Oberstes Ziel der BVG ist es, den Fahrgästen in Berlin wieder einen #stabilen und #verlässlichen#ÖPNV zu liefern. Der Vorstand hat dazu heute sein #Stabilitätskonzept vorgestellt. Nach vielen Jahren des Wachstums traten zuletzt die Grenzen der #Leistungssteigerungen im System der BVG zu Tage. Insbesondere Fahrgäste der #U-Bahn konnten sich nicht mehr auf das versprochene Angebot verlassen. Überdurchschnittlich viele Fahrten fielen aus, weil die alte #Fahrzeugflotte technisch anfällig ist und zeitweise hohe #Krankenstände für Engpässe sorgten. Ein in die Jahre gekommenes #Informationssystem tat sein Übriges, um die Unzufriedenheit vieler Fahrgäste zu schüren.
Wenn es besonders schlimm wird, werden Menschen still. Es ist sehr still in der morgendlichen #U5 Richtung Innenstadt. Gerade hat sie den Bahnhof #Samariterstraße verlassen. Ein junger Vater hat soeben versucht, mit dem Kinderwagen in den vollkommen #überfüllten Wagen zu kommen. Auch die Türen aggressiv zu blockieren, half dabei nichts.
Der Rahmenvertrag mit dem Hersteller sieht eine maximale Bestellmenge von 117 Straßenbahnzweirichtungsfahrzeugen vor, wobei diese nach Fahrzeuglänge und Ausführung unterschiedlich ausgestaltet sein werden. Ursprünglich umfasste der Rahmenvertrag eine Bestellung von bis zu 82 #Zweirichtungsfahrzeugen der Kapazität M (30 m-lang) sowie 35 Zweirichtungsfahrzeugen der Kapazität XL (Typ „ Urbanliner“ , 50 m-lang) als Mindestbestellmenge. Der Rahmenvertrag sieht ein Gesamtinvestitionsvolumen von bis zu 450,8 Mio. EUR vor, wobei das maximale Budget für das Mindestabnahmevolumen 323,3 Mio. EUR beträgt.