(Berlin, 28. März 2013) Mit der Unterzeichnung einer Kreuzungsvereinbarung ist heute in Lübbenau/Spreewald die Finanzierung eines innerstädtischen Verkehrskonzepts gesichert worden. Die DB Netz AG, das Land Brandenburg, der Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die Stadt Lübbenau/Spreewald schaffen mit dieser Investition von rund 27 Millionen Euro mehr Sicherheit und bessere Verkehrsverhältnisse in Lübbenau.
Das Bauvorhaben sieht vor, die vier Bahnübergänge in der Stadt höhenfrei zu ersetzen und die Landesstraße zu verlegen. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen. Nach Vorliegen des Planrechtsbeschlusses kann mit den Bauarbeiten 2016 begonnen werden. Für die Arbeiten sind etwa drei Jahre vorgesehen.
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(Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden.
Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten.
„Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.
Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.
Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert
Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden.
Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden.
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(Frankfurt am Main, 25. März 2013) Die Deutsche Bahn AG setzt die Modernisierung ihres Streckennetzes konsequent fort. Am Osterwochenende wird bundesweit an über 200 Stellen im Streckennetz gebaut. Dabei werden rund 70 Kilometer Schienen, rund 80 Weichen, rund 200.000 Schwellen sowie 40 Brücken erneuert. Über 200 Mitarbeiter waren im Vorfeld mit der betrieblichen Planung der rund 680 Einzelbaumaßnahmen beschäftigt.
Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen die einzige Gelegenheit für die Bahn, umfangreichere Gleisbauprojekte mit möglichst geringer Auswirkung auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsreiseverkehr sowie den internationalen Güterverkehr zu realisieren.
Gebaut wird beispielsweise zwischen Hamburg und Hannover, auf der rechten Rheinstrecke zwischen Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz, zwischen Mannheim und Saarbrücken, Bruchsal und Heidelberg sowie zwischen Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Brückenarbeiten finden unter anderem an vier Brücken auf der rechten Rheinstrecke statt. Durch die Baumaßnahmen können sich die Reisezeiten verlängern oder Züge ausfallen. Müssen Züge umgeleitet werden, halten sie teilweise nicht an den gewohnten Bahnhöfen.
Die veränderten Fahrzeiten sind bereits seit Ende 2012 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen und in den Zügen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein.
Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr rund 3.000 Kilometer Gleise und 1.750 Weichen erneuert. Dabei werden über zwei Millionen Schwellen neu verlegt sowie rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet.
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Ab sofort fahren wieder zusätz-liche direkte ICE- und IC-Züge in die Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste. Neu sind umsteigefreie ICE-Verbindungen auf die Insel Rügen: Bis 3. November 2013 verkehrt zusätzlich auch samstagmorgens ein ICE von München (4.42 Uhr) über Nürnberg (6.10 Uhr), Leipzig (9.51 Uhr) und Berlin Hauptbahnhof (11.07 Uhr) bis zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr).
Die Rückreise wird zusätzlich zu samstags auch sonntags vom Ostseebad Binz (12.45 Uhr) über Berlin Hauptbahnhof, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Außerdem verkehren an den Wochenenden wieder direkte IC-Züge von Köln über Hannover und Berlin Gesundbrunnen auf die Insel Usedom bis zum Seebad Heringsdorf. Reisende nach Amrum und Föhr erreichen auch wieder Dagebüll Mole, den Fähranleger, viermal täglich …
Der Flughafen Berlin-Tegel könnte auch nach der Inbetriebnahme des BER offen bleiben, wenn die Rechtsgrundlagen geändert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Gutachten.
Nach Ansicht der Juristen ist der Weiterbetrieb des innerstädtischen Flughafens Tegel grundsätzlich möglich, allerdings gibt es hohe Hürden. So könnte am Ende ein völlig neues Planfeststellungsverfahren erforderlich sein.
Nach derzeitiger Rechtslage muss der Flughafen Tegel geschlossen werden, wenn der BER ans Netz geht. Dies steht so im Planfeststellungsbeschluss und wurde vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auch bestätigt. In dem Gutachten wird nun dargelegt, was sich rechtlich ändern müsste, damit der Flugbetrieb in Tegel …
(Berlin, 15. März 2013) Die Deutsche Bahn erneuert auf der Wannseebahn im Zuge der Linie S1 das S-Bahn-Gleis zwischen Mexikoplatz und Schlachtensee. Dies führt zur Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Zehlendorf und Wannsee von Donnerstag, 28. März, 22 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr.
Die Baumaßnahme umfasst das Auswechseln der Schienen, den Austausch von 900 Tonnen Schotter sowie die Reinigung und Ergänzung von weiteren 1.000 Tonnen Schotter auf zwei Kilometern Länge. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und kann daher nicht für den Zug-betrieb genutzt werden.
Die S-Bahn Berlin richtet einen Busersatzverkehr ein. Zur Vermeidung langer Umsteigewege am Bahnhof Zehlendorf erfolgt der Umstieg zwischen S-Bahn und Bus bereits am Bahnhof Sundgauer Straße. Die Route führt über Zehlendorf, Eiche, U-Bf. Krumme Lanke, S-Bf. Mexikoplatz, S-Bf. Schlachtensee und Nikolassee nach Wannsee. Zusätzlich verkehrt eine Expressbus-Linie, die nur die Zwischenhalte Zehlendorf Eiche und Potsdamer Chaussee / Lindenthaler Allee bedient. Tagsüber fährt diese Linie im Fünf-Minuten-Takt. Der Lokalbus verkehrt alle zehn Minuten.
Für Fahrgäste und Anwohner findet vorab eine Informationsveranstaltung statt. Beim „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz am Mittwoch, 20. März, 15 bis 19 Uhr, informieren Experten der Deutschen Bahn über Details der Baumaßnahme, alternative Fahrtmöglichkeiten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.
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(Leipzig, 15. März 2013) Ab dem 8. April 2013 bietet die Deutsche Bahn mit der Marke Berlin Linien Bus (BLB) eine zusätzliche Verbindung zwischen Berlin und München an.
Pro Tag und Richtung werden dann zwei Busverbindungen zwischen Berlin und München angeboten. Die bestehende Fernbuslinie mit den Zwischenhalten in Leipzig, Rudolphstein, Hof, Bad Berneck, Bayreuth, Neudorf bei Pegnitz Nürnberg, Greding und Ingolstadt mit einer Reisezeit von rund 8,5 Stunden zwischen Berlin und München wird durch eine zweite Verbindung ergänzt. Bei dieser Verbindung erfolgen Zwischenhalte nur in Leipzig, Hof, Bayreuth und Nürnberg. Die Reisezeit beträgt daher weniger als 7 Stunden zwischen Berlin und München.
Die Busflotte besteht aus neuen Fahrzeugen, die über moderne Sicherheits- und Komfortausstattung verfügen. Ein Busbegleiter steht während der gesamten Reise für Fragen zur Verfügung. Die Busse sind mit Klimaanlage, WC, Steckdosen für Mobiltelefone und Notebooks ausgestattet. Außerdem werden kleine Speisen und Getränke verkauft.
Die einfache Fahrt zwischen Berlin und München ist für beide Verbindungen ab 22 Euro möglich.
Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de.
Fahrkarten können ab sofort unter www.berlinlinienbus.de, in den Kundencentern der S-Bahn-Berlin, in lizensierten Reisebüro-Agenturen und Verkaufsstellen an Omnibusbahnhöfen sowie telefonisch unter der Rufnummer 030 86096211* gekauft werden.
Die DB betreibt mit der Marke Berlin Linien Bus zurzeit rund 30 Fernbuslinien innerhalb Deutschlands.
* Kosten zum Ortstarif, Tarif bei Mobilfunk abweichend
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„Gute Nachrichten, nicht gut verkauft“ – mit diesen Worten kommentierte Arvid Kämmerer, Leiter Kundenmanagement und Fahrplan von DB Netz, die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Februar herausgegebene Qualitätsanlayse zum Netzzustand 2012.
Ebenso wie Helge Schreinert, Regionalleiter Produktion bei DB Netz, begrüßte er es, dass der Netzqualität insgesamt Verbesserungen bescheinigt werden. So hat der VBB Fortschritte auf 20 Abschnitten, darunter zwischen Wannsee und Michendorf, Hosena und Falkenberg (Elster) sowie Wittstock (Dosse) und Wittenberge, registriert. Kämmerer und Schreinert widersprachen jedoch den vom VBB kritisierten Vollsperrungen und sogenannten „Geschwindigkeitseinbrüchen“.
„Früher sprach man von Langsamfahrstellen, heute werden diese als Einbrüche dramatisiert“, so Kämmerer. Er machte deutlich, dass Vollsperrungen von Streckenabschnitten, wie etwa zwischen Berlin und Rostock, nicht die Regel seien, sondern lediglich dann eingerichtet werden, wenn es dafür hinreichende Gründe gebe.
Im Fall zwischen Oranienburg und Fürstenberg, wo baustellenbedingt die meisten Fahrzeitverluste eingefahren werden, sei es der Mooruntergrund, der ein eingleisiges Befahren der Strecke nicht zulässt. Während der Streckensperrung im Berliner Grunewald waren ein Kreuzungsbauwerk und sieben Eisenbahnüberführungen, die allein 17 Überbauten zählten, einzubauen. Diese Sperrung war zielgerichtet von den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern gewollt, um nicht eine weiter bis 2016 andauernde Kapazitätseinschränkung mit Pünktlichkeitsrisiken zu bekommen, sondern die Maßnahmen konzentriert in einem Jahr zu realisieren.
Die Verantwortlichen von DB Netz machten deutlich, dass in wohl keiner europäischen Metropole soviel in die Infrastruktur der Bahn investiert wird wie in der Region. Und ein gut ausgebautes Netz ist Voraussetzung für pünktliche Züge – da sind sich die
DB Netz AG und der VBB einig.
Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen.
Dieses Mal geht es um neue Informationsmittel, die die Orientierung erleichtern und solche, die auch bei kurzfristigen Änderungen flexibel einsetzbar sind.
Vor der Fahrt: HafasInformationsManager (HIM)
Ein neuer Service erleichtert die Vorausplanung zusätzlich. Auch wenn in den Online-Medien die Fahrplanänderungen noch nicht berücksichtigt sind, werden in den elektronischen Fahrplanmedien bei bekannten großen Baumaßnahmen die angezeigten Fahrtrouten bereits mit Hinweisen zu den geplanten Einschränkungen – wie Ersatzverkehre – gekennzeichnet..
Max Magnetstreifen
Wo man auf dem S-Bahnsteig die Informationskästen mit baubedingten Fahrplanänderungen findet,
verraten die Max-Magnetstreifen,
die in den Kästen mit den regulären Fahrplanaushängen angebracht werden.
Eine schnelle Orientierungshilfe bei längeren Wegen zu den Ersatzverkehren mit Bussen aufgrund von größeren Baumaßnahmen geben die roten Fußtapsen.
Man folgt ihnen und findet sich ohne weiteres zwischen den S-Bahnhöfen und den Haltestellen des Ersatzverkehrs zurecht. Einfacher geht es nicht.
Zum Einsatz kommen die praktischen Helfer bei Temperaturen über 10 Grad, erstmalig voraussichtlich vom 28. März bis 8. April beim Ersatzverkehr für die S 1
Perlschnüre
Die Perlschnüre ergänzen die bereits vorhandenen Fahrgastinformationsmittel auf den Bahnhöfen – wie z. B. das Liniennetz.
Eine übersichtliche Darstellung der Umsteigemöglichkeiten und der Fahrzeit zwischen den Bahnhöfen vereinfacht die Orientierung.
Bei längerfristigen Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen – z. B. Umleitungen oder Unterbrechungen der S-Bahnlinien – sind Aktualisierungen möglich. So erhalten Fahrgäste einen guten Überblick
Aufkleber für operative Störungen
Wenn unvorhergesehen eine größere Störung (siehe Foto – beim Kabelbrand in Ostkreuz) auftritt, können örtlichen Personale auf den Bahnhöfen mit selbst-klebenden Vordrucken schnell reagierenund die Fahrgäste über die betroffenen Linien bzw. Strecken-abschnitte, die Regelungen zum Ersatzverkehr und über Umfahrungsmöglichkeiten informieren.
Weitere Informationsmöglichkeiten sind sofort ersichtlich.
SEV-Wegeleitung in DIN A3
Bei Ersatzverkehr mit Bussen nur in den Nächten und auf weniger frequentierten Strecken kommen laminierte Schilder mit den wichtigsten Informationen zum Einsatz.
Sie enthalten die Informationen zum betroffenen Streckenabschnitt und Hinweise zu den Haltestellen (Pfeile) des Ersatzverkehrs.
Nun verlieren auch die ersten Tegel-Anwohner langsam die Geduld. Eigentlich sollte der innerstädtische Berlin-Airport längst geschlossen sein, doch wegen des Baudesasters am neuen Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld wird Tegel möglicherweise noch jahrelang in Betrieb bleiben. Doch damit nicht genug: Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) will den in die Jahre gekommenen Landeplatz mit dem Kürzel TXL sogar noch für rund 20 Millionen Euro ertüchtigen.
Ein Ausbau der Kapazitäten bedeutet jedoch noch mehr Starts und Landungen, und damit auch noch mehr Fluglärm über den Dächern. Dagegen wächst nun der Widerstand der Anwohner. Die Interessengemeinschaft BI-Fluglärm hat aufgerufen, am 13. März um 16.45 Uhr vor dem Reinickendorfer Rathaus gegen die zunehmende …