ÖPNV: Coronavirus: Weniger Fahrgäste in der S-Bahn Bus und Bahn sollen fahren, so lange es geht, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-weniger-fahrgaeste-in-der-s-bahn-bus-und-bahn-sollen-fahren-so-lange-es-geht/25636902.html

Der Senat plant bisher keine Einschränkungen im öffentlichen #Nahverkehr – schon damit Ärzte und Schwestern an ihren Arbeitsplatz kommen.

Die möglichen Auswirkungen des Corona-Virus auf den öffentlichen Nahverkehr waren am Donnerstag Thema im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) sagte, dass sie mit den Verantwortlichen von #S-Bahn und #BVG in engem Kontakt stehe. Ziel des Senats sei es, den #ÖPNV „so lange wie möglich aufrechtzuerhalten“, schon damit medizinisches Personal an ihren Arbeitsplatz gelangen könne. Dienstag werde Corona Thema in der Senatssitzung sein. Günther sagte weiter, dass die BVG, wie berichtet, bereits den ersten Schritt unternommen habe und das Einsteigen beim Fahrer und den Verkauf von Tickets durch ihn gestoppt habe. Falls es zu Einschränkungen des Betriebs durch erkrankte Fahrer gebe, seien Notfallpläne vorhanden.

Die BVG hatte am Mittwoch den Verzicht auf den #Vordereinstieg so begründet: „Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung beim #Fahrscheinverkauf und einem damit verbundenen Geldwechsel sowohl für die Fahrerinnen und Fahrer als auch für alle Fahrgäste minimiert werden.“ Noch habe sich keiner der 15.000 Mitarbeiter angesteckt, sagte eine Sprecherin.

Die S-Bahn verkauft weniger #Fahrkarten
Nach Angaben der BVG sei die Zahl der Fahrgäste bislang nicht zurückgegangen. „Aktuell erheben wir keine Daten zu Fahrgastzahlen“, sagte eine S-Bahn-Sprecherin. Dem Vernehmen nach soll es einen leichten Rückgang beim Fahrkartenverkauf an den Automaten …

You may also like

S-Bahn fährt erneut Gewinn ein Das Unternehmen verzeichnet 69,6 Millionen Euro als Bilanzüberschuss. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-geschaeftsbericht-s-bahn-faehrt-erneut-gewinn-ein/22856284.html

Fahren tut sie nicht immer wie gewünscht, mit den Finanzen klappt’s aber: Die #S-Bahn weist für das vergangene Jahr trotz aller Widrigkeiten erneut in der #Bilanz einen #Gewinn aus. Mit 69,6 Millionen Euro fällt er allerdings etwas geringer aus als ein Jahr zuvor. Damals konnte das Berliner Tochterunternehmen sogar 71,2 Millionen Euro an den Mutterkonzern Deutsche Bahn überweisen.

Die S-Bahn hat ihren Umsatz mit den darin enthalten Einnahmen aus dem #Fahrscheinverkauf erneut gesteigert. Der Gewinn ist aber trotzdem gesunken, was an bestimmten Aufwendungen liegt – etwa für die Reparaturarbeiten an Drehgestellen der 500 Doppelwagen der Baureihe 481. Zudem sind die Kosten für die Infrastruktur und für das Aufstocken des Triebfahrzeugführer-Personals gestiegen. Diese Angaben stammen aus dem Geschäftsbericht für 2017, den das Unternehmen am Freitag veröffentlicht hat.

Finanzielle Folgen hatten auch die Verspätungen und Zugausfälle, die zu Abzügen bei den Zuschüssen der Länder Berlin und Brandenburg führen.
Mehr Fahrgäste im Jahr 2017

Nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zog man der S-Bahn im vergangenen Jahr insgesamt 4,14 Millionen Euro ab, in diesem Jahr waren es im ersten Halbjahr bereits 7,3 Millionen Euro. Weil sich seit Dezember 2017 aber die Berechnungsmethode für die Abzüge verändert habe, ließen die Zahlen keine Rückschlüsse auf die tatsächlichen Minder- und Schlechtleistungen zu, teilte VBB-Sprecherin Elke Krokowski mit.

Seit dem vergangenen Jahr gilt statt des bisherigen Netto- ein Bruttovertrag. Die S-Bahn erhält einen festen Zuschuss, die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf fließen in die Kassen der Länder. Die S-Bahn erhielt deshalb 2017 rund 270 Millionen Euro als Zuschuss, in diesem Jahr sind …

You may also like

Bahnhöfe: Empfangsgebäude Gesundbrunnen auf der Zielgeraden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8266662/bbmv20141010.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 ( Berlin, 10. Oktober 2014) Der Bau des neuen #Empfangsgebäudes auf dem Hanne-#Sobek-Platz in #Gesundbrunnen ist auf der Zielgeraden. Ein 7.000 Quadratmeter großes Dach überspannt jetzt den #Querbahnsteig und zwei gläserne Baukörper, in denen Reisende bald alles Bahnhofstypische, wie #Fahrscheinverkauf, Informationen, Bäcker, Buchhandlung oder öffentliches WC, vorfinden werden.

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost, DB Station&Service AG: „Lange vermisst, werden wir hier im nächsten Frühjahr ein nicht nur für Bahnreisende nützliches als auch ästhetisch schönes Gebäude eröffnen. Das neue Eingangstor des Stadtbezirks Wedding verstehe ich auch als Teil der Reisekette.“ Vorher sind jedoch die 11 Mieter gefragt, die insgesamt 2.200 Quadratmeter Ladenfläche ausbauen werden. Der Architektur des Gebäudes folgend, setzen die Mieter auf einen modernen und hochwertigen Ladenbau mit Wohlfühlklima. Dazu gehören auch ansprechende Farben und viel Licht. Aus der Stadt blickt man durch die beiden gläsernen Gebäudeteile auf Elektronische Fahrtzielanzeiger und auf den etwa 2.500 Quadratmeter großen Querbahnsteig. Über diesen können Reisende witterungsgeschützt zwischen den Fern-, Regional- und S-Bahnsteigen wechseln. Die Dachfläche, die bis an die oberen Bahnsteigzugänge heranreicht, wird als „fünfte Fassade“ von allen haustechnischen Ein- oder Aufbauten freigehalten. Die überstehenden Dachränder verschatten und schützen vor sommerlicher Wärme. Kreisrunde Dachöffnungen lassen viel Tageslicht auf die Verkehrsflächen. Am Bahnhof Gesundbrunnen steigen jeden Tag mehr als 100.000 Menschen um-, ein- und aus. Mit täglich 30 Zügen im Fernverkehr, 90 im Regionalverkehr und rund 1.000 S-Bahnen sowie Übergängen zur U-Bahn und zum Bus, gehört Berlin Gesundbrunnen zu den wichtigen Verkehrsknoten der Hauptstadt. Er ist nicht zuletzt wesentlicher Bestandteil des sogenannten Pilzkonzeptes für die Fern- und Regionalverkehrsplanung. Der Bau des Empfangsgebäudes stand nach der Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs Gesundbrunnen im Jahre 2006 immer wieder auf der Tagesordnung. Über 20 Konzepte wurden geprüft. Die Pläne scheiterten häufig an der Wirtschaftlichkeit. Nun wird auf dem Brückenbauwerk über den Gleisen ein modernes Empfangsgebäude im Stile eines Terminalgebäudes errichtet. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

You may also like