Tarife: Schwarzfahrer in Berlin Wer erwischt wird, zahlt meistens nicht aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/schwarzfahrer-in-berlin-wer-erwischt-wird–zahlt-meistens-nicht-31505180

Hoher Aufwand – wenig Ertrag. Mehrere hundert #Fahrscheinkontrolleure gibt es in Berlin, täglich gibt es viele Kontrollen. Doch im Vorjahr war der Anteil der #Schwarzfahrer so niedrig wie nie. Und wer erwischt wird, bleibt oft die verlangten 60 Euro schuldig.

So wurden bei der S-Bahn dieses Jahr bis 30. September nur 40 Prozent der Forderungen beglichen. Das teilte die Justiz-Staatssekretärin Martina Gerlach auf Anfrage des Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg (Linke) mit. 60 Prozent der erhöhten #Beförderungsentgelte wurden nicht gezahlt.
Quoten sind auf ein Zehn-Jahres-Tief gefallen

Am Wochenende hat Schlüsselburg seine Forderung bekräftigt, das Vorgehen zu überdenken – und das Schwarzfahren rasch zu entkriminalisieren. „Fahren ohne Fahrschein darf nicht mehr als Straftat geahndet werden“, sagte der Rechtspolitiker. „Der Unrechtsgehalt ist vergleichbar mit dem Parken ohne Parkschein.“

Wie groß der Aufwand ist, den die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die #S-Bahn Berlin treiben, zeigen weitere offizielle Zahlen von Januar bis Ende September 2018. In dieser Zeit wurden bei der BVG fast 7,1 Millionen Fahrgäste nach ihren Tickets gefragt, bei der S-Bahn sogar 10,4 Millionen. Doch die Kontrolleure erwischten immer weniger Schwarzfahrer, die Quoten sind auf ein Zehn-Jahres-Tief …

BVG: Betriebshöfe der BVG aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrs- betriebe (BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde.

  1. Wie viele Betriebshöfe unterhält die BVG an welchen Standorten (Adressen), wie groß sind diese Grundstücke, zu welchem Anteil (qm der Gebäudefläche/qm der Grundstücksfläche) sind diese be- baut und welche Gesamtnutzfläche weisen die Gebäude auf den jeweiligen Grundstücken auf?
  2. Befinden sich diese Grundstücke im Eigentum der BVG oder Dritter? Falls ja, in wessen Eigentum? Sofern diese vom Land Berlin an die BVG übertragen wurden, wann und zu welchem Preis ist dies geschehen?
  3. Sofern die BVG diese Grundstücke gepachtet hat, zu welchem Pachtzins mit welcher Gesamt- und Restlaufzeit von wem?
  4. Sofern diese Grundstücke im Eigentum der BVG sind, mit welchem Wert sind diese bilanziell je- weils in den Jahren 2010 bis heute berücksichtigt worden?

Zu 1. bis 4.: Die Antworten sind der beigefügten tabellarischen Zusammenstellung zu entnehmen.

Berlin, den 22. Oktober 2018 In Vertretung

Christian  R i c k e r t s

………………………………………………….

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

 

 

Betriebshöfe der BVG

 

STAMMDATEN

GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN                                                                                                                                                                                                                                             GEBÄUDEFLÄCHEN

 

 

Bezeichnung

Kurz- bezeichnung

 

Adresse

 

Straße

 

Bezirk

 

Ortsteil

Fläche Grundstück

Grundfläche bauliche Anlagen

Fläche Verkehrs- anlagen

Fläche Grünanlagen

Flächen- auslastung

 

Buchwert              Eigen-      Übertragungsdatum Grundstücke        tümer

 

Übertragungspreis

Summe (NGF)

14

Betriebshöfe bzw. Betriebswerkstätten U-Bahn, Straßenbahn, Omnibus

 

 

 

 

 

 

 

%

 

 

 

u

Seestraße

SEE

13349 Berlin

Müllerstraße 49

Mitte

Wedding

48.364

23.333

10.732

1.422

73,4%

505.781

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

30.738

u

Machandelweg

MACH

14052 Berlin

Machandelweg 24

Charlottenburg-Wilmersdorf

Westend

145.731

33.334

80.155

3.383

80,2%

653.245

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

47.125

u

Bw Friedrichsfelde

BWFI

10319 Berlin

Erich-Kurz-Straße 4

Lichtenberg

Friedrichsfelde

86.386

12.592

56.919

4.554

85,7%

19.875.296

BVG

Zuordnung: 1993

ohne, da gesetzlicher Übergang

15.601

u

Bw Britz-Süd

BWBRS

12351 Berlin

Schlosserweg 3

Neukölln

Britz

169.874

13.335

88.030

26.973

75,5%

2.245.414

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

20.094

t

Bf. Weißensee

BFWEI

13088 Berlin

Bernkasteler Straße 79

Pankow

Weißensee

29.573

10.338

17.981

1.027

99,2%

4.692.003

BVG

Zuordnung 1992, 1994, 2001

ohne, da gesetzlicher Übergang

12.116

t   b

Bf. Lichtenberg

BFLI

10365 Berlin

Siegfriedstraße 36-45

Lichtenberg

Lichtenberg

130.935

30.559

83.367

6.263

91,8%

18.744.573

BVG

Zuordnung.: 1995, 1999, 2000

ohne, da gesetzlicher Übergang

46.267

t

Bf. Schöneweide

BFSW

12459 Berlin

Nalepastraße 215-223

Treptow-Köpenick

Oberschöneweide

13.388

4.383

8.702

112

98,6%

2.738.070

BVG

Zuordnung: 1993

ohne, da gesetzlicher Übergang

5.403

t

Bf. Marzahn

BFMAR

12681 Berlin

Landsberger Allee 576

Marzahn-Hellersdorf

Marzahn

113.335

15.663

78.369

17.629

98,5%

18.938.315

BVG

Zuordnung 1994

ohne, da gesetzlicher Übergang

21.439

t

Bf. Köpenick

BFKÖ

12557 Berlin

Wendenschloßstraße 138

Treptow-Köpenick

Köpenick

12.072

5.324

6.581

118

99,6%

2.345.480

BVG

Zuordnung 1994

ohne, da gesetzlicher Übergang

7.109

b

Bf. Cicerostraße

BFC

10709 Berlin

Westfälische Straße 73

Charlottenburg-Wilmersdorf

Wilmersdorf

42.989

7.142

29.305

2.388

90,3%

410.416

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

9.781

b

Bf. Müllerstraße

BFM

13349 Berlin

Müllerstraße 79

Mitte

Wedding

44.567

15.635

19.154

1.532

81,5%

322.643

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

21.580

b

Bf. Britz

BFB

12347 Berlin

Gradestraße 10

Neukölln

Britz

44.300

20.518

19.154

2.553

95,3%

303.791

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

22.440

b

Bf. Spandau

BFS

13593 Berlin

Am Omnibushof 1

Spandau

Wilhelmstadt

66.629

7.889

34.623

5.865

72,6%

720.154

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

10.986

b

Bf. Indira-Gandhi-Straße

BFI

13053 Berlin

Indira-Gandhi-Straße 98

Lichtenberg

Alt-Höhenschönhausen

114.369

14.991

60.863

23.516

86,9%

9.438.862

BVG

Zuordnung: 1993,1996, 2000

ohne, da gesetzlicher Übergang

22.775

 

BVG: BERLINER U-BAHNEN Neue BVG-Sitze kommen im altbekannten Retro-Design, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215609289/Neue-BVG-Sitze-kommen-im-altbekannten-Retro-Design.html

Das bunte „#Dschungelmuster“ kommt wegen des hohen Wiedererkennungswertes zurück. Die neuen Wagen werden damit ausgerüstet.
Berlin. Die einen lieben sie, die andere hassen sie und wieder andere haben sie schon zum Kult erklärt: die #Sitzbezüge in Bussen und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Die aktuell in Schwarz und Dunkelblau gehaltenen Bezüge werden aber bald aus dem Stadtbild verschwinden. Denn die BVG will eine Gestaltungsidee aus den 90er-Jahren wieder aufleben lassen.

Künftig sollen alle neuen #U-Bahnzüge und alle neuen #Busse mit Sitzen ausgestattet werden, die das Retromuster haben, sagte jetzt BVG-Vorstandschefin Sigrid #Nikutta der Berliner Morgenpost. Die Chefin der Verkehrsbetriebe ist selbst ein großer Fan des #Krissel- musters aus roten, dunkel- und hellblauen, schwarzen und weißen Flecken. Bei allen sich bietenden Gelegenheiten trägt sie mindestens ein Seiden-Halstuch in diesem Design, das sie als „#Urban Jungle“ (zu Deutsch: #Großstadtdschungel) bezeichnet.

Hauptgrund für die Renaissance des „Dschungelmusters“ ist dessen hoher #Wiedererkennungswert. „Es ist inzwischen zu einem richtigen #Markenzeichen für die BVG geworden“, sagt Nikutta. Und berichtet vom Erlebnis eines ihrer Vorstandskollegen. Der war in Südafrika mit einer entsprechend gemusterten Badehose im Meer schwimmen gewesen. Was am Strand bei einem anderen Badegast sofort für den Ausruf gesorgt haben soll: „Der kommt doch aus Berlin!“

Palette von Souvenirs von der Kaffeetasse bis zu Sneakers
Inzwischen wird in der BVG-Zentrale an der Holzmarktstraße in Mitte und den verschiedenen BVG-Kundenzentren eine ganze Palette an Souvenirs …

BVG + Straßenverkehr: Mobilitätshubs So will die BVG private Autos in Berlin überflüssig machen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/mobilitaetshubs-so-will-die-bvg-private-autos-in-berlin-ueberfluessig-machen-31465924?dmcid=nl_20181020_31465924

Berlin – Da haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) eine Menge Arbeit vorgenommen! Nach und nach sollen zahlreiche U- und #S-Bahnhöfe in Berlin zu #Verkehrsdrehscheiben ausgebaut werden. „Die Fahrgäste, die dort ankommen, werden nicht mehr nur in #Busse umsteigen können. Auch Autos, #Elektroroller und #Fahrräder könnten dort bereitstehen“, sagte BVG-Digitalvorstand Henrik Haenecke. „Für den #Berlkönig, unseren Ridesharing-Fahrdienst, könnte es Haltestellen geben. #Fahrradgaragen, #Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, #Lastenräder, #Packstationen und #Taxihalteplätze wären weitere mögliche Elemente.“

Einen Namen für das neue Konzept gibt es auch schon: Die Bahnhöfe sollen zu Mobilitätshubs entwickelt werden. Hub ist englisch und bedeutet Verkehrsknotenpunkt.

Natürlich können die Fahrgäste heute schon an Bahnhöfen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln. Doch oft hängt es vom Zufall ab, welche Verkehrsmittel verfügbar sind. Das Besondere ist nun: In Zukunft sollen sich die Fahrgäste darauf verlassen können, dass sie eine bestimmte Auswahl vorfinden.

„Marktplatz der Mobilität“
„Es geht uns um ein erweitertes Mobilitätsversprechen – das Versprechen, dass sich die Berliner und Berlinerinnen auch ohne eigenes Auto jederzeit mit dem jeweils passenden Verkehrsmittel durch ihre Stadt bewegen können“, so Haenecke. „Dass immer Alternativen zum Pkw leicht nutzbar in der Nähe sind – nicht nur Bahnen und Busse, sondern zum Beispiel auch #Carsharing-Autos, #Mietelektroroller, #Mieträder, alles …

BVG: Fahrgastrekord der BVG Busse und Bahnen platzen aus allen Nähten, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/fahrgastrekord-der-bvg-busse-und-bahnen-platzen-aus-allen-naehten-31461044

Sie steigt und steigt und steigt – die Zahl der #Fahrgäste bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). „Sie wird in diesem Jahr einen weiteren Rekord erreichen“, sagte die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn #Nikutta der Berliner Zeitung. „Im vergangenen Jahr wurden unsere Busse und Bahnen für 1,064 Milliarden Fahrten genutzt, das war schon ein Höchststand. Für dieses Jahr haben wir mit 1,075 Milliarden Fahrten gerechnet, doch so, wie sich die #Nachfrage entwickelt hat, werden es sicher mehr als 1,080 Milliarden sein.“ Nicht alle können die Freude teilen. In ihrem jetzigen Zustand lade die BVG trotz absehbarer Dieselfahrverbote nicht zum Umsteigen ein, hieß es.

In einer kleineren Stadt wären mehr als 15 Millionen zusätzliche Fahrgäste ein sattes Plus, sagte Jens #Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB. In Berlin sei diese Zahl prozentual wenig beeindruckend. „Sie dürfte sich im Bereich statistischer Schwankungen bewegen.“ Um einen echten Erfolg vermelden zu können, hätte der Anstieg viel größer ausfallen müssen. „Doch auf immer mehr Strecken ist die #Kapazität erschöpft, dort könnten die #Fahrgastzahlen kaum noch steigen“, so Wieseke. In Stoßzeiten seien viele Fahrzeuge schon voll – für neue Passagiere wäre kaum Platz.

Dieselfahrverbote ab 2019
Im Zeichen des Sparzwangs, den die damalige rot-rote Koalition dem Landesunternehmen auferlegte, wurden notwendige Erneuerungen des #U-Bahn-Wagenparks …

Straßenbahn: BVG-Dienstpläne Personalrat der Straßenbahn-Mitarbeiter will vor Gericht ziehen Damit die Dienstpläne wieder rechtzeitig mitgeteilt werden, hat der Personalrat einen Anwalt beauftragt., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-dienstplaene-personalrat-der-strassenbahn-mitarbeiter-will-vor-gericht-ziehen/23189820.html

Mit #Dienstplänen der #BVG soll sich jetzt ein Gericht beschäftigen. Der #Personalrat der #Straßenbahn, der wegen der seiner Ansicht nach nicht mehr gewährleisteten Qualität bereits einen „Brandbrief“ verfasste, hat jetzt nach seinen Angaben einen Anwalt beauftragt, alle rechtlich möglichen Mittel auszuschöpfen, damit Dienstpläne wieder wie vorgeschrieben rechtzeitig mitgeteilt werden.

Sie müssen dem Personalrat vier Wochen vorher vorliegen, der dann zustimmen muss. Verspätungen, die zu kurzfristigen Änderungen des Dienstes führen, habe …

Bahnhöfe: Einigung Obdachlose sollen nur in Geisterbahnhöfen schlafen BVG-Chefin Nikutta und Sozialsenatorin Breitenbach einigen sich auf Übernachtungsorte für Obdachlose. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215573879/Obdachlose-sollen-nur-in-Geisterbahnhoefen-schlafen.html

Berlin. Rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit haben sich Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), Sigrid #Nikutta, und Sozialsenatorin Elke #Breitenbach (Linke) auf eine neue Lösung für #Obdachlose in Berliner #U-Bahnhöfen verständigt. Die Verkehrsbetriebe werden weiterhin Flächen als #Schlafplätze zur Verfügung stellen, jedoch nicht länger in Bahnhöfen, in denen der #Zugverkehr läuft und die Leitungen an den Gleisen Starkstrom führen. Stattdessen sollen die Obdachlosen in ungenutzten, einst auf Vorrat gebauten Stationen oder an toten Gleisen nächtigen dürfen. Ein solches Gleis befindet sich etwa am U-Bahnhof Rathaus Steglitz.

„Ich bin der BVG sehr dankbar, dass wir diese Lösung für die Obdachlosen gefunden haben“, sagte die Sozialsenatorin. Jetzt werde im Verlauf dieser Woche geprüft, welche der insgesamt 38 ungenutzten Bahnhofsflächen als #Notschlafplatz in Frage komme. Sie sollten in der Nähe von regulären #Notübernachtungsstellen liegen, damit die dort tätigen #Sozialarbeiter auch Kontakt zu den Obdachlosen auf den Bahnsteigen aufnehmen könnten. Betten oder Pritschen sollen auf in den Stationen aber nicht aufgestellt werden.
Vor den Bahnhöfen sollen #Dixie-Klos aufgestellt werden

BVG-Chefin Nikutta hatte Mitte September im Morgenpost-Interview angekündigt, in diesem Winter die U-Bahnhöfe für Obdachlose …

Straßenverkehr: Strafzettel an Falschparker BVG verteilt seit Montag Knöllchen in Berlin, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/strafzettel-an-falschparker-bvg-verteilt-seit-montag-knoellchen-in-berlin-31432830

Jeden Tag werden unzählige #Busspuren, #Haltestellen oder #Tramgleise blockiert. Bisher mussten BVG-Mitarbeiter auf die #Polizei oder das #Ordnungsamt warten, die dann #Bußgeldbescheide unter den Scheibenwischer klemmten. Von Montag an verteilt die BVG selbst #Knöllchen.
8700 Falschparker in 2017

Der neue Strafzettel der BVG, der auf eine Anzeige bei der Polizei verweist, ist mit dem Spruch „Sie haben Parkplatzprobleme? Fahren sie doch mal mit uns“ bedruckt. Mittels Kreuzchen wird außerdem das Verkehrsvergehen dokumentiert: Parken im Haltestellenbereich, Halten oder Parken auf Bussonderstreifen, Halten oder Parken im Fahrraum von Schienenfahrzeugen heißt es darauf amtlich.

8700 Behinderungen des Busverkehrs durch falsch geparkte Autos hätten Mitarbeiter allein im vergangenen Jahr festgestellt, teilt die BVG mit. Genug, um selbst aktiv zu werden. „Wir müssen nicht mehr auf die Polizei warten, sondern sind selbst vor Ort und machen die Fahrer auf ihr Fehlverhalten …

Fahrdienst: Berlkönig für alle BVG plant Rufbusse ins Berliner Umland, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berlkoenig-fuer-alle-bvg-plant-rufbusse-ins-berliner-umland-31433958

Der #Berlkönig könnte bald Geschwister bekommen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen ein solches Mittelding zwischen #Rufbus und #Sammeltaxi künftig auch außerhalb der Innenstadt anbieten.

„Unsere Idee ist, dass Vans oder Kleinbusse Schnellbahnstationen im Berliner Außenbereich mit anliegenden Wohngebieten möglicherweise auch im benachbarten Brandenburg verbinden“, sagte Sigrid Evelyn #Nikutta, die Vorstandsvorsitzende des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung am Freitag. Einer der möglichen Startpunkte auf Berliner Gebiet könnte der U-Bahnhof Hönow sein. Die Endstation der Linie U5 liegt an der Grenze zum Landkreis Märkisch-Oderland.
Möglichst viele Fahrgäste

Es geht um Ridesharing – und das funktioniert so: Wer mitfahren will, zückt sein Mobiltelefon und teilt per App mit, wo die Fahrt beginnen und wo sie enden soll. Ein Computer koordiniert die Wünsche und stellt die Routen zusammen.

Ziel ist es, dass sich möglichst viele Fahrgäste die Autos teilen – das senkt die Betriebskosten. Vorteil für die Nutzer ist es, dass sie keine Fahrpläne beachten müssen und direkt ans Ziel oder zumindest in dessen Nähe gefahren werden. Dafür müssen sie im Berlkönig mehr zahlen als in einem BVG-Bus – aber nicht so viel wie im Taxi.
Berlkönig fährt rund um die Uhr

Mit dem Berlkönig, der seit September unterwegs ist, haben wir gezeigt, dass ein solches Angebot praktisch …

Bus: BVG kauft 200 neue Diesel-Doppeldecker Fahrverbote hin oder her: Im Nahverkehr kommen weiter Diesel zum Einsatz – es gibt noch keine Doppeldecker mit Elektroantrieb. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-fahrverboten-in-berlin-bvg-kauft-200-neue-diesel-doppeldecker/23176812.html

Fahrverbote hin oder her: Im #Nahverkehr kommen weiter Diesel zum Einsatz – es gibt noch keine #Doppeldecker mit #Elektroantrieb. Die Kosten: 220 Millionen Euro.
Ein Hauch von #Schottland kommt jetzt nach Berlin: Die BVG beschafft nach Tagesspiegel-Informationen erstmals Doppeldecker des schottischen Herstellers Alexander #Dennis. Nach den aktuellen Plänen, denen am Donnerstag der Aufsichtsrat zugestimmt hat, sollen bis zu 200 neue Doppeldecker beschafft werden – vorläufig mit modernem #Euro-6-Dieselmotor. Aber ein Umstellen auf Elektroantrieb soll möglich sein.

Zunächst sollen zwei Busse gebaut werden, die die BVG dann ausgiebig testen wolle, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Intern rechnet man damit, dass der erste Bus etwa 2020 geliefert werden kann. Bewähren sich die #Probebusse, wolle man zunächst 70 Busse fest bestellen. Bis zu 200 sieht der Rahmenvertrag laut BVG vor.
Derzeit hat das Unternehmen 397 einsatzfähige Doppeldecker; 250 von ihnen werden nach und nach nochmals von Grund auf erneuert. Vor allem Rost hat ihnen zugesetzt. 416 waren 2005 bis 2010 beschafft worden. Einige waren aber bereits nicht mehr zu reparieren. Auch einen Brandschaden hatte es gegeben. Hersteller war MAN, den Innenausbau hatten die Werkstätten der BVG übernommen. Glücklich war die BVG mit diesen Typen nicht. Sie sind sehr schwer und sie sind Spritschlucker. Versuche mit leichteren – und kürzeren – Typen brachten aber keine Lösung.
Nur wenige Unternehmen bauen Doppeldecker

Alexander Dennis war von Anfang an Favorit auf dem sehr engen …