#S1 Wannsee – Oranienburg Die Züge fahren ab Wannsee 3 Minuten später und kommen in Oranienburg 5 Minuten später an. Abends wird an allen Tagen der 10-Minuten- Takt nach Frohnau (bis 22.18 Uhr) und Waidmannslust (bis 22.53 Uhr) 40 Minuten länger angeboten.
#S2 Blankenfelde – Bernau Die Züge fahren auf der gesamten Linie in beiden Fahrtrichtungen ca. 2 Minuten früher. Ab Lichtenrade wird ein glatter 10-Minuten-Takt angeboten. Von Anhalter Bahnhof bis Bornholmer Straße fährt die S 2 jetzt vor der S 1. Abends wird an allen Tagen der 10-Minuten-Takt nach Buch bis 22.22 Uhr und der 10-Minuten- Takt nach Lichtenrade bis 22.43 Uhr angeboten, auf beiden Abschnitten ca. 40 Minuten länger als bisher. Die Züge Montag bis Freitag Anhalter Bahnhof ab 4.04 Uhr nach Buch und Buch ab 4.41 Uhr nach Potsdamer Platz entfallen.
#S25 Henningsdorf – Teltow Stadt Die Züge fahren ab Teltow Stadt und ab Hennigsdorf jeweils 1 Minute früher.
#S41#S42 Ringbahn Montags bis Freitags wird während der ausgedehnten Hauptverkehrszeiten nun ein glatter 5-Minuten-Takt angeboten.
#S47 Spindlersfeld – Hermannstraße Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fahren die Züge von Spindlersfeld bis Schöneweide 3 Minuten später. Im Abendverkehr sowie im Wochenendfrühverkehr fahren die Züge von Schöneweide bis Spindlersfeld 1 Minute früher.
#S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf Montag bis Freitag abends fahren die Züge bis 23.34 Uhr (zwei Stunden länger als bisher) im 10-Minuten-Takt zwischen Charlottenburg und Ahrensfelde. In Potsdam Hbf beginnen die Züge 1 Minute später.
#S75 Westkreuz – Wartenberg Diese Linie verkehrt neu am Sonnabend zwischen Westkreuz und Wartenberg im 10-Minuten-Takt. Damit fahren an sechs Tagen in der Woche die S-Bahnen zwischen Friedrichsfelde Ost und Westkreuz alle 3 bis 4 Minuten. Da die S 7 montags bis freitags bis ca. 23.30 Uhr zwischen Ahrensfelde und Charlottenburg im 10-Minuten-Takt verkehrt, fährt die S 75 im Abendverkehr (ab ca. 21.30 Uhr) auf der gesamten Linie im 20-Minuten-Takt. Am Wochenende beginnt, an die tatsächliche Nachfrage angepasst, die Verdichtung auf einen 10-Minuten-Takt neu ca. 1 Stunde später, Samstag Wartenberg ab 8.16 Uhr und Sonntag Wartenberg ab 10.16 Uhr. Ab Westkreuz fährt diese Linie 1 Minute früher.
#S8 Grünau/Zeuthen – Birkenwerder Die Züge nach Birkenwerder fahren ab Grünau 1 Minute früher. In der Gegenrichtung beginnen die Züge in Birkenwerder ebenfalls 1 Minute früher.
#S85 Grünau – Waidmannslust Die Züge beginnen an beiden Endbahnhöfen (Grünau und Waidmannslust) jeweils 1 Minute früher.
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/171_fahrplanwechsel.htm #S1 Wannsee – Oranienburg Die Züge fahren ab Wannsee 3 Minuten später und kommen in Oranienburg 5 Minuten später an. Abends wird an allen Tagen der 10-Minuten- Takt nach Frohnau (bis 22.18 Uhr) und Waidmannslust (bis 22.53 Uhr) 40 Minuten länger angeboten.
#S2 Blankenfelde – Bernau Die Züge fahren auf der gesamten Linie in beiden Fahrtrichtungen ca. 2 Minuten früher. Ab Lichtenrade wird ein glatter 10-Minuten-Takt angeboten. Von Anhalter Bahnhof bis Bornholmer Straße fährt die S 2 jetzt vor der S 1. Abends wird an allen Tagen der 10-Minuten-Takt nach Buch bis 22.22 Uhr und der 10-Minuten- Takt nach Lichtenrade bis 22.43 Uhr angeboten, auf beiden Abschnitten ca. 40 Minuten länger als bisher. Die Züge Montag bis Freitag Anhalter Bahnhof ab 4.04 Uhr nach Buch und Buch ab 4.41 Uhr nach Potsdamer Platz entfallen. #S25 Henningsdorf – Teltow Stadt Die Züge fahren ab Teltow Stadt und ab Hennigsdorf jeweils 1 Minute früher. #S41#S42 Ringbahn Montags bis Freitags wird während der ausgedehnten Hauptverkehrszeiten nun ein glatter 5-Minuten-Takt angeboten. #S47 Spindlersfeld – Hermannstraße Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fahren die Züge von Spindlersfeld bis Schöneweide 3 Minuten später. Im Abendverkehr sowie im Wochenendfrühverkehr fahren die Züge von Schöneweide bis Spindlersfeld 1 Minute früher. #S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf Montag bis Freitag abends fahren die Züge bis 23.34 Uhr (zwei Stunden länger als bisher) im 10-Minuten-Takt zwischen Charlottenburg und Ahrensfelde. In Potsdam Hbf beginnen die Züge 1 Minute später. #S75 Westkreuz – Wartenberg Diese Linie verkehrt neu am Sonnabend zwischen Westkreuz und Wartenberg im 10-Minuten-Takt. Damit fahren an sechs Tagen in der Woche die S-Bahnen zwischen Friedrichsfelde Ost und Westkreuz alle 3 bis 4 Minuten. Da die S 7 montags bis freitags bis ca. 23.30 Uhr zwischen Ahrensfelde und Charlottenburg im 10-Minuten-Takt verkehrt, fährt die S 75 im Abendverkehr (ab ca. 21.30 Uhr) auf der gesamten Linie im 20-Minuten-Takt. Am Wochenende beginnt, an die tatsächliche Nachfrage angepasst, die Verdichtung auf einen 10-Minuten-Takt neu ca. 1 Stunde später, Samstag Wartenberg ab 8.16 Uhr und Sonntag Wartenberg ab 10.16 Uhr. Ab Westkreuz fährt diese Linie 1 Minute früher. #S8 Grünau/Zeuthen – Birkenwerder Die Züge nach Birkenwerder fahren ab Grünau 1 Minute früher. In der Gegenrichtung beginnen die Züge in Birkenwerder ebenfalls 1 Minute früher. #S85 Grünau – Waidmannslust Die Züge beginnen an beiden Endbahnhöfen (Grünau und Waidmannslust) jeweils 1 Minute früher.
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8528626/bbmv20141124.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. November 2014) Am Mittwoch, 26. November, von 6 Uhr bis 9 Uhr startet #DB#Regio#Nordost wieder eine #Dankeschönaktion. An sieben Bahnhöfen sowie in vielen Zügen des #Regionalverkehrs in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen erwarten die Pendler kleine Überraschungen.
Mitarbeiter/innen der Regionaleitung, der Produktionsstandorte und Kundenbetreuer/innen verteilen, unterstützt durch Promotoren, Getränke und kleine Geschenke. Mit dieser Aktion sagt DB Regio Nordost Dankeschön an die Kunden der Deutschen Bahn AG, die besonders stark von den Bauarbeiten und den daraus resultierenden Einschränkungen betroffen waren und mit viel Verständnis die kleinen und größeren Unannehmlichkeiten der vergangenen Zeit auf sich nahmen. Die Aktion läuft an folgenden Bahnhöfen und auf folgenden Linien: Brandenburg: Falkensee, Frankfurt (Oder), Potsdam-Charlottenhof, Werder (Havel), Zossen, sowie auf der Regionalexpress-Linien RE 7 (Flughafen Berlin-Schönefeld – Wünsdorf-Waldstadt) Mecklenburg-Vorpommern: Bad Kleinen und Neubrandenburg sowie auf der Regionalexpress-Linien RE 6 (Bützow – Neubrandenburg) Sachsen: RE 10 (Cottbus – Leipzig) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) sowie im Elbe-Elster Netz: Regionalexpress Linien RE 15, RE 18 und Regionalbahn Linie RB 49 Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.tagesspiegel.de/themen/diestadt/wie-funktioniert-die-stadt-2-guck-mal-wer-da-startet/11024820.html Sie sind für #Starts, #Landungen und alle Wege zuständig, die Flugzeuge am Boden zurücklegen: die #Lotsen im #Tegeler#Tower. Das klappt mit Radar und Sprechfunk. Aber häufig geht eben nichts über den Blick durchs Fernglas Wie funktioniert die Stadt? Folge 2: Die #FBB
Die Welt fliegt auf Berlin. #Tegel und #Schönefeld verzeichneten 2013 mehr als 26 Millionen Passagiere, 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Tegel verkraftete 4,2 Prozent mehr Abfertigungen. Der Hauptstadtflughafen BER wird dringend benötigt. Doch es wird Jahre dauern, ehe dort die erste Maschine abheben kann. Deshalb erklärt das Poster zu dieser Folge, das der Printausgabe des Tagesspiegels beiliegt, welche Abläufe an Berlins Airports täglich klappen – damit die Stadt eine (Flug)Reise wert bleibt. Nebel. Viel ist nicht zu erkennen von den Pisten auf dem Flughafen Tegel. Auch nicht vom Tower aus, in dem die Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS) sitzen. Sie sind zuständig für den landenden, startenden und rollenden Verkehr. Almuth Rehbein strahlt Ruhe aus. Sie überwacht in ihrer Schicht dieses Mal als Bodenlotsin den Verkehr auf den Rollwegen – nach der Landung in Richtung Terminal und vor dem Start in Richtung Pisten. Per Funk teilt sie dem Piloten mit, wohin er seine Passagiere bringen soll: direkt an eine Fluggastbrücke oder auf eine Position auf dem Vorfeld, wo die Fluggäste dann mit dem Bus abgeholt werden. Denn nicht immer können die Piloten ihre …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-verkehrssenator-weiterbau-der-a100-schwerstarbeit-fuer-andreas-geisel/11018912.html Andreas Geisel will als neuer Verkehrssenator die #A100 weiterbauen und den #Stadtring nach und nach schließen. Seine Partei, die SPD, muss er davon aber noch überzeugen.
Der designierte neue Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) setzte seinen Schwerpunkt bisher aufs Bauen, doch auch im Verkehrsbereich für den er nun ebenfalls zuständig sein wird, schlägt er noch vor Amtsantritt Pflöcke ein. Öffentlich hat er sich bereits dafür ausgesprochen, die Stadtautobahn A 100 mindestens bis zur Frankfurter Allee weiterbauen zu wollen. Über Stadtstraßen solle es dann Anschlüsse zur A 100 in Wedding und zur A 114 in Pankow geben. So soll der Ring um die Innenstadt geschlossen und ein Anschluss nach Norden geschaffen werden. Von der Fortsetzung des Autobahn-Baus muss Geisel seine Genossen aber erst noch überzeugen. Dem 16. Bauabschnitt der A 100, an der seit 1956 gebaut wird, stimmte ein Landesparteitag der SPD 2010 erst nach langen Querelen zu. Für das Bauen hatten sich der Noch-Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und sein nominierter Nachfolger Michael Müller vehement eingesetzt. Auf einem vorangegangen Parteitag hatten die Delegierten den Weiterbau noch …
http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, und der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg haben im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zum SPNV im Netz Prignitz gegeben (2014/S 226-399424). Die Betriebsaufnahme ist voraussichtlich für den Dezember 2016 vorgesehen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien: RB74 Pritzwalk – Meyenburg RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk. Der Leistungsumfang beträgt ca. 0,2 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Der Auftraggeber prüft, ob das wettbewerbliche Verfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung nach § 3 Abs. 1 S. 1 VOL/A ausgestaltet wird oder eine wettbewerblich ausgestaltete freihändige Vergabe mit Vergabebekanntmachung aber ohne Teilnahmewettbewerb mit der Besonderheit, dass das Verfahren nicht nur ausgewählten Unternehmen, sondern jedem Unternehmen offen steht, stattfindet. Die Durchführung des geplanten Vergabeverfahrens steht insbesondere unter einem Finanzierungsvorbehalt (Pressemeldung SEV, 24.11.14).
http://www.scania.de/Images/ND141124_BVG_%C3%BCbernimmt_70_Scania_Gelenkbusse_tcm61-451280.pdf Die 18 Meter langen #Stadtbusse vom Typ #Scania#Citywide LFA verstärken seit Ende November die #BVG-Flotte, die aus mehr als 1.300 eigenen Omnibussen besteht. Die verbleibenden Fahrzeuge werden über die Folgejahre zur Lieferung durch die BVG abgerufen.
„Scania liefert erstmals Busse an die Berliner Verkehrsbetriebe. Wir freuen uns über den Großauftrag aus Berlin und wissen das Vertrauen in unsere Fähigkeiten zu schätzen. Mit den 156 Niederflurbussen bieten wir der BVG innovative Technik für einen modernen Personennahverkehr in dieser Metropole“, sagt Klas Dahlberg, Senior Vice President Buses and Coaches von Scania während der feierlichen Übergabe an Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG in Berlin. „Den Zuschlag hat Scania aufgrund des besten Gesamtkonzeptes bekommen. Dazu zählen neben den komfortablen, hochwertig ausgestatteten Gelenkbussen auch ein wettbewerbsfähiger Anschaffungspreis, eine hohe Kraftstoffeffizienz und planbare Wartungskosten“, ergänzt Alexander Vlaskamp, Geschäftsführer von Scania Deutschland Österreich. Die vollklimatisierten Stadtbusse treiben umweltfreundliche Euro‐6-Motoren mit 320 PS an, die ihre Kraft jeweils an ein Automatikgetriebe weiterleiten. Die 18 Meter langen Dreiachser sind umfangreich ausgestattet und verfügen über fast 100 Sitz- und Stehplätze sowie über zwei große Multifunktionsbereiche. Der Boden in den Niederflur-Gelenkbussen ist komplett barrierefrei. Alle 16 fest installierten und die weiteren sechs klappbaren Sitze im vorderen Bereich zwischen Einstieg und Gelenk sind für die Fahrgäste bequem zu erreichen. Besonders ältere Fahrgäste mit Rollatoren profitieren vom optimierten vorderen Bereich des Busses. Die Zahl der seitlichen Podeste ließ sich insgesamt verringern, indem Scania die Kraftstofftanks über den vorderen Radläufen positionierte. Im Heckteil des Busses befinden sich weitere 29 Sitze. Dank der beiden vergrößerten Stehperrons finden nun zwei mobilitätseingeschränkte Personen mit Rollstühlen und ein Kinderwagen bequem Platz. Dank Niederflurtechnik und automatischer Neigefunktion (Kneeling) beträgt die Einstiegshöhe an den Türen lediglich zwischen 250 und maximal 270 Millimeter. Eine Fußbodenheizung an der vorderen Einstiegstür hält diesen Bereich bei Regen weitgehend trocken und in den Wintermonaten eisfrei. Dadurch minimiert sich die Rutschgefahr beim Betreten des Fahrzeuges. An Tür 2 und Tür 3 erleichtert bei Dunkelheit eine Bordsteinbeleuchtung den Ein- und Ausstieg, kommt die Klapprampe zum Einsatz, leuchten diese Strahler den gesamten Einstiegsbereich aus. Für eine bessere Anzeige der Haltestellen im Display sorgen jetzt weiße Buchstaben auf schwarzem Hintergrund. Diese hochauflösende Kontrastbildung hilft vor allem Fahrgästen mit Sehschwäche oder Sehbehinderung die Informationen in der Zielanzeige besser als bisher erkennen zu können. Zusätzlich sind für eine optimale Fahrgastinformation die im Fahrzeug befindlichen Monitore vergrößert worden und erlauben eine größere Darstellung der Schriftzüge mit den jeweils nächsten Haltestellen. Zudem kündigen rote Signallampen an Tür 2 und Tür 3 optisch an, dass sich die Türen schließen. Somit können sich im Besonderen hörgeschädigte Personen oder gehörlose Fahrgäste sicherer als bisher auf die Türbewegung einstellen. Um Abbiegeunfälle mit Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden, hat Scania zusätzlich zu dem rechten Außenspiegel eine Kamera verbaut, die den rückwärtigen Verkehrsfluss überwacht und keinen „toten Winkel“ zulässt. Dem Fahrer wird das Geschehen auf einem Monitor am Fahrerarbeitsplatz angezeigt. Im Falle, dass Gefahren für Insassen oder Fahrer durch gewaltbereite Personen im Bus drohen, ist die Leitstelle der BVG, dank Innenraumüberwachung, per Video-Live-Schaltung sofort informiert und kann Hilfe herbeirufen. Für den Antrieb der BVG-Gelenkbusse sorgt der quer zur Fahrtrichtung eingebaute Scania Motor DC09 108 in Euro VI. Der 9,3 Liter große Dieselmotor leistet 235 kW (320 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 1.600 Nm bei 1.050 bis 1.300 U/min. Ein Sechs- Gang-Automatikgetriebe von ZF überträgt die Kraft auf die Hinterachse. Um die hohen Anforderungen der niedrigen Emissionswerte zu erfüllen, kommt neben der Hochdruckeinspritzung, eine SCR – Abgasnachbehandlung mit modernster Filtertechnik zum Einsatz. Auf Grund der aufwendigen Abgastechnik reduziert der neue Euro-6-Motor den Kraftstoff-verbrauch um bis zu sechs Prozent im Vergleich zur bisherigen Euro-5- Fahrzeuggeneration. Bei der Wartung und Instandsetzung der neuen Stadtbusse arbeiten Scania und die BVG eng zusammen. Die Mitarbeiter der BVG wurden bei Scania umfangreich geschult, um alle nötigen Arbeiten fachgerecht selbst vornehmen zu können. Darüber hinaus kann die Servicemannschaft der BVG auf eine professionelle und partnerschaftliche Unterstützung der Scania Partner in Berlin zählen. Die BVG ist das größte öffentliche Nahverkehrsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Seit 1929 stehen die Buchstaben BVG als Synonym für zuverlässige Personenbeförderung in der deutschen Hauptstadt. 10 U-Bahn-, 22 Straßenbahn- und 149 Bus-Linien betreibt das Unternehmen derzeit und befördert mit 3.000 Fahrzeugen jährlich rund 950 Millionen Fahrgäste. Im Verbund mit den S-Bahnen misst das Einzugsgebiet der BVG fast 1.000 Quadratkilometer, in dem etwa 3,4 Millionen Menschen leben. Täglich leisten die gut 13.000 BVG-Mitarbeiter Ihren Beitrag zur Luftreinhaltung, zu weniger Lärm und reduzierten Abgaswerten in der Spree-Metropole.
http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/hauptstadtflughafen-berlin-ber-eroeffnung-moeglicherweise-erst-2018,10808230,29127500.html Berlin – Am Berliner Flughafen wird wohl tatsächlich gebaut. Ob er aber 2017, 2018 oder sonstwann kommt, ist nicht gewiss. Wann rechnen Sie mit der Eröffnung des neuen Flughafens in Schönefeld? „Äh – keine Ahnung“, „ist mir völlig wurscht“, „vor 2020 wird das garantiert nix“, „ich kann mir schon vorstellen, dass der BER doch noch 2017 öffnet“… Dies sind nur einige der Antworten auf eine nicht repräsentative Zufallsumfrage am Sonntagnachmittag.
Auslöser des war ein Bericht in der Bild am Sonntag, die unter Verweis auf interne Unterlagen vermeldet, der schon seit längerem weltweit hämisches Grinsen auslösende neue Flughafen der deutschen Hauptstadt werde wohl doch erst 2018 eröffnen. Also noch ein Jahr später, als der gegenwärtig unter den BER-Spezialisten diskutierte Termin. Auch eine repräsentative Befragung der Berliner würde womöglich ein ähnlich diffuses Bild zutage fördern hinsichtlich der in der Stadt gehegten Erwartungen, wann denn nun tatsächlich damit zu rechnen ist, dass der reguläre Flugbetrieb auf der Pannen-Baustelle südöstlich der Hauptstadt aufgenommen wird. Da mag Flughafen-Sprecher Ralf Kunkel die neuen Berichte über eine weitere Verschiebung auf …
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Nach zehn Jahren nimmt die ODEG am 13. Dezember 2014 Abschied von dem Netz Ostbrandenburg (Linien RB25, RB35, RB36, RB60, RB63 und RB63V). Ab dem Fahrplanwechsel werden die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) und DB Regio AG das Liniennetz im Gebiet Ostbrandenburg bedienen. Das Netz Ostbrandenburg wurde im Rahmen einer Ausschreibung der Bundesländer Berlin und Brandenburg neu vergeben. Den Zuschlag für die nächsten zehn Jahre erhielt die NEB, die anhand von Kriterien wie Technik, Personal, Service, Preis und sogenannter Mehrqualitäten ausgewählt wurde. „Wir möchten uns in erster Linie bei unseren Fahrgästen in Ostbrandenburg bedanken, die uns in den vergangenen zehn Jahren treu begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Partnern aus der Region, mit denen wir zahlreiche Aktionen und Projekte gemeinsam gestemmt haben“, erklärt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG. Viele der auf den Strecken heimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der NEB übernommen und behalten ihren Arbeitsplatz in der Region. „Wir freuen uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Kundenservice und dem Fahrdienst ihre Arbeit weiterführen können. Die ODEG wünscht ihnen einen erfolgreichen Betriebsstart und übergibt am 14. Dezember 2014 den Staffelstab an das Team der NEB“, so Schuchmann weiter. Ab kommenden Montag sind bereits einzelne Triebfahrzeuge der NEB auf den Strecken der ODEG unterwegs, um die zur NEB wechselnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Fahrzeuge einzuweisen. Bis zum Fahrplanwechsel fahren einzelne Züge der Linien RB60 und RB36 nicht durchgehend. Es muss vereinzelt auf der RB60 in Eberswalde und auf der RB36 in Zernsdorf oder Beeskow umgestiegen werden. Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 ändern sich folgende Streckenführungen: • RB60 wird von der NEB nur noch zwischen Eberswalde Hbf und Frankfurt (Oder) befahren, nicht mehr zwischen Berlin-Lichtenberg und Eberswalde Hbf. • RB36 wird von der NEB nur noch zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder) befahren, nicht mehr zwischen Berlin-Lichtenberg und Königs Wusterhausen. • Zwischen Berlin-Lichtenberg und Eberswalde Hbf verkehrt die DB Regio mit der RB24 und hält an allen Unterwegshalten (Pressemeldung ODEG, 21.11.14).
Die #Tunnel der Berliner #U5 gräbt eine Riesenmaschine, man nennt sie „#Bärlinde“. 2,2 Kilometer Strecke sind 2020 fertig. Zehn Jahre für eine Stummelstrecke? Ja, denn die Arbeiten sind kompliziert. Der Feind heißt Grundwasser. Wie funktioniert die Stadt? Folge 1: Die #BVG
DIE GROSSBAUSTELLE DER U 5 Zehn Linien, 173 Bahnhöfe, 146 Kilometer Schienen – das ist Berlins U-Bahnnetz. Wenn sich die Tunnelbohrfabrik „Bärlinde“ durch den Untergrund gefressen hat und Ende 2019 die Lücke der U5 zwischen Alex und Brandenburger Tor geschlossen ist, wächst das Netz um 2,2 Kilometer und drei Bahnhöfe. Wie das Zehnjahres-Projekt U 5 funktioniert, wie kompliziert es ist und wie es auf der Untergrund-Baustelle aussieht, erzählt diese Folge unserer neu aufgelegten Serie mit Poster, das der gedruckten Ausgabe beiliegt. Früher ging alles schneller. Die Arbeiten für die erste U-Bahn Berlins, die zunächst größtenteils eine Hochbahn auf Viadukten war, begannen im September 1896. Schon 1902 fuhren die ersten Züge von der Warschauer Straße zum Potsdamer Platz und zum späteren Ernst-Reuter-Platz. Fast elf Kilometer Hoch- und Untergrundbahn waren in sechs Jahren entstanden. Heute dauert der Bau der 2,2 Kilometer langen U-5-Verbindung vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor mehr als zehn Jahre. Warum bloß? Uwe Kutscher, Bauchef bei der U-Bahn, nennt gleich mehrere Gründe. Die ersten U-Bahnen im Berliner Untergrund wurden nach der „Berliner Bauweise“ errichtet: Weiträumig um die …