Flughafen: Neue Panne in Berlin Hauptstadt-Flughafen braucht 600 neue WĂ€nde, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafen-berlin-brandenburg/flughafen-berlin-brandenburg-bekommt-600-neue-waende-13828867.html Die #Pannenserie am #Flughafen-Neubau in Berlin reißt nicht ab. Nun wird bekannt, dass hunderte #WĂ€nde ausgetauscht werden mĂŒssen – weil sie ihren Zweck offensichtlich nicht erfĂŒllen. Keine Woche ist vergangen seit einer beunruhigenden Prognose des Berliner Flughafenchefs Karsten MĂŒhlenfeld, schon wird der nĂ€chste Mangel auf der #BER-Baustelle publik: 600 WĂ€nde mĂŒssen eingerissen werden. „Ich bin mir sicher, dass wir auch kĂŒnftig auf VorgĂ€nge aus der Vergangenheit stoßen, die auf den ersten Blick unfassbar erscheinen“, hatte MĂŒhlenfeld am Mittwoch vergangener Woche gesagt. Am Montag sagte er nun im Flughafen-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags: „Wir haben eine gehörige Zahl von WĂ€nden, die als #BrandschutzwĂ€nde definiert sind, aber so nicht gebaut wurden.“ Sie mĂŒssten neu gebaut werden, weil unzulĂ€ssigerweise …
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Bus: Halbzeit fĂŒr neues Buskonzept, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1425004/ #Panketal/#Ahrensfelde (MOZ) Die #Busse fahren mehr Kilometer im Jahr, die #Fahrgastzahlen sind #gestiegen. Auch die #Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf haben zugenommen. Das gilt aber auch in noch stĂ€rkerem Maß fĂŒr die Kosten. Das ist die Bilanz des neuen Buskonzepts fĂŒr Panketal, Ahrensfelde und Berlin-Buch. Als vor einem Jahr die LinienfĂŒhrungen und Fahrzeiten der Busse im miteinander verwobenen Barnimer und Berliner Bereich umgestellt wurden, waren die Ziele klar. Der Landkreis Barnim, die Gemeinden Panketal und Ahrensfelde, die Barnimer Busgesellschaft (#BBG) und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollten ein attraktives Angebot schaffen. WĂŒnsche waren willkommen, das zur VerfĂŒgung stehende Budget sollte aus Sicht des Kreises aber nicht ĂŒberschritten werden. Die beiden Gemeinden beteiligten sich mit einer Anschubfinanzierung. Nach einem Jahr zeichnen sich die Ergebnisse der Umstellung ab. Die Entwicklung der Fahrgastzahlen ist …
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Regionalverkehr: Seit 14 Jahren auf der Schiene, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1425239 Frankfurt (Oder) (MOZ) Auf große Fahrt geht am 11. Oktober die #FĂŒrstenwalderin Martina Mulinski. Sie wird als einzige #Brandenburgerin am sogenannten DB Regio #Zuglabor im #bayerischen #Miltenberg teilnehmen. Qualifiziert hat sich die FĂŒrstenwalderin durch ihre Treue zur und langjĂ€hrige Erfahrungen mit der Bahn. „Seit 14 Jahren fahre ich tĂ€glich zur Arbeit von FĂŒrstenwalde zum Bahnhof Zoo und von dort aus weiter mit der U- und S-Bahn“, schrieb die Leserin in ihrer Bewerbung an diese Zeitung. Im DB Regio Zuglabor will die Deutsche Bahn bei einem Workshop am 12. Oktober mit Praktikern testen, was ihnen beim Zugfahren wichtig ist. Martina Mulinski wird am 11. Oktober in Richtung Bayern reisen, dort auf Kosten der Bahn ĂŒbernachten und sich einen Tag darauf, beim Workshop „Licht und Sound“ mit dem Zug der Zukunft beschĂ€ftigen. Dass die Bahn Leute mit Erfahrung sucht, kommt …
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Radverkehr + Regionalverkehr: "Multifunktionsweg"/Fahrradautobahn von Lichterfelde nach Schöneberg: Fahrrad gegen Schienenverkehr

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 28. September 2015 Fahrradwege gehören in der Millionenstadt Berlin nicht auf Schienentrassen, sondern auf die Straße – so wie vom ADFC und vielen anderen gefordert. Nun war in den vergangenen Wochen euphorisch zu lesen, dass Berlin einen Fahrrad-Highway bekommt. Dazu soll ein Teil der im Moment nicht genutzten Trasse der Potsdamer Stammbahn in Berlin vom Bahnhof Lichterfelde West nach Schöneberg genutzt werden. FĂŒr den DBV ist erstaunlich, wie schnell eine fixe Idee zu einem Konzept, zum Projekt, ja sogar zur Entscheidungsreife mutiert. Dem Fahrradverkehr in Berlin zu grĂ¶ĂŸerer Bedeutung verhelfen – wer will das nicht. Der Ausbau des Radwegenetzes in Berlin bedeutet in der Regel, dass die hierfĂŒr benötigten FlĂ€chen entweder dem Straßenverkehr „abgezwackt“ werden mĂŒssen; Park- oder Fahrspuren verschwinden. Das macht kein Politiker im Autoland Deutschland gerne. Dankbar haben mehrheitlich die Bezirksverordneten aus Tempelhof-Schöneberg eine Projektidee befĂŒrwortet, die sie dieser misslichen Entscheidung enthebt. Entlang der heutigen S-Bahn-Linie 1 von Schöneberg nach Lichterfelde soll von 2017 bis 2020 ein „Multifunktionsweg“ entstehen. Hier wird keine Straße verengt oder in ihrer DurchlassfĂ€higkeit beschnitten. Die Straße gehört weiterhin den Autofahrern – genial! Eine Powerpoint-PrĂ€sentation reicht aus, um Politiker zum Entscheiden zu bewegen. Wer kritische Fragen stellt, wird zum Fahrradgegner abgestempelt. Der DBV hĂ€lt das Projekt fĂŒr verkehrspolitischen Unsinn. Es ist unausgegoren, schöngerechnet, wirtschaftlich nicht darstellbar, stadtplanerisch kontraproduktiv und wird umweltpolitisch ohne nennenswerte Erfolge bleiben. Die bestehenden und zukĂŒnftigen Verkehrsprobleme einer Millionenmetropole lassen sich mit einem Radweg auf einer planfestgestellten Schienentrasse nicht bekĂ€mpfen. Ein Fahrradweg auf der Potsdamer Stammbahn bedeutet kein Umdenken der Berliner Verkehrspolitik und eine StĂ€rkung des Fuß-/Rad- und öffentlichen Verkehrs. Eine Realisierung bedeutet vielmehr, dass in einer hochverdichteten Millionenstadt ein vorhandener, leistungsfĂ€higer Schienenweg aufgegeben wird. Viele Fakten und offenen Fragen sprechen dagegen. Eine Fahrradautobahn auf einer Schienentrasse bedeutet eine Abkehr vom bisherigen verkehrspolitischen Ziel der weiteren Verlagerung vom Autoverkehr auf den Fuß-, Fahrrad- um öffentlichen Verkehr. Im konkreten Fall wird eine Verkehrstrasse zugunsten einer kleinrĂ€umlichen Verkehrslösung aufgegeben. Die Stammbahn könnte fĂŒr die Region Berlin/Brandenburg eine wichtige Bedeutung haben. Der Bedarf fĂŒr die Fahrradautobahn ist nicht nachgewiesen. Solche Berechnungen gibt es fĂŒr den Betrieb als Schienentrasse. Eine Regionalbahnverbindung wĂŒrde tĂ€glich bis zu 16.300 FahrgĂ€ste im Durchschnitt zwischen Zehlendorf und Schöneberg befördern und 5.480 Pkw-km einsparen (Quelle: Ministerium fĂŒr Infrastruktur und Landesplanung/Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung: „Verkehrliche Voruntersuchung und Standardisierte Bewertung fĂŒr die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn“, 2008, Mitfall D 11 a). Die KostenschĂ€tzung von 4,5 Millionen Euro ist unseriös, weil schöngerechnet. Sie berĂŒcksichtigt offenbar nur die Asphaltierung des Radweges. Der Erwerb der FlĂ€chen, die Sanierung des Untergrundes, der Bau von Rampen und BrĂŒcken, die notwendige Infrastruktur entlang der Strecke (Beleuchtung, EntwĂ€sserung, Ausschilderung) ist nicht berĂŒcksichtigt. Eine genaue Kostenaufstellung ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt. FĂŒr die Rampen, EntwĂ€sserungseinrichtungen, Ein- und AusfĂ€delungen und Schutzeinrichtungen an den Zu- und Abfahrten sind Planfeststellungsverfahren notwendig. Ein Baubeginn 2017 ist völlig illusorisch. Stadtgestalterisch stellen die Rampen einen erheblichen Eingriff dar. Ihre LĂ€nge dĂŒrfte denen der Auf- und Abfahrten zur Stadtautobahn entsprechen – nur ein bißchen schmaler. Um eine Höhe von 5 Metern zu erreichen, bedarf es einer mindestens 100 m langen Rampe (diese eignet sich auch nur fĂŒr sehr geĂŒbte Fahrradfahrer). Auch die Breite der Rampen von mindestens 4 Metern wird negativ im Stadtbild auffallen. Der Einsatz von Fördergeldern erfordert eine langfristige Bindung. Diese Bindung ist nicht gegeben, wenn PachtvertrĂ€ge mit einer kurzfristigen KĂŒndigungsklausel versehen sind. Unter diesen UmstĂ€nden wird sich auch kaum ein privater Investor finden. Ebenfalls fragwĂŒrdig ist die Idee, die Kosten fĂŒr den laufenden Unterhalt aus Pachteinnahmen fĂŒr Verkaufseinrichtungen und Werbung zu bestreiten. Auch hier fehlt bisher jede seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Stammbahn wird innerhalb eines regionalen Schienenverkehrskonzeptes benötigt. Fazit: Eine Zukunft fĂŒr den Eisenbahnverkehr auf Schienentrassen und fĂŒr den Radverkehr auf der Straße! Verwundert ist der DBV darĂŒber, mit welcher Chupze der Fahrradverkehr gegen den öffentlichen Verkehr ausgespielt wird. Eigentlich sollten sich doch beide Verkehrsarten ergĂ€nzen. Dass bis heute kein Zug auf der Trasse der Potsdamer Stammbahn fĂ€hrt, ist einzig der UntĂ€tigkeit der Berliner Landespolitik zuzurechnen. Wer fordert, auf einer gewidmeten Eisenbahntrasse in der Berliner Innenstadt einen Fahrradweg anzulegen, löst weder Verkehrs- noch Umweltprobleme. Er schadet der weiteren Stadtentwicklung und wird Umwelt- und Verkehrsprobleme eher verschĂ€rfen. Berlins Bevölkerung wird in den nĂ€chsten Jahren weiter wachsen. Deshalb brauchen Berliner und die Pendler aus dem Umland die Potsdamer Stammbahn. Es wird Zeit fĂŒr eine umweltgerechtere Verkehrspolitik und -planung: Statt der Anlage dieser neuen Autobahn muss der Berliner Senat die Initiative ergreifen und dafĂŒr sorgen, dass auf der Stammbahn wieder ZĂŒge fahren. So werden Berlins Straßen entlastet und die Klimaziele erreicht! Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnĂŒtzig anerkannte Verein sowohl die Interessen von FahrgĂ€sten im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im GĂŒterverkehr. 1990 in Berlin gegrĂŒndet, hat der bundesweit tĂ€tige Dachverband heute ĂŒber 7.500 Mitglieder. Sie sind in LandesverbĂ€nden organisiert, die sich wiederum in RegionalverbĂ€nde, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhĂ€ngig beschĂ€ftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie MobilitĂ€t auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-LandesverbĂ€nde der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und BeitrĂ€ge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im EuropĂ€ischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-BĂŒndnisses.
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Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie RE 5 vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10105844/bbmv20150922.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. September 2015) Wegen #Schwellenauswechslungsarbeiten zwischen #Neubrandenburg und #Neustrelitz Hbf werden vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr, #FahrplanĂ€nderungen auf der Linie #RE5 erforderlich. Die ZĂŒge dieser Linie werden zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz Hbf durch Busse ersetzt. In Neustrelitz Hbf kommen die Busse 33 bis 49 Minuten spĂ€ter an bzw. fahren frĂŒher ab. Dadurch besteht fĂŒr Durchgangsreisende in Neustrelitz Hbf erst Anschluss an die ZĂŒge/Busse eines spĂ€teren Taktes zur Weiterfahrt. Die Busse halten nicht in Cammin (Meckl). Von/nach Cammin (Meckl) verkehren als Ersatz Taxis bis/ab Burg Stargard (Meckl). Im Anschluss an den Schienenersatzverkehr fahren die ZĂŒge in Richtung Falkenberg (Elster) geringfĂŒgig spĂ€ter in Neustrelitz Hbf ab. Einzelne Busse verkehren in den Abendstunden bei Bedarf und nur zum Aussteigen von Neustrelitz Hbf weiter bis Berlin Hbf bzw. von Neubrandenburg bis Pasewalk. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von FahrrĂ€dern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von RollstĂŒhlen und Kinderwagen ist nur eingeschrĂ€nkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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U-Bahn: Eine U-Bahn mit Geschichte, Die BVG reaktiviert ihre Museumsflotte. Die Wagen fahren bislang nur noch in Nordkorea, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205767595/Eine-U-Bahn-mit-Geschichte.html Gerade der Sommer hat es wieder gezeigt. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kommen bei der #U-Bahn immer öfter an ihre #Grenzen. Selbst in den spĂ€ten Abendstunden sind ZĂŒge ĂŒberfĂŒllt. Betroffen sind vor allem die derzeit zur U12 verknĂŒpften Linien U1 und U2 sowie die U5, U6 und die U8. Besserung ist kaum in Sicht. Zwar hat die BVG zu Jahresbeginn zwei #Prototypen fĂŒr eine neue Baureihe vorgestellt, doch die #Serienfertigung beginnt frĂŒhestens 2016. Die ersten der 24 von Stadler in Pankow gebauten ZĂŒge der Serie IK wird die BVG voraussichtlich erst Ende 2017 erhalten. Angesichts der Lage stellte der Senat im FrĂŒhjahr zusĂ€tzlich 58 Millionen Euro fĂŒr neue U-Bahn-Wagen bereit. Dennoch gilt die Nachlieferung auch BVG-intern lediglich als „Tropfen auf den heißen Stein“. Der Fahrgastverband #Igeb fordert den Senat auf, angesichts steigender Beförderungszahlen mehr Geld fĂŒr …
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S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2015, aus Bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/10925/fahrgastsprechtag-s-bahn-2015/ Am 23.09.2015 fand der diesjĂ€hrige #Fahrgastsprechtag #S-Bahn statt, bei dem sich Peter #Buchner, Sprecher der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der S-Bahn Berlin GmbH, den Fragen und der Kritik der FahrgĂ€ste stellte. Als Veranstaltungsort diente die S-Bahn-#Hauptwerkstatt in #Schöneweide, durch die vor Veranstaltungsbeginn FĂŒhrungen stattfanden. Wie schon im Vorjahr bot die Berliner S-Bahn damit einen hervorragenden Einstieg an. Aktuelle Performance, Kennzahlen Die Streiks der Eisenbahnergewerkschaft GDL wirkten sich wie erwartet negativ auf die PĂŒnktlichkeitswerte der Berliner S-Bahn aus. So sanken die Werte in den Streikmonaten Oktober und November 2014 sowie Mai 2015 deutlich auf bis zu 78,56% bezogen auf die PĂŒnktlichkeitsdefinition im Verkehrsvertrag (ĂŒber 3 Minuten, inklusive ZugausfĂ€lle). Die vertraglich vereinbarte Quote von 96% konnte nur in der Monaten August 2014 und Februar 2015 ĂŒberschritten werden, im Monat Januar 2015 verfehlte die S-Bahn die Quote knapp mit 95,58%. Ansonsten lagen die Werte grĂ¶ĂŸtenteils deutlich ĂŒber 90%, mit jedoch …
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Straßenbahn: Neue Gleise und Weichen am Pasedagplatz in Weißensee, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1750 Um die Berlinerinnen und Berliner auch in Zukunft #zuverlĂ€ssig und #sicher an ihr Ziel bringen zu können, tauscht die BVG an der Gleisschleife #Pasedagplatz in Weißensee #Gleise und #Weichen aus. DafĂŒr ist von Montag, den 28. September, ca. 04:30 Uhr bis Montag, den 26. Oktober 2015, ca. 04:30 Uhr eine Sperrung der Straßenbahn-Endhaltestelle Weißensee, Pasedagplatz notwendig. Die betroffenen Linien #12 und #27 fahren im genannten Zeitraum nur bis Berliner Allee/Rennbahnstraße. Auf dem Abschnitt Weißensee, Pasedagplatz Berliner Allee/Rennbahnstraße wird ein barrierefreier Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg vom Ersatzverkehr zur Straßenbahn und umgekehrt erfolgt an der Haltestelle Berliner Allee/Rennbahnstraße in der Bernkasteler Straße. Die BVG bittet ihre FahrgĂ€ste zu beachten, dass die Linie 27 auch von der Sperrung der DammbrĂŒcke betroffen ist und in Fahrtrichtung Köpenick ab Bahnhofstraße/Lindenstraße weiter als 62 nach S Mahlsdorf fĂ€hrt.
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S-Bahn: VerspĂ€tungen und Betriebsstörungen Die Berliner S-Bahn ist zu oft unpĂŒnktlich, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verspaetungen-und-betriebsstoerungen-die-berliner-s-bahn-ist-zu-oft-unpuenktlich-,10809298,31893222.html Nur selten erreicht das Verkehrsunternehmen die vorgegebene #PĂŒnktlichkeitsquote. Im GesprĂ€ch mit FahrgĂ€sten erlĂ€utert #S-Bahn-Chef #Buchner, woran das liegt. Er hat aber auch gute Nachrichten. Die Frau aus Altglienicke war verĂ€rgert, das wurde bald deutlich. „Immer wieder fĂ€llt die #S45 aus“, klagte sie aufgebracht. „An manchen Tagen bin ich anderthalb Stunden unterwegs, um von Halensee nach der Arbeit nach Hause zu kommen.“ Um ihren Frust loszuwerden, war die Kundin ins Werk Schöneweide gekommen, wo sich S-Bahn-Chef Peter Buchner Fahrgastfragen stellte. Es sei leider so, dass auf dieser Strecke nach Schönefeld öfters Fahrten ausfallen, bestĂ€tigte Buchner. „Ich finde das genauso Ă€rgerlich wie sie.“ Doch nicht nur auf der S 45 gebe es Probleme mit der BetriebsqualitĂ€t. Seit vergangenem Sommer habe die S-Bahn lediglich in zwei Monaten die geforderte PĂŒnktlichkeitsquote erreicht. „Das ist unbefriedigend“, so der S-Bahn-Chef. Die Vorgabe ist klar: Mindestens 96 Prozent der Fahrten mĂŒssen als …
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Straßenverkehr + Bus: Überall Falschparker – und keiner reagiert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/daueraerger-in-berlin-ueberall-falschparker-und-keiner-reagiert/12360358.html Mal wieder im #Berufsverkehr geĂ€rgert? Kein Wunder, ĂŒberall in Berlin wird in #zweiter #Reihe, auf #Radwegen und an Haltestellen geparkt. Strafen gibt es kaum – wir haben es getestet. Die Suche nach einem Parkplatz kann nervtötend sein. Manch einer hat seine ganz eigene Lösung dafĂŒr gefunden. Rolf Eden zum Beispiel, der seinen Rolls Royce regelmĂ€ĂŸig im absoluten Halteverbot an der Bushaltestelle Uhlandstraße/Kantstraße abstellt. Und dort, direkt vor der Paris Bar, fĂŒr Stunden unbehelligt stehen bleibt. Promibonus könnte man glauben, aber weit gefehlt. In ganz Berlin wird munter in zweiter, manchmal auch dritter Reihe, auf Fahrradwegen und Busspuren geparkt. Eine Tagesspiegel-Kollegin hat den Selbsttest gemacht und sich einfach mal einen Abend mit ihrem Auto hinter Edens Limousine gestellt. Davor ging es nicht, denn da standen schon andere Autos im …
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