Im #U-Bahnhof #Heidelberger Platz wird die #Elektrik komplett überholt. „Die Arbeiten werden bis zum Ende des Jahres dauern und kosten 90 000 Euro“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Zwischen dem neuen #Hauptbahnhof und dem #Pariser Platz wird die geplante „#Stummel-U-Bahn“ vorerst nur während der #Fußball-Weltmeisterschaft im nächsten Sommer in Betrieb sein. Das betonte jetzt die Senatsverwaltung für Verkehr. Die Linie #55 werde danach wieder eingestellt, bis der #Bahnhof#Brandenburger Tor zum Ende des Jahres 2006 in voller Länge fertig sei.
Die #Straßenbahn wird im Westteil der Stadt keine Renaissance erleben. Davon ist der BVG-Vorstand Thomas Necker felsenfest überzeugt. Derzeit gibt es auch keine spruchreifen #Projekte für weitere Strecken in den Westen. Gebaut wird lediglich die Verbindung von der #Eberswalder Straße in Prenzlauer Berg über die Bernauer Straße in Wedding zum #Nordbahnhof in Mitte. 2008/2009 soll sie dann über die Invalidenstraße bis zum #Hauptbahnhof in Tiergarten führen. Die Gleise befinden sich nur wenige Meter von der früheren Sektorengrenze entfernt.
„Krieg und Frieden – Denkmale erinnern und mahnen“
Herzlich willkommen zur Besichtigung in den Tunnelanlagen der BVG
Tunnelanlagen des U-Bahnhofes Moritzplatz und des „vergessenen“ U-Bahnhofes Oranienplatz besichtigen.
Der U-Bahnhof Moritzplatz wurde bereits am 6. April 1928 eröffnet. Darunter liegt ein Bahnhofsrohbau, der während des Krieges als Luftschutzraum ausgebaut wurde. Diesen Rohbau können Sie sich am Sonntag ansehen.
Zwischen der Heinrich-Heine-Straße und dem Oranienplatz ist der fast vergessene Rohbau des U-Bahnhofes Oranienplatz, der nie als Bahnhof genutzt wurde. Von 1927 bis 1987 wurde er von der BEWAG genutzt. Auch hier wurde im Krieg ein Luftschutzbunker für Mutter und Kind eingebaut. Teile der Möblierung sind noch heute an einigen Stellen zu finden. Auch diesen Bahnhof können Sie am Sonntag besichtigen.
Wir haben zum Tag des offenen Denkmals einen Flyer erstellt, den Sie sich auf der Rechten Seite downloaden können (PDF-Datei 217 KB).
Vom Nollendorfplatz bis nach Krumme Lanke ohne Baustelle
Ab Montag, den 5. September 2005, Betriebsbeginn um 4.30 Uhr, heißt es wieder freie Fahrt auf der U-Bahnlinie 3 zwischen den Bahnhöfen Krumme Lanke und Thielplatz.
Seit 2. Mai 2005 haben hier Gleisbauarbeiten statt gefunden. Schienen und Schwellen wurden saniert. Die Bauarbeiten haben in zwei Phasen statt gefunden. Solange das Semester an der Freien Universität andauerte, wurden Bauarbeiten im Bereich Thielplatz – Krumme Lanke durchgeführt. Mit Abschluss des Semesters, in den Semesterferien, wurden die Arbeiten auf den Bereich Breitenbachplatz – Thielplatz ausgedehnt.
In mehreren Abschnitten wurden insgesamt 7,1 Kilometer Gleis bearbeitet. Dabei wurden 14,2 Kilometer Fahrschienen und 10 Kilometer Stromschienen erneuert. Mehr als 10.000 Holzschwellen wurden durch Betonschwellen ersetzt. Rund 27.000 Tonnen Schotter wurden bearbeitet.
Die Zeit ist reif für einen Zwischenbericht der U55
Alle neuen und aktuellen Daten zur U-Bahnlinie U55. Sämtliche Fakten zum Bauvorhaben der U55, zum U-Bahnhof Lehrter Bahnhof, U-Bahnhof Reichstag und zum U-Bahnhof Brandenburger Tor.
Bauvorhaben U55 Die Länge des Rohbautunnels beträgt circa 1900 Meter. Davon 400 Meter unterirdisch.
Die Herstellung der Gleise erfolgt überwiegend als „Schweres-Masse-Feder-System“, das heißt: Einbau von Stahlbeton-Gleiströgen, die auf Elastomer-Streifenlagern verlegt werden; die Betontröge werden mit Gleisschotter verfüllt in dem dann Holzschwellen und Schienen eingebaut werden. Diese Konstruktion dient der Verhinderung der Übertragung von Körperschall auf die an der Oberfläche befindlichen Bauwerke
U-Bahnhof Lehrter Bahnhof Der U-Bahnhof liegt nördlich als eigenständiges Tunnelbauwerk neben dem Bahnhof der Deutschen Bahn. Das Bauwerk erstreckt sich insgesamt über eine Länge von circa 320 Metern und circa 20 Meter Höhe.
U-Bahnhof Reichstag Der Rohbau des U-Bahnhofs Reichstag wurde vom Architekten Axel Schultes gebaut, der auch der Architekt des Bundeskanzleramts ist. So ist es kein Zufall, dass der architektonische Stil sowie die verwen-deten Materialien beider Bauwerke sehr ähnlich sind.
Der zwischen Kanzleramt und Reichstag im Spreebogen gelegene U-Bahnhof hat eine unterirdische Halle, die 3000 Quadratmeter um-fasst und 8 Meter hoch ist. Diese Halle wird von asymmetrisch angeordneten Säulen unterteilt. Für den gesamten U-Bahnhof wurde ausschließlich polierter Sichtbeton verwendet. Es wird weder Wandverkleidungen noch sonstige Ausschmückungen geben.
U-Bahnhof Brandenburger Tor Die Richtungsangaben folgen dem Streckenverlauf der U-Bahnlinie. Der U-Bahnhof liegt nördlich als eigenständiges Tunnelbauwerk neben dem S- Bahnhof Unter den Linden.
Das Bahnhofsbauwerk gliedert sich in drei Hauptbauteile mit einer Gesamtlänge von circa 145 Metern. Die 95 Meter lange und 20 Meter breite Bahnsteighalle wird an den Köpfen durch je 25 Meter lange Zugangsbauwerke, den Westkopf und den Ostkopf, ergänzt.
„Die Berliner #Untergrundbahn der #DDR-Hauptstadt bewältigt tagtäglich einen wesentlichen Teil des Personenverkehrs. Zu dem modernisierten #Untergrundbahn-Netz zählen auch neue Züge, die sich rasch die Anerkennung der Berliner sowie ihrer vielen in- und ausländischen Gäste erworben haben. Moderne Konstruktion und gediegene Ausstattung, angenehmer Fahrkomfort und hohe Zuverlässigkeit haben die #LEW-U-Bahnzüge zu einem attraktiven #Nahverkehrsmittel gemacht.“
Seit Anfang Mai werden auf dem Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U3 zwischen Krumme Lanke und Thielplatz Sanierungsarbeiten an Schienen und Schwellen durchgeführt. Jetzt (seit 18. Juli) wird der zweite Abschnitt der vielbefahrenen Strecke von U-Bahnhof Breitenbachplatz bis zum U-Bahnhof Krumme Lanke saniert. Bei den Planungen der Bauarbeiten haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auch nach dem Semester der Freien Universität gerichtet.
Solange das Semester an der Freien Universität andauerte, wurden die Bauarbeiten im Bereich Thielplatz – Krumme Lanke durchgeführt. Jetzt, in den Semesterferien, wird im Bereich Breitenbachplatz – Thielplatz gearbeitet. In mehreren Abschnitten werden insgesamt 7,1 Kilometer Gleis bearbeitet. Dabei werden 14,2 Kilometer Fahrschienen und 10 Kilometer Stromschienen erneuert. Da Betonschwellen eine doppelt so lange Liegezeit haben wie Holzschwellen (eine Auswechslung gespart) werden mehr als 10 000 Holzschwellen entfernt und durch Betonschwellen ersetzt. Rund 27.000 Tonnen Schotter werden insgesamt bearbeitet, davon allein mehr als 11.000 Tonnen im jetzt laufenden zweiten Bauabschnitt.
Für die Abfuhr des alten Schotters wären etwa 1000 Lastwagenfahrten notwendig, für die Anlieferung des neuen Schotters die gleiche Anzahl. Diese erhebliche Umweltbelastung durch Lärm und Abgase wird, im Interesse der Anwohner und der ganzen Stadt, durch den Einsatz einer Gleisbettreinigungsmaschine vermieden. Die 27 000 Tonnen Schotter werden vor Ort gereinigt. Um im Kleinprofil eingesetzt werden zu können, musste die Maschine extra umgebaut werden.
Weil wir die Belastung der Anwohner insgesamt möglichst gering halten wollen, werden die lärmintensiven Arbeiten in der Regel montags bis samstags in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr durchgeführt. Sind alle „Bauarbeiten“ beendet, die Weichen der Gleisverbindung sowie das Containerstellwerk am Bahnhof Thielplatz abgebaut, beginnen die Endarbeiten. Die Schienen der erneuerten Gleise werden für einen störungsfreien und leisen Betrieb miteinander verschweißt, es kommt zur „Schlussschweißung“. Allein an den Stromschienen sind rund 660 Schweißvorgänge nötig, bei den Fahrschienen selbst müssen die Schweißer mehr als 1000 mal „ran“. Der allerletzte Arbeitsgang ist dann das sogenannte „Gleisstopfen“. Dadurch wird das Gleis in seine endgültige Lage gebracht. Bis auf den Bereich der Wagenhalle im Bahnhof Krumme Lanke ist dann die Gleissanierung im Bereich der sogenannten Einschnittbahn beendet.
Während der Bauarbeiten ist die Strecke für den gesamten Zugverkehr gesperrt. Zwischen den U-Bahnhöfen Breitenbachplatz und Krumme Lanke ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet mit der Möglichkeit, am Mexikoplatz in die S-Bahn zu steigen. Freie Fahrt zwischen Krumme Lanke und Thielplatz gibt es wieder ab Montag, 5. September, Betriebsbeginn um 4.30 Uhr.
Durch den Umsteigeverkehr von der baubedingt gesperrten S-Bahnlinie S1 sowie den zur Zeit gültigen Ferienfahrplan kam es in den vergangenen Tagen zeitweise zu sehr vollen Zügen auf der U-Bahnlinie U6.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben deswegen schnell reagiert und setzen ab sofort Verstärkerzüge jeweils montags bis freitags von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr ein. Die Verstärkerfahrten finden zwischen den Bahnhöfen Seestraße und Tempelhof statt. Dadurch ergibt sich eine Taktfolge von fünf Minuten, die die Situation deutlich entspannt.
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alexander Dix, und der Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Thomas Necker, haben sich heute darauf geeinigt, im Rahmen eines Evaluierungsprogramms bis Ende Juli 2006 auf ausgewählten U-Bahnlinien eine 24-stündige Videoaufzeichnung mit automatischer Überschreibung zu erproben.
Am Ende des Programms wird über die weitere Vorgehensweise auf Basis der Ergebnisse durch unabhängige Experten entschieden.
BVG-Vorstand Necker zeigte sich im Anschluss an das gut einstündige Gespräch sehr zufrieden. „Wir können auf ausgewählten Linien dann rund um die Uhr aufzeichnen und erhöhen damit auch deutlich das subjektive Sicherheitsgefühl unserer Fahrgäste.“