Kostenloses W-Lan an Bord, kalte Getränke und Zeitschriftenauswahl: Fernbusse arbeiten an ihrem Image. Billiger als die Bahn sind sie ohnehin, aber was taugt der Service? Stiftung Warentest hat sechs Anbieter unter die Lupe genommen – und bemängelte nur wenig.
Für Reisende, die auf ihrem Weg von A nach B weniger Geld ausgeben wollen, war es eine gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Busunternehmen der Bahn auf innerdeutschen Strecken über 50 Kilometern Konkurrenz machen – eine Änderung im Personenbeförderungsgesetz hat dies ermöglicht. Fernbuslinien verlangen für Tickets in der Regel niedrige Preise. Aber ist das der einzige Vorteil?
Stiftung Warentest sah sich den Service bei sechs Anbietern genauer an. Und kam zu einem überraschend positiven Ergebnis. Untersucht wurden unter anderem der Komfort im Fahrzeug und die Laune der Mitarbeiter. Die Fahrer der neu gegründeten Unternehmen Dein Bus, Flixbus und Mein Fernbus seien …
(Berlin, 23. April 2013) Ab Samstag, 27. April, fahren die Züge der Deutschen Bahn auf den Linien RE 5 und RB 12 wieder bis zum Bahnhof Oranienburg. Die Suche nach Kampfmitteln in den Regional- und Güterzuggleisen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Auch zwischen Rostock und Neustrelitz kann der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden. Nur für den Abschnitt Oranienburg – Neustrelitz bleibt der Ersatzverkehr mit Bussen noch bis zum 8. Juni bestehen.
Um den Anschluss an die Busse des Ersatzverkehrs in Oranienburg zu sichern, müssen die Züge der Linie RE 5 weiter pendeln, nun zwischen Berlin Hauptbahnhof und Oranienburg. Für die Linie RB 20 bleibt Birkenwerder bis zum 8. Juni aus Kapazitätsgründen Endbahnhof.
Bahn und Verkehrsunternehmen hatten sich wegen zahlreicher Moorstellen und zur Beschleunigung des Bauablaufs für die Vollsperrung der Magistrale Berlin−Rostock entschieden. Ziel ist, im Dezember dieses Jahres die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Bis dahin steht für den Zugverkehr abschnittsweise nur ein Gleis zur Verfügung.
Erfolgreich verlief die erste Phase der Suche nach Bomben und anderen Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg im Umfeld des Regional- und Güterbahnhofs Oranienburg. Insgesamt wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben und drei Zerscheller im Gleisbett gefunden und entschärft. Mit neuartigen Verfahren sollte der Bahnverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Bis 2015 werden zwischen Oranienburg und Lehnitz weitere Bahnflächen nach Kampfmitteln abgesucht, darunter auch die S-Bahngleise.
Die Fahrpläne können in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden.
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(Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen.
Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen.
Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt.
Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge.
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(Berlin, 15. April 2013) Wegen Bauarbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen werden auf der Linie der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof/Erkner und Fürstenwalde (Spree) vom 19. bis 21. April Fahrplanänderungen erforderlich.
Mehrere Züge fallen zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus. Einzelne Züge fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Berlin Ostbahnhof aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Berlin Ostbahnhof bzw. Erkner und Fürstenwalde (Spree). Durch die längeren Fahrzeiten der Busse erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die Busse immer erst einen nächsten Zugtakt zur Weiterfahrt. Einzelne Züge fahren im Anschluss an die Busse verspätet. Reisende nutzen bitte zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof auch die S-Bahnen.
RE 18153 (planmäßig 0.44 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten) beginnt erst in Fürstenwalde (Spree). Von Berlin Zoologischer Garten bis Berlin Ostbahnhof nutzen Reisende bitte die S-Bahn und von Berlin Ostbahnhof bis Fürstenwalde (Spree) den Ersatzbus. In Fürstenwalde (Spree) besteht erst Anschluss an den nachfolgenden Zugtakt.
RE 18143 (1.28 Uhr ab Brandenburg Hbf) endet am 20. April in Berlin Ostbahnhof und beginnt neu in Fürstenwalde (Spree). Am 21. April endet der Zug in Berlin Ostbahnhof und fällt bis Frankfurt (Oder) aus. An beiden Tagen verkehrt als Ersatz ein Bus von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder). Der Bus erreicht Frankfurt (Oder) mit 97 Minuten Verspätung.
Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.
Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.
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(Berlin, 11. April 2013) Endlich Frühling! Reiseziele für die warme Jahreszeit sind jetzt heiß begehrt. Da kommt der 33. Brandenburgische Reisemarkt am Sonnabend, 13. April, im Berliner Ostbahnhof gerade recht. Zwischen 10 Uhr und 17 Uhr treffen die Berliner und ihre Gäste wieder auf die ganze Vielfalt von buchstäblich „nahe liegenden“ Urlaubsangeboten. Über 200 Anbieter touristischer Leistungen bieten an 100 Ständen den Besuchern unzählige Angebote von Hotel- und Gaststättengewerbe, Kultur- und Erlebnistourismus, von Bädern, Schifffahrtsgesellschaften und Reiseunternehmen – komplette Urlaubsarrangements für alle Reiselustigen, die den Urlaub ohne viel eigenes Dazutun gern komplett organisiert haben wollen, aber auch Tipps für jene, die sich gern selbst auf den Weg machen, um per Bahn, Bus oder mit dem Fahrrad die schönsten Regionen zu erkunden.
Zu den Höhepunkten des Tourismusjahres 2013 gehören in der Region zweifellos die Landesgartenschau in Prenzlau und die Deutsche Rosenschau anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ostdeutschen Rosengartens Forst.
DB Regio Nordost ist mit einem eigenen Stand vertreten, an dem – neben Informationen rund um die Bahn – auch in diesem Jahr wieder die Broschüre „Streifzüge 2013“ erhältlich ist.
Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Dieses Jahr stehen die Streifzüge unter dem Motto „Eine Bahn, viele Erlebnisse – mit DB Regio Nordost zu den schönsten Zielen der Region“. Die Touren führen wieder in interessante Regionen, die direkt und umweltschonend mit der Bahn zu erreichen sind.
Freunde von Gleisfahrzeugen werden an den Ständen verschiedener Verkehrsunternehmen und Eisenbahnvereine informiert. Und wie immer sorgen ein Gewinnspiel mit wertvollen Preisen, Extra-Angebote nur an diesem Tag und ein Bühnenprogramm für den unterhaltsamen Rahmen.
Der Eintritt zum Reisemarkt ist kostenlos. Für die bequeme An- und Abreise zum zentral gelegenen Ostbahnhof empfiehlt sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.
Weitere Details unter www.brandenburger-reisemarkt.de oder in der aktuellen Ausgabe der Bahnkundenzeitung „punkt 3“.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Berlin (dapd). Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hält eine Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönefeld im Jahr 2015 für realistisch. „Ich traue es Hartmut Mehdorn zu, die Dinge soweit voranzubringen, dass der Hauptstadtflughafen bis 2015 in Betrieb gehen kann“, sagte Ramsauer der „Passauer Neuen Presse“ über den neuen Flughafenchef. Er könne aber nur davor warnen, „sich heute schon auf ein konkretes Datum festzulegen“. Am Freitag (10.00 Uhr) wird sich der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft mit dem Projekt befassen.
Zurückhaltend reagierte Ramsauer auf die Idee Mehdorns, den Flughafen Tegel auch nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtairports weiterzubetreiben. Es sei für ihn „klar, dass es politisch und juristisch höchstens rein theoretisch …
Eberswalde (MOZ) Viele Traditions-Unternehmen der Region blicken auf eine lange und wechselvolle Historie zurück. IHK und Märkische Oderzeitung spüren gemeinsam der Geschichte der Unternehmen vor Ort nach. Im Teil 3 unserer Serie stellen wir die Barnimer Busgesellschaft (BBG) vor, die vor 20 Jahren gegründet worden ist.
„Ohne Bus rollt es im Barnim nicht.“ Diplom-Wirtschaftsingenieur Frank Wruck formuliert diesen Satz durchaus selbstbewusst, aber auch mit großem Gefühl für die Verantwortung als Geschäftsführer der Busgesellschaft. Die Busse bringen Kinder pünktlich zur Schule, Frauen und Männer zur Arbeit, Senioren zum Arzt und zum Einkauf in die Stadt und wieder nach Hause. Übers Jahr rollen die 115 BBG-Busse und die Fahrzeuge der zwölf Subunternehmer …
(Berlin, 9. April 2013) Ergänzend zu den bestehenden Schienenverkehrsverbindungen bietet die Deutsche Bahn (DB) ab dem 15. April einen schnellen und umsteigefreien IC Bus-Verkehr zwischen Berlin und Krakau (Kraków) mit Zwischenhalten in Breslau (Wroclaw) und Kattowitz (Katowice) an. Der Bus ist komplett in das Netz und die Fahrpläne der DB Fernverkehrsverbindungen integriert. Fahrgäste profitieren von der umsteigefreien und schnellen Reisezeit von circa 8 1/4 Stunden. Die Busse verkehren zwischen Berlin Hauptbahnhof (Bushaltestelle Europaplatz) und den Hauptbahnhöfen in Breslau, Kattowitz und Krakau.
Pro Tag und Richtung wird täglich eine Busverbindungen angeboten. Das Angebot kann ausschließlich grenzüberschreitend und nicht innerhalb Polens genutzt werden. Die Busflotte verfügt über eine moderne Komfort- und Sicherheitsausstattung auf 4 Sterne Niveau. Zu den Standards gehören Klimaanlage, großzügigem Sitzabstand, Platz für Gepäck und WC. Kleine Snacks und Getränke gibt es ebenfalls an Bord.
Auf der Strecke gilt das Angebot Europa-Spezial: Berlin–Krakau ist mit BahnCard 25-Rabatt bereits ab 21,75 Euro erhältlich. Kunden ohne BahnCard reisen ab günstigen 29 Euro. Das Europa-Spezial Polen gilt auch für die deutschlandweite Anfahrt nach Berlin in den Zügen der DB beziehungsweise die Rückreise ab Berlin. Darüber hinaus gelten die regulären Tarifangebote von DB Fernverkehr, beispielsweise auch die bestehenden Regeln für eine kostenfreie Kindermitnahme. Für die Plätze an Bord besteht Reservierungspflicht. Bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung im Fahrpreis enthalten.
Die genauen Fahrzeiten der Busse sowie weiterführende Informationen unter www.bahn.de. Fahrkarten können im Internet, am Automaten, im DB Reisezentrum, in einer DB Agentur oder telefonisch beim DB Reise-Service unter der Rufnummer 01805 99 66 33* erworben werden.
*14 ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.
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Sprengmeister haben am Berliner Hauptbahnhof eine Weltkriegsbombe entschärft. Die Experten hätten den Zündmechanismus des Sprengkörpers entfernt, teilte die Polizei mit. Mittlerweile seien die ersten Straßensperrungen in der Gegend um den Bahnhof aufgehoben worden.
Die Aktion hatte zu einigen Störungen im Zugverkehr geführt. Von zehn Uhr an wurden Regional- und Fernzüge in Richtung Norden umgeleitet. Umliegende Straßen wurden gesperrt und Häuser geräumt. Auch der Schiffsverkehr auf dem Kanal zwischen Berlin und Spandau wurde gestoppt. Der 100-Kilogramm-Sprengsatz war am Dienstagnachmittag in der Heidestraße gegenüber dem Bahnhof …
Er konnte einem schon Leid tun in den letzten Monaten: der Technikchef des Hauptstadtflughafens Horst Amann. Kein Eröffnungstermin für das Milliardenprojekt in Sicht, stattdessen ein Wirrwarr falsch verlegter Kabel und lückenhafter Pläne. Der erfahrene Bauingenieur steht auch nach acht Monaten noch vor einem Rätsel, da wagt der neue Flughafenchef Hartmut Mehdorn den Tabubruch: Spitzenleute aus dem Architekturbüro Gerkan sollen helfen, den Prestigebau zu retten – ausgerechnet die, die der Aufsichtsrat vergangenes Jahr mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt und mit einer Klage überzogen hat. „Es gibt keine Denkverbote“, gibt Mehdorn als Devise aus und sorgt mit seinen Personalplänen für Furore – wie schon mit seinem Vorstoß, den alten Flughafen Tegel …