Bahnhöfe + S-Bahn: Südwest-Zugang S-Bahnhof Waidmannslust gesperrt Ab 5. August beginnt Neubau der Freitreppe für die Zuwegung des Bahnsteigs aus Richtung Jean-Jaurès-Straße

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4234614/bbmv20130724.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 24. Juli 2013) Ab Montag, 5. August, beginnen die #Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Freitreppe für die Zuwegung des Bahnsteigs aus Richtung #Jean-Jaurès-Straße. Bis voraussichtlich 10. Oktober ist dadurch auch der Südwest-Zugang des Bahnhofs für den Fußgängerverkehr inklusive der ortsverbindenden Nutzung des Durchgangs gesperrt. Der Treppenneubau kostet rund 150.000 Euro und wird zu 100 Prozent aus Bundesmitteln finanziert. Es besteht weiterhin ein ungehinderter Zugang aus südöstlicher Richtung sowie #barrierefrei über den Haupteingang am Waidmannsluster Damm. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Bereits im Dezember 2012 erhielt die S-Bahn-Station #Waidmannslust wieder einen zweiten Zugang. Im März letzten Jahres begann die Deutsche Bahn mit den Arbeiten an diesem rund 900.000 Euro teuren Vorhaben. An der Stelle des ehemaligen Zugangs wurde eine neue Treppe mit Einhausung und Beleuchtung eingebaut. Damit hat sich auch ein Wunsch des Berliner Senats erfüllt, der sich in der Vergangenheit wiederholt für diesen Zugang ausgesprochen hatte. Der S-Bahnhof verfügte bis zum Jahr 1961 über zwei Bahnsteigzugänge, ein Aufgang über den Haupteingang Waidmannsluster Damm und einen zweiten Aufgang über die Personenunterführung, die die Nimrodstraße und ,,Am Waidmannseck“ verbindet. Im August des Mauerbaujahres wurde der zweite Zugang zugemauert. Nach der politischen Wende war geplant, den Tunnel zu verfüllen, da dort kein Bahnsteigzugang mehr vorhanden war. Der Bezirk Reinickendorf sprach sich jedoch für eine weitere Nutzung aus und übernahm im Gegenzug die Verantwortung für Instandhaltung und Verkehrssicherungspflicht. So blieb das Bauwerk erhalten. Die Deutsche Bahn betreibt derzeit 133 Stationen in Berlin, von denen bereits 118 stufenfrei zu erreichen sind. Ende des Jahres werden rund 95 Prozent der Berliner Bahnhöfe stufenfrei erschlossen sein. Damit belegt die Hauptstadt den Spitzenplatz im Bundesvergleich. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bau-Marathon bremst Verkehr in Berlins Bahnhöfen Nicht nur Autofahrer, auch Bahnreisende bekommen den Sommer zu spüren. An allen vielen Stellen im Netz wird von der Deutschen Bahn gebaut, nicht alle Arbeiten kommen zügig voran., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article118235873/Bau-Marathon-bremst-Verkehr-in-Berlins-Bahnhoefen.html

Sommerzeit ist #Baustellenzeit. Diese durchaus stressige Erfahrung machen in diesen Tagen nicht nur die Autofahrer. Auch an vielen Berliner #Bahnhöfen wird derzeit repariert und modernisiert. Für #Fahrgäste und Anwohner bedeutet dies nicht nur Lärm und Dreck, sondern auch Umwege. Die #Deutsche Bahn wirbt um Verständnis für die vielen Sommerbaustellen, die notwendig seien, um die Leistungsfähigkeit des Netzes zu erhalten. Was viele Reisende indes ärgert, ist die lange Dauer vieler Bauprojekte – oft weit über den Sommer hinaus. Bahnhof #Friedrichstraße Der Bahnhof ist einer der wichtigsten Knoten im Berliner Schienenverkehrsnetz: #Regionalzüge und #S-Bahnen halten hier ebenso wie #U-Bahnen, #Straßenbahnen und #Busse, etwa 190.000 Fahrgäste steigen hier jeden Tag ein, aus oder um. Doch die große Bahnhofshalle, durch die fast jeder hindurchmuss, ist bereits seit mehr als …

Bahnhof Zoo ICEAm Zoo soll wieder der ICE halten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-zoo-ice-am-zoo-soll-wieder-der-ice-halten,10809148,23754954.html

Der Senat lässt nicht locker. Er hat die Bahn erneut aufgefordert, den Bahnhof Zoo wieder zu einer Fernbahnstation zu machen. Dafür führt das Land schlagkräftige Argumente ins Feld. Der Senat lässt nicht locker. Er hält an seiner Forderung fest: Am Bahnhof Zoologischer Garten müssen wieder wie früher alle Fernverkehrszüge halten. Bei einem der nächsten Spitzengespräche mit Bahn-Chef Rüdiger Grube wolle man sich erneut dafür einsetzen, dass der Bahnvorstand seine ablehnende Haltung überprüft. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) mit. Seine jetzt veröffentlichte Antwort auf eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Ole Kreins und Frank Jahnke zeigt, dass der Senat den schon seit Jahren schwelenden Konflikt um den Bahnhof Zoo noch lange nicht für beigelegt hält. Ganz im Gegenteil: Der Streit werde jetzt wieder aktuell, so Gaebler. Denn die neuen städtebaulichen Entwicklungen im Umkreis des Bahnhofs hätten dessen …

U-Bahnhof Bayerischer Platz ist abgerissen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grundinstandsetzung-in-berlin-u-bahnhof-bayerischer-platz-ist-abgerissen/8505412.html

Eine „Grundinstandsetzung und Erweiterung“ des Empfangsgebäudes der U- Bahn verspricht die BVG auf ihrem Bauschild. Was sie darunter versteht, zeigt sich jetzt am Bayerischen Platz in Schöneberg. Bei der „Grundinstandsetzung“ sind fast nur noch die Grundmauern übrig geblieben, alles andere vom 1971 beim Bau der U 7 errichteten Gebäude ist – zum Entsetzen vieler davon überraschter Anwohner – bis auf einen Rest abgerissen. Die BVG will sich dazu derzeit nicht äußern. Die Zuständigen seien alle in Urlaub, sagte BVG-Sprecher Klaus Wazlak. Unter den knapp 11 000 Beschäftigten lasse sich derzeit keiner finden, der Auskunft geben könne. Nach Informationen des Tagesspiegels soll das Gebäude weitgehend originalgetreu wiederaufgebaut werden – ähnlich wie beim Bahnhof Krumme Lanke Ende der 80er Jahre. Der Bau war maroder als angenommen Der Abriss am Bayerischen Platz, der zunächst nicht vorgesehen war, soll erforderlich geworden sein, weil sich …

Bahnhöfe + barrierefrei + S-Bahn: Stufenfrei zum S-Bahnsteig in Kaulsdorf 1,6 Millionen Euro aus dem IBP für Fußgängerbrücke und zwei Aufzüge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4175618/bbmv20130712.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 12. Juli 2013) Mit einem symbolischen Spatenstich von Patrick Malter, Leiter Berliner Bahnhöfe und Dr. Friedemann Kunst, Leiter Abteilung Verkehr der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, begannen heute die Arbeiten für die stufenfreie Erschließung des S-Bahnhofs Kaulsdorf. 1,6 Millionen Euro stehen aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm der Bundesregierung (IBP) für eine Fußgängerbrücke und zwei Aufzüge bereit. Die Fußgängerbrücke wird den Zugang Hans-Grüber-Straße in Höhe des Busbahnhofes über zwei feste Treppen und zwei Aufzüge mit dem S-Bahnsteig verbinden. Das nicht mehr genutzte Aufsichtsgebäude wird zurückgebaut. Die Bauarbeiten sollen bis zum Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. Im Rahmen des Infrastrukturbeschleunigungsprogramms werden bundesweit rund 100 Millionen Euro für rund 190 Projekte an über 260 Bahnhöfen investiert. Dabei stehen kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Neben Kaulsdorf werden dieses Jahr auch die Berliner Bahnhöfe Alt-Reinickendorf, Eichborndamm, Betriebsbahnhof Schöneweide und Attilastraße durch neue Aufzüge stufenfrei sein. Drei weitere Aufzüge an den Stationen Buch, Friedenau und Wilhelmsruh werden vom Land Berlin finanziert. Die Deutsche Bahn betreibt derzeit 133 Stationen in Berlin, von denen bereits 118 stufenfrei zu erreichen sind. Ende des Jahres werden rund 95 Prozent der Berliner Bahnhöfe stufenfrei erschlossen sein. Damit belegt die Hauptstadt den Spitzenplatz im Bundesvergleich. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + U-Bahn: Abgebrannter U-Bahnhof Dahlem-Dorf bekommt wieder ein Reet-Dach Vor einem Jahr brannte das Reetdach des denkmalgeschützten Bahnhofs ab. Ab Montag wird es neu gedeckt, aber nicht mit Schilfrohr, sondern Kunststoff. Eine Frage von Kosten und Sicherheit, sagt die BVG., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118022928/Abgebrannter-U-Bahnhof-Dahlem-Dorf-bekommt-wieder-ein-Reet-Dach.html

Das Empfangsgebäude des #U-Bahnhofs #Dahlem-Dorf wird jetzt wieder den gewohnten Wetterschutz bekommen. Von kommenden Montag (15.7.) an lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) das unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus neu mit Reet eindecken. Die Nutzer der U-Bahn-Linie #U3 (#Nollendorfplatz–#Krumme Lanke) müssen jedoch wegen der Bauarbeiten in den nächsten zwei Wochen mit Einschränkungen und einer deutlich längerer Fahrzeit rechnen. Jeweils montags bis freitags in der Zeit von 9 bis etwa 13 Uhr fahren die Züge auf der U3 nur zwischen Nollendorfplatz und Breitenbachplatz im gewohnten Fünf-Minuten-Takt. Zwischen Breitenbachplatz und Thielplatz sowie zwischen Thielplatz und Krumme Lanke fahren Pendelzüge, allerdings nur im Abstand von 15 Minuten. Im Bahnhof Thielplatz müssen die Fahrgäste zudem umsteigen. Am Wochenende fahren die Züge allerdings wie gewohnt durch. Die Arbeiten dauern laut BVG voraussichtlich 26. Juli. Das reetgedeckte Dach des Bahnhofsgebäudes war vor gut einem Jahr bei einem …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Die Idee ist viele, viele Jahre alt – nun wird der Wunsch der Beschäftigten im Gewerbegebiet Rehhahn endlich Wirklichkeit: Im August soll der Haltepunkt auf der ODEG-Strecke Berlin-Lichtenberg – Werneuchen in Betrieb gehen., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1173506/

In der äußersten Ecke des Geländes, noch hinter dem Hotel Berliner Tor „Am #Rehhahn“, ist in diesen Tagen vor allem Baulärm zu hören. Maschinen rattern, es wird gesägt, gebohrt und planiert. Hin und wieder rauscht ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#ODEG) vorbei. Noch, denn in ein paar Wochen wird er hier auch halten. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt Thomas Meier, Leiter des Fachdienstes Infrastruktur und Umwelt im Ahrensfelder Rathaus. Die Deutsche Bahn sei bereits seit Anfang Mai vor Ort. Sie errichte den 90 Meter langen #Bahnsteig, ein Wartehäuschen und die Beleuchtung. Auch für eine Rampe werde gesorgt, so dass auch Menschen mit Handycap den Haltepunkt nutzen können. Ende Juni stieg schließlich auch die Kommune ein. Zu ihren Aufgaben gehört der Bau des Vorplatzes mit …

Bahnhöfe + barrierefrei + S-Bahn: S-Bahnsteig Bahnhof Zoologischer Garten erhält neues Blindenleitsystem

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4170912/bbmv20130711a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. Juli 2013) Am #Bahnhof #Zoologischer Garten wird ab Mitte Juli auf dem S-Bahnsteig ein #Blindenleitsystem nachgerüstet. Vom 15. bis 22. Juli wird aufgrund der dafür erforderlichen Bauarbeiten zunächst der Bahnsteig in Richtung Westen (Westkreuz, Spandau, Wannsee) gesperrt. Im Anschluss vom 22. bis 29. Juli halten dann auf dem Bahnsteig in Richtung Osten (Ostkreuz, Strausberg/Strausberg Nord Ahrensfelde, Wartenberg) keine S-Bahnzüge. Kunden mit dem Ziel Bahnhof Zoologischer Garten müssen während der Sperrung eine Station weiterfahren und dann in die Züge der Gegenrichtung einsteigen, um die Station Zoologischer Garten zu erreichen. Fahrausweise (auch Kurzstreckenfahrausweise) werden auf der Fahrt in die Gegenrichtung im Abschnitt Tiergarten – Zoologischer Garten – Savignyplatz anerkannt. Bitte benutzen Sie auch folgende alternative Reisemöglichkeiten: Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf – Zoologischer Garten – Charlottenburg mit RE 1, RE 2, RE 7, RB 14 sowie abschnittsweise auch RB 21 und RB 22 Alexanderplatz – Zoologischer Garten – Kaiserdamm (Messe Nord/ICC) mit U 2 Warschauer Straße – Kurfürstendamm mit U 1 Informationen erhalten Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de oder telefonisch beim S-Bahn-Kundentelefon unter der Rufnummer 030 297-433 33. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Insgesamt 60 Bahnhöfe lässt die brandenburgische Landesregierung derzeit auf ihre Wirtschaftlichkeit untersuchen. Der Grund: Kaum einer benutzt sie, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/767968/

Potsdam/Berlin – Bereits heute sind manche Orte im Land Brandenburg kaum oder gar nicht mehr mit #öffentlichen #Verkehrsmitteln zu erreichen. Nun könnten weitere Dörfer ihre bislang verlässlichste Verbindung zum nächstgelegenen Zentrum und darüber hinaus verlieren: Insgesamt 60 #Bahnhöfe landesweit lässt das brandenburgische Infrastrukurministeriums derzeit auf ihre Wirtschaftlickkeit hin untersuchen, darunter auch die Haltestellen #Ferch-Lienewitz und #Buchholz-Zauche in Beelitz (beide Potsdam-Mittelmark). Hintergrund für die Analyse, die Brandenburgs #Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) auch in den jüngsten Nahverkehrsplan des Landes geschrieben hat, ist die geringe Auslastung der Bahnhöfe. „Die #Bahnhöfe haben alle weniger als 50 Ein- und Ausstiege pro Tag“, bestätigt Ministeriumssprecher Jens-Uwe Schade. In einigen Fällen droht sogar das Aus. Während das Land bei den meisten der 60 Stopps offensichtlich Möglichkeiten sieht, die Auslastung zu optimieren, sieht Vogelsänger bei zwölf Bahnhöfen Entscheidungsbedarf. Bestimmt werden die Kosten eines Bahnhofs im Wesentlichen durch die sogenannten Stationspreise oder Haltegebühren, die die Deutsche-Bahn-Tochter …

Bahnhöfe: Empfangsgebäude für Bahnhof Gesundbrunnen verzögert sich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article117853427/Empfangsgebaeude-fuer-Bahnhof-Gesundbrunnen-verzoegert-sich.html

Die Arbeiten am #Empfangsgebäude für den #Bahnhof #Berlin-Gesundbrunnen wurden kurz nach Beginn gestoppt. Nun wurde bekannt, dass die Betonplatte über den Gleisen nicht stabil genug für einen Aufbau ist. Auf dem Hanne-Sobek-Platz vor dem Bahnhof #Gesundbrunnen im Berliner Bezirk Mitte knattern die Presslufthämmer. Es sind Vorarbeiten für den Bau des dort bereits seit Jahren geplanten Bahnhofsgebäudes. Eigentlich wollten die Bauarbeiter längst viel weiter sein. Bereits im Januar hatten sie fast den gesamten Platz zwischen den Bahnhofstreppen und der Badstraße mit Bauzäunen abgesperrt. Doch dann stockten plötzlich die Arbeiten. Sehr zum Ärger vieler Anwohner und Fahrgäste, die beispielsweise seit Monaten die Aufzüge zu den unter dem Platz liegenden Bahnsteigen nicht mehr nutzen können, weil die Zugänge zu ihnen hinter den Absperrungen liegen. Es sei zu „Verzögerungen im Bauablauf“ gekommen, hieß es damals vonseiten der Bahn. Die Ursachen dafür …