese Angaben sind vorläufige Werte, die mit der Erstellung der Schlussabrechnungen endgültig festgestellt werden. Im BVG-Verkehrsvertrag ist eine Leistungs-Übersteuerung in Höhe von zu erwartenden Ausfällen in einem finanziellen Gegenwert von ca. 0,67 Mio. € eingeplant. Diese Ausfall-Erwartung wurde jedoch in 2011 um 1,01 Mio. € und in 2012 um 1,15 Mio. € überschritten und als Minderleistung abgerechnet. Die S-Bahn-Einbehalte ab dem Jahr 2011 werden im Wesentlichen für die Beschaffung von Kleinprofilfahrzeugen für die U-Bahn eingesetzt und zunächst einem Rücklagekonto zugeführt. In den Bereichen barrierefreier Ausbau und Erhöhung der Sicherheit des ÖPNV sollen auch künftig bei kurzfristigem Investitionsbedarf in begrenztem Maß S-Bahn-Einbehalte eingesetzt werden. Weitere SPNV-Einbehalte wurden für die Finanzierung erforderlicher ÖPNV-Mehrleistungen zum Flughafen Tegel aufgrund der Verschiebung der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg sowie für bedarfsgerechte Zubestellungen und Sonderverkehre im SPNV verwendet. Die Minderleistungen der BVG wurden in einen Kontokorrent eingestellt und werden u. a. mit erforderlichen Mehrleistungen der BVG verrechnet. Zudem dienen diese als Rücklage für mögliche künftige Bonuszahlungen und die Finanzierung eines Infrastrukturmonitoringsystems. Frage 7: In wie vielen Fällen waren kriminelle Handlungen Ursprung des Ausfalls und wurden diese Fälle aufgeklärt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis, wenn nein warum nicht? Antwort zu 7.: Bei den in den Liefernachweisen ausgewiesenen Störungsursachen wird nicht erfasst, inwiefern es sich um eine kriminelle Handlung handelte, da dies für die vertragliche Bewertung der Ausfälle nicht relevant ist. Konkrete Angaben zu kriminellen Handlungen und deren Aufklärungsrate können daraus deshalb nicht entnommen werden. Frage 8: Welche Maßnahmen sind für die Zukunft geplant, um Zugausfälle zu vermeiden?

BVG: Ab geht’s mit der BVG-App „FahrInfo plus“

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1288436.html

Die #BVG erweitert ihr #Serviceangebot für #Smartphone-Nutzer. Mit der neuen #BVG-#App „#FahrInfo plus“ können Fahrgäste ab sofort nicht nur ihre Route planen, sondern auch Fahrscheine für die Berliner Tarifbereiche ABC als Handyticket kaufen. Einzelfahrscheine, Tageskarten, die Berlin Welcome Card und die Berlin CityTourCard sind direkt aus der Fahrplanauskunft erhältlich – ganz bequem und bargeldlos. Die App wird für iPhones und Android-Smartphones angeboten. Eine Erweiterung des mobilen Serviceangebots um weitere Funktionen ist geplant. Das BVG-Handyticket ist in allen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gültig. Die Kosten für die Entwicklung der App lagen bei rund 30.000 Euro. Neben der BVG-App gibt es noch eine weitere Neuerung, die es besonders Touristen noch einfacher macht, in Berlin von Anfang an mobil zu sein: das Print-Ticket. Ab sofort können Hauptstadt-Besucher die Berlin Welcome Card und die Berlin CityTourCard schon vor Reisebeginn zu Hause im Online-Shop der BVG kaufen und ausdrucken. Welche Tickets sind mit „FahrInfo plus“ erhältlich? Zum jetzigen Zeitpunkt können für die Tarifbereiche Berlin AB, BC und ABC per App gekauft werden: Kurzstrecke (Regeltarif, Ermäßigungstarif und Fahrradtarif) Einzelfahrausweis (Regeltarif, Ermäßigungstarif und Fahr-radtarif) Anschlussfahrausweis Tageskarte (Regeltarif, Ermäßigungstarif und Fahrradtarif) Kleingruppen-Tageskarte (bis 5 Personen) Berlin WelcomeCard Berlin CityTourCard Was kann die BVG-App noch? Fahrplanauskunft für Berlin und Brandenburg Umgebungsansicht inklusive Haltestellen Anzeige aller Abfahrten an einer Haltestelle ab einem ge-wählten Zeitpunkt Bestimmen und Speichern von eigenen Fahrverbindungen in „Favoriten“ Zoombare Liniennetzpläne Carsharing-Angebote von car2go: Anzeige von Fahrzeug-Standorten in der interaktiven Umgebungskarte, Reservierung des ausgewählten Fahrzeuges über eine App-to-App-Verlinkung zur car2go-App Wie bzw. wo erhalte ich die App? Die BVG-App steht für das iPhone im iOS App Store und für Android-Smartphones im Google play Store zum Download bereit. Geben Sie einfach unter Suche das Stichwort „Fahrinfo“ ein, gehen Sie auf die BVG-App „FahrInfo““ und installieren sich diese. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein BVG-Handyticket erwerben zu können? Fahrgäste, die ein Handyticket kaufen wollen, benötigen ein internetfähiges Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem (iPhone) und natürlich die BVG-App „FahrInfo plus“. Für den Kauf ist eine einmalige Registrierung notwendig. Für die Datennutzung der Fahrplanauskunft sowie den Kauf des Handytickets muss die Onlineverbindung aktiv sein. Sollte ein Fahrgast nicht über eine Internetflatrate verfügen, können Kosten beim jeweiligen Mobilfunkanbieter für die Datennutzung anfallen. Diese und viele weitere Informationen zur BVG-App gibt es na-türlich auch unter www.BVG.de. Hinweis für Journalisten: Unter www.BVG.de/pk finden Sie eine Kurzpräsentation, FAQ und weitere Materialien zum Download.

Bahnhöfe: BVG kapituliert vor Schmierern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-tiergarten-bvg-kapituliert-vor-schmierern/9321406.html

Bei Farbattacken sind die Fliesen des #U-Bahnhofs #Mendelssohn-#Bartholdy-Park beschädigt worden. Für eine Sanierung fehlt das Geld. Jetzt greift das Unternehmen zur geblümten #Klebefolie. Schön oder hässlich? Darüber lässt sich streiten. Für die BVG sind sie einfach praktisch, die bedruckten Folien, die sie jetzt auf den Wänden des U-Bahnhofs Mendelssohn-Bartholdy-Park an der U 2 (Pankow–Ruhleben) angebracht hat. Dunkel gehalten mit Blumen als Motiv. Anders wusste sich die BVG nicht mehr zu helfen: Die Natursteinfliesen in der erst 1998 eröffneten Station waren so beschmiert, dass die Farbe nicht mehr zu entfernen war. Für neue Fliesen fehlt schlicht das Geld. Die ursprünglich grau-schwarzen und hellen Platten hatten den Bahnhof elegant wirken lassen. Die Architekten hätten dabei aber polierte Platten einbauen lassen, bei denen die Farbe …

BVG: Das riskante Geschäft der BVG, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/millionenklage-das-riskante-geschaeft-der-bvg,7169128,25861704.html

Berlin – In der Chefetage der #BVG richten sich alle Augen nach London. Vor Gericht beginnt ab Montag ein Verfahren, in dem es für die Verkehrsbetriebe um 130 Millionen Pfund (156 Millionen Euro) geht. Das Geld wird von der Investmentbank J.P. Morgan gefordert. 427 #U-Bahn-Wagen und 511 #Straßenbahnen hatte die BVG zwischen den Jahren 1997 und 2002 gekauft, sie mit einem hoch riskanten Geschäft finanziert. „Cross Border Leasing“ heißt es, basiert auf Tricks bei der Steuer. Durch Verluste sparten die zahlreiche US-Investoren, die Trams und U-Bahnen kauften, sie an Berlin verleasten. Die BVG bekam dafür eine Belohnung – 104 Millionen Euro. Abgesichert wurde der Deal durch Wertpapierkäufe und die Übernahme von Kreditrisiken bei rund …

BVG + Tarife: Freie Fahrt für BVG-Mitarbeiter plus Familie stößt auf Kritik Trotz hoher Millionen-Verluste erhalten BVG-Beschäftigte erhebliche Rabatte. Der „Fahrausweis für Mitarbeiter“ berechtigt zur Gratisnutzung der Bus- und Bahnlinien – auch Angehörige profitieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123196007/Freie-Fahrt-fuer-BVG-Mitarbeiter-plus-Familie-stoesst-auf-Kritik.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe(#BVG) sind mit 810 Millionen Euro hoch verschuldet, das Defizit 2013 liegt bei 36 Millionen Euro, und 375 Millionen Euro wird das Land Berlin im kommenden Jahr an das landeseigene Verkehrsunternehmen überweisen müssen. Dennoch lässt sich die BVG Einnahmen in Millionenhöhe entgehen, weil sie nicht nur Mitarbeitern, sondern auch deren Angehörigen #Freifahrten beziehungsweise großzügige #Fahrpreisermäßigungen gewährt. Der Rechnungshof hatte dies mehrfach gerügt. Doch wirklich geändert hat sich an dieser Praxis so gut wie nichts, wie jetzt aus einem aktuellen Bericht der Senatsverwaltung für Wirtschaft hervorgeht.
Freifahrten und Ermäßigungen in erheblichem Umfang
Rund 20.000 Beschäftigte und Pensionäre und Vorruheständler erhalten jährlich Freifahrten und 7000 weitere Personen Fahrpreisermäßigungen. Der „Fahrausweis für Mitarbeiter“ berechtigt zur …

BVG + Tarife: Freie Fahrt für BVG-Mitarbeiter plus Familie stößt auf Kritik Trotz hoher Millionen-Verluste erhalten BVG-Beschäftigte erhebliche Rabatte. Der "Fahrausweis für Mitarbeiter" berechtigt zur Gratisnutzung der Bus- und Bahnlinien – auch Angehörige profitieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123196007/Freie-Fahrt-fuer-BVG-Mitarbeiter-plus-Familie-stoesst-auf-Kritik.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe(#BVG) sind mit 810 Millionen Euro hoch verschuldet, das Defizit 2013 liegt bei 36 Millionen Euro, und 375 Millionen Euro wird das Land Berlin im kommenden Jahr an das landeseigene Verkehrsunternehmen überweisen müssen. Dennoch lässt sich die BVG Einnahmen in Millionenhöhe entgehen, weil sie nicht nur Mitarbeitern, sondern auch deren Angehörigen #Freifahrten beziehungsweise großzügige #Fahrpreisermäßigungen gewährt. Der Rechnungshof hatte dies mehrfach gerügt. Doch wirklich geändert hat sich an dieser Praxis so gut wie nichts, wie jetzt aus einem aktuellen Bericht der Senatsverwaltung für Wirtschaft hervorgeht. Freifahrten und Ermäßigungen in erheblichem Umfang Rund 20.000 Beschäftigte und Pensionäre und Vorruheständler erhalten jährlich Freifahrten und 7000 weitere Personen Fahrpreisermäßigungen. Der „Fahrausweis für Mitarbeiter“ berechtigt zur …

Bus: Derzeit keine umweltfreundliche Alternative zum Diesel-Bus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123151072/Derzeit-keine-umweltfreundliche-Alternative-zum-Diesel-Bus.html

Berlin – Trotz zahlreicher Testreihen mit umweltfreundlicheren Motoren sehen die Berliner Verkehrsbetriebe #BVG derzeit keine Alternative zum #Dieselmotor ihrer Busse. Auf dem Markt werde kein «ausgereiftes #Antriebssystem» angeboten, teilte die Stadtentwicklungsverwaltung in einer Antwort auf eine CDU-Anfrage mit. Außerhalb subventionierter Versuchsreihen seien alle Varianten neben dem Diesel viel zu teuer. Daher könnten die Berliner Busse nicht umgerüstet werden. Vom kommenden Jahr an sollen im Rahmen einer längeren Testreihe mehrere Busse mit #Elektroantrieb auf einer Linie zwischen Marzahn und Friedrichsfelde fahren. Das Projekt zahlt zum Teil …

BVG: Revision des Verkehrsvertrages mit BVG abgeschlossen

http://www.lok-report.de/

Seit dem 1.1.2008 haben das Land #Berlin und die #BVG die Ausgestaltung, die Qualitätsstandards und Finanzierung des #Verkehrsangebots von #U-Bahn, #Tram und #Bus erstmals auf Basis einer langfristigen vertraglichen Vereinbarung geregelt. Seither bestellt Berlin jährlich das fahrplanmäßige Angebot bei der BVG und der Vertrag legt fest, wie die BVG im Gegenzug ihre vertragsgemäß erbrachten Leistungen nach festgelegten Parametern gegenüber dem Land abrechnen kann. Aufgrund der langen Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2020 haben die Vertragspartner von Anfang an vereinbart, dass es bereits nach den ersten Jahren eine Revision der Vertragsinhalte geben soll, um flexibel auf Anpassungsbedarf aus der täglichen Vertragspraxis reagieren zu können. Beide Seiten haben dazu Revisionsthemen angemeldet und Zahlen, Fakten und Kosten benannt, die dann gemeinsam geprüft und verhandelt wurden. Im Ergebnis haben das Land Berlin und die BVG einen für beide Seiten fairen Kompromiss gefunden. So z.B. bei der Abrechnung der Leistungen und bei der Vereinfachung der Abläufe der Fahrplanbestellung. Schwierigstes Thema war allerdings erwartungsgemäß die Verständigung über finanzielle Vertragsanpassungen. Hauptrevisionsziel der BVG war eine Erhöhung der im Jahr 2007 vereinbarten Ausgleichszahlungen, die das Land an die BVG zahlt. Der Senat konnte der Forderung der BVG nur teilweise entsprechen, da die sehr positive wirtschaftliche Entwicklung der BVG mit deutlich steigenden Fahrgasteinnahmen und erfolgreichen internen Sparanstrengungen eine Erhöhung nicht gerechtfertigt hätte. Der Senat hat aber insbesondere Mehrleistungen im Bereich Sicherheit sowie Mehraufwendungen insbesondere durch gestiegene technische und gesetzliche Anforderungen bei der Infrastruktur anerkannt. Im Ergebnis erhält die BVG daher ab dem Jahr 2014 jährlich um 17,5 Mio. € höhere Ausgleichszahlungen. Um aber auch dem bereits heute spürbaren Bedarf an Mehrleistungen für die aktuell steigende Fahrgastnachfrage und die künftig noch wachsende Stadt gerecht zu werden, hat das Abgeordnetenhaus weitere 4 bzw. 7,5 Mio. € für die Jahre 2014/15 für die zusätzliche Bestellung von Verkehrsleistungen bei der BVG bewilligt. Senator Michael Müller: „Der Verkehrsvertrag hat sich bewährt. Er sichert den Einfluss der öffentlichen Hand auf die Daseinsvorsorge im Nachverkehr, gewährleistet eine transparente Finanzierung und gibt der BVG langfristige Planungssicherheit. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, die mit diesem Vertrag vereinbarten Prozesse im Rahmen der Verhandlungen praktikabel weiterzuentwickeln. Auf der Basis des Abgeordnetenhausbeschlusses war es möglich, dass wir nun bei der BVG AöR in Zukunft auch wieder mehr Leistungen bestellen können. Dieses ist vor dem Hintergrund einer wachsenden Stadt inzwischen auch dringend nötig. Ohne einen solchen Leistungsaufwuchs könnten weder neue Wohn- und Gewerbegebiete adäquat erschlossen werden, noch könnte bei Kapazitätsengpässen bei den starken Linien im Bestandsverkehr eine Entlastung durch Mehrleistung geboten werden.“ Dr. Sigrid Evelyn Nikutta : „Ich bin sehr froh, dass wir die erste Revision des Verkehrsvertrages erfolgreich abgeschlossen haben. Wichtige Lösungen und gute Kompromisse wurden gefunden, und es wurde eine solide Basis sowohl für die Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebotes in einer wachsenden Stadt als auch für die Sicherung der Leistungsfähigkeit der BVG geschaffen. Ich denke, es ist uns gelungen, den Wert und die Wertigkeit unserer Leistungen auf der gesamten Bandbreite darzustellen. Der gefundene Kompromiss geht in die richtige Richtung, dennoch bleibt für Berlin und die BVG viel zu tun. Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr setzt Werkstätten, Fahrzeuge und gut gepflegte Infrastruktur voraus. Die Kolleginnen und Kollegen der BVG haben mit ihrem langfristig moderaten Tarifvertrag ein wichtiges Zeichen gesetzt. Die Beschäftigten der BVG leisten Herausragendes und sorgen jeden Tag rund um die Uhr dafür dass Berlin auch weiterhin einen herausragenden öffentlichen Nahverkehr hat.“ Die nächste Vertragsrevision ist für 2016 vorgesehen. (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 17.12.13).

BVG: Fast eine Milliarde Fahrgäste bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-nahverkehr-fast-eine-milliarde-fahrgaeste-bei-der-bvg,10809148,25595002.html

2013 ist ein gutes Jahr für die #Verkehrsbetriebe. Die Zahl der Passagiere und die Fahrgelderträge sind deutlich gestiegen. 2014 kann die Tariferhöhung ausfallen, meint der Fahrgastverband #IGEB. Noch wird kalkuliert, noch werden die Bilanzen zusammengestellt. Doch es zeichnet sich ab, dass 2013 für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ein sehr erfolgreiches Jahr sein wird. So zeigen erste Rechnungen, dass die Zahl der Fahrgäste so stark gewachsen ist wie lange nicht. Sie hat einen deutlichen Sprung in Richtung Milliarde gemacht. Auch die Fahrgelderträge sind deutlich gestiegen. Unterm Strich könnte das Landesunternehmen dieses Jahr mit einem niedrigeren Defizit abschließen als bisher bekannt geworden ist. „Schöne Erfolge“, lobt Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. „Jetzt erwarten wir, dass mehr Busse und Bahnen eingesetzt werden – und es 2014 keine …

Straßenbahn + Bus + BVG: Fahrplanwechsel im Dezember 2013

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1278872.html

Zum 15. Dezember 2013 findet wieder ein #Fahrplanwechsel statt. Das hat die #BVG zum Anlass genommen und hat alle BVG-#Infoprodukte aktualisiert. Somit gibt es ab 10. Dezember 2013 den neuen „Berlin #Atlas und mehr 2014“ und das neue „Berlin #Liniennetz 2014“ in allen BVG #Kundenzentren käuflich zu erwerben. Selbstverständlich sind auch wieder unsere beliebten Faltblätter kostenfrei erhältlich. Im Linienverkehr ergeben sich folgende Änderungen: Bus X54 S+U Pankow U Hellersdorf Der X54 fährt ab 15. Dezember auch den S Marzahn an: Von der Bitterfelder Str. kommend über Märkische Allee – Marzahner Promenade – Haltestelle S Marzahn – Landsberger Allee Die Haltestelle Jan-Petersen-Straße entfällt. An allen Tagen können die Fahrgäste die Linie X54 zwischen S+U Pankow, Weißensee und Piesporter Straße nutzen: Montag bis Freitag jetzt auch von 20:30 bis 0:00 Uhr Samstag von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 20:00 bis 0:00 Uhr Sonntag von 7:00 bis 0:00 Uhr Und in der Zeit von 6:00 – 20:00 Uhr fährt die Linie jetzt alle 10 Minuten zwischen S+U Pankow und S Marzahn. Neue Haltestellen: Retzbacher Weg Rennbahnstraße/Gustav-Adolf-Straße Neumagener Straße S Marzahn In Richtung S+U Pankow wird die Linie ab 16.12.2013 umgeleitet: vom U Hellersdorf kommend über Stendaler Str. – Zossener Str. zur Landsberger Allee. Die Haltestelle Teupitzer Str. entfällt. 154 Buchholz-West, Aubertstraße U Elsterwerdaer Platz Zusätzliche Fahrten im 10-Minuten-Takt nur noch zwischen Buchholz-West, Aubertstraße und S Blankenburg (Weiterfahrt bis Alt-Blankenburg möglich) von 6:00 bis 8:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr. 155 Wilhelmsruh, Fontanestraße S+U Pankow Die Linie fährt nur noch zwischen S+U Pankow und Wilhelmsruh, Fontanestraße. Weiterfahrt nach Weißensee mit der Buslinie X54. Sonntags werden die Linien X54 und 155 am S+U Pankow miteinander gekoppelt. 240 und 256 Halten zusätzlich an der Haltestelle Gotlindestraße 263 S Grünau Waltersdorf, Berliner Straße Fahrten nach Waltersdorf: Montag bis Samstag alle 60 Minuten. Bitte nutzen Sie auch die S46 und S8 bis Eichwalde und ab dort den Bus 738. Fahrten von und zum Flughafen BER erfolgen mit den Buslinien 734, 735, 736 und 738 der „Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald“ (RVS) ab S Flughafen Berlin-Schönefeld. N50 und N56 Halten zusätzlich an der Haltestelle Gotlindestraße 156 und N50 Die Haltestelle Obersteiner Weg wird in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Rennbahnstraße durch die neue Haltestelle. Rennbahnstraße/Gustav-Adolf-Straße ersetzt. N68, Tram 68 Die Haltestelle Reifenwerk wird zum 15. Dezember aufgehoben Haltestellenumbenennungen (alt > neu) M11 Buckower Friedhof > Pfarrer-Vogelsang-Weg 160 Germanenstraße/Schirnerstraße > Schirnerstraße 124 Hauptweg > Kräuterweg 150/154 Hummelweg > Waldammerweg 167 Kreiswehrersatzamt > Oberspreestraße/Bundeswehr X69/N69 Nachtheide > Kienappelweg 158/N58 Pirolsteg (Richtung Blankenburg) > Purpurkardinalweg 158/N58 Pirolsteg (Richtung Heinersdorf) > Papstfinkweg N16 Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal > Potsdam, Platz der Einheit/Bildungsforum N16 Potsdam, Alter Markt > Potsdam, Alter Markt/Landtag 275 Seniorenheime > Kolonie Märkische Heide 184 Teltow, Lichterfelder Allee > Teltow, Schönower Straße 134/N34 Weg nach Breitehorn > Christoph-Kolumbus-Straße Im Bereich der Straßenbahn und der U-Bahn gibt es keine Änderungen.