Bus + U-Bahn: Umsteigen schwer gemacht am U-Bahnhof Friedrichsfelde, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 1. bis 5. wiedergegeben: Frage 1: Aus welchen Gründen musste die Einstiegs-haltestelle am U-Bahnhof Friedrichsfelde umgebaut wer-den? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Der Haltestellenumbau am U-Bahnhof Friedrichsfel-de ist Bestandteil des abgestimmten Projektes „Umsteige-beziehungen und barrierefreier Ausbau von Bushaltestel-len.““ Frage 2: Warum dauerte es über zwei Monate (bis ca. Anfang Mai), die Haltestelle neu zu bauen? Warum dau-erte es weitere zwei Monate (am 9. Juli), bis die fertige Haltestelle in Betrieb genommen wurde? Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Es wurden die beiden Haltestellen „U Friedrichsfel-de“ und „Robert-Uhrig-Str./Zachertstr.“ barrierefrei um-gebaut. Letztere Haltestelle musste auch in ihrer Lage optimiert werden. Die Haltestellen wurden aus bautechno-logischen und verkehrlichen Gründen nacheinander umgebaut. Als zusätzliche Bauleistungen wurden in Ab-stimmung mit dem Bezirksamt und der Straßenverkehrs-behörde zwei Verkehrsinseln umgebaut. Auf Grund der nicht zufriedenstellenden Bauausfüh-rung und der daraus resultierenden Mängelbeseitigung konnte eine Inbetriebnahme der beiden Haltestellen erst im Juli 2014 erfolgen.“ Frage 3: Wurde mit dem Umbau/Neubau der Halte-stelle eine Änderung hinsichtlich der Anzahl der Halte-stellenmaste und der Linienverteilung in Betracht gezo-gen? Wenn ja, wie hätte diese ausgesehen und warum kam es nicht zu einer Umsetzung? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Vor dem Umbau befanden sich die Haltestellen in der Zachertstraße auf der Höhe der heutigen Haltestellen-positionen 1 und 2. Position 1 war vor dem Umbau Ankunfts- und Be-triebshaltestelle der Kurzfahrten der Linien 296 und 396. Die Position 2 wurde als Durchfahrtshaltestelle für alle Linien genutzt. Der Nachteil dieser Anordnung bestand darin, dass die Busse, die hier ihre Betriebshaltezeit hatten, dem Fahr-gasthalt der anderen Linien im Weg standen. Zusätzlich wurde die Betriebspause der Fahrer gestört. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde im Zusammen-hang mit dem behindertengerechten Umbau der Haltestel-le die Betriebshaltestelle von der Durchfahrtshaltestelle getrennt. Aufgrund der nicht ausreichenden Länge war das Einrichten von Richtungshaltestellen, die unabhängig voneinander anfahrbar sind, nicht möglich. Es wurde, wie für die hier fahrende Anzahl der Linien in Berlin dann üblich, eine Doppelhaltestelle eingerichtet. An ihr halten – wie vor dem Umbau auch – alle Linien in der Reihenfolge ihres Ankommens hintereinander. So haben alle Nutzer die gleichen Wege von und zur U-Bahn. Die Nutzer der Kurzfahrten der Linie 296 und 396 müssen aufgrund des Betriebshalts der Wagen die 3. Posi-tion hinter der Haltestelle nutzen. Nach dem Umbau hat sich also für die Nutzer vom Prinzip nichts geändert, die Lage der Durchfahrtshalte-stelle ist nahezu gleich, nur die Betriebshaltestelle für die Kurzfahrten liegt jetzt dahinter.“ Frage 4: Ist es geplant, dass diese Haltestelle zusätz-lich mit einem Daisy-Anzeiger ausgestattet wird? Wenn ja, wann wird die Planung umgesetzt? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Nein, es ist nicht geplant, diese Haltestelle mit zu-sätzlichen DAISY-Anzeigern auszustatten. Am U-Bahnhof Friedrichsfelde gibt es, bedingt durch die Straßensituation, viele Haltestellen, auf die sich auch die Fahrgäste verteilen. Pro Haltestelle würden nur relativ wenige Fahrgäste von den Anzeigern profitieren, weshalb wir davon abgesehen haben, diesen Haltestellenbereich mit Anzeigern auszustatten.“ Frage 5: Welche Kosten sind durch den Umbau/Neu-bau entstanden? Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Durch den Umbau/Neubau der beiden Haltestellen „U Friedrichsfelde“ und „Robert-Uhrig-Str./Zachertstr.“ sind Kosten in Höhe von rd. 190 Tsd. EUR entstanden.“ Berlin, den 11. November 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Nov. 2014)

Fernbus: Post will Fernbusangebot nach ADAC-Ausstieg ausweiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/reisen-post-will-fernbusangebot-nach-adac-ausstieg-ausweiten,10808230,29003138.html Der Automobilclub #ADAC zieht sich aus dem Fernbus-Markt zurück. Über den Ausstieg war zuvor spekuliert worden. Die Deutsche Post, bisheriger Partner im #Busreise-Geschäft, will die Marktposition nun allein weiter ausbauen.

Der ADAC zieht sich aus dem hart umkämpften deutschen #Fernbusmarkt zurück. Das kündigte der krisengeschüttelte Autoclub am Montag in München an. Die Deutsche Post werde sämtliche Anteile an dem bisherigen Gemeinschaftsprojekt ADAC #Postbus übernehmen, teilte der ADAC mit. Im Zuge des selbst verordneten Reformprogramms wolle sich der Club künftig „vor allem auf die Kernleistungen Hilfe, Rat und Schutz zum Wohle seiner Mitglieder“ konzentrieren. Die gelben Fernbusse sollen weiter rollen, aber eben nicht mehr mit Unterstützung des Vereins. Ein ADAC-Sprecher erklärte ergänzend auf Anfrage, dass die ADAC-Anteile noch in diesem Monat auf die Deutsche Post übertragen werden sollen. Der ADAC Postbus war Ende 2013 gestartet und ist offenbar weit davon entfernt, Gewinne zu schreiben. Das deutet der ADAC in seiner Mitteilung ebenfalls an. Darin heißt es, der Fernbusmarkt habe sich in den vergangenen Monaten „zwar dynamisch, jedoch auch in zunehmendem Maße …

Fernbus + Bus: Trotz Überlastung ZOB-Ausbau beginnt erst 2016, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/trotz-ueberlastung-zob-ausbau-beginnt-erst-2016–,10809298,28889770.html Der Verkehr auf dem #ZOB in Charlottenburg wird in diesem Jahr erneut einen #Rekordwert erreichen – 75 Prozent Zuwachs im Vergleich zu 2013. Doch der geplante Ausbau lässt auf sich warten und verschiebt sich immer weiter in die Zukunft.

Der nächste Rekord ist in Sicht. Auf dem Zentralen #Omnibusbahnhof (ZOB) steigt der Verkehr rasant an. Die Zahl der #Busfahrten wird dort in diesem Jahr um bis zu 75 Prozent höher sein als im vergangenen Jahr, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Es gibt keine Verkehrsanlage in Berlin, für die jemals eine solche Zuwachsrate verbucht werden konnte. Doch der geplante Ausbau lässt auf sich warten und verschiebt sich immer weiter in die Zukunft. Anfangs sollten die Hauptbauarbeiten 2014 starten, nun ist im Senat von 2016 die Rede. Zwei bis drei Jahre lang Baustelle Mit dem ZOB verhält es sich wie mit dem Flughafen Berlin-Tegel. „Alle Beteiligten staunen, dass er noch …

Bus der BVG geht auf A100 in Flammen auf, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-halensee-bus-der-bvg-geht-auf-a100-in-flammen-auf/10898826.html In der Nacht hat ein brennender #Bus der Linie #N8 auf der #A100 in Höhe des Hohenzollerndamms für eine Vollsperrung gesorgt. Der Vorfall erinnert an die Busbrände von vor fünf Jahren.

Ein Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist bei einer Leerfahrt in der Nacht zu Dienstag auf der A100 in Höhe des Hohenzollerndamms in Flammen aufgegangen. Um 0.50 Uhr bemerkte der Fahrer den Brand im Motorraum seines Fahrzeuges. Zu der Zeit befanden sich keine weiteren Fahrgäste in dem Bus, der Fahrer war zum Dienstbeginn unterwegs. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Während der Aufräumarbeiten war die Fahrbahn bis 4.30 Uhr voll gesperrt zwischen den Anschlussstellen Hohenzollerndamm und Kaiserdamm in Richtung Norden. Wie es zu dem Brand kam, werde jetzt …

Buslinie 123 – dauernd verspätet?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.

Frage 1: Welches sind die Gründe für die häufige Un-pünktlichkeit der Buslinie 123, wodurch vor allem ältere Mit-bürger in ihrer Mobilität, Freiheit und Lebensqualität eingeschränkt sind, die essenziell auf öffentliche Ver-kehrsmittel im Alltag- und Freizeit angewiesen sind? Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „In dem Bereich um den Hauptbahnhof kommt es zu unterschied-lich hohem Stauaufkommen infolge der örtlichen Bau-maßnahmen. Ebenso führen Sperrungen des Tiergarten-tunnels zu teilweise chaotischen Verkehrsverhältnissen in der Invalidenstraße. Zusätzlich kommt es im Bereich rund um den Jakob-Kaiser-Platz zu erhöhtem Verkehrsauf-kommen und Rückstaus, wenn Verkehrsbehinderungen auf der Stadtautobahn A100 vorliegen. Darüber hinaus wurde vor einigen Wochen an der Kreuzung Beusselstr./Siemensstr. die Verkehrsführung und -abwicklung dahingehend geändert, dass zum einen zwei Linksabbiegespuren aus der nördlichen Beusselstr. kommend in die Siemensstr. geschaffen wurden. Zum anderen ist diese Verkehrsrelation, obwohl in diese Rich-tung kein ÖPNV stattfindet, in den Ampelschaltzeiten stark priorisiert worden. In dessen Folge gibt es aus der südlichen Beusselstr. kommend nur noch verkürzte Grün-phasen. Die drei dort verkehrenden Omnibuslinien TXL, 106 und 123 verlieren an dieser Lichtsignalanlage (LSA) mehrere Minuten Fahrzeit. Die BVG hat sich bereits […] an die zuständigen Stellen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gewandt, um eine Nach-justierung der Ampelzeitschaltungen zu erreichen.“ Der Umbau der Kreuzung Beusselstraße/Sickin-genstraße/Siemensstraße erfolgte im Zusammenhang mit dem Neubau einer Erschließungsstraße für das Gewerbe-gebiet auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Moabit. Mit der Freigabe des umgebauten Knotenpunktes Beusselstraße/Sickingenstraße/Siemensstraße wurde die LSA-Schaltung an die prognostizierten Verkehrsströme angepasst, die einen stärkeren Eckverkehr in der Relation Bundesautobahn (BAB)/Beusselstraße Nord – Siemens-straße vorsehen. Die LSA war zum Zeitpunkt der Freigabe der Straße noch nicht vollständig fertiggestellt und konnte deshalb im ersten Schritt nur in Festzeitsteuerung in Betrieb ge-hen. Die verkehrsabhängige Steuerung befindet sich bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) derzeit in Prüfung und wird voraussichtlich zeitnah freigegeben werden können. Frage 2: Welche Untersuchungen und mit welchen In-strumenten werden wann durchgeführt, um die Pünktlich-keit der Bus-Linie zu prüfen? Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die BVG erfasst die tatsächlichen Abfahrtzeiten der Omni-busse an den Haltestellen und vergleicht diese mit den geplanten. Je nach Differenz zwischen tatsächlicher Ab-fahrtzeit und geplanter Abfahrzeit werden die Abfahrten in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt.“ Frage 3: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 pünktlich? Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Im I. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 81,5%. Im II. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 74,7%. Im III. Quartal 2014 lag die Pünktlichkeit bei rund 75,7%.“ Frage 4: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 3 Minuten verspätet? Antwort zu 4.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Als unpünktlich gelten alle Abfahrten die mehr als 90 Sekun-den verfrüht oder mehr als 210 Sekunden verspätet sind. An Hand dieser Kriterien werden die Abfahrten bewertet und zusam-mengefasst. Es erfolgt keine Zusammenfassung der Ab-fahrten nach anderen Zeitfenstern.“ Frage 5: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 6 Minuten verspätet? Antwort zu 5.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Siehe Antwort zu Frage 4.“ Frage 6: Wie viele Busse der Bus-Linie 123 waren in den ersten drei Quartalen 2014 10 Minuten und mehr (somit über 50 % respektive 100 % der Taktzeit) verspä-tet? Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Siehe Antwort zu Frage 4.“ Frage 7: Wie stark ist die Auslastung der Bus-Linie 123 durchschnittlich in den ersten drei Quartalen 2014 jeweils im Stundenschnitt und wie sind die dazugehörigen Taktzeiten? Antwort zu 7.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die aktuell vorliegenden Zähldaten sind von 2013. Bei den Erhebungen lag die mittlere Auslastung der Linie 123 im Tagesverkehr von 6 bis 18 Uhr zwischen 20% und 32,5% (Maximum ermittelt für den Nachmittagsverkehr). Punk-tuell, also zwischen zwei Haltestellen, ist eine Maximal-belastung von 60% für die im 20-Minuten-Grundtakt verkehrende Linie zu verzeichnen. Diese Abschnitte lie-gen insbesondere im Bereich der Turmstraße, zumal die Linie 123 im westlichen Abschnitt zwischen Goebelplatz und Mäckeritzwiesen in der Hauptverkehrszeit auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. Die gemessenen Aus-lastungen entsprechen den Standards des Nahverkehrs-plans.“ Frage 8: Welche Maßnahmen plant die BVG um dem Verspätungen und hohen Auslastungen entgegen zu wir-ken? Antwort zu 8.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die durchschnittlichen Auslastungswerte bewegen sich ein-schließlich der punktuellen Werte von bis zu 60% im Rahmen der im Nahverkehrsplan vorgesehenen Vorga-ben. Außergewöhnliche Spitzen, die aufgrund von unver-schuldeten Verspätungen entstehen können, sind zwar nicht gänzlich zu verhindern, aber auch nicht als Regel anzusehen. Hier wurde bereits vor einiger Zeit im Zusammenhang mit der Flughafenanbindung durch den TXL im Saat-winkler Damm eine provisorische Busspur eingerichtet. Seit einiger Zeit bereitet nun jedoch die LSA-Schaltung an der Beusselstraße/Ecke Siemensstraße Probleme (siehe Antwort zu Frage 1).“ Frage 9: Welche Möglichkeiten zur Taktzeitverdich-tung gibt es und was wäre erforderlich um diese umzuset-zen? Antwort zu 9.: Da die Linie 123 überwiegend nur im 20-Minuten-Takt verkehrt, wäre eine Verdichtung auf einen 10-Minuten-Takt die verkehrsplanerisch nahelie-gende Möglichkeit. Eine dementsprechende Verdichtung der Taktzeiten erfordert eine zusätzliche Bestellung von Verkehrsleis-tungen und Finanzierung der zusätzlich benötigten Fahr-zeuge durch das Land Berlin bei der BVG. Hierfür wäre eine Aufstockung des entsprechenden Haushaltspostens notwendig, da mit den im Haushalt des Landes Berlin für die Jahre 2014 und 2015 für OV-Verkehrsleistungen zusätzlich zur Verfügung gestellten Mitteln von 4,0 Mio. € im Jahr 2014 und 7,5 Mio. € im Jahr 2015 Maßnahmen auf anderen Linien mit einer höheren verkehrlichen Prio-rität umgesetzt wurden. Im Rahmen der wachsenden Stadt wird jedoch, gerade auch auf Grund der geplanten Woh-nungsneubauvorhaben entlang der Linie 123, beispiels-weise im Bereich der Lehrter Straße, in den Folgejahren erneut die Notwendigkeit einer Taktverdichtung der Linie 123 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüft werden. Frage 10: Welche Möglichkeiten zur besseren Kun-deninformation z.B. mit Fahrgasttafel bestehen und kön-nen kurzfristig umgesetzt werden? Antwort zu 10.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Zur-zeit sind ca. 5% der Berliner Bushaltestellen mit einer elektronischen Anzeige der nächsten Abfahrten (DAISY-Anzeiger) ausgerüstet. Eine flächendeckende Ausrüstung aller Bushaltestellen war nie geplant und kann auch aus finanzieller Hinsicht nicht umgesetzt werden. Die Auf-stellung erfolgte entsprechend einer Prioritätenliste, wobei stark frequentierte Haltestellen und große Umsteigepunk-te vorrangig ausgestattet wurden. Auf dem Linienweg der Linie 123 wurden in den letz-ten Jahren an wichtigen Umsteigepunkten/Haltestellen DAISY-Anzeiger aufgestellt. Eine Aufstellung an weite-ren Standorten in Berlin ist derzeit nicht geplant. Die BVG bietet den Fahrgästen Echtzeitinformationen im gesamten Netz über die BVG-App „Fahrinfo“ für iOS und Android.“ Berlin, den 20. Oktober 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 21. Okt. 2014)

Bus: Bei der BVG kommen die Fahrgäste bald in den Anhänger Ziemlich flexibel, aber auch ganz schön lang: Die BVG testet im kommenden Jahr einen Buszug aus München. Bislang wollte sie von den seltsamen Gefährten eigentlich nichts wissen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article133296381/Bei-der-BVG-kommen-die-Fahrgaeste-bald-in-den-Anhaenger.html

In #München sind sie längst eine #Mordsgaudi: die #Buszüge. Seit einem Jahr rollen die eigentümlichen #Gespanne aus #Bus und #Anhänger durch die bayerische Landeshauptstadt. „Sie haben sich hervorragend bewährt“, sagt Herbert König, Geschäftsführer der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Flexibel, komfortabel, geräumig – die MVG kann von den Buszügen gar nicht genug bekommen. Gut 20 gibt es schon, bis 2018 sollen es 100 sein.

Berlin hatte bislang kein Interesse. Buszüge könne man nicht gebrauchen, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) stets. Jetzt hat offenbar ein Umdenken eingesetzt.
Nach Morgenpost-Informationen will die BVG im Frühjahr 2015 den Test machen: Für eine Woche leiht sie bei der MVG ein Exemplar aus. „Wir wollen das Fahrverhalten eines solchen Busses in der Praxis testen, um die Vor- und Nachteile abwägen zu können“, sagt Sprecherin Petra Reetz.
In München werden die Busse auf überfüllten Linien eingesetzt. Die MVG reagierte damit auf steigende Fahrgastzahlen, besonders im …

Bus: Bei der BVG kommen die Fahrgäste bald in den Anhänger Ziemlich flexibel, aber auch ganz schön lang: Die BVG testet im kommenden Jahr einen Buszug aus München. Bislang wollte sie von den seltsamen Gefährten eigentlich nichts wissen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article133296381/Bei-der-BVG-kommen-die-Fahrgaeste-bald-in-den-Anhaenger.html In #München sind sie längst eine #Mordsgaudi: die #Buszüge. Seit einem Jahr rollen die eigentümlichen #Gespanne aus #Bus und #Anhänger durch die bayerische Landeshauptstadt. „Sie haben sich hervorragend bewährt“, sagt Herbert König, Geschäftsführer der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Flexibel, komfortabel, geräumig – die MVG kann von den Buszügen gar nicht genug bekommen. Gut 20 gibt es schon, bis 2018 sollen es 100 sein.

Berlin hatte bislang kein Interesse. Buszüge könne man nicht gebrauchen, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) stets. Jetzt hat offenbar ein Umdenken eingesetzt. Nach Morgenpost-Informationen will die BVG im Frühjahr 2015 den Test machen: Für eine Woche leiht sie bei der MVG ein Exemplar aus. „Wir wollen das Fahrverhalten eines solchen Busses in der Praxis testen, um die Vor- und Nachteile abwägen zu können“, sagt Sprecherin Petra Reetz. In München werden die Busse auf überfüllten Linien eingesetzt. Die MVG reagierte damit auf steigende Fahrgastzahlen, besonders im …

Bus: Zu klein für den Bus Die Linie 639 soll eingestellt werden. Seeburger müssen zukünftig einen Shuttlebus bestellen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article133173125/Zu-klein-fuer-den-Bus.html Leon versteht die Welt nicht mehr. „Hier fahren doch so viele Kinder mit dem #Bus zur Schule.“ Der Zehnjährige blickt seinen Vater Karsten Krüger fragend an. Er kann nur mit dem Kopf schütteln, eine Antwort hat er nicht. Die Linie #639, deren Haltestelle für Celina und Leon nur fünf Minuten zu Fuß entfernt liegt, soll Mitte Dezember eingestellt werden. Sie fährt zwischen #Potsdam Hauptbahnhof und S- und U-Bahnhof Rathaus #Spandau – bisher über #Seeburg. Gerade erst ist der 39 Jahre alte Speditionskaufmann mit seiner Familie in den Ortsteil der Gemeinde Dallgow-Döberitz (Landkreis Havelland) gezogen. Eine schöne Wohnung, idyllische Landschaft, gute Busanbindung an Spandau und nur drei Kilometer von der Stadtgrenze entfernt. Die Kinder gehen, wie viele andere aus Seeburg, in Spandau und Charlottenburg zur Schule und sind auf die Verbindung angewiesen. Zahlreiche Erwachsene nutzen sie, um zur Arbeit zu kommen, ältere oder gehbehinderte Seeburger fahren damit zum Einkaufen oder zum Arzt nach Berlin oder Potsdam. „Der Ziehharmonika-Bus ist vor allem morgens, wenn ich zur Schule fahre, immer richtig voll“, sagt Celina. „Viele steigen mit mir an der Heerstraße Richtung Innenstadt um, auch Erwachsene. Das ist doch viel umweltfreundlicher, als mit dem Auto zu fahren.“ Der Aufruhr unter den Seeburgern ist groß. Mehr als 1100 Menschen leben hier. Anfang Mai sammelten sie …

Bus: Zu klein für den Bus Die Linie 639 soll eingestellt werden. Seeburger müssen zukünftig einen Shuttlebus bestellen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article133173125/Zu-klein-fuer-den-Bus.html

Leon versteht die Welt nicht mehr. „Hier fahren doch so viele Kinder mit dem #Bus zur Schule.“ Der Zehnjährige blickt seinen Vater Karsten Krüger fragend an. Er kann nur mit dem Kopf schütteln, eine Antwort hat er nicht. Die Linie #639, deren Haltestelle für Celina und Leon nur fünf Minuten zu Fuß entfernt liegt, soll Mitte Dezember eingestellt werden. Sie fährt zwischen #Potsdam Hauptbahnhof und S- und U-Bahnhof Rathaus #Spandau – bisher über #Seeburg. Gerade erst ist der 39 Jahre alte Speditionskaufmann mit seiner Familie in den Ortsteil der Gemeinde Dallgow-Döberitz (Landkreis Havelland) gezogen. Eine schöne Wohnung, idyllische Landschaft, gute Busanbindung an Spandau und nur drei Kilometer von der Stadtgrenze entfernt. Die Kinder gehen, wie viele andere aus Seeburg, in Spandau und Charlottenburg zur Schule und sind auf die Verbindung angewiesen. Zahlreiche Erwachsene nutzen sie, um zur Arbeit zu kommen, ältere oder gehbehinderte Seeburger fahren damit zum Einkaufen oder zum Arzt nach Berlin oder Potsdam. „Der Ziehharmonika-Bus ist vor allem morgens, wenn ich zur Schule fahre, immer richtig voll“, sagt Celina. „Viele steigen mit mir an der Heerstraße Richtung Innenstadt um, auch Erwachsene. Das ist doch viel umweltfreundlicher, als mit dem Auto zu fahren.“
Der Aufruhr unter den Seeburgern ist groß. Mehr als 1100 Menschen leben hier. Anfang Mai sammelten sie …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + S-Bahn: Bei "Linie Plus" können Berliner den Nahverkehr verbessern Die Berliner Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs können nun das Netz selbst mitgestalten und verändern – zumindest online beim Portal "Linie Plus". Die BVG zeigt sich aufgeschlossen für Anregungen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article133162309/Bei-Linie-Plus-koennen-Berliner-den-Nahverkehr-verbessern.html Eine Verlängerung der #U-Bahnlinie 4 bis zum Hauptbahnhof? Seit dieser Woche sind die Berliner aufgerufen, ihre #Kreativität im Bereich #Nahverkehr online auszuspielen. #“Linie Plus“ heißt das Portal, auf dem Vorschläge für Änderungen oder Verbesserungen bei Bus und Bahn gesammelt werden. „Wir haben gemerkt, dass das Interesse an einem solchen Portal für Berlin sehr groß ist“, sagt Gründer Johannes Bouchain, der ein ähnliches Angebot bereits für Hamburg entwickelte. Die Nutzer können ein Verkehrsmittel wählen und dann auf einer Karte neue Linien oder Haltestellen einzeichnen, bestehende Linien verändern oder sonstige Vorschläge machen. Partner ist der Berliner Fahrgastverband Igeb.

Seit dem Start von „Linie Plus“ wurden bereits 64 Vorschläge gezeichnet. Die Ideen reichen von einer neuen Straßenbahn zwischen Potsdam und Wannsee bis zu einem Konzept, wie Tegel über den Bus 126 besser erschlossen werden könnte. Ein Drittel der Nutzer gibt Anregungen für die U-Bahn. „Unser Ziel ist nicht nur, dauerhaft Vorschläge zu sammeln“, sagt Bouchain. Vielmehr sollen die Ideen in einem zweiten Schritt über eine Voting-Funktion bewertet und dann eingehender besprochen werden. „Wir könnten uns Expertengespräche mit Verkehrsplanern im Rahmen von Veranstaltungen …