Hinten rattern die Züge vorbei, vorne schweift der Blick auf die Anlagen des Zoologischen Gartens und das neue Berliner Luxushotel „Waldorf Astoria“. Auf der geplanten Freiterrasse am Bahnhof Zoologischer Garten sollen schon in naher Zukunft Berliner und Besucher wieder einkehren können. Urbanes Kaffeetrinken am Zoo unter freiem Himmel – so, wie vor fast 60 Jahren, als das dem Bahnhof vorgelagerte, auf Stützen ruhende Restaurant „Bahnhofsterrasse“ 1957 am Hardenbergplatz eröffnet wurde.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-im-dezember-faehrt-die-erste-tram-zum-hauptbahnhof/10951186.html Die #Straßenbahnen müssen zwar weiter durch eine #Baustelle fahren. Dennoch soll am 14. Dezember der #Hauptbahnhof endlich auch mit Tram erreichbar sein.
Jetzt ist es – fast – sicher: Am 14. Dezember soll die erste Straßenbahn zum Hauptbahnhof fahren. Mit einer jahrelangen Verspätung. Geplant war der Anschluss ans Netz der Tram bereits zur Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai 2006. Begonnen hatten die Arbeiten dann aber erst 2011, weil sich die Planungen nach Einsprüchen von Anwohnern verzögert hatten. Diese hatten sich – erfolgreich – dagegen gewehrt, dass parallel zum Bau der Gleise die Invalidenstraße auch großzügig für den Autoverkehr ausgebaut werden sollte. Auch jetzt sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen. Die Bahnen müssen weiter durch eine Baustelle fahren, weil die architektonisch sehr anspruchsvolle Haltestelle mit geschwungenen Betondächern vor dem Hauptbahnhof an der Invalidenstraße noch nicht fertig ist. Die Genehmigung zur Aufnahme der Fahrten fehlt zwar noch, aber alle Beteiligten rechnen nach Tagesspiegel–Informationen …
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tramtrasse-zum-berliner-hauptbahnhof-weiteres-bauprojekt-koennte-sich-verspaeten,10809298,28909296.html Jahrelang passierte nichts, aber jetzt ist es plötzlich spannend geworden. Sechs Wochen vor der angepeilten Eröffnung der #Straßenbahntrasse zum #Hauptbahnhof ist immer noch nicht klar, ob tatsächlich Mitte Dezember die ersten Züge fahren. Zwar ist die #Neubaustrecke in der #Invalidenstraße in Mitte größtenteils fertig. Doch für ein wichtiges Detail trifft das nicht zu: An den #Überdachungen der #Haltestelle am Hauptbahnhof wird immer noch gearbeitet. Hinter den Kulissen wird nach Lösungen gesucht, ob die Strecke auch ohne die schicken Betonbauten öffnen könnte – um Berlin eine neue Peinlichkeit zu ersparen.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zur-s-bahnstation–9–november-1989–bornholmer-strasse-bleibt-,10809148,28754128.html Die #S-Bahnhof #Bornholmer Straße sollte umbenannt werden. Die Station sei als ehemaliger #Grenzübergang ein geschichtsträchtiger Ort. Dem ist sicher auch so. Aber den geplanten neuen Namen „9. November 1989“ abzulehnen ist richtig, sagt unser Autor. Man stelle sich folgende Situation vor: Eine japanische Touristin fragt nach dem Weg: „Können Sie mir sagen, wie ich zum S-Bahnhof 9. November 1989 komme?“ Oder es geht um eine Verabredung per SMS „am S-Bahnhof 9. November 1989“.
Beide Situationen werden nicht eintreten. Zum Glück! Denn die Deutsche Bahn hat es abgelehnt, den S-Bahnhof Bornholmer Straße in S-Bahnhof 9. November 1989 umzubenennen. Der Bezirk Pankow hatte die Bahn, der die Berliner S-Bahn gehört, um einen neuen Namen gebeten. Gerade jetzt, im 25. Jahr des Mauerfalls, wäre das ein wichtiges Signal gewesen, sagt …
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/10/Adham-Fisher-U-Bahn-Aktion-Berlin-in-Rekordzeit.html Adham Fishers Blick springt hektisch zwischen seiner weißen Armbanduhr und dem #U-Bahn-Plan. Er nimmt sein Notizbuch und schreibt die Ankunftszeit auf: 13:03 Uhr, #Schlesisches Tor. Die #U1 fährt los. Abfahrtszeit: 13:04 Uhr. Dazu ein „Beweisfoto“ aus dem Abteil. Der Brite Fisher will alle 173 #U-Bahn-Stationen in Berlin besuchen – so schnell wie noch keiner vor ihm. Dafür rechnet er mit möglichen Verspätungen, überlegt sich genau, in welchem Abteil er sein muss, damit er am schnellsten umsteigen kann.
Seinen #Rekordversuch in Berlin nimmt der junge Mann aus Leicester ziemlich ernst. Er hat ein recht großes Geheimnis um seine Aktion gemacht. Seinen Startpunkt und seine Route etwa wollte er nicht verraten. Seine größte Angst: „Wenn ich meine Informationen preisgebe, dann kann mich jemand schlagen. Und das will ich nicht zulassen.“ Nach der U1-Strecke durfte ihn auch kein Journalist mehr begleiten – jeder ist für Fisher ein potenzieller Konkurrent. Kaum Tageslicht Fünf Tage war Fisher vor seinem Rekordversuch in Berlin – um …
Adham Fishers Blick springt hektisch zwischen seiner weißen Armbanduhr und dem #U-Bahn-Plan. Er nimmt sein Notizbuch und schreibt die Ankunftszeit auf: 13:03 Uhr, #Schlesisches Tor. Die #U1 fährt los. Abfahrtszeit: 13:04 Uhr. Dazu ein „Beweisfoto“ aus dem Abteil. Der Brite Fisher will alle 173 #U-Bahn-Stationen in Berlin besuchen – so schnell wie noch keiner vor ihm. Dafür rechnet er mit möglichen Verspätungen, überlegt sich genau, in welchem Abteil er sein muss, damit er am schnellsten umsteigen kann.
Seinen #Rekordversuch in Berlin nimmt der junge Mann aus Leicester ziemlich ernst. Er hat ein recht großes Geheimnis um seine Aktion gemacht. Seinen Startpunkt und seine Route etwa wollte er nicht verraten. Seine größte Angst: „Wenn ich meine Informationen preisgebe, dann kann mich jemand schlagen. Und das will ich nicht zulassen.“ Nach der U1-Strecke durfte ihn auch kein Journalist mehr begleiten – jeder ist für Fisher ein potenzieller Konkurrent.
Kaum Tageslicht Fünf Tage war Fisher vor seinem Rekordversuch in Berlin – um …
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/eroeffnung-erst-mitte-2015-der-bahnhof-gesundbrunnen-bekommt-einen-biomarkt,10809148,28704044.html Am #Bahnhof#Gesundbrunnen wird eine #Empfangshalle errichtet. Mitte 2015 ist #Eröffnung – ein Jahr später als geplant. Dafür bekommt der Bahnhof einen Biomarkt.
Am Bahnhof Gesundbrunnen haben die Fahrgäste inzwischen eine ganz gute Vorstellung, wie die neue Empfangshalle einmal aussehen wird. Praktisch, zweckmäßig, ohne großen Schnickschnack. Das riesige Dach ist silbergrau, es ruht auf fast 100 dunkelgrauen Säulen. Architektonisch interessant sind nur die runden Oberlichter in der knapp acht Meter hohen Decke. Überall sind noch Handwerker unterwegs, sie schneiden Bleche zurecht, verlegen Kabel und installieren die Beleuchtung. „Wir biegen mit dem Bau jetzt in die Zielgerade ein“, sagt Friedemann Keßler, Regionalbereichsleiter bei der Deutschen Bahn, am Freitag. Lange Zielgerade Die Zielgerade allerdings ist viel länger als erwartet. Denn die Fahrgäste werden noch eine …
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8266662/bbmv20141010.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 ( Berlin, 10. Oktober 2014) Der Bau des neuen #Empfangsgebäudes auf dem Hanne-#Sobek-Platz in #Gesundbrunnen ist auf der Zielgeraden. Ein 7.000 Quadratmeter großes Dach überspannt jetzt den #Querbahnsteig und zwei gläserne Baukörper, in denen Reisende bald alles Bahnhofstypische, wie #Fahrscheinverkauf, Informationen, Bäcker, Buchhandlung oder öffentliches WC, vorfinden werden.
Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost, DB Station&Service AG: „Lange vermisst, werden wir hier im nächsten Frühjahr ein nicht nur für Bahnreisende nützliches als auch ästhetisch schönes Gebäude eröffnen. Das neue Eingangstor des Stadtbezirks Wedding verstehe ich auch als Teil der Reisekette.“ Vorher sind jedoch die 11 Mieter gefragt, die insgesamt 2.200 Quadratmeter Ladenfläche ausbauen werden. Der Architektur des Gebäudes folgend, setzen die Mieter auf einen modernen und hochwertigen Ladenbau mit Wohlfühlklima. Dazu gehören auch ansprechende Farben und viel Licht. Aus der Stadt blickt man durch die beiden gläsernen Gebäudeteile auf Elektronische Fahrtzielanzeiger und auf den etwa 2.500 Quadratmeter großen Querbahnsteig. Über diesen können Reisende witterungsgeschützt zwischen den Fern-, Regional- und S-Bahnsteigen wechseln. Die Dachfläche, die bis an die oberen Bahnsteigzugänge heranreicht, wird als „fünfte Fassade“ von allen haustechnischen Ein- oder Aufbauten freigehalten. Die überstehenden Dachränder verschatten und schützen vor sommerlicher Wärme. Kreisrunde Dachöffnungen lassen viel Tageslicht auf die Verkehrsflächen. Am Bahnhof Gesundbrunnen steigen jeden Tag mehr als 100.000 Menschen um-, ein- und aus. Mit täglich 30 Zügen im Fernverkehr, 90 im Regionalverkehr und rund 1.000 S-Bahnen sowie Übergängen zur U-Bahn und zum Bus, gehört Berlin Gesundbrunnen zu den wichtigen Verkehrsknoten der Hauptstadt. Er ist nicht zuletzt wesentlicher Bestandteil des sogenannten Pilzkonzeptes für die Fern- und Regionalverkehrsplanung. Der Bau des Empfangsgebäudes stand nach der Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs Gesundbrunnen im Jahre 2006 immer wieder auf der Tagesordnung. Über 20 Konzepte wurden geprüft. Die Pläne scheiterten häufig an der Wirtschaftlichkeit. Nun wird auf dem Brückenbauwerk über den Gleisen ein modernes Empfangsgebäude im Stile eines Terminalgebäudes errichtet. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article132940734/Fahrstuhl-am-U-Bahnhof-Moritzplatz-2017-fertig.html Die #U-Bahnhöfe #Schlesisches Tor, #Görlitzer Bahnhof, #Gneisenaustraße und #Moritzplatz sollen 2017 #Aufzüge bekommen, 2018 auch die Station #Möckernbrücke. Sie stehen auf der Prioritätenliste der Senatsverwaltung. Die BVG bereite derzeit die Vergabe der Planungsleistungen für den Fahrstuhl am #Moritzplatz vor, teilte Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne) mit. Im ersten Halbjahr 2017 könnte dieser Aufzug …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-berlin-faehrt-wieder-bahnhof-ostkreuz-die-naechste-etappe-ist-geschafft/10794506.html Am #Ostkreuz wird zehn Jahre gebaut, die Kosten betragen mehr als 400 Millionen Euro. Seit Montag sollte ein wichtiger Schritt beim #Umbau geschafft sein, die Züge fahren aber doch erst dem heutigen Dienstag wieder – und das auch nur #eingeschränkt. Bis zur Fertigstellung dauert es noch Jahre.
Eigentlich sollte schon am Montagmorgen sollte die nächste Etappe geschafft sein. Am Dienstagmorgen wurde etwas draus – begleitet von #Signalstörungen. Die #Sperrung ist jetzt aber Vergangenheit. Jetzt fahren die #S-Bahnen wieder zwischen Ostkreuz und Lichtenberg; auch zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof, wo die Züge seit Donnerstag nur alle 15 Minuten hin- und her pendelten, war wieder Planbetrieb vorgesehen. Und vorbei ist jetzt endlich auch das mühselige Umsteigen mit Umwegfahrten für Fahrgäste sein, die auf einen Aufzug angewiesen sind. Vorausgesetzt, sie funktionieren überall, sind nun am Ostkreuz zum ersten Mal alle nutzbaren Bahnsteige per Lift zu erreichen. Die Züge Richtung Lichtenberg halten nun am ersten der beiden neuen S-Bahnsteige. Der bisherige Bahnsteig, der früher den Zügen von und nach Erkner vorbehalten war, wird jetzt ebenfalls durch einen Neubau ersetzt. Der Umbau des Ostkreuzes, der im Frühjahr 2007 begonnen hat und noch bis Ende 2017 dauern soll, verschafft den Fahrgästen künftig eine einfachere Übersicht. Bis zum Umbau gab es auf den Ost-Weststrecken mit den beiden Bahnsteigen einen so genannten …