Fernbus: Deutsche Bahn startet IC Bus zwischen Berlin und Krakau mit attraktiven Reisezeiten Start am 15. April • Direktverbindung über Breslau und Kattowitz • Europa-Spezial für IC Bus

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3770986/bbmv20130409.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 9. April 2013) Ergänzend zu den bestehenden Schienenverkehrsverbindungen bietet die Deutsche Bahn (DB) ab dem 15. April einen schnellen und umsteigefreien IC Bus-Verkehr zwischen Berlin und Krakau (Kraków) mit Zwischenhalten in Breslau (Wroclaw) und Kattowitz (Katowice) an. Der Bus ist komplett in das Netz und die Fahrpläne der DB Fernverkehrsverbindungen integriert. Fahrgäste profitieren von der umsteigefreien und schnellen Reisezeit von circa 8 1/4 Stunden. Die Busse verkehren zwischen Berlin Hauptbahnhof (Bushaltestelle Europaplatz) und den Hauptbahnhöfen in Breslau, Kattowitz und Krakau.

Pro Tag und Richtung wird täglich eine Busverbindungen angeboten. Das Angebot kann ausschließlich grenzüberschreitend und nicht innerhalb Polens genutzt werden. Die Busflotte verfügt über eine moderne Komfort- und Sicherheitsausstattung auf 4 Sterne Niveau. Zu den Standards gehören Klimaanlage, großzügigem Sitzabstand, Platz für Gepäck und WC. Kleine Snacks und Getränke gibt es ebenfalls an Bord.

Auf der Strecke gilt das Angebot Europa-Spezial: Berlin–Krakau ist mit BahnCard 25-Rabatt bereits ab 21,75 Euro erhältlich. Kunden ohne BahnCard reisen ab günstigen 29 Euro. Das Europa-Spezial Polen gilt auch für die deutschlandweite Anfahrt nach Berlin in den Zügen der DB beziehungsweise die Rückreise ab Berlin. Darüber hinaus gelten die regulären Tarifangebote von DB Fernverkehr, beispielsweise auch die bestehenden Regeln für eine kostenfreie Kindermitnahme. Für die Plätze an Bord besteht Reservierungspflicht. Bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung im Fahrpreis enthalten.

Die genauen Fahrzeiten der Busse sowie weiterführende Informationen unter www.bahn.de. Fahrkarten können im Internet, am Automaten, im DB Reisezentrum, in einer DB Agentur oder telefonisch beim DB Reise-Service unter der Rufnummer 01805 99 66 33* erworben werden.

*14 ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fliegerbombe am Berliner Hauptbahnhof entschärft Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/reisen/2013-04/berlin-hauptbahnhof-bombe

Sprengmeister haben am Berliner Hauptbahnhof eine Weltkriegsbombe entschärft. Die Experten hätten den Zündmechanismus des Sprengkörpers entfernt, teilte die Polizei mit. Mittlerweile seien die ersten Straßensperrungen in der Gegend um den Bahnhof aufgehoben worden.
Die Aktion hatte zu einigen Störungen im Zugverkehr geführt. Von zehn Uhr an wurden Regional- und Fernzüge in Richtung Norden umgeleitet. Umliegende Straßen wurden gesperrt und Häuser geräumt. Auch der Schiffsverkehr auf dem Kanal zwischen Berlin und Spandau wurde gestoppt.
Der 100-Kilogramm-Sprengsatz war am Dienstagnachmittag in der Heidestraße gegenüber dem Bahnhof …

Flughäfen: Schönefeld – Erneut sorgt der neue Flughafenchef für eine Überraschung: Er will die Architekten wieder an Bord holen, die längst zu Sündenböcken gestempelt waren. Ein Verantwortlicher sieht dabei recht alt aus., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-ber-mehdorn-wagt-tabubruch,11546166,22260192.html

Er konnte einem schon Leid tun in den letzten Monaten: der Technikchef des Hauptstadtflughafens Horst Amann. Kein Eröffnungstermin für das Milliardenprojekt in Sicht, stattdessen ein Wirrwarr falsch verlegter Kabel und lückenhafter Pläne. Der erfahrene Bauingenieur steht auch nach acht Monaten noch vor einem Rätsel, da wagt der neue Flughafenchef Hartmut Mehdorn den Tabubruch: Spitzenleute aus dem Architekturbüro Gerkan sollen helfen, den Prestigebau zu retten – ausgerechnet die, die der Aufsichtsrat vergangenes Jahr mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt und mit einer Klage überzogen hat.
„Es gibt keine Denkverbote“, gibt Mehdorn als Devise aus und sorgt mit seinen Personalplänen für Furore – wie schon mit seinem Vorstoß, den alten Flughafen Tegel …

Bahnhöfe: Vereinbarung für schrankenloses Lübbenau unterzeichnet Bahn, Land, Landkreis und Stadt sichern Finanzierung eines neuen Verkehrskonzepts • 27 Millionen Euro für mehr Sicherheit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3733976/bbmv20130328.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 28. März 2013) Mit der Unterzeichnung einer Kreuzungsvereinbarung ist heute in Lübbenau/Spreewald die Finanzierung eines innerstädtischen Verkehrskonzepts gesichert worden. Die DB Netz AG, das Land Brandenburg, der Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die Stadt Lübbenau/Spreewald schaffen mit dieser Investition von rund 27 Millionen Euro mehr Sicherheit und bessere Verkehrsverhältnisse in Lübbenau.

Das Bauvorhaben sieht vor, die vier Bahnübergänge in der Stadt höhenfrei zu ersetzen und die Landesstraße zu verlegen. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen. Nach Vorliegen des Planrechtsbeschlusses kann mit den Bauarbeiten 2016 begonnen werden. Für die Arbeiten sind etwa drei Jahre vorgesehen.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil

http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html

(Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden.

Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten.

„Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.

Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.

Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert

Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden.

Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bauarbeiten: Modernisierung des Schienennetzes läuft am Osterwochenende auf Hochtouren Baumaßnahmen zwischen Karfreitag und Ostermontag gebündelt • Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen b

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3704132/ubd20130325.html

(Frankfurt am Main, 25. März 2013) Die Deutsche Bahn AG setzt die Modernisierung ihres Streckennetzes konsequent fort. Am Osterwochenende wird bundesweit an über 200 Stellen im Streckennetz gebaut. Dabei werden rund 70 Kilometer Schienen, rund 80 Weichen, rund 200.000 Schwellen sowie 40 Brücken erneuert. Über 200 Mitarbeiter waren im Vorfeld mit der betrieblichen Planung der rund 680 Einzelbaumaßnahmen beschäftigt.

Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen die einzige Gelegenheit für die Bahn, umfangreichere Gleisbauprojekte mit möglichst geringer Auswirkung auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsreiseverkehr sowie den internationalen Güterverkehr zu realisieren.

Gebaut wird beispielsweise zwischen Hamburg und Hannover, auf der rechten Rheinstrecke zwischen Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz, zwischen Mannheim und Saarbrücken, Bruchsal und Heidelberg sowie zwischen Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Brückenarbeiten finden unter anderem an vier Brücken auf der rechten Rheinstrecke statt. Durch die Baumaßnahmen können sich die Reisezeiten verlängern oder Züge ausfallen. Müssen Züge umgeleitet werden, halten sie teilweise nicht an den gewohnten Bahnhöfen.

Die veränderten Fahrzeiten sind bereits seit Ende 2012 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen und in den Zügen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein.

Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr rund 3.000 Kilometer Gleise und 1.750 Weichen erneuert. Dabei werden über zwei Millionen Schwellen neu verlegt sowie rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet.

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Bahnverkehr: Mehr Fernzüge ans Meer Ab sofort zusätzliche ICE und IC zur Küste, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2560

Ab sofort fahren wieder zusätz-liche direkte ICE- und IC-Züge in die Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste. Neu sind umsteigefreie ICE-Verbindungen auf die Insel Rügen: Bis 3. November 2013 verkehrt zusätzlich auch samstagmorgens ein ICE von München (4.42 Uhr) über Nürnberg (6.10 Uhr), Leipzig (9.51 Uhr) und Berlin Hauptbahnhof (11.07 Uhr) bis zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr).
Die Rückreise wird zusätzlich zu samstags auch sonntags vom Ostseebad Binz (12.45 Uhr) über Berlin Hauptbahnhof, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Außerdem verkehren an den Wochenenden wieder direkte IC-Züge von Köln über Hannover und Berlin Gesundbrunnen auf die Insel Usedom bis zum Seebad Heringsdorf.
Reisende nach Amrum und Föhr erreichen auch wieder Dagebüll Mole, den Fähranleger, viermal täglich …

Flughafen Tegel könnte auch nach BER-Start offen bleiben Die rechtlichen Rahmenbedingungen könnten laut einem Gutachten offenbar geändert werden. Doch es bleiben auch Bedenken., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article114626103/Flughafen-Tegel-koennte-auch-nach-BER-Start-offen-bleiben.html

Der Flughafen Berlin-Tegel könnte auch nach der Inbetriebnahme des BER offen bleiben, wenn die Rechtsgrundlagen geändert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Gutachten.
Nach Ansicht der Juristen ist der Weiterbetrieb des innerstädtischen Flughafens Tegel grundsätzlich möglich, allerdings gibt es hohe Hürden. So könnte am Ende ein völlig neues Planfeststellungsverfahren erforderlich sein.
Nach derzeitiger Rechtslage muss der Flughafen Tegel geschlossen werden, wenn der BER ans Netz geht. Dies steht so im Planfeststellungsbeschluss und wurde vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auch bestätigt. In dem Gutachten wird nun dargelegt, was sich rechtlich ändern müsste, damit der Flugbetrieb in Tegel …

S-Bahn-Expressbusse ersetzen baubedingt Züge auf der Wannseebahn Deutsche Bahn erneuert S-Bahn-Infrastruktur zwischen Zehlendorf und Wannsee • „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz informiert über Details der Baumaßnahme

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3281522/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 15. März 2013) Die Deutsche Bahn erneuert auf der Wannseebahn im Zuge der Linie S1 das S-Bahn-Gleis zwischen Mexikoplatz und Schlachtensee. Dies führt zur Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Zehlendorf und Wannsee von Donnerstag, 28. März, 22 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr.

Die Baumaßnahme umfasst das Auswechseln der Schienen, den Austausch von 900 Tonnen Schotter sowie die Reinigung und Ergänzung von weiteren 1.000 Tonnen Schotter auf zwei Kilometern Länge. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und kann daher nicht für den Zug-betrieb genutzt werden.

Die S-Bahn Berlin richtet einen Busersatzverkehr ein. Zur Vermeidung langer Umsteigewege am Bahnhof Zehlendorf erfolgt der Umstieg zwischen S-Bahn und Bus bereits am Bahnhof Sundgauer Straße. Die Route führt über Zehlendorf, Eiche, U-Bf. Krumme Lanke, S-Bf. Mexikoplatz, S-Bf. Schlachtensee und Nikolassee nach Wannsee. Zusätzlich verkehrt eine Expressbus-Linie, die nur die Zwischenhalte Zehlendorf Eiche und Potsdamer Chaussee / Lindenthaler Allee bedient. Tagsüber fährt diese Linie im Fünf-Minuten-Takt. Der Lokalbus verkehrt alle zehn Minuten.

Für Fahrgäste und Anwohner findet vorab eine Informationsveranstaltung statt. Beim „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz am Mittwoch, 20. März, 15 bis 19 Uhr, informieren Experten der Deutschen Bahn über Details der Baumaßnahme, alternative Fahrtmöglichkeiten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.

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Fernbus: Neu: Zweite Fernbusverbindung zwischen Berlin und München mit attraktiven Reisezeiten und Preisen Start am 8. April • Sofort buchbar • Zweimal täglich • Reisezeit unter 7 Stunden • Einfache Fahrt ab 22 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3279938/ssat20130315.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Leipzig, 15. März 2013) Ab dem 8. April 2013 bietet die Deutsche Bahn mit der Marke Berlin Linien Bus (BLB) eine zusätzliche Verbindung zwischen Berlin und München an.

Pro Tag und Richtung werden dann zwei Busverbindungen zwischen Berlin und München angeboten. Die bestehende Fernbuslinie mit den Zwischenhalten in Leipzig, Rudolphstein, Hof, Bad Berneck, Bayreuth, Neudorf bei Pegnitz Nürnberg, Greding und Ingolstadt mit einer Reisezeit von rund 8,5 Stunden zwischen Berlin und München wird durch eine zweite Verbindung ergänzt. Bei dieser Verbindung erfolgen Zwischenhalte nur in Leipzig, Hof, Bayreuth und Nürnberg. Die Reisezeit beträgt daher weniger als 7 Stunden zwischen Berlin und München.

Die Busflotte besteht aus neuen Fahrzeugen, die über moderne Sicherheits- und Komfortausstattung verfügen. Ein Busbegleiter steht während der gesamten Reise für Fragen zur Verfügung. Die Busse sind mit Klimaanlage, WC, Steckdosen für Mobiltelefone und Notebooks ausgestattet. Außerdem werden kleine Speisen und Getränke verkauft.

Die einfache Fahrt zwischen Berlin und München ist für beide Verbindungen ab 22 Euro möglich.

Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de.

Fahrkarten können ab sofort unter www.berlinlinienbus.de, in den Kundencentern der S-Bahn-Berlin, in lizensierten Reisebüro-Agenturen und Verkaufsstellen an Omnibusbahnhöfen sowie telefonisch unter der Rufnummer 030 86096211* gekauft werden.

Die DB betreibt mit der Marke Berlin Linien Bus zurzeit rund 30 Fernbuslinien innerhalb Deutschlands.

* Kosten zum Ortstarif, Tarif bei Mobilfunk abweichend

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