#Hennigsdorf (MZV) #Bombardier hat Medienberichte über einen befürchteten Abbau von Arbeitsplätzen im Werk in Hennigsdorf (Oberhavel) als falsch zurückgewiesen. Laut „Tagesspiegel“ soll dieser Schritt von der Konzernspitze erwogen werden, wenn Bombardier nicht den Auftrag zum Bau der Berliner S-Bahn-Flotte erhalten würde. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Äußerung von Unternehmenschef Lutz Bertling in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Falls Bombardier beim #S-Bahn-Auftrag leer ausgehe, so wird Bertling indirekt zitiert, seien Arbeitsplätze am Standort Hennigsdorf gefährdet. „Diese Aussage ist so nie gefallen“, erklärt Bombardier-Sprecher Sebastian Heindrichs. Allerdings lässt sich Bertlings Statement gegenüber dem „Handelsblatt“ als Drohgebärde verstehen. Wörtlich sagt er in dem Interview: „In Berlin sind wir mit 3500 Beschäftigten einer der …
Die #Bahnindustrie hat massive Probleme, #Züge rechtzeitig auszuliefern. Teilweise werden neue #ICE mit jahrelanger Verspätung übergeben. Dem Ruf schadet es offenbar nicht, denn trotz dieser Bummelei meldet die Branche Aufträge in Rekordhöhe. Nach zahlreichen Verzögerungen in der Vergangenheit verspricht die deutsche Bahnindustrie Züge in Zukunft pünktlicher zu liefern. Der Grund sei, dass die #Zulassung deutlich vereinfacht worden ist. „Wir arbeiten mittlerweile viel enger mit dem #Eisenbahnbundesamt, das für die Zulassung zuständig ist, zusammen,“ erklärte Michael Clausecker, scheidender Präsident der Bahnindustrie in Deutschland (#VDB), am Dienstag. Die im Juni 2013 beschlossene Vereinfachung der Zulassung habe sich in Einzelfällen bereits positiv bemerkbar gemacht. Zwei Jahre Wartezeit In der Vergangenheit hatte die Bahnindustrie erhebliche Probleme mit der pünktlichen …
(Berlin, 2. April 2014) In #Cottbus wurde heute der erste #modernisierte#Doppelstockwagen für den Betrieb im „Netz Nord-Süd“ übergeben. Erstmalig führt die DB Regio-Werkstatt Modernisierungsarbeiten durch und baut dabei 37 Doppelstockmittelwagen um. „Das sichert zirka 30 Arbeitsplätze in der Region“, betont Alexander Hohlfeld, zuständiger Regionalleiter Produktion DB Region Nordost. Am 28. Februar 2012 hatte die DB Regio AG Nordost den Zuschlag für das sogenannte „Netz Nord-Süd“ mit einer Laufzeit bis Dezember 2026 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erhalten. Am 14. Dezember 2014 erfolgt die Inbetriebnahme. Der Vertrag hat ein Gesamtvolumen von jährlich zirka 9,5 Millionen Zugkilometern. In diesem Verkehrsvertrag ist auch der Einsatz der modernisierten Doppelstockfahrzeuge vereinbart. Diese verkehren dann auf den Linien #RE3 Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und #RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster)/Lutherstadt Wittenberg. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 2. April 2014) In #Cottbus wurde heute der erste #modernisierte#Doppelstockwagen für den Betrieb im „Netz Nord-Süd“ übergeben. Erstmalig führt die DB Regio-Werkstatt Modernisierungsarbeiten durch und baut dabei 37 Doppelstockmittelwagen um.
„Das sichert zirka 30 Arbeitsplätze in der Region“, betont Alexander Hohlfeld, zuständiger Regionalleiter Produktion DB Region Nordost.
Am 28. Februar 2012 hatte die DB Regio AG Nordost den Zuschlag für das sogenannte „Netz Nord-Süd“ mit einer Laufzeit bis Dezember 2026 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erhalten. Am 14. Dezember 2014 erfolgt die Inbetriebnahme. Der Vertrag hat ein Gesamtvolumen von jährlich zirka 9,5 Millionen Zugkilometern.
In diesem Verkehrsvertrag ist auch der Einsatz der modernisierten Doppelstockfahrzeuge vereinbart. Diese verkehren dann auf den Linien #RE3 Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und #RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster)/Lutherstadt Wittenberg.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Der #S-Bahn-#Ring braucht neue #Züge. Doch wer soll die etwa 400 Wagen liefern? Eine Entscheidung mit Folgen: #Bombardier droht mit Stellenstreichungen in #Hennigsdorf, falls es keinen Auftrag zum Bau von Zügen gibt. Einer wird verlieren. Mit Bombardier und #Stadler warten im Berliner Raum gleich zwei Hersteller von Zügen auf den Auftrag für neue S-Bahnen. Der künftige Betreiber des Rings und dessen südöstlichen Zulaufstrecken muss immerhin knapp 400 Wagen beschaffen. Und Bombardier macht jetzt Druck: Sollte der Konzern beim Auftrag leer ausgehen, seien Arbeitsplätze am Standort Hennigsdorf gefährdet, sagte der Präsident von Bombardier Transportation, Lutz Bertling, dem „Handelsblatt“. Zurückhaltender ist Stadler-Sprecherin Katrin Block. Nur neue Aufträge sicherten auf Dauer die Arbeitsplätze, sagt aber auch sie. Arbeitsplätze sind in Gefahr Bombardier beschäftigt in Hennigsdorf rund 2200 Mitarbeiter, bei Stadler sind es in Berlin und Brandenburg rund …
#Hennigsdorf (MZV) Erste Studien des Fahrzeugherstellers #Bombardier deuten an, dass sich Berlins neue #S-Bahn deutlich von der bisherigen Flotte unterscheiden könnte. Die von Bombardier am Mittwoch in Stockholm vorgestellten Vorentwürfe zeigen eine Bahn, die statt der bisher üblichen vier nur noch drei Türen je Wagenseite aufweist. Außerdem rechnet man bei Bombardier damit, dass ein Großteil der Bahnen nicht mehr aus vier Viertel-, sondern aus zwei Halbzügen bestehen wird. Entsprechende Signale seien aus der Politik gekommen. Eher futuristisch wirkend und modernen Fernzügen nachempfunden soll die …
(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB#Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor. „Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet. Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik. Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder. Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB#Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor.
„Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann.
Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet.
Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik.
Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder.
Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich in einem Gespräch mit der Deutschen Bahn AG für die drei Standorte der #DB#Fahrzeuginstandhaltung GmbH in Brandenburg eingesetzt. Eingeladen waren auch Vertreter aus den drei Städten, die Sitz eines Bahnwerks sind. Die Deutsche Bahn AG unterhält in #Cottbus, #Eberswalde und #Wittenberge drei Werke, die jeweils mit unterschiedlicher Spezialisierung Loks, Reisezug- und Güterwagen des Unternehmens warten. „Ich kämpfe um jeden Arbeitsplatz“, bekräftigte der Minister: „Brandenburg gehört zu wichtigsten deutschen Standorten der Bahnindustrie und der Logistikwirtschaft. Zudem ist das Land bedeutender Knotenpunkt für den Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Leider erreichen uns trotz dieser guten Rahmenbedingungen in jüngster Zeit auch Signale, dass für das eine oder andere Werk die Auftragslage kritisch ist.“ „Wir erwarten vom größten deutschen Bahnunternehmen in öffentlicher Hand, dass es seiner besonderen Verantwortung für strukturschwache Regionen weiter gerecht wird“, unterstrich Vogelsänger in dem Gespräch. Die Beteiligten sind sich einig, dass der Dialog fortgesetzt wird, um zu guten Lösungen zu kommen. In den drei Städten Cottbus, Eberswalde, Wittenberge ist die Deutsche Bahn AG der größte industrielle Arbeitgeber. So zählt das Fahrzeuginstandhaltungswerk Cottbus 570 Mitarbeiter, in Eberswalde sind 470 und in Wittenberge 860 Menschen beschäftigt (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 13.02.14).
#Hennigsdorf/Berlin (MZV) Mit Erleichterung ist bei #Bombardier die Entscheidung der Deutschen Bahn (#DB) AG zur Kenntnis genommen worden, sich bezüglich des Baus neuer #S-Bahnen für Berlin noch nicht auf einen Partner festzulegen. Im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn vom 30. Januar hatte Bombardier mit deutlichen Worten die Absicht des Staatsunternehmens kritisiert, sich bei der Bewerbung um den Berliner S-Bahn-Auftrag bereits auf Stadler und Siemens als Lieferanten der 388 Wagen festzulegen. Indirekt war auch mit juristischen Schritten gedroht worden. „Das war eine gute Entscheidung der Bahn, die einen offenen und fairen Wettbewerb garantiert“, kommentierte Bombardier-Sprecher Dr. Sebastian Heindrichs den eingeschlagenen Weg der DB AG. Zwar hat sich Bombardier ebenfalls um den vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ausgeschriebenen …