Berlin – Wegen Arbeiten an einem #beschädigten#Tunnel fährt die Berliner #U-Bahn-Linie 2 zwischen #Senefelderplatz und #Rosa-Luxemburg-Platz am Karfreitag bis etwa mittags nicht. Das teilte die BVG auf Twitter mit. Ein #Ersatzverkehr sei eingerichtet.
Bereits am Donnerstagvormittag war die U-Bahn zwischen den Stationen erst unterbrochen, später fuhr sie dann nur in #Schrittgeschwindigkeit. Die BVG empfahl, auf die Tramlinien M1 und M8 auszuweichen – oder die nur 450 Meter lange Strecke zu Fuß zu gehen.
Auch die Autofahrer in der #Schönhauser Allee bekommen den Schaden zu spüren: Das Straßenstück, das sich über dem betroffenen Tunnelabschnitt befindet, ist für den Kraftfahrzeugverkehr abgesperrt worden. „Ein Fahrstreifen wurde verengt, damit der Tunnel an dieser Stelle nicht belastet wird“, erklärte BVG-Sprecher Jannes Schwentu auf Anfrage der Berliner Zeitung.
Frage 1: Wie stellt der Senat sicher, dass es im Herbst 2019 einen geregelten #Ersatzverkehr während der Sperrungen wegen Gleisbauarbeiten auf den S-Bahnlinien #S5, #S7 und #S75 gibt, damit es möglichst wenige Einschränkungen für die Fahrgäste in den betroffenen Bezirken gibt? Antwort zu 1: Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf die #Sperrung der #S-Bahn-Abschnitte
#Nöldnerplatz – #Wuhletal / #Ahrensfelde / #Wartenberg im Zeitraum 04.10.2019 – 03.11.2019. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg übernimmt die Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg GmbH (#VBB GmbH) wie bei allen Baumaßnahmen im S-Bahn-Netz die Abstimmung der #Ersatzkonzepte mit der #S-Bahn Berlin GmbH und die Vertretung der Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Aufgabenträger- bzw. Fahrgastinteressen. 2 Das Ersatzkonzept für diese Sperrungen befindet sich derzeit noch in der Erarbeitung und Abstimmung, was im Hinblick auf die üblichen planerischen Vorlaufzeiten von Ersatzkonzepten für baubedingte Sperrungen im S-Bahn-Netz als unproblematisch bewertet wird. Informationen können deshalb nachfolgend lediglich zum aktuellen Planungsstand gegeben werden. Im Hinblick auf die Länge der gesperrten Abschnitte und die Dauer der Sperrungen ist für diese Baumaßnahmen ein komplexes Ersatzkonzept erforderlich, das neben dem Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen auch die Nutzung von Umfahrungsalternativen mit Straßen-, U- und Regionalbahnen umfasst. Inwiefern zum Teil eine kapazitive Verstärkung dieser Umfahrungsalternativen erforderlich und möglich ist, wird im Rahmen der Planung des Ersatzkonzeptes ebenfalls geprüft. Zu den zu prüfenden Maßnahmen gehören beispielsweise eine Taktverdichtung der U-Bahn-Linie U5, der Einsatz längerer Züge auf der Straßenbahnlinie M4 und Entlastungszüge im Verlauf der Regionalbahnlinien RB25 und RB26. Hinsichtlich des Ersatzverkehrs mit Bussen ist die Planung und Durchführung aufgrund der Situation im Straßennetz der betreffenden Stadtteile sehr komplex und aufwendig, da mehrere Varianten zu prüfen sind. Hinsichtlich der Kapazität der als Umfahrung in Frage kommenden Straßenbahnlinien teilt die BVG mit: „Der Straßenbahnbereich wäre in der Lage, ihr Angebot auch auf den Verstärkerfahrten regelmäßig anzubieten. Zusätzlich ist der Einsatz größtmöglicher Fahrzeuge auf den Linien M5, M6, M8 und M17 geplant, um möglichst viele Fahrgäste zu befördern. Wir gehen davon aus, dass wir für die Verstärkerfahrten eine Steigerung des Platzangebots um 30 % erreichen können. Die Umstellung der Linie M4 auf Doppel GT [Straßenbahnen vom Typ GT6N/GTZ in Doppeltraktion] wird aktuell diesbezüglich geprüft.“ Frage 2: Wie viele Fahrgäste nutzen pro Monat die betreffenden S-Bahnabschnitte a) bei der S 5? b) bei der S 7? c) bei der S 75? Antwort zu 2: Die Verkehrsnachfrage variiert im Verlauf der betreffenden S-Bahn-Abschnitte. Im Abschnitt Nöldnerplatz – Lichtenberg wurden beispielsweise im 2. Halbjahr 2018 an den Verkehrstagen Montag – Freitag die nachfolgenden Fahrgastzahlen pro Tag (jeweils Summe beide Fahrtrichtungen) ermittelt: a) S5: rund 64.000 Reisende, b) S7: rund 59.000 Reisende, c) S75: rund 18.000 Reisende. Mit zunehmender Entfernung vom Stadtzentrum nimmt die Besetzung der S-Bahn-Linien bzw. -Züge merkbar ab. Frage 3: Wie vielen Fahrgäste werden vom Ersatzverkehr betroffen sein A) bei der S 5? 3 B) bei der S 7? C) bei der S 75? Frage 3): Für wie viele Fahrgäste wird Ersatzverkehr bereitgestellt A) bei der S 5? B) bei der S 7? C) bei der S 75? Antwort zu 3 und 3): Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 erläutert, befindet sich das Ersatzkonzept noch in der Erarbeitung und Abstimmung. Angaben zur Dimensionierung des Ersatzverkehrs mit Bussen können deshalb zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden, da diese unter anderem von der Linienführung des SEV sowie von der Nutzbarkeit und ggf. Verstärkung von Umfahrungsalternativen abhängt. Frage 4: Was ändert sich bei der U 5 während der Totalsperrung der S 5, S 7 und S 75? A) Mit welcher Taktung wird die U 5 fahren? B) Ist sichergestellt, dass genügend Züge durch die BVG bereitgestellt werden? Antwort zu 4 A) und B): Hierzu teilt die BVG mit: „Generell können aufgrund der Fahrzeuglage und der Sperrung der Kehranlage Alexanderplatz keine Verstärkerleistungen während der Hauptverkehrszeit (HVZ) auf der Linie U5 während der Baumaßnahme der S-Bahn vom 04.10. bis 04.11.2019 angeboten werden.“ Unabhängig davon wurde im Rahmen der Erarbeitung des Ersatzkonzeptes eine Ausweitung des regulär nur in den Hauptverkehrszeiten auf der U5 angebotenen verdichteten Taktes (4/5/5-Minuten-Takt) auf den Tagesverkehr bis ca. 20 Uhr bei der BVG angefragt und wird geprüft. Ein Prüfergebnis hierzu liegt noch nicht vor. C) Ist geplant, dass die Ersatzbusse der S 5, S 7 und S 75 auch U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 5 anfahren? Antwort zu 4 C): Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 erläutert, befindet sich das Ersatzkonzept noch in der Erarbeitung und Abstimmung. Angaben zur Linienführung und Haltestellenbedienung des Ersatzverkehrs mit Bussen können deshalb zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Frage 5: Werden im betroffenen Gebiet mehr Busse der BVG oder beauftragte Busse der S-Bahn GmbH eingesetzt um die Situation vor Ort zu entschärfen? 4 Antwort zu 5: Für den Ersatzverkehr der gesperrten Abschnitte wird im Auftrag der S-Bahn Berlin GmbH eine große Zahl von Bussen eingesetzt werden. Inwiefern darüber hinaus eine kapazitive Verstärkung von Buslinien der BVG im betreffenden Gebiet sinnvoll bzw. erforderlich ist, kann erst im Rahmen der weiteren Erarbeitung des Ersatzkonzeptes bewertet und festgelegt werden. Frage 6: Trifft es zu, dass es während der Bauarbeiten nur einen 1-Schicht-Betrieb auf der Baustelle bzw. den Baustellen geben wird? Antwort zu 6: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die Arbeiten finden mindestens im 2-Schicht-Betrieb (je 10 h) statt.“ Frage 7: Warum wird an den S-Bahnbaustellen nicht 24 Stunden gearbeitet um die Bauarbeiten möglichst zügig fertig zu stellen? Antwort zu 7: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die Arbeiten finden mindestens im 2-Schicht-Betrieb (je 10 h) statt. Im Baubereich werden über zehn Bauspitzen [Bautrupps] aktiv sein.“ Frage 8: Wie und wann informieren der Senat, die S-Bahn und die BVG die betroffenen Bürger über den Ersatzverkehr und über die Einschränkungen während der Bauarbeiten? Antwort zu 8: Wie bei Baumaßnahmen auf Linien des Schienenpersonennahverkehrs üblich, wird die SBahn Berlin GmbH als betroffenes Eisenbahnverkehrsunternehmen ihre Fahrgäste mittels der Kanäle der Baukommunikation über baubedingte Betriebseinschränkungen und die Ersatzverkehre informieren. Hierbei handelt es sich sowohl um elektronische Medien (Internetseite, S-Bahn-App) als auch um Printmedien (Kundenzeitschrift Punkt3, bei großen Baumaßnahmen zusätzlich Bauflyer). Darüber hinaus werden die angepassten Fahrpläne der S-Bahn-Linien und des Ersatzverkehrs in der elektronischen Fahrplanauskunft VBB-Fahrinfo und in der VBB-App „Bus & Bahn“ berücksichtigt. Hierzu teilt die DB AG mit: „Informationen durch die Projektleitung der DB Netz AG: Das Projekt informiert die Bürger derzeit per Online-Anzeigen und Postkarten. Die Information für die 4-wöchige Sperrpause wird im Frühjahr an die Bürger verteilt. 5 Informationen durch die S-Bahn Berlin GmbH: Um möglichst alle Betroffenen zu erreichen, setzen wir generell sowohl diverse Print- als auch Online-Kanäle ein. Bei großen Baumaßnahmen kommunizieren wir zusätzlich differenziert in den drei Zeiträumen „vor, während und nach der Baumaßnahme. Folgende Kommunikationskanäle sind für die angefragte Maßnahme geplant: Kommunikation vor der Baumaßnahme • Online, auf der Website der S-Bahn Berlin (unter sbahn.berlin) werden digital Fahrplanänderungen der nächsten Zeit angezeigt. Dabei werden die wichtigsten Informationen frühzeitig kommuniziert. Diese bestehen mindestens aus:
Zeitraum (Datum, Uhrzeit, Tag/Nacht),
Linie,
Betroffener Abschnitt,
Folge: SEV, Abweichung, Bahnsteigwechsel.
• Zieht der Kunde eine Fahrplanauskunft auf unserer Homepage, erhält der Kunde eine
[…] Information mit dem Hinweis zur Baumaßnahme; 14 Tage vorher sind die Daten
der Baumaßnahme eingepflegt und führen direkt zu einer optimalen (Alternativ-)
Reiseroute.
• S-Bahn Berlin App zeigt ebenfalls Baumaßnahmen an.
• Kundenzeitung punkt3 (Print und Online). Darin werden alle Baumaßnahmen für die
nächsten 17 Tage beschrieben.
• Vorschau auf den Bauaushängen am Bahnsteig (ca. 14 Tage vorher).
• Ca. eine Woche vor Beginn der Baumaßnahme werden Bauflyer direkt in den Zügen
der betroffenen Linien verteilt. Die Bauflyer werden in den Zügen des betroffenen
Abschnittes zu den Hauptverkehrszeiten (06:00-09:00 Uhr und 15:00-18:00 Uhr) durch
Promoter an die Fahrgäste ausgehändigt. Die proaktive Verteilung der Bauflyer auf der
betroffenen Strecke/ dem Bauabschnitt in den Hauptverkehrszeiten erreicht die
meisten Betroffenen. Der Flyer enthält wo nötig auch detaillierte grafische
Darstellungen z.B. zu der Verortung der Ersatzhaltestellen oder Fahrpläne der
Ersatzbusse etc.
• Die Bauflyer sind auch online abrufbar und liegen in den Kundenzentren vor.
• Wöchentlich donnerstags wird eine Verkehrsmeldung zu ausgewählten
Baumaßnahmen für das darauf kommende Wochenende an die Medien versandt.
Kommunikation während der Baumaßnahme
• Vor Ort wird die temporäre Wegeleitung in Form von Schildern und Pfeilrichtungen
standardmäßig am Freitag vor dem Beginn der Baumaßnahme montiert.
• Fußtapsen vor Ort orientieren die Kunden in Richtung Schienenersatzverkehr.
• Gut lesbare Front- und Seitenschilder an den SEV-Bussen.
• Auf unserer Webseite unter „Fahrplanänderungen“ werden zusätzlich baubedingte
Änderungen für „heute“ und „morgen“ angezeigt.
• In der S-Bahn Berlin App der S-Bahn Berlin sind Informationen zu der Baumaßnahme
enthalten.
• Während der Baumaßnahme erfolgen auch regelmäßige Hinweise per Twitter mit Link
zur Onlinebauinformation.
• Anzeiger/Ansage auf dem Bahnsteig/im Zug.
• Information können in unseren Kundenzentren, telefonisch im Kundendialog und durch
Mitarbeiter vor Ort (Reisendenlenker) eingeholt werden.“
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Frage 9:
Gibt es der Beantwortung der Anfrage zu dem Thema der Anfrage aus Sicht des Senats noch etwas
hinzuzufügen?
Antwort zu 9:
Nein.
Berlin, den 13.03.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Die #Bauarbeiten im U-Bahntunnel zwischen #Wittenbergplatz und #Nollendorfplatz gehen in die nächste Phase. Nachdem die #Weichen und #Gleise erneuert wurden, ist nun noch der #Tunnel von innen dran. Auf dem 175 Meter langen Streckenabschnitt unter der Kleiststraße wird zwischen dem 10. März und 6. Juni sowie zwischen dem 30. Juni und 12. Dezember 2019 der Beton instand gesetzt. Betroffen ist hier die U1. In anderer und kürzerer Mission wird auch auf der U8 gebaut.
Um die Einschränkungen für die Fahrgäste auf der Linie #U1 so gering wie möglich zu halten, wird ausschließlich in den Nachtstunden vor Wochentagen gearbeitet. Das heißt, der Verkehr auf dieser Linie wird sonntags bis donnerstags (außer vor Feiertagen) jeweils von 22 Uhr bis 0.30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Uhlandstraße und Gleisdreieck eingestellt.
Die Linien #U2 und #U3 können als Umfahrung genutzt werden. Die U2 fährt wie gewohnt und die U3, die im Spätverkehr eigentlich nur noch bis Nollendorfplatz fährt, wird auf der Strecke der U2 bis zum Gleisdreieck verlängert. Der U-Bahnhof Kurfürstenstraße kann daher in den betroffenen Abendstunden nicht angefahren werden. Weitere Alternativen sind die Buslinien M19 und M29, die eine direkte Verbindung zwischen U-Bahnhof Wittenbergplatz und U-Bahnhof Uhlandstraße bieten.
Ebenfalls ab dem 10. März, allerdings nur bis zum 14. März, werden nachts auf der Linie #U8 Weichenteile ausgetauscht. Zwischen 22 und 0.30 Uhr ist der Zugverkehr zwischen S- und U-Bahnhof #Wittenau und U-Bahnhof #Paracelsus-Bad eingestellt. Zwischen beiden Bahnhöfen fahren zu dieser Zeit Busse als #Ersatzverkehr.
Während viele Berlinerinnen und Berliner am Wochenende die Beine hochlegen, wird bei der BVG fleißig an den #Straßenbahngleisen in der #Marzahner Promenade gearbeitet. An den kommenden Wochenenden 9. – 11. März 2019 und 16. – 18. März 2019, jeweils in der Zeit von zirka 4:30 Uhr bis zirka 1:00 Uhr, wird die Marzahner Promenade für die Gleisbauarbeiten gesperrt.
In dieser Zeit fährt die Straßenbahnlinie #M6 zwischen Riesaer Straße und Jan-Petersen-Straße sowie S Hackescher Markt und S Marzahn. Von Jan-Petersen-Straße fährt die M6 als Linie #16 nach Ahrensfelde/Stadtgrenze beziehungsweise Wuhletalstr. weiter.
Die Linie 16 fährt zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und Jan-Petersen-Straße sowie zwischen S+U Frankfurter Allee und S Marzahn. Von Jan-Petersen-Straße fährt die 16 als Linie M6 zur Riesaer Straße weiter.
Zusätzlich wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen zwischen S Marzahn und Jan-Petersen-Straße eingerichtet.
Der komplexe Einbau der Aufzüge für den #barrierefreien Zugang am #U-Bahnhof #Spichernstraße geht in die nächste Phase. Im Zeitraum von Montag, dem 4. März bis Donnerstag, dem 21. März 2019 finden dazu Baumaßnahmen statt, für die vorübergehend der Zugverkehr auf der Linie U9 unterbrochen werden muss.
Um die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, erfolgen die Sperrungen jeweils nur sonntags bis donnerstags von ca. 23 Uhr bis Betriebsschluss gegen 0:30 Uhr. Zwischen den U-Bahnhöfen Zoologischer Garten und Güntzelstraße fahren statt der U-Bahnen #Ersatzbusse. Um ein barrierefreies Umsteigen zu gewährleisten, wird der #Ersatzverkehr bis zum U-Bahnhof Berliner Straße verlängert.
Alle Informationen finden sich wie immer auch in der BVG-App FahrInfo Plus, auf BVG.de, im BVG Navi sowie an den Aushängen vor Ort.
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Weitere Informationen zum Einbau der Aufzüge am U-Bahnhof Spichernstraße entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung vom 14. Juni 2018 unter folgendem Link:
Für die Nutzer der Berliner #U-Bahn beginnt das neue Jahr mit Einschränkungen: Der Betrieb auf den Linien #U2 und #U3 wird ab Freitag zwischen der City West und #Gleisdreieck für sieben Wochen vollständig eingestellt. Die U3 verkehrt dann nur noch zwischen Krumme Lanke und #Spichernstraße. Auf der U2 fahren zwischen Zoologischer Garten und #Gleisdreieck keine Züge. Damit bleibt eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs bis zum 24. Februar unterbrochen. Inzwischen weisen auch Hinweisschilder auf den Bahnhöfen auf die Sperrung hin.
Fahrgäste müssen auf die #U1 ausweichen, die zwischen Uhlandstraße und Warschauer Straße fährt. Einen regulären #Ersatzverkehr mit Bussen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dagegen nicht anbieten. Zusätzliche Fahrzeuge würden auf dem Kurfürstendamm auf den Linien #M19, #M29 und #249 „nur bei Bedarf“ fahren, sagte BVG-Sprecher Markus Falkner. Die Züge der Linie 1 würden zwischen den Bahnhöfen Kurfürstendamm und Gleisdreieck aber weitgehend parallel zu den gesperrten Abschnitten der Linien 2 und 3 fahren. Die Züge der U1 würden mit acht Waggons im #Vier-Minuten-Takt verkehren. Normalerweise sind sie nur mit sechs Waggons und alle zehn Minuten unterwegs. „Dieser Ersatzverkehr auf der Schiene ist um ein Vielfaches leistungsfähiger und schneller als die Option, zusätzliche Busse in die ohnehin oft genug zugestaute …
Da auch #Gleise Pflege benötigen, arbeitet die BVG am S-Bahnhof #Marzahn. Ab Montag, dem 19. November 2018, ist die Überfahrt #Märkische Allee gesperrt. Am Sonntag, dem 9. Dezember 2018, gegen 4:30 Uhr, sind die Arbeiten beendet.
Aus diesem Grund setzen jeweils die Linien #M6 und #16 zwischen den Haltestellen S #Marzahn und #Hohenschönhauser Straße/#Weißenseer Weg aus. Anstelle dessen gibt es zwischen diesen Haltestellen einen #Ersatzverkehr mit Bussen. Nachts wird der Ersatzverkehr für die Linie M6 bis Landsberger Allee/Petersburger Straße fahren.
Wer zwischen #Potsdam und Berlin mit der #S-Bahn unterwegs ist, muss an diesem Wochenende viel Geduld mitbringen. Und das ist nur die erste von mehreren Sperrungen auf der S7-Strecke.
Potsdam
Fahrgäste, die mit der S-Bahn von Potsdam nach Berlin pendeln, müssen sich in den nächsten Tagen auf Unterbrechungen einstellen: Zwischen Freitag, dem 16. November (ab 22 Uhr), und Montag, dem 19. November (bis 1.30 Uhr, wird zwischen Westkreuz und Grunewald ein #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Dasselbe gilt zwischen Samstag, dem 17. November, und dem 19. November, zwischen Babelsberg und dem Potsdamer Hauptbahnhof.
Von Freitagabend (22 Uhr) bis Samstagabend (22 Uhr) fällt der #Zugverkehr der Linie 7 zwischen Wannsee und Potsdam Hbf sogar komplett aus. Fahrgäste werden gebeten, stattdessen ab Friedrichstraße die Linie #S1 zu nutzen, die in dieser Zeit bis zum Potsdamer Hauptbahnhof verlängert wird.
Zwischen Grunewald und Wannsee verkehrt die #S7 von Samstag (22 Uhr) bis Montagfrüh (1.30 Uhr) nur im 20-Minutentakt. In der Nacht von Montag auf Dienstag (20.11.) und von Donnerstag auf Freitag (23.11.), jeweils von 22 Uhr bis 1.30 Uhr, gibt es auf diesem Abschnitt wegen einer Baumaßnahme ebenfalls #Ersatzverkehr …
Nach Abschluss des ersten Teils der Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz kommt es weiter zu Unregelmäßigkeiten im S-Bahnverkehr. Bei der Wiederaufnahme des S-Bahnbetriebs Lichtenberg/Treptower Park – Ostbahnhof – Alexanderplatz gab es einen Softwarefehler an der Schnittstelle zwischen zwei Stellwerken unterschiedlicher Bauart eines Herstellers. Noch in der Nacht wurde die IT getestet, dieser Fehler jedoch nicht angezeigt. Erst am frühen Morgen, bei der Inbetriebnahme, trat die Störung auf. Trotz der Störung ist ein sicherer S-Bahn-Betrieb durch die Fahrdienstleiter gewährleistet.
Die S-Bahn fährt aktuell wie folgt:
Linie #S3: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Erkner und Ostkreuz verkehrt gemäß Baufahrplan
Linie #S5: Strausberg Nord / Hoppegarten <> Lichtenberg
Linie #S7: Ahrensfelde <> Potsdam Hbf im 10-Minuten-Takt
Linie #S75: Wartenberg <> Spandau im 20-Minuten-Takt
Linie #S9: Flughafen Schönefeld <> Spandau
Informationen dazu auch unter:
https://sbahn.berlin/fahren/fahrplanaenderungen/
Der Ersatzverkehr mit Bussen für die Linien S3 zwischen Karlshorst und Ostkreuz verkehrt gemäß Baufahrplan, einschließlich der geplanten Verlängerung des Ersatzverkehrs nach Erkner ab 15:00 Uhr bis Betriebsschluss. Fahrgäste der Linie S5 nutzen bitte zur Umfahrung zwischen Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz die U-Bahnlinie U5.
Weitere Umfahrungsmöglichkeiten:
· zwischen Ostkreuz und Westkreuz die Ringbahnlinien S41, S42
Der Hersteller und die DB AG arbeiten mit aller Kraft an der Beseitigung des Problems. Eine Prognose für die vollständige Beseitigung der Störung ist zurzeit noch nicht möglich. Wir entschuldigen uns bei unseren Fahrgästen für die Unannehmlichkeiten.
Die Bauarbeiten dauern planmäßig noch bis 12.11.18 an. Einzelheiten unter:
Das war Ärger mit Ansage: Nachdem die #S-Bahnsperrung im östlichen Zentrum am Wochenende keine außergewöhnliches Probleme verursacht hatte, kam es im Berufsverkehr am Montag dicke. Besonders auf der #U-Bahnlinie 5, die von den S-Bahn-Verantwortlichen zur Umfahrung der gesperrten Strecke zwischen #Alexanderplatz und #Lichtenberg empfohlen wurde, gab es teils chaotische Zustände. Die Züge waren so überfüllt, dass Fahrgäste auf den Bahnsteigen zurückbleiben mussten. Manche warteten bis zu einer halben Stunde, ehe sie einsteigen konnten.
Wie berichtet, laufen derzeit die restlichen Arbeiten für den #Bahnhof#Ostkreuz. Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember werden zwei weitere Gleise zwischen der wichtigen Umsteigestation und dem #Ostbahnhof in Betrieb genommen werden. Die S-Bahnen rollen dann auf vier Gleisen. Dadurch können die Züge aus Richtung Osten häufiger fahren, und der Betrieb wird weniger anfällig gegen Störungen – hofft die S-Bahn.
Erstmal wird alles schlechter