Bus: BVG sagt Rußfeinstaubpartikeln in Abgasen den Kampf an

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BVG+Busse+weit+voraus

Durch den Einsatz neuer Motoren und schwefelarmen Kraftstoffen fahren im Berliner ÖPNV umweltfreundliche BVG-Busse, die von der EU festgesetzten gesetzlichen Normen und Schadstoffgrenzwerte schon weit im Vorhinein erfüllen.

BVG Vorstand Betrieb, Thomas Necker:
„Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gehen das Thema Ruß in Dieselanlagen seit 1999 offensiv an, um die Berliner Luft sauber zu halten. Durch den Einsatz schwefelfreier Dieselkraftstoffe und der CRT-Filtertechnik werden die Abgase bereits heute so weit gereinigt, dass die derzeit geltende EURO-Norm deutlich unterschritten wird.“

1000 Busse unterschiedlicher Bautypen sind zur Zeit mit den CRT-Filtern (CRT = Continuously Regenerating Trap) ausgestattet. Weitere Fahrzeuge werden folgen. Die neue Filtertechnik führt dazu, dass besonders die Rußbestandteile aus den Dieselabgasen fast vollständig herausgefiltert werden. Diese CRT-Technik sorgt nochmals für starke Reduzierung der Partikel.

Das CRT-System senkt die CO- (Kohlenmonoxide), HC- (Kohlenwasserstoffe) und Partikelfeinstaubemissionen des Dieselmotors um nochmals 90 %. Damit liegen die Emissionswerte an der Nachweisgrenze der modernen Messtechnik. Der Dieselmotor, bereits als sehr langlebiges und wirtschaftliches Antriebsaggregat bewährt, wird durch die Filtertechnik extrem umweltfreundlich.

Auch ältere Busse problemlos nachrüstbar
Das CRT-System besteht aus einem Partikelfilter und vorgeschaltetem Oxidationskatalysator. Partikelfilter und Katalysator sind in einem Schalldämpfer integriert, der so konstruiert wurde, dass der Einbau in die bestehende Abgasanlage ohne Veränderung problemlos möglich ist. Der Oxidationskatalysator bewirkt durch eine spezielle Beschichtung neben der Oxidation der HC- und CO-Emissionen auch eine Beschleunigung der ohnehin in der Natur langsam ablaufenden Oxidation von NO zu NO2. Das NO2 wirkt als Sauerstoffträger für die kontinuierliche Verbrennung des Rußes in dem nachgeschalteten Rußfilter. Eine Grundvoraussetzung ist die Betankung mit schwefelfreiem Dieselkraftstoff mit weniger als 50 ppm Schwefelanteil. Das CRT-System erfordert keine zusätzlichen chemischen Reaktionsbeschleuniger und ist wartungsfrei. Die Nachrüstung kann grundsätzlich bei Fahrzeugen mit EURO I und EURO II Dieselmotor sowie bei EURO 0 Turbo-Dieselmotor erfolgen. Das Temperaturfenster für die Filterregeneration, dem Rußabbrand liegt bei etwa 200 – 450° C und wird bei Stadtlinienbussen problemlos eingehalten.

Thomas Necker:
„Durch die Eignung des CRT-Systems nicht nur für Neufahrzeuge besteht die Möglichkeit, die verkehrsrelevante Umweltbelastung besonders bei hohen Rußpartikelkonzentrationen im innerstädtischen Bereich wirksam zu senken. Der Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Unternehmenszielen der BVG. Darum ist unser Unternehmen bei der Einführung dieser Techniken und der Umsetzung der Maßnahmen an vorderer Stelle dabei.“

Datum: 10.06.2005

Regionalverkehr: Einsatz von Loko-Traktoren in der Werkstatt Berlin-Lichtenberg, aus Punkt 3

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Loko-Traktor und neue Waschanlage in Lichtenberg

#Loko-Traktoren sind sogenannte #Zweiwege-Fahrzeuge, die sowohl auf Schienen als auch auf der Straße fahren können. Zwei von ihnen setzt DB #Regio jetzt für #Rangierarbeiten in der #Werkstatt #Berlin-Lichtenberg ein.

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S-Bahn: SV-Signale haben ausgedient, aus Punkt 3

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Anpassung an das Spannungssystem der Fernbahn –
neues #Signalsystem bei der S-Bahn Berlin
Im Februar 2006 endet Zeit der #SV-Signale

Bei der S-Bahn heißt es bald wieder Abschied nehmen – Abschied von einer alten und bewährten #Technik. Im Februar 2006 werden die letzten SV-Signale durch moderne Nachfolger ersetzt. SV heißt #Signalverbindung und war über Jahrzehnte Garant für einen sicheren und zugleich #dichten #S-Bahn-Verkehr.

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Bahnhöfe: Verkürzter Umsteigeweg am S-Bahnhof Charlottenburg, aus Punkt 3

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Charlottenburg im Glanz:
Der S-Bahnhof – das neue Tor zur
Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße

„Ach, ist det jetzt schön“, stöhnt der alte Mann erleichtert, als sich die Aufzugstür öffnet und er auf den Bahnsteig treten kann, aber mühevoll das linke Bein nachzieht. „Gucken Se nicht so. Für mich jeht eben nischt mehr ohne #Fahrstuhl. Und nu kann ick von Charlottenburch ooch wieda mit de S-Bahn fahrn.“

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Papestraße mit neuen Umsteigewegen, 13. Juni, 11 bis 18 Uhr: Bahnhofsfest zur Eröffnung der Ringbahnhalle, aus Punkt 3

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Die Umsteiger können sich in Papestraße nun auf
ganz kurze Umsteigewege freuen

Ab Montag, dem 13. Juni, gibt es am #S-Bahnhof #Papestraße für die S-Bahn Berlin und ihre Fahrgäste gute Gründe zu feiern, denn mit Betriebsbeginn wird die #Ringbahnhalle mit beiden Bahnsteigkanten in Richtung Westen und nun auch Osten genutzt: Dann halten dort alle fahrplanmäßigen Züge ohne Einschränkungen und die Fahrgäste können den neuen, kurzen #Umsteigeweg zum #Vorortbahnsteig genießen.

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BVG: Entspannt umsteigen mit DAISY

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Entspannt+umsteigen+mit+DAISY

Seit 31. Mai am U-Bahnhof Osloer Straße.

Aus der U-Bahn steigen und wissen, ob man sprinten muss, um Bus oder Straßenbahn noch zu erreichen – für Fahrgäste am U-Bahnhof Osloer Straße seit 31. Mai kein Wunschtraum mehr. An diesem Tag ging im Zwischengeschoss eine neue DAISY-Infotafel in Betrieb. Sie zeigt die genauen Abfahrtszeiten für die Bus- und Tram-Haltestellen am U-Bahnhof Osloer.

Damit sind die erste und zweite Ausbaustufe für das Dynamische Auskunfts- und Informationssystem (DAISY) für die „Oberfläche“ – begonnen im Jahr 2002 – abgeschlossen. Zurzeit sind beim Bus 70 Anzeiger und sechs Infotafeln in Betrieb, vier davon stehen an gemeinsamen Haltestellen mit der Tram. Zwei Straßenbahn-DAISY’s zeigen auch die Abfahrtszeiten der Nachbusse an. In einer dritten Ausbauphase folgen noch einmal 38 Anzeigen.

Datum: 07.06.2005

Bahnhöfe: S-Bahnhof Charlottenburg: Kurzer Weg nach langem Streit aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/s-bahnhof-charlottenburg-kurzer-weg-nach-langem-streit/614102.html

Nach langen Querelen ist es jetzt soweit: Von heute an müssen Fahrgäste, die zwischen dem #S-Bahnhof #Charlottenburg und dem #U-Bahnhof #Wilmersdorfer Straße umsteigen, nur noch einen kurzen Weg zurücklegen. Statt rund 300 Meter sind es lediglich noch knapp 80 Meter. Möglich macht dies der neu gebaute #Bahnsteig für die S-Bahn, der näher an die Wilmersdorfer Straße gelegt worden ist. Jetzt wird mit dem Bau des zweiten Bahnsteigs daneben begonnen.

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Bus: Engagement für Ordnung und Sicherheit in Berliner Bussen

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300+Sch%FClerbegleiter

Die zunehmende Aggressivität und Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft macht leider auch vor den Verkehrsmitteln der Berliner Verkehrsbetriebe keinen Halt. Viele Berliner Jugendliche nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel für ihren täglichen Weg zur Schule. Sie erleben hautnah auch diese negativen Seiten. Sie sind Betroffene und leider gehören manche von Ihnen auch zu den Verursachern von zum Teil nicht unerheblichen Schäden.

Um besser über die Folgen von Vandalismus und Aggressivität informieren zu können, entstand vor drei Jahren in Zusammenarbeit der Berliner Polizei, den Berliner Schulen und den Berliner Verkehrsbetrieben die Idee zu dem Projekt „BVG-Schülerbegleiter“.

Folgende Themenschwerpunkte umfasst das Projekt für die Schüler im Alter von 14 bis 20 Jahren:

– Wie erkenne ich eine problematische Situationen rechtzeitig?
– Wie übernehme ich Verantwortung und welche Möglichkeiten habe ich um eskalierend einzugreifen?
-Wie nutze ich Gruppendynamik positiv?
– Wie handle ich im konkreten Fall?

Im Rahmen dieser Aufgabenstellung vermittelt die Polizei theoretische und praktische Kenntnisse zum Umgang mit Konfliktsituationen und durch Mitarbeiter der BVG werden die Schüler mit den wesentlichen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in öffentlichen Verkehrsmitteln vertraut gemacht.

Mit der Schulfarm Insel Scharfenberg konnte nun die 10. Berliner Schule gewonnen werden, die sich an diesem wichtigen Projekt beteiligen wird. Damit sind es jetzt 300 junge Menschen, die sich tagtäglich in den Berliner Omnibussen für Ordnung und Sicherheit aller Fahrgäste engagieren.

Die Initiatoren rechnen damit, dass sie jedes Jahr mindestens fünf weitere Schulen als freiwillige Teilnehmer gewinnen können. Unterstützt wird das Projekt von „Initiative Schutz Vor Kriminalität“ (ISVK) und der Bonhoff-Stiftung und erhielt mehrere Auszeichnungen so zum Beispiel von der Landeswacht Berlin und vom Bezirk Mitte für bürgerliches Engagement den Ehrenamtspreis.

Datum: 06.06.2005

U-Bahn: Neuer U-Bahn Direktor

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Neuer+U-Bahn+Direktor

Hans-Christian Kaiser ist ab 1. Juni 2005 neuer U-Bahn Direktor.

Der 50-Jährige Hans-Christian Kaiser setzte sich in einer internen Ausschreibung unter mehreren Bewerbern durch. Hans-Christian Kaiser – seit 1979 bei der BVB/BVG – ist davor stellvertretender Betriebsleiter und Leiter der Abteilung Betrieb gewesen.

Bus: BVG: 100 neue große Gelbe gehen in Berlin an den Start, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article104460601/BVG-100-neue-grosse-Gelbe-gehen-in-Berlin-an-den-Start.html

Eine neue Generation #Doppeldeckerbusse hat die Serienreife erreicht. Künftig soll der „#Lion’s Coach“ durch Berlins Straßen rollen. Die BVG bestellte 100 neue Busse und schloß außerdem einen #Subunternehmer-Vertrag mit der Firma #Neoman ab, nach dem die BVG an der #Endfertigung der Fahrzeuge beteiligt ist. Der neue Doppeldecker ist geräumiger als seine Vorgänger, …