Heiko #Büttner wird Geschäftsführer der #S-Bahn Berlin • Dr. Matthias Glaub führt die Münchner S-Bahn • Nina Hutwagner übernimmt die Geschäftsleitung in Stuttgart • Veränderungen auch bei Regionalleitungen
Der Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin GmbH hat Heiko Büttner zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er tritt den Posten am 1. April 2026 an. Seine bisherige Position als Chef der S-Bahn München wird Dr. Matthias Glaub übernehmen, der damit aus Stuttgart zurück in die bayerische Landeshauptstadt wechselt. In Stuttgart folgt ihm Nina Hutwagner als neue Vorsitzende der S-Bahn-Geschäftsleitung.
Der Auftragnehmer berät und unterstützt die VBB GmbH die Weiterentwicklung des VBB-Tarifs. Für den VBB-Tarif wurden bereits Maßnahmen entwickelt und bearbeitet, die ausgehend von der aktuellen Situation neu zu bewerten sind. Unabhängig davon sind Ideen und Konzepte für die kommenden Jahre gefragt, die den VBB-Tarif in Bezug auf das beschriebene Spannungsverhältnis zwischen der langfristigen Bindung von #Vielfahrer über attraktive Abonnementangebote einerseits und der #Neukundengewinnung andererseits zukunftssicher machen.
Am Mittwoch, den 1. Juni 2022 beginnt der #Aktionszeitraum des #9-Euro-Tickets. Allein in Berlin und Brandenburg wurde das Ticket über eine halbe Million Mal gekauft. Der VBB geht dementsprechend ab dem Start von einer auf manchen Strecken deutlich erhöhten Nutzung des ÖPNV im VBB-Land aus. Für eine gute Vorbereitung aller informiert der VBB vorab zur allgemeinen Lage und empfiehlt eine vorausschauende und gute Planung der Reisen. Dort, wo es möglich ist, haben die Länder Berlin und Brandenburg über den VBB mehr Züge im Regionalbahn- bzw. S-Bahn-Verkehr auf mehreren Linien bestellt.
Ab dem heutigen Montag, den 4. Oktober 2021 ist beim Ticketkauf in allen BVG-Bussen neben der EC- oder #Kreditkarte sowie dem #Smartphone nun auch die Zahlung mit der neuen BVG-Guthabenkarte möglich. Damit ermöglichen die Berliner Verkehrsbetriebe allen Fahrgästen einen #bargeldlosen#Ticketkauf in rund 1.500 Bussen. Einfach die Karte aufladen, Ticket kaufen und schon kann die Fahrt losgehen.
Die #BVG-Guthabenkarte ist ein wiederaufladbares, elektronisches #Zahlungsmittel, das zunächst in allen Bussen zum Ticketkauf sowie in Kundenzentren für alle käuflichen Produkte der BVG genutzt werden kann. Zum Start ist die Karte in den #BVG-Kundenzentren erhältlich und vor Ort oder im Online-Portal unter bvg.de/guthabenkarte mit jedem beliebigen Betrag bis maximal 150 Euro monatlich aufladbar.
Das #Ostkreuz, die Station mit den meisten Zughalten in Deutschland, mausert sich ganz langsam sogar zu einem #Fernbahnhof. Die Bahn will dort zum ersten Mal frühmorgens auch einen Intercity der Route Cottbus–Norddeich halten lassen. Allerdings erst ab Juni. Bei der Rückfahrt gibt der Fahrplan – noch – keinen Stopp her. Aber schon zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember wird auch der private Fernzug von #Locomore nach #Stuttgart, der mithilfe von Flixbus und dem tschechischen Unternehmen #Leo-Express nach der Pleite auf die Schiene zurückgekehrt ist, einen Stopp am Ostkreuz einlegen. Damit wird die Station zum neunten „Fernbahnhof“ in Berlin.
Möglich wird dies durch den Bau eines neuen Bahnsteigs im Ost-West-Verkehr, der zunächst nur für den #Regionalverkehr gedacht war. Er geht zum Fahrplanwechsel in Betrieb und ist auch für Fernzüge geeignet. Damit gebe es weitere rund 200 Zughalte am Ostkreuz, sagte Renado #Kropp, der Leiter #Vertrieb und #Fahrplan beim Netzbereich Ost der Bahn AG.
Am Ostkreuz halten mit dem Fahrplanwechsel die Regionalbahnen der Linien #RE1 (Magdeburg–Frankfurt/Oder), #RE2 (Wismar–Cottbus), #RE7 (Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) und #RB14 (Nauen–Flughafen Schönefeld). Dafür stoppen die Züge nicht mehr in #Karlshorst.
Die einstigen Anlagen für den Fern- und Regionalverkehr werden dort abgerissen. Die Züge der RE 2 „erkaufen“ sich ihren Stopp am Ostkreuz mit dem Verzicht auf einen Halt im #Ostbahnhof. Nur so lässt sich der Fahrplan einhalten. Auf den anderen Linien bleibt es beim Stopp im benachbarten Ostbahnhof.
Größter Fahrplanwechsel in der Region seit der Inbetriebnahme der #Nord-Süd-Strecke
Noch läuft das Ostkreuz im Fernverkehr dem Ostbahnhof nicht den Rang ab. Bahnintern gibt es aber Stimmen, die sagen, es sei ein Fehler gewesen, den Ostbahnhof aufwendig zu sanieren. Der bessere Standort wäre das Ostkreuz gewesen – mit seinen zahlreichen Umsteigemöglichkeiten ins #S-Bahn-Netz. Auch wenn die Pläne, die U-Bahn bis zum Ostkreuz zu verlängern, wieder begraben wurden.