www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand der #Planverfahren zur #Neuordnung des #Straßenraums unter der Brücke am #Bahnhof #Karlshorst? Antwort zu 1: Zur Verkehrslösung Karlshorst liegt ei-ne abgestimmte Planung vor, auf deren Grundlage derzeit die Unterlagen erstellt werden, die zur Einleitung eines förmlichen Planfeststellungsverfahrens erforderlich sind. Nach Aussage der BVG können diese Unterlagen voraus-sichtlich Anfang 2015 der Planfeststellungsbehörde zur Prüfung vorgelegt werden. Frage 2: Wann beginnt das Planfeststellungsverfahren, wie lange wird das Verfahren dauern und welche Verfah-rensschritte sind in welchem Zeitraum zu absolvieren? Antwort zu 2: Das Planfeststellungsverfahren wird vo-raussichtlich im Frühjahr 2015 eingeleitet werden. Die Dauer eines solchen Verfahrens ist vor allem abhängig von der Anzahl und der Qualität der im Verfahren erho-benen Einwendungen und fachlichen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange, die gegebenenfalls zu Ände-rungen der Planunterlagen führen können. Eine belastbare Zeiteinschätzung ist daher nicht möglich. Bei den Verfah-rensschritten ist zwischen dem Anhörungsverfahren mit der öffentlichen Bekanntmachung, der öffentlichen Aus-legung der Planunterlagen und der Erörterungsveranstal-tung mit den Beteiligten (vgl. § 73 Verwaltungsverfah-rensgesetz [VwVfG]) sowie der sich anschließenden Beschlussbearbeitung durch die Planfeststellungsbehörde zu unterscheiden. Frage 3: Seit 2011 fordert der Bürgerverein Karlshorst die Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens. Warum konnten diese Forderungen bis heute nicht umgesetzt werden, welche Hinderungsgründe gibt es? Antwort zu 3: Die Einleitung eines Planfeststellungs-verfahrens setzt das Vorhandensein einer in allen Belan-gen abgestimmten und nachprüfbaren Verkehrslösung voraus, wozu auch die Erstellung von Fachgutachten gehört. Diese Voraussetzungen für die überaus komplexe Verkehrslösung Karlshorst zu schaffen war ein zeitauf-wändiger Prozess, in dem der Planungsgegenstand ständig optimiert worden ist. Diese Vorabeiten sind erforderlich, damit eine Verkehrslösung den hohen Anforderungen eines Planfeststellungsverfahrens genügen kann. Da diese Planungsschritte auf Fachebene ohne Öffentlichkeitsbetei-ligung ablaufen, kann bei nicht unmittelbar an der Pla-nung Beteiligten der Eindruck entstehen, es gäbe keine Fortschritte in der Sache. Frage 4: Gibt es eine Möglichkeit, die Berliner Was-serbetriebe zu einem vorzeitigen Beginn ihrer Planungen zu bewegen und wenn ja, welche? Antwort zu 4: Die Wasserbetriebe vertreten die Auf-fassung, dass sie ihre Planungstätigkeit, die finanziell zu ihren eigenen Lasten geht, nur auf gesicherter Grundlage vornehmen wollen. Diese sichere Grundlage ist erst gege-ben mit Vorliegen des Planfeststellungsbeschlusses, dem Baurecht für die Verkehrsanlage. Ein vorheriger Arbeits-beginn ist mit dem Risiko behaftet, noch einmal umpla-nen zu müssen. Sind andere bereit, den Wasserbetrieben die Kosten einer derartigen – eventuellen – Doppelarbeit zu ersetzen, sind auch die Berliner Wasserbetriebe zu einer früheren Arbeitsaufnahme bereit. Daher hat der Senat den Berliner Wasserbetrieben seine Bereitschaft erklärt, für dieses finanzielle Risiko zu bürgen. Hierdurch eröffnet sich die Möglichkeit, den Bauablauf gegenüber dem Regelablauf wesentlich straffen zu können. Frage 5: Wann soll das Bauvorhaben voraussichtlich abgeschlossen werden? Antwort zu 5: Da eine belastbare Zeiteinschätzung zur Dauer von Planfeststellungsverfahren nicht möglich ist, entbehren zum derzeitigen Zeitpunkt auch verlässlichen Angaben zur Fertigstellung des Bauvorhabens der Grund-lage. Aktuell wird bei störungsfreiem Planungs- und Bau-ablauf mit einer Fertigstellung Mitte 2018 gerechnet. Frage 6: Behindert das Sanierungsprojekt den Fort-schritt von Bauvorhaben in der näheren Umgebung? Antwort zu 6: Entsprechende Hinweise oder Be-schwerden sind dem Senat nicht bekannt. Frage 7: Entsteht durch die Verzögerung des Bauvor-habens ein wirtschaftlicher Schaden für die umliegenden Geschäfte, gibt es dazu Zahlen bzw. Schätzungen? Antwort zu 7: Dem Senat ist bekannt, dass aus umlie-genden Geschäften die Befürchtung geäußert wurde, ihnen könne ein wirtschaftlicher Schaden entstehen, wenn das Bauvorhaben abgeschlossen ist, weil dann möglich-erweise Laufkundschaft aus dem Kreise der heutigen Umsteigerinnen und Umsteiger wegbleibt. Insofern ist nicht zu vermuten, dass den umliegenden Geschäften ein Schaden entsteht, solange die Bestandssituation im Grundsatz aufrecht erhalten bleibt. Frage 8: Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass ein provisorischer Fuß- und Radweg unter der Brücke für einen längeren Zeitraum bestehen muss? Antwort zu 8: Die Sicherstellung der Belange der von Baumaßnahmen Betroffenen durch Herstellung von Pro-visorien ist eine übliche Begleitmaßnahme im innerstädti-schen Verkehrswegebau. Die Zeitdauer derartiger Provi-sorien wird im Interesse aller Beteiligten stets auf das Mindestmaß beschränkt. Diese Mindestdauer kann sich jedoch – in Abhängigkeit von Art und Umfang der Bau-maßnahme – durchaus auch über längere Zeiträume er-strecken. Vor diesem Hintergrund sieht der Senat keine Besonderheit bei der Baumaßnahme am S-Bahnhof Karlshorst. Berlin, den 28. November 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Dez. 2014)
Kategorie: Straßenbahn
Straßenbahn: Brückeninspektion am Verkehrsknoten U-Bahnhof Eberswalder Straße
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=1220 Die BVG führt am kommenden Sonntag, 30. November 2014, eine planmäßige #Brückeninspektion im Bereich des #U-Bahnhofs #Eberswalder Straße in Prenzlauer Berg durch.
Für diese Arbeiten muss der Straßenbahnverkehr an diesem Umsteigeknoten in der Zeit von ca. 7 Uhr bis ca. 23 Uhr unterbrochen bzw. umgeleitet werden. Betroffen sind die Linien M1, M10 und 12. Als Ersatz setzt die BVG auf den jeweils gesperrten Abschnitten barrierefreie Busse ein. Die U2 ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Die betroffenen Linien fahren wie folgt: #M1 Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstraße Björnsonstraße #M10 S+U Warschauer Straße Kniprodestraße/Danziger Straße #12 verkehrt nicht Als Ersatz fahren Busse auf folgenden Linienabschnitten: M1 Mitte, Am Kupfergraben U Vinetastraße M10 S Nordbahnhof Kniprodestraße/Danziger Straße 12 Mitte, Am Kupfergraben Weißensee, Pasedagplatz
Straßenbahn: Verstärkung in Oberschöneweide
http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=330 Ab Montag, 24. November, fahren das erste Mal Bahnen zur #Verstärkung auf der #Straßenbahnlinie #67 im Bereich Oberschöneweide/An der Wuhlheide. Ein neues Kehrgleis in Höhe des Freizeit- und Erholungszentrum (#FEZ) macht’s möglich.
Von Montag bis Freitag gibt es auf der Linie 67 von etwa 7 bis 18 Uhr zwischen S-Bhf Schöneweide und FEZ zusätzliche Fahrten. Ebenso werden ab 24. November die Zusatzfahrten der Straßenbahnlinie 27 am Freizeit- und Erholungszentrum enden. Die BVG kommt damit der gestiegenen Nachfrage auf den Linien 27, 63 und 27 nach und verbessert so das Angebot am Wissenschaftsstandort in der Wilhelminenhofstraße. Die Entwicklung der Hochschule für Technik und Wirtschaft führte zu einem wahren Fahrgastansturm.
Potsdam: ViP: Neue Dienstkleidung bei Bus, Straßenbahn, Fähre und Service, aus info-potsdam.de
http://www.info-potsdam.de/vip-neue-dienstkleidung-bei-bus-strassenbahn-faehre-und-service-13540n.html #Potsdam, 19.11.2014 – In neuer, einheitlicher #Dienstkleidung sind ab sofort die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der #ViP #Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH unterwegs. Die neue, in dezentem Grau gehaltene Dienstkleidung löst eine 15 Jahre alte Kleidungskollektion bei der ViP ab. Ausgestattet wurden die Mitarbeiter im Fahrdienst und Kundendienst.
Die Geschäftsführer der ViP, Martin Grießner und Oliver Glaser, sind angetan vom neuen Design: „Passend zum 20-jährigen Bestehen der ViP haben wir unser optisches Erscheinungsbild aufgefrischt und vereinheitlicht. Fahrpersonal und Kundendienstmitarbeiter tragen nun das gleiche Design, was zur besseren Erkennbarkeit aller Mitarbeiter und zum guten Image betragen wird. Wir hoffen, dass die neue Kleidung von unseren …
Straßenbahn: BVG erneuert Schienen in der Wartenberger Straße
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=888 Da die #Straßenbahnschienen in der #Wartenberger Straße zwischen Gehrenseestraße und Malchower Weg ihre Verschleißgrenze erreicht haben, wird die BVG die Schienen in diesem Abschnitt erneuern.
Der Austausch der Schienen findet von Montag, 10. November 2014, ca. 04:30 Uhr bis Freitag, den 28. November 2014, ca. 04:30 Uhr statt. In dieser Zeit ist der Straßenbahnverkehr auf der Wartenberger Straße unterbrochen. Die betroffenen Linien fahren im genannten Zeitraum wie folgt: #M5 S Hackescher Markt Hohenschönhausen, Degnerstraße #M17 S Schöneweide Rhinstraße/Gärtnerstraße Von Rhinstraße/Gärtnerstraße fährt die Linie M17 im Tagesverkehr weiter wie die Linie 27 bis Berliner Allee/Rennbahnstraße. Im Nachtverkehr fährt die Linie M17 weiter wie die Linie 27 bis zur Endstelle Weißensee, Pasedagplatz. Für die unterbrochenen Straßenbahnlinien fahren Busse im Ersatzverkehr wie folgt: M5 Hohenschönhausen, Degnerstraße Zingster Straße/Ribnitzer Straße M17 Falkenberg Rhinstraße/Gärtnerstraße
Straßenbahn + Bahnhöfe: Straßenbahn in Berlin Im Dezember fährt die erste Tram zum Hauptbahnhof, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-im-dezember-faehrt-die-erste-tram-zum-hauptbahnhof/10951186.html Die #Straßenbahnen müssen zwar weiter durch eine #Baustelle fahren. Dennoch soll am 14. Dezember der #Hauptbahnhof endlich auch mit Tram erreichbar sein.
Jetzt ist es – fast – sicher: Am 14. Dezember soll die erste Straßenbahn zum Hauptbahnhof fahren. Mit einer jahrelangen Verspätung. Geplant war der Anschluss ans Netz der Tram bereits zur Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai 2006. Begonnen hatten die Arbeiten dann aber erst 2011, weil sich die Planungen nach Einsprüchen von Anwohnern verzögert hatten. Diese hatten sich – erfolgreich – dagegen gewehrt, dass parallel zum Bau der Gleise die Invalidenstraße auch großzügig für den Autoverkehr ausgebaut werden sollte. Auch jetzt sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen. Die Bahnen müssen weiter durch eine Baustelle fahren, weil die architektonisch sehr anspruchsvolle Haltestelle mit geschwungenen Betondächern vor dem Hauptbahnhof an der Invalidenstraße noch nicht fertig ist. Die Genehmigung zur Aufnahme der Fahrten fehlt zwar noch, aber alle Beteiligten rechnen nach Tagesspiegel–Informationen …
Straßenbahn: Bauarbeiten am Straßenbahn-Umsteigeknoten Landsberger Allee
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=884 Mit einer aufwendigen #Modernisierung der #Straßenbahnhaltestelle S #Landsberger Allee schafft die BVG mehr Komfort für ihre Fahrgäste und #Barrierefreiheit an diesem wichtigen Umsteigeknoten.
Am kommenden Samstag, den 8. November 2014, werden von ca. 5:30 bis ca. 18:00 Uhr Schutzgerüste zurückgebaut. Außerdem werden die Dachflächen der Haltestelle bearbeitet. Da die Arbeiten teilweise in der Nähe der Oberleitungen stattfinden, muss im genannten Zeitraum aus Sicherheitsgründen der Fahrstrom abgeschaltet werden. Ein Straßenbahnverkehr ist in dem Bereich nicht möglich. Für die Linien M5, M6 und M8 wird auf dem Abschnitt Landsberger Allee/Petersburger Straße Oderbruchstraße ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die BVG hat intensiv geprüft, ob die Arbeiten wegen des Streiks bei der SBahn verschoben werden können. Leider ist das nicht möglich. Umfangreiche Bauarbeiten mit Ersatzverkehr erfordern einen wochen-, zum Teil sogar monatelangen Planungsvorlauf. Im konkreten Fall betrifft das unter anderem die Dienstpläne von zahlreichen Straßenbahn- und Busfahrern sowie die komplexe Planung für den Fahrzeugeinsatz. Auch die Fahrgastinformationen weisen vor Ort bereits auf die anstehenden Bauarbeiten hin. Durch die kurze Vorwarnzeit für den Streik ist es logistisch unmöglich, alle Maßnahmen wieder „auf Anfang“ zu setzen. Die Linien M5, M6 und M8 fahren im genannten Zeitraum wie folgt: M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße Landsberger Allee/Oderbruchstraße, weiter als M8 über Karl-Lade-Straße > Ahrensfelde; S Hackescher Markt Kniprodestraße/Danziger Straße M6 Hellersdorf, Riesaer Straße Landsberger Allee/Oderbruchstraße, Rückfahrt über Karl-Lade-Straße > Weißenseer Weg; Die M6 fährt nicht zwischen S Hackescher Markt und Landsberger Allee/ Petersburger Straße. Diesen Abschnitt bedient die M5 in dichtem Takt. M8 Ahrensfelde Landsberger Allee/Karl-Lade-Straße, weiter als M5 über Oderbruchstraße > Hohenschönhausen, Zingster Straße; S Nordbahnhof Kniprodestraße/Danziger Straße
Straßenbahn: Mehr Straßenbahnen am Wissenschaftsstandort Wilhelminenhofstraße
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=872 Die BVG erhöht ihr Angebot am Wissenschaftsstandort Adlers-hof. Ein Straßenbahnkehrgleis sorgt dort in Zukunft für eine hö-here Taktfolge. Die BVG kommt damit der gestiegenen Nachfra-ge auf den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67 aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) entgegen. In der Straße An der Wuhlheide werden dafür jetzt notwendige Weichen eingebaut. Bereits im September 2014 wurde ein zu-sätzliches Gleis gelegt. In dieser Bauphase wird der Anschluss des Kehrgleises an das Streckennetz hergestellt. Die Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen im Straßen-bahnverkehr. Von Montag, 3. November, ca. 04:30 Uhr bis Montag, 17. November 2014, ca. 04:30 Uhr wird die Wilhel-minenhofstraße für den Straßenbahnverkehr gesperrt. Die Stra-ßenbahnlinie 67 entfällt ganz. Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen den Haltestellen Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und Bahn-hofstr./Lindenstr. ein. Die betroffenen Linien fahren wie folgt: 27 Weißensee, Pasedagplatz Wilhelminenhofstr./Edisonstr. , von dort aus weiter als weiter 63 bis Johannisthal, Haeckelstr. sowie Bahnhofstr./Lindenstr. Krankenhaus Köpenick/Südseite Von Montag bis Freitag fährt die Linie 27 auf diesem Abschnitt während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt. 63 Johannisthal, Haeckelstr. Wilhelminenhofstr./Edisonstr., von dort aus weiter als 27 bis Weißensee, Pasedagplatz sowie Bahnhofstr./Lindenstr. Hirtestr. Von Montag bis Freitag fährt die Linie 63 auf diesem Ab-schnitt während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt. Ab 24. November 2014 geht die neue Kehranlage in Betrieb. Die Straßenbahnen verkehren dann wie folgt: 27 Weißensee, Pasedagplatz Krankenhaus Köpe-nick/Südseite sowie Von Montag bis Freitag gibt es im Früh- und Nachmittagsver-kehr je drei zusätzliche Fahrten zwischen Hohenschönhausen, Gehrenseestr. Freizeit und Erholungszentrum 63 Johannisthal, Haeckelstr. S Köpenick 67 S Schöneweide Krankenhaus Köpenick/Südseite sowie Von Montag bis Freitag fährt die Linie 67 außerdem von ca. 07:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr zwischen S Schöneweide Freizeit und Erholungszentrum
Straßenbahn: Mehr Straßenbahnen am Wissenschaftsstandort Wilhelminenhofstraße
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=872
Die BVG erhöht ihr Angebot am Wissenschaftsstandort Adlers-hof. Ein Straßenbahnkehrgleis sorgt dort in Zukunft für eine hö-here Taktfolge. Die BVG kommt damit der gestiegenen Nachfra-ge auf den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67 aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) entgegen.
In der Straße An der Wuhlheide werden dafür jetzt notwendige Weichen eingebaut. Bereits im September 2014 wurde ein zu-sätzliches Gleis gelegt. In dieser Bauphase wird der Anschluss des Kehrgleises an das Streckennetz hergestellt.
Die Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen im Straßen-bahnverkehr. Von Montag, 3. November, ca. 04:30 Uhr bis Montag, 17. November 2014, ca. 04:30 Uhr wird die Wilhel-minenhofstraße für den Straßenbahnverkehr gesperrt. Die Stra-ßenbahnlinie 67 entfällt ganz.
Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen den Haltestellen Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und Bahn-hofstr./Lindenstr. ein.
Die betroffenen Linien fahren wie folgt:
27 Weißensee, Pasedagplatz Wilhelminenhofstr./Edisonstr. ,
von dort aus weiter als weiter 63 bis Johannisthal, Haeckelstr.
sowie
Bahnhofstr./Lindenstr. Krankenhaus Köpenick/Südseite
Von Montag bis Freitag fährt die Linie 27 auf diesem Abschnitt
während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt.
63 Johannisthal, Haeckelstr. Wilhelminenhofstr./Edisonstr.,
von dort aus weiter als 27 bis Weißensee, Pasedagplatz
sowie
Bahnhofstr./Lindenstr. Hirtestr.
Von Montag bis Freitag fährt die Linie 63 auf diesem Ab-schnitt während der Betriebszeit der Linie 67 im 10-Minuten-Takt.
Ab 24. November 2014 geht die neue Kehranlage in Betrieb. Die Straßenbahnen verkehren dann wie folgt:
27 Weißensee, Pasedagplatz Krankenhaus Köpe-nick/Südseite
sowie
Von Montag bis Freitag gibt es im Früh- und Nachmittagsver-kehr je drei zusätzliche Fahrten zwischen Hohenschönhausen, Gehrenseestr. Freizeit und Erholungszentrum
63 Johannisthal, Haeckelstr. S Köpenick
67 S Schöneweide Krankenhaus Köpenick/Südseite
sowie
Von Montag bis Freitag fährt die Linie 67 außerdem von ca. 07:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr zwischen S Schöneweide Freizeit und Erholungszentrum
Straßenbahn + Bahnhöfe: Tramtrasse zum Berliner Hauptbahnhof Weiteres Bauprojekt könnte sich verspäten, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tramtrasse-zum-berliner-hauptbahnhof-weiteres-bauprojekt-koennte-sich-verspaeten,10809298,28909296.html Jahrelang passierte nichts, aber jetzt ist es plötzlich spannend geworden. Sechs Wochen vor der angepeilten Eröffnung der #Straßenbahntrasse zum #Hauptbahnhof ist immer noch nicht klar, ob tatsächlich Mitte Dezember die ersten Züge fahren. Zwar ist die #Neubaustrecke in der #Invalidenstraße in Mitte größtenteils fertig. Doch für ein wichtiges Detail trifft das nicht zu: An den #Überdachungen der #Haltestelle am Hauptbahnhof wird immer noch gearbeitet. Hinter den Kulissen wird nach Lösungen gesucht, ob die Strecke auch ohne die schicken Betonbauten öffnen könnte – um Berlin eine neue Peinlichkeit zu ersparen.
Dass der Großflughafen BER frühestens 2017 fertig wird und die Sanierung der Staatsoper ebenfalls auf Schwierigkeiten stößt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Dass aber selbst ein überschaubares Bauvorhaben wie zwei …

