Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) veröffentlicht ab sofort im
Internet die monatlichen durchschnittlichen Werte der Zugausfälle und
Verspätungen im S- und Regionalbahnverkehr sowie die Anzahl der
betriebsbereiten S-Bahn-Fahrzeuge. Unter
www.VBBonline.de/Puenktlichkeitsbilanz befinden sich die prozentualen
Angaben im Monats- und Jahresvergleich.
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind mit die wichtigsten
Qualitätskriterien im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Um diese
Kriterien für die Fahrgäste zukünftig noch transparenter und vergleichbar
darzustellen, veröffentlicht der VBB auf seiner Internetseite ab sofort am
Monatsende die jeweiligen Durchschnittswerte des vorherigen Monats im S-
und Regionalbahnverkehr. Begleitend dazu werden einige
Hintergrundinformationen und die wichtigsten Einflussfaktoren für die
Zugausfälle und Verspätungen dargestellt. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner
Franz: „Hohe Qualität im Nahverkehr ist kein Luxus sondern eine
Selbstverständlichkeit, die wir unseren Fahrgästen bieten und mit der wir
auch neue Kunden gewinnen wollen. Dazu gehört auch eine ehrliche
Bestandsaufnahme der tatsächlich erbrachten Leistungen. Transparenz schafft
Vertrauen und deshalb bieten wir neben unseren jährlichen
Qualitätsberichten zusätzlich nun auch eine monatliche Qualitätsstatistik,
um die Fahrgäste und die Öffentlichkeit über die Zuverlässigkeit und
Pünktlichkeit im Schienenverkehr zu informieren.“
Im Juni 2011 wurden insgesamt 95,1 Prozent aller im Regionalverkehr
bestellten Zugfahrten durchgeführt. Ein wesentlicher Grund für die
erfassten Zugausfälle sind die umfangreichen Bauarbeiten zwischen Königs
Wusterhausen und Lübbenau. Der Pünktlichkeitswert im Regionalverkehr
erreichte im Juli 85,1 Prozent. Damit sank er im Vergleich zum Vormonat
(Juni: 86,4 Prozent) um 1,3 Prozent. Bauarbeiten, Gleisunterspülungen und
Streikmaßnahmen waren im Juli die Hauptursachen für die Verspätungen.
Der Zuverlässigkeitsgrad im S-Bahnverkehr auf Grundlage des im
Verkehrsvertrag bestellten Fahrplans lag im Juli bei 89 Prozent.
Berücksichtigt sind dabei die immer noch ausfallenden Linien S45 und S85
sowie die nicht erbrachten Zugfahrten von Verdichterzügen in der
Hauptverkehrszeit. Auf Grundlage der aktuellen Betriebsstufe erreichte die
S-Bahn Berlin GmbH im Juli einen Pünktlichkeitswert von 96,2 Prozent.
Durchschnittlich 443 S-Bahn-Viertelzüge waren im Juli im Linienbetrieb
unterwegs, das waren 79 Prozent des vertraglich vereinbarten Angebots
(Pressemeldung VBB, 02.09.11).
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Sonnabend wieder ohne Umweg nach Cottbus, Am 3. September fahren wieder Züge zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau • Letzte Prüfungen und Belastungsfahrten am Donnerstag und Freitag
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110830b.html
(Berlin, 30. August 2011) Am Sonnabend, 3. September, wird die Deutsche
Bahn AG den Betrieb zwischen Berlin und Cottbus über Königs Wusterhausen –
Lübbenau wieder aufnehmen.
Die Technik, die für einen sicheren Zugbetrieb notwendig ist, wird bis
Donnerstag abschließend geprüft sein. Ab 1. September, 18 Uhr, rollen die
ersten mit Schotter beladenen Züge, um die Strecke unter Last zu testen.
Gleichzeitig können sich die Lokführer mit der veränderten Signaltechnik
vor Ort vertraut machen.
Material- und vor allem Kabeldiebstähle zwischen Königs Wusterhausen und
Lübbenau hatten die planmäßige Inbetriebnahme wiederholt verzögert.
Schienen, Schotter und Untergrund waren planmäßig Anfang Juni ertüchtigt,
der neue Fahrdraht unter Strom und die Bahnsteige neu gebaut, doch die
elektronische Sicherungstechnik konnte nicht in Betrieb gehen.
Bundespolizei und DB Sicherheit arbeiteten eng und konzentriert zusammen,
um den Bauabschnitt zu schützen.
Ab Fahrplanwechsel, am 11. Dezember dieses Jahres, werden die Regional- und
Fernverkehrszüge zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus dann wie
vorgesehen mit 160 Kilometern pro Stunde unterwegs sein.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Die Fahrgäste werden kaum informiert – aber die S-Bahn kommt pünktlich, aus MAZ
POTSDAM – Morgens auf dem Bahnhof Berlin-Friedrichstraße ist alles ein
bisschen anders als sonst. Der Bahnsteig wirkt viel leerer als üblich und
auf der Anzeigetafel steht nicht „Brandenburg/Havel“, sondern
„Berlin-Charlottenburg“. Warum? Die Lautsprecherdurchsage, die den
einfahrenden Regionalexpress RE 1 ankündigt, verrät es einem jedenfalls
nicht.
Tatsächlich hat die Deutsche Bahn die Strecke Wannsee – Potsdam eine Woche
lang wegen Bauarbeiten vollständig gesperrt (MAZ berichtete). Züge nach
Magdeburg werden umgeleitet, Züge nach Brandenburg/Havel fallen zwischen
Charlottenburg und Potsdam komplett aus.
Wer das nicht schon wusste, hatte gestern Vormittag große Mühe, es zu
erfahren. Neben der Treppe ein Aufsteller, auf dem von …
Regionalverkehr: DB Regio Nordost und Arriva RP starten erste grenzüberschreitende Regio-Tour zwischen Deutschland und Polen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110826.html
(Berlin, 26. August 2011) Heute starten DB Regio Nordost und Arriva Polen
(Arriva RP) die erste grenzüberschreitende Regio-Tour von Berlin ins
polnische Międzyrzecz (Meseritz) mit 90 Regio-Tour-Teilnehmern.
Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes
Brandenburg, Maciej Szykuła, Marschall der Wojewodschaft Lubuskie, Dr.
Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land
Brandenburg und Damian Grabowski, Geschäftsführer von Arriva in Polen,
gaben gemeinsam mit weiteren Vertretern des Landes Brandenburg und der
polnischen Wojewodschaft Lubuskie sowie Gästen aus den Wojewodschaften
Zachodniopomorskie (Westpommern) und Dolnośląskie (Niederschlesien) den
Startschuss für die Auftakt-Tour. Es ist die erste Regio-Tour, die mit
Triebwagen stattfindet, die in Deutschland und in Polen verkehren dürfen,
das heißt für beide Länder eine Zulassung haben.
Jörg Vogelsänger: „Wir brauchen gute Verbindungen zwischen Brandenburg und
Polen. Die Zulassung der Triebwagen ist ein wichtiger Schritt. Reisende und
Touristen profitieren von einer guten Zusammenarbeit unserer Länder.
Insbesondere die gemeinsame Zusammenarbeit von Brandenburg mit den
Wojewodschaften Lubuskie, Zachodniopomorskie, Dolnośląskie und den
jeweiligen Tourismusverbänden für eine Weiterentwicklung der
touristisch-interessanten Ausflugsziele soll Menschen in beiden Ländern
näher bringen. Darüber hinaus bedarf es in einem zusammenwachsenden Europa
natürlich auch einer engagierten Zusammenarbeit für attraktive
Reiseverbindungen zwischen beiden Ländern.“
„Der Zuspruch für die erste angebotene Regio-Tour war überwältigend und
bestätigt einmal mehr das große Interesse unserer Reisenden an einer
Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen beiden Ländern.
Aus diesem Grund freue ich mich, mit den jetzt auch in Polen zugelassenen
Triebwagen touristisch-interessante Verkehre anbieten zu können“,
erläuterte Dr. Joachim Trettin auf der Regio-Tour vor Journalisten.
Maciej Szykuła: „Auch die polnischen Fahrgäste sind an guten
Eisenbahnverbindungen zwischen den Grenzregionen interessiert. Berlin und
Umgebung sind attraktive Reiseziele. Unsere polnischen Städte und Gemeinden
freuen sich, wenn die Gäste aus Berlin zukünftig mit der Bahn anreisen
können.“
Damian Grabowski sagte: „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unseren
Kollegen von DB Regio Nordost bietet Arriva hervorragende Möglichkeiten, um
eine wichtige Rolle bei den grenzüberschreitenden Verkehren in Polen zu
übernehmen. Mit der heutigen Tour zeigen wir, dass Arriva RP ein junges,
aber sehr kompetentes Unternehmen ist, das komplexe grenzüberschreitende
Verkehre mit hoher Qualität anbieten kann.“
DB Regio Nordost und Arriva RP planen, nach Polen künftig weitere
Regio-Touren anzubieten und wird sich auch weiterhin für einen
Schienenpersonennahverkehr in die polnische Grenzregion engagieren.
Nachdem in der Vergangenheit verstärkt der Wunsch nach einer Verbesserung
der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen Deutschland und Polen geäußert
wurde, hat die Deutsche Bahn alle Anstrengungen unternommen, diesen Wunsch
umzusetzen. Eine Voraussetzung für eine solche Erweiterung des Angebotes
ist unter anderem der Einsatz von Fahrzeugen, die den technischen
Anforderungen auf beiden Seiten der Grenze entsprechen.
Nach einem aufwendigen Umbau- und Anpassungsprozess haben DB Regio und
Arriva RP die offizielle Zulassung durch das UTK in Warschau, der
Aufsichtsbehörde in Polen, erhalten, Dieseltriebwagen der Baureihe 646 im
grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und Polen einzusetzen.
Auch im Fernverkehr bieten die PKP Intercity gemeinsam mit DB Fernverkehr
grenzüberschreitende Verkehre an. Zwischen Berlin und Warschau fährt der
Berlin – Warszawa-Express. Auf der Strecke Hamburg – Berlin – Krakau ist
der InterCity „Wawel“ unterwegs und von Amsterdam (Schiphol) über Hannover
und Berlin verkehrt ein InterCity bis nach Stettin.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bus + Regionalverkehr + Mobilität: INFRASTRUKTUR: Der Linienbus war gestern, Jugendliche zeigen Verkehrsminister, wie sich der öffentliche Nahverkehr verbessern lässt, aus MAZ
POTSDAM – E-Bikes und Mitfahrgelegenheiten – das sind die Schlagworte.
Teilnehmer des Projektes „Jugendmobil“ haben gestern in Potsdam
Alternativen zum allzu ausgedünnten öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg
aufgezeigt. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) hörte ihnen aufmerksam
zu, denn die Situation auf dem Land spitzt sich zu. Künftig werde das
klassische Mobilitätskonzept mit Linienbussen und Regionalzügen in
Brandenburg nicht mehr ausreichen, um die Bewohner ländlicher Regionen zu
befördern, sagte Vogelsänger.
Nach Angaben der überwiegend 14 bis 18 Jahre alten Projektteilnehmer fehlt
es vor allem den Jugendlichen schon jetzt an Fortbewegungsmitteln. Der
öffentliche Nahverkehr funktioniere noch zu Schulzeiten, sagten sie. Doch
wer am Nachmittag zum …
Regionalverkehr: Ab morgen Abend kein Zugverkehr zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee, aus MAZ
Potsdam – Ab morgen Abend müssen sich Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg
auf längere Reisezeiten, Zugumleitungen und veränderte Fahrpläne
einstellen. Wegen Umbaumaßnahmen an den Gleisen wird die Strecke zwischen
Potsdam Hauptbahnhof und Berlin-Wannsee in der Zeit vom 26. August bis zum
5. September für den Zugverkehr gesperrt.
Davon betroffen sind die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August, auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag von 8 Uhr
bis 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.
26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr:
Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und …
Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter Tel. (0331) 235 -68 81 oder -68 82.
Regionalverkehr: DBV kritisiert intransparente Ausschreibungspraxis
Vor wenigen Tagen hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das
nächste Ausschreibungspaket an Regionalverkehren veröffentlicht. Es handelt
sich um die Zugverkehre östlich und südöstlich von Berlin – das sogenannte
Ostbrandenburgnetz.
Leider ist auch bei diesen Ausschrebungen die Öffentlichkeit komplett
ausgeschlossen. Der DBV kritisiert diese Geheimhaltung als nicht notwendig.
Eine Diskussion um Linienführungen, Anschlüsse, Ausstattung und Takt wäre
nach Meinung des DBV notwendig. Wohlgemerkt: keine Beteiligung oder
Offenlegung der laufenden Vertragsverhandlungen war das Ziel der
DBV-Anfrage. Es geht um die Ausschreibungstexte selber. Also die
Unterlagen, die jedes Unternehmen gegen Entgelt auch beim VBB abfordern
kann.
Der Landesverband hatte beim VBB nachgefragt, ob eine Einsichtnahme in die
Ausschreibungsbedingungen möglich sei. Die Antwort: nein. Diese
Geheimhaltung ist für den DBV unverständlich und überhaupt nicht notwendig.
Der VBB ist mit der Durchführung der Ausschreibung beauftragt, initiiert
werden sie von den bestellenden Ländern Berlin und Brandenburg. Und beide
Länder lehnen eine öffentliche Diskussion, die im Vorfeld eigentlich
notwendig wäre, ab. Immerhin fließen in die Zugbestellungen pro Jahr über
hundert Millionen Euro Steuergeld. Auch in den Parlamenten findet keine
Diskussion statt. Abgeordnete, die dennoch auf ihrem Informationsrecht
bestanden haben, mussten in der Vergangenheit sogar eine
Verschwiegenheitserklärung vor der Einsichtnahme unterschreiben.
Nach wie vor hält der DBV eine öffentliche Diskussion vor einer
Ausschreibung für erstrebenswert und wichtig. Hier sind insbesondere die
Abgeordneten – egal von welcher Partei – gefordert, ihr Recht einzufordern
und sich nicht von den Landesverwaltungen mit Begründungen wie „das haben
wir schon immer so gemacht“ abspeisen zu lassen (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.08.11).
Regionalverkehr: Hoffnung für den Prignitz-Express, Gutachten zur Anbindung nach Gesundbrunnen liegt vor / Das Land hält sich noch bedeckt, aus MAZ
NEURUPPIN – Eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses nach
Berlin-Gesundbrunnen ist trotz geplanter Arbeiten an der S-Bahn-Strecke
zwischen Heiligensee bei Hennigsdorf und Berlin-Schönholz möglich und
sinnvoll. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer Machbarkeitsstudie,
die die Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegeben haben.
Zwar wollen derzeit weder der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) noch
das Potsdamer Verkehrsministerium über Details aus dem Gutachten reden,
weil noch „Nacharbeiten für die Schlusspräsentation“ laufen, sagte ein
Ministeriumssprecher der MAZ. Durchgesickert ist aber bereits, dass der
Prignitz-Express auf dem Abschnitt Hennigsdorf bis Tegel auf dem
S-Bahn-Gleis fahren könnte. Von Tegel nach Schönholz müsste indes ein neues
Gleis gebaut werden. Platz dafür gebe es, heißt es in dem Prüfpapier.
Vize-Landrat Werner Nüse (SPD) war gestern …
Regionalverkehr: Eine Woche gibt es keine Züge zwischen Potsdam und Wannsee. Ab Dezember geht ein Jahr lang nichts , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
ueben-fuer-die-lange-sperrung/4523630.html
Potsdam – Fahrgäste im Regionalverkehr der Bahn zwischen Potsdam und Berlin
können jetzt schon mal üben, wie sie ab Dezember die einjährige Sperrung
des Abschnitts zwischen Charlottenburg und Wannsee überbrücken können. Weil
vom 26. August bis zum 5. September wegen Bauarbeiten die Verbindung
zwischen Potsdam und Wannsee unterbrochen werden muss, lässt die Bahn die
Züge fast so fahren, wie es später auch bei der langen Sperrung vorgesehen
ist.
Die Züge der RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt), die die nachfragestärkste
Linie des gesamten Netzes von Berlin und Brandenburg ist, werden zwischen
Werder und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet.
Sie fahren dann über den westlichen Außenring und Spandau ins Berliner
Zentrum und halten unterwegs zusätzlich in …
Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee, Gleis- und Brückenbauarbeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee • Reisezeitverlängerungen, Zugumleitungen, veränderte Fahrzeiten
http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110819.html
(Berlin, 19. August 2011) Zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee finden in
der Zeit vom 26. August bis zum 5. September dringend notwendige
Umbaumaßnahmen an Gleisen und Weichen statt.
Im Bereich des Bahnhofs Berlin-Wannsee werden vier Weichen erneuert. Im
Bahnhof Griebnitzsee werden Schwellen ausgetauscht und
Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Dabei kommen unter anderem eine
Gleisstopfmaschine und eine Weichenstopfmaschine zum Einsatz.
Im Rahmen dieser Sperrung werden gleichzeitig an der Eisenbahnbrücke über
die Bäkestraße zwei Hilfsbrücken eingebaut, um dafür notwendig werdende
zusätzliche Sperrungen und damit verbundene Beeinträchtigungen für die
Reisenden zu vermeiden. Der Einbau ist eine vorbereitende Baumaßnahme für
den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Bäkestraße im Jahr 2012.
Wegen der Baumaßnahmen muss der Streckenabschnitt Potsdam
Hbf-Berlin-Wannsee für den Zugverkehr gesperrt werden. Davon betroffen sind
die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin- Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag zwischen 8
Uhr und 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.
26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr
Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet und halten zusätzlich in
Golm und Berlin-Charlottenburg. Die Halte in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee
entfallen. Auf Grund der Umleitung fahren die Züge in Frankfurt (Oder)
früher ab beziehungsweise kommen dort später an.
Zwischen Werder (Havel) und Potsdam Hbf werden Pendelzüge (ohne
Unterwegshalte)eingesetzt, die Anschluss nach/von Magdeburg haben.
Die RE 1 Brandenburg-Frankfurt (Oder) verkehrt nur zwischen Brandenburg und
Potsdam Hbf beziehungsweise zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt
(Oder).
Reisende nutzen zwischen Potsdam Hbf und der Berliner Innenstadt die
S-Bahn-Linie 7. Mit dem Ferienende wurden bereits zu Beginn der Woche alle
Züge der Linie S7 (Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof) auf
Acht-Wagen-Einheiten verstärkt und verkehren (außer Samstag, 27. August) im
10-Minuten-Takt.
Im Fernverkehr werden die IC 2431/IC 2432 Cottbus-Emden/Norddeich
Mole-Cottbus zwischen Brandenburg und Berlin Hbf umgeleitet und halten
nicht in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee.
26.August, 22 Uhr bis 29. August, 4 Uhr
Die RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt fährt nicht zwischen
Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg. Reisende nutzen die S-Bahn-Linie
7.
29. August, 4 Uhr bis 5. September, 5 Uhr
Die Züge der RE-Linie 7 und der Märkischen Regiobahn MR33 fallen zwischen
Potsdam Medienstadt Babelsberg und Berlin-Wannsee aus. Als Ersatz verkehren
Busse.
Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235-6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG