S-Bahn: Neues Zugbeeinflussungssystem für S-Bahn-Linie S25 Inbetriebnahmearbeiten für die Strecke nach Teltow Stadt führen zu Verkehrseinschränkungen am Wochenende

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6158362/bbmv20140213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Februar 2014) Die Deutsche Bahn rüstet weitere Teile des Berliner S-Bahn-Netzes mit einem neuen Zugbeeinflussungssystem(#ZBS) aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge. In den letzten Wochen wurden auf dem südlichen Streckenteil der Linie #S25 und einem Teilabschnitt der Linie #S2 unter laufendem Betrieb die erforderlichen technischen Einrichtungen in die vorhandenen Signal- und Sicherungssysteme eingebunden. Bevor am Montagmorgen, 17. Februar, der Bereich zwischen Yorckstraße und Teltow Stadt mit dem neuen ZBS in Betrieb geht, nutzen die Techniker der Deutschen Bahn das vergleichsweise verkehrsschwache Wochenende, um innerhalb von 50 Stunden die Inbetriebnahme und Prüfung des neuen Systems vorzunehmen. Von Freitag, 14. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 17. Februar, 1.30 Uhr, kommt es auf den Linien #S1, S2 und S25 zu Verkehrseinschränkungen. Im Nord-Süd-#Tunnel verkehren die Züge tagsüber etwa alle fünf bis zehn Minuten. Auf der Linie S2 besteht zwischen #Anhalter Bahnhof und #Marienfelde Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Marienfelde und #Lichtenrade pendeln die Züge. Fahrgäste von und nach Blankenfelde können auch auf die Regionalbahn-Expresslinien RE 3 und RE 7 ausweichen. Die Linie S2 fährt am Samstag tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Abstand. Am Sonntag fahren die Verstärkerzüge zwischen Buch und Anhalter Bahnhof. Die Linie S25 verkehrt zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow Stadt besteht Schienenersatzverkehr. Die S-Bahnhöfe Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sind auch mit den Zügen des Regionalverkehrs zu erreichen. Der Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S1 kann am Samstag tagsüber nur zwischen Nordbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof angeboten werden. Im durchgehenden Nachtverkehr von Samstag auf Sonntag werden in der Zeit von 1 bis 7 Uhr weitere Teilabschnitte der Linien S1, S2, S25, S41, S42, S8 und S9 eingeschränkt und im Pendelverkehr befahren. Die S-Bahn Berlin empfiehlt auch auf den Nachtverkehr der BVG auszuweichen. Unter www.s-bahn-berlin.de steht die elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung, über die individuelle Fahrtalternativen zu ermitteln sind. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Neues Zugbeeinflussungssystem für S-Bahn-Linie S25 Inbetriebnahmearbeiten für die Strecke nach Teltow Stadt führen zu Verkehrseinschränkungen am Wochenende

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6158362/bbmv20140213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Februar 2014) Die Deutsche Bahn rüstet weitere Teile des Berliner S-Bahn-Netzes mit einem neuen Zugbeeinflussungssystem(#ZBS) aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.

In den letzten Wochen wurden auf dem südlichen Streckenteil der Linie #S25 und einem Teilabschnitt der Linie #S2 unter laufendem Betrieb die erforderlichen technischen Einrichtungen in die vorhandenen Signal- und Sicherungssysteme eingebunden. Bevor am Montagmorgen, 17. Februar, der Bereich zwischen Yorckstraße und Teltow Stadt mit dem neuen ZBS in Betrieb geht, nutzen die Techniker der Deutschen Bahn das vergleichsweise verkehrsschwache Wochenende, um innerhalb von 50 Stunden die Inbetriebnahme und Prüfung des neuen Systems vorzunehmen.

Von Freitag, 14. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 17. Februar, 1.30 Uhr, kommt es auf den Linien #S1, S2 und S25 zu Verkehrseinschränkungen. Im Nord-Süd-#Tunnel verkehren die Züge tagsüber etwa alle fünf bis zehn Minuten.

Auf der Linie S2 besteht zwischen #Anhalter Bahnhof und #Marienfelde Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Marienfelde und #Lichtenrade pendeln die Züge. Fahrgäste von und nach Blankenfelde können auch auf die Regionalbahn-Expresslinien RE 3 und RE 7 ausweichen. Die Linie S2 fährt am Samstag tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Abstand. Am Sonntag fahren die Verstärkerzüge zwischen Buch und Anhalter Bahnhof.

Die Linie S25 verkehrt zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow Stadt besteht Schienenersatzverkehr. Die S-Bahnhöfe Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sind auch mit den Zügen des Regionalverkehrs zu erreichen.

Der Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S1 kann am Samstag tagsüber nur zwischen Nordbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof angeboten werden.

Im durchgehenden Nachtverkehr von Samstag auf Sonntag werden in der Zeit von 1 bis 7 Uhr weitere Teilabschnitte der Linien S1, S2, S25, S41, S42, S8 und S9 eingeschränkt und im Pendelverkehr befahren. Die S-Bahn Berlin empfiehlt auch auf den Nachtverkehr der BVG auszuweichen. Unter www.s-bahn-berlin.de steht die elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung, über die individuelle Fahrtalternativen zu ermitteln sind.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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S-Bahn: Baustelle Berlin Neue S-Bahnlinie zum Hauptbahnhof kommt später, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/baustelle-berlin-neue-s-bahnlinie-zum-hauptbahnhof-kommt-spaeter/9465896.html

Es gibt unerwartete Hindernisse beim Bau der #S-Bahn-#Strecke #S21 vom #Nordring zum #Hauptbahnhof. Das lag an der Eile der Fertigstellung zur WM 2006. Der Fahrgastverband möchte die Verzögerung nutzen – und wirbt für einen neuen S-Bahnhof in Moabit. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 musste alles ganz schnell gehen: Der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn wollte unbedingt vorher den Hauptbahnhof in Betrieb nehmen – und der damalige Senat zog mit. Jetzt rächt sich die Eile. Weil damals nicht wie geplant auch alle projektierten Vorleistungen für den Bau der S-Bahn-Verbindung vom Nordring zum Hauptbahnhof, S 21 genannt, umgesetzt worden waren, stehen die Planer heute vor unerwarteten Problemen. Die für Ende 2017 vorgesehene Inbetriebnahme der S 21 wird sich deshalb verschieben. Bei der Bahn hofft man, dass es nur um wenige Monate geht, der Fahrgastverband Igeb, der sich auf Aussagen von Insidern beruft, befürchtet dagegen, dass die S-Bahnen dort sogar erst 2019 fahren werden. Keinen Termin gibt es für die geplante Fortsetzung bis zum Potsdamer Platz und noch später zum Südring. Geplant war ursprünglich, die S 21 – wie auch die U 5 vom Alexanderplatz zum …

Bahnhöfe + S-Bahn: Streusplitt bremst Rolltreppen aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-berlin-hat-ein-problem-streusplitt-bremst-rolltreppen-aus/9465894.html

Bei der #S-Bahn knirscht’s mal wieder – diesmal allerdings bei den #Rolltreppen. Denn grobkörniges Streugut lässt sie auf einigen Bahnhöfen stoppen. Komisch: Die BVG hat dieses Problem offenbar nicht. Man steigt, und steigt und steigt. 40 – hohe – Stufen sind zurückzulegen, bis der Bahnsteig der S-Bahn im Bahnhof Friedrichstraße erreicht ist. Über die westliche Rolltreppe, die seit Tagen wieder eine Stehtreppe ist. Vorübergehend war auch die abwärts führende Anlage außer Betrieb, doch diese immerhin lief zumindest am Dienstagmittag wieder. Insgesamt meldete die Bahn am Dienstag auf sieben Bahnhöfen Rolltreppen „außer Betrieb“ – drei davon allein im Hauptbahnhof. Durch die „aktuellen Witterungsbedingungen“ fielen derzeit vermehrt …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ab 17. Februar bis 30. Juni in Richtung Potsdam Bahnsteigwechsel beim Umsteigen in Wannsee

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/019_eisenbahnbruecke_spanische_allee.htm

Die Arbeiten zur #Grunderneuerung der westlichen #S-Bahn-Strecke #S7 gehen in diesem Jahr in ihre abschließende Bauphase. Im vergangenen Jahr wurden von der DB ProjektBau in zwei Bauabschnitten die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee für die S-Bahn fertiggestellt. Nun wird der letzte Teil der Brücke über die Spanische Allee am S-Bahnhof #Nikolassee erneuert. Diese Arbeiten wurden bewusst in dieses Jahr verlegt, um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. 2013 hätten sie einen 20-Minuten-Takt auf dem Abschnitt nach sich gezogen. Vorgesehen ist, nach vorbereitenden Arbeiten die bisher während des Baus genutzte Gleishilfsbrücke und Baubehelfe zurückzubauen. Im Anschluss beginnt die Fertigstellung der Brücke. Die Montage des letzten Stahlüberbaus ist im Monat Mai geplant. Anschließend werden die Geh- und Radwege im Brückenbereich Spanische Allee wieder hergestellt. Für den Zeitraum der Bauarbeiten sind Verkehrsbeeinflussungen im Straßenbereich nicht zu vermeiden, dafür und für die entstehenden Lärmbelästigungen bittet DB ProjektBau um Verständnis. Für den S-Bahn-Verkehr bedeuten die Brückenbauarbeiten, dass vom 17. Februar bis zum 30. Juni 2014 die Züge im Streckenabschnitt zwischen den Stationen #Nikolassee (oben) und #Wannsee nur auf einem Gleis fahren können. Die Linie S 1 verkehrt unverändert zwischen #Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg, die S 7 zwischen Ahrensfelde und Wannsee. Fahrgäste, die von der S 7 zur S 1 nach Potsdam Hauptbahnhof umsteigen möchten, müssen in Wannsee umsteigen und den Bahnsteig wechseln . Die Umsteigezeiten betragen tagsüber elf Minuten, abends ab circa 21.45 Uhr und im Frühverkehr am Wochenende drei Minuten. Alle Übergangszeiten sind in den Dokumenten in der rechten Spalte dargestellt. Mit der Inbetriebnahme der neuen Brücke über die Spanische Allee steht dann auch im Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Wannsee eine den heutigen Anforderungen der Technik entsprechende Infrastruktur für den S-Bahn- Betrieb zur Verfügung. Text: cb

S-Bahn + Regionalverkehr: RE6 und S-Bahn wieder am selben Bahnsteig in Hennigsdorf VBB, DB Regio und DB Netz finden kundenfreundliche Lösung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5641936/bbmv20140117.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. Januar 2014) Der #Regionalexpress #RE6 Richtung #Wittenberge aus Berlin kommend und die #S-Bahn hielten In #Hennigsdorf seit dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr am selben Bahnsteig. Dies bedeutete für Fahrgäste in Hennigsdorf deutlich verschlechterte Bedingungen beim Umstieg zwischen S- und Regionalbahn. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), DB Regio und DB Netz haben den Sachverhalt geprüft und Maßnahmen zur Änderung gefunden. Als Ergebnis werden ab Montag, den 20. Januar 2014 mit zwei Ausnahmen die Züge der RE6 Richtung Wittenberg und die Züge der S-Bahn Berlin GmbH wieder am selben Bahnsteig halten. Ausgenommen hiervon sind die beiden Frühzüge Richtung Neuruppin, RE 18602 (Hennigsdorf ab 5.51 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 6.24 Uhr) sowie RE 18622 (Hennigsdorf ab 6.52 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 7.26 Uhr) bei denen der bahnsteiggleiche Übergang nicht herstellbar ist. Die Züge der RE 6 fahren in Velten in Richtung Hennigsdorf eine Minute später (Minute 58) ab bei gleicher Ankunft in Hennigsdorf. Weiterhin kommt es noch zu Minutenänderungen (+ 1) bei der Ankunft in Hennigsdorf bei der RE 6 aus
Richtung Spandau und bei einzelnen Zügen der RB 55 aus Velten.

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Bahnhöfe + S-Bahn + barrierefrei: Einblick Ostkreuz Vorausgeschaut: Projektleiter Mario Wand über das Baugeschehen 2014, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=3140

Mühseliges #Treppauf-#Treppab geht 2014 am #Ostkreuz für die Reisen­den
zu Ende. Was wird sich ändern?

Mario Wand: In zwei Etappen werden alle durch die #S-Bahn angefahrenen #Bahnsteige untereinander sowie mit den Zugangsbereichen Nord (#Sonntagstraße) und Süd (#Hauptstraße) mit #Aufzügen und #Fahrtreppen verbunden. Für die aus der Innenstadt in Richtung Erkner reisenden Fahrgäste der S 3 ergibt sich hierbei leider noch eine zwischenzeitliche Erschwernis.
Das heißt, keiner muss sich dann mehr über die stählerne Behelfsbrücke quälen?

Mario Wand: Die kann abgebaut werden, denn die Züge der Linien S 3, S 5, S 7 und S 75 halten an neuen Bahnsteigen, die einen komfortablen Zugang zur Ringbahnhalle haben. Über feste Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge gelangen die Fahrgäste zum jeweils anderen Bahnsteig bzw. zu den Ausgängen.

Was geschieht derweil auf der Baustelle?

Mario Wand: Jetzt werden der neue S-Bahnsteig D sowie der künftige Regionalbahnsteig auf der Stadtbahnebene errichtet. An letzterem soll die S 3 ab Juli 2014 für drei Jahre von und nach Erkner verkehren. Im Oktober 2014 soll dann der Verkehrshalt der S 5, S 7 und S 75 an den neuen Bahnsteig D verlegt wer­den. Damit besteht Baufreiheit, um den letzten alten Bahnsteig am Ostkreuz (E) abzureißen und in neuer Lage aufzubauen.

Das heißt auch: Ab Juli 2014 ist das Umsteigen am Ostkreuz barrierefrei möglich?

Mario Wand: Nein, noch nicht vollständig. Die stadtauswärts fahrenden Züge der S 5, S 7 und S 75 halten noch am Bahnsteig E, der nicht barrierefrei verlassen oder erreicht werden kann. Da die S 3 ab Juli 2014 südlich des Bahnsteigs E am neuen Regionalbahnsteig hält, ist auch das …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Wildau hat ein zweites Gleis Vogelsänger und Leuschel eröffnen umgebauten Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5604304/bbmv20140115.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(#Wildau, 15. Januar 2014) Der #S-Bahnhof Wildau ist jetzt ein #Kreuzungsbahnhof. #Verspätungen einzelner Züge wirken sich nicht mehr so stark aus, weil Züge sich hier auf zwei Gleisen begegnen können. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger wird am Mittwoch den neuen Bahnhof gemeinsam mit Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin, und dem Bürgermeister der Stadt Wildau, Uwe Malich, eröffnen.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Das ist der entscheidende Schritt für pünktlichere Züge auf dieser Strecke. Brandenburg hat seit langem dieses Projekt unterstützt und Förderung zugesagt. Umso mehr freue ich mich, dass jetzt nach langen Jahren der Planung die Bahn das Vorhaben mit Hilfe des Landes umgesetzt hat.“

Ingulf Leuschel: „Mobilitätseingeschänkte Reisende, Fahrgäste mit viel Gepäck oder Fahrrädern kommen nun stufenlos zum Zug. Der neue Kreuzungsbahnhof ist auch eine Investition in die Zukunft.“

Dr. Uwe Malich: „Der Wildauer Bahnhof hat inzwischen eine Geschichte von deutlich mehr als 100 Jahren. Insofern war es sehr gut und sehr wichtig, dass die Deutsche Bahn mit Unterstützung des Landes Brandenburg eine weitgehende Neuerrichtung und Modernisierung des Bahnhofes Wildau vorgenommen hat. Die Anbindung Wildaus an das Netz des öffentlichen Nahverkehrs, an die S-Bahn, wird sichtbar verbessert.“

Die S-Bahnlinie S 46 zwischen Königs Wusterhausen und Berlin Westend hat in Wildau täglich rund 4000 Ein- und Aussteiger. Der vorhandene Haltepunkt Wildau wurde zur besseren Stabilität des 20-Minuten-Taktes durch ein zusätzliches Gleis einschließlich Bahnsteigkante zum Kreuzungsbahnhof ausgebaut. Dadurch wirken sich Verspätungen weniger auf die Gegenzüge aus und der Verkehr fährt pünktlicher.

Entstanden sind das neue Gleis mit Bahnsteig auf 153 Metern Länge und ein neuer Bahnsteigtunnel einschließlich Personenaufzug. Ein 49 Meter langes Bahnsteigdach schützt Reisende bei Regen. Die Gesamtkosten von 10,55 Millionen Euro wurden vom Land mit rund 7,6 Millionen Euro gefördert. (5,6 Millionen für den Bahnhof, 2,0 Millionen für die Zugänge und das Umfeld.)

Der Landkreis Dahme-Spreewald hat seit 1991 vom Land rund 130 Millionen Euro Fördermittel für seinen ÖPNV erhalten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Montage des Dachtragwerks am Bahnhof Gesundbrunnen Bau des Empfangsgebäudes bringt neue Wege

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/gesundbrunnen/001_baubeginn_2014.htm

Fahrgäste, die am S-, #Regional- und #Fernverkehrsbahnhof #Gesundbrunnen aussteigen, können zusehen, wie derzeit hinter den Bauzäunen das #Empfangsgebäude auf dem Hanne-Sobek-Platz entsteht.

Vom 6. bis 27. Januar finden vorbereitende Maßnahmen zum Bau des Empfangsgebäudes des Bahnhofes Gesundbrunnen, wie die Montage des Dachtragwerks, durch den Bauherren DB Station & Service AG statt.

Seit Montag, 6. Januar, ist der #Zugang vom Bahnhofsvorplatz zu den S-Bahn-Gleisen 3 – Ringbahn S 41 – und 4 in Richtung Norden – Frohnau/Oranienburg, Hennigsdorf, Buch/Bernau – gesperrt, um den Aufbau von Stützen und die Montage vom Dachtragwerk fortzuführen. Fahrgäste werden gebeten, den Zugang zur Fernbahn und den unterirdischen Verbindungstunnel oder die Brückenaufgänge Swinemünder Straße zu nutzen, um die Bahnsteige zu erreichen.

Auch der DB ServiceStore muss ab 15. Januar geschlossen bleiben. Das Gesundbrunnen Center ist ab dann ebenfalls nur über den U-Bahn-Zugang erreichbar.

Die Baumaßnahmen finden in 3 Phasen statt.

Phase 1
Vom 6. bis 14. Januar sind die Gleise 3 und 4 (ein Bahnsteig) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar.

Phase 2
Vom 15. bis 20. Januar sind die Gleise 1 bis 4 (2 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen.

Phase 3
Vom 20. bis 27. Januar sind die Gleise 3 bis 8 (3 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz gesperrt. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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