S-Bahn-Chef Peter Buchner im Interview „Wir resignieren nicht bei der S-Bahn“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-chef-peter-buchner-im-interview-wir-resignieren-nicht-bei-der-s-bahn/10299342.html

Die #S-Bahn Berlin feiert am Freitag ihr #90-jähriges Bestehen. Hier spricht Unternehmenschef Peter #Buchner über Graffiti und #Museumszüge, über die #Ringbahn, einen dichteren Takt und neue Gleise in Brandenburg.
Herr Buchner, die S-Bahn wird am 8. August 90 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern?

Ja. Selbstverständlich. Wir – und unsere Fahrgäste – haben anstrengende Zeiten hinter uns. Aber jetzt geht es wieder vorwärts. Mit über 400 Millionen Fahrgästen hatten wir im vergangenen Jahr so viele Kunden wie noch nie. Und die Fahrgäste haben uns auch wieder besser bewertet.

Und wie wollen Sie feiern? Mit historischen Fahrzeugen geht es ja nicht. Diese sind alle nicht fahrfähig, weil sich die Werkstätten wegen der Krise nicht um die Oldtimer kümmern konnten.

Wir haben uns trotzdem einiges einfallen lassen.
Mit einem Jubiläumszug bieten wir am 8. August …

BVG-Informationssystem „Daisy“ läuft nach Ausfall wieder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/panne-behoben-bvg-informationssystem-daisy-laeuft-nach-ausfall-wieder/10295614.html

Ein Server brach zusammen, und die Anzeige „#Daisy“ fiel am Dienstag stadtweit aus. Damit fehlten an #Haltestellen von Bus und Bahn Informationen über die nächsten Abfahrten. Am Mittwochmorgen läuft das System wieder fehlerfrei – doch schon am Donnerstag droht der nächste Ausfall.

Wann kommt die Bahn oder der Bus? Seit Jahren zeigt das #elektronische #Informationssystem mit dem Namen „Daisy“ Fahrgästen auf allen #U-Bahnhöfen und an ausgewählten #Haltestellen der #Straßenbahn und der #Busse die voraussichtlichen #Abfahrzeiten an. Am Dienstag jedoch ging gar nichts mehr. Kurz vor 13 Uhr fiel das System komplett aus und kam erst am Abend wieder schleppend in Gang. Ursache war ein Serverabsturz. Auch intern stürzten nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz mehrere Systeme ab. Bahnen und Busse konnten aber weiter fahren.
„Daisy“, die liebevolle Abkürzung für das „Dynamische Auskunfts- und Informationssystem“ der BVG, zieht derzeit um.
Ob der Totalausfall damit zusammenhängt, ist noch unklar. Gegen 21 Uhr fuhren die Systeme wieder hoch, und „Daisy“ sollte zumindest im …

U-Bahn: Mobiles Internet in U-Bahn-Tunneln, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht in eigener Zuständigkeit und Kenntnis beant-worten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Ant-wort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Die Beantwortung erfolgt auf Grundlage der Stel-lungnahme der BVG.

1. Wie weit ist das #3G/#4G-Netz im unterirdischen Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs ausgebaut (Darstellung von #Tunneln mit Verfügbarkeit und einge-schränkter Verfügbarkeit)? Zu 1.: Der aktuelle Ausbaustand umfasst derzeit ca. 1/3 des Tunnelnetzes. Konkret sind dies Teile der #U6, #U7, #U8 und der #U9 im Bereich der U-Bahnhöfe Hermann-platz, Berliner Str. und Mehringdamm. 2. Ist es geplant, den unterirdischen Bereich des öf-fentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) vollständig mit dem schnellen mobilen Internet (3G/4G) auszustatten und wenn ja, welche Maßnahmen werden hierzu gegenwärtig ergriffen; wenn nein, warum nicht? 3. Inwieweit befinden sich die Berliner Verkehrsbe-triebe (BVG) gegenwärtig konkret in Verhandlungen mit Mobilfunkanbietern, um eine möglichst flächendeckende Installation des 3G-Netzes zu realisieren, bzw. gibt es bereits einen oder mehrere Interessenten? Zu 2. und 3.: Ja. Der Mobilfunkbetreiber E-Plus arbei-tet derzeit aktiv an der Ertüchtigung seines Netzes und plant die Fertigstellung eines großen Teils seines Netzes bis Jahresende. Mit der Telekom und Vodafone gibt es konkrete Gespräche bezüglich der Konzeption für den Umbau des Mobilfunknetzes in der U-Bahn. 4. Kann derzeit abgesehen werden, wann ein flä-chendeckendes 3G-Netz den Nutzerinnen und Nutzern in Berlins ÖPNV auch unterirdisch zur Verfügung stehen wird? Zu 4.: Wenn die Ausbauarbeiten in der bisherigen Ge-schwindigkeit voranschreiten, ist bis zum 2. Quartal 2015 mit dem Abschluss des Ausbaus und damit mit einer Versorgung der gesamten Tunnelabschnitte zu rechnen. Berlin, den 22. Juli 2014 In Vertretung Guido B e e r m a n n ……………………………………………….. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Juli 2014)

S-Bahn: Bahn nutzt S-Bahn-Sperrung für Kampfmittelbergung S1 vom 8. bis 31. August zwischen Birkenwerder und Oranienburg unterbrochen – S 8 vom 8. August bis 1. September zwischen Blankenburg und Hohen Neuendorf/Birkenwerder wegen Gleisbauarbeiten gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7621798/bbmv20140804.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 4. August 2014) In Fortsetzung der #Kampfmittelsuche wird auf dem Bahnhof #Oranienburg die vorgesehene Sperrung der #S-Bahn-Gleise vom 8. bis 31. August, 18 Uhr genutzt, um die #Kampfmittelfreiheit für die S-Bahn-#Gleise und -#Bahnsteige zu erlangen.

Im vergangenen April und Mai war insgesamt 1.800 Mal gebohrt und mittels Bohrlochgeoradar sondiert worden. Beim Auswerten der Messergebnisse sind 18 Verdachtspunkte identifiziert worden, die geöffnet werden müssen. Das Bergen der Fundstücke ist mit einem hohen Zeitbedarf verbunden. Die Arbeiten an der S-Bahnfläche einschließlich der Randbereiche sollen bis Jahresende 2014 abgeschlossen werden.

Der Schienenwechsel und die Weichenarbeiten auf der Linie #S8 zwischen Blankenburg und Schönfließ vom 8. August (22 Uhr) bis 1. September (ca. 1.30 Uhr) können mit der #S1 umfahren werden. Auf dem gesperrten Abschnitt der S 1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg kann die Regionalbahn-Linie RB 20 benutzt werden, Kurzstreckenfahrausweise werden anerkannt. Weitere Reisemöglichkeiten direkt nach Oranienburg bestehen mit den Linien RE 5 und RB 12. Außerdem werden für beide Abschnitte Ersatzverkehre mit Bussen eingerichtet.

Bis heute wurden im Bereich Oranienburg die Fernbahnanlagen, die Ladestraße und die östlichen Randbereiche abgesucht. Aktuell sind rund 70 Prozent der Gesamtfläche von rund 240.000 Quadratmetern bereits frei von Kampfmitteln. Dafür wurde 27.613 Mal gebohrt und Verdachtspunkte mit großem Aufwand geöffnet. Von den sechs gefundenen Blindgängern mussten zwei gesprengt werden. Im nächsten Jahr ist geplant, die noch ausstehenden Flächen mit dem Empfangsgebäude und den westlichen Randbereichen zu erkunden.

Weitere Informationen stehen auf www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Berlin: Erweiterung des Werks Rummelsburg

http://www.lok-report.de/ Die DB #Fernverkehr AG hat im Amtsblatt der Europäischen Union Planungsleistungen für die #Erweiterung und #Optimierung des #Werks Berlin #Rummelsburg #BRGBT ausgeschrieben (2014/S 146-263232).

Am Standort Werk Berlin Rummelsburg BRGBT ist die Erweiterung und Optimierung der Werkstattgleise und der Außenanlagen geplant. Die aktuelle 5-gleisige Triebzug-Halle wird um ca. 200 m verlängert, die Halle der Unterflurradsatzdrehbank um ein Gleis erweitert, Gleisanlagen angepasst, Abstell- und Behandlungsgleise neu errichtet. Bahntechnische Anlagen im Werkstattbereich wie auch Steuerungsverfahren im Außenbereich müssen konzipiert und geplant werden. Für die Gebäude ist eine Zertifizierung nach DGNB vorgesehen (04.08.14).

S-Bahn: Neue S-Bahn-Schienen auf der Stadtbahn – zweite Bauphase startet Vom 4. bis 25. August werden zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße die S-Bahn-Schienen auf der Stadtbahn erneuert / Erste Bauphase zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten planmäßig beendet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7602348/bbmv20140730.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 31. Juli 2014) Auf der #Stadtbahn werden die #S-Bahn-Schienen erneuert. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten #Bauphase vom 14. Juli bis 4. August zwischen #Friedrichstraße und #Zoologischer Garten beginnen nun die Arbeiten auf dem zweiten Abschnitt: Zwischen #Ostbahnhof und #Friedrichstraße werden bis Ende der Sommerferien vom 4. bis 25. August die Schienen und Schallabsorber der S-Bahn-Gleise getauscht.

Im betroffenen Abschnitt muss der S-Bahn-Verkehr vollständig eingestellt werden. Wegen geringer Gleisabstände und der beengten Platzverhältnisse ist ein sicheres Arbeiten nur während einer Totalsperrung möglich. Alle Gleisarbeiten werden manuell und nur mit kleinen Maschinen durchgeführt.

Im S-Bahnhof Friedrichstraße werden an den Wochenenden zusätzlich die Bahnsteiggleise wechselseitig erneuert, weshalb an diesen Tagen nur ein 10-Minutentakt bis Friedrichstraße angeboten werden kann.

Die beiden S-Bahn-Gleise auf dem Stadtbahnviadukt sind täglich starken Belastungen ausgesetzt. Die Abnutzung der Schienen aufgrund der hohen Streckenauslastung und der engen Bögen der Stadtbahn ist enorm. Um die S-Bahn-Strecke weiterhin auf einem technisch hohen Standard zu halten, werden während des gesamten Bauprojekts 32 Kilometer Schienen erneuert, 35.000 Dübel ausgetauscht, sowie 2.500 Tonnen Schallabsorber entsorgt und neuverlegt. Die Kosten für die Erneuerung betragen rund 17 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten können mit den Linien RE1, RE2, RE7, RB14 sowie zwei zusätzlichen Regionalzügen pro Stunde, mit der Ringbahn S41/S42 oder der U-Bahn umfahren werden. Außerdem ist für die Reisenden ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße eingerichtet. Eine weitere Ausweichmöglichkeit bietet Call a Bike in Kooperation mit der S-Bahn Berlin: Für die Kunden sind die ersten 30 Minuten jeder Fahrt mit den Mieträdern kostenfrei.

Weitere Informationen stehen unter http://www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.

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Straßenverkehr + Bahnverkehr: Sterndamm in Schöneweide ab nächste Woche gesperrt Einbau Überbau Gleis 6 – Für Einsatzfahrzeuge frei

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608064/bbmv20140801.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 1. August 2014) Die #Brückendurchfahrt #Sterndamm am Bahnhof #Schöneweide wird vom 5. August bis zum 22. August für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Für Einsatzfahrzeuge ist die Strecke jedoch passierbar. Auch der Straßenbahnverkehr ist betroffen: Am 5./6. August (jeweils von 4.00 bis 10.30 Uhr) sowie vom 15. August (18.00 Uhr) bis 22. August (4.00 Uhr) fahren keine Straßenbahnen. Hintergrund sind Rangierarbeiten der Brückenelemente bzw. der Einbau der Brücke an Gleis 6 und die damit einhergehende Anpassung der Oberleitungen für die Straßenbahn. Der S-Bahn-Verkehr ist von der Sperrung nicht betroffen.

Am 15. September soll dann, wie geplant, das Gleis 6 am S-Bahnhof Schöneweide wieder in Betrieb genommen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Regionalverkehr: Neue Regionalzugverbindung von Frankfurt (Oder) nach Posen ab 8. August Zweimal täglich pro Richtung mit Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608166/bbmv20140801.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 1. August 2014) DB #Regio Nordost bietet ab Freitag, 8. August, eine neue Zugverbindung zwischen #Frankfurt (Oder) und #Posen an.

Die ersten planmäßigen Züge werden an diesem Tag um 15.06 Uhr ab Posen und 20.17 Uhr ab Frankfurt (Oder) fahren. Die Verbindungen um 6.40 Uhr aus Poznan Glowny und 12.13 Uhr aus Frankfurt (Oder) fahren ab Samstag, 9. August. Zweimal täglich pro Richtung fahren dann Züge mit Zwischenhalten in #Slubice, #Kunowice, #Rzepin, #Torzyn, #Swiebodzin, #Zbaszynek, #Zbaszyn, #Nowy Tomysl, #Opalenica, #Buk und #Poznan Gorzyn. In Frankfurt (Oder) besteht Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin.

In den Zügen gilt der #internationale #Tarif. Weitere Informationen unter www.bahn.de.

Fahrplan der neuen Zugverbindung:

06:40 Uhr 15:06 Uhr ab Poznan Glowny an 14:54 Uhr 22:37 Uhr
08:50 Uhr 17:27 Uhr an Frankfurt (O.) ab 12:13 Uhr 20:17 Uhr

Anschluss an den RE 1 aus/nach Berlin:

09:00 Uhr 17:33 Uhr ab Frankfurt (O.) an 12:01 Uhr 20:01 Uhr
10:09 Uhr 18:39 Uhr an Berlin Hbf ab 10:51 Uhr 18:51 Uhr

Sonderzug mit Zugtaufen in Posen und Frankfurt (Oder)

Anlässlich dieser neuen Verbindung schickt DB Regio Nordost am 8. August einen Sonderzug auf die Strecke und verlost dazu 40 Hin- und Rückfahrten. Der Zug startet gegen 6.30 Uhr in Berlin Gesundbrunnen über Frankfurt (Oder), Rzepin und wird gegen 10 Uhr in Posen sein, wo ein Festakt mit Zugtaufe stattfinden wird. Die Rückfahrt ist gegen 12 Uhr vorgesehen mit Halt in Rzepin um ca. 13.50 Uhr und Frankfurt (Oder) gegen 14.20 Uhr, wo es ebenfalls Feierlichkeiten mit einer Zugtaufe geben wird. Die Abfahrt in Frankfurt (Oder) ist um ca. 16 Uhr geplant. Die Rückankunft in Berlin Gesundbrunnen ist gegen 17.20 Uhr vorgesehen.

Wer die neue Verbindung testen und an der Sonderzugfahrt teilnehmen möchte, ruft am 4. August zwischen 10 Uhr und 11 Uhr die Hotline mit der Telefonnummer (030) 577 95 819 an. Die schnellsten Anrufer sichern sich die Mitfahrt. Pro Anrufer werden maximal fünf Plätze verlost.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Stand der Ortsumfahrung Ahrensfelde, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand der Planung zur #Ortsumfahrung #Ahrensfelde? Antwort zu 1: Im Rahmen des aktuell andauernden Planfeststellungsverfahrens werden derzeit Einwendun-gen bearbeitet und die im Zusammenhang mit der vorlie-genden Planung aufgetretenen Fragen untersucht und beantwortet. Frage 2: Ist es zutreffend, dass der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg die Planung für diese Ortsum-fahrung zur Zeit ruhen lässt? Antwort zu 2: Nein. Frage 3: Wenn ja, warum? Antwort zu 3: Entfällt. Frage 4: Wenn nein, wie wird die Planung fortgesetzt? Antwort zu 4: Gegenwärtig führt die Brandenburgi-sche Landesstraßenbauverwaltung (Landesbetrieb Stra-ßenwesen) eine Untersuchung der verkehrlichen Leis-tungsfähigkeit der Knoten des Streckenzuges Märkische Allee, Bitterfelder Straße für den Fall der Untersagung des „Rechtsabbiegens“ des Verkehrs aus dem neu zu errichtenden Tunnel stadteinwärts in die Ahrensfelder Chaussee durch (siehe auch Antwort zu 1.). Frage 5: Ist an eine neue Planung bzw. Einstellung der Planung angedacht? Antwort zu 5: Eine neue Planung bzw. die Einstellung der Planung ist nicht angedacht. Die Beauftragung weite-rer Planungsphasen ist vom Entscheid des Bundesministe-riums für Verkehr und Infrastruktur auf die vorliegenden Prüfmitteilungen des Prüfungsamtes des Bundes und der Positionierung der Länder Berlin und Brandenburg ab-hängig. Frage 6: Wie ist das Land Berlin in diese Planung ein-gebunden? Wie bewertet das Land Berlin den derzeitigen Planungsstand bzw. eine Umplanung oder Einstellung der Pläne zur Ortsumfahrung? Frage 7: Welche Kostenbeteiligung war bisher für das Land Berlin angedacht und wie könnte sich die Kostenbe-teiligung durch eine Umplanung ändern? Antwort zu 6 und 7: Die brandenburgische Landes-straßenbauverwaltung (Landesbetrieb Straßenwesen) plant auf der Grundlage einer Verwaltungsvereinbarung den Neubau der auf Berliner und Brandenburger Landes-gebiet verlaufenden Ortsumgehung Ahrensfelde (B 158 n) von der Anschlussstelle AS Berlin-Hohenschönhausen (A 10) bis zur Märkischen Allee in Marzahn Nord. Die Maßnahme ist Bestandteil des Bedarfsplanes für Bundes-fernstraßen (vordringlicher Bedarf – fiskalisch dem Land Brandenburg zugeordnet). Die Einbindung der Senatsverwaltung erfolgt durch einen fortlaufenden Abstimmungsprozess zwischen den beiden Vorhabenträgern. Die Planungskosten tragen Berlin und Brandenburg für den auf Berliner Territorium verlaufenden Abschnitt jeweils zur Hälfte. Für den Abschnitt von der A 10 bis zur Landesgrenze trägt das Land Brandenburg die Kosten allein. Der Anteil Berlins wird gemäß der Zweiten Ver-waltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung für Bun-desfernstraßen mit einem Verwaltungskostenanteil von 10% beaufschlagt. Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)

Straßenverkehr: 5. August 1914 Die Ampel wird 100 Jahre alt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/5-august-1914-die-ampel-wird-100-jahre-alt/10271412.html Viele kennen die älteste #Ampel in Berlin, sie steht am #Potsdamer Platz – die Erfindung ist aber noch ein paar Jahre älter.

100 Jahre und kein bisschen veraltet. Am 5. August 1914 wurde im amerikanischen Cleveland die erste #Lichtsignalanlage der Welt aufgestellt. Paris und Hamburg folgten 1922. In Berlin regelten die drei Farben der Ampel zum ersten Mal 1924 am Potsdamer Platz den Verkehr. Die zuvor eingesetzten Polizisten, die auf einem Hochstand saßen, schafften es nicht mehr per Hand. Inzwischen gibt es in der Stadt rund 2000 Anlagen. Geändert haben sich nur die Zeichen für die Fußgänger, bei denen sich das Ampelmännchen aus DDR-Zeiten durchgesetzt hat. Im Innern wird auch längst moderne Technik eingebaut, was die Anlagen wartungsfreundlicher macht. Derzeit läuft ein Test mit sogenannten Count-Down-Ampeln in …