Museum + Bahnverkehr: 11. Berliner Eisenbahnfest am 20./21. September im Bahnbetriebswerk Schöneweide Dampfloks ziehen historische Züge nach „KW“ – Eisenbahnerlebnis für die ganze Familie – DB-Azubi präsentieren ihre Ausbildungsberufe

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7991504/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

( Berlin, 11. September 2014) Am Wochenende #20./21. #September laden die #Dampflokfreunde Berlin zum 11. Berliner #Eisenbahnfest in das #historische #Bahnbetriebswerk #Schöneweide. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen repräsentieren fast 100 Jahre Eisenbahngeschichte. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser zwei Meter, 140 km/h, 2000 PS), die schwere Güterzug-dampflok der Baureihe 44 und fünf weitere betriebsfähige Dampfloks. Direkt vom Festgelände fahren historische Züge mit jeweils zwei Dampfloks nach Königs Wusterhausen. Die rund einstündigen Dampfzugfahrten sind ein Erlebnis für sich – Reisen wie zu Urgroßvaters Zeiten. Abfahrt direkt auf dem Festgelände um 10.45 Uhr, 13.00 Uhr und 15.15 Uhr.

Eisenbahn zum Anfassen und Staunen
Bei den ausgestellten Lokomotiven kann jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen oder die riesigen Motoren bestaunen. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte erfahren. Wer lieber dem Lokführer bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellok mit. Das Eisenbahnfest bietet Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik zu erleben. Für Kinder gibt es Spielflächen und eine Kindereisenbahn zum Mitfahren.

Für angehende Eisenbahner: Ausbildungsberufe zum Ausprobieren
Auszubildende der Deutsche Bahn präsentieren ihre Ausbildungsberufe, darunter Gleisbauer, Fahrdienstleiter, Lokführer, Köche und Mechatroniker. Schüler, die sich für eine Ausbildung bei der DB interessieren, können bei den Gleisbauern Schienentrennschnitte ausprobieren oder mit angehenden Lokführern den Führerstand von Lokomotiven und Triebwagen kennenlernen.

Im historischen MITROPA-Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten. Auch dabei unterstützen Auszubildende der DB. Der Bahnmarkt bietet Modelleisenbahnen, Spielzeug und Sammlerstücke aus der Welt der Eisenbahn.

Zum Bahnbetriebswerk Schöneweide kommt man am besten mit der S-Bahn (S 45, S 46, S 8, S 9), Betriebsbahnhof Schöneweide. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 4 Euro, Familien (2 Erwachsene und bis zu vier Kinder) 20 Euro. Öffnungszeiten: Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + S-Bahn: BahnbrückenAngst fährt Eisenbahn Alltagstrott S-Bahn-Fahren: Gedränge, Müdigkeit, Langeweile. Doch wer sich damit beschäftigt, wie marode Brücken sind, dem ist nicht mehr langweilig beim Bahnfahren. von Kai Biermann, aus Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-08/bahn-kaputte-bruecke-berlin

Die #S-Bahn sirrt, draußen ziehen die Bäume vorbei, der Nachbar gähnt. Müdigkeit, Langeweile, unterbrochen nur vom tüüdiiilüü, dem Warnsignal der sich schließenden Türen. Pendlerschicksal. Doch etwas ist anders. Denn nun ist da diese Karte im Kopf.

Was sie zeigt: 1.148 #Bahnbrücken in Deutschland sind so #marode, dass sie #abgerissen gehören. Beziehungsweise dass „eine wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich ist“, wie es im Bahnsprech heißt. Sie haben „gravierende Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen“. Der zweite Halbsatz beruhigt, der erste nicht. Denn ein Dutzend der Schrottbrücken liegt auf dem eigenen Arbeitsweg.
Brücken gehören zu den Dingen, die man erst schätzen lernt, wenn sie nicht mehr da sind. So ähnlich wie Zähne. Mehr als fünfzig Bahnbrücken passiert, wer morgens mit der S-Bahn von …

Bahnverkehr + S-Bahn: BahnbrückenAngst fährt Eisenbahn Alltagstrott S-Bahn-Fahren: Gedränge, Müdigkeit, Langeweile. Doch wer sich damit beschäftigt, wie marode Brücken sind, dem ist nicht mehr langweilig beim Bahnfahren. von Kai Biermann, aus Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-08/bahn-kaputte-bruecke-berlin Die #S-Bahn sirrt, draußen ziehen die Bäume vorbei, der Nachbar gähnt. Müdigkeit, Langeweile, unterbrochen nur vom tüüdiiilüü, dem Warnsignal der sich schließenden Türen. Pendlerschicksal. Doch etwas ist anders. Denn nun ist da diese Karte im Kopf.

Was sie zeigt: 1.148 #Bahnbrücken in Deutschland sind so #marode, dass sie #abgerissen gehören. Beziehungsweise dass „eine wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich ist“, wie es im Bahnsprech heißt. Sie haben „gravierende Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen“. Der zweite Halbsatz beruhigt, der erste nicht. Denn ein Dutzend der Schrottbrücken liegt auf dem eigenen Arbeitsweg. Brücken gehören zu den Dingen, die man erst schätzen lernt, wenn sie nicht mehr da sind. So ähnlich wie Zähne. Mehr als fünfzig Bahnbrücken passiert, wer morgens mit der S-Bahn von …

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten:
Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr
Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr
Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr
Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr
Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr
Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr

Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab.

Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

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Fahrzeiten: Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab. Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Flughäfen: Bahn probt Notfall im Flughafentunnel Enge Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Einsatzkräften und Bahnmitarbeitern rettet im Notfall Menschenleben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7904026/bbmv20140830.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2014) Bei einer #Notfallübung im #Tunnel der Deutschen Bahn AG unter dem neuen #Flughafen Berlin Brandenburg in #Schönefeld überprüften heute Vormittag Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und Landespolizei ihre Einsatzbereitschaft und das Zusammenspiel der Kräfte.

Nach dem simulierten Nothalten eines mit 42 Reisendendarstellern besetzten S-Bahn-Zuges und eines mit 32 Reisendendarstellern besetzten Regionalexpress-Zuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und Bergung von Reisenden einschließlich Rollstuhlfahrern trainiert. Auch das Abschleppen des Zuges aus dem Tunnel wurde geprobt.

Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn überprüften gleichzeitig, ob die im Notfallmanagement festgeschriebenen Meldewege und Handlungen innerhalb des Betriebsablaufes eingehalten und umgesetzt wurden. Insgesamt waren rund 75 Statisten und fast 50 Rettungskräfte und Beobachter an dieser Übung beteiligt.

Nach gut drei Stunden konnte die Übung abgeschlossen und festgestellt werden: Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften hat funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen Beteiligten intensiv aufgearbeitet, um weitere, detaillierte Schlussfolgerungen zu ziehen.

Der Bahntunnel unter dem Flughafen Berlin Brandenburg ist rund drei Kilometer lang und führt direkt zum Bahnhof unter dem neuen Terminalgebäude. Er ist der einzige große Eisenbahntunnel im Land Brandenburg. Der Flughafen wurde am 30. Oktober 2011 an das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Flughäfen: Bahn probt Notfall im Flughafentunnel Enge Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Einsatzkräften und Bahnmitarbeitern rettet im Notfall Menschenleben

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Nach dem simulierten Nothalten eines mit 42 Reisendendarstellern besetzten S-Bahn-Zuges und eines mit 32 Reisendendarstellern besetzten Regionalexpress-Zuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und Bergung von Reisenden einschließlich Rollstuhlfahrern trainiert. Auch das Abschleppen des Zuges aus dem Tunnel wurde geprobt. Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn überprüften gleichzeitig, ob die im Notfallmanagement festgeschriebenen Meldewege und Handlungen innerhalb des Betriebsablaufes eingehalten und umgesetzt wurden. Insgesamt waren rund 75 Statisten und fast 50 Rettungskräfte und Beobachter an dieser Übung beteiligt. Nach gut drei Stunden konnte die Übung abgeschlossen und festgestellt werden: Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften hat funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen Beteiligten intensiv aufgearbeitet, um weitere, detaillierte Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Bahntunnel unter dem Flughafen Berlin Brandenburg ist rund drei Kilometer lang und führt direkt zum Bahnhof unter dem neuen Terminalgebäude. Er ist der einzige große Eisenbahntunnel im Land Brandenburg. Der Flughafen wurde am 30. Oktober 2011 an das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Fördermittel für Eberswalde – Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/archiv/news_35/archiv_woche_mittwoch.html Das Land fördert den Ausbau der Bahnstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger übergibt am Mittwoch in Seelow einen Zuwendungsbescheid über rund 3 Millionen Euro an Dr. Joachim Trettin, den Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Brandenburg.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir wollen auch die Nebenstrecken attraktiv halten, damit Fahrgäste gute Zugverbindungen auch in der Fläche des Landes nutzen können. Hier muss dringend investiert werden und wir unterstützen die Bahn als Bau-herrn dabei.“ Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Brandenburg: „Wir freuen uns, dass das Land sich mit dieser Förderung zum Erhalt der Strecke bekennt. Zusammen mit dem neuen Konzept des VBB ist das eine gute Voraussetzung für mehr Reisende in den Zügen.“ Der Abschnitt Frankfurt – Werbig ist Teil der Oderbruchstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Hier fährt die Linie RB 60 im Zweistundentakt bis Wriezen. Zwischen Wriezen und Eberswalde fährt der Zug stündlich. Im Dezember wird mit dem Ostbrandenburgnetz ein neues Fahrplankonzept umgesetzt. Dann endet die RB 60 in Eberswalde, statt wie bisher in Berlin Lichtenberg und bietet attraktive Anschlüsse, sowohl in den Berliner Nord-Süd-Tunnel (RE 3) als auch nach Berlin-Lichtenberg (neue Linie RB 24). Hierzu muss aber in die Strecke investiert werden, um Langsamfahrstellen zu beseitigen. Der Bahnhof Wriezen wurde bereits mit Landesmitteln saniert und als Kreuzungs-bahnhof ausgebaut. Der Bahnhof Niederfinow erhält bis Jahresende ebenfalls mit För-dermitteln des Landes eine neue Bahnsteigkante. Der Ausbau des jetzt geförderten Teils ist ein weiterer Baustein für kürzere Fahrzeiten zwischen Eberswalde – Wriezen und Frankfurt (Oder) (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 27.08.14).

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Autoreisezug ab Bahnhof Wannsee, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Hat die Deutsche #Bahn den #Senat vor der #Einstellung des #Autoreisezuges vom Bahnhof #Wannsee Ende April dieses Jahres von dieser Entscheidung in Kenntnis gesetzt, und wenn ja, welche Gründe wurden für die Einstellung des Zuges genannt? Antwort zu 1: DB Fernverkehr hat die Bundesländer bereits im Juni 2012 auf der jährlichen Fahrplankonferenz in Kenntnis gesetzt, dass die für den Autoreise- und den Nachtzugverkehr zuständige Tochter DB Autozug beabsichtigt, das Angebot der Autoreise– und Nachtzüge schrittweise zu reduzieren und möglicherweise den gesamten Autoreisezugverkehr einzustellen. Es wurden folgende Gründe genannt: 1. Vor dem Hintergrund der Wettbewerbsverzerrungen Schiene – Flugverkehr (Befreiung von der Kerosin- und Mehrwertsteuer), der Billig-Flugangebote und der jüngsten Trassenpreiserhöhungen in Frankreich und Italien, ist es DB Autozug nicht möglich, marktgerechte Preise anzubieten, die kostendeckend sind. An den Flughäfen in den Zielgebieten des Urlaubsverkehrs stehen viele Leihwagenanbieter mit attraktiven Tarifangeboten zur Verfügung. 2. Mit den „Billig-Flugangeboten“ hat sich auch das Verkehrsmittelwahlverhalten der Urlauber verändert. Bei größeren Entfernungen des Urlaubsortes ist die Kombination Flug – Leihwagen (in geringer Zahl auch Bahn – Leihwagen) zunehmend eine Alternative zu einer Fahrt mit dem eigenen Pkw. 3. Die bestehende Fahrzeugflotte der DB Autozug hat hohen Erneuerungsbedarf. Die Investitionskosten für eine Erneuerung der Flotte waren ein weiterer Grund für die Überlegungen zum Abbau des Angebots zum jetzigen Zeitpunkt. Frage 2: Ist dem Senat bekannt, dass die Deutsche Bahn seither die PKWs mit einem (Schwer-)Transporter über die Autobahn nach München transportiert? Antwort zu 2: Ja. Frage 3: Hält der Senat dieses Verfahren angesichts der bekannten Infrastrukturprobleme auf den Autobahnen und den damit einhergehenden Umweltbelastungen für sinnvoll und zweckmäßig, zumal durch diese Transporter die an den Bahnhof Wannsee angrenzenden engen Wohnstraßen erheblich belastet werden? Antwort zu 3: Der Senat hält dieses Verfahren nicht für sinnvoll. Aus energetischer Sicht ist die Ökobilanz einer Kombination aus Personenzug und parallelem Transport der Pkws auf der Autobahn noch ungünstiger. Die Lärmbelastung von Autozügen und Transportern im Bereich Wannsee ist allerdings vernachlässigbar aufgrund des geringen Angebotes (ein Zugpaar pro Tag), nachdem fast alle Angebote im Autoreisezugverkehr zum Bahnhof Wannsee eingestellt wurden. Möglicherweise wird es zeitnah zu einer vollständigen Einstellung der Angebote im Autozugnetz in Deutschland kommen. Gegenwärtig ist die Österreichische Bundesbahn das einzige Eisenbahnverkehrsunternehmen in Europa, das auf der Relation Wien – Feldkirch in die Modernisierung des Autoreisezugverkehrs investiert. Hier liegen aber andere Rahmenbedingungen vor (Fehlen eines leistungsfähigen Flughafens in Voralberg, niedrige Trassenpreise, Möglichkeiten einer Bezuschussung des Fernverkehrs, hohe Bemautung der Alpenpässe). Frage 4: Beabsichtig der Senat die Aufnahme von Gesprächen mit der Deutschen Bahn zu diesem Thema bzw. sieht der Senat Perspektiven, um den Autoreisezug wieder in Betrieb zu nehmen? Antwort zu 4: Der Senat sieht unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Deutschland keine realistische Perspektive für den Autoreisezugverkehr und wird daher zum jetzigen Zeitpunkt das Thema Autoreisezüge nicht in die Gesprächsliste bei den Chefgesprächen mit der DB AG aufnehmen. Berlin, den 26. August 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. August 2014)

Bahnverkehr: Fernzug Interconnex steht vor dem Aus Fernbusse locken viele Reisende aus den Zügen. Das bekommt nun auch der Bahn-Konkurrent Veolia zu spüren. Der stellt nun sogar seine Fernverbindung mit dem Interconnex zur Disposition., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article131541343/Fernzug-Interconnex-steht-vor-dem-Aus.html Die ostdeutsche #Fernzugverbindung #Interconnex zwischen #Leipzig, #Berlin und #Rostock steht wegen der wachsenden Konkurrenz durch #Fernbusse unter Druck. „Ich schließe die Einstellung des Interconnex nicht aus“, sagte Christian Schreyer, Chef von Veolia Verkehr, der „Wirtschaftswoche“. Das private Bahnunternehmen ist Betreiber der Zugverbindungen. Schreyer prüft aber auch andere Optionen wie neue Haltestationen und Abfahrzeiten. Ein Sprecher bestätigte den Bericht. Schreyer sagte dem Magazin, Grund für die Überlegungen sei der zunehmende Fernbusverkehr. Nach Informationen der „Wirtschaftswoche“ war die Zahl der Interconnex-Passagiere im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf 335.000 gesunken. Fernbusse machen der Konkurrenz das Leben schwer Veolia Verkehr ist nicht das erste Unternehmen, das wegen der …