S-Bahn + Regionalverkehr: S-BAHN ERWEITERUNG IM WESTEN Anschlussfahrschein, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1217662/

Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will eine S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Das Interesse ist enorm.

Berlin/#Falkensee – Sie wollen jetzt wirklich den #Takt erhöhen. Die #S-Bahn soll im Westen weiter nach Brandenburg rollen, an den Stadtrand, nach #Nauen und nach Falkensee – wo die S-Bahn ab 1951 zehn Jahre lang hinfuhr. Die Pläne des #Wiederaufbaus sind alt, viele Bürger skeptisch-genervt („Ich glaub’s erst, wenn der erste Bagger am Bahndamm steht.“), und dennoch: Das Interesse ist enorm.

Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will also Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express-S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht haben.
Senat soll alle erforderlichen Schritte einleiten
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD), hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger …

S-Bahn: Verkehr in Berlin und Brandenburg Rot-Rot-Grün macht Tempo bei S-Bahn nach Nauen aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/verkehr-in-berlin-und-brandenburg-rot-rot-gruen-macht-tempo-bei-s-bahn-nach-nauen/20326462.html

Vom Bahnhof #Spandau soll wieder eine #S-Bahn bis #Nauen fahren. Der Bahnkundenverband präsentierte eigenes Verkehrskonzept für Spandau.
Rot-Rot-Grün will jetzt Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne am heutigen Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus einbringen.
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD) hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger Seite ausgemacht, wie er am Mittwochabend auf einer Diskussionsveranstaltung des Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) betonte. Mit dem Antrag wird der Senat aufgefordert, "alle erforderlichen Schritte" zu unternehmen, um die Wiederinbetriebnahme der Strecken voran zu bringen. 

Senatorin sprach bereits von einer "Prioritätsstrecke"

Dass Verkehrsthemen den Spandauern „auf den Nägeln brennen“, hat Swen Schulz wieder im …

Regionalverkehr: Kürzere Fahrzeit auf der Ostbahn Zwischen Herrensee und Rehfelde entsteht Begegnungsabschnitt, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15203202/Kuerzere_Fahrzeit_auf_der_Ostbahn.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit Fahrplanwechsel im Dezember brauchen #Züge in #Rehfelde oder #Strausberg nicht mehr aufeinander warten. Zwischen #Herrensee und Rehfelde baut die Deutsche Bahn auf drei Kilometern ein zweites Gleis, so dass sich die Züge hier #begegnen können. Damit wird die Fahrzeit auf der #Ostbahn kürzer. Die Sperrzeit wird auch genutzt, um die bestehenden Gleise auf insgesamt 4,3 Kilometern zu erneuern.

Insgesamt werden hier fast zehn Millionen Euro investiert. Zwei Drittel steuert das Land Brandenburg bei. Ein Drittel wird aus dem Netzfond der DB Netz AG  finanziert, der besonders Kundenwünsche berücksichtigt.

Auf der Baustelle wird tagsüber, zum Teil auch am Wochenende gearbeitet. Das kann zu Belästigungen durch Lärm und Staub führen. Wegen der Arbeiten ist die Strecke vom 4. Oktober, 6 Uhr, bis 9. Dezember, 24 Uhr, gesperrt. Zwischen Strausberg und Müncheberg fahren Busse als Ersatz für die ausfallenden Züge.

Regionalverkehr + S-Bahn: Bessere Anbindung für Pendler geplant Berlin und Brandenburg wollen Vereinbarung für den Ausbau der Schieneninfrastruktur unterzeichnen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article211870653/Bessere-Anbindung-fuer-Pendler-geplant.html

Berlin.  Berlin und Brandenburg wollen ihre #Schieneninfrastruktur #gemeinsam ausbauen. Mit der Deutschen #Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) soll im Herbst eine #Rahmenvereinbarung über eine Ausweitung der Verbindungen zwischen beiden Ländern geschlossen werden. Nach Morgenpost-Informationen geht es um insgesamt sieben Projekte. Das Ziel: Über den Ausbau von S-Bahn- und Regionalbahnstrecken Berlin und die Umlandgemeinden Brandenburgs besser vernetzen und Pendler entlasten.

Ganz oben auf der Liste steht dabei die Verlängerung der S-Bahn von Spandau über Falkensee bis nach Nauen. Hatte Brandenburg hier in der Vergangenheit ein drittes Gleis für die Regionalbahn gefordert, richtet man sich inzwischen nach der Prognose, wonach die S-Bahn mehr Fahrgäste anlocken würde. Geschätzte Kosten: 250 Millionen Euro. Ebenfalls favorisiert wird die Reaktivierung der sogenannten Stammbahn-Trasse zwischen Berlin und Potsdam, der ersten Eisenbahnverbindung überhaupt, die seit Ende des zweiten Weltkriegs unterbrochen ist. Die Verbindung, so Experten, würde die Berliner Stadtbahn sowie die stark beanspruchte Linie RE1 entlasten – hier soll es erst ab 2022 mehr Fahrten geben. Ebenfalls im Südwesten geplant ist ein Ausbau des bislang eingleisigen Abschnitts zwischen den Bahnhöfen Wannsee und Griebnitzsee.

Studie: Verbindungen ins Umland überlastet

Ausgebaut werden soll auch die ­Dres­dner Bahn – von Blankenfelde bis nach Rangsdorf, wofür ein zweites S-Bahngleis zwischen …

Bahnhöfe: Der Bahnhof Wannsee ist jetzt ein Lichtdom Ein neues Beleuchtungskonzept lässt den den Bahnhof bunt leuchten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-zehlendorf-der-bahnhof-wannsee-ist-jetzt-ein-lichtdom/20203700.html

Und auch ein WC soll es bald wieder geben.
So kann ein #Bahnhof #strahlen: blau, rot grün. Jedes Spektrum ist denkbar. Alltag wird das dezente Grün sein, das die mintgrün gestrichenen Wände in der Empfangshalle des Bahnhofs #Wannsee hervorhebt. Die Bahn hat der Station für knapp 50 000 Euro eine neue Beleuchtung spendiert und auch sonst ein wenig aufgeräumt. Insgesamt rund 85 000 Euro hat sie dafür bisher ausgegeben. Und die Arbeiten gehen weiter.
 Mit kleinen, aber feinen Schritten wolle die Bahn auch kleinere Stationen aufwerten, begründete der Bahnhofschef für den Regionalbereich Ost, Friedemann #Keßler, diesen Schritt. Für die nach Plänen des S-Bahn-Architekten Richard #Brademann 1927/28 gebaute fast zwölf Meter hohe Empfangshalle in Wannsee habe sich ein besonderes Lichtkonzept fast aufgedrängt, sagte Keßler. Umgesetzt hat den „Lichtdom“ dann Thomas Otto aus Werneuchen.
Die natürliche Störfaktoren

Versteckt angebrachte LED-Leuchten strahlen auf die Wände und wirkten dort wie ein „Wall-Washer“, erläuterte Otto sein Konzept. Die gefliesten Säulen werden von Beamern angestrahlt. Alles sei mit dem Denkmalschutz abgestimmt, was nicht …

Bahnverkehr: Auf dem Abstellgleis Tantow (MOZ) Die Deutsche Bahn will ab Herbst 2020 die Strecke Angermünde -Tantow bis zur Staatsgrenze für Tempo 160 ausbauen., aus MOZ

http://www.moz.de/landkreise/uckermark/schwedt-angermuende/artikel90/dg/0/1/1595703/

#Tantow (MOZ) Die Deutsche Bahn will ab Herbst 2020 die Strecke #Angermünde -Tantow bis zur #Staatsgrenze für Tempo 160 ausbauen. Projektverantwortliche haben die Pläne vorgestellt. Von dem in der Uckermark lang ersehnten #zweigleisigen Ausbau der Strecke ist keine Rede mehr. Die Zuhörer sind wütend.
Mit so einem Sturm der Empörung hatten die Bahnfachleute nicht gerechnet. Als sie am Mittwochabend in Tantow die Pläne zur #Streckenelektrifizierung vorstellten, gab es nicht eine einzige Zustimmung von den Zuhörern. "Wir haben nicht erwartet, dass die Strecke ihren eingleisigen Zustand behalten soll", fasste Gemeindevertreter Tino Kisicki aus Casekow das Entsetzen der Anwesenden zusammen. Nicht nur Gemeindevertreter aus der Region und interessierte Bürger sogar aus Schwedt waren gekommen, sondern auch Einwohner aus Nachbargemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.

Für 300 Millionen Euro will die Bahn unter teilweiser Vollsperrung eine durchgehende Elektrifizierung auf der Achse Angermünde – Stettin schaffen. Die Reisezeit soll sich auf rund 90 Minuten (derzeit 135) verkürzen, die Streckengeschwindigkeit von 120 auf 160 km/h angehoben werden. Bahnstationen in Passow, Schönow, Casekow und Petershagen sollen erneuert und barrierefrei gemacht werden.

Doch statt des dringend notwendigen zweigleisigen Ausbaus der Strecke soll eine "Begegnungsmöglichkeit" im eingleisigen Bereich in Casekow geschaffen werden. Die Zuhörer durchschauten diese Formulierung sofort und sprachen von …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Konzertierte Aktion für Hilfsbrücken in Bernau Fahrplanänderungen im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14821550/Konzertierte_Aktion_fuer_Hilfsbruecken_in_Bernau.html?start=0&itemsPerPage=20

#Zepernicker Chaussee durch Baustelle ein Jahr für Straßenverkehr gesperrt

Für Rammarbeiten und den Einbau von drei #Hilfsbrücken über die Zepernicker Chaussee in Bernau müssen die #S-Bahngleise vom 18. August, 22.30 Uhr, bis 22. August, 19 Uhr, und die #Fernbahngleise von 18. August, 22.30 Uhr, bis 26. August, 3 Uhr, gesperrt werden.

Über die Fahrplanänderungen können sich Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost, Telefon (0331) 235 6881/6882, informieren.

Die Straße unter der Brücke ist vom 7. August 2017 bis 20. August 2018 für den #Straßenverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Um die vorgeschriebene Durchfahrtshöhe von 4,50 Meter zu erreichen, müssen die Bahngleise über die Zepernicker Chaussee etwa 15 Zentimeter angehoben und die Straße rund 25 Zentimeter abgesenkt werden. Die Straße wird auf 10,5 Meter verbreitert. Die  Hauptarbeiten dauern bis September nächsten Jahres. Einzelheiten unter https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-gesundbrunnen-bernau

Von den Arbeiten geht unvermeidlich Lärm aus. Ein Baulärmverantwortlicher der Bahn (Tel. 0160 974 66841) ist benannt.

Straßenverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Einschränkungen auf Schiene und Straße – Bahn erneuert Eisenbahnbrücke in Bernau, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/08/bahn-baut-an-eisenbahnbruecke-in-bernau—verkehrsbehinderungen.html

Für den Ausbau der #Bahnstrecke zwischen Berlin und Bernau (Barnim) macht die Deutsche Bahn die nächste #Baustelle auf. Die mehr als 100 Jahre alte #Eisenbahnbrücke über die #Zepernicker Chaussee wird grundlegend erneuert. In Bernau beginnen Mitte August die Arbeiten an drei Hilfsbrücken über die Straße, wie die Bahn am Mittwoch mitteilte.

Dafür werden die #S- und Fernbahngleise vom Abend des 18. August (22.30 Uhr) an gesperrt. Die S-Bahn soll ab dem 22. August (19 Uhr) wieder fahren, die Fernbahn ab dem 26. August (3 Uhr). 

Zepernicker Chaussee ein Jahr lang gesperrt

Die Zepernicker Chaussee ist bereits vom 7. August an für ein ganzes Jahr für den Straßenverkehr gesperrt. Eine #Umleitung werde ausgeschildert, so die Bahn.

Um die vorgeschriebene Durchfahrtshöhe von 4,50 Meter zu erreichen, müssen die Bahngleise über die Zepernicker Chaussee etwa …

Bahnhöfe + Straßenverkehr + Straßenbahn + S-Bahn: Wie geht‘s weiter am Bahnhof Schöneweide?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Warum wurde das Planfeststellungsverfahren "Umbau der #Straßenbahnanlage am S- und Regionalbahnhof
#Schöneweide" zurückgezogen?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Es wurde ein Planfeststellungsverfahren mit dem Ziel eingeleitet, im Bereich des SBahnhofs
#Schöneweide eine moderne und attraktive Umsteigeanlage zwischen der Bahn
und den Straßenbahnen sowie Bussen der BVG herzustellen. Hierzu soll die
Straßenbahntrasse einen eigenen Tunnel unter den Bahnanlagen erhalten. Des Weiteren
ist eine moderne Wendeanlage für Busse und Straßenbahn westlich des Bahndammes
geplant. Während der Laufzeit des Planfeststellungsverfahrens ist es zu verschiedenen
Planungsänderungen gekommen, unter anderem
– Veränderung der Lage des Tunnels zur Verbesserung der Barrierefreiheit
– Veränderung an der Wendeanlage für Straßenbahn und Busse
– Berücksichtigung der Einbindung der Straßenbahnneubaustrecke Adlershof II.
2
In Abstimmung mit der zuständigen Planfeststellungsbehörde wird ein neuer Antrag
eingereicht, in dem die zwischenzeitlichen Planungsänderungen mit aufgenommen sind.
Bevor ein neues Verfahren eingeleitet werden kann, muss der alte Antrag zurückgezogen
werden. Dies wurde inzwischen vollzogen.“
Frage 2:
Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Mit der Einleitung eines aktualisierten Planfeststellungsverfahrens wird die
Rechtssicherheit für das Genehmigungsverfahrens erhöht.“
Frage 3:
Halten die Berliner Verkehrsbetriebe weiter an der geplanten Verkehrsführung der Straßenbahn zwischen
Bahnhof und Einkaufszentrum fest und wird der Gleisbereich unter der Bahnbrücke am Sterndamm
zurückgebaut, wenn nein, was sind die neuen Planungen?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Berliner
Verkehrsbetriebe halten an den bisherigen Planungszielen einer Umverlegung der
Straßenbahntrasse aus dem Sterndamm in eine neue Unterführung am Nordkopf des
Bahnhofes fest.“
Frage 4:
Ist ein neues Planfeststellungsverfahren zu dem genannten Umbau geplant, wenn ja, zu welchen zeitlichen
Verzögerungen wird es im Vergleich zu den bisherigen Planungen kommen?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Da die Baumaßnahmen der BVG in die laufenden Maßnahmen der Deutschen Bahn, die
nach bisherigen Kenntnisstand vsl. bis zum Jahr 2022 andauern werden, eingetaktet
werden, werden keine zusätzlichen zeitlichen Verzögerungen durch das neue
Planfeststellungsverfahren erwartet.“
3
Frage 5:
Wann ist mit Baubeginn, wann mit Fertigstellung der BVG-Maßnahmen am Bahnhof Schöneweide zu
rechnen?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Nach heutigem Planungsstand sollen die die BVG betreffenden Anlagen in den Jahren
2020 und 2021 errichtet werden.“
Berlin, den 14.07.2017
In Vertretung
S t e f a n T i d o w
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn + Regionalverkehr: Kleinmachnow streitet über die Stammbahn Kleinmachnow ist gespalten beim Thema Wiederaufbau der Stammbahn, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Kleinmachnow-streitet-ueber-die-Stammbahn

#Kleinmachnow ist gespalten beim Thema #Wiederaufbau der #Stammbahn: Anwohner befürchten Güterverkehr auf der Strecke und viel Lärm im Norden der Gemeinde. Sie greifen auch die „Bürgerinitiative Stammbahn“ an. Sinnvoller scheint ihnen der Aufbau der Strecke als #S-Bahn. Doch die Deutsche Bahn hat andere Pläne.
Kleinmachnow. Der mögliche Wiederaufbau der Stammbahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin als #Regional- oder S-Bahnlinie wächst sich zu einem Streitthema in Kleinmachnow aus. Insbesondere geht es darum, ob auf der Strecke Güterzüge verkehren werden. Anwohner befürchten in diesem Fall eine erhebliche Lärmbelästigung im Norden der Gemeinde. Doch trotz ihrer eindringlichen Vorsprache hat nun auch der Kleinmachnower Hauptausschuss alle derzeit diskutierten Beschlüsse zum Freihalten der Stammbahn-Trasse einstimmig beschlossen.

Die Anlieger hatten zuvor nicht nur vor möglichem Güterverkehr gewarnt, sondern auch zu bedenken gegeben, dass die Trasse für Fernverkehr ohne Halt in Kleinmachnow genutzt werden könnte. Unter Umständen könne die Deutsche Bahn sogar nicht zu Schallschutz verpflichtet werden, was dann zu einer massiven Lärmbelästigung führen würde.

Jürgen Lemke zum Beispiel appellierte an die Gemeindevertreter, dass ein B-Plan für die Trassenfreihaltung auch ein politisches Signal sei und Toralf Reichenbach legte der Verwaltung nahe, den Ringschluss erneut zu prüfen: „Das wäre auch für Stahnsdorf gut.“ Mit dem „Ringschluss“ ist eine Verlängerung der S-Bahn-Strecke von Teltow nach Stahnsdorf und weiter auf der Trasse der ehemaligen Friedhofsbahn bis nach Berlin-Wannsee gemeint.

Kleinmachnows Bauamtsleiter Jörg Ernsting sagte, dass es unabhängig von den Beschlüssen der Gemeinde eine Entscheidung des zuständigen Ministeriums sei, ob …