Güterverkehr: Überfüllte Rasthöfe: Land plant mehr Lkw-Stellplätze Das ist der falsche Weg … , aus DBV

Überfüllte Rasthöfe: Land plant mehr Lkw-Stellplätze
Das ist der falsche Weg …

… findet der Länderverband Nordostdeutschland des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (DBV). Noch mehr #Lkw-Stellplätze führen weiter in die verkehrspolitische Sackgasse!

Im Zeichen des #Klimawandels und der Diskussion, etwas dagegen zu tun, müsste dagegen die Überschrift lauten: “Bund und Land planen mehr #Güter auf die #umweltschonende #Schiene zu bringen”.

Ja, es stimmt, Brandenburg ist #Transitland für Güter in #Ost-West-Richtung und umgekehrt. Straßen bzw. Autobahnen sind durch zunehmende LKW-Verkehre überlastet. Dadurch, dass die rechte Spur beispielsweise der Autobahnen #A12, #A10, und #A2 fast Tag und Nacht im Wesentlichen mit LKW-Verkehr belegt ist, ist allerdings auch eine erhebliche Umweltbelastung die Folge. Die vielen LKWs sind zudem Ursache dafür, dass unsere Straßen leider viel zu schnell kaputtgefahren werden und anschließend für sehr viel Geld wieder zeitaufwändig instandgesetzt werden müssen. Der zügige Ausbau von Transport-Alternativen zum Straßengüterverkehr ist daher längst überfällig. Deshalb dürfen keine neuen Lkw-Stellplätze mehr gebaut werden, sondern das Geld (laut Information der MAZ jährlich ca.100 Millionen EURO alleine nur für Stellplätze in Deutschland) stattdessen in den Ausbau des Schienennetzes investiert werden. Auf diese Weise können nämlich deutlich mehr Güter umweltschonend und energiesparend auf der Schiene befördert werden als derzeit.

Wir müssen endlich #umdenken! Maßnahmen, die die ungehemmte weitere Expansion des #Straßengüterverkehrs fördern, müssen unterbleiben. Der DBV-Länderverband Nordostdeutschland fordert deshalb, dass stattdessen die grenzüberschreitende #Verlagerungsinfrastruktur endlich deutlich ausgebaut wird. Dazu muss u. a. der Kombinierte Verkehr (KV) Schiene-Straße deutlich ausgebaut werden. Lkws bzw. Sattelauflieger würden beispielsweise dann bereits schon in Polen auf Züge verladen und anschließend auf elektrifizierten Strecken umweltschonend durch Brandenburg bzw. die anderen Bundesländer in Richtung ihrer Ziele gefahren werden. Für den Ausbau dieser Verlagerungsinfrastruktur kann das bei Lkw-Stellplätzen eingesparte Steuergeld deutlich sinnvoller genutzt werden.

Pressekontakt: Michael Wedel, DBV-Ländervorsitzender Nordostdeutschland, Tel: 01 62 / 1 64 33 42

Straßenverkehr: Bauarbeiten auf A 2 nehmen kein Ende – Einschränkungen auch 2019 Eine scheinbar nie endende Geschichte ist die Sanierung des Betonkrebses auf der Autobahn 2 bei Brandenburg., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/18-Millionen-Euro-fuer-Bauarbeiten-auf-Autobahn-2

Nun hat sich auch noch ein sanierter Abschnitt abgesenkt. Das Land investiert 18 Millionen Euro.
Mittelmark

Auf der Autobahn #A2 zwischen dem Dreieck #Werder und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt verbaut der #Landesbetrieb für #Straßenwesen Brandenburg in diesem Jahr 18 Millionen Euro. So viel kosten nach Angaben von Catrin Lange, Sachgebietsleiterin für Bauüberwachung beim Landesbetrieb für Straßenwesen, die drei derzeitigen Baustellen. Landesweit fließen in die Sanierung seit Jahresbeginn 50 Millionen Euro in die Fahrbahnerneuerungen der Autobahnen in Brandenburg. Das teilt Steffen Streu, Sprecher des Infrastrukturministeriums, mit.

Immer wieder tauchen auf dem hiesigen Abschnitt der Autobahn 2 neue Tempobegrenzungen auf, die teils nur wenige hundert Meter gelten. Betroffen davon ist kurz hinter der Abfahrt Lehnin bei Kilometer fünf in Richtung Magdeburg auch eine „auch für Verkehrsteilnehmer deutlich zu spürende Fahrbahnabsenkung“. Dabei handelt es sich um ein zehn Meter langes Teilstück eines 2017 sanierten Autobahnabschnitts. Ohne Tempolimit dort „wäre die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nicht mehr gewährleistet“.
Flüssigbeton sichert den Untergrund

Die Gründe für die Absenkung werden laut Catrin Lange derzeit untersucht. „Wir vermuten, dass dort ein alter Graben …

Straßenverkehr: Nächste Woche werden Deutschlands Autos durchgezählt Alle fünf Jahre ermittelt eine große Verkehrszählung, wie belastet die deutschen Autobahnen und Straßen sind. Die Ergebnisse sind extrem wichtig – umso verwunderlicher ist die Zählmethode., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article139380094/Naechste-Woche-werden-Deutschlands-Autos-durchgezaehlt.html #Autobahn ist nicht gleich Autobahn. Da sind extrem belastete Abschnitte wie auf der #A100 in Berlin mit täglich bis zu 186.000 Fahrzeugen. Da ist die Ost-West-Achse der #A2, über die sehr viele schwere Lastwagen donnern. Und da sind Strecken auf der A 14 in Mecklenburg-Vorpommern mit im Schnitt gerade einmal 7200 Fahrzeugen in 24 Stunden. Wie strapaziert die #Verkehrsadern der Republik sind, wird jetzt im nächsten großen #Belastungs-Check überprüft – mit der nur alle fünf Jahre organisierten „#Straßenverkehrszählung“, die auch die Bundesstraßen und viele Landes- und Kreisstraßen umfasst. Die Daten können für Autofahrer, aber auch für Anwohner wichtig werden. Nach den Osterferien rücken die Zähler mit ihren orangefarbenen Warnwesten aus, wie die koordinierende Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erläutert. Von Brücken oder vom Straßenrand heißt es für sie: Jeder vorbeirauschende Wagen bekommt einen Strich in einer Liste. An stark befahrenen Strecken haben viele auch eine Art Ticker in der Hand und klicken einmal schnell für jeden Pkw. Ungefähr drei Stunden dauert eine Zählschicht mit Dauerblick auf die Straße …

Straßenverkehr: Nächste Woche werden Deutschlands Autos durchgezählt Alle fünf Jahre ermittelt eine große Verkehrszählung, wie belastet die deutschen Autobahnen und Straßen sind. Die Ergebnisse sind extrem wichtig – umso verwunderlicher ist die Zählmethode., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article139380094/Naechste-Woche-werden-Deutschlands-Autos-durchgezaehlt.html

#Autobahn ist nicht gleich Autobahn. Da sind extrem belastete Abschnitte wie auf der #A100 in Berlin mit täglich bis zu 186.000 Fahrzeugen. Da ist die Ost-West-Achse der #A2, über die sehr viele schwere Lastwagen donnern.
Und da sind Strecken auf der A 14 in Mecklenburg-Vorpommern mit im Schnitt gerade einmal 7200 Fahrzeugen in 24 Stunden. Wie strapaziert die #Verkehrsadern der Republik sind, wird jetzt im nächsten großen #Belastungs-Check überprüft – mit der nur alle fünf Jahre organisierten „#Straßenverkehrszählung“, die auch die Bundesstraßen und viele Landes- und Kreisstraßen umfasst. Die Daten können für Autofahrer, aber auch für Anwohner wichtig werden.
Nach den Osterferien rücken die Zähler mit ihren orangefarbenen Warnwesten aus, wie die koordinierende Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erläutert. Von Brücken oder vom Straßenrand heißt es für sie: Jeder vorbeirauschende Wagen bekommt einen Strich in einer Liste.
An stark befahrenen Strecken haben viele auch eine Art Ticker in der Hand und klicken einmal schnell für jeden Pkw. Ungefähr drei Stunden dauert eine Zählschicht mit Dauerblick auf die Straße …