BVG: Die Richtige für den großen Gelben Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen Frauen, die das Steuer selbst in die Hand nehmen wollen. , aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen #Frauen, die das #Steuer selbst in die Hand nehmen wollen. Auch in Zeiten von Corona besetzt das größte deutsche #Nahverkehrsunternehmen rund 200 Stellen im Fahrdienst neu. Aktuell ist die #BVG explizit auf der Suche nach #Busfahrerinnen, nach Frauen, die etwas Neues machen möchten und keine Scheu vor großen Fahrzeugen und Schichtarbeit haben.

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BVG: Frauen, erobert das Gelb! Digitales Stelldichein bei den Berliner Verkehrsbetrieben…, aus BVG

Digitales #Stelldichein bei den Berliner Verkehrsbetrieben: Auch in diesem Jahr möchte der viertgrößte Arbeitgeber Berlins trotz der immer noch andauernden Pandemie insgesamt rund 1700 Stellen neu besetzen. Derzeit ist die BVG explizit auf der Suche nach #Straßenbahnfahrerinnen. Nach Frauen, die sich verändern möchten, egal mit welchem #Berufsabschluss, egal in welchem Alter.

Und genau für diese Frauen hat sich die BVG etwas neues und ein der aktuellen Zeit angepasstes Angebot überlegt – eine digitale #Recruitingveranstaltung für Frauen. Bei der Veranstaltung, am 17. April 2021, von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr, gibt es ganz exklusiv Einblicke in den Beruf der #Straßenbahnfahrerin. Teilnehmerinnen können direkt mit einer Fahrerin ins Gespräch kommen, die selbst im vergangenen Jahr als #Quereinsteigerin zur BVG gekommen ist, und Fragen rund um den Beruf loswerden.

Anschließend können sich die Interessentinnen direkt online #bewerben und erhalten Unterstützung von BVGerinnen dabei. Voraussetzungen hierfür sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder ein Beruf mit #Kundenkontakt. Ein #Führerschein mindestens der Klasse A/A1, der bereits zwei Jahre im Besitz sein muss, ist ebenfalls notwendig. Wenn dieser bereits als PDF vorliegt, geht es bei der Online #Bewerbung ein wenig schneller, dies ist aber kein Muss.

Interessierte #Frauen können sich bis zum 16. April 2021 unter Angabe ihres Namens sowie ihrer Kontaktdaten über BVG.de/Tramfahrerin anmelden.


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Radverkehr: Ideen für eine weiblichere Verkehrswende Je fahrradfreundlicher eine Stadt, desto mehr Frauen auf der Straße aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ideen-fuer-eine-weiblichere-verkehrswende-je-fahrradfreundlicher-eine-stadt-desto-mehr-frauen-auf-der-strasse/24158956.html

Der klassische #Radfahrer? Männlich, um die 30, kampferprobt. Ein Panel nur aus #Frauen hat zum Thema Gender und #Verkehrswende diskutiert.

Die meisten Straßen werden von Männern geplant, viele Frauen sterben auf ihnen. Zwei Drittel der bei einem schweren #Abbiegeunfällen mit schweren Lkw beteiligten Radfahrer waren laut einer Auswertung der GDV-Unfalldatenbank von 2017 Frauen, 40 Prozent von ihnen über 65 Jahre alt. Die meisten Fahrten in öffentlichen #Verkehrsmitteln werden von Frauen zurückgelegt, aber nur 22 Prozent der Mitarbeiter im #ÖPNV sind EU-weit Frauen.
Ein Blick auf diese Zahlen zeigt, dass die soziale Rolle der #Geschlechter, im Englischen als „Gender“ bezeichnet, auch beim Thema Verkehr und #Verkehrsplanung eine Rolle spielt.

Um die Visionen von Frauen für eine nachhaltige #Mobilität ging es deshalb am Donnerstagabend im Felleshus in den Nordischen Botschaften in Berlin. Auf dem Podium: nur Frauen – ein sehr seltener Anblick. Der Stargast: Marianne Weinreich aus Kopenhagen, Managerin bei Ramboll, dem Unternehmen, das in Kopenhagen für etwa jeden zweiten Radweg verantwortlich ist und nun auch in Berlin für die Planung …

Tarife: Das erste Frauenticket im ÖPNV Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer., aus BVG

#Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer. Deshalb führt die BVG am 18. März 2019, dem #Equal Pay Day, für einen Tag das weltweit erste #Frauenticket ein: Frauen zahlen damit 21 Prozent weniger für einen Fahrschein als Männer.

Das Frauenticket gibt es nur am 18. März 2019 als #Tageskarte für den Tarif-Bereich Berlin AB. Es kostet 5,50 Euro statt regulär 7 Euro. Erhältlich ist es an allen BVG-Automaten im U-Bahnbereich. Und das natürlich nur für Frauen.

Übrigens: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben ist die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen in allen Berufen natürlich selbstverständlich. Für die Förderung von Frauen und die Geschlechtergleichstellung wurde Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Berliner Frauenpreis 2017.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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BVG-Pionierin Berlins erste Busfahrerin erinnert sich an 28 Jahre am Steuer, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/berlins-erste-busfahrerin-erinnert-sich-an-28-jahre-am-steuer

Als die #BVG vor rund 40 Jahren die ersten #Frauen zu #Busfahrerinnen ausbildete, ergriff Monika #Kaiser (70) ihren Traumberuf – und erlebte einiges!

Monika Kaiser aus Kladow ist eine Pionierin. Die heute 70-Jährige war 1975 eine der ersten Busfahrerinnen Berlins. 28 Jahre fuhr sie den großen Gelben, sagte sich immer: „Was ich erlebt habe, reicht für ein Buch.“

Jetzt ist es da. Ihre Erinnerungen heißen „Busfahren gefällt mir“, sind als e-Book im Download (6,90 Euro) erhältlich.

„Andere Mädchen wollten Mannequin werden, ich Omnibusfahrerin“ erzählt Frau Kaiser beim Kaffee. „Aber das durften Frauen meiner Generation nicht, also lernte ich Reiseverkehrskauffrau. Aber als die BVG 1973 die ersten Frauen als Busfahrerin ausbildete, bewarb ich mich und wurde genommen.“

Monika eroberte eine Männerdomäne – mit Witz und Schlagfertigkeit. „Frau am Steuer – Ungeheuer“, das hörte sie oft, auch von eigenen Kollegen. „Schlimm war auch erste Dienstkleidung. Bluse und wadenlanger grauer Rock, ich sah aus wie eine Trümmerfrau. Hosen gab’s für uns Frauen erst später.“

Heute liegt die Frauenquote der Busfahrer laut BVG bei 10,6 Prozent. Anders vor 40 Jahren.

Die ersten Reaktionen der Fahrgäste? „Wenn ich über die Sprechanlage die Haltestellen angesagt habe, kamen einige nach vorn und schauten, ob da wirklich eine Frau sitzt oder ein Transvestit mit rot lackierten Nägeln. Ein Radfahrer, der mich an der Ampel am Steuer sah, krachte gegen einen …