S-Bahn + Flughäfen: S-Bahn fährt wieder öfter zum Flughafen, Nach zwei Jahren Krise wird die Linie S 45 wieder belebt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0816/berlin/
0061/index.html

Von Oktober an soll die S-Bahn wieder sechs Mal stündlich zum Flughafen
Schönefeld fahren. Dann wird die Linie S 45, die den Südring montags bis
freitags tagsüber mit Schöneweide, Adlershof und Schönefeld verband, wieder
in Betrieb genommen. Das sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner gestern der
Berliner Zeitung. Die S 45 musste vor zwei Jahren, als sich die
S-Bahn-Krise verschärfte, wegen Wagenmangels eingestellt werden. Seitdem
steuern außer Regionalverkehrszügen nur noch die alle 20 Minuten fahrenden
Bahnen der Linie S 9 Schönefeld an.
Die Wagen, die für die S 45 vorgesehen sind, fahren zuvor auf einer anderen
Linie: der S5 (Strausberg Nord-Westkreuz). Dort verstärkt die S-Bahn ihren
Verkehr, solange die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf der parallel
verlaufenden …

Flughäfen: Unter einem Dach, Auf dem neuen Flughafen in Schönefeld kommen alle Passagiere gemeinsam an. Erst nach dem Marktplatz trennen sich die Wege, aus Berliner Zeitung

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/

unter-einem-dach/4494384.html

Alle zusammen – und doch getrennt. Auf dem neuen Flughafen

Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ in Schönefeld wird es für sämtliche

Passagiere zunächst nur einen gemeinsamen Weg geben: Durch die

Kontrollanlagen in der Haupthalle und anschließend durch den Marktplatz mit

den Geschäften und Restaurants. Erst danach werden sich die Wege trennen.

Die Passagiere der klassischen Fluglinien bleiben dann in der Regel im

Hauptpier, Kunden von Air Berlin laufen weiter durch den Hauptpier zum

Südterminal, und die Gäste der Billigfluglinien wenden sich nach Norden in

den dortigen Abfertigungsbereich.

Durch dieses „One-Roof-Konzept“ soll der Flughafen übersichtlicher werden;

aber auch kostengünstiger zu betreiben sein.

Alle Passagiere – egal, ob sie einen Kurz-, Mittel- oder Langstreckenflug

gebucht haben – sollen vom Konzept des …

Flughäfen + Messe: Erster Spatenstich für Messegelände am künftigen Hauptstadtflughafen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/923230/

Selchow (dapd) Für das Luftfahrt-Messegelände in Selchow nahe dem neuen
Hauptstadtflughafen wird am 18. August symbolisch der erste Spatenstich
gesetzt. Ab kommenden Jahr soll dort die Internationale Luft- und
Raumfahrtausstellung (ILA) veranstaltet werden, wie die Messe Berlin am
Montag mitteilte.
Grußworte halten unter anderen Brandenburgs Ministerpräsident Matthias
Platzek (SPD) und der Berliner Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald
Wolf (Linke). Die ILA hat sich seit …

Flughäfen: Flugverkehr nach Streikabsage in Berlin normal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31832152.php

Berlin – Nach der Absage des Streiks der Fluglotsen ist der Flugverkehr an
den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel am Dienstagmorgen normal
verlaufen. Bereits vor 05.00 Uhr starteten von Schönefeld Flüge zu
Urlaubszielen wie Agadir, Antalya, Izmir oder Palma – wegen des
angekündigten Streiks waren diese Flüge vorgezogen worden. Flüge aus
Istanbul und Warna …

Tarife + VBB: Ermäßigtes Schülerticket Berlin AB

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).

Flughäfen: „Willy Brandt“-Airport, Mit Sack und Pack nach Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/flughaefen-umzug-ber-uebt-schon-fleissig/
353579.php

Berlin – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2012 soll Berlin eine
Weltpremiere erleben. „Das hat es in der Geschichte von Flughäfen noch
nicht gegeben, dass zwei Flughäfen zugleich auf einen Standort umziehen“,
sagt Rainer Schwarz, Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Diese
Juninacht von Sonnabend auf Sonntag heißt intern die „kritische
Umzugsnacht“.
Bis etwa 23 Uhr abends wird in Tegel und auch auf dem alten Flughafen
Schönefeld noch geflogen wie bisher, dann muss binnen weniger Stunden
sämtliches Gerät – vom 60 Tonnen schweren Flugzeugschlepper bis zum
Koffercontainer – aus dem 35 Kilometer entfernten Tegel und dem alten
Schönefelder Flughafen zum neuen Berlin Brandenburg Airport „Willy
Brandt“ (BER) transportiert werden. Eine logistische Großanstrengung: Um
vier Uhr morgens werden …

Flughäfen: "Willy Brandt"-Airport, Mit Sack und Pack nach Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/flughaefen-umzug-ber-uebt-schon-fleissig/
353579.php

Berlin – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2012 soll Berlin eine
Weltpremiere erleben. „Das hat es in der Geschichte von Flughäfen noch
nicht gegeben, dass zwei Flughäfen zugleich auf einen Standort umziehen“,
sagt Rainer Schwarz, Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Diese
Juninacht von Sonnabend auf Sonntag heißt intern die „kritische
Umzugsnacht“.
Bis etwa 23 Uhr abends wird in Tegel und auch auf dem alten Flughafen
Schönefeld noch geflogen wie bisher, dann muss binnen weniger Stunden
sämtliches Gerät – vom 60 Tonnen schweren Flugzeugschlepper bis zum
Koffercontainer – aus dem 35 Kilometer entfernten Tegel und dem alten
Schönefelder Flughafen zum neuen Berlin Brandenburg Airport „Willy
Brandt“ (BER) transportiert werden. Eine logistische Großanstrengung: Um
vier Uhr morgens werden …

Flughäfen: Zwischen Himmel und Erde, Auf dem Flughafen Schönefeld: Ein Lotse kümmert sich im Tower um die Sicherheit der Passagiere, im Terminal werden sie betreut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0726/berlin/
0003/index.html

Die Stadt, die niemals schläft. Heute: Auf dem Flughafen Schönefeld.

Es ist kurz nach elf Uhr abends und Björn Washausen nimmt erst mal einen
großen Schluck Kaffee. Seine erste Tasse. Die Nachtschicht hat um zehn
begonnen, zusammen mit einem Kollegen ist er heute für startende und
landende Maschinen auf dem Flughafen Schönefeld verantwortlich. Für etwa
dreißig Maschinen, für ein paar Tausend Menschen. Urlauber, Heimkehrer,
Touristen und Geschäftsleute, einsame Rucksackreisende und Familien. „Man
darf sich nicht ständig vor Augen halten, auweia, in so einer Maschine
sitzen hundertfünfzig Passagiere drin“, sagt er so nebenbei. Und meint
damit wohl: Verantwortung ja, Angst nein.
Björn Washausen, 49, ist Fluglotse. Er dirigiert die Maschinen. Er ist für
die Sicherheit des Luftverkehrs zuständig, oben im Tower, in der
achteckigen Kanzel. Er arbeitet meist per Knopfdruck am Computer. Piloten
dürfen nur auf seine Anweisung hin starten und landen. Washausen regelt die
zeitlichen und räumlichen Abstände zwischen den Flugzeugen, damit sich
diese nicht gegenseitig behindern oder gefährden. Er muss genau auf den
Takt achten. Wenn Maschinen lange am Boden stehen, kostet das …

Bahnverkehr + Flughäfen: Schienenanbindung des Flughafens Berlin Brandenburg: DB übergibt Technik an Feuerwehren, Tunnelsicherheit hat für DB Priorität • Landkreis Dahme-Spreewald für ersten Eisenbahntunnel Brandenburgs gerüstet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110720.html

(Luckau, 20. Juli 2011) Zwei Feuerwehr-Spezialfahrzeuge übergab die

Deutsche Bahn heute an den Landkreis Dahme-Spreewald. Diese Fahrzeuge sind

mit insgesamt 66 Langzeit-Atemgeräten sowie zwei Wärmebildkameras

ausgerüstet. Damit verfügen die Wehren des Landkreises Dahme-Spreewald

nunmehr über die notwendige Technik, um die Aufgaben des Brand- und

Katastrophenschutzes in Brandenburgs ersten großen Bahntunnel unter dem

neuen Flughafen Berlin Brandenburg übernehmen zu können.

Die Deutsche Bahn hat die zusätzliche Technik für die Feuerwehren auf Grund

der besonderen örtlichen Lage des Bahntunnels unmittelbar unter dem

Flugfeld und dem Terminal beschafft. Bereits im August 2009 hatte die DB

erste Teile der Ausrüstung übergeben, damit die Ausbildung frühzeitig

beginnen konnte.

Zudem wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Fachleuten für

Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises das Sicherheits- und

Rettungskonzept für den rund drei Kilometer langen Bahntunnel unter dem

Flughafen entwickelt.

Die – zumeist freiwilligen – Feuerwehren im Umfeld des Flughafens konnten

sich bei Vorort-Begehungen bereits einen Überblick über die Anlagen des

Tunnels und des Bahnhofs unter dem Terminal verschaffen. Anfang September

werden die Bahn und die Feuerwehren das Zusammenwirken in einer

Brandschutz- und Rettungsübung erproben, damit die Schienenanbindung des

Flughafens Ende Oktober planmäßig in Betrieb gehen kann.

Die drei Kilometer lange Tunnelstrecke ist entsprechend der europäischen

und deutschen Vorschriften mit modernster Sicherheitstechnik ausgerüstet.

Dazu gehören die Tunnelsicherheitsbeleuchtung, Rettungswege mit

Notausstiegen in einem Abstand von höchstens 500 m, eine durchgehende

Feuerlöschleitung mit Schlauchanschlüssen alle 125 Meter und die Ausrüstung

für den neuen digitalen Polizeifunk.

Das Thema Tunnelsicherheit hat für die Bahn Priorität. Für alle

Tunnelanlagen der DB AG gilt ein vierstufiges Sicherheitskonzept, das durch

besondere bauliche und organisatorische Maßnahmen unterstützt wird.

Das Sicherheitskonzept setzt den Schwerpunkt auf die Vermeidung bzw. die

Reduzierung von Ereignissen und besteht aus Präventivmaßnahmen, Ereignis

mindernden Maßnahmen, Maßnahmen zur Selbstrettung sowie Maßnahmen der

Fremdrettung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Der Trick mit dem Knick, Neue Flugrouten-Idee zur Entlastung des Müggelsees. Ob sie realisierbar ist, muss noch geprüft werden , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

der-trick-mit-dem-knick/4411490.html

Berlin – Die Deutsche Flugsicherung (DFS) kann die neuen Routenvorschläge

bei Abflügen Richtung Osten für den künftigen Flughafen Berlin Brandenburg

„Willy Brandt“ in Schönefeld noch nicht bewerten. Die Experten sind in

Urlaub. So bleibt zunächst offen, wie realistisch der Vorschlag der CDU aus

Treptow-Köpenick ist, für den sich auch die örtliche SPD ausspricht.

Demnach könnte das Überfliegen des Erholungsgebietes um den Müggelsee

vermieden werden. Ein ähnlicher Vorschlag war allerdings bereits bei den

Beratungen in der Fluglärmkommission von der Flugsicherung nicht akzeptiert

worden. Sie hatte Sicherheitsbedenken geltend gemacht.

Bei dem Alternativvorschlag würden die Piloten nach dem Abheben von der

Nordbahn nicht geradeaus fliegen, sondern nach Süden abbiegen, um Bohnsdorf

nicht direkt überqueren zu müssen. Dann soll Gosen durch einen größeren …