Die S-Bahn Berlin ist weiter auf Stabilisierungs- und sogar Wachstumskurs. Dies zeigt auch die erfreuliche Bilanz der Linie S 25.
In Teltow stiegen im Jahr 2012 an Werktagen durchschnittlich rund 7000 Fahrgäste in die S-Bahn ein und aus. 2008 waren es noch rund 3200. Die Nachfrage hat sich somit in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt. Auch im Berliner Zentrum legte die Linie S 25 zu und konnte ihre Verkehrsleistung von 2008 bis 2012 insgesamt um 23 Prozent steigern.
Entscheidend für den Anstieg war die Angebotserweiterung im Jahr 2011. Auf Bestellung des Landes Brandenburg wurden die Fahrten der S 25 zwischen Lichterfelde Süd und Teltow Stadt vom 20-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Die Fahrgastzahlen des vergangenen Jahres sind ein Signal, dass es weiter bergauf geht mit der S-Bahn Berlin. „Wir treffen uns alle 10 Minuten“ steht auf einem Bus der …
Projektleiter Mario Wand informiert über aktuelle Bauarbeiten
Die nächste Inbetriebnahme am Bahnhof Ostkreuz steht bevor. Vom 8. bis 13. Mai 2013 wird der erste neue Bahnsteig auf der – unteren – Stadtbahnebene mitsamt neuen Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb genommen.
Nun ist dies beileibe nicht die erste Etappe auf dem Weg zum neuen Ostkreuz. Für täglich Zehntausende von Umsteigern am Ostkreuz wird nun aber ein Qualitätssprung erreicht. Ab 13. Mai kann nämlich zwischen den auf dem S-Bahn-Ring und den auf der Stadtbahnebene stadteinwärts verkehrenden Linien (S 5, S 7 und S 75) komfortabler umgestiegen werden.
Der im April 2012 in Betrieb genommene Aufzug am Ausgang Sonntagstraße und die dort vorhandenen Fahrtreppen stehen hierfür zur Verfügung. Insofern weist diese Inbetriebnahme den Weg zu einem zukünftig komplett barrierefreien Bahnhof Ostkreuz. Der neue Bahnsteig wird in den nächsten Jahren provisorisch als S-Bahnsteig genutzt und im Endzustand Regionalbahnsteig der …
(Berlin, 25. April 2013) Auch in diesem Jahr ist das Baumblütenfest in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Der schnellste und bequemste Weg zum 134. Baumblütenfest vom 27. April bis zum 5. Mai ist der Nahverkehr der Bahn. An beiden Wochenenden sowie am 1. Mai fährt DB Regio Nordost zusätzliche Züge.
Auf der RE-Linie 1 werden zusätzlich zum regulären Angebot in der Zeit von 10 bis 24 Uhr weitere Züge eingesetzt. Am 1., 4. und 5. Mai fahren diese Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel), am 27. und 28. April können die Züge aufgrund von Bauarbeiten nur zwischen Berlin Zoologischer Garten und Werder (Havel) verkehren. Damit bestehen stündlich drei Fahrtmöglichkeiten mit der Linie RE 1 zwischen Berlin und Werder (Havel).
Die stündlich verkehrende RB-Linie 22 Berlin-Schönefeld Flughafen−Potsdam Hauptbahnhof wird von 10 bis 24 Uhr über Werder (Havel) umgeleitet (der Verkehrshalt in Golm entfällt), womit weitere Fahrtmöglichkeiten nach Werder (Havel) bestehen.
Der geänderte Fahrplan (inklusive der baubedingten Änderungen auf der Berliner Stadtbahn am 27. und 28. April) ist im Internet unter www.bahn.de oder www.VBB.de abrufbar.
Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin Teilbereich C beziehungsweise Potsdam Teilbereich C. Es gelten VBB-Fahrausweise der Tarifbereiche Berlin / Potsdam BC und ABC. Bei VBB-Fahrausweisen Berlin AB wird zusätzlich je Person und Fahrt ein Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt.
Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Im Bahnhof Werder (Havel) werden zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten angeboten, erfahrungsgemäß erwerben aber kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Fahrschein.
Ticket-Tipp fürs Umland: Das attraktive Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.
Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 oder online unter www.bahn.de erhältlich.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kostenloses W-Lan an Bord, kalte Getränke und Zeitschriftenauswahl: Fernbusse arbeiten an ihrem Image. Billiger als die Bahn sind sie ohnehin, aber was taugt der Service? Stiftung Warentest hat sechs Anbieter unter die Lupe genommen – und bemängelte nur wenig.
Für Reisende, die auf ihrem Weg von A nach B weniger Geld ausgeben wollen, war es eine gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Busunternehmen der Bahn auf innerdeutschen Strecken über 50 Kilometern Konkurrenz machen – eine Änderung im Personenbeförderungsgesetz hat dies ermöglicht. Fernbuslinien verlangen für Tickets in der Regel niedrige Preise. Aber ist das der einzige Vorteil?
Stiftung Warentest sah sich den Service bei sechs Anbietern genauer an. Und kam zu einem überraschend positiven Ergebnis. Untersucht wurden unter anderem der Komfort im Fahrzeug und die Laune der Mitarbeiter. Die Fahrer der neu gegründeten Unternehmen Dein Bus, Flixbus und Mein Fernbus seien …
(Berlin, 23. April 2013) Ab Samstag, 27. April, fahren die Züge der Deutschen Bahn auf den Linien RE 5 und RB 12 wieder bis zum Bahnhof Oranienburg. Die Suche nach Kampfmitteln in den Regional- und Güterzuggleisen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Auch zwischen Rostock und Neustrelitz kann der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden. Nur für den Abschnitt Oranienburg – Neustrelitz bleibt der Ersatzverkehr mit Bussen noch bis zum 8. Juni bestehen.
Um den Anschluss an die Busse des Ersatzverkehrs in Oranienburg zu sichern, müssen die Züge der Linie RE 5 weiter pendeln, nun zwischen Berlin Hauptbahnhof und Oranienburg. Für die Linie RB 20 bleibt Birkenwerder bis zum 8. Juni aus Kapazitätsgründen Endbahnhof.
Bahn und Verkehrsunternehmen hatten sich wegen zahlreicher Moorstellen und zur Beschleunigung des Bauablaufs für die Vollsperrung der Magistrale Berlin−Rostock entschieden. Ziel ist, im Dezember dieses Jahres die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Bis dahin steht für den Zugverkehr abschnittsweise nur ein Gleis zur Verfügung.
Erfolgreich verlief die erste Phase der Suche nach Bomben und anderen Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg im Umfeld des Regional- und Güterbahnhofs Oranienburg. Insgesamt wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben und drei Zerscheller im Gleisbett gefunden und entschärft. Mit neuartigen Verfahren sollte der Bahnverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Bis 2015 werden zwischen Oranienburg und Lehnitz weitere Bahnflächen nach Kampfmitteln abgesucht, darunter auch die S-Bahngleise.
Die Fahrpläne können in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen.
Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen.
Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt.
Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge.
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(Berlin, 15. April 2013) Wegen Bauarbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen werden auf der Linie der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof/Erkner und Fürstenwalde (Spree) vom 19. bis 21. April Fahrplanänderungen erforderlich.
Mehrere Züge fallen zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus. Einzelne Züge fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Berlin Ostbahnhof aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Berlin Ostbahnhof bzw. Erkner und Fürstenwalde (Spree). Durch die längeren Fahrzeiten der Busse erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die Busse immer erst einen nächsten Zugtakt zur Weiterfahrt. Einzelne Züge fahren im Anschluss an die Busse verspätet. Reisende nutzen bitte zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof auch die S-Bahnen.
RE 18153 (planmäßig 0.44 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten) beginnt erst in Fürstenwalde (Spree). Von Berlin Zoologischer Garten bis Berlin Ostbahnhof nutzen Reisende bitte die S-Bahn und von Berlin Ostbahnhof bis Fürstenwalde (Spree) den Ersatzbus. In Fürstenwalde (Spree) besteht erst Anschluss an den nachfolgenden Zugtakt.
RE 18143 (1.28 Uhr ab Brandenburg Hbf) endet am 20. April in Berlin Ostbahnhof und beginnt neu in Fürstenwalde (Spree). Am 21. April endet der Zug in Berlin Ostbahnhof und fällt bis Frankfurt (Oder) aus. An beiden Tagen verkehrt als Ersatz ein Bus von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder). Der Bus erreicht Frankfurt (Oder) mit 97 Minuten Verspätung.
Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.
Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 11. April 2013) Endlich Frühling! Reiseziele für die warme Jahreszeit sind jetzt heiß begehrt. Da kommt der 33. Brandenburgische Reisemarkt am Sonnabend, 13. April, im Berliner Ostbahnhof gerade recht. Zwischen 10 Uhr und 17 Uhr treffen die Berliner und ihre Gäste wieder auf die ganze Vielfalt von buchstäblich „nahe liegenden“ Urlaubsangeboten. Über 200 Anbieter touristischer Leistungen bieten an 100 Ständen den Besuchern unzählige Angebote von Hotel- und Gaststättengewerbe, Kultur- und Erlebnistourismus, von Bädern, Schifffahrtsgesellschaften und Reiseunternehmen – komplette Urlaubsarrangements für alle Reiselustigen, die den Urlaub ohne viel eigenes Dazutun gern komplett organisiert haben wollen, aber auch Tipps für jene, die sich gern selbst auf den Weg machen, um per Bahn, Bus oder mit dem Fahrrad die schönsten Regionen zu erkunden.
Zu den Höhepunkten des Tourismusjahres 2013 gehören in der Region zweifellos die Landesgartenschau in Prenzlau und die Deutsche Rosenschau anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ostdeutschen Rosengartens Forst.
DB Regio Nordost ist mit einem eigenen Stand vertreten, an dem – neben Informationen rund um die Bahn – auch in diesem Jahr wieder die Broschüre „Streifzüge 2013“ erhältlich ist.
Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Dieses Jahr stehen die Streifzüge unter dem Motto „Eine Bahn, viele Erlebnisse – mit DB Regio Nordost zu den schönsten Zielen der Region“. Die Touren führen wieder in interessante Regionen, die direkt und umweltschonend mit der Bahn zu erreichen sind.
Freunde von Gleisfahrzeugen werden an den Ständen verschiedener Verkehrsunternehmen und Eisenbahnvereine informiert. Und wie immer sorgen ein Gewinnspiel mit wertvollen Preisen, Extra-Angebote nur an diesem Tag und ein Bühnenprogramm für den unterhaltsamen Rahmen.
Der Eintritt zum Reisemarkt ist kostenlos. Für die bequeme An- und Abreise zum zentral gelegenen Ostbahnhof empfiehlt sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.
Weitere Details unter www.brandenburger-reisemarkt.de oder in der aktuellen Ausgabe der Bahnkundenzeitung „punkt 3“.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Berlin (dapd). Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hält eine Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönefeld im Jahr 2015 für realistisch. „Ich traue es Hartmut Mehdorn zu, die Dinge soweit voranzubringen, dass der Hauptstadtflughafen bis 2015 in Betrieb gehen kann“, sagte Ramsauer der „Passauer Neuen Presse“ über den neuen Flughafenchef. Er könne aber nur davor warnen, „sich heute schon auf ein konkretes Datum festzulegen“. Am Freitag (10.00 Uhr) wird sich der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft mit dem Projekt befassen.
Zurückhaltend reagierte Ramsauer auf die Idee Mehdorns, den Flughafen Tegel auch nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtairports weiterzubetreiben. Es sei für ihn „klar, dass es politisch und juristisch höchstens rein theoretisch …
Eberswalde (MOZ) Viele Traditions-Unternehmen der Region blicken auf eine lange und wechselvolle Historie zurück. IHK und Märkische Oderzeitung spüren gemeinsam der Geschichte der Unternehmen vor Ort nach. Im Teil 3 unserer Serie stellen wir die Barnimer Busgesellschaft (BBG) vor, die vor 20 Jahren gegründet worden ist.
„Ohne Bus rollt es im Barnim nicht.“ Diplom-Wirtschaftsingenieur Frank Wruck formuliert diesen Satz durchaus selbstbewusst, aber auch mit großem Gefühl für die Verantwortung als Geschäftsführer der Busgesellschaft. Die Busse bringen Kinder pünktlich zur Schule, Frauen und Männer zur Arbeit, Senioren zum Arzt und zum Einkauf in die Stadt und wieder nach Hause. Übers Jahr rollen die 115 BBG-Busse und die Fahrzeuge der zwölf Subunternehmer …