Die Diagnose ist unangenehm, die Therapie ebenfalls. #Betonkrebs hat Teile der #Autobahn#A113 im Südosten Berlins befallen. Jetzt lässt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die #Fahrbahnen#sanieren. Autofahrer müssen sich auf noch mehr #Staus einstellen, und es gilt nur noch Tempo 60. Bis 3. September wird der Verkehr auf jeweils eine Richtungsfahrbahn konzentriert – die andere ist wegen der Arbeiten gesperrt. Als Erstes wurde am Wochenende die Fahrbahn in Richtung Schönefeld dichtgemacht.
Betonkrebs: Das klingt dramatisch, und das ist es auch, wenn man Tiefbau-Ingenieure befragt. Es handelt sich um einen Zerstörungsprozess, der nicht aufzuhalten ist. Fachleute sprechen von einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion: Stoffe im Beton reagieren miteinander. Betroffen sind Betonteile und -bauten, die mit Wasser in Berührung kommen.
Zerstörung trotz Vorsorge
Die Deutsche Reichsbahn der DDR und ihre Fahrgäste zählten zu den ersten Leidtragenden. Betonkrebs führte Mitte der 1970er-Jahre dazu, dass mehrere Tausend Kilometer Strecke saniert werden mussten.
Auch Betonfahrbahnen können unter Betonkrebs leiden. In mehr als 300 Kilometer Autobahn haben die gefürchteten chemischen Reaktionen begonnen, so das Verkehrsministerium. Die A 113, die in Berlin Richtung Schönefeld führt, gehört dazu. Sie wurde 2005 fertiggestellt.
Am 14. Juli werden in den Zügen der #Regionalexpress-Linie #RE5 – zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Walddrehna Promoter mit Infoflyern zum bevorstehenden #Baugeschehen zwischen Berlin und Dresden informieren. Neben dem Bauflyer verteilen die Promoter im Auftrag der DB Regio Nordost „Kraftnahrung für Sie zum Durchhalten“, denn vom 5. August 2016 bis zum 9. Dezember 2017 wird der Zugverkehr zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda unterbrochen.
Für diesen #16-monatigen Zeitraum wurde ein umfangreiches #Ersatzkonzept für den Regionalverkehr entwickelt, das die verkehrlichen Auswirkungen vor allem auf die Pendler im Nahverkehr minimieren soll.
Fernverkehrszüge werden zwischen Berlin und Dresden umgeleitet, der Halt in Elsterwerda entfällt. In den Morgenstunden verbindet ein IC Falkenberg (Elster) mit Berlin.
Bereits im Vorfeld der Streckensperrung hat DB Regio Nordost die anliegenden Kommunen über die bevorstehenden Ersatzverkehre und Auswirkungen der Bauarbeiten informiert. Die Streckensperrung wird auch genutzt, um Bahnhöfe zu modernisieren und neue Bahnsteige zu errichten.
Damit kein Reisender von der langen Totalsperrung überrascht wird, gibt es neben ausführlichen Fahrplaninformationen auch viele Hinweise auf die verschiedenen Informationsmöglichkeiten:
· im Internet: www.bahn.de/reiseauskunft, www.bahn.de/bauarbeiten
(mit E-Mail-Newsletter und RSS)
· per Mobiltelefon: bauarbeiten.bahn.de/mobile
· App „DB Bauarbeiten“ bauarbeiten.bahn.de/apps
· Telefon Kundendialog DB Regio Nordost 0331 235-6881/6882
Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern die #Fahrleitungen der Straßenbahn in der #Greifswalder Straße. Dafür muss die Greifswalder Straße jeweils nachts am Montag, den 11. Juli 2016 und Mittwoch, den 13. Juli 2016 für drei Stun-den gesperrt werden. Durch die Sperrung der Greifswalder Straße müssen die Linienführungen der Straßenbahnlinien #M4 und #M10 verändert werden. Die M4 fährt in dieser Zeit von Falkenberg zum Antonplatz und von dort ist eine Weiterfahrt bis zur Haltestelle Am Steinberg möglich. Die Straßenbahnlinien M10 fährt zwischen S+U Warschauer Straße und Kniprodestraße/Danziger Straße sowie vom S+U Hauptbahnhof zur Prenzlauer Allee/Danziger Straße. Von dort ist ebenfalls eine Weiterfahrt bis zur Haltestelle Am Steinberg mög-lich.
Für beide Straßenbahnlinien wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der parallel zu der gewohnten Linienführung der Straßenbahnlinien fahren wird. Eine Ausnahme auf der Linie M4 bildet die Haltestelle S+U Alexander-platz/ Gontardstr., die vom Bus nicht direkt angefahren werden kann. Als Er-satz wird die Haltestelle S+U Alexanderplatz/ Memhardstr. eingerichtet.
Neue Gleise in Hohenschönhausen, neue Oberleitungen in Weißensee – die BVG investiert weiter in die #Straßenbahninfrastruktur im Nordosten der Stadt. Am kommenden Wochenende sind die Techniker unterwegs, um Arbeiten an den Oberleitungen der Linien #M4 und #27 im Bereich Buschallee/Hansastraße zu erledigen. Gleich im Anschluss geht es weiter im Bereich Suermondstra-ße/Hauptstraße. Dort werden Gleise und Weichen für die Linien #M5 und 27 erneuert.
Für die Arbeiten an der Oberleitung müssen die Linien M4 und 27 am Sonn-abend, 9. Juli, ab 4:30 Uhr an der Buschallee unterbrochen werden. Schon am Sonntag, 10. Juli, ebenfalls ab 4:30 Uhr wird der Verkehr wieder planmä-ßig rollen. Bis dahin fährt die M4 zwischen den Haltestellen Hackescher Markt und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße. Fahrgäste können noch bis zur Hal-testelle Freienwalder Straße mitfahren. Die Linie 27 fährt zwischen Kranken-haus Köpenick und Rhinstraße/Gärtnerstraße. Wer möchte, kann noch bis zur Haltestelle Hohenschönhausen, Gehrenseestraße mitfahren. Auf den gesperr-ten Abschnitten sind barrierefreie Busse als Ersatz unterwegs.
Am Sonntag beginnt dann ein neuer Bauabschnitt bei den seit März laufenden Gleisarbeiten im Bereich Suermondstraße/Hauptstraße. Bis zum 16. Juli, ca. 4:30 Uhr, sind die Linien M5 und 27 auf veränderten Strecken unterwegs. Die M5 wird umgeleitet über die Rhinstraße, die Herzbergstraße und den Weißen-seer Weg. Die Linie 27 fährt abermals zwischen Krankenhaus Köpenick und Rhinstraße/Gärtnerstraße. Als Ersatz sind auf den nicht bedienten Strecken-abschnitten auch in dieser Bauphase barrierefreie Busse unterwegs.
Ab Montag, den 04.07.2016, erfolgt an vier aufeinander folgenden #Nächten die #Sperrung der #Bundesautobahn#A113 zwischen den Anschlussstellen (AS) Adlershof bis AS Schönefeld Nord sowie in den Tunneln Rudower Höhe und Altglienicke aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.
Die Arbeiten umfassen die Reinigung und Instandhaltung von Anlagenteilen, die Beseitigung von Fahrbahnschäden und Unfallschäden sowie Bauwerksprüfungen. Darüber hinaus werden die Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) geprüft und gewartet. Die Energieversorgungseinrichtungen der Tunnel sowie die gesamte Betriebstechnik der Tunnel (z.B. Brandmeldetechnik, Be- und Entlüftung, Löschwasserversorgung, einschl. Sensorik) werden ebenfalls kontrolliert.
Vollsperrung der BAB A 113 Fahrtrichtung Süd
von AS Adlershof bis AS Schönefeld Nord
In den Nächten vom 04.07.2016 zum 05.07.2016 und vom 05.07.2016 zum 06.07.2016, jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr
Vollsperrung der BAB A 113 der Fahrtrichtung Nord
von AS Schönefeld Nord bis AS Adlershof
In den Nächten vom 06.07.2016 zum 07.07.2016 und vom 07.07.2016 zum 08.07.2016, jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr
Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen.
Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert.
Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung.
Bilder:
Tunnel Rudower Höhe
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Die #A114 wird von Freitagabend an erneut für #Bauarbeiten#gesperrt – diesmal Richtung Norden. Die #Betonfahrbahn, die eh schon einem Flickenteppich gleicht, wird nun auch noch in Stücke geschnitten – jedoch für einen guten Zweck.
Die A114 wird von Freitagabend an erneut für Bauarbeiten gesperrt – zur "Gefahrenabwehr", heißt es von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Die Arbeiten sollen vor allem sogenannte Hitzeaufbrüche verhindern.
Saniert wird an diesem Wochenende zwischen der Anschlussstelle Pasewalker Straße bis Autobahndreieck Pankow, also Fahrtrichtung Nord. Die Autobahn ist von Freitag 21 Uhr bis Montag 5 Uhr voll gesperrt.
Auf der südlichen #Stadtautobahn#A113 zwischen der Anschlussstelle (AS) #Späthstraße und AS #Adlershof werden von Juli bis September dringend erforderliche #Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die erforderlichen Baumaßnahmen dienen der dauerhaften Aufrechterhaltung der #Verkehrssicherheit. Es stehen während der Bauzeit durchgängig 2 Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung, die Geschwindigkeit wird auf 60 km/h begrenzt.
Im September 2005 wurde die neue BAB A 113 durchgehend vom Autobahndreieck Neukölln bis zur AS Schönefeld für den Verkehr freigegeben. Durch eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) treten inzwischen in einigen Abschnitten Schädigungen an der Fahrbahndecke auf.
Aufgrund der fortschreitenden Schadensentwicklung ist eine Sanierung der besonders betroffenen Bereiche im Abschnitt zwischen der AS Späthstraße und AS Adlershof dringend und unvermeidbar. Dabei wird die geschädigte Betonfahrbahn in Teilbereichen vollständig durch Asphalt bzw. Beton ersetzt.
Der Verkehr wird während der Bauarbeiten mit jeweils 2 Fahrspuren pro Richtung auf einer Richtungsfahrbahn geführt, während die andere Fahrbahn bearbeitet wird.
Die Anschlussstelle Stubenrauchstraße wird für die Dauer der Gesamtmaßnahme voll gesperrt. Ebenso die nördliche Ein- und Ausfahrt (von und in Richtung Hamburg) der AS Adlershof.
Die Arbeiten beginnen am 09.07.2016 mit bauvorbereitenden Maßnahmen. Hierzu gehören der Bau von 2 Mittelstreifenüberfahrten und die Einrichtung der Verkehrsführung für den 1. Bauabschnitt. Baubeginn des 1. Bauabschnittes ist der 14.07.2016. Es werden bis zum 03.08.2016 die geschädigten Fahrbahnflächen der Richtungsfahrbahn Süd (Richtung Schönefeld / Dresden) erneuert.
Vom 04.08.2016 bis 08.08.2016 wird die Verkehrsführung für den 2. Bauabschnitt eingerichtet.
Im Zeitraum vom 09.08.2016 bis zum 29.08.2016 werden die betroffenen Bereiche der Richtungsfahrbahn Nord (Hamburg) saniert.
Nach dem Abschluss der vorgenannten Arbeiten erfolgen der Rückbau der Mittelstreifenüberfahrten und der Abbau der Verkehrssicherung. Die Freigabe und vollständige Wiederinbetriebnahme beider Fahrbahnen ist für den 03.09.2016 geplant.
Bezüglich der gesperrten Zu- und Abfahrten (AS Stubenrauchstraße, AS Adlershof) zur und von der BAB A 113 ist eine großräumige Ausweichtrasse ausgewiesen.
Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,9 Mio. €.
Die AKR-Beprobung der BAB A 113 auf der gesamten Länge zwischen Späthstraße und der Landesgrenze hat ergeben, dass das Potenzial für diese chemische Reaktion auf der gesamten Strecke vorhanden ist. Ein Ablauf dieser Reaktion, die bis zur vollständigen Zerstörung des Betons führt und damit Verkehrssicherheit beeinträchtigt, konnte aber nur in den Bereichen zwischen der AS Späthstraße und AS Adlershof festgestellt werden.
Da die BAB A113 eine der höchst belasteten Autobahnstrecken Berlins ist, wird es durch die Baumaßnahme zu Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Autobahn und im angrenzenden Stadtstraßennetz kommen. Wir bitte um Verständnis um ggf. um weiträumige Umfahrung.Bilder:
Bundesautobahn A 113
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Jubiläum an der #Hardenbergstraße in der City West. Ziemlich genau seit zwei Jahren laufen die Anwohner Slalom zwischen Absperrungen und Bauzäunen – mittenmang Autos im Schritttempo. Weiße Kunststoffzäune, Leuchtbänder und Bauschilder allenthalben. Verkehrschaos, Hupkonzerte, fluchende Radler. Dabei ist es doch eigentlich „Objektkunst“, wie Anwohner und Tagesspiegel-Checkpoint-Leser Marko Tolle vermutet: „Das Werk heißt ,Stillstand‘“ schreibt er und liefert die Deutung des Kunststücks gleich mit: „dass der Mensch am Ende doch der Maschine überlegen“ ist – seit Monaten stünden nämlich auch die Baumaschinen still, weil der starke Arm des BVG-Arbeiters es will.
Der Mann nimmt es mit Humor, dabei nimmt die Kunst selbst auch Schaden, die Schauspielkunst am Renaissance-Theater. Das ist nicht nur vom Publikumsverkehr leidlich abgeschnitten, sondern auch die eigene Baustelle vom Verkehr. Das Dach der ehrwürdigen Spielstätte sollte saniert werden.
Als einer der #Endbahnhöfe der längsten Berliner #U-Bahnlinie, der #U7, ist der
U-Bahnhof #Rudow ein wichtiger #Umsteigeknoten zum Busverkehr. Hier fahren
die BVG-Linien X7, 162, 171, 172, 260, 271, 371, 372, 373, 744 und N7. Auch
für die Busanbindung zum Flughafen Schönefeld sowie zum künftigen Hauptstadtflughafen
BER ist der Bahnhof von zentraler Bedeutung. Um den Umstieg
zwischen U-Bahn und Bus künftig noch komfortabler zu gestalten, hat
die BVG im Sommer 2015 mit einer umfangreichen Grundinstandsetzung und
Modernisierung des U-Bahnhofs begonnen. Diese geht nun in eine zweite
Phase.
Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist der Bau zweier neuer Zugänge mit
Fahrtreppen zu beiden Seiten der Verteilerhalle. Wurde zunächst nur auf der
südlichen Seite der Neuköllner Straße gebaut, nimmt die BVG inzwischen
auch die Nordseite in Höhe des Edeka-Supermarkts in Angriff. Hierfür wurden
die Bushaltestelle für die ankommenden Linien 260 und 371 in den Bereich
der Neuköllner Straße vor der Groß-Ziethener-Chaussee verlegt.
Zwischen Ende September und Ende November 2016 erneuert die BVG auf
dem Bahnhof Rudow zudem die Verkleidung der Hintergleiswände. Da dies
nicht bei laufendem U-Bahnbetrieb möglich ist, fahren in dieser Phase barrierefreie
Ersatzbusse auf dem südlichen Ende der U7. Damit es für die Busse
und den Individualverkehr dann genügend Fahrspuren im Baustellenbereich
auf der Neuköllner Straße gibt, wird ab kommenden Dienstag, den 28. Juni
2016, die dortige Mittelinsel zurückgebaut .
Über die genauen Einschränkungen für die Fahrgäste und die weiteren Arbeiten
im Umfeld des U-Bahnhofs Rudow wird die BVG rechtzeitig informieren.
Fahrgäste der #Straßenbahnlinien #M13 und #50 können sich freuen. Mit Betriebsbeginn
am kommenden Montag, 27. Juni 2016, fahren die Züge wieder
planmäßig. Wegen der #Grundsanierung der #Bösebrücke durch das Land Berlin
war der Verkehr seit dem 19. März auf dem westlichen Abschnitt unterbrochen.
Die Züge endeten an der Haltestelle #Björnsonstraße. Von dort ging es in #Ersatzbussen oder nach kurzem Fußweg mit der S-Bahn weiter. Jetzt beginnt
bei der Brückensanierung eine neue Bauphase, in der die Straßenbahn nicht
mehr betroffen ist. Die Linien M13 und 50 haben wieder freie Fahrt bis zur
gewohnten Endhaltestelle Virchow-Klinikum.
Die BVG hat die vergangenen Monate genutzt, um ihre Gleisanlagen auf der
Brücke samt Unterkonstruktion von Grund auf zu erneuern. Und nicht nur das:
Auch auf mehreren Streckenabschnitten entlang der Bornholmer, Osloer und
Seestraße rückten die Bautrupps an. Gleise wurden ausgetauscht, außerdem
an Kreuzungen die Asphaltdecke zwischen den Schienen erneuert, damit Autos
und Zweiräder weiter holperfrei die Gleise queren können.
Mehr als 4000 Meter Schienen wurden seit März neu verlegt, zwei Weichen
vor und hinter der Bösebrücke eingebaut und fast 1500 Quadratmeter sogenannter
Deckenschluss an Kreuzungen erneuert – alles verteilt auf mehrere
Bauphasen und acht einzelne Bauabschnitte. Dank präziser Planung und guter
Koordination passten am Ende alle Puzzleteile zusammen, und der straffe
Zeitplan wurde eingehalten. Pünktlich am frühen Montagmorgen werden die
ersten Züge wieder von Prenzlauer Berg nach Wedding und zurück rollen.