Bahnhöfe + S-Bahn: Fertigstellung neuer Bahnsteige, aus Punkt 3

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Neue #Bahnsteige gehen in Betrieb

In den letzten 8 Tagen wurden rund um das #Nordkreuz Vorbereitungen für die nächsten Inbetriebnahmen getroffen. So wurde u. a. in #Gesundbrunnen und #Bornholmer Straße je ein neuer #Bahnsteig fertiggestellt, einige hundert Meter neue Gleise verlegt und über 100 Signale neu aufgestellt.

Ab kommendem Montag rollen dann die Züge der Linien #S1, #S2 und #S25 zwischen #Wollankstraße und #Humboldthain auf neuen Gleisen, halten an neuen Bahnsteigen und werden durch neue #Signaltechnik gesichert. Gesteuert wird das gesamte zukünftige Nordkreuz von einem neuen elektronischen #Stellwerk. Gleichzeitig gehen die Stellwerke älterer Bauart in Wollankstraße und #Schönholz außer Betrieb.

Damit die neue Stellwerks- und Signaltechnik reibungslos mit den …

S-Bahn: Sperrung am Bahnhof Gesundbrunnen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-sperrung-am-bahnhof-gesundbrunnen/210590.html

Eine #S-Bahn-Sperrung soll den Weg freimachen für den #Ringschluss am #Nordkreuz: Zwischen #Nordbahnhof und #Wollankstraße werden ab Donnerstag bis zum 23. März keine Züge fahren. Danach werden sie auf den Bahnhöfen #Bornholmer Straße und #Gesundbrunnen an anderen Bahnsteigen halten und auf neuen Gleisen fahren. Als Ersatz für die unterbrochenen S-Bahn-Linien 1 und 25 wird es eine #Busverbindung vom Nordbahnhof über #Wollankstraße zum S-Bahnhof #Pankow geben. Bis jetzt fährt die S-Bahn am Bahnhof Gesundbrunnen auf provisorischen Gleisen, die der #Nordring-Verbindung zum Bahnhof Schönhauser Allee im Wege stehen. Sie soll am 17. September erfolgen. „Dann können Fahrgäste auf einem Bahnsteig von der Nord-Süd-Bahn …

S-Bahn: Interview zu den Hintergründen der Verkehrseinschränkungen am Nordkreuz, aus Punkt 3

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Dem S-Bahn-Ring ein Stück näher
Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin GmbH, zu den Hintergründen der Verkehrseinschränkungen am #Nordkreuz

punkt 3: Der S-Bahnhof #Gesundbrunnen ist noch lange eine riesige #Baustelle, denn hier sollen neben der S-Bahn auch Fern- und #Regionalzüge halten. Die S-Bahn-Linien S 1, S 2, S 25 fahren aber zuverlässig. Warum müssen sie jetzt für eine reichliche Woche nördlich der #Friedrichstraße außer Betrieb genommen werden?
Christian Morgenroth: Bei dieser #Baumaßnahme geht es um einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum S-Bahn-Vollring. Im Vorfeld müssen die jetzt noch provisorisch verlegten Gleise zwischen #Humboldthain und #Wollankstraße ihre endgültige Lage erhalten. Tiefbau- und #Gleisarbeiten sind nötig, #Signalanlagen müssen errichtet und in Betrieb genommen werden. Dutzende Signale und Weichen sollen dann #störungsfrei funktionieren. Für den gesamten Bereich um das Nordkreuz wird deshalb ein hochmodernes …

Bahnhöfe + S-Bahn: Fahrplanänderungen S 1, S 2, S 25 Wollankstraße – Bornholmer Straße – Nordbahnhof Baustelle am Nordkreuz – und wie man am besten dran vorbeikommt … , aus Punkt 3

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Das zukünftige #Nordkreuz um den #Bahnhof #Bornholmer Straße ist schon heute einer der größten #Umsteigeknotenpunkte im #S-Bahn-Netz. Um so mehr sind die #S-Bahn-Fahrgäste betroffen, wenn vom 15. bis zum 25. März auf den Linien #S1, #S2 und #S25 keine Züge fahren. Die #S-Bahn Berlin GmbH richtet einen #Ersatzverkehr mit Bussen ein, der die Bahnhöfe zwischen #Nordbahnhof und #Wollankstraße verbindet und zusätzlich den S-Bahnhof #Pankow anschließt.
Außerdem haben die F#ahrplanexperten der S-Bahn folgendes Angebot erstellt, um Ihnen die #Umfahrung der #Baustelle so einfach wie möglich zu machen:

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nachrichten aus der Jahresauftaktkonferenz der DB AG, aus Punkt 3

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Aus der Jahresauftakt-Pressekonferenz der DB AG

#Fahrplanwechsel: Neues Datum
Der #Fahrplan 2001/2002 beginnt am 10. Juni 2001 und endet an einem ungewohnten Samstag, dem 14. Dezember 2002. Die Änderung – zum ersten Mal abweichend seit #1872 – wurde von den europäischen Bahnen gemeinsam beschlossen, um Kunden und Reiseveranstaltern für die Hauptreisezeit in den Sommerferien ein rechtzeitiges Buchen zu ermöglichen.

Zahlen: Bahnprojekte im Blickpunkt
Rund 17 Milliarden Mark werden insgesamt in den #Bahnknoten Berlin investiert, davon sind 8,5 Milliarden bereits verbaut. In diesem Jahr stehen für die #Bahnprojekte 1,2 Milliarden DM zur Verfügung. Über 50 Ingenieurbüros und mehr als 6000 verschiedene Gewerke sind mit der Umsetzung der Vorhaben beschäftigt – an der #Nord-Süd-Verbindung mit dem #Lehrter Bahnhof, am #Nordkreuz, an den …

Bahnverkehr: Ein Spezialgleis soll den Lärm der Züge mindern, doch die Anwohner fordern Schallschutz Kommt die Bahn mit einer Mogelpackung?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ein-spezialgleis-soll-den-laerm-der-zuege-mindern–doch-die-anwohner-fordern-schallschutz-kommt-die-bahn-mit-einer-mogelpackung-,10810590,9850650.html 10.11.2000

Kurz nach vier reißen uns die Bahnen aus dem Bett“, sagt Gerald Hamann. Wie ihm geht es hunderten Blankenburgern, die entlang der #Rudelsburg- und #Ilsenburgstraße wohnen. Denn zwischen beiden Straßen verläuft eine S- und #Fernbahntrasse. Mit dem allmorgendlichen Betriebsbeginn der #S-Bahn beginnt für die Anwohner der Lärm. Jetzt befürchten sie, dass sich die Situation noch mehr verschärft. „Die Deutsche Bahn plant den Bau eines zweiten Fernbahngleises“, sagt Hamann. 800 S-Bahn- und #Fernzüge täglich Das #Bauvorhaben firmiert bei der Bahn unter der Bezeichnung #Nordkreuz Karow. Es ist Bestandteil der neuen #Fernbahnverbindung zum Berliner #Außenring, über die künftig der Güter- und Personenverkehr Richtung Norddeutschland und #Skandinavien abgewickelt werden soll. „Wir rechnen dann mit täglich 800 S- und Bahnzügen auf dieser Strecke“, sagt Hamann. Bislang waren es 400. Entsprechend werde auch der #Lärmpegel steigen. 160 Anwohner gründeten deshalb eine …

S-Bahn: Inbetriebnahme neuer Streckenabschnitte am Nordkreuz und Flottenumstellung

S-Bahn: Inbetriebnahme neuer Streckenabschnitte am Nordkreuz und Flottenumstellung

Ereignis

Im Juni 2000 wurden am S-Bahnhof Gesundbrunnen im Zuge des Nordkreuz-Ausbaus neue Gleisverbindungen erfolgreich in den regulären Betrieb integiert. Parallel dazu dünnte die S-Bahn Berlin GmbH den Bestand der Altbaufahrzeuge durch die kontinuierliche Zuteilung neuer Züge aus.

Details

Die bauliche Fertigstellung weiterer Abschnitte am Nordkreuz markierte im Juni einen Meilenstein für die Flexibilität des innerstädtischen Schienennetzes. Laut den Dokumentationen auf stadtschnellbahn-berlin.de konnten die Züge die modernisierten Gleisanlagen rund um den Bahnhof Gesundbrunnen nun mit höherer Geschwindigkeit und verbesserter Taktstabilität passieren. In den Berliner Verkehrsblättern wurde zudem festgehalten, dass nach dem offiziellen Abschied der Baureihe 476.3 im Vormonat nun auch die verbliebenen Einheiten der Reihe 476.0 verstärkt von den Stadtbahnlinien abgezogen und durch die moderne Baureihe 481 ersetzt wurden, um den gestiegenen Komfortansprüchen gerecht zu werden.

Hinweis

„dieser Text wurd mir Unterstützung von KI erstellt“

S-Bahn: Ertuechtigung des Nordkreuzes und Fortschritte bei der Fuhrparkserneuerung

S-Bahn: Ertuechtigung des Nordkreuzes und Fortschritte bei der Fuhrparkserneuerung

Ereignis

Im März 2000 schritten die Modernisierungsarbeiten am Berliner Nordkreuz voran, um die Verknüpfung der Ringbahnlinien zu verbessern. Parallel dazu forcierte die S-Bahn Berlin GmbH die Integration weiterer Neubauzüge der Baureihe 481 in den täglichen Liniendienst.

Details

Rund um den Bahnknoten Gesundbrunnen wurden im März 2000 umfassende signaltechnische Anpassungen vorgenommen. Wie die Berliner Verkehrsblätter dokumentierten, führten die Bauarbeiten zeitweise zu nächtlichen eingleisigen Betriebsführungen. Gleichzeitig ermöglichte der fortschreitende Zulauf der modernen Baureihe 481 die planmäßige Ausmusterung älterer Fahrzeugserien. Fahrgastverbände lobten im Tagesspiegel den Komfortgewinn, kritisierten jedoch punktuelle Baustellenverspätungen auf der Ringbahn.

Hinweis

„dieser Text wurd mir Unterstützung von KI erstellt“

S-Bahn: Bauphasen der signaltechnischen Anbindung und Zeitplanung fuer die Teilabschnitte des Nordkreuzes

S-Bahn: Bauphasen der signaltechnischen Anbindung und Zeitplanung fuer die Teilabschnitte des Nordkreuzes

Ereignis

Die Fertigstellung der S-Bahn-Anlagen am Nordkreuz im Endzustand wird für das Jahr 2002 projektiert, wobei der Richtungsbahnsteig A am S-Bahnhof Bornholmer Straße im 2. Halbjahr 2000 in den Betrieb gehen soll. Für die signaltechnische Vorbereitung der Streckenabschnitte über ein elektronisches Stellwerk sind sukzessive Baumaßnahmen zwingend erforderlich. Der zeitliche Ablauf für die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn-Teilabschnitte sieht eine Fertigstellung zwischen Gesundbrunnen–Pankow sowie Gesundbrunnen–Schönhauser Allee im 1. Halbjahr 2001 vor, gefolgt vom Abschnitt Gesundbrunnen–Wedding im 2. Halbjahr 2001.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/1049 (fortlaufende Nummerierung), Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 4738
Ich frage den Senat:
1. Welche Zeitvorstellungen gibt es für die komplette Inbetriebnahme des Nordkreuzes?
2. Wann werden beide Richtungsbahnsteige am S-Bahnhof Bornholmer Straße betriebsbereit ausgebaut sein?
3. Welche Zeitvorstellungen gibt es für die Inbetriebnahme der S-Bahn-Teilabschnitte zwischen
a) Gesundbrunnen − Pankow,
b) Gesundbrunnen − Schönhauser Allee,
c) Schönhauser Allee − Wollankstraße,
d) Gesundbrunnen − Wedding?
4. Trifft es zu, dass im Mai 1999 die S-Bahnstrecke zwischen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße gesperrt wird? Wenn ja, warum, und welcher Ersatzverkehr ist geplant? Wenn nein, wie kann sich der Senat die Meldung des Tagesspiegels vom 27. März 1999 erklären?
5. Teilt der Senat die Auffassung, dass eine Streckenunterbrechung zwischen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße für die Fahrgäste erheblich geringere Nachteile hätte, wenn die Verbindung zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee betriebsbereit ist? Wenn ja, warum wird diese Streckensperrung nicht dann vorgenommen, wenn dem so ist? Wenn nein, warum nicht?
Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 4738
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Die zu 1. bis 5. gestellten Fragen fallen zur Gänze in den Zuständigkeitsbereich der DB AG, die dem Senat dazu folgende Auskünfte gab:
„Zu 1.:
Die S-Bahnanlagen im Nordkreuz werden im Endzustand 2002 fertig sein.
Zu 2.:
Der Bahnsteig A wird im 2. Halbjahr 2000 für den Betrieb übergeben.
Zu 3.:
Zeitvorstellungen für die Inbetriebnahme der S-Bahn-Teilabschnitte zwischen
a) Gesundbrunnen − Pankow: 1. Halbjahr 2001
b) Gesundbrunnen − Schönhauser Allee: 1. Halbjahr 2001
c) Schönhauser Allee − Wollankstraße: 1. Halbjahr 2001
d) Gesundbrunnen − Wedding: 2. Halbjahr 2001 (abhängig vom noch laufenden Planfeststellungsverfahren)
Zu 4. und 5.:
Die Vorbereitung der Signal- und Sicherungstechnik für den Betrieb über ein elektronisches Stellwerk ist die zwingende Voraussetzung für die Aufnahme des Verkehrs zwischen Schönhauser Allee und Gesundbrunnen. Diese Voraussetzungen werden erst sukzessive mit den Baumaßnahmen geschaffen.“
Die Maßnahmen wurden im Vorfeld dem Senat bekannt gegeben und begründet. Da die Maßnahmen Teil der Vorbereitung des wichtigen Lückenschlusses Gesundbrunnen – Schönhauser Allee waren und ein konzentriertes Bauen hier Vorteile erkennen ließ, stimmte der Senat, nach Abwägung mit den Nachteilen für die betroffenen Fahrgäste, der zeitlich begrenzten Streckenunterbrechung zu.

Hinweis

„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“

S-Bahn: Bauablaufoptimierungen und betriebliche Restriktionen beim Aufbau des Nordkreuzes auf der Linie S 1

S-Bahn: Bauablaufoptimierungen und betriebliche Restriktionen beim Aufbau des Nordkreuzes auf der Linie S 1

Ereignis

Die planmäßigen Bauarbeiten zum komplexen Aufbau des Nordkreuzes im Streckenbereich Schönholz–Gesundbrunnen–Nordbahnhof erfordern zeitweilige betriebliche Einschränkungen und die Einrichtung von Wochenend-Pendelverkehren. Durch die Zusammenfassung des Einbaus einer neuen doppelten Gleisverbindung samt Stellwerk nahe Wollankstraße mit umfassenden Gleiserneuerungsmaßnahmen konnte die S-Bahn Berlin GmbH den bauzeitlichen Ersatzverkehr auf insgesamt sieben Wochenenden komprimieren. Ein vollständiger Abschluss aller netzweiten Infrastrukturmaßnahmen an diesem Netzknoten wird für das Jahr 2001 projektiert.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/1049 (fortlaufende Nummerierung), Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 2862
Ich frage den Senat:
1. Wie sind die Zeitpläne für die Bauarbeiten auf der S-Bahnstrecke S 1 zwischen Gesundbrunnen und Frohnau? Wann ist mit dem Ende der Beeinträchtigungen des S-Bahnverkehrs insbesondere durch den Pendelverkehr zu rechnen?
2. Entspricht der Stand der Arbeiten der ursprünglichen Planung, oder gibt es Verzögerungen? Wenn ja, welches sind gegebenenfalls die Ursachen dafür?
3. Wieso erfordern die Bauarbeiten auf dieser Strecke einen Pendelverkehr, der in der Regel vierfaches Umsteigen sowie auf den Bahnhöfen Waidmannslust und Schönholz mehrminütige Wartezeiten vorsieht?
4. Wieso machen die Bauarbeiten die Ausdünnung des Zugverkehrs zwischen Gesundbrunnen und Frohnau auf einen Zwanzig-Minuten-Takt erforderlich?
5. Was sind die Ursachen für die gelegentliche totale Unterbrechung des Bahnverkehrs zwischen Bornholmer Straße und Schönholz und die Einrichtung von Schienenersatzverkehr zwischen diesen Bahnhöfen, verbunden mit weiteren Wartezeiten?
6. Hält der Senat die Information der Fahrgäste für ausreichend, wenn lediglich kurzzeitig von Woche zu Woche der Pendelverkehr bekanntgegeben wird, ohne daß eine längerfristige Information erfolgt?
7. Hält der Senat diese Beeinträchtigungen des S-Bahnverkehrs für angemessen und der Werbung für das Umsteigen vom eigenen PKW auf öffentliche Verkehrsmittel für dienlich? Wieso ist keine andere Organisation der Bauarbeiten mit weniger häufigem Umsteigen und ohne zusätzliche Wartezeiten möglich?
Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 2862
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Hierzu hat die zuständige S-Bahn Berlin GmbH mitgeteilt:
„Die derzeit auf dem Streckenabschnitt Schönholz – Gesundbrunnen – Nordbahnhof (Linien S 1, S 2 und S 25) stattfindenden Arbeiten sind in Zusammenhang mit dem Aufbau des Nordkreuzes zu sehen. Zwischen Schönholz und Wollankstraße wird für die S-Bahn eine doppelte Gleisverbindung mit dem dazugehörigen Stellwerk gebaut. Diese Verbindung ermöglicht uns eine flexible Betriebsführung bei weiteren Arbeiten und in Störungsfällen bei gleichzeitigem Wegfall der Gleisverbindung in Gesundbrunnen.
Neben dem Einbau der notwendigen vier Weichen erfolgte eine Grundinstandsetzung der Gleisanlagen und Reparaturarbeiten am S-Bahnhof Wollankstraße. Alle drei Vorhaben waren ursprünglich zu verschiedenen Zeiten geplant. So sollten die Arbeiten zur Gleisverbindung mit insgesamt sechs Wochenenden im Sommer diesen Jahres durchgeführt werden. Die Gleiserneuerungsarbeiten waren mit ebenfalls sechs Wochenenden für den Herbst geplant. Es ist uns gelungen, beide Vorhaben zu vereinigen und die Unannehmlichkeiten für den S-Bahnkunden somit zu minimieren. Die Arbeiten am S-Bahnhof Wollankstraße konnten nachträglich ebenfalls in diese Zeit eingeordnet werden. Insgesamt werden nunmehr für alle beschriebenen Vorhaben sieben Wochenenden benötigt. Die Optimierung des Gesamtvorhabens war nur durch eine Betriebsunterbrechung und damit durch die Einrichtung eines Ersatzverkehrs zu erreichen.
Zu den einzelnen Fragen läßt sich folgendes mitteilen:
Zu 1.:
Der Zeitplan für alle Arbeiten wird eingehalten. Mit einem Ende aller die S-Bahn beeinträchtigenden Arbeiten ist erst zu rechnen, wenn das Netz an dieser Stelle seinen geplanten Zustand erreicht hat, wenn also die Züge der Linie S 8 die alte Lage des S-Bahnhofs Bornholmer Straße wieder erreichen, wenn der Ringschluss für die S 4 erfolgte und wenn der neue Bahnhof Gesundbrunnen in Betrieb ist. Wir rechnen mit einem Abschluß im Jahre 2001.
Zu 2.:
Der Stand der Planungen entspricht dem Zeitplan. Genauere Angaben dazu sind gegebenenfalls von der DB Projekt GmbH einzuholen. Das Projektzentrum Nördlicher Berliner Innenring ist planungs- und ausführungsverantwortlich.
Zu 3.:
Pendel- und Ersatzverkehr ist aus den o.g. Gründen erforderlich geworden. Selbstverständlich bemühen wir uns, die Unannehmlichkeiten, die vor allem beim Übergang auf die verschiedenen Verkehrsmittel eintreten, zu minimieren. Reisezeitverluste sind jedoch nicht zu vermeiden.
Zu 4.:
Die Baustelle befindet sich zwischen Schönholz und Bornholmer Straße. In Schönholz müssen die Züge der S 25 und S 1 enden und zurückgefahren werden. Aus Kapazitätsgründen kann die S 1 daher nur im 20-Min-Takt fahren.
Zu 5.:
Ist mit der allgemeinen Erläuterung erklärt.
Zu 6.:
Für die Kundeninformation geben wir wöchentlich gemeinsam mit der DB Projekt GmbH das sog. Max-Infoblatt aus. Dieses wird zur Wochenmitte für die folgende Woche auf allen Bahnhöfen ausgelegt. Vorinformationen sind in der Bahnzeitschrift „Punkt 3“ erhältlich, die zwischen dem 20. und 25. eines jeden Monats ebenfalls auf allen Bahnhöfen erhältlich ist. Erwähnt sei das Infotelefon und der Videotext bei B1.
Zu 7.:
Für die Durchsetzung der ehrgeizigen Bahnbauprojekte für die Stadt Berlin werden auch in den nächsten Jahren Beeinträchtigungen des S-Bahnverkehrs nicht vermeidbar sein. Das S-Bahnnetz in seinen historisch gewachsenen Dimensionen ist im Entstehen.
Abschließend möchten wir darauf hinweisen, daß an drei Wochenenden im November ebenfalls zwischen Schönholz und Bornholmer Straße bzw. Humboldthain mit Ersatzverkehr gerechnet werden muß. Grund: Abschluß der Weicheneinbauarbeiten und Inbetriebnahme des neuen S-Bahngleises zwischen Humboldthain und Wollankstraße einschließlich der beiden neuen Bahnsteige Gesundbrunnen und Bornholmer Straße.“
Ergänzungen des Senats zu 6. und 7.:
Das Berliner S-Bahnnetz hat im 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit außerordentliche Schäden erlitten, die aus den bekannten Gründen nur notdürftig repariert wurden. So wurden z. B. Viaduktbögen nicht sachgemäß abgedichtet, gebrochene Stromkabel nur mit störanfälligen Muffen geflickt, die Sicherungstechnik nur selten modernisiert etc.
Instandgebliebene Anlagen und Fahrzeuge wurden über Jahrzehnte bis zur Wiedervereinigung Berlins auf Verschleiß betrieben.
Die S-Bahnanlagen werden nun von der Deutschen Bahn AG unter Mitwirkung der Länder Berlin und Brandenburg und unter finanziellem Engagement der Bundesregierung grundlegend erneuert. Dies kann verständlicherweise nicht an einem Tag geschehen, sondern wird einen Zeitraum von ca. 10 Jahren beanspruchen. Dabei hat der Senat besonderes Verständnis für die überaus schwierigen Arbeiten an Alt-Strecken, die unter Betrieb stattfinden. Hier sind zeitweilige Härten für Fahrgäste unvermeidlich.
Dennoch kann der Senat auf Grund seiner Teilnahme an turnusmäßigen Besprechungen mit der S-Bahn Berlin GmbH bestätigen, daß die S-Bahn Berlin GmbH stets bemüht ist, entsprechend dem mit dem Land Berlin abgesschlossenen Verkehrsvertrag die Behinderungen für die Fahrgäste, insbesondere im Berufsverkehr, zu minimieren.
Ausdrücklich hat der Senat dem Vorschlag zugestimmt, Fahrgäste von Woche zu Woche zu informieren, um nicht mit zu vielen Informationen zu verwirren. Allerdings können sich Interessierte in Monatsübersichten in der Zeitschrift „Punkt 3“ auch über längerfristige Einschränkungen und die Gründe dafür informieren.
Insgesamt hält der Senat die Informationen der S-Bahn Berlin GmbH über die längerfristig geplanten Baumaßnahmen bzw. in diesem Zusammenhang unvermeidlichen Beeinträchtigungen, z. B. mit Faltblättern, Aushängen, Radio-, Zeitungs- und Videotextmeldungen, einer Hotline sowie einem Fax-Abrufsystem für ausreichend.

Hinweis

„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“