Tarife + VBB: Datenschutz bei der VBB Card, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Die Kleine Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Se-nat nicht aus eigener ZustĂ€ndigkeit und Kenntnis beant-worten kann. Er ist gleichwohl bemĂŒht, Ihnen eine Ant-wort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Ver-antwortung erstellt und dem Senat ĂŒbermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben: Frage 1: Die #Karten sind beim Einlesen an den #Terminals dem Kunden zuzuordnen. Ist sichergestellt, dass die Daten nicht gespeichert werden? Antwort zu 1: Der #VBB stimmt jeden Umsetzungs-schritt zur #VBB-#fahrCard im VBB-Tarifgebiet mit den #Datenschutzbeauftragten der LĂ€nder ab. Beim Einlesen der Karten an den Terminals wird die GĂŒltigkeit der Applikation und der darauf abgelegten Fahrtberechtigung geprĂŒft. Zudem wird die Kartennum-mer gegen eine tĂ€glich aktualisierte Sperrliste geprĂŒft, um festzustellen, ob die Karte/Fahrtberechtigung aufgrund von VerstĂ¶ĂŸen gegen die Vertragsbedingungen (z.B. Nichtzahlung des monatlichen Abonnementbetrages) zu sperren ist. Es werden aktuell keine Daten der Kontroll- oder Sperrtransaktion in den Terminal-Hintergrundsystemen gespeichert oder an Drittsysteme weitergegeben. Ledig-lich auf der Chipkarte wird ein Logbuch gefĂŒhrt, welches die letzten zehn Transaktionen speichert. Der Ă€lteste Ein-trag wird jeweils durch den neuesten Transaktionsakti-onsdatensatz ĂŒberschrieben. Frage 2: Falls diese doch gespeichert werden, ist es auszuschließen, dass diese Daten nicht zur Erstellung von Bewegungsprofilen genutzt werden? Antwort zu 2: Wenn ab voraussichtlich 2015 alle Transaktionsprozesse (z.B. Ticketkontrolle, -ausgabe, -Ă€nderung) pseudonymisiert in DatensĂ€tzen in den Termi-nal-Hintergrundsystemen gespeichert und an das ver-bundweite Hintergrundsystem des VBB ĂŒbermittelt wer-den, wird strengstens – und immer in enger Zusammenar-beit mit Datenschutzbeauftragten der Unternehmen und der LĂ€nder – darauf geachtet, dass keine Bewegungspro-file erstellt werden. RĂŒckschlĂŒsse zur/zum Kun-din/Kunden werden (analog wie z.B. bei EC- und Kredit-karten) nur bei Reklamationen der/des Kundin/Kunden beim vertragshaltenden Verkehrsunternehmen ĂŒber die Chipkartennummer hergestellt. In den Kontrollsystemen und im verbundweiten Hintergrundsystem des VBB ist es schon allein aufgrund der vorliegenden Daten nicht mög-lich, Bewegungsprofile zu erstellen. So haben beide Sys-teme keinen Zugriff auf persönliche Kundendaten, die nur bei den Kundenvertrag fĂŒhrenden Verkehrsunternehmen vorliegen. Nur in FĂ€llen, in denen die Kundin oder der Kunde ausdrĂŒcklich aufgrund einer Reklamation die PrĂŒ-fung ausgewĂ€hlter DatensĂ€tze wĂŒnscht, werden diese dem Kundenvertrag fĂŒhrenden Verkehrsunternehmen zur Ver-fĂŒgung gestellt, damit dieses die Reklamation der/des Kundin/Kunden auf dessen Wunsch bearbeiten kann. Die Transaktionsnachweise, die im zentralen Hinter-grundsystem zusammenlaufen, werden nur zu PrĂŒfzwe-cken verarbeitet, so dass weitestgehend automatisiert und schnell Inkonsistenzen (z. B. fehlerhafte oder unvollstĂ€n-dige Transaktionen) erkannt werden können, um entspre-chende Maßnahmen einleiten zu können (z. B. Sperrung der Karte/Applikation). Durch diese PrĂŒfverfahren wird die Sicherheit des Systems gewĂ€hrleistet. Die Transakti-onsdaten werden nach einem definierten Zeitraum (vo-raussichtlich 60 Tage) aus dem System gelöscht. Frage 3: Wie will der VBB sicherstellen, dass die VBB-fahrCard mit effektiven Maßnahmen gegen das sog. „Cloning“ ausgestattet wird? Antwort zu 3: Um das Klonen von Chipkarten auszu-schließen, wurden Maßnahmen zur Verhinderung des Auslesens des Dateninhalts ergriffen. In die Systeme wurde ein spezifischer Zugriffsschutz implementiert. Vor jedem Zugriff wird eine gegenseitige Authentifikation zwischen Chipkarte und LesegerĂ€t auf Basis von Zufalls-zahlen und im TrĂ€germedium gespeicherten geheimen SchlĂŒsseln durchgefĂŒhrt. Es werden anwendungs- und berechtigungsspezifische Zugriffsrechte und SchlĂŒssel benutzt. Des Weiteren wird zur Verhinderung von Duplikaten des TrĂ€germediums eine weltweit eindeutige, unverĂ€n-derbare Kennung des Chips (UID Unit IDentifier) ge-nutzt. Diese Kennung ist in das Konzept zur Zugriffssi-cherung integriert. Außerdem werden auch optische Si-cherheitsmerkmale (Lasergravur) verwendet. Frage 4: Warum ist das Verfahren so gestaltet, dass al-le beteiligten Unternehmen auf die Daten der VBB-fahrCard zu greifen, jedoch der Besitzer nicht? Antwort zu 4: Die VBB-fahrCard kann auch von allen Kundinnen und Kunden an selbst zu bedienenden Info-terminals ausgelesen werden, die viele Verkehrsunter-nehmen im Verbund an zentralen Standorten installieren. Zudem gibt es Apps fĂŒr NFC-Smartphones, mit denen die Dateninhalte der Karte ausgelesen werden können. In einer spĂ€teren Ausbaustufe soll es möglich sein, dass Kundinnen und Kunden ihre Abonnements online von zu Hause mit Hilfe eines entsprechenden Chipkartenlesege-rĂ€ts verwalten und somit auch Dateninhalte direkt einse-hen können. Frage 5: Wie setzt sich der hohe Verwaltungskosten-aufwand (20 €) beim Verlust der Karte zusammen? Antwort zu 5: Die Kosten fĂŒr den Kunden bei einma-ligem Verlust betragen 10 Euro. Jede weitere Neuaus-stellung einer VBB-fahrCard binnen 24 Monaten nach Ausstellung der ersten Ersatzkarte kostet 20 Euro. Es soll vermieden werden, dass Kundinnen und Kun-den als verloren gemeldete Karten an andere Personen zur unberechtigten Nutzung weitergeben. Die weitergegebe-nen Karten könnten bis zu einer ersten elektronischen Kontrolle genutzt werden. Zudem soll vermieden werden, dass Kundinnen und Kunden aufgrund der Möglichkeit des Ersatzes unachtsam mit ihrer VBB-fahrCard umge-hen. Frage 6: Wie wird sichergestellt, dass Kundendaten nicht auf den mobilen Terminals der Kontrolleure miss-braucht werden? Antwort zu 6: Mit den mobilen Kontrollterminals der Kontrolleurinnen und Kontrolleure werden lediglich die Daten zur zeitlichen und rĂ€umlichen GĂŒltigkeit, die fĂŒr die Kontrolle relevant sind, von der Chipkarte ausgelesen und angezeigt. Nur bei persönlichen Abonnements wer-den (analog zur heutigen Kundenkarte) die persönlichen Daten angezeigt (Kundenname und bei Abonnements, die an ein gewisses Alter gekoppelt sind, das Geburtsdatum). Es werden aktuell jedoch keine kundenbezogenen Da-tensĂ€tze in den Terminals gespeichert. Wenn ab 2015 TransaktionsdatensĂ€tze erzeugt und an die Terminal-Hintergrundsysteme weitergegeben werden, wird durch entsprechende Zugriffsprofile sichergestellt, dass Kon-trolleure keinen Zugriff auf die DatensĂ€tze erhalten. Frage 7: Wird sichergestellt, dass nur relevante Daten auf der Karte gespeichert werden, die keinen RĂŒckschluss auf das Kundenverhalten zulassen? Antwort zu 7: Die Datenstrukturen auf dem Chip der VBB-fahrCard sind von der VDV1)-Kernapplikation GmbH & Co. KG, die den durch Bund und LĂ€nder geför-derten technischen und organisatorischen Standards fĂŒr elektronisches Fahrgeldmanagement in Deutschland fest-legt, verbindlich vorgeschrieben. Der VBB und alle Ver-kehrsunternehmen im Verbund sowie zahlreiche weitere Verkehrsunternehmen und -verbĂŒnde in ganz Deutschland haben sich zu deren Einhaltung vertraglich verpflichtet. Änderungen an vorhandenen oder ErgĂ€nzungen weiterer Datenfelder sind also nur innerhalb der vorgegebenen Datenstrukturen möglich. Somit ist es keinem Verkehrs-verbund oder Verkehrsunternehmen erlaubt, nachtrĂ€glich individuelle Datenfelder einzufĂŒhren. 1) Verband Deutscher Ver-kehrsunternhmen Frage 8: Wie kann sichergestellt werden, dass der Be-sitzer einer Karte beim Missbrauch der Daten seiner Kar-ten (Cloning) keine Nachteile in Form von sofortigem Einzug der Karte, Kosten fĂŒr die neue Karte etc. erfĂ€hrt? Antwort zu 8: Ein „Cloning“ der Karte ist nach dem derzeitigen Stand der Technik ausgeschlossen (vgl. Frage 3). DarĂŒber hinaus ist durch das in das Gesamtsystem in-tegrierte Sicherheitsmanagement sichergestellt, dass – sollten jemals gefĂ€lschte Chipkarten im System auftau-chen – diese im PrĂŒfprozess sofort erkannt werden. Sollte dann eine gefĂ€lschte Karte ein zweites Mal im System auffallen, wird die/der rechtmĂ€ĂŸige Besitzerin/ Besitzer der Original-VBB-fahrCard umgehend informiert und erhĂ€lt eine neue Karte. Das Kontrollpersonal wĂŒrde eben-so sofort ĂŒber die Sachlage der betroffenen Karten-nummer informiert, so dass der Kundin oder dem Kunden keine unnötigen Nachteile entstehen. Es wĂŒrden der Kun-din oder dem Kunden keine Kosten entstehen. Berlin, den 13. Januar 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Jan. 2014)

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barrierefrei + MobilitÀt: VBB Bus & Bahn-Begleitservice im Einsatz

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Gerade im #Winter sind viele #mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte Menschen unsicher und trauen sich allein nicht vor die TĂŒr. Doch auch bei Eis und Schnee gibt es wichtige Termine, die eingehalten werden mĂŒssen oder Besorgungen, die unaufschiebbar sind. Der Bus & Bahn-#Begleitservice des #VBB ist auch bei winterlichem Wetter im Einsatz und leistet mit bewĂ€hrter Umsicht Hilfestellung bei Fahrten im Öffentlichen Personennahverkehr. Bei Schnee und Matsch, glatten Gehwegen oder nicht gerĂ€umten Straßen ist ein stĂŒtzender Arm oder eine hilfreiche Hand unerlĂ€sslich, um gut und unfallfrei vorwĂ€rts zu kommen. Aber nicht nur Menschen haben es schwer, sich bei diesen Witterungsbedingungen fortzubewegen, auch BlindenfĂŒhrhunde können sich nur schlecht orientieren und können ihren Besitzern außerhalb der Wohnung nur eingeschrĂ€nkt helfen. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice sorgt auch im Winter dafĂŒr, dass alle, die UnterstĂŒtzung auf ihren Wegen brauchen, sicher an ihr Ziel kommen. Derzeit sind knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, die die Begleitungen koordinieren und durchfĂŒhren. Begleitet wird im gesamten Stadtgebiet von Berlin (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der WohnungstĂŒr zur Zieladresse und natĂŒrlich wieder zurĂŒck. Bei extremen Witterungsbedingungen, wie z.B. Blitz-Eis, wird mit den Kundinnen und Kunden individuell abgestimmt, ob die Begleitung stattfinden soll oder sich verschieben lassen kann. Das Angebot des VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist kostenlos, fĂŒr die Fahrt mit den Bussen und Bahnen braucht der Fahrgast lediglich einen gĂŒltigen VBB-Fahrausweis. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice steht montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur VerfĂŒgung. Auf Nachfrage sind Begleitungen auch am Wochenende und außerhalb der ausgewiesenen Servicezeiten möglich. Der Begleitservice kann per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9 und 16 Uhr (030 – 34 64 99 40) oder ĂŒber die VBB-Homepage angefragt werden. Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice besteht seit Oktober 2008 und ist ein Angebot der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH in Kooperation mit der D&B Dienstleistung & Bildung GemeinnĂŒtzige GmbH. Monatlich werden rund 1.200 Begleitungen von mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten Menschen durchgefĂŒhrt (Pressemeldung VBB, 31.01.14).

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S-Bahn wieder mit Winterproblemen

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Seit 20. Januar ist es kalt in Berlin und Brandenburg. Und am 27. Januar hat es erstmals in diesem #Winter, der bis Mitte Januar den Namen nicht verdiente, etwas krĂ€ftiger geschneit. Und schon gibt es die altbekannten, aber ĂŒberwunden geglaubten Winterprobleme bei der Berliner #S-Bahn: – zu viele und zu lang anhaltende Weichenstörungen, – FahrzeugausfĂ€lle, – unzureichende Fahrgastinformation. Als Folge der Weichenstörungen und FahrzeugausfĂ€lle gab es – wie in jedem Winter seit 2008 – wieder ausgefallene, verspĂ€tete und oft ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge. Die Wiederholung 2014 ist nach den langjĂ€hrigen Erfahrungen und vielen vorbeugenden Maßnahmen von DB Netz AG und S-Bahn Berlin GmbH umso unverstĂ€ndlicher. Was ist noch zu tun? 1. Die DB Netz AG muss noch mehr in die Wartung und Erneuerung von Weichen investieren und bei Schneefall auf Weichenstörungen schneller reagieren. 2. Der Ring weist erhebliche InfrastrukturmĂ€ngel auf, die einen stabilen Fahrplan erschweren. So ist seit Jahren bekannt, dass am S-Bahnhof Westend ein drittes Gleis benötigt wird. Getan hat die DB Netz AG bisher nichts. Aber auch die Zugdisposition der S-Bahn Berlin GmbH auf dem Ring samt Zulaufstrecken kann und muss besser werden. 3. Moderne Zugzielanzeiger nutzen wenig, wenn die Angaben auf ihnen und auch die ergĂ€nzenden mĂŒndlichen Informationen unzureichend sind. HĂ€ufig fehlten in den letzten Tagen Ansagen wie „Zug nach X – einsteigen bitte“ oder „Zug Y fĂ€hrt zuerst“. 4. An Trennungs- und Endbahnhöfen muss zur Abfertigung auch bei automatischer Ansage immer das tatsĂ€chliche Zugziel genannt werden. 5. Bei Winterwetter und anderen Erschwernissen muss mehr Personal in den FahrzeugwerkstĂ€tten sowie zur Zugdisposition und Bedienung der Fahrgastinformationseinrichtungen verfĂŒgbar sein (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband #IGEB e.V., 31.01.14).

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S-BAHN BERLIN Krise? Welche Krise?, aus Berliner Zeitung

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BERLIN – Motoren gehen kaputt, Granulat setzt ZugtĂŒren schachmatt: Auf die kalte Jahreszeit ist stets Verlass und auch der aktuelle #Winter lĂ€sst die #S-Bahn und ihre #FahrgĂ€ste nicht kalt. Doch so schlimm wie frĂŒher ist es nicht mehr. Auch dieser Winter lĂ€sst die Berliner S-Bahn nicht kalt. Vor allem die Ă€lteren ZĂŒge der Baureihe 485 machen mehr Schwierigkeiten als sonst. Von Antriebsstörungen wird berichtet, aber auch davon, dass Winterstreumittel der Mechanik der TĂŒren zusetzen. „Aus UmweltgrĂŒnden wird immer mehr Granulat verwendet, das dann in die ZĂŒge gelangt“, sagte ein Bahnsprecher am Donnerstag. „Das ist ein ernst zu nehmendes Problem.“ Doch von einer neuen Winterkrise könne keine Rede sein. Der Sprecher wies die Darstellung des Fahrgastverbands IGEB, der sich ĂŒber „ausgefallene, verspĂ€tete und oft ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge“ beschwert hatte, zurĂŒck. Auch beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) will man das Wort Krise derzeit nicht in den Mund nehmen. Am 27. Januar habe es erstmals in diesem Winter etwas …

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U-Bahn: Beginn der Arbeiten fĂŒr ein Aussteifungsrost am kĂŒnftigen U-Bahnhof Museumsinsel

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1681457.html

Im Laufe des heutigen Tages beginnt der planmĂ€ĂŸige Einbau einer weiteren Betonsohle in der kĂŒnftigen Baugrube fĂŒr den #U-Bahnhof #Museumsinsel. Dieser sogenannte Aussteifungsrost gibt der #Baugrube StabilitĂ€t, um den anstehenden Erd- und Grundwasserdruck beim spĂ€teren Aushub der Baugrube zu bewĂ€ltigen. Wie wird der Aussteifungsrost hergestellt? Mit einer Verrohrungsmaschine wird ein Stahlrohr (zwei Meter im Durchmesser) abschnittsweise in den Boden gebohrt. Nachdem der anstehende Boden in dem erbohrten TeilstĂŒck im Schutz des Stahlrohrs mit einem Greifer aus dem Bohrloch gefördert wurde, kann das Stahlrohr wieder ein StĂŒck tiefer in den Baugrund gebohrt werden. Auf der planmĂ€ĂŸigen Endtiefe der Bohrung wird in einer StĂ€rke von zwei Metern Beton in das Bohrloch gefĂŒllt. Anschließend wird die Bohrung wieder mit Boden bis auf die GelĂ€ndehöhe verfĂŒllt. Dann wird auf den nĂ€chsten Bohrpunkt umgesetzt und der Ablauf beginnt von vorn. Durch die Aneinanderreihung vieler, sich gegenseitig ĂŒberschneidender Bohrungen wird in etwa 22 Metern Tiefe der Aussteifungsrost gebildet. Um den zur KraftĂŒbertragung erforderlichen Überschnitt der Bohrungen sicherzustellen, werden die Austauschbohrungen nach einem exakt festgelegten Bohrraster hergestellt. Dabei werden natĂŒrlich auch hohe Anforderungen an die Lagegenauigkeit der Bohrungen gestellt. Die Fertigstellung des Aussteifungsrostes ist fĂŒr Ende MĂ€rz 2014 vorgesehen.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + FlughÀfen: Tunnel auf BER-Zubringerstrecke Lichtenrade will in die Röhre gucken, aus Der Tagesspiegel

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Seit 16 Jahren wird um einen #Tunnel auf der neuen #Flughafen-Express-Strecke gestritten. Offenbar bewegt sich die Bahn nun. Es geht um viel, um sehr viel. FĂŒr die FahrgĂ€ste zum neuen Flughafen um einige Minuten Zeitersparnis, fĂŒr die #Lichtenrader um die Zukunft ihres Ortsteils. Und fĂŒr die Bahn um mindestens 100 Millionen Euro. Der Streit um die #Dresdner Bahn ist ebenso lang wie kompliziert. Nun scheint es endlich eine Lösung zu geben im jahrelangen Streit zwischen Bahn, Bund und Berlin. Das sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak, der seit vielen Jahren fĂŒr einen Tunnel durch Lichtenrade kĂ€mpft, um LĂ€rm und die Verschandelung des Tempelhofer SĂŒdens zu vermeiden. Die Sprecherin von Berlins Verkehrssenator Michael MĂŒller (SPD), Daniela Augenstein, reagierte spontan …

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barrierefrei + MobilitĂ€t: DBV bittet um UnterstĂŒtzung fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste

Deutscher Bahnkunden-Verband (DBV) Bundesverband 29.1.2014 Ganz besonders schwer haben es im Moment #mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste, wie #Gehbehinderte, #Rollstuhlfahrer und #Blinde. Schnee, GlĂ€tte und Matsch machen ihnen den Weg von und zur Haltestelle schwer. Der DBV bittet deshalb Reinigungsunternehmen, Verkehrsbetriebe und FahrgĂ€ste, mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten FahrgĂ€sten durch eine umfassende Schnee- und GlĂ€ttebeseitigung sowie ganz normale #zwischenmenschliche Hilfe die Nutzung von Bahn und Bus zu erleichtern. FĂŒr denjenigen, der mit dem Rollator unterwegs ist, kann schon ein kleiner Schneehaufen von wenigen Zentimetern Höhe vor dem Eingang zum Bahnhof eine unĂŒberwindliche HĂŒrde sein. Ist ausgerechnet der Haltestellenbereich nicht vollstĂ€ndig von Schnee und GlĂ€tte befreit, wird der kleine Schritt vom Bus auf den BĂŒrgersteig zum gesundheitsgefĂ€hrdenden Wagnis. Das alles muss nicht sein: oft ist das Durchkommen durch Schneemassen nicht möglich. Es besteht sogar die Gefahr von StĂŒrzen und schweren Verletzungen. Viele Haltestellen, insbesondere in den lĂ€ndlichen Regionen, sind nur unzureichend gereinigt. Treppenstufen zu unterirdischen Bahnsteigen sind glatt wie mit Schmierseife eingerieben, weil sie zu selten gefegt werden. Diese wetterbedingten Fortbewegungsprobleme sind ĂŒbrigens altersunabhĂ€ngig. Auch jĂŒngere VĂ€ter und MĂŒtter, die mit ihren Kindern oder Kinderwagen unterwegs sind, freuen sich ĂŒber gereinigte Treppen und Haltestellen. Verantwortlich: Manfred Kurt Vormelker, Bundesvorstand fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste. Pressekontakt: Ruf 01 51 / 52 16 76 35 Der Bahnkunden-Verband im Internet: www.bahnkunden.de

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Berliner S-Bahn EingeschrÀnkter Bahnverkehr bei diversen Linien, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/berliner-s-bahn-eingeschraenkter-bahnverkehr-bei-diversen-linien/9394096.html

#Schienenbruch, kaputte #ZĂŒge, Personen auf den Gleisen: Verschiedene Berliner #S-Bahnen fahren seit heute Vormittag unregelmĂ€ĂŸig – aus den unterschiedlichsten GrĂŒnden. Viele der Störungen dauern noch an. Der Schnee wirbelt auch in diesem Winter den Fahrplan der #S-Bahn durcheinander. Nachdem es am Montag wegen mehrerer Weichenstörungen vor allem auf dem Ring chaotisch zugegangen war, traf es ab DienstagfrĂŒh diverse andere Linien: Die S45 zwischen SĂŒdkreuz und dem Flughafen Schönefeld fuhr vormittags nur im 40-Minutentakt, weil mehrere ZĂŒge kaputt waren. Wenig spĂ€ter wurde aus demselben Grund auch der gesamte sĂŒdliche Abschnitt der S8 zwischen GrĂŒnau/Zeuthen und Greifswalder Straße eingestellt. Als Ersatz blieb die – nach Totalausfall am Montag wiederbelebte – S 85. Die S47 fuhr wiederum nur auf dem Stummel zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Komplettiert wurde das Durcheinander durch mehrere Probleme auf den Nord-SĂŒd-Strecken: Ein morgendlicher …

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Schiffsverkehr: Schifffahrt auf dem Kanal eingestellt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1240643/

EisenhĂŒttenstadt (MOZ) Die anhaltend tiefen Minus-Temperaturen der vergangenen Tage haben dazu gefĂŒhrt, dass der #Schiffsverkehr rund um EisenhĂŒttenstadt eingestellt wurde. Nachdem am Freitag schon die #Oder wegen Eis gesperrt worden war, folgte am Montag auch der #Oder-Spree-Kanal zwischen EisenhĂŒttenstadt und FĂŒrstenwalde. Am Sonnabend war noch einmal der #Eisbrecher in diesem Streckenabschnitt unterwegs, um Schiffen und SchubverbĂ€nden, die noch in EisenhĂŒttenstadt lagen, die Weiterfahrt in Richtung Berlin zu ermöglichen. Inzwischen wird aber kein Eis mehr auf dem Kanal Richtung EisenhĂŒttenstadt gebrochen. Der Kanal friert zu. Es habe sich eine Eisschicht gebildet, sagte Gordon Starcken von der Außenstelle FĂŒrstenwalde des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin, zu dem auch der Kanalbereich bis zur EisenhĂŒttenstĂ€dter Zwillingsschachtschleuse gehört. Alle Schiffe, die das wollten, konnten …

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