Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Wie laut ist die Berliner Stadtbahn?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um eine Stellung-nahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nach-folgend in den Antworten zu 1, 6 und 7 wiedergegeben: Frage 1: Wie viele #Züge rollen #täglich über die Berli-ner #Stadtbahn (Bitte um Auflistung nach S-Bahn, Regio-nal- und Fernverkehr und Güterverkehr.)

a) Wie hat sich diese Zahl in den vergangenen zehn Jahren verändert? b) Wie viele Züge haben #lärmarme #Fahrzeuge? c) Wie viele Kilometer Gleisabschnitt sind mit #lärmarmer #Technologie versehen? d) Welchen zeitlichen #Einschränkungen unterliegt der Bahnverkehr auf der Berliner Stadtbahn? e) Wie viele Züge fahren #nachts zwischen 22.00 und 6.00 Uhr? Antwort zu 1: Im Schnitt verkehren auf der Stadtbahn in Berlin täglich rund 980 Züge. Das sind rund 100 Fern-verkehrszüge, 230 Regionalverkehrszüge, 650 S-Bahnen und weniger als fünf Fahrten, die in die Kategorie „Sons-tiges“ fallen, wie etwa reine Lokfahrten oder Fahrten von Baumaschinen. Güterverkehr verkehrt auf der Stadtbahn nicht. a) Die DB Netz AG erhebt die Zahlen in den Syste-men für die letzten fünf Jahre. Hier waren die Zah-len konstant. Der Verkehr auf der Stadtbahn hat weder ab- noch zugenommen. b) Hierzu liegen der DB Netz AG, als Infrastruktur-betreiber keine Informationen vor. Um zu erfahren, welche der Züge, die auf der Stadtbahn verkehren, lärmarm sind, wären bei al-len auf der Stadtbahn verkehrenden Eisenbahnver-kehrsunternehmen aufwendige Recherchen vorzu-nehmen, was in der Kürze der zur Verfügung ste-henden Zeit nicht möglich ist. c) Die Gesamtlänge der Stadtbahn (S- und Fernbahn) zwischen Ostbahnhof und Charlottenburg beträgt 11,2 km. Auf dieser Strecke sind auf rund acht Ki-lometern Länge durchgängig Schallabsorber ein-gebaut, zwischen Beginn und Ende der Festen Fahrbahn, also von Ostbahnhof bis Berlin-Zoolo-gischer Garten. Dies gilt für die S-Bahn- und die Fernbahntrasse. Außerdem sind entlang der Fern-bahn- und der S-Bahn-Trasse Schienenschmierein-richtungen installiert. Diese befinden sich haupt-sächlich in Kurven. d) Bei der S-Bahn Berlin besteht Montag bis Freitag zwischen 1.30 und 4 Uhr Betriebsruhe. Diese gilt auch auf der Stadtbahn. Im Regional- und Fern-verkehr gibt es keine zeitlichen Beschränkungen. e) Rund 200 der insgesamt 980 Züge sind in den Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr auf der Stadtbahn unterwegs. Frage 2: Welche Lärmpegel werden an den angren-zenden Wohnhäusern erreicht? Welche Dezibel-Zahl hält der Senat für erstrebenswert? (Bitte um eine separate Auflistung nach Tag und Nacht) Antwort zu 2: Die Lärmpegel sind abhängig von der Entfernung der Wohnhäuser und der Anordnung der Fenster und Aufenthaltsbereiche. Die Immissionen her-vorgerufen durch den Eisenbahnverkehr ergeben in Teil-bereichen, entsprechend der strategischen Lärmkartierung aus dem Jahre 2007, Pegel, die über einem Wert von LDEN > 75 dB(A) und LNight > 70 dB(A) liegen. Die Ziele des Senats sind dem Lärmaktionsplan Berlin zu entnehmen. Als Schwellenwerte für die Dringlichkeit von Maßnahmenprüfungen werden zwei Stufen definiert: 1. Stufe: 70 dB(A) tags und 60 dB(A) nachts – bei Überschreitung dieser Werte sollen prioritär und möglichst kurzfristig Maßnahmen zur Verringe-rung der Gesundheitsgefährdung ergriffen werden. 2. Stufe: 65 dB(A) tags und 55 dB(A) nachts – diese Werte wurden von der Lärmwirkungsforschung als gesundheitsrelevante Schwellenwerte ermittelt und dienen im Rahmen der Vorsorge als Zielwerte für die Lärmminderungsplanung. Frage 3: Wie viele Menschen sind vom Lärm durch die Stadtbahn in Wohnhäusern, in Schulen und Kranken-häusern betroffen? Antwort zu 3: Nachfolgend ist die Anzahl der in ihren Wohnungen durch die Stadtbahn belasteten Menschen, auf volle hundert gerundet, dargestellt. Tabelle 1: Anzahl der belasteten Menschen durch die Stadtbahn (LDEN) Pegelbereich LDEN in dB(A) >55 bis 60 >60 bis 65 > 65 bis 70 > 70 bis 75 > 75 Anzahl Menschen 7.300 5.200 2.400 1.200 200 Tabelle 2: Anzahl der belasteten Menschen durch die Stadtbahn (LNight) Pegelbereich LNight in dB(A) >50 bis 55 >55 bis 60 > 60 bis 65 > 65 bis 70 > 70 Anzahl Menschen 6.100 4.300 1.800 700 100 Grundlage der Berechnung sind die Daten der Lärm-kartierung 2012 (auf Basis der von der Deutschen Bahn zu Verfügung gestellten Verkehrsdaten aus dem Jahre 2006). Eine exakte Quantifizierung der Belasteten in Schulen und Krankenhäusern im Einzugsbereich der Stadtbahn ist aufgrund fehlender belastbarer Daten und der hohen Fluk-tuation möglicher Belasteter nicht zuverlässig zu führen. Eine exakte Aussage ist auch aufgrund der unbekannten Nutzungen der einzelnen zu einer Bildungseinrichtung gehörenden Gebäude (Sporthalle, Lager, Bettenraum oder Klassenzimmer) nicht möglich. Demgegenüber lassen sich die Immissionspegel für die einzelnen Gebäude er-mitteln. In Tabelle 3 und 4 sind die Anzahl der Bildungsein-richtungen (Schulen/Universitäten) und Krankenhäuser zu entnehmen, deren Fassade(n) zumindest partiell einem relevanten Immissionspegel, verursacht von der Stadt-bahn, ausgesetzt sind. Berücksichtigt wurde der maximal berechneten Beurteilungspegel LDEN bzw. LNight an den Gebäuden. Tabelle 3: Anzahl der belasteten Bildungseinrichtungen und Krankenäuser (LDEN) Pegelbereich LDEN in dB (A) >55 bis 60 >60 bis 65 > 65 bis 70 > 70 bis 75 > 75 Bildungseinrichtungen 6 2 1 3 1 Krankenhäuser 0 1 0 0 0 Tabelle 4: Anzahl der belasteten Krankenhäuser (LNight) Pegelbereich LNight in dB (A) >50 bis 55 >55 bis 60 > 60 bis 65 > 65 bis 70 > 70 Krankenhäuser 0 1 0 0 0 Auf die Darstellung des Beurteilungszeitraums Nacht (LNight) für die Bildungseinrichtungen wurde verzichtet. Kleinere private Einrichtungen (Zahnkliniken, Ambu-lanzen oder Ärztehäuser) konnten aufgrund fehlender Datengrundlagen keine Berücksichtigung finden. Frage 4: Ab welchem Zeitraum ist ab welchen db-Zahlen eine gesundheitliche Beeinträchtigung zu erwar-ten? Antwort zu 4: Durch den Sachverständigenrat für Umweltfragen und das Umweltbundesamt werden ge-sundheitsrelevante Schwellenwerte von 65 dB(A) tags und 55 dB(A) nachts angegeben. Bei dauerhaften Über-schreitungen dieser Schwellenwerte steigt das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch chronischen Lärmstress, z.B. von Herzkreislauferkrankungen. Frage 5: Welche Maßnahmen hat der Senat im Rah-men des Lärmaktionsplans auf der Berliner Stadtbahn bereits umgesetzt? Antwort zu 5: Auf Grundlage des Lärmaktionsplans 2008 wurden an der Stadtbahn bisher keine Maßnahmen zur Reduzierung der Immissionsbelastung durchgeführt. Dies ist ursächlich darin begründet, dass die Senatsver-waltung für Stadtentwicklung und Umwelt zwar für die Aufstellung der Lärmaktionsplanung zuständig ist und zukünftig das Eisenbahnbundesamt hierbei mitwirken wird, die Umsetzung von Maßnahmen aber beim Betrei-ber, der DB Netz AG, liegt. Eine direkte Einwirkungs-möglichkeit besteht nicht. Die Begründung hierfür ist, dass für bestehende Verkehrswege keine verbindlich einzuhaltenden Lärmgrenzwerte festgelegt wurden. Wäh-rend für Straßen zumindest Anordnungen zum Lärm- schutz möglich sind (nach umfassender Einzelfallprüfung auf Grundlage des Straßenverkehrsrechts), gibt es diese Möglichkeit bisher im Eisenbahnrecht nicht. Ungeachtet dessen wurden an der Stadtbahn im Rah-men des Konjunkturprogramms II für das Vorhaben „Ein-zelmaßnahmen zur Lärm- und Erschütterungsminderung am Fahrweg“ der DB Netz AG in den letzten Jahren Brü-cken- und Schienenstegdämpfer verbaut. Frage 6: Wie viele Kurvenschmiereinrichtungen wur-den auf der Stadtbahn eingebaut? a) Welchen Erfolg hatten diese Maßnahmen? b) Wie viele Kurvenschmiereinrichtungen sind noch geplant eingebaut zu werden? Antwort zu 6: Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG sind entlang der Fernbahnstrecke 54 Kurvenschmierein-richtungen eingebaut, auf der Trasse der S-Bahn sind es 47. Die Fragen a) und b) wurden von der Deutschen Bahn AG wie folgt beantwortet: a) Durch die Kurvenschmiereinrichtungen vermindert sich einerseits die Lärmbelästigung und anderer-seits der Verschleiß an Rad und Schiene. b) Es sind keine weiteren Einbauten von Kurven-schmiereinrichtungen geplant, da diese bereits an allen kritischen Punkten installiert sind. Frage 7: Wie viele Brücken auf der Stadtbahnstrecke wurden bereits entdröhnt? a) Welchen Erfolg hatten diese Maßnahmen? b) Wie viele Brücken sollen noch entdröhnt werden? Antwort zu 7: Entsprechend dem Schlussbericht „In-novative Maßnahmen zum Lärm- und Erschütterungs-schutz am Fahrweg“ der DB Netz AG vom 15.06.2012 zum Konjunkturpaket II wurden Entdröhnungsmaßnah-men für Brücken an folgenden Standorten der Stadtbahn erprobt: Fasanenstraße, Uhlandstraße, Grolmannstraße, Knesebeckstraße, Bleibtreustraße, Schlüterstraße und Wielandstraße. a) Durch den Einbau von Brückendämpfer und Schienenstegdämpfer sollte die gegenüber der freien Strecke deutlich erhöhte Schallabstrahlung insbesondere von Stahlbrücken reduziert werden. Das Anbringen der Brückendämpfer an den ansonsten weitgehend ungedämpften Stegblechen der Brückenkon-struktion hat sehr gute Wirkungen erzielt. Im Mittel ergibt sich dadurch eine Reduktion von über 3 dB. Weniger erfolgreich war die Erprobung der Schienen-stegdämpfer für diesen Einsatzzweck; zwar konnte bei Zuggeschwindigkeiten unter 60 km/h eine leichte Reduk-tion des Rollgeräusches der Züge erreicht werden, im Mittel aber keine Minderung des Brückendröhnens. b) Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG ist es ak-tuell nicht geplant, entlang der Stadtbahn weitere Brücken zu entdröhnen. Frage 8: Welchen Eingang findet der Lärm der Stadt-bahn und des Rings in die geplanten „strategischen Lärm-karten“ Berlins? Antwort zu 8: Grundsätzlich werden die Immissionen der Stadtbahn und des Rings bei der strategischen Lärm-kartierung berücksichtigt. Die Zuständigkeit für die Kar-tierung des Schienenlärms liegt aber beim Eisenbahnbun-desamt, dem eine fristgemäße Fertigstellung der Karten bis Mitte 2012 nicht möglich war. Die ausstehende Ak-tualisierung ist zum Ende des Jahres 2014 angekündigt. Berlin, den 06. Oktober 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Okt. 2014)

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Umleitungen und Ersatzverkehr Strecke Berlin–Hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8211782/bbmv20141001.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 1. Oktober 2014) Wegen der Erneuerung einiger Durchlässe im Bahndamm zwischen #Hagenow Land und #Büchen muss der #Fahrplan vom 29. Oktober bis 2. November auf der Strecke #Berlin–#Hamburg geändert werden:

Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Hamburg werden über Stendal – Uelzen umgeleitet. Die Züge von Hamburg nach Rostock, Stralsund, Binz und Greifswald sowie in der Gegenrichtung fallen aus. Dafür fahren zwischen den Hauptbahnhöfen Hamburg, Schwerin und Rostock Busse. Weiterreisende können die Anschlüsse des Regionalverkehrs in Schwerin und Rostock nutzen. Für den #RegionalExpress Linie 1 fahren zwischen #Boizenburg und Hagenow-Land Busse, zwischen Hagenow-Land und #Schwerin Ersatzzüge. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0385) 750-2405 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnplanern läuft die Zeit davon, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1331536/ Angermünde (MOZ) Nachdem jahrelang über bessere Verkehrsverbindungen zwischen Stettin und Berlin gestritten wurde, läuft den Verantwortlichen jetzt die Zeit davon. Allein der bis 2020 geplante Ausbau der Bahnlinie ist mit erheblichen technischen Schwierigkeiten verbunden.

Fast jeden Tag spielt sich das gleiche Drama ab: Der Regionalzug aus Stettin – ein kleiner Dieseltriebwagen – stoppt am Angermünder Bahnhof. Reisende aus Polen hetzen vom Sackbahnsteig Nummer 4 mit Kinderwagen und Koffern durch einen Tunnel, um den Anschluss nach Berlin zu bekommen. Häufig ist der aber gerade weg. Wer pünktlich zum Flughafen muss, schäumt vor Ärger. Deshalb nutzen die meisten Flugpassagiere aus Stettin die schnelleren Sammeltaxis, die über die Autobahn fahren. „Uns liegt sehr viel daran, dass die Stettiner schnell den Berliner Flughafen erreichen“, so Krzysztof Soska, stellvertretender Stadtpräsident. Angestrebt werde deshalb von deutscher und polnischer Seite ein kompletter Ausbau der eingeschlafenen Bahnlinie. Denn wer heute von Stettin nach Berlin auf der Schiene fährt, muss mindestens zwei Stunden einplanen und in Angermünde auch noch umsteigen. Dabei nehmen die Fahrgastzahlen sogar …

Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nullrunde in der 2. Klasse und bei BahnCards: Stabile Preise für rund 90 Prozent der DB-Fernverkehrskunden BahnCard 25 am beliebtesten – BahnCard-Kunden in 157 Ländern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/8182850/p20140929a.html

Streckenzeitkarten bleiben im zweiten Jahr #preisstabil • Sparpreistickets werden #günstiger • Normal- und Sparpreistickets der 1. Klasse im Fern-verkehr schließen kostenlose #WLAN-Nutzung sowie #Sitzplatzreservierung mit ein und werden um durchschnittlich 2,9 Prozent #teurer • Nahverkehrs-preise #steigen um durchschnittlich 1,9 Prozent und bleiben deutlich unter den Verkehrsverbünden

(Berlin, 29. September 2014) Bahnfahren bleibt auch 2015 bezahlbar: Rund 90 Prozent aller Fernverkehrskunden der Deutschen Bahn (DB) profitieren zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 von einer Nullrunde in der 2. Klasse. Neben den Normal- und Sparpreistickets für Fahrten innerhalb Deutschlands bleiben auch alle BahnCards und Streckenzeitkarten preisstabil. Pendler können künftig Dauerreservierungen online bestellen und zahlen weniger als bisher. Schon im Vorjahr waren aufgrund der Hochwasserfolgen die Preise auf den betroffenen Fernverkehrsstrecken unangetastet geblieben. Bei der BahnCard 100 und den Streckenzeitkarten verzichtet die DB bereits im zweiten Jahr auf eine Preissteigerung.

„Obwohl wir durch eine steigende EEG-Umlage deutliche Mehrausgaben haben, verzichten wir bewusst darauf, diese Belastungen an die Kunden weiterzu-geben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Es geht darum, gerade in Zeiten harter Konkurrenz durch andere Verkehrsträger unseren Fahrgästen entgegenzukommen und sie an uns zu binden.“

Sparpreise gibt es weiterhin ab 29 Euro. Die Servicegebühr von 5 Euro im Reisezentrum, DB-Agenturen oder beim telefonischen Reiseservice entfällt ab Mitte Dezember vollständig. Auch Gruppenpreise im Fernverkehr werden durch eine inkludierte Reservierung einfacher zu buchen und sind künftig schon ab 19 Euro erhältlich.

In der 1. Klasse verteuern sich die Normalpreise im Fernverkehr um durch-schnittlich 2,9 Prozent. Dafür ist künftig bei Normal- und Sparpreistickets der Internetzugang im ICE kostenlos sowie eine Sitzplatzreservierung inklusive. Das Normalpreisticket ermöglicht auch weiterhin die Nutzung eines Fernverkehrs-zuges ohne Reservierung und schränkt die freie Zugwahl nicht ein. Kunden können künftig bis kurz vor Abfahrt ihre Reservierung kostenlos umtauschen.
„Damit erfüllen wir den Fahrgästen einen viel geäußerten Wunsch und bieten für einen kleinen Mehrbetrag einen großen Gegenwert“, so Homburg weiter. „Mit dem kostenlosen Internetangebot in der 1. Klasse im ICE wollen wir testen, für wie viele Kunden wir einen stabilen und zuverlässigen Internetzugang anbieten können. Wenn wir mit unserem Partner Telekom eine stabile technische Verfügbarkeit für alle Kunden in einem ICE gewährleisten können, streben wir perspektivisch eine Ausdehnung auf die 2. Klasse an.“

Aufgrund der stark gestiegenen Transaktionskosten hat sich die DB zur Ein-führung eines Zahlungsmittelentgelts ab 4. November 2014 für innerdeutsche Fernverkehrstickets und BahnCard-Käufe bei Zahlung mit Kreditkarte oder PayPal entschlossen. Mit dem Lastschriftverfahren und der SOFORT Über-weisung bei bahn.de oder Bargeld und Girocard (ec-Karte) in Reisezentren, DB-Agenturen und an Automaten bietet die DB weiterhin zahlreiche kostenlose Alternativen an. Das Zahlungsmittelentgelt in Höhe von maximal ein Prozent des Einkaufswerts wird erst ab einem Betrag von 50 Euro berechnet und ist auf einen Höchstbetrag von 3 Euro beschränkt. Für den Erwerb von Nahverkehrs-, Verbund- und internationalen Fahrkarten sowie für Reservierungen und die Zahlung mit Kreditkarte im Zug wird kein Zahlungsmittelentgelt erhoben.

Ulrich Homburg: „Statt die Transaktionskosten auf alle Kunden umzulegen, beteiligen wir so nur diejenigen daran, die die Vorteile der Zahlung mit Kreditkarte und PayPal nutzen. Außerdem haben wir sichergestellt, dass unsere Privatkunden nach wie vor über jeden Vertriebsweg entgeltfreie und sichere Alternativen haben.“ Weitere Details zum Zahlungsmittelentgelt sind unter www.bahn.de/zahlungsmittelentgelt abrufbar.

Erstmalig nach zwölf Jahren passt die DB aufgrund zwischenzeitlich gestiegener Prozesskosten die Umtausch- und Erstattungsentgelte von 15 auf 17,50 Euro an. Der Umtausch und die Erstattung von Fahrkarten aus Kulanz bleiben wei-terhin kostenlos, die Bedingungen für Umtausch und Erstattung bleiben gleich.

Im Nahverkehr erfolgen rund 80 Prozent aller Fahrten in DB Regio-Zügen in Verbundverkehren, so dass für die überwiegende Mehrheit der Kunden die jeweiligen Preisanpassungen der Verbünde gelten. Dort unterliegt die DB den entsprechenden Tarifbestimmungen. Für die übrigen 20 Prozent Nahverkehrs-kunden werden die Normalpreise sowie die Aktionsangebote der DB, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer. „Als klares Signal für unsere Vielfahrer haben wir die Zeitkarten für Berufs- und Ausbildungspendler aus-drücklich vom Preisanstieg ausgenommen“, so Homburg. „Damit bleibt die DB auch in diesem Jahr erneut unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde und kann knapp die Hälfte aller Fahrten in den Zügen von DB Regio preisstabil halten.“

Preisanpassungen bei Pauschalpreis-Tickets im Nahverkehr ab 14. Dezember

Neue Preissystematik beim Schönes-Wochenende-Ticket:

Grundpreis 40 Euro und
Mitfahrerpreis 4 Euro je Mitfahrer, max. 4 Mitfahrer

Anhebung des Grundpreises um 1 Euro:

Mecklenburg-Vorpommern-Ticket
Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket
Schleswig-Holstein-Ticket

Anhebung des Mitfahrerpreises um 1 Euro:

Baden-Württemberg-Ticket
Baden-Württemberg-Ticket Nacht
Metropol-Tages-Ticket Stuttgart
Bayern-Ticket

Unveränderter Grundpreis:

Quer-durchs-Land-Ticket
Baden-Württemberg-Ticket, Baden-Württemberg-Ticket Nacht, Metropol-Tages-Ticket Stuttgart
Bayern-Ticket, Bayern-Ticket Nacht
Brandenburg-Berlin-Ticket, Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht
Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht

Unveränderter Mitfahrerpreis:

Quer-durchs-Land-Ticket
Bayern-Ticket Nacht
Mecklenburg-Vorpommern-Ticket
Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht
Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket
Schleswig-Holstein-Ticket

Hinweis für die Redaktionen: Ein O-Ton von Ulrich Homburg ist auf Anfrage über presse@deutschebahn.com oder unter der Telefonnummer 030 297 61030 erhältlich.
Alle Kontaktdaten der Presseansprechpartner der Deutschen Bahn finden Sie unter www.deutschebahn.com/presse

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nullrunde in der 2. Klasse und bei BahnCards: Stabile Preise für rund 90 Prozent der DB-Fernverkehrskunden BahnCard 25 am beliebtesten – BahnCard-Kunden in 157 Ländern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/8182850/p20140929a.html Streckenzeitkarten bleiben im zweiten Jahr #preisstabil • Sparpreistickets werden #günstiger • Normal- und Sparpreistickets der 1. Klasse im Fern-verkehr schließen kostenlose #WLAN-Nutzung sowie #Sitzplatzreservierung mit ein und werden um durchschnittlich 2,9 Prozent #teurer • Nahverkehrs-preise #steigen um durchschnittlich 1,9 Prozent und bleiben deutlich unter den Verkehrsverbünden

(Berlin, 29. September 2014) Bahnfahren bleibt auch 2015 bezahlbar: Rund 90 Prozent aller Fernverkehrskunden der Deutschen Bahn (DB) profitieren zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 von einer Nullrunde in der 2. Klasse. Neben den Normal- und Sparpreistickets für Fahrten innerhalb Deutschlands bleiben auch alle BahnCards und Streckenzeitkarten preisstabil. Pendler können künftig Dauerreservierungen online bestellen und zahlen weniger als bisher. Schon im Vorjahr waren aufgrund der Hochwasserfolgen die Preise auf den betroffenen Fernverkehrsstrecken unangetastet geblieben. Bei der BahnCard 100 und den Streckenzeitkarten verzichtet die DB bereits im zweiten Jahr auf eine Preissteigerung. „Obwohl wir durch eine steigende EEG-Umlage deutliche Mehrausgaben haben, verzichten wir bewusst darauf, diese Belastungen an die Kunden weiterzu-geben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Es geht darum, gerade in Zeiten harter Konkurrenz durch andere Verkehrsträger unseren Fahrgästen entgegenzukommen und sie an uns zu binden.“ Sparpreise gibt es weiterhin ab 29 Euro. Die Servicegebühr von 5 Euro im Reisezentrum, DB-Agenturen oder beim telefonischen Reiseservice entfällt ab Mitte Dezember vollständig. Auch Gruppenpreise im Fernverkehr werden durch eine inkludierte Reservierung einfacher zu buchen und sind künftig schon ab 19 Euro erhältlich. In der 1. Klasse verteuern sich die Normalpreise im Fernverkehr um durch-schnittlich 2,9 Prozent. Dafür ist künftig bei Normal- und Sparpreistickets der Internetzugang im ICE kostenlos sowie eine Sitzplatzreservierung inklusive. Das Normalpreisticket ermöglicht auch weiterhin die Nutzung eines Fernverkehrs-zuges ohne Reservierung und schränkt die freie Zugwahl nicht ein. Kunden können künftig bis kurz vor Abfahrt ihre Reservierung kostenlos umtauschen. „Damit erfüllen wir den Fahrgästen einen viel geäußerten Wunsch und bieten für einen kleinen Mehrbetrag einen großen Gegenwert“, so Homburg weiter. „Mit dem kostenlosen Internetangebot in der 1. Klasse im ICE wollen wir testen, für wie viele Kunden wir einen stabilen und zuverlässigen Internetzugang anbieten können. Wenn wir mit unserem Partner Telekom eine stabile technische Verfügbarkeit für alle Kunden in einem ICE gewährleisten können, streben wir perspektivisch eine Ausdehnung auf die 2. Klasse an.“ Aufgrund der stark gestiegenen Transaktionskosten hat sich die DB zur Ein-führung eines Zahlungsmittelentgelts ab 4. November 2014 für innerdeutsche Fernverkehrstickets und BahnCard-Käufe bei Zahlung mit Kreditkarte oder PayPal entschlossen. Mit dem Lastschriftverfahren und der SOFORT Über-weisung bei bahn.de oder Bargeld und Girocard (ec-Karte) in Reisezentren, DB-Agenturen und an Automaten bietet die DB weiterhin zahlreiche kostenlose Alternativen an. Das Zahlungsmittelentgelt in Höhe von maximal ein Prozent des Einkaufswerts wird erst ab einem Betrag von 50 Euro berechnet und ist auf einen Höchstbetrag von 3 Euro beschränkt. Für den Erwerb von Nahverkehrs-, Verbund- und internationalen Fahrkarten sowie für Reservierungen und die Zahlung mit Kreditkarte im Zug wird kein Zahlungsmittelentgelt erhoben. Ulrich Homburg: „Statt die Transaktionskosten auf alle Kunden umzulegen, beteiligen wir so nur diejenigen daran, die die Vorteile der Zahlung mit Kreditkarte und PayPal nutzen. Außerdem haben wir sichergestellt, dass unsere Privatkunden nach wie vor über jeden Vertriebsweg entgeltfreie und sichere Alternativen haben.“ Weitere Details zum Zahlungsmittelentgelt sind unter www.bahn.de/zahlungsmittelentgelt abrufbar. Erstmalig nach zwölf Jahren passt die DB aufgrund zwischenzeitlich gestiegener Prozesskosten die Umtausch- und Erstattungsentgelte von 15 auf 17,50 Euro an. Der Umtausch und die Erstattung von Fahrkarten aus Kulanz bleiben wei-terhin kostenlos, die Bedingungen für Umtausch und Erstattung bleiben gleich. Im Nahverkehr erfolgen rund 80 Prozent aller Fahrten in DB Regio-Zügen in Verbundverkehren, so dass für die überwiegende Mehrheit der Kunden die jeweiligen Preisanpassungen der Verbünde gelten. Dort unterliegt die DB den entsprechenden Tarifbestimmungen. Für die übrigen 20 Prozent Nahverkehrs-kunden werden die Normalpreise sowie die Aktionsangebote der DB, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer. „Als klares Signal für unsere Vielfahrer haben wir die Zeitkarten für Berufs- und Ausbildungspendler aus-drücklich vom Preisanstieg ausgenommen“, so Homburg. „Damit bleibt die DB auch in diesem Jahr erneut unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde und kann knapp die Hälfte aller Fahrten in den Zügen von DB Regio preisstabil halten.“ Preisanpassungen bei Pauschalpreis-Tickets im Nahverkehr ab 14. Dezember Neue Preissystematik beim Schönes-Wochenende-Ticket: Grundpreis 40 Euro und Mitfahrerpreis 4 Euro je Mitfahrer, max. 4 Mitfahrer Anhebung des Grundpreises um 1 Euro: Mecklenburg-Vorpommern-Ticket Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket Schleswig-Holstein-Ticket Anhebung des Mitfahrerpreises um 1 Euro: Baden-Württemberg-Ticket Baden-Württemberg-Ticket Nacht Metropol-Tages-Ticket Stuttgart Bayern-Ticket Unveränderter Grundpreis: Quer-durchs-Land-Ticket Baden-Württemberg-Ticket, Baden-Württemberg-Ticket Nacht, Metropol-Tages-Ticket Stuttgart Bayern-Ticket, Bayern-Ticket Nacht Brandenburg-Berlin-Ticket, Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht Unveränderter Mitfahrerpreis: Quer-durchs-Land-Ticket Bayern-Ticket Nacht Mecklenburg-Vorpommern-Ticket Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket Schleswig-Holstein-Ticket Hinweis für die Redaktionen: Ein O-Ton von Ulrich Homburg ist auf Anfrage über presse@deutschebahn.com oder unter der Telefonnummer 030 297 61030 erhältlich. Alle Kontaktdaten der Presseansprechpartner der Deutschen Bahn finden Sie unter www.deutschebahn.com/presse Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbus + Bahnverkehr: Express-Bus nach Berlin nun mit neuem Namen Vogtlandbahn steigt aus – Vier Busunternehmen springen in die Bresche , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Express-Bus-nach-Berlin-nun-mit-neuem-Namen-artikel8985183.php

Plauen. Busreisende müssen umdenken: Aus dem #Vogtlandexpress ist der #Vogtland #Fernbus geworden. Die Linienverbindung zwischen #Plauen und der Hauptstadt Berlin liegt ab dem 1. Oktober in alleiniger Verantwortung von vier regionalen #Busunternehmen. Die #Vogtlandbahn, die das vormals schienengebundene Angebot ins Leben rief, zuletzt aber nur noch etwa beim Marketing unterstützte, zieht sich komplett zurück. Darüber hat Thomas Schwui, Geschäftsführer beim Plauener Omnibusbetrieb (POB), gestern auf Nachfrage informiert.

Vier Firmen machen mit
Der POB gehört neben dem Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach, Herolds Reisen Klingenthal und dem Göltzschtal-Verkehr zum Anbieter-Quartett. Für Kunden gibt es damit einige Veränderungen. Der Bus fährt zwar immer noch einmal täglich hin und zurück, Sitzplätze können aber nun …

Fernbus + Bahnverkehr: Express-Bus nach Berlin nun mit neuem Namen Vogtlandbahn steigt aus – Vier Busunternehmen springen in die Bresche , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Express-Bus-nach-Berlin-nun-mit-neuem-Namen-artikel8985183.php Plauen. Busreisende müssen umdenken: Aus dem #Vogtlandexpress ist der #Vogtland #Fernbus geworden. Die Linienverbindung zwischen #Plauen und der Hauptstadt Berlin liegt ab dem 1. Oktober in alleiniger Verantwortung von vier regionalen #Busunternehmen. Die #Vogtlandbahn, die das vormals schienengebundene Angebot ins Leben rief, zuletzt aber nur noch etwa beim Marketing unterstützte, zieht sich komplett zurück. Darüber hat Thomas Schwui, Geschäftsführer beim Plauener Omnibusbetrieb (POB), gestern auf Nachfrage informiert.

Vier Firmen machen mit Der POB gehört neben dem Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach, Herolds Reisen Klingenthal und dem Göltzschtal-Verkehr zum Anbieter-Quartett. Für Kunden gibt es damit einige Veränderungen. Der Bus fährt zwar immer noch einmal täglich hin und zurück, Sitzplätze können aber nun …

Ragionalverkehr: Neue Bahngleise zwischen Potsdam und Wannsee Bauarbeiten werden fortgesetzt – S7 alle 10 Minuten nach Potsdam

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7992190/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. September 2014) Die Deutsche Bahn erneuert ihre #Gleise zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam Hauptbahnhof. Nach den #Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke Wannsee–Griebnitzsee schließt sich unmittelbar ab Freitag, 12. September, der #Gleisumbau von Potsdam nach Griebnitzsee für die Regional- und Fernbahn an. Dafür setzt die Bahn 1,4 Millionen Euro ein.

Bis Montag, 29. September, werden drei Kilometer Gleis mit Zweiwegebaggern umgebaut. Neue Schienen, Schwellen und eine Schotterbettreinigung stehen auf dem Programm. Zwangspunkte bilden dabei zahlreiche Brücken, die die Arbeiten behindern. Der Einsatz der lärmerzeugenden Baumaschinen ist wegen der Nähe zu Wohnhäusern nur werktags von 6 bis 22 Uhr möglich. Aufgrund des geringen Gleisabstandes müssen beide Bahngleise gesperrt werden. Dadurch fallen die #Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Wannsee von Samstag, 13. September, 0 Uhr, bis Montag, 29. September, 2 Uhr, aus. Der Halt in Berlin-Charlottenburg entfällt. Die Verdichtung des Taktes zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hbf entfällt ebenfalls. Als Ersatz kann zwischen Potsdam und Berlin die S-Bahn genutzt werden. Entsprechend den Ergebnissen einer Fahrgastbefragung der S-Bahn Berlin wird die brandenburgische Landeshauptstadt ab diesem Tag wieder von der Linie #S7 (Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde) bedient. Damit können alle regulären Halte des RE1 in Berlin von Potsdam umsteigefrei mit der S-Bahn erreicht werden. Die Linie S7 fährt zwischen 5 Uhr und 21.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, im Früh- und Spätverkehr alle 20 Minuten. Die Fahrzeit zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Zoologischer Garten beträgt 33 Minuten. Bis zum Berliner Hauptbahnhof sind es 39 Minuten. Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über weitere Einzelheiten zum geänderten Zugverkehr im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen informieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ragionalverkehr: Neue Bahngleise zwischen Potsdam und Wannsee Bauarbeiten werden fortgesetzt – S7 alle 10 Minuten nach Potsdam

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7992190/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. September 2014) Die Deutsche Bahn erneuert ihre #Gleise zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam Hauptbahnhof. Nach den #Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke Wannsee–Griebnitzsee schließt sich unmittelbar ab Freitag, 12. September, der #Gleisumbau von Potsdam nach Griebnitzsee für die Regional- und Fernbahn an. Dafür setzt die Bahn 1,4 Millionen Euro ein.

Bis Montag, 29. September, werden drei Kilometer Gleis mit Zweiwegebaggern umgebaut. Neue Schienen, Schwellen und eine Schotterbettreinigung stehen auf dem Programm. Zwangspunkte bilden dabei zahlreiche Brücken, die die Arbeiten behindern. Der Einsatz der lärmerzeugenden Baumaschinen ist wegen der Nähe zu Wohnhäusern nur werktags von 6 bis 22 Uhr möglich.

Aufgrund des geringen Gleisabstandes müssen beide Bahngleise gesperrt werden. Dadurch fallen die #Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Wannsee von Samstag, 13. September, 0 Uhr, bis Montag, 29. September, 2 Uhr, aus. Der Halt in Berlin-Charlottenburg entfällt. Die Verdichtung des Taktes zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hbf entfällt ebenfalls. Als Ersatz kann zwischen Potsdam und Berlin die S-Bahn genutzt werden.

Entsprechend den Ergebnissen einer Fahrgastbefragung der S-Bahn Berlin wird die brandenburgische Landeshauptstadt ab diesem Tag wieder von der Linie #S7 (Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde) bedient. Damit können alle regulären Halte des RE1 in Berlin von Potsdam umsteigefrei mit der S-Bahn erreicht werden. Die Linie S7 fährt zwischen 5 Uhr und 21.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, im Früh- und Spätverkehr alle 20 Minuten. Die Fahrzeit zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Zoologischer Garten beträgt 33 Minuten. Bis zum Berliner Hauptbahnhof sind es 39 Minuten.

Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über weitere Einzelheiten zum geänderten Zugverkehr im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Museum + Bahnverkehr: 11. Berliner Eisenbahnfest am 20./21. September im Bahnbetriebswerk Schöneweide Dampfloks ziehen historische Züge nach „KW“ – Eisenbahnerlebnis für die ganze Familie – DB-Azubi präsentieren ihre Ausbildungsberufe

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7991504/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 ( Berlin, 11. September 2014) Am Wochenende #20./21. #September laden die #Dampflokfreunde Berlin zum 11. Berliner #Eisenbahnfest in das #historische #Bahnbetriebswerk #Schöneweide. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen repräsentieren fast 100 Jahre Eisenbahngeschichte. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser zwei Meter, 140 km/h, 2000 PS), die schwere Güterzug-dampflok der Baureihe 44 und fünf weitere betriebsfähige Dampfloks. Direkt vom Festgelände fahren historische Züge mit jeweils zwei Dampfloks nach Königs Wusterhausen. Die rund einstündigen Dampfzugfahrten sind ein Erlebnis für sich – Reisen wie zu Urgroßvaters Zeiten. Abfahrt direkt auf dem Festgelände um 10.45 Uhr, 13.00 Uhr und 15.15 Uhr.

Eisenbahn zum Anfassen und Staunen Bei den ausgestellten Lokomotiven kann jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen oder die riesigen Motoren bestaunen. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte erfahren. Wer lieber dem Lokführer bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellok mit. Das Eisenbahnfest bietet Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik zu erleben. Für Kinder gibt es Spielflächen und eine Kindereisenbahn zum Mitfahren. Für angehende Eisenbahner: Ausbildungsberufe zum Ausprobieren Auszubildende der Deutsche Bahn präsentieren ihre Ausbildungsberufe, darunter Gleisbauer, Fahrdienstleiter, Lokführer, Köche und Mechatroniker. Schüler, die sich für eine Ausbildung bei der DB interessieren, können bei den Gleisbauern Schienentrennschnitte ausprobieren oder mit angehenden Lokführern den Führerstand von Lokomotiven und Triebwagen kennenlernen. Im historischen MITROPA-Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten. Auch dabei unterstützen Auszubildende der DB. Der Bahnmarkt bietet Modelleisenbahnen, Spielzeug und Sammlerstücke aus der Welt der Eisenbahn. Zum Bahnbetriebswerk Schöneweide kommt man am besten mit der S-Bahn (S 45, S 46, S 8, S 9), Betriebsbahnhof Schöneweide. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 4 Euro, Familien (2 Erwachsene und bis zu vier Kinder) 20 Euro. Öffnungszeiten: Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher