POTSDAM – E-Bikes und Mitfahrgelegenheiten – das sind die Schlagworte.
Teilnehmer des Projektes „Jugendmobil“ haben gestern in Potsdam
Alternativen zum allzu ausgedünnten öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg
aufgezeigt. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) hörte ihnen aufmerksam
zu, denn die Situation auf dem Land spitzt sich zu. Künftig werde das
klassische Mobilitätskonzept mit Linienbussen und Regionalzügen in
Brandenburg nicht mehr ausreichen, um die Bewohner ländlicher Regionen zu
befördern, sagte Vogelsänger.
Nach Angaben der überwiegend 14 bis 18 Jahre alten Projektteilnehmer fehlt
es vor allem den Jugendlichen schon jetzt an Fortbewegungsmitteln. Der
öffentliche Nahverkehr funktioniere noch zu Schulzeiten, sagten sie. Doch
wer am Nachmittag zum …
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr: Ab morgen Abend kein Zugverkehr zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee, aus MAZ
Potsdam – Ab morgen Abend müssen sich Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg
auf längere Reisezeiten, Zugumleitungen und veränderte Fahrpläne
einstellen. Wegen Umbaumaßnahmen an den Gleisen wird die Strecke zwischen
Potsdam Hauptbahnhof und Berlin-Wannsee in der Zeit vom 26. August bis zum
5. September für den Zugverkehr gesperrt.
Davon betroffen sind die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August, auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag von 8 Uhr
bis 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.
26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr:
Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und …
Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter Tel. (0331) 235 -68 81 oder -68 82.
Regionalverkehr: DBV kritisiert intransparente Ausschreibungspraxis
Vor wenigen Tagen hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das
nächste Ausschreibungspaket an Regionalverkehren veröffentlicht. Es handelt
sich um die Zugverkehre östlich und südöstlich von Berlin – das sogenannte
Ostbrandenburgnetz.
Leider ist auch bei diesen Ausschrebungen die Öffentlichkeit komplett
ausgeschlossen. Der DBV kritisiert diese Geheimhaltung als nicht notwendig.
Eine Diskussion um Linienführungen, Anschlüsse, Ausstattung und Takt wäre
nach Meinung des DBV notwendig. Wohlgemerkt: keine Beteiligung oder
Offenlegung der laufenden Vertragsverhandlungen war das Ziel der
DBV-Anfrage. Es geht um die Ausschreibungstexte selber. Also die
Unterlagen, die jedes Unternehmen gegen Entgelt auch beim VBB abfordern
kann.
Der Landesverband hatte beim VBB nachgefragt, ob eine Einsichtnahme in die
Ausschreibungsbedingungen möglich sei. Die Antwort: nein. Diese
Geheimhaltung ist für den DBV unverständlich und überhaupt nicht notwendig.
Der VBB ist mit der Durchführung der Ausschreibung beauftragt, initiiert
werden sie von den bestellenden Ländern Berlin und Brandenburg. Und beide
Länder lehnen eine öffentliche Diskussion, die im Vorfeld eigentlich
notwendig wäre, ab. Immerhin fließen in die Zugbestellungen pro Jahr über
hundert Millionen Euro Steuergeld. Auch in den Parlamenten findet keine
Diskussion statt. Abgeordnete, die dennoch auf ihrem Informationsrecht
bestanden haben, mussten in der Vergangenheit sogar eine
Verschwiegenheitserklärung vor der Einsichtnahme unterschreiben.
Nach wie vor hält der DBV eine öffentliche Diskussion vor einer
Ausschreibung für erstrebenswert und wichtig. Hier sind insbesondere die
Abgeordneten – egal von welcher Partei – gefordert, ihr Recht einzufordern
und sich nicht von den Landesverwaltungen mit Begründungen wie „das haben
wir schon immer so gemacht“ abspeisen zu lassen (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.08.11).
Regionalverkehr: Hoffnung für den Prignitz-Express, Gutachten zur Anbindung nach Gesundbrunnen liegt vor / Das Land hält sich noch bedeckt, aus MAZ
NEURUPPIN – Eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses nach
Berlin-Gesundbrunnen ist trotz geplanter Arbeiten an der S-Bahn-Strecke
zwischen Heiligensee bei Hennigsdorf und Berlin-Schönholz möglich und
sinnvoll. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer Machbarkeitsstudie,
die die Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegeben haben.
Zwar wollen derzeit weder der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) noch
das Potsdamer Verkehrsministerium über Details aus dem Gutachten reden,
weil noch „Nacharbeiten für die Schlusspräsentation“ laufen, sagte ein
Ministeriumssprecher der MAZ. Durchgesickert ist aber bereits, dass der
Prignitz-Express auf dem Abschnitt Hennigsdorf bis Tegel auf dem
S-Bahn-Gleis fahren könnte. Von Tegel nach Schönholz müsste indes ein neues
Gleis gebaut werden. Platz dafür gebe es, heißt es in dem Prüfpapier.
Vize-Landrat Werner Nüse (SPD) war gestern …
Regionalverkehr: Eine Woche gibt es keine Züge zwischen Potsdam und Wannsee. Ab Dezember geht ein Jahr lang nichts , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
ueben-fuer-die-lange-sperrung/4523630.html
Potsdam – Fahrgäste im Regionalverkehr der Bahn zwischen Potsdam und Berlin
können jetzt schon mal üben, wie sie ab Dezember die einjährige Sperrung
des Abschnitts zwischen Charlottenburg und Wannsee überbrücken können. Weil
vom 26. August bis zum 5. September wegen Bauarbeiten die Verbindung
zwischen Potsdam und Wannsee unterbrochen werden muss, lässt die Bahn die
Züge fast so fahren, wie es später auch bei der langen Sperrung vorgesehen
ist.
Die Züge der RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt), die die nachfragestärkste
Linie des gesamten Netzes von Berlin und Brandenburg ist, werden zwischen
Werder und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet.
Sie fahren dann über den westlichen Außenring und Spandau ins Berliner
Zentrum und halten unterwegs zusätzlich in …
Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee, Gleis- und Brückenbauarbeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee • Reisezeitverlängerungen, Zugumleitungen, veränderte Fahrzeiten
http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110819.html
(Berlin, 19. August 2011) Zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee finden in
der Zeit vom 26. August bis zum 5. September dringend notwendige
Umbaumaßnahmen an Gleisen und Weichen statt.
Im Bereich des Bahnhofs Berlin-Wannsee werden vier Weichen erneuert. Im
Bahnhof Griebnitzsee werden Schwellen ausgetauscht und
Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Dabei kommen unter anderem eine
Gleisstopfmaschine und eine Weichenstopfmaschine zum Einsatz.
Im Rahmen dieser Sperrung werden gleichzeitig an der Eisenbahnbrücke über
die Bäkestraße zwei Hilfsbrücken eingebaut, um dafür notwendig werdende
zusätzliche Sperrungen und damit verbundene Beeinträchtigungen für die
Reisenden zu vermeiden. Der Einbau ist eine vorbereitende Baumaßnahme für
den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Bäkestraße im Jahr 2012.
Wegen der Baumaßnahmen muss der Streckenabschnitt Potsdam
Hbf-Berlin-Wannsee für den Zugverkehr gesperrt werden. Davon betroffen sind
die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin- Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag zwischen 8
Uhr und 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.
26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr
Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet und halten zusätzlich in
Golm und Berlin-Charlottenburg. Die Halte in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee
entfallen. Auf Grund der Umleitung fahren die Züge in Frankfurt (Oder)
früher ab beziehungsweise kommen dort später an.
Zwischen Werder (Havel) und Potsdam Hbf werden Pendelzüge (ohne
Unterwegshalte)eingesetzt, die Anschluss nach/von Magdeburg haben.
Die RE 1 Brandenburg-Frankfurt (Oder) verkehrt nur zwischen Brandenburg und
Potsdam Hbf beziehungsweise zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt
(Oder).
Reisende nutzen zwischen Potsdam Hbf und der Berliner Innenstadt die
S-Bahn-Linie 7. Mit dem Ferienende wurden bereits zu Beginn der Woche alle
Züge der Linie S7 (Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof) auf
Acht-Wagen-Einheiten verstärkt und verkehren (außer Samstag, 27. August) im
10-Minuten-Takt.
Im Fernverkehr werden die IC 2431/IC 2432 Cottbus-Emden/Norddeich
Mole-Cottbus zwischen Brandenburg und Berlin Hbf umgeleitet und halten
nicht in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee.
26.August, 22 Uhr bis 29. August, 4 Uhr
Die RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt fährt nicht zwischen
Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg. Reisende nutzen die S-Bahn-Linie
7.
29. August, 4 Uhr bis 5. September, 5 Uhr
Die Züge der RE-Linie 7 und der Märkischen Regiobahn MR33 fallen zwischen
Potsdam Medienstadt Babelsberg und Berlin-Wannsee aus. Als Ersatz verkehren
Busse.
Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235-6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Ferch-Lienewitz und Seddin
http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110818.html
(Berlin, 18. August 2011) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Michendorf und
Beelitz-Heilstätten fahren von Sonntag, 21. August, 10 Uhr, bis Montag, 22.
August, 10 Uhr, auf der Regionalbahn-Linie 22 zwischen Ferch-Lienewitz und
Seddin Ersatzbusse.
Um die Anschlusszüge in Ferch-Lienewitz in Richtung Berlin-Schönefeld
Flughafen beziehungsweise Potsdam Hbf zu gewährleisen, fahren die Busse in
Seddin früher ab.
Die Fahrzeiten der Züge zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld
Flughafen bleiben unverändert.
Die Deutsche Bahn gibt den Hinweis, dass in den Bussen die Beförderung von
Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur
eingeschränkt möglich sein werden.
Informationen zum geänderten Fahrplan für den Ersatzverkehr erhalten
Reisende im Internet unter ww.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft
unter www.bahn.de, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost
unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + S-Bahn: SCHIENENVERKEHR: S-Bahn-Netz soll wachsen, Expertenrunde in Staaken beklagt fehlenden Lückenschluss Spandau–Falkensee, aus MAZ
STAAKEN/FALKENSEE – Falkensee ist begehrt bei den Berliner Grünen –
zumindest, was die S-Bahn-Anbindung anbelangt. „Egal, in welche Richtung
Sie Berlin verlassen, es fahren Regionalbahn und S-Bahn, bloß nicht nach
Falkensee“, sagte die Grünen-Politikerin im Berliner Abgeordnetenhaus,
Claudia Hämmerling, Dienstagabend bei einem Forum ihrer Partei in Staaken.
Brandenburg setze auf die Regionalbahn; S-Bahn und Regionalbahn parallel zu
betreiben, sei dort nicht erwünscht. Claudia Hämmerling: „Wir brauchen aber
beides – S-Bahn und Regionalbahn. Allein schon um den Spandauer Westen
verkehrstechnisch anzubinden.“
Die Abgeordnete sprach vor rund drei Dutzend Gästen im Kulturzentrum
Heerstraße Nord von der „Naherschließungsfunktion der S-Bahn“ und dem
gegenüber Bussen attraktiveren Angebot des Schienenverkehrs. Auch der
Europaparlamentarier der Grünen, Michael Cramer, legte sich ins …
Regionalverkehr: Schlichtungsverfahren bei Odeg, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31955620.php
Berlin – In dem seit etwa einem Jahr andauernden Tarifkonflikt zwischen der
Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer
(GDL) haben sich die Parteien auf eine Schlichtung geeinigt. Deshalb werde
es in den nächsten acht bis zwölf Wochen …
Regionalverkehr: NEB fordert Weiterfahrt bis Berlin-Wilhelmsruh
Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gedenkt des Mauerbaus und der damit
verbundenen Schließung des Bahnhofs Wilhelmsruh vor 50 Jahren und fordert
die Politik auf die Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke nach
Berlin-Wilhelmsruh voranzutreiben.
Berlin-Wilhelmsruh war der ursprüngliche Start- und Zielbahnhof der
traditionsreichen Heidekrautbahn. Sie verband die Hauptstadt direkt mit den
aufstrebenden Gemeinden im Barnim. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese
direkte Verbindung gekappt, die Anlagen im Grenzstreifen abgetragen. Der
Bahnhof Wilhelmsruh – im Grenzgebiet gelegen – war nicht mehr erreichbar.
Die einst florierende Eisenbahn verlor ihren bedeutendsten Ausgangsbahnhof
in Berlin. Mit der Wiedervereinigung eröffnete sich die Möglichkeit der
Reaktivierung dieses verkehrlich bedeutenden Streckenabschnittes nach
Berlin-Wilhelmsruh. Seither tritt die NEB vehement für den Wiederaufbau
dieses Streckenabschnittes ein.
Für die konkrete Entscheidung zur Reaktivierung der
Heidekrautbahn-Stammstrecke ist die Politik gefordert. So befürwortet die
Bezirksverordnetenversammlung Pankow in ihrer Beschlussvorlage vom Juli
2010 den „umgehenden Wiederaufbau“ der Stammstrecke. Darüber hinaus war die
Reaktivierung der Stammstrecke bereits mehrfach Gegenstand von
Beschlussvorlagen im Berliner Abgeordnetenhaus. Eine Entscheidung des
Senats steht jedoch bis heute aus.
Die NEB nutzt den 12. August 2011 um an die drastischen Einschnitte und den
Verlust des Endbahnhofs Berlin-Wilhelmsruh in Folge des Mauerbaus zu
erinnern. Vielen Einwohner in Berlin und dem Umland war dadurch der Zugang
zur Heidekrautbahn nicht mehr möglich. Der Vorstand der NEB, Herr Detlef
Bröcker, erinnert im Beisein des Ministers für Infrastruktur und
Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger, sowie den Abgeordneten des Brandenburger
Landtages und des Abgeordnetenhauses an den ehemaligen Bahnhof
Berlin-Wilhelmsruh und enthüllt eine Gedenkstele.
Die NEB richtet den Blick am 12. August 2011 aber auch in die Zukunft mit
der Forderung an die Politik, nach 50 Jahren endlich eine der letzten
Lücken im Regionalbahnnetz zwischen Berlin und Brandenburg zu schließen.
Die positiven Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Untersuchung und ein schlüssiges
Betriebskonzept unterstreichen die Sinnhaftigkeit der Reaktivierung der
Heidekrautbahn-Stammstrecke.
Leider blieb die Spitze der Berliner Senatsverwaltung der
Gedenkveranstaltung der NEB am 12. August 2011 fern. Die NEB sucht seit
Jahren das Gespräch mit den Berliner Abgeordneten über die Reaktivierung
der Heidekrautbahn-Stammstrecke – bisher ohne Erfolg (Pressemeldung NEB,
Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 15.08.11).