Bahnhöfe: Modernisierung und Ausbau an 150 Bahnhöfen im Land Brandenburg Rahmenvereinbarung zwischen dem Land Brandenburg und der Deutschen Bahn AG, aus DB

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Neue #barrierefreie Zugänge, verbesserte #Informationsangebote, mehr #Sitzplätze an den Stationen und längere #Bahnsteige gehören zu den Vorhaben, die in den kommenden Jahren an 150 Bahnhöfen in allen Teilen des Landes umgesetzt werden. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat dazu heute mit der DB Station und Service AG eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Darin werden die Grundlagen für die Finanzierung der Projekte durch das Land geregelt und damit die Umsetzung wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Bislang wurde für jedes Vorhaben eine Einzelvereinbarung ausgehandelt. Der Vertrag hat ein Volumen von 170 Millionen Euro für die nächsten 10 Jahre. Damit wird für alle Beteiligten Planungssicherheit geschaffen und das Investitionsvolumen für die Bahnhöfe im Land Brandenburg erheblich gesteigert. An den Kosten für die geplanten Projekte beteiligt sich die DB Station und Service AG mit 102 Millionen Euro, das Land trägt etwa 68 Millionen Euro

Verkehrsministerin Kathrin #Schneider: „Wir schlagen heute ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG auf. Unsere Offensive für mehr Züge und bessere Infrastruktur bekommt ein drittes Standbein – mehr und sichere Investitionen in unsere Bahnhöfe. Wir werden die Attraktivität des Bahnverkehrs damit weiter erhöhen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die konstruktiven Verhandlungen. Jetzt geht es in die zügige Umsetzung der Projekte.“

Ronald #Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG: „Bahnhofsmodernisierung ist Gemeinschaftsaufgabe. Mit dieser Rahmenvereinbarung legen wir konkrete Schritte fest, wie wir gemeinsam die Schieneninfrastruktur in Brandenburg voranbringen. Ich bin sicher, dass gerade in Ballungsgebieten und im Umland die umweltfreundliche Schiene mehr und mehr das Verkehrsmittel der ersten Wahl sein wird. Zukünftig profitieren über 380.000 Reisende, vor allem Pendler, täglich von einer Vielzahl großer und kleiner Verbesserungen an jeder zweiten Station im Land. Denn wenn die Basisqualität stimmt, fahren die Menschen auch mit der Bahn“.

Insgesamt 150 Bahnhöfe stehen auf der Liste, an denen in den kommenden Jahren Verbesserungen vorgesehen sind. Beispielsweise in Eisenhüttenstadt. Um die Züge barrierefrei erreichen zu können, werden Aufzüge eingebaut und ein Blindenleitsystem eingerichtet. Voraussetzung ist der Neubau eines Mittelbahnsteigs. Die vorhandenen Bahnsteige werden auf 220 Meter erneuert, um zukünftig auch längere Züge halten lassen zu können. Der Bahnhof wird darüber hinaus mit neuer Beleuchtung und Anzeigetafeln ausgestattet. Geplant ist der Neubau eines Tunnels mit Anbindung an den P+R Parkplatz.

Um zukünftig auch die #RB22 zum Flughafen BER halten lassen zu können, wird der Bahnhof #Potsdam-Pirschheide modernisiert. Es werden Aufzüge und Treppen eingebaut, über die die oberen Außenbahnsteige erreichbar sein werden. Diese werden ebenfalls neu errichtet und mit einem Wetterschutz und neuer Beleuchtung ausgestattet.

In #Falkenberg (Elster) werden die Bahnsteige des unteren Bahnhofs erneuert. Nach Einbau eines Aufzuges und der Einrichtung eines Blindenleitsystems wird auch dieser Bahnhof barrierefrei erreichbar sein. Fahrgastinformationssysteme werden unter anderem in #Golm, #Dallgow-Döberitz, #Prenzlau und #Löwenberg installiert.

Bus: Sitzplatzanteil in den neuen Bussen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002407

Ihre Anregung in der letzten Beiratssitzung, die mir von Herrn von Arnim übermittelt wurde sowie Ihr Artikel in der Zeitschrift Signal, sprechen einen schwierigen, auch uns nicht voll befriedigenden Punkt an.

Es ist auch unser Anliegen, dem #Fahrgast moderne und benutzerfreundliche Omnibusse zur Verfügung zu stellen. Neuere Umfrageergebnisse lassen dabei den hohen Stellenwert des #räumlich, offenen Gesamteindrucks des Innenraums erkennen. Somit ist das Maß der #Freiräume der #Sitzplätze zueinander sowie die #Stehplatzfläche immer ein Kompromiss zwischen maximal möglicher #Sitzplatzanzahl und dem heutigen Bedürfnis nach ausreichender #Bewegungsfreiheit.

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Bus: Die neue Beförderungsqualität im Bus: Klimatisiert stehen In letzter Zeit mehren sich die Beschwerden durch den regelmäßigen Einsatz viel zu kleiner Fahrzeuge selbst auf stark frequentierten BVG-Innenstadtlinien. , aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002406

Der Mangel an großen Bussen (#Doppeldecker und #Gelenkbusse) hält nun schon seit Jahren an, ohne dass sich eine Lösung des Problems abzeichnet.

Im Gegenteil: Die neu angeschafften Fahrzeuge weisen immer mehr technische Raffinessen, wie zum Beispiel #Klimaanlagen auf, aber verschlechtern die #Beförderungsqualität durch immer weniger #Sitzplätze.

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Bus: Die neue Spar-Klasse bei der BVG: Nur noch 26 Sitzplätze im Citaro Ende August 2002 begann die Auslieferung der im letzten Jahr von der BVG bestellten neuen Eindeckbusse. , aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002333

Bis zum Jahresende sollen über 200 neue #Niederflur-Eindecker dazu beitragen, den überalterten #BVG-Busbestand zu verjüngen und den chronischen #Fahrzeugmangel zu beheben.

Alle neuen Fahrzeuge sind durch jeweils zwei #Rampen an den vorderen beiden Türen behindertengerecht ausgestattet und nutzen mit einer Breite von 2,55 Meter die neuen gesetzlichen Möglichkeiten voll aus. Sie verfügen über #Klimaanlage, „#Kneeling“, #CRT-Filter, #RBL-gesteuerte Fahrgastinformations-Einrichtungen und viele weitere Einrichtungen, die Techniker und #Fahrgäste erfreuen. Aber sie weisen auch einen deutlichen Mangel auf – nämlich viel zu wenige #Sitzplätze.

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