#iPhone-, #Android- und #Windows-#Phone-Nutzer können die #Position von #Zügen der Deutschen #Bahn jetzt per #App verfolgen – mehr oder minder in Echtzeit. Das #Zugradar der Deutschen Bahn lässt sich jetzt per App nutzen: Diese steht für iPhones und Android-Geräte zum kostenlosen Download bereit, für Windows Phone ist die Funktion Teil der DB-Navigator-App, das Update dafür ist bereits veröffentlicht. DB Zugradar zeigt das Streckennetz der Bahn sowie die aktuelle Position der Züge, die sich in Echtzeit nachverfolgen lassen. Das Zugradar benutzt dafür nach wie vor keine …
Die Zahl der #Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist 2013 erneut gestiegen. #BVG und #Bahn erweitern ihr Angebot – der #ADAC fordert einen weiteren Ausbau der #Park-and-#Ride-Flächen. Die Zahl der Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist im Jahr 2013 erneut gestiegen. Das stellt besonders Regional- und S-Bahn sowie BVG vor Herausforderungen. Ein S-Bahn-Sprecher wies darauf hin, dass die Verkehrsleistung der Unternehmen nur erhöht werde, wenn die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg dies bestellten – und bezahlten. Dies sei bei der S-Bahn zuletzt auf der Stadtbahn und nach Teltow-Stadt geschehen. Eine großflächige Erweiterung wäre aber bei der S-Bahn wegen des Zugmangels nicht möglich, so der Sprecher. Zudem sei auf vielen eingleisigen Strecken aus technischen Gründen nur ein …
Zeschdorf (MOZ) Seit Mitte Dezember kommt der #Rufbus zu allen Bürgern im Amtsbereich Lebus. Doch für diese hat das Angebot einen großen Mangel: Die Zubringer dürfen nicht in die Stadt #Frankfurt fahren. Die Zahl der aus dem Landkreis einpendelnden Busse ist begrenzt. Abhilfe könnte ein ständiger #Bahn-Haltepunkt am #Bahnhof#Schönfließ schaffen. Danny Wollank war in die Beratung der Zeschdorfer Abgeordneten eingeladen worden, um diese und interessierte Bürger noch einmal über die Möglichkeiten und Grenzen des Rufbusses zu informieren. Vor allem Bewohner des Ortsteils Döbberin interessiert das Angebot, wie die Besucherreihe zeigte. Wollank, im Wirtschaftsamt des Landkreises für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV) zuständig, …
Die Grünen im Bundestag werfen dem Berliner Senat vor, den Ausbau der #Dresdner#Bahn in #Lichtenrade zu verzögern. Trotz der Bereitschaft der Deutschen Bahn, dort einen #Tunnel zu bauen, warte der Bund auf klare Signale aus dem Roten Rathaus, kritisiert Stephan Kühn, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen. Der Bau des Tunnels in Lichtenrade stehe und falle mit der Beteiligung des Landes Berlin „an den erheblichen #Mehrkosten dieser aufwendigen Lösung. Der Berliner Senat muss den Ankündigungen des rot-schwarzen Koalitionsvertrags Taten folgen lassen“, so Kühn weiter. Wenn der Senat nicht endlich Geld auf den Tisch lege, machten Verhandlungen mit Bund und Bahn keinen Sinn. Auch die „Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e. V.“ fordert, dass das Land „endlich handelt“, sagt Vorsitzender Manfred Beck. Die Initiative, die bereits seit fast 20 Jahren für die Tunnellösung kämpft, ist der Meinung, dass „das Land eine Zusage …
Die #Bahn will ungenutzte #Schienenstränge wieder in Betrieb nehmen: am #Südring und an der #Nordbahn. Um zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen muss sie sich dabei nicht kümmern – obwohl die Vorschriften verschärft werden sollen. Jahrelang galt die Bahn als besonders umweltfreundlich. Auf der Energieseite stimmt das auch weiter, beim Krach dagegen sieht es anders aus. Deshalb soll die Bahn 2015 auch ihren bisherigen „#Schienenbonus“ verlieren, wonach Anwohner von Bahnstrecken erst vor Lärm geschützt werden müssen, wenn die Züge einen Lärmpegel erreichen, der fünf Prozent über der zulässigen Grenze für den Straßenverkehr liegt. Voraussetzung ist, dass noch kein Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurde. Davon können auch Strecken in Berlin betroffen sein, deren Ausbau die …
#Biesenthal (MOZ) Um die bessere #Bahn-Anbindung Biesenthals ging es bei Forum am Dienstagabend im Biesenthaler Kulturbahnhof. Die Lokale Agenda 21 Biesenthal hatte dazu eingeladen, um ihrer Forderung nach einen regelmäßigen Halt des #RE3 in Biesenthal Nachdruck zu verleihen. Mit 27 Minuten vom Bahnhof Biesenthal bis zum Berliner Hauptbahnhof hat die Stadt eine kaum zu schlagende Verbindung in die Hauptstadt. Schneller wäre man vermutlich nur mit dem Hubschrauber. Die ganze Sache hat allerdings einen Haken. Die Verbindung gibt es laut Kursbuch der Bahn nur um 0.59 Uhr, um 4.59 und um 6.02 Uhr ab Bahnhof Biesenthal. Dazu im Kontrast stehen die Verbindungen ohne Halt des RE 3 in Biesenthal. Die Lokale Agenda hat diese sauber auf Papier gebannt (Foto unten rechts). Wer mit der ODEG bis Bernau fährt und von dort mit dem RE 3, braucht mit Umsteigen 48 Minuten bis zum Berliner Hauptbahnhof, wer die ODEG bis Berlin-Lichtenberg nimmt, …
Die Länder Berlin und Brandenburg wenden jährlich rund 355 Millionen Euro für den #Bahn-#Regionalverkehr auf. Auf die #Infrastrukturgebühren entfallen 222 Millionen Euro. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren. Die #Streckenqualität ist schlechter geworden – mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit. 170.000 Fahrgäste nutzen täglich den Bahn-Regionalverkehr, Tendenz steigend. Ob Pendler, Schüler, Familien oder Touristen – sie alle erwarten pünktliche Züge. Diese sind nur so zuverlässig, wie es die Qualität der Schienen, Stellwerke und Signalanlagen erlaubt. In der #VBB-#Qualitätsbilanz zum Netzzustand 2013 wurden im gesamten Berlin-Brandenburger Untersuchungsnetz 533 Geschwindigkeitseinbrüche (2012: 515) mit einer Gesamtlänge von 463,5 km (2012: 423,0 km) festgestellt. Insgesamt waren 10,3 Prozent des Netzes nicht mit der eigentlichen Streckengeschwin-digkeit befahrbar (2012: 9,4 Prozent). Die hieraus errechneten Fahrzeitverluste summieren sich auf zwei Stunden und 59 Minuten (2012: zwei Stunden und 40 Minuten), was einem Anteil von 4,6 Prozent (2012: 4,2 Prozent) der Fahrzeit entspricht. Zusätzlich wurden 22 Mängelstellen mehr als im Vorjahr gezählt. 2013 gab es damit erstmals seit 2010 wieder eine Verschlechterung des Netzzustandes. Die Zeit, die die Fahrgäste pro Tag durch die Beschränkungen auf den Strecken verlieren, ist von weniger als 3.000 Stunden im Vorjahr auf mehr als 3.600 Stunden pro Tag gestiegen. Mängel im Gleisbereich haben besonders stark zugenommen. Weiterhin beeinträchtigen neue Mängel an Berliner Brückenbauwerken wie zwischen Friedrichstraße und Hauptbahnhof, Jungfernheide und Spandau oder Gesundbrunnen und dem Karower Kreuz die Fahrzeit der Züge. Die Mängel auf den bekannten „Problemstrecken“ zwischen Angermünde und Stettin (Szczecin), auf dem südöstlichen Berliner Außenring oder auf der Dresdner Bahn bestehen fort, ebenso die eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit zwischen Ostbahnhof und Karlshorst. Deutliche Verbesserungen wurden in diesem Jahr nach erfolgter Sanierung zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee sowie im Zusammenhang mit dem geänderten Fahrzeug-konzept zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus bzw. Erkner registriert. Der Vergleich der aktuellen absoluten Werte mit denen vom Vorjahr ist aufgrund der veränderten Bezugsbasis nur in identischen Abschnitten möglich, da 2012 erhebliche Streckensperrungen veränderte Linienführungen nach sich zogen. In der Untersuchung wurden alle Geschwindigkeitseinbrüche gezählt. Die teilweise von der DB Netz AG angewendete Praxis, entstandene Langsamfahrstellen bereits im Fahrplan des Folgejahres als Geschwindigkeitsvorgabe zu berücksichtigen und dadurch in der theoretischen Betrachtung zu eliminieren, wird durch die angewandte Methodik ausgeschlossen. Aus der für den Fahrgast relevanten VBB-Definition ergeben sich folgende Ergebnisse: • 50 Prozent der festgestellten Zeitverluste durch Geschwindigkeitseinbrüche sind auf Mängel zurückzuführen. Der Großteil, rund 45 Prozent, sind ältere Mängel, die in den Fahrplan eingearbeitet sind. Nur etwas mehr als fünf Prozent sind im laufenden Fahrplan aufgetretene Mängel, die von der DB Netz AG als „Langsamfahrstellen“ bezeichnet werden. • Die übrigen Geschwindigkeitseinbrüche sind mit rund 47 Prozent auf nicht ausreichend dimensionierte Anlagen zurückzuführen. Ein Beispiel hierfür sind ohne technische Sicherung ausgestattete Bahnübergänge, bei denen Züge auf bis zu zehn Kilometer pro Stunde abbremsen müssen. • Die verbleibenden rund drei Prozent sind auf laufende Baustellen zurückzuführen. Die Auflistung zeigt, dass trotz schon erfolgter Sanierungsmaßnahmen nach wie vor hoher Bedarf für Ersatzinvestitionen besteht. Hoher Handlungsbedarf besteht auf folgenden Strecken: • Die Sanierung der Strecke Berlin Ostbahnhof – Erkner befindet sich nach wie vor in der Umsetzung. • Bedingt durch den Einsatz von schnelleren Triebfahrzeugen machen sich die bestehenden Mängel zwischen Berlin-Wannsee und Michendorf erstmals deutlich in Form von Fahrzeitverlusten bemerkbar, da die Züge das Tempo nicht voll ausfahren können. • Der südöstliche Teil des Berliner Außenringes ist zwischen dem Biesdorfer Kreuz und Schönefeld Flughafen nur mit eingeschränkter Geschwindigkeit befahrbar. Handlungsbedarf besteht außerdem auf folgenden Strecken: • Sanierung von Brückenbauwerken an den Berliner Hauptverbindungen zwischen Ostbahnhof und Spandau über die Stadtbahn sowie zwischen Hauptbahnhof und Spandau über Jungfernheide. • Sanierungen auf der Dresdner Bahn zwischen Blankenfelde und Elsterwerda: Umsetzung seit Jahren geplant. • Sanierung des Streckenabschnitts Angermünde – Schönow (Uckermark) auf der Stettiner Bahn. • Beseitigung zahlreicher Mängelstellen auf den Regionalbahnstrecken Königs Wusterhausen – Frankfurt (Oder) und Löwenberg – Rheinsberg. In einer Stellungnahme zu den ermittelten Zahlen verweist die DB Netz AG darauf, dass im Vergleich zum Vorjahr weniger Mittel für Bestandsnetzinvestitionen zur Verfügung standen. Jörg Vogelsänger, Verkehrsminister Brandenburgs: „Das Land Brandenburg zahlt viele Millionen für die Nutzung der Schienen. Ich erwarte, dass dieses Steuergeld auch dafür genutzt wird, die Schäden zu beheben.“ Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Das ist bitter. Nachdem wir in den letzten Jahren endlich Verbesserungen im Schienennetz beobachten konnten, gibt es nun wieder einen Rückschritt. Ich bin mit dem Infrastrukturbetreiber Deutsche Bahn einer Meinung, dass man hier sofort gegensteuern muss, damit wir nicht in einen Abwärtsstrudel gerissen werden. Ich hoffe, das sieht der Eigentümer auch so.“ Als Teil der Qualitätsanalyse des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2006 eine erste Netzzustandsanalyse mit ausgewählten Streckenabschnitten erstellt. Seit 2007 erfolgt eine jährliche Untersuchung des gesamten Streckennetzes, die auch Veränderungen des Netzzustands im Vorjahrsvergleich aufzeigt (Pressemeldung VBB, 27.02.14).
Vier Bürgerinnen und Bürger zogen vor das Verwaltungsgericht, weil sie sich vom #Zuglärm belästigt fühlen. Doch alle Klagen wurden jetzt abgewiesen. Sie sind nicht die einzigen Berliner, die unter dem Lärm von Zügen leiden. Doch im Gegensatz zu den vielen tausend anderen #Bahn-#Anwohnern nehmen Barbara Bartsch, Sonja Geduhn, Christian Frick und Klaus Matil aus #Lichterfelde ihr Schicksal nicht hin. Sie sind vor das Verwaltungsgericht Berlin gezogen, damit das #Eisenbahn-#Bundesamt die Deutsche Bahn (#DB) zu nachträglichem Schallschutz verpflichtet. Doch am Donnerstag wies das Gericht alle vier Klagen ab. Dabei ist das Thema Lärm dem Vorsitzenden Richter Matthias Schubert auch …
Berlin – Nur gut sieben von zehn #ICE- oder #IC-Zügen der #Deutschen#Bahn sind im vergangenen Jahr #pünktlich gefahren. #73,9 Prozent waren weniger als sechs Minuten nach der #Fahrplan-Zeit im Bahnhof, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Wert bedeutet eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr, als noch knapp acht von zehn Fernzügen pünktlich fuhren. Den Tiefpunkt gab es im Juni, als die Pünktlichkeit auf 65,1 Prozent absackte. Die Bahn machte für die Probleme in erster Linie höhere Gewalt verantwortlich. Vor allem die fünf Monate dauernde Sperre der Schnellfahrstrecke von Hannover nach Berlin sorgte für Verwerfungen. Ein Elbdeich war im Zug des Hochwassers im Juni gebrochen und hatte die Trasse, eine der wichtigsten im deutschen Netz, unter Wasser gesetzt. Wochenlang mussten Züge Umwege nehmen, die Fahrzeiten verlängerten sich um bis zu …
Im Frühjahr nächsten Jahres soll das #Empfangsgebäude am Bahnhof #Gesundbrunnen endlich eröffnet werden – ein Jahr später als geplant. Schuld seien undichte Stellen und die große Dachfläche. Nach monatelangem Stillstand auf der Baustelle hat die #Deutsche#Bahn einen neuen #Fertigstellungstermin für das geplante Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen genannt. Danach soll der markante Hallenbau auf dem Hanne-Sobek-Platz im Frühjahr 2015 und damit ein Jahr später als ursprünglich geplant fertiggestellt werden. Die Bahn begründet die Verzögerung mit erforderlichen Umplanungen für den Komplex mit einer 7700 Quadratmeter großen Dachfläche. Zudem mussten undichte Stellen auf der Bahnhofsplatte beseitigt werden, durch die immer wieder Regenwasser zu den …