(Berlin, 14. Mai 2013) Um den Kundenservice weiter zu verbessern, modernisiert und vergrößert die Deutsche Bahn im Berliner Hauptbahnhof das DB Reisezentrum im Obergeschoss. Während der Bauphase ab dem 14. Mai bis Dezember 2013 können sich Fahrgäste täglich von 6 bis 22 Uhr im bestehenden DB Reisezentrum im Untergeschoss (Ebene -1) beraten lassen und Fahrkarten kaufen. Hier stehen insgesamt 13 Schalter zur Verfügung, darunter zwei für die 1. Klasse und einer für mobilitätseingeschränkte Reisende. Begrüßt werden die Kunden wie gewohnt von einem Empfangschef, der Tipps und Hilfestellung für den Erwerb von Fahrkarten gibt. Zusätzlich können Reisende an DB Fahrkartenautomaten direkt vor dem DB Reisezentrum und im Zugang zur U-Bahn Fahrkarten erwerben. Darüber hinaus stehen auf den Bahnsteigen und auf der Ebene der Ein- und Ausgänge des Bahnhofs weitere DB Fahrkartenautomaten zur Verfügung. Ergänzt wird das DB-Angebot durch das „Reisebüro im Bahnhof“ direkt neben dem DB Reisezentrum.
Für entstehende Umwege und Unannehmlichkeiten während der Umbauphase bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 14. Mai 2013) Nach der teilweisen Entgleisung eines Leerreisezugs am Montag normalisiert sich der Regionalverkehr auf der Linie RE 3: Die Züge verkehren ab 12.30 Uhr auf ihrem regulären Weg und halten in Berlin Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof (tief), Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost. Die Reparaturarbeiten gehen voran: Die entgleisten zwei Waggons und die Lok konnten bereits abgefahren werden, nun reparieren Mitarbeiter beschädigte Weichen, Schwellen sowie die Leit- und Sicherungstechnik.
Weiterhin abweichende Linienführungen gibt es voraussichtlich bis Freitag für die RE 5 und RB 10:
Die Linie RE 5 fährt im Nordabschnitt nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Im Südabschnitt läuft der Betrieb planmäßig.
Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg.
Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt.
Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 13. Mai 2013) Nach der Entgleisung der Lok und zweier Waggons eines Leerreisezuges nördlich des Berliner Hauptbahnhofs ist der betroffene Streckenabschnitt derzeit bis auf Weiteres gesperrt. Im betroffenen Eurocity-Reisezug befanden sich keine Fahrgäste. Zur Ursache der Entgleisung liegen noch keine Erkenntnisse vor.
Zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin Gesundbrunnen kommt es aus diesem Grund zu erheblichen Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen.
Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt.
Im Regionalverkehr gibt es abweichende Linienführungen für die RE 3, RE 5 und RB 10:
Die Linie RE 3 wird zwischen Bernau und Blankenfelde (Kr. Teltow-Fläming) über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte in Berlin Lichterfelde Ost, Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen entfallen.
Die Linie RE 5 verkehrt im Südabschnitt planmäßig. Im Nordabschnitt fahren die Züge nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg.
Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg.
Die Linie RE 4 der ODEG fährt auf dem planmäßigen Linienweg, jedoch mit Verspätungen.
Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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München (ots) – Die Deutsche Post und der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) steigen Anfang November 2013 mit ersten Städteverbindungen in den neu geöffneten Fernbusmarkt ein. Der ADAC Postbus, so der Name des künftigen, gemeinsamen Linienangebots, startet auf folgenden Strecken:
– Köln-Bonn-Frankfurt/M.-Stuttgart-München – Bremen-Hamburg-Berlin – Köln-Dortmund-Hannover-Berlin – Berlin-Leipzig-Dresden – Frankfurt/M.-Nürnberg-München.
Die Gründung einer gemeinsamen Betreibergesellschaft, an der Deutsche Post und ADAC zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, wurde heute vertraglich vereinbart. Die Kartellbehörden müssen der Kooperation …
Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn ziehen Bilanz und legen in Cottbus neue Ziele fest • Bis 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Brandenburgs Bahninfrastruktur • DB mit über 7.500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Land
(Cottbus, 6. Mai 2013) Milliardeninvestitionen in Brandenburgs Schienennetz und Bahnhöfe, komfortableres Reisen in neuen Zügen und Baufortschritte auf wichtigen Magistralen: Ministerpräsident Matthias Platzeck, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, und Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger haben heute beim Brandenburger Bahngipfel in Cottbus zugleich Bilanz gezogen und neue Ziele für die Zukunft abgesteckt.
Ministerpräsident Platzeck betonte, dass der diesjährige Bahngipfel nicht ohne Grund in Cottbus stattfinde. „In Cottbus sind wir an einem Brennpunkt Brandenburger Interessen, auch was die Deutsche Bahn angeht.“ Ein wichtiges Ziel der Landesregierung sei es, die Lausitz zukunftsfest zu machen. Dazu gehöre eine gute Verkehrsinfrastruktur. Platzeck bezeichnete in diesem Zusammenhang die Verlässlichkeit der Verkehrsleistungen als das „A und O“. Und dies gelte für ganz Brandenburg. „Sehr viele Menschen sind als Berufspendler auf die Bahn angewiesen. Und diese Menschen dürfen wir weder im Regen noch auf dem Abstellgleis stehen lassen.“ Deshalb gilt nach Worten Platzecks das Augenmerk des Landes als Besteller der Fahrleistungen der Kundenzufriedenheit: „Wenn die Kunden zufrieden sind, mit Fahrzeiten, Verbindungen und Service – dann sind auch wir zufrieden.“
Dr. Rüdiger Grube: „Die Deutsche Bahn setzt ihr Engagement in Brandenburg konsequent fort. Wir investieren bis Ende 2017 rund 1,3 Milliarden Euro in die Infrastruktur, davon dieses Jahr etwa 270 Millionen. Damit erhöhen wir die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes weiter, was den Bürgern und Unternehmen gleichermaßen zugute kommt. Wir stehen zum Standort Brandenburg!“
Infrastrukturminister Vogelsänger betonte: „Die Bahn bleibt ein wichtiger Partner im Regionalverkehr und ein großer Arbeitgeber in Brandenburg. Neben dem begrüßenswerten Engagement der Bahn bei den Fernverkehrsstrecken braucht das Land aber auch dringend Investitionen in die Infrastruktur für den Regionalverkehr. Wir können den Regionalverkehr deutlich attraktiver machen, wenn die Bahn zum Beispiel in die Stationen in Cottbus, Velten, Potsdam Pirschheide und Griebnitzsee, Erkner und Senftenberg investiert. Eine Brücke über die Wetzlarer Bahn bei Seddin oder der Ausbau der Kremmener Bahn sind ebenso notwendig wie ein drittes Regionalbahngleis an der Hamburger Bahn oder die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Ostbahn. Um den Regionalverkehr zu stärken, haben wir auch den zweigleisigen Ausbau des Gleisabschnitts zwischen Lübbenau und Cottbus für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet.“
Die Deutsche Bahn beschäftigt in Brandenburg 7.520 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber. Sie bildet 280 junge Menschen in attraktiven und zukunftsorientierten Ausbildungsberufen aus – 72 mehr als im Vorjahr. Mit einem externen Auftragsvolumen von fast einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr ist die Bahn zudem Garant für tausende weitere Arbeitsplätze bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern.
Der Cottbuser Bürgermeister Holger Kelch bekräftigte: „Im historisch gewachsenen Verkehrsknotenpunkt Cottbus war und ist die Eisenbahn ein großer Arbeitgeber. Das Fahrzeuginstandhaltungswerk Cottbus gehört in unserer Stadt zu den strukturbestimmenden Firmen.“
Aktuell wichtige Projekte:
Das wichtigste Projekt im Norden, der Ausbau der Strecke zwischen Berlin und Rostock für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, steht kurz vor dem Abschluss. Ab 9. Juni fahren die Züge wieder durchgehend zwischen den beiden Städten, zunächst eingleisig, ab Dezember 2013 dann wieder zweigleisig.
Zwischen Berlin und Dresden soll sich die Fahrzeit im Fernverkehr ab 2019 um fast eine halbe Stunde auf dann etwa 100 Minuten verringern. Während des Streckenausbaus auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h müssen die Gleise im Abschnitt Wünsdorf–Elsterwerda gesperrt werden. Der Teminplan ist anspruchsvoll und hängt vom Planrechtsverfahren ab. Im Land Brandenburg müssen zum Beispiel 21 Bahnübergänge beseitigt werden, die bei der zukünftigen Geschwindigkeit nicht mehr zulässig sind.
Im Dezember des vergangenen Jahres vereinbarten die Regierungen Deutschlands und Polens, die Strecke Angermünde–Stettin etappenweise auszubauen. Vorgesehen ist, den Abschnitt Passow–Grenze zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren, die Leit- und Sicherungstechnik zu modernisieren und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h anzuheben. Ziel ist, dass nach Abschluss aller Maßnahmen Reisende zwischen beiden Städten weniger als 90 Minuten unterwegs sind.
Die Deutsche Bahn investiert dieses Jahr insgesamt 29 Millionen Euro in Brandenburger Bahnhöfe. 7,7 Millionen Euro davon stellt die Bundesregierung bereit, um die Modernisierung von neun zusätzlichen kleinen und mittleren Stationen zu beschleunigen.
Das bis 2017 größte Bahnhofsprojekt ist mit 23 Millionen Euro der Umbau des Cottbusser Hauptbahnhofs. Reisende kommen zukünftig bequem und schnell über neue Bahnsteige und Aufzüge zum Zug. Zudem soll der Personentunnel vom Empfangsgebäude zur Stadt verlängert werden, um die Wege weiter zu verkürzen.
Bürgermeister Kelch kündigte an, dass Cottbus bis 2015 den Hauptbahnhof mit seinem Vorplatz weiter zur zentralen Visitenkarte für die Gäste von Cottbus ausbauen will. Hier soll sich der gesamte städtische sowie Nah- und Fernverkehr bündeln, um optimale und barrierefreie Angebote für die Fahrgäste zu erreichen.
Im Regionalverkehr kommen seit dem letzten Jahr zahlreiche neue Elektrotriebzüge vom Typ Talent 2 zum Einsatz und haben die alten Dostos aus der Reichsbahnzeit ersetzt. Insgesamt fahren zurzeit 54 elektrische Triebwagen in Brandenburg. Im Sommer kommen acht weitere für das Netz Elbe/Elster dazu.
DB Schenker Rail hat im vergangenen Jahr mit 1.000 Mitarbeitern in gesamtwirtschaftlich schwierigem Umfeld rund 17 Millionen Tonnen Güter transportiert. Die 2010 eingeführte Zugverbindung nach Schlesien wurde von ein bis zwei auf vier Züge pro Woche und Richtung beständig ausgeweitet. Dies sichert auch Arbeitsplätze in Seddin und Senftenberg. Für den Einsatz im grenzüberschreitenden Verkehr werden elf Lokomotiven umgerüstet, 23 Neufahrzeuge verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn in Polen. In Brandenburg steht die Erneuerung der Gleisbremstechnik im Rangierbahnhof Seddin im Mittelpunkt. Das 47-Millionen-Euro-Projekt soll Ende 2014 abgeschlossen sein.
Gleichzeitig blickten die Teilnehmer auch auf eine erfolgreiche Arbeit zwischen den Bahngipfeln zurück. So wurden bis heute alle bisher noch nicht ausgerüsteten Bahnstrecken im Land freiwillig mit automatischen Bremssystemen (PZB) nachgerüstet. Auch das Thema Nachhaltigkeit in Brandenburg spielte eine Rolle. In Wittenberge ging die bislang leistungsstärkste Photovoltaik-Anlage auf einer Fläche der Deutschen Bahn an das Netz und in Guben wurden auf rund fünf Hektar schnell wachsende Gehölze auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerkgelände für die Energieerzeugung angepflanzt. Daneben bezieht DB Energie aus zwei Brandenburger Windparks (Märkisch Linden und Hoher Fläming) insgesamt 74 Gigawattstunden erneuerbarer Energie pro Jahr. Auch an dem weltweit ersten Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Prenzlau ist die Deutsche Bahn beteiligt.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin/Prenzlau, 6. Mai 2013) Die Stadt Prenzlau hat heute die Patenschaft für einen ICE der Deutschen Bahn AG übernommen. Der Bürgermeister der Stadt Prenzlau, Hendrik Sommer, der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger sowie der Konzernbevollmächtigte der DB AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, tauften heute auf dem Bahnhof Prenzlau einen ICE feierlich auf den Namen der Stadt.
Bürgermeister Hendrik Sommer „Ich freue mich, dass ab heute ein ICE den Namen Prenzlau durch ganz Deutschland trägt. Der ICE ist auch ein sehr guter Botschafter für unsere Landesgartenschau 2013“.
Minister Vogelsänger: „Mit Blick auf die gerade gestartete Landesgartenschau in Prenzlau ist dies sicher ein guter Moment, um mit der Zugtaufe auf die uckermärkische Kreisstadt hinzuweisen. Prenzlau ist ein wichtiger Bahnstandort für Reisende und Güter zwischen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und den vorpommerschen und polnischen Ostseestädten. Wir haben als Land mit Hilfe von erheblichen Fördermitteln einen Beitrag geleistet, um den Bahnhof sowie das Bahnhofsumfeld rechtzeitig vor der Landesgartenschau in Prenzlau generalüberholen zu können. Inzwischen sind die Bahnsteige sogar ICE-tauglich“.
Dr. Trettin: „ In Deutschland tragen 201 ICE-Züge den Namen einer deutschen Stadt. Zusätzlich gibt es 12 weitere Züge mit europäischen Städtenamen. In Brandenburg ist Prenzlau die 16. Stadt, die Namensgeber für einen der schnellen weißen ICE-Züge ist“.
Der neue Zugname ist zusammen mit dem Wappen beiderseits auf dem Fahrzeug angebracht.
Bei dem zu taufenden ICE handelt es sich um die 2. Bauserie der Baureihe 411. Die ICE dieser Baureihe verfügen über fünf Mittelwagen mit Bordrestaurant und Bordbistro sowie über zwei Endwagen mit Führerstand. In der 1. Klasse hat dieser ICE 53 Sitzplätze und in der 2. Klasse 304 Sitzplätze. Die ICE der Baureihe 411 sind seit dem Jahr 2000 im Einsatz, die 2. Baureihe seit 2004. Insgesamt verfügt die DB AG über 67 Triebzüge dieser Bauserie.
Daten und Fakten:
Länge ICE: 185 m
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Leistung: 4000 kw
Zuggewicht: ca. 368 t
Einsatzstrecken:
Berlin−Leipzig−Nürnberg−München mit einzelnen Verlängerungen bis Warnemünde, Stralsund (Binz) und Innsbruck
Wiesbaden−Frankfurt/Main−Erfurt−Leipzig−Dresden
Stuttgart−Singen−Zürich
Dortmund−Köln−Mainz−Frankfurt−Nürnberg−Passau−Wien
Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, da hat die Deutsche Bahn die Verbindung Berlin–Cottbus für 130 Millionen Euro umfassend modernisieren lassen. Erklärtes Ziel: Mit Tempo 160 sollen die Züge deutlich schneller als zuvor von der Hauptstadt in Richtung Spreewald und Cottbus fahren. Doch immer wieder kommt es auf der etwa 115 Kilometer langen Bahnstrecke zu Verspätungen. Für Tempoverlust sorgt seit Ende März auch eine sogenannte Langsamfahrstelle bei Bestensee (Dahme-Spreewald). Statt mit 160 Kilometern pro Stunde dürfen die Züge nur mit Tempo 70 über einen 100 Meter langen Gleisabschnitt zwischen Halbe und Brand rollen. Dieses Tempolimit hat die Bahntochter DB Netz aus Sicherheitsgründen verhängt. Grund dafür sei ein „Fehler in der Gleislage“, so ein Bahnsprecher. Zu deutsch: Der Unterbau der Schienen ist nicht stabil genug.
Das Problem ist, dass die Gleise in diesem Bereich durch Sumpfgebiet führen. Die „Moorlinse“, die bis in eine Tiefe von 60 Metern reicht, war der Deutschen Bahn schon vor der …
Die S-Bahn Berlin ist weiter auf Stabilisierungs- und sogar Wachstumskurs. Dies zeigt auch die erfreuliche Bilanz der Linie S 25.
In Teltow stiegen im Jahr 2012 an Werktagen durchschnittlich rund 7000 Fahrgäste in die S-Bahn ein und aus. 2008 waren es noch rund 3200. Die Nachfrage hat sich somit in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt. Auch im Berliner Zentrum legte die Linie S 25 zu und konnte ihre Verkehrsleistung von 2008 bis 2012 insgesamt um 23 Prozent steigern.
Entscheidend für den Anstieg war die Angebotserweiterung im Jahr 2011. Auf Bestellung des Landes Brandenburg wurden die Fahrten der S 25 zwischen Lichterfelde Süd und Teltow Stadt vom 20-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Die Fahrgastzahlen des vergangenen Jahres sind ein Signal, dass es weiter bergauf geht mit der S-Bahn Berlin. „Wir treffen uns alle 10 Minuten“ steht auf einem Bus der …
Projektleiter Mario Wand informiert über aktuelle Bauarbeiten
Die nächste Inbetriebnahme am Bahnhof Ostkreuz steht bevor. Vom 8. bis 13. Mai 2013 wird der erste neue Bahnsteig auf der – unteren – Stadtbahnebene mitsamt neuen Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb genommen.
Nun ist dies beileibe nicht die erste Etappe auf dem Weg zum neuen Ostkreuz. Für täglich Zehntausende von Umsteigern am Ostkreuz wird nun aber ein Qualitätssprung erreicht. Ab 13. Mai kann nämlich zwischen den auf dem S-Bahn-Ring und den auf der Stadtbahnebene stadteinwärts verkehrenden Linien (S 5, S 7 und S 75) komfortabler umgestiegen werden.
Der im April 2012 in Betrieb genommene Aufzug am Ausgang Sonntagstraße und die dort vorhandenen Fahrtreppen stehen hierfür zur Verfügung. Insofern weist diese Inbetriebnahme den Weg zu einem zukünftig komplett barrierefreien Bahnhof Ostkreuz. Der neue Bahnsteig wird in den nächsten Jahren provisorisch als S-Bahnsteig genutzt und im Endzustand Regionalbahnsteig der …
(Berlin, 25. April 2013) Auch in diesem Jahr ist das Baumblütenfest in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Der schnellste und bequemste Weg zum 134. Baumblütenfest vom 27. April bis zum 5. Mai ist der Nahverkehr der Bahn. An beiden Wochenenden sowie am 1. Mai fährt DB Regio Nordost zusätzliche Züge.
Auf der RE-Linie 1 werden zusätzlich zum regulären Angebot in der Zeit von 10 bis 24 Uhr weitere Züge eingesetzt. Am 1., 4. und 5. Mai fahren diese Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel), am 27. und 28. April können die Züge aufgrund von Bauarbeiten nur zwischen Berlin Zoologischer Garten und Werder (Havel) verkehren. Damit bestehen stündlich drei Fahrtmöglichkeiten mit der Linie RE 1 zwischen Berlin und Werder (Havel).
Die stündlich verkehrende RB-Linie 22 Berlin-Schönefeld Flughafen−Potsdam Hauptbahnhof wird von 10 bis 24 Uhr über Werder (Havel) umgeleitet (der Verkehrshalt in Golm entfällt), womit weitere Fahrtmöglichkeiten nach Werder (Havel) bestehen.
Der geänderte Fahrplan (inklusive der baubedingten Änderungen auf der Berliner Stadtbahn am 27. und 28. April) ist im Internet unter www.bahn.de oder www.VBB.de abrufbar.
Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin Teilbereich C beziehungsweise Potsdam Teilbereich C. Es gelten VBB-Fahrausweise der Tarifbereiche Berlin / Potsdam BC und ABC. Bei VBB-Fahrausweisen Berlin AB wird zusätzlich je Person und Fahrt ein Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt.
Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Im Bahnhof Werder (Havel) werden zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten angeboten, erfahrungsgemäß erwerben aber kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Fahrschein.
Ticket-Tipp fürs Umland: Das attraktive Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.
Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 oder online unter www.bahn.de erhältlich.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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