Bundesnetzagentur ver­öf­fent­licht Markt­un­ter­su­chung Ei­sen­bah­nen, aus BNetzA

19.12.2025

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20251219_Marktuntersuchung_EB.html

Die #Bundesnetzagentur hat heute die „#Marktuntersuchung #Eisenbahnen 2025“ veröffentlicht.

Verkehrsleistung entwickelt sich unterschiedlich

Die #Nachfrageentwicklung im Berichtsjahr 2024 verlief im #Schienenpersonenverkehr unterschiedlich. Während im #Schienenpersonennahverkehr mit insgesamt 65 Milliarden Personenkilometern ein deutlicher Zuwachs verzeichnet werden konnte (2023: 59 Mrd. Pkm), waren die Zahlen im #Schienenpersonenfernverkehr mit 47 Milliarden Personenkilometern leicht rückläufig (2023: 48 Mrd. Pkm). Die erbrachten 134 Milliarden #Tonnenkilometer im #Schienengüterverkehr sind im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls zurückgegangen (2023: 137 Mrd. tkm). Die nicht-bundeseigenen Eisenbahnverkehrsunternehmen konnten in allen drei Verkehrsdiensten ihre Marktanteile leicht steigern.

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Bahnverkehr: Berlin als Drehkreuz für Nachtzugverbindungen in Europa, aus Senat

Frage 1:

Welche #Nachtzugverbindungen von, durch oder nach Berlin bestehen aktuell (Bitte aufgeschlüsselt nach #Zuglinien und Betreiber sowie konkreten Laufzeiten bei temporären oder saisonalen Angeboten)?

Antwort zu 1:

Aktuell    werden     nach    Kenntnis   des   Berliner    Senats   im    Fahrplanjahr     2022   folgende Nachtzugverbindungen mit Schlaf- bzw. #Liegewagen von, durch oder nach Berlin angeboten:

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Bahnverkehr: Ostdeutsche Regierungschefs appellieren an die Bundesregierung: Bahnverbindungen nach Polen und Tschechien verbessern, aus Senat

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Die Regierungschefin und die Regierungschefs der ostdeutschen Länder haben auf ihrer 42. Regionalkonferenz im Berliner Rathaus einen dringenden Appell an die Bundesregierung beschlossen, die Zusammenarbeit mit Polen zwischen den nationalen Ministerien, den #Eisenbahnaufsichtsbehörden und den #Eisenbahnunternehmen zu intensivieren. Die Konferenzteilnehmer kritisierten insbesondere den schlechten Zustand im #Schienenpersonenfernverkehr zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Die Ministerpräsidentin und die Ministerpräsidenten verwiesen konkret auf die nach dem 13. Dezember 2014 bevorstehende Einstellung der #Fernzugverbindung zwischen Berlin und #Breslau sowie auf die bereits durch die Deutsche Bahn durchgeführte Einstellung der Fernzüge von Dresden nach Breslau und von Berlin nach #Stettin. Die wirtschaftliche Entwicklung der grenzübergreifenden Region hängt entscheidend von einer guten infrastrukturellen Vernetzung ab. Die schlechte Erreichbarkeit vieler polnischer und tschechischer Städte auf der Schiene ist vor allem für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den ostdeutschen Ländern eine große Hürde. Ein erster Schritt zur Verbesserung wäre die Ratifizierung des deutsch-polnischen Rahmenabkommens über Erleichterungen im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr, das bereits 2012 unterzeichnet wurde. Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411