Straßenverkehr: Sanierung der Bösebrücke, Umleitung Malmöer Straße, Krach durch Schwerlastverkehr aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Wie viele Beschwerden über #Verkehrslärm
und #überhöhte #Geschwindigkeit auf der Umleitungsstrecke
Jülicher Straße, Behmstraße, Malmöer Straße sind
seit Mai 2015 bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
und Umwelt eingetroffen?
Antwort zu 1: Eine Statistik wird nicht geführt. Eine
Aktendurchsicht bzw. Postbuch-Recherche, die elektronische
Eingänge und Briefeingänge umfasst, hat eine Anzahl
von 36 Anfragen ergeben, die an die Bauabteilung
bzw. über die Verkehrsabteilung an die #Verkehrslenkung
Berlin (#VLB) zur Beantwortung gegeben worden sind.
Die VLB hat zusätzlich direkt Beschwerden erhalten,
diese summieren sich mit den von der Hauptverwaltung
weitergeleiteten auf insgesamt 54.
Beschwerden, für die die Umweltabteilung zuständig
wäre, sind nicht eingegangen.
Frage 2: Wie viele und welche Beschwerden wurden
nicht beantwortet? Bitte jeweils Nennung des Posteingangsdatums
und Betreffes)
Frage 3: Warum wurden diese Beschwerden noch
nicht beantwortet?
Frage 4: Wie wird mit den bisher unbeantworteten Beschwerden
weiter verfahren?
Antwort zu 2; 3 und 4: Es wurden, soweit das nachvollzogen
werden kann, alle Anfragen beantwortet oder
Zwischenbescheide erteilt. Wenn Zwischenbescheide
erteilt werden, erfolgt die abschließende Beantwortung in
angemessener Zeit. Ebenso wird mit aktuell eingehenden
Schreiben entsprechend der Gemeinsamen Geschäftsordnung
des Senats verfahren.
Frage 5: Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen,
um das Tempolimit auf der Umleitungsstrecke durchzusetzen?
Antwort zu 5: Entlang der Umleitungsstrecke wurden
mehrere Maßnahmen, u.a. mehrfache Wiederholung der
Beschilderung „Tempo 30“, Beschilderung „Radarkontrolle“
sowie die Aufstellung von Anzeige-Displays der
Geschwindigkeit (so genannte Dialog-Displays) zur Einhaltung
der Geschwindigkeitsbegrenzung umgesetzt. Das
geltende Tempolimit wird zudem durch polizeiliche Geschwindigkeitskontrollen
überwacht.
Frage 6: Wie viele Radarkontrollen haben bisher in
der Julicher Straße stattgefunden, um die Einhaltung des
Tempolimits zu überprüfen und Übertretungen des0selben
zu ahnden?
Frage 7: Wie viele Geschwindigkeitsübertretungen
wurden bei Radarkontrollen in der Jülicher Straße jeweils
festgestellt?
Antwort zu 6 und 7: Im Zeitraum von Juli 2015 bis
Januar 2016 wurden in der Jülicher Straße insgesamt drei
Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurden
40 Geschwindigkeits-überschreitungen registriert.
Frage 8: Wie viele Radarkontrollen haben bisher in
der Behmstraße stattgefunden, um die Einhaltung des
Tempolimits zu überprüfen und Übertretungen desselben
zu ahnden?
Frage 9: Wie viele Geschwindigkeitsübertretungen
wurden bei Radarkontrollen in der Behmstraße jeweils
festgestellt?
Antwort zu 8 und 9: Im Zeitraum von Juli 2015 bis
Januar 2016 wurden in der Behmstraße insgesamt 18
Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurden
3.151 Geschwindigkeits-überschreitungen registriert.
Frage 10: Wie viele Radarkontrollen haben bisher in
der Malmöer Straße stattgefunden, um die Einhaltung des
Tempolimits zu überprüfen und Übertretungen desselben
zu ahnden?
Frage 11: Wie viele Geschwindigkeitsübertretungen
wurden bei Radarkontrollen in der Malmöer Straße jeweils
festgestellt?
Antwort zu 10 und 11: Im Zeitraum von Juli 2015 bis
Januar 2016 wurden in der Malmöer Straße keine Geschwindigkeitskontrollen
durchgeführt.
Frage 12: Wie wird die Umleitungsstrecke für
Schwerlastverkehr über die Schweden-, Bad-, Brunnen
und Bernauer Straße durch denselben angenommen?
Antwort zu 12: Die Umleitungsstrecke für Schwerlastverkehr
über die Schweden-, Bad-, Brunnen und Bernauer
Straße wird gut durch denselben angenommen.
Frage 13: Wie viele Beschwerden über ein erhöhtes
Aufkommen von Schwerlastverkehr auf der Umleitungsstrecke
Jülicher Straße, Behmstraße, Malmöer Straße sind
seit Inkrafttreten dieser Umelitungsstrecke bei der Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung und Umwelt eingetroffen?
Antwort zu 13: Eine genaue Statistik wird nicht geführt.
Eine Durchsicht hat eine Anzahl von 9 Anfragen
ergeben.
Frage 14: Plant der Senat den Durchgangsverkehr von
Schwerlasttransporten auf der unter 13. Genannten Strecke
zu unterbinden, sofern er nicht Zuliefer-, Versorgungs-
und Entsorgungszwecken dient?
Frage 15: Wenn 9. nein, warum nicht?
Antwort zu 14 und 15: Verbote sind nicht geplant.
Aufgrund des feststellbaren gebietsbezogenen Zuliefer-,
Versorgungs- und Entsorgungsverkehrs wäre eine Durchsetzung
nicht möglich.
Frage 16: Hat der Senat bei der Einrichtung der Umleitungsstrecke
auf der Behmstrasse bemerkt, dass auf der
neu eingerichteten rechten Fahrspur in Richtung BSR-Hof
sich mehrere abgesenkte Gullydeckel befinden?
Antwort zu 16: Die Prüfung der Fahrbahnbeschaffenheit
liegt in der Zuständigkeit des Straßenbaulastträgers
(Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes), welcher
im straßenverkehrsrechtlichen Anordnungsverfahren
angehört wurde. Dieser hatte dabei keine Einwände hervorgebracht.
Frage 17: Teilt der Senat die Ansicht, dass die unter
16. genannte Situation, verbunden mit einem erhöhten
Aufkommen an Schwerlastransporten, zu einer erheblichen
Lärmbelästigung von Anwohnerinnen und Anwohnern
in der Behmstraße beiträgt?
Frage 18: Wenn 17. nein, beabsichtigt der Senat, die
Situation vor Ort insbesondere auf nächtliche Lärmemissionen
hin zu überprüfen?
Frage 19: Wenn 18. nein, warum nicht?
Frage 20: Wenn 17. ja, wann und wie beabsichtigt der
Senat, die Lärmbelästigungen, beispielsweise durch Nivellierung
der Fahrbahn am jeweiligen Gullydeckel, zu
reduzieren?
Antwort zu 17; 18; 19 und 20: Die Überfahrung eines
defekten Straßenablaufs durch einen Schwerlasttransporter
trägt zur Erhöhung der Lärmeinwirkung bei. Die erforderlichen
Instandsetzungsmaßnahmen an den Straßenabläufen
sind in Vorbereitung und werden nach Abstimmung
mit den Berliner Wasserbetrieben kurzfristig ausgeführt.
Frage 21: Warum wurde für die elektronische Geschwindigkeitsmessanlage
in der Schivelbeiner Straße ein
Standort kurz nach der Kreuzung Malmöer Straße gewählt,
und nicht bereits auf der Behmstraße bergabwärts,
beispielsweise in Höhe des BSR-Hofes?
Antwort zu 21: Der Standort der Geschwindigkeitsmessanlage
wurde unter Berücksichtigung einer Vielzahl
von Abwägungsfaktoren (u.a. Anzahl der Wohngebäude,
Verhalten der Verkehrsteilnehmer, Wechselwirkungen zu
anderen Verkehrsteilnehmern) ermittelt und auch gegenüber
einem Standort auf Höhe des BSR-Hofes abgewogen.
Frage 22: Teilt der Senat die Ansicht, dass eine Vorverlegung
der unter 21. genannten Anlage in die Behmstraße
bergabwärts zur Reduzierung der Geschwindigkeit
insbesondere des Verkehrs in der rechten Fahrspur beitragen
könnte?
Frage 23: Wenn 22. nein, welche Maßnahmen plant
der Senat, um das für die Umleitungszeit auf der Behmstraße
geltende Tempo-30-Limit durchzusetzen?
Antwort zu 22 und 23: Der Senat teilt die Ansicht,
dass eine Vorverlegung der unter 21. genannten Anlage in
die Behmstraße bergabwärts zur Reduzierung der Geschwindigkeit,
insbesondere des Verkehrs in der rechten
Fahrspur, beitragen könnte, aber die hieraus abzuleitenden
negativen Auswirkungen auf angrenzenden Bereiche
(Wechselwirkungen) überlagern den positiven Effekt.
Zur Durchsetzung der Maßnahmen wird die Umleitungsstrecke
hinsichtlich des Geschwindigkeitsverhaltens
auch weiterhin polizeilich überwacht werden.
Berlin, den 22. März 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Mrz. 2016)

S-Bahn: Baustellen bei der S-Bahn – beim Ersatzverkehr hapert es, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207246177/Baustellen-bei-der-S-Bahn-beim-Ersatzverkehr-hapert-es.html

Bei der Regional- und S-Bahn in Berlin und Brandenburg wird gebaut. Der #Ersatzverkehr ist allerdings nur zum Teil eine gute Empfehlung.

Dass mit der rechtzeitigen Vorwarnung klappt bei der S-Bahn schon mal ganz gut. An jeder Station gibt es #Lautsprecher-Durchsagen, dass der Zugverkehr auf der westlichen #Ringbahn zwischen den Westend und Halensee bis zum 18. April eingestellt ist.

Der eingerichtete Ersatzverkehr mit Bussen ist für die meisten Fahrgäste allerdings keine gute Empfehlung. Die Busse sind vor allem im Berufsverkehr rasch überfüllt, und die Fahrzeit verlängert sich je nach Verkehrslage auf den Straßen um bis zu 20 Minuten. Komfortabler und oft auch schneller ist ein Umfahren der Baustelle mit der U-Bahn (U6, U7 oder U9) oder die Fahrt in entgegengesetzten Richtung über den östlichen S-Bahn-Ring.

>>> Überblick: Hier wird bei der S-Bahn jetzt gebaut <<<

Seit drei Jahren ist die Deutsche Bahn dabei, die Schienen und Weichen auf der viel befahrenen Ringbahn Stück für Stück zu erneuern. Die Gleise sind nach dem Mauerfall Mitte der 90er-Jahre größtenteils neu aufgebaut worden, nach gut 20 Jahren intensiver Nutzung sind sie aber verschlissen und müssen ausgetauscht werden.

Nachdem im Sommer vorigen Jahres zwischen Halensee und Bundesplatz sechs Wochen lang gebaut wurde, ist nun der Abschnitt zwischen Halensee und Westend dran. Rund 60.000 Fahrgäste sind auf diesem Teil der Ringbahn täglich unterwegs. Sie müssen sich nun vier Wochen lang andere …

Straßenverkehr: Pankow-Zubringer wird mehr als drei Jahre zur Baustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/pankow-zubringer-wird-mehr-als-drei-jahre-zur-baustelle-23750228?dmcid=nl_20160319_23750228

Auf die #Autofahrer im Norden Berlins kommen schwere Zeiten zu. Die Autobahn #A114, die in Pankow zum Berliner Ring führt, wird 40 Monate zur #Großbaustelle mit nur einem #Fahrstreifen pro Richtung. Das kündigte Martina Knoche von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bei einer Informationsveranstaltung in Buch an. Damit nicht genug: Auch auf anderen Straßen in diesem Teil Berlins und auf der #A111 wird gebaut.

Knoche formulierte es zurückhaltend: „Die A 114 genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr.“ Sie hätte auch sagen können: Der Pankow-Zubringer ist kaputt, er hätte längst saniert werden müssen. Die Betonfahrbahn, die ab 1973 entstand, ist verschlissen. Im Sommer kommen „Blow Ups“, gefährliche Wölbungen, dazu. Hinzu kommt, dass die 23 Meter breite Trasse keine Standstreifen hat. Bleibt ein Auto liegen, stört das sofort den Verkehr.

Ursprünglich sollte die Bundesautobahn, auf der täglich im Schnitt 32.000 Fahrzeuge unterwegs sind, von 2013 an saniert werden. Weil die Planungen viel Zeit beanspruchen, zog sich das Verfahren jedoch hin.

2021 soll alles fertig sein

Das 45-Millionen-Euro-Bundesprojekt soll nun Ende 2017 starten. Erst werden die Bucher-Straßen- und die Königsteinbrücke abgerissen. Im Frühjahr 2018 beginnen die Arbeiten an der Autobahn. Beide Fahrtrichtungen werden dann zusammen auf …

Straßenbahn: Neue Gleise an der Kreuzung Greifswalder und Ostsee-/Michelangelostraße, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1948

Die BVG erneuert die #Gleise im Bereich der Kreuzung #Greifswalder und #Ostsee-/
#Michelangelostraße. Zwischen Samstag, den 19. März, ca. 4:30 Uhr und
Montag, den 4. April 2016, ca. 4:30 Uhr muss hierfür der Straßenbahnverkehr
der Linie M4 unterbrochen werden. Die Busse der Linie 156 fahren eine Umleitung.
Auf der M4 fahren die Bahnen zwischen Falkenberg bzw. Hohenschönhausen,
Zingster Str. bis Falkenberger Straße/Berliner Allee weiter bis Berliner
Allee/Rennbahnstraße sowie zwischen S Hackescher Markt und Greifswalder
Straße/Danziger Straße weiter bis Arnswalder Platz. Zwischen Sulzfelder
Straße und Greifswalder Straße/Danziger Straße fahren barrierefreie Ersatzbusse.
Die Buslinie 156 muss in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet werden.
Für die Haltestellen Greifswalder Straße/Ostseestraße und Schieritzstraße
werden auf der Umleitungsstrecke Ersatzhaltestellen eingerichtet.
Die Arbeiten finden werktags zwischen 6 und 20 Uhr statt. Zusätzlich wird an
den Sonntagen 20. März und 3. April, jeweils zwischen 9 und 17 Uhr, gebaut.
Hierdurch können das Osterwochenende vom 25. bis 28. März komplett frei
von Bauarbeiten und der Gesamtzeitraum kurz gehalten werden. Auch die
Dauer der Einschränkungen für den Individualverkehr bleibt so möglichst gering.

Straßenbahn: Gleisarbeiten an der Endhaltestelle Am Steinberg bis Ostern abgeschlossen aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1946

Noch bis zum Betriebsschluss am Donnerstag, den 24. März 2016, erneuert
die #BVG die Gleisanlagen der Haltestelle Am #Steinberg, einer der Endstellen
der Straßenbahnlinie #M2. Während der schon laufenden Arbeiten waren
Schäden zu Tage getreten, die nun direkt mitrepariert werden. So vermeidet
die BVG eine erneute Sperrung zu einem späteren Zeitpunkt.
Stadtauswärts enden die Fahrten der M2 an den Haltestellen Heinersdorf, Am
Wasserturm oder Hansastraße (über Sulzfelder Straße). Alle Details finden
sich in der Fahrplanauskunft auf BVG.de oder in der kostenlosen App BVG
FahrInfo plus. Pünktlich zu den #Osterfeiertagen fahren die Bahnen dann wieder
wie gewohnt.
Ursprüngliche Pressemitteilung vom 4. März 2016:
Neue Gleise für die Endhaltestelle Am Steinberg
Die Berliner Verkehrsbetriebe statten die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie
M2 mit neuen Gleisen aus. Dafür finden an der Haltestelle Am Steinberg in
der Zeit von Montag, den 07.03.2016, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den
19.03.2016, ca. 04:30 Uhr Gleisbauarbeiten statt.
Die Straßenbahnlinie M2 fährt in dieser Zeit vom S+U Alexanderplatz/
Dircksenstr. nach Heinersdorf unverändert. Alle 20 Minuten werden die Fahrten,
die sonst nur bis zur Haltestelle Am Steinberg fahren, bis zur Haltestelle
Am Wasserturm verlängert. Somit entsteht zwischen Wasserturm und S+U
Alexanderplatz/Dircksenstr. ein 10 Minuten-Takt.
Einige Fahrten werden von S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. ab der Haltestelle
Prenzlauer Allee/Ostseestr. bis zur Björnsonstr. verlängert.

S-Bahn + Baurbeiten: Neue Gleise für drei S-Bahn-Strecken Ab 18. März: Deutsche Bahn baut zwischen Halensee und Westend, Hoppegarten und Fredersdorf sowie Wannsee und Potsdam • S-Bahn Berlin schnürt umfangreiches Informationsangebot für ihre Fahrgäste, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10956996/Neue_Gleise_fuer_drei_S_Bahn_Strecken.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Deutsche Bahn erneuert auf drei Streckenabschnitten im Berliner #S-Bahn-Netz Gleise, Weichen, Schwellen und Stromschienen. Beginnend am 18. März sind damit mehrwöchige Streckensperrungen auf der #Ringbahn zwischen Halensee und Westend, der Linie #S5 zwischen Hoppegarten und Fredersdorf sowie auf der Linie #S7 zwischen Wannsee/Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof verbunden.

Die S-Bahn Berlin hat ein umfangreiches #Informationspaket geschnürt, mit dessen Hilfe sich Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, auf den Bahnhöfen, in der Kundenzeitung „punkt3“ und in Infobroschüren auf veränderte Wege und längere Fahrzeiten einstellen können.

Mehrwöchige Sperrungen von Streckenabschnitten – im Einzelnen:

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 18. April, 1.30 Uhr           

Halensee – Westend (#S41, #S42, #S45, #S46)

Die Linien S41/S42 fahren Westend – Gesundbrunnen – Ostkreuz – Südkreuz – Halensee. Der Fünf-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten kann nur zwischen Westend und Südkreuz angeboten werden. Zwischen Südkreuz und Halensee fahren die Linien S41/S42 im 10-Minuten-Abstand.

Die Linien S45 und S46 aus Richtung Flughafen Schönefeld und Königs Wusterhausen enden am Bundesplatz (Linie S45 am Wochenende nur bis Südkreuz).

Es bestehen zahlreiche Umfahrungsmöglichkeiten mit anderen S- und U-Bahn-Linien, die von der individuellen Start-Ziel-Kombination abhängig sind. Konkrete Fahrtempfehlungen gibt es über die Fahrinfoprogramme unter www.s-bahn-berlin.de und www.vbb.de und die jeweiligen Apps.

Zur weiträumigen Umfahrung werden die U-Bahn-Linien U7 und U9 empfohlen. Unter Umständen ist es auch sinnvoll, das gewünschte Reiseziel über den Ostring zu erreichen. Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit den Linien U2, M19, M29, M45, M49, X10 und X34.

Zusätzlich wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der abhängig von der allgemeinen Verkehrslage mindestens 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit erfordert. In Fahrtrichtung Westend befindet sich die Ersatzhaltestelle für den Bahnhof Messe Nord/ICC am Messedamm/ZOB. Richtung Halensee kann der Bahnhof Westkreuz nicht angefahren werden. Die Busse halten dafür am S-Bahnhof Charlottenburg.

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Freitag, 29. April, 1.30 Uhr         

Hoppegarten – Fredersdorf (S5)

Die Linie S5 fährt zwischen Spandau und Hoppegarten sowie Fredersdorf und Strausberg Nord. Zwischen Hoppegarten und Fredersdorf fahren Ersatzbusse im 20-Minuten-Takt. Dadurch verlängern sich die Fahrzeiten um mindestens 20 Minuten. Die Ersatzbusse halten zusätzlich in Neuenhagen, Schule-Süd, und Fredersdorf, Kirche.

Fahrgästen mit direktem Fahrtwunsch zwischen Berlin und Strausberg können alternativ die Linie RB 26 nutzen, die montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Zügen auf einen annähernden 30-Minuten-Takt verdichtet wird:

Berlin Lichtenberg ab 6.09 Uhr bis 8.09 Uhr sowie 14.09 Uhr bis 18.09 Uhr,

Strausberg ab 5.38 Uhr bis 8.38 Uhr sowie 14.38 Uhr bis 17.38 Uhr. Die zusätzlichen Züge sind jedoch nicht barrierefrei ausgestattet.

Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 27. Juni, 1.30 Uhr             

Wannsee / Griebnitzsee – Potsdam Hauptbahnhof (S7)

Während der Bauzeit kommt es in dem betreffenden Abschnitt zu wechselnden Einschränkungen mit Streckensperrungen zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Griebnitzsee oder Potsdam Hauptbahnhof und Wannsee.

Von Freitag, 18. März, 22 Uhr, bis Montag, 21. März, 1.30 Uhr, sowie von Gründonnerstag, 24. März, 22 Uhr, bis Osterdienstag, 29. März, 1.30 Uhr, fahren die Züge der Linie S7 nur zwischen Ahrensfelde und Wannsee. Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof.

Von Montag, 21. März, 4 Uhr, bis Gründonnerstag, 24. März, 22 Uhr, sowie ab Osterdienstag, 29. März, 4 Uhr, bis Ende April fahren die Züge der Linie S7 zwischen Ahrensfelde und Griebnitzsee. Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof.

Die jeweils gesperrten Streckenabschnitte werden durch Ersatzbusse bedient. Als Umfahrungsalternative bieten sich zwischen der Berliner Innenstadt und Potsdam auch die Regionalzüge der Linien RE 1, RB 21 und RB 22 an. Bis zum 5. Mai fahren zudem täglich zusätzliche Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Wannsee. In den Hauptverkehrszeiten verkehren damit bis zu sechs Regionalzüge pro Stunde und Richtung.

Hinweis für Redaktionen: Charts zu den Baumaßnahmen und zur Fahrgastinformation stehen auf unserer Website zur Verfügung: www.deutschebahn.com/presse/berlin

Straßenbahn: Bösebrücke. Gute Planung! aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1944

Bei der #Grundsanierung der #Bösebrücke zwischen Wedding und Prenzlauer
Berg durch das Land Berlin steht eine neue Bauetappe an. Nun ist auch die
Straßenbahn betroffen. Die Linien #M13 und #50 fahren vom 19. März bis 27.
Juni 2016 nicht zwischen den Haltestellen Björnsonstraße und Virchow-
Klinikum. Die BVG gibt umfangreiche #Umfahrungsempfehlungen und richtet
zusätzlich einen #Ersatzverkehr mit Bussen ein.
Da die Sperrung im Zuge der Brückensanierung unumgänglich ist, hat die
BVG beschlossen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dank guter Planung
können wichtige Arbeiten, die ansonsten in den kommenden Jahren für weitere
Einschränkungen gesorgt hätten, nun gebündelt und vorgezogen werden.
„Wir nutzen jetzt die Chance und investieren im Schatten der Brückensperrung
in unsere Infrastruktur, damit die Straßenbahn weiter zuverlässig und komfortabel
unterwegs ist“, sagt Oberbauleiter Steffen Fiedler. Allein über das sogenannte
Zwillingsgleis, den eingleisigen Abschnitt auf der Brücke, rollen an
Werktagen mehr als 420 der tonnenschweren Straßenbahn-Züge. Dort werden
nun die Schienen und Weichen sowie die komplette Unterkonstruktion
erneuert.
Doch auch auf mehreren Abschnitten entlang der Bornholmer, Osloer und
Seestraße rücken die Bautrupps an, um Gleise auszutauschen und vor allem
den sogenannten Deckenschluss an Kreuzungen zu erneuern. Gemeint ist
damit die Asphaltdecke zwischen den Schienen, die eine fast holperfreie
Überfahrt für Autos und Zweiräder ermöglicht. Nach 20 Jahren und täglich
tausenden Pkw und Lkw sind die Deckenschlüsse stark beansprucht und werden
nun erneuert. Außerdem saniert die BVG den kompletten westlichen
Streckenabschnitt zwischen Virchow-Klinikum und Amrumer Straße.
In der Planungsphase hatte die BVG eingehend geprüft, ob westlich der Bösebrücke
noch ein Inselbetrieb der Straßenbahn möglich wäre. „Bei der Länge
der Sperrung war das aber leider keine Option“, erläutert Klaus-Dietrich
Matschke, Bereichsleiter Straßenbahn. „Die Züge wären dort vom übrigen
Netz und allen Betriebshöfen komplett abgeschnitten. Wie alle öffentlichen
Verkehrsmittel müssen aber auch Straßenbahnen in bestimmten Abständen
zu Überprüfungen und Wartungsarbeiten in die Werkstatt. Und natürlich kann
in drei Monaten auch mal eine technische Panne auftreten.“

Statt der Bahnen rollen ab Baubeginn Busse über die Bornholmer, Osloer und
Seestraße. Der Ersatzverkehr für die M13 fährt zwischen Björnsonstraße und
Virchow-Klinikum, die Busse für die Linie 50 zwischen Björnsonstraße und UBahnhof
Seestraße. Zusätzlich wird die Buslinie 255 von der üblichen Endhaltestelle
(U Osloer Straße) bis zum U-Bahnhof Seestraße verlängert. In Fahrtrichtung
Osten wird der Ersatzverkehr – wie auch der übrige Autoverkehr –
wegen der einseitigen Brückensperrung umgeleitet über die Jülicher Straße,
Behmstraße und Malmöer Straße. In dieser Richtung kann der S-Bahnhof
Bornholmer Straße nicht angefahren werden. Die zusätzliche Haltestelle Jülicher
Straße liegt aber in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Gesundbrunnen,
wo der Umstieg auf die Nord-Süd- und Ringlinien der S-Bahn möglich ist.
Ohnehin ist für viele Fahrgäste ein Umstieg auf S- und U-Bahnlinien die bessere
Alternative. „Planmäßig werden in Spitzenzeiten bis zu 15 Busse im Einsatz
sein“, sagt Torsten Mareck, Bereichsleiter Omnibus. „Der Straßenzug ist
als Autobahnzubringer aber bekanntermaßen stauanfällig. Wer kann, sollte
also unbedingt eine unserer Umfahrungsempfehlungen nutzen um schneller
ans Ziel zu kommen.“
Viele Ziele entlang der Linien M13 und 50 sind beispielsweise über die Ringlinien
der S-Bahn und die U-Bahnlinien U6, U8 und U9 miteinander verknüpft.
Informationen dazu gibt es auf BVG.de, im BVG Navi, im BVG-Callcenter unter
Tel. 19449 und über die Twitterkanäle @BVG_Tram, @BVG_Bus sowie
@BVG_Ubahn. Damit die Fahrgäste den für sie besten Weg finden, sind zum
Beginn der Bauarbeiten außerdem Servicekräfte der BVG an den wichtigen
Umstiegshaltestellen vor Ort und beraten die Reisenden gern. Die Anwohner
des betroffenen Streckenabschnitts wurden bereits frühzeitig über die Bauarbeiten
informiert.
Zahlen und Daten:
Bauzeit: 19. März bis 27. Juni 2016
Gesamtkosten: ca. 3,8 Millionen Euro
Erneuerung von ca. 1,7 Kilometern Schienen,
ca. 1700 Quadratmetern Deckenschluss

U-Bahn: U-Bahn-Verkehr in Berlin Gleise sanieren, Aufzüge einbauen: Die BVG-Baustellen 2016 Auf sechs U-Bahn-Linien plant die BVG in diesem Jahr Baumaßnahmen – lesen Sie hier, auf welchen. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahn-verkehr-in-berlin-gleise-sanieren-aufzuege-einbauen-die-bvg-baustellen-2016/13305986.html

Nicht nur die S-Bahn baut in diesem Jahr überall in der Stadt (unter anderem ist der Ring wochenlang unterbrochen (Alle Infos hier unter diesem Tagesspiegel-Link) Auch die #BVG hat ein #Baustellenjahr vor sich. Hier die wichtigsten Projekte 2016.

Bis 25. November wird noch auf der #U2 gebaut, zwischen Ruhleben und Olympia-Stadion werden Gleise und Bahndamm saniert. Die Buslinie 131 ist von Ruhleben bis Olympiastadion verlängert.

Bis 22. April wird noch auf der #U6 zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Wedding gebaut, allerdings nur nachts.

Gleisarbeiten sind geplant auf der #U7 zwischen Grenzallee und Rudow, vom 24. April bis 13. Mai gibt es Pendelverkehr.

Auf der #U5 werden Weichen erneuert in Kaulsdorf-Nord. Zwischen dem 6. und 15. Juli fahren zwischen Cottbusser Platz und Wuhletal nur Busse. Züge in Richtung Hönow halten bis 21. März nicht am Bahnhof Neue Grottkauer Straße. Grund dafür ist die Modernisierung anlässlich der IGA 2017.Und dann ist da ja noch eine andere Baustelle… Hier die Bilder vom neuen Tunnel zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor:

Auf der U 9 geht die Sanierung der Bahnhöfe Rathaus Steglitz, Schloßstraße und …

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 18. März bis 21. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936252/Ersatzverkehr_Ausfall_von_Zuegen_RE1.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. März bis 21. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt.

In Erkner besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Frankfurt (Oder).

Zeitgleich finden auch Bauarbeiten auf der S-Bahnlinie S3 statt. Ein Ausweichen auf die S-Bahn ist deshalb nur mit Einschränkungen möglich.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr vom 18. März, 23 Uhr, bis 21. März, 5 Uhr, durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RB 66 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936290/Ausfall_Ersatzverkehr_RE3_RB24_RB66.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen Kabelarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden vom 18. März ca. 23 Uhr bis 21. März ca. 5 Uhr durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RB66 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.  

Alternativ können zwischen Eberswalde und Bernau die Züge der RB 24 sowie zwischen Bernau und Berliner Innenstadt die S-Bahn genutzt werden.

In den Tagesrandlagen fahren Busse zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 19. März finden gleichzeitig Bauarbeiten bei der S-Bahn statt. Zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

Die Züge der Linie RB 24 fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse des Ersatzverkehrs fahren in Berlin-Lichtenberg zu früheren Zeiten und die Züge in Richtung Eberswalde zu späteren Zeiten ab.

In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde.

Die Züge der Linie RB 66 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.

Am 19. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 18. und 20. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Bernau. In Bernau besteht Anschluss an die Züge der S-Bahnlinie S 2.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.